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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Euler Hermes Rating</title>
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	<description>Dr. Oliver Everling</description>
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		<title>Ratinghilfe für institutionelle Investoren</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 10:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
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		<description><![CDATA[Hendrik Emrich von der Euler Hermes Rating GmbH aus Hamburg berichtet auf der Jahresversammlung des Bundesverbandes der Ratinganalysten e.V. (BdRA) in Mainz über den EH-Ansatz der Bonitätsanalysen für Corporates, Banken und Länder. Indikative Finanzratings (IFR) werden für für Corporates, Banken und Sovereigns erstellt, einerseits auf der Grundlage von quantitativen Faktoren, andererseits durch Einbeziehung qualitativer Faktoren. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hendrik Emrich von der Euler Hermes Rating GmbH aus Hamburg berichtet auf der Jahresversammlung des Bundesverbandes der Ratinganalysten e.V. (BdRA) in Mainz über den EH-Ansatz der Bonitätsanalysen für Corporates, Banken und Länder. Indikative Finanzratings (IFR) werden für für Corporates, Banken und Sovereigns erstellt, einerseits auf der Grundlage von quantitativen Faktoren, andererseits durch Einbeziehung qualitativer Faktoren. Für alle drei Gruppen gibt es bei Euler Hermes Rating globale Datenbanken. </p>
<p>&#8222;Wir sind für die Investoren tätig&#8220;, kommentiert Emrich den Ansatz von Euler Hermes Rating. Das Interesse von Anlegern und Kreditgebern, rechtzeitig Risiken zu erkennen bzw. diese korrekt zu klassifizieren, stehe im Vordergrund. Durch ein modellbasiertes Rating auf Basis weniger Finanzratios wird ein indikatives Rating errechnet, das einem externen Rating gegenübergestellt werden kann. Das Modell stützt sich u.a. auf eine Doktorarbeit von Sascha Heller, ebenfalls bei Euler Hermes Rating. </p>
<p>Emrich führt die Funktionalitäten live in der Jahresversammlung des BdRA vor. Das Vergütungsmodell ist einzelfallbezogen, pro abgerufenem Rating. Informationen zu qualitativen Kriterien wie Refinanzierung, Schlüsselmärkte, allgemeine Bedingungen, Zyklizität, Wettbewerbsposition, strategische Positionierung usw. erlauben die weitere Differenzierung der errechneten Indikation. Die qualitative Adjustierung kann durch den Investor erfolgen, der damit das Notching bestimmt. </p>
<p>Der Prüfer, die Revisoren oder die Aufseher, wer auch immer dazu befugt ist, könne sich anhand der abgespeicherten Daten davon überzeugen, wer wann wie und was beurteilt habe. Emrich erläutert die Idee des Expertenmodells, das zugleich auch plausible Verknüpfungen enthalte. So sei es kaum wahrscheinlich, dass alle qualitativen Faktoren exzellent beurteilt werden, die quantitativen Faktoren aber genau das andere Extrem zeigen, wie auch umgekehrt. Vom Emittentenrating gelange man dann unter Berücksichtigung weiterer Kriterien zum Emissionsrating. </p>
<p>&#8222;Unser Rating hier ist immer ein Stand-alone-Rating&#8220;, sagt Emrich und nicht durch Ratingfloors usw. beeinflusst. Auch sei das Modell kein Marktmodell, das sich an den Spreads am Markt orientiere oder diese gegenüberstelle.</p>
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		<title>Mittelstandsanleihen als Win-Win-Papiere</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 18:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleiherating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform Rating]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Zukunft steht den derzeit boomenden Mittelstandsanleihen bevor? Für Creditreform Rating, Euler Hermes Rating und andere Agenturen könnten Mittelstandsanleihen auf Dauer ein interessantes Geschäftsfeld darstellen Daher ist ein Kommentar von René Parmantier, Vorstandsvorsitzender der Close Brothers Seydler Bank AG, von besonderem Interesse. Noch immer spielen institutionelle Anleger die Hauptrolle bei Emissionen von Mittelstandsanleihen. Bei den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Zukunft steht den derzeit boomenden Mittelstandsanleihen bevor? Für Creditreform Rating, Euler Hermes Rating und andere Agenturen könnten Mittelstandsanleihen auf Dauer ein interessantes Geschäftsfeld darstellen Daher ist ein Kommentar von René Parmantier, Vorstandsvorsitzender der Close Brothers Seydler Bank AG, von besonderem Interesse.</p>
<p><a title="René Parmantier, Vorstandsvorsitzender der Close Brothers Seydler Bank AG" href="http://www.cbseydler.com" target="_blank"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="René Parmantier, Vorstandsvorsitzender der Close Brothers Seydler Bank AG" border="0" alt="René Parmantier, Vorstandsvorsitzender der Close Brothers Seydler Bank AG" align="left" src="http://www.everling.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/image1.png" width="187" height="244" /></a>Noch immer spielen institutionelle Anleger die Hauptrolle bei Emissionen von Mittelstandsanleihen. Bei den von der Close Brothers Seydler Bank begleiteten „Underberg“- und „Valensina“-Anleihen etwa seien jeweils rund 80 Prozent der Papiere von Institutionellen gezeichnet worden, bei der Anleihe von Dürr immerhin mehr als 50 Prozent. Diese wichtige Rolle habe auch Vorteile für den Privatanleger: Im Vorfeld der Emission, beim sogenannten Pre-Sounding, sagen institutionelle Investoren gerade heraus, was sie von Zins und Modalitäten der Anleihe halten. “Die Entwicklung der Aktien- und Anleihemärkte, die Finanzstärke des Unternehmens und der Sektor, in dem sich das Unternehmen bewegt, sind dabei wichtige Kriterien. Dann heißt es”, so Parmantier, “entweder Daumen hoch oder runter und noch mal bei Konditionen nachbessern.” Dieses Feedback der Institutionellen im Vorfeld der Transaktion ist für den Erfolg einer Mittelstandsanleihe sehr wichtig und nützt ganz nebenbei dem Privatanleger, da er ja den oftmals auf Grund dieser Gespräche erhöhten Kupon auch erhält.</p>
<p>“So manchem Marktbeobachter scheint schon jetzt klar: Den noch jungen Markt für Mittelstandsanleihen wird dasselbe Schicksal ereilen wie den Neuen Markt vor gut zehn Jahren. Der anfänglichen Goldgräberstimmung bei Emittenten wie Anlegern folgte letztlich eine Grabesruhe. Der Kater bei allen Beteiligten war deshalb so groß, weil es vorher eine berauschende Party gab. Und hier sehen”, sagt Parmantier, “kritische Auguren eine Parallele zum boomenden Markt mit Mittelstandsanleihen. Dieser Vergleich hinke jedoch gewaltig. Es besteht die Gefahr, dass so eine aussichtsreiche Finanzierungs- und Anlageform noch als junges Pflänzchen zertreten wird.”</p>
<p>Ein bedeutender Unterschied zu damals sieht Parmantier darin, dass die große Mehrzahl der bisherigen Emittenten von Mittelstandsanleihen gestandene Unternehmen mit etablierten Geschäftsmodellen und starken Marken sind. Freilich seien die Risiken höher als bei großen Emittenten, die zudem häufig schon Erfahrung als Anleihenbegeber und somit eine gewisse Historie an planmäßigen Zins- und Tilgungszahlungen vorweisen können. “Man sollte jedoch gerade mittelständischen Unternehmen die Gelegenheit geben,” mahnt Parmantier, “sich zu bewähren. Nichts anderes gilt für Aktienmarktnovizen – auch sie müssen ihre Kapitalmarktreife auch nach dem IPO permanent unter Beweis stellen. Zeichner von Mittelstandsanleihen erhalten dafür aber auch eine angemessene Risikoprämie in Form höherer Zinsen im Vergleich zu Großkonzernen, deren Kupons sich kaum von denen von Staatsanleihen unterscheiden.”</p>
<p>Die Chancen für die Finanzierungsmöglichkeiten des „Rückgrats unserer Wirtschaft“ sind enorm. Mittelständische Unternehmen sehen sich heute einer erschwerten klassischen Kreditfinanzierung gegenüber. Mit Basel III werden Kredite knapper und teurer, müssen mit mehr Sicherheiten unterlegt sein und werden oft nur projektbezogen vergeben. Es folgt die im Grunde nicht neue Forderung: Unternehmen müssen sich durch Ratings anerkannter Agenturen unabhängiger von der Finanzierung durch (Haus-)Banken machen, wollen sie sich günstig refinanzieren, dabei möglichst wenig Assets blockieren und die Mittel flexibel verwenden. “All das bietet ihnen die Finanzierung über Anleihen – plus den großen Vorteil, sich dem Kapitalmarkt für künftige Kapitalmaßnahmen zu empfehlen. Die Anleger wiederum suchen nach einer zeitlich befristeten und fest verzinsten Anlage,” sagt Parmantier, “die dennoch höhere Renditen bringt als Festzinssparen oder Tagesgeld.””</p>
<p>Beiden Seiten – Anlegern wie Emittenten – müsse allerdings klar sein, dass sie sich auf dem Kapitalmarkt begegnen. Anleger müssen sich über das Unternehmen informieren, also nicht nur Ratings beachten, sondern auch Researchberichte lesen und vergleichen. Für mittelständische Emittenten wiederum bringt die Anleihe eine Verpflichtung zur Transparenz und zur stetigen Information der Anleger und Ratingagenturen auch nach der Emission. Zudem ist ein Rating unverzichtbar. </p>
<p>Das Rating bietet den Vorteil, sich gegenüber einer Ratingagentur zu öffnen, ohne dabei gleich jeden Wettbewerber über Unternehmensinterna aufklären zu müssen. Außerdem stehen Unternehmen oft in dem Dilemma, einerseits ihre Ertragskraft gegenüber Gläubigern unter Beweis stellen zu müssen, andererseits aber gegenüber (Groß-) Kunden nicht zu große Spielräume für Preissenkungen oder Konditionenverbesserungen offenzulegen.</p>
<p>Parmantier dämpft übertriebene Befürchtungen: “Aus Emittentensicht ist bei ausreichender Transparenz, etwa über eine Börsennotierung der Aktie, ein Rating oftmals nicht zwingend erforderlich, wie erfolgreiche Anleiheemissionen etwa von Dürr gezeigt haben. Allerdings erhöhen Ratings die Vertrauenswürdigkeit des Emittenten deutlich, und Anleger orientieren sich gern an der sehr übersichtlichen Schulnoten-Systematik.”</p>
<p>Wie auch die Ratingagenturen selbst warnt auch Parmantier davor, auf eigene Emittentenanalyse nur deshalb zu verzichten, weil schon ein Rating vorliegt. Parmantier listet relevante Fragen auf: “Wie ist der Marktanteil des Unternehmens? Wie sieht es mit den Lieferanten- und Kundenbeziehungen aus? Wie bekannt und beliebt bzw. renommiert ist die Marke? Liegen klare Unternehmensstrukturen vor? Wofür werden die Emissionserlöse verwendet? Wie bewerten Analysehäuser die Anleihe und den Emittenten? Wie stabil sind die Cashflows? Kann das Unternehmen die Zinslast tragen? Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen – auf diese Fragen sollte ein Emittent nämlich gute Antworten haben. Aber auch dem Anleger wird abverlangt, sich aktiv mit seinem zukünftigen Investment auseinanderzusetzen. Voraussetzung ist die Einsicht, dass höhere Renditen nicht ohne höheres Risiko zu haben sind.”</p>
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		<title>Mit RENA nahen Unternehmensanleihen für Privatanleger</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 14:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Euler Hermes Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktien von Unternehmen sind traditionell Gegenstand von Analystenkonferenzen, mit denen Aktiengesellschaften über ihre Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage informieren und über ihre Strategie und Geschäftspolitik informieren. DVFA-Analystenkonferenzen (www.dvfa.de) zum Zwecke der Einführung von Anleihen in den Kapitalmarkt sind dagegen ein Novum, berichtet Prof. Dr. Wolfgang Blättchen von Blättchen Financial Advisory bei der Unternehmenspräsentation zur Platzierung einer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aktien von Unternehmen sind traditionell Gegenstand von Analystenkonferenzen, mit denen Aktiengesellschaften über ihre Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage informieren und über ihre Strategie und Geschäftspolitik informieren. DVFA-Analystenkonferenzen (www.dvfa.de) zum Zwecke der Einführung von Anleihen in den Kapitalmarkt sind dagegen ein Novum, berichtet Prof. Dr. Wolfgang Blättchen von Blättchen Financial Advisory bei der Unternehmenspräsentation zur Platzierung einer Anleihe der RENA GmbH (www.rena.com). Analog zum „IPO“ wird inzwischen von IBO – „Initial Bond Offering“ – gesprochen.</p>
<p>IBOs werden durch den Markt “Bondm” ermöglicht. Der Markt wurde am 17. Mai 2010 als kapitalmarktorientierte Antwort auf die Probleme der Bankfinanzierung von der Börse Stuttgart ins Leben gerufen. Mit diesem Markt soll langfristiges Fremdkapital bereitgestellt und die Wachstumsfinanzierung für mittelständische Unternehmen abgesichert werden. Über eine „Zeichnungsbox“, Fax, Internet usw. und über den Emittenten lassen sich beim IBO die Anleihen zeichnen.</p>
<p>„Die Börse Stuttgart engagiert sich in ganz besonderem Maß für den Privatanleger“, berichtet Blättchen. Der Primärmarkt der Platzierung ist privatanlegerfreundlich ausgestaltet, indem z.B. in 1.000 € gestückelt wird, 50 bis 150 Mi. € Emissionsvolumen für ausreichend Material sorgen und das Mittelstandsrating, im Falle der RENA von der Euler Hermes Rating aus Hamburg (www.ehrg.de), für eine Bonitätseinschätzung bereit steht. Am Sekundärmarkt soll fortlaufende Transparenz gesichert sein, insbesondere auch ein jährliches Folgerating, sagt Blättchen.</p>
<p>Jürgen Gutekunst, Gründer und Geschäftsführer der RENA GmbH, stellt sein Unternehmen als ein stark wachsendes und profitables High-Tech Maschinenbauunternehmen dar, das im Jahre 1993 gegründet wurde und im Südschwarzwald ansässig ist. „RENA ist Weltmarktführer bei nasschemischen Produktionsanlagen für die Photovoltaik-Industrie. Zurzeit beschäftigt RENA 1.150 Mitarbeiter“, berichtet Gutekunst.</p>
<p>Das Unternehmen erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2010 eine Gesamtleistung von 104,3 Mio. Euro. „Wir wollen uns darauf einstellen, pro Jahr um mindestens 20 % zu wachsen“, gibt Gutekunst die Ziele vor. „Wir gehen davon aus, dass insbesondere Asien, aber auch die USA, Solarparks aufbauen.“</p>
<p>Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland und Polen. Darüber hinaus unterhält RENA eigene Service- und Vertriebsstandorte, insbesondere in Europa, China, Südkorea, Taiwan, Singapur und in den USA. Um die finanzielle Basis für das weitere Wachstum zu sichern, plant RENA die Platzierung einer Anleihe, die im Qualitätssegment &#8222;Bondm&#8220; der Börse Stuttgart notiert werden soll.</p>
<p>Volker Westermann, Geschäftsführer der RENA GmbH, macht Vision und Anspruch seiner Gesellschaft klar: „Mit den innovativen, zukunftsweisenden Technologien von RENA werden die Wertschöpfungsprozesse immer wieder effizienter und kostengünstiger.“ Westermann nennt strategische Ziele: Mit neuen Technologien und Produkten zukünftig den CAPEX-Anteil von RENA-Anlagen im Wafer-, Frontend- und Backend Bereich zu verdoppeln, sukzessive den Verbrauchsmittelmarkt (Consumables) erschließen, konsequente Transformation von RENA hin zum „Serienhersteller von kundenindividuellen Produktionsanlagen“.</p>
<p>Mittels Optimierung der Supply Chain/Produktionsverfahren sollen nachhaltig die Herstellkosten gesenkt werden (Aufbau des weltweiten Sourcings, weltweite Produktion, neue Werkstoffe, etc.). Westermann spricht über den Ausbau des Vertriebs- und Servicenetzes und begründet den vergleichsweise späten Einstieg in Indien. „In Indien sind die Entwicklungen längst nicht so schnell wie in China.“</p>
<p>Westermann tritt der Vorstellung entgegen, man könne chinesische Mitarbeiter nicht ausreichend an das Unternehmen binden. „Unsere chinesischen Mitarbeiter sind RENA-Mitarbeiter und verstehen sich auch so“, sagt Westermann. „Wir halten eine einzigartige RENA Kultur über Standorte, Länder und Hierarchiestufen hinweg.“ Mittels fokussierter M&amp;A Aktivitäten werden neue Geschäftsfelder profitabel bedient und durch ausreichende Liquiditätsmittel das Wachstum gesichert werden.</p>
<p>RENA plant einen Mittelzufluss aus der Anleihe in Höhe von brutto 75 Mio. €, die bis 15. Dezember 2015 läuft. 7 % p.a., jährliche Zinszahlung, Rückzahlungskurs zu 100 % nach Ablauf der Gesamtlaufzeit stehen ab 2. Dezember 2010 zur Zeichnung an. Die Ratingagentur Euler Hermes Rating (www.ehrg.de) wartet zu dieser Anleihe mit einem Rating BB+ auf.</p>
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		<title>Anerkennung für Ratingagentur von Euler Hermes</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 15:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratings]]></category>
		<category><![CDATA[Euler Hermes Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem intensiven Prüfungsprozess durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Zusammenarbeit mit dem &#8222;Committee of European Securities Regulators&#8220; (CESR) wurde die Euler Hermes Rating GmbH als erste Ratingagentur in Europa als Credit Rating Agency (CRA) registriert, meldet die Ratingagentur stolz aus Hamburg (http://www.eulerhermes-rating.com/). Damit erfüllt Euler Hermes Rating GmbH die Anforderungen gemäß der Verordnung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem intensiven Prüfungsprozess durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Zusammenarbeit mit dem &#8222;Committee of European Securities Regulators&#8220; (CESR) wurde die Euler Hermes Rating GmbH als erste Ratingagentur in Europa als Credit Rating Agency (CRA) registriert, meldet die Ratingagentur stolz aus Hamburg (<a href="http://www.eulerhermes-rating.com/">http://www.eulerhermes-rating.com/</a>).</p>
<p>Damit erfüllt Euler Hermes Rating GmbH die Anforderungen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates. „Zukünftig dürfen Institutionelle Investoren auch in von Euler Hermes Rating GmbH geratete Wertpapiere investieren. So überarbeitet die BaFin derzeit die Anlageverordnung für Versicherungsunternehmen, um der neuen EU-Verordnung gerecht zu werden“, erläutert Ralf Garrn, Geschäftsführer der Euler Hermes Rating GmbH. Bereits tätige Ratingagenturen mussten zwischen dem 7. Juni und dem 7. September 2010 einen Registrierungsantrag stellen, um im Gebiet der Europäischen Union weiterhin Bonitätsratings abgeben zu dürfen. Die Euler Hermes Rating GmbH hatte den Antrag auf Registrierung bereits zu Beginn der Übergangsfrist gestellt.</p>
<p>„Wir haben das erste Registrierungsverfahren erfolgreich abgeschlossen“ sagt Karl-Burkhard Caspari, Exekutivdirektor der BaFin-Wertpapieraufsicht (<a href="http://www.bafin.de/">http://www.bafin.de/</a>). Die BaFin habe in dem Verfahren eng mit CESR, dem Ausschuss der europäischen Wertpapieraufsichtsbehörden, zusammengearbeitet. Durch die Verordnung werden Ratingagenturen erstmals einer staatlichen Aufsicht unterstellt. Kern der europäischen Verordnung ist das so genannte Registrierungsverfahren. Hierbei wird einer Ratingagentur nach Prüfung der Antragsvoraussetzungen eine Genehmigung für die Ausübung von Ratingtätigkeiten erteilt, die EU-weit gültig ist.</p>
<p>Zuständig für die Registrierung und die Beaufsichtigung der Ratingagenturen in Deutschland ist – bis zur Übertragung auf die neu zu schaffende Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde (ESMA) &#8211; die BaFin. Die EU-Verordnung schreibt den Ratingagenturen strenge Verhaltens- und Organisationsregeln vor. Insbesondere müssen sie umfangreiche Maßnahmen ergreifen, um Interessenkonflikte bei ihrer Tätigkeit zu verhindern bzw. gering zu halten. Weiterhin dürfen registrierte Agenturen nicht gleichzeitig Beratungs- und Ratingdienstleistungen für ein Unternehmen erbringen. Für Ratinganalysten wird zudem ein Rotationsprinzip eingeführt. Ratingagenturen müssen künftig der Aufsicht regelmäßig Auskunft über ihre Arbeitsmethoden, Modelle und ihre Eignerstruktur geben. In die Bewertungsmodelle selbst dürfen die Aufseher jedoch nicht eingreifen.</p>
<p>„Mit der Registrierung als Ratingagentur durch die BaFin möchte die Euler Hermes Rating GmbH dazu beitragen, den Markt transparenter zu gestalten und insbesondere Unternehmen des gehobenen Mittelstands den Zugang zum Kapitalmarkt erleichtern“, macht Garrn klar.</p>
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