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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Beteiligungsrating</title>
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	<description>Dr. Oliver Everling</description>
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		<title>Redwood Materials zeigt: Urban Mining erreicht Milliardenbewertungen und wird zum neuen Wachstumssektor</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 09:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die jüngste Finanzierungsrunde des US-amerikanischen Unternehmens Redwood Materials verdeutlicht eindrucksvoll, welches Bewertungspotenzial in der Branche des Urban Mining und Batterierecyclings steckt. Das in Sparks, Nevada, ansässige Unternehmen sammelte in einer Series-E-Runde 350 Millionen US-Dollar ein, angeführt von Eclipse Ventures und mit Beteiligung von NVentures, der Investmentgesellschaft des Technologiekonzerns Nvidia. Damit wird Redwood aktuell mit über [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngste Finanzierungsrunde des US-amerikanischen Unternehmens Redwood Materials verdeutlicht eindrucksvoll, welches Bewertungspotenzial in der Branche des Urban Mining und Batterierecyclings steckt. Das in Sparks, Nevada, ansässige Unternehmen sammelte in einer Series-E-Runde 350 Millionen US-Dollar ein, angeführt von Eclipse Ventures und mit Beteiligung von NVentures, der Investmentgesellschaft des Technologiekonzerns Nvidia. Damit wird Redwood aktuell mit über sechs Milliarden US-Dollar bewertet – ein klares Signal, dass Investoren weltweit den Markt für wiedergewonnene Rohstoffe als strategisch und wirtschaftlich hochattraktiv einstufen.</p>
<p>Urban Mining – also die Rückgewinnung wertvoller Metalle und Materialien aus bestehenden Produkten, insbesondere Elektronik- und Batterieschrott – entwickelt sich zunehmend zu einem der zentralen Wachstumsfelder der Energiewende. Redwood Materials hat sich dabei als einer der globalen Technologieführer etabliert. Das Unternehmen betreibt nicht nur Recyclinganlagen für Batterien, sondern erweitert seine Aktivitäten um die Herstellung von Kathodenmaterialien und die Entwicklung von Energiespeicherlösungen. Besonders bemerkenswert ist, dass Redwood die Nutzung wiederaufbereiteter Batterien für den Aufbau von Stromspeichersystemen für Rechenzentren und industrielle Anwendungen vorantreibt – ein Schritt, der die Wertschöpfung über das klassische Recycling hinaus verlängert.</p>
<p>Die Höhe der Bewertung spiegelt das Vertrauen der Investoren in die technologische Führungsposition und die Marktchancen des Unternehmens wider. Mit Blick auf die globale Rohstoffknappheit, geopolitische Unsicherheiten und die steigende Nachfrage nach Batteriematerialien in der Elektromobilität und im Energiesektor sehen Investoren im Urban Mining nicht mehr nur ein Nachhaltigkeitsthema, sondern ein hochprofitables Industriefeld. Die Kombination aus technologischer Innovation, geopolitischer Relevanz und massiven Skalierungspotenzialen hat Urban Mining zu einem Investmentthema mit ähnlichem Attraktivitätsniveau wie grüne Energie- oder Halbleitertechnologien gemacht.</p>
<p>Im Vergleich dazu wirken europäische Initiativen – wie das kürzlich gestartete Batterierecycling-Konsortium unter der Leitung der RWTH Aachen – derzeit noch klein, jedoch strategisch nicht minder wichtig. Das Konsortium, an dem unter anderem Iondrive Limited beteiligt ist, verfügt über ein Finanzierungsvolumen von rund 3,1 Millionen Euro, davon 2,07 Millionen Euro aus Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel ist der Aufbau einer europäischen Kreislaufwirtschaft für Batterien, bei der bis zu 80 Prozent der Materialien aus Recyclingprozessen stammen sollen. Während Redwood bereits den Sprung in die Kommerzialisierung und internationale Expansion geschafft hat, befindet sich das europäische Projekt noch in einer frühen Entwicklungs- und Demonstrationsphase.</p>
<p>Dennoch zeigt der Vergleich beider Initiativen eine klare Marktlogik: Gelingt es europäischen Unternehmen, Recyclingtechnologien wie das Deep-Eutectic-Solvent-Verfahren von Iondrive erfolgreich zu skalieren, könnten auch sie mittelfristig Bewertungen in ähnlichen Größenordnungen erreichen. Die Redwood-Transaktion zeigt, dass Investoren bereit sind, Milliardenbeträge in Unternehmen zu investieren, die eine Schlüsselrolle in der Rückgewinnung und Wiederverwertung kritischer Rohstoffe übernehmen.</p>
<p>Damit wird deutlich: Urban Mining ist längst mehr als ein Nischenthema der Kreislaufwirtschaft. Es entwickelt sich zu einem der wertvollsten Segmente im globalen Technologiesektor – mit dem Potenzial, neue „grüne Giganten“ hervorzubringen, deren Marktwert sich an den führenden Tech-Unternehmen der Welt messen kann.</p>
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		<title>Private Markets: Chancen und Perspektiven für 2025</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 11:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienrating]]></category>
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		<description><![CDATA[Nils Rode, Chief Investment Officer bei Schroders Capital, sieht das Jahr 2025 als vielversprechenden Jahrgang für Investitionen in Private Markets. In seinem aktuellen Private Markets Outlook betont er: „Das Jahr 2025 könnte sich als besonders vielversprechender Jahrgang für Private-Markets-Investitionen erweisen, der Potenzial sowohl für Renditen als auch für die Ertragsgenerierung bietet.“ Laut Rode fällt die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nils Rode, Chief Investment Officer bei Schroders Capital, sieht das Jahr 2025 als vielversprechenden Jahrgang für Investitionen in Private Markets. In seinem aktuellen Private Markets Outlook betont er: „Das Jahr 2025 könnte sich als besonders vielversprechender Jahrgang für Private-Markets-Investitionen erweisen, der Potenzial sowohl für Renditen als auch für die Ertragsgenerierung bietet.“  </p>
<p>Laut Rode fällt die Attraktivität der Anlageklasse mit drei wichtigen Zyklen zusammen: dem Finanzierungszyklus, dem technologischen Disruptionszyklus und dem Konjunkturzyklus. Besonders der Finanzierungszyklus eröffnet Chancen, wie er ausführt: „Nach dem pandemiebedingten Überschwang sehen wir Anzeichen dafür, dass das Fundraising nach einer Korrektur die Talsohle erreicht hat. Dadurch ergibt sich eine günstige Dynamik, gekennzeichnet durch einen geringeren Wettbewerb um neue Investitionen, attraktivere Einstiegsbewertungen und damit ein größeres Performancepotenzial.“  </p>
<p>Auch der technologische Fortschritt spielt eine entscheidende Rolle. Rode nennt die künstliche generative Intelligenz als „Beginn eines neuen Zyklus technologischer Innovation, der sich über mehrere Jahre erstrecken wird“. Ergänzend dazu erwartet er positive Impulse aus der globalen Konjunkturentwicklung.  </p>
<p>Innerhalb der Private Markets identifiziert Rode bestimmte Segmente mit überdurchschnittlichem Potenzial. „Die Korrektur beim Fundraising war bei Venture Capital sowie kleinen bis mittelgroßen Buyouts am stärksten ausgeprägt, was diese Segmente für neue Investitionen besonders attraktiv macht“, erklärt er.  </p>
<p>Er hebt die Vorteile kleiner und mittlerer Buyouts hervor, die durch direkten Kontakt mit Gründern und Familien sowie niedrigere Einstiegsbewertungen geprägt sind: „Das bietet mehr Möglichkeiten, eine ‚Komplexitätsprämie‘ zu erzielen.“ Ähnlich dynamisch zeigt sich der Sektor künstlicher Intelligenz, bei dem der Anteil der Venture-Capital-Investitionen von 2 % im Jahr 2022 auf geschätzte 15 % im Jahr 2024 gestiegen ist.  </p>
<p>Ein weiteres spannendes Segment sieht Rode in Fortsetzungsfonds, die immer mehr an Bedeutung gewinnen. „Fortsetzungsfonds – auch bekannt als GP-geführte Sekundärtransaktionen – machen heute etwa die Hälfte des jährlichen Marktvolumens aus, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 24 % von 2016 bis 2023“, erläutert er.  </p>
<p>Die geringere Kreditvergabe durch Banken eröffnet Chancen im Bereich Private Debt und alternative Kreditanlagen. „Private Debt und alternative Kreditanlagen weisen weiterhin verlockende Risikoprämien auf“, so Rode. Besonders interessant seien aktuell Gewerbeimmobilienkredite, Infrastrukturfinanzierungen und Collateralized Loan Obligations (CLOs).  </p>
<p>Der Fokus auf Dekarbonisierung bleibt ein zentraler Anlagetrend. Rode betont: „Private Markets spielen eine entscheidende Rolle bei der Finanzierung erneuerbarer Energien, nachhaltiger Infrastruktur und innovativer Klimatechnologien.“ Besonders neue Technologien wie „grüner“ Wasserstoff und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge bieten attraktive Investitionsmöglichkeiten.  </p>
<p>Die langfristige Perspektive und Diversifikation machen Private Markets zu einem stabilen Bestandteil von Portfolios. „Aufgrund ihrer strukturellen und strategischen Merkmale, ihrer differenzierten Risikoprämien und ihres langfristigen Horizonts erweisen sich die Private Markets als einzigartig widerstandsfähig“, fasst Rode zusammen.  </p>
<p>Mit diesen Perspektiven scheinen Private Markets 2025 nicht nur Renditen, sondern auch Resilienz und Diversifikation zu bieten – eine vielversprechende Aussicht für Anleger/-innen.  </p>
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		<title>Viel Wind um neuen Beteiligungszwang bei Investitionen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2022 09:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beteiligungsrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heute veröffentlichte Beschluss des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts könnte weitreichende Folgen für die Gestaltung von Investitionen haben, bei denen die Wahl des Standortes aufgrund der erheblichen Auswirkungen auf die Einwohner bzw. Nachbarn eine große Rolle spielt. Der Senat hat nämlich entschieden, dass das Gesetz über die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie Gemeinden an Windparks in Mecklenburg-Vorpommern [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der heute veröffentlichte Beschluss des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts könnte weitreichende Folgen für die Gestaltung von Investitionen haben, bei denen die Wahl des Standortes aufgrund der erheblichen Auswirkungen auf die Einwohner bzw. Nachbarn eine große Rolle spielt.</p>
<p>Der Senat hat nämlich entschieden, dass das Gesetz über die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie Gemeinden an Windparks in Mecklenburg-Vorpommern (Bürger- und Gemeindenbeteiligungsgesetz &#8211; BüGembeteilG) ganz überwiegend mit dem Grundgesetz vereinbar ist.</p>
<p>Das BüGembeteilG verpflichtet die Betreiber von Windenergieanlagen (Vorhabenträger), Windparks nur durch eine eigens dafür zu gründende Projektgesellschaft zu betreiben und Anwohnerinnen und Anwohner sowie standortnahe Gemeinden durch den Erwerb von Gesellschaftsanteilen oder stattdessen durch den Erwerb von Sparprodukten durch die Anwohner und die Zahlung einer Abgabe an die Gemeinde mit insgesamt mindestens 20 % an deren Ertrag zu beteiligen.</p>
<p>Dadurch soll die Akzeptanz für neue Windenergieanlagen verbessert und so der weitere Ausbau der Windenergie an Land gefördert werden. Die damit verfolgten Gemeinwohlziele des Klimaschutzes, des Schutzes von Grundrechten vor Beeinträchtigungen durch den Klimawandel und der Sicherung der Stromversorgung sind nach Ansicht des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hinreichend gewichtig, um den mit der Beteiligungspflicht verbundenen schwerwiegenden Eingriff in die Berufsfreiheit der Vorhabenträger aus Art. 12 Abs. 1 Grundgesetz (GG) rechtfertigen zu können.</p>
<p>Gemäß Art. 12 Abs. 1 GG haben alle Deutschen das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.</p>
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		<title>DEXTRO Investment Check</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 11:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beteiligungsrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DEXTRO Group erwartet 2018 ein weiteres Wachstumsjahr für Crowdinvestments und nimmt dies zum Anlass, mit dem „DEXTRO Investment Check“ ihre Analysetätigkeit auszuweiten. DEXTRO bewertete bislang Alternative Investment Funds (AIF), Vermögensanlagen und andere Asset-basierte Kapitalanlagen sowie deren Emittentin, Managementgesellschaften und relevante Vertragspartner mittels eigener zertifizierter, quantitativer und qualitativer Methodiken. Nun will die DEXTRO Group auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die DEXTRO Group erwartet 2018 ein weiteres Wachstumsjahr für Crowdinvestments und nimmt dies zum Anlass, mit dem „DEXTRO Investment Check“ ihre Analysetätigkeit auszuweiten. DEXTRO bewertete bislang Alternative Investment Funds (AIF), Vermögensanlagen und andere Asset-basierte Kapitalanlagen sowie deren Emittentin, Managementgesellschaften und relevante Vertragspartner mittels eigener zertifizierter, quantitativer und qualitativer Methodiken. </p>
<p>Nun will die DEXTRO Group auch bei Schwarmfinanzierungen für Transparenz und Vergleichbarkeit sorgen, wovon Investoren und Intermediäre gleichermaßen profitieren. Das neue Analyseformat DEXTRO Investment Check ist differenziert gegliedert und prüft die Qualität von Crowdinvestment-Emissionen, insbesondere von Vermögensanlagen. Mit dem Investment verbundene Risiken werden identifiziert und die Auswirkungen der verschiedenen Einflussfaktoren auf die Investmentperformance analysiert.</p>
<p>Die jahrelange Erfahrung des DEXTRO Analyseteams bildet die Grundlage um die Risikotreiber der jeweiligen Emission zu erfassen und die Risiko-Rendite-Relationen zu bewerten. </p>
<p>Der Fokus eines Privatanlegers liegt aus Sicht der DEXTRO Group auf den Faktoren Prognosesicherheit (Renditevolatilität), Kapitalverlust- und Totalverlustwahrscheinlichkeit. Ein Kapitalverlust- bzw. Totalverlustrisiko einer Emission lässt sich hauptsächlich aus dem spezifischen Risiko der Anlageobjekte, der Investmentstrategie und der Marktexpertise sowie der Bonität der Emittentin ableiten. Weitere Risikofaktoren der Fundingphase wie Fundinghöhe und -zeitraum, initiale Kosten und Vergütungen der Emission werden berücksichtigt.</p>
<p>Der Analysebericht umfasst eine Kurzbeschreibung der Emission und der Investmentstrategie der Emittentin. Darüber hinaus umfasst der Bericht übersichtlich die Eckdaten, wesentliche Faktoren der Konzeption, eine SWOT-Analyse sowie eine Analyse der Emittentin. Abschließend findet sich eine Darstellung der Crowdinvest-Plattform mit Überblick zum Track-Record bisheriger Emissionen.</p>
<p>Die Ergebnisse der Prüfung schlagen sich in einer zu erwartenden Risiko-Rendite-Relation des Investments nieder. Die Analysten der DEXTRO Group klassifizieren eine Emission in drei Kategorien (sicherheitsorientiert, chancenorientiert oder spekulativ) und beurteilen die Angemessenheit des Risiko/Rendite Profils der Investition.</p>
<p>Die erste Emission, die DEXTRO einem Investment Check unterzogen hat, ist das Crowdinvesting-Angebot „Logistikzins 2018“ der Emittentin „Solvium Exklusiv GmbH &#038; Co. KG“. Vermittlerin dieser Vermögensanlage ist die Moneywell GmbH (moneywell.de) mit Sitz in Nürnberg. Bei der Vermögensanlage handelt es sich um ein Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt. Die Emittentin plant den Aufbau eines diversifizierten Portfolios bestehend aus Containern (Maritime Seefahrt) und sog. Wechselkoffern (Transportbehälter für Schiene und Straße). Die Emission wird in die Kategorie „chancenorientiert“ eingeordnet und das Risiko/Renditeprofil als „angemessen“ bewertet.</p>
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		<title>Internes Crowdfunding aufgetischt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 09:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beteiligungsrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Spezialist für Anlagenbau, die Eisenmann SE, versucht mit der TABLE OF VISIONS GmbH, einem Crowdfunding-Softwareanbieter, eine innovative, interne Crowdfunding Plattform für Mitarbeiter-Projekte ins Leben zu rufen. Auf einer unternehmensinternen Crowdfunding-Plattform haben die Mitarbeiter ab sofort die Möglichkeit, Projekte einzureichen und mit einem virtuellen Budget zu unterstützen. Jeder Mitarbeiter gestaltet dabei sein Arbeitsumfeld und das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Spezialist für Anlagenbau, die Eisenmann SE, versucht mit der TABLE OF VISIONS GmbH, einem Crowdfunding-Softwareanbieter, eine innovative, interne Crowdfunding Plattform für Mitarbeiter-Projekte ins Leben zu rufen.</p>
<p>Auf einer unternehmensinternen Crowdfunding-Plattform haben die Mitarbeiter ab sofort die Möglichkeit, Projekte einzureichen und mit einem virtuellen Budget zu unterstützen. Jeder Mitarbeiter gestaltet dabei sein Arbeitsumfeld und das seiner Kollegen, um gemeinsam die Arbeitsatmosphäre zu verbessern. Hierfür setzt das Unternehmen auf die Expertise und praktische Erfahrung seiner Angestellten. Jeder Mitarbeiter erhält die Möglichkeit, konkrete Projekte auf der internen Crowdfunding-Plattform einzustellen. Zusätzlich erhält er ein virtuelles Budget, das er nach eigenem Ermessen auf die vorgestellten Projekte der Kollegen verteilen kann. </p>
<p>Der Clou daran sei, so schreibt die Gesellschaft in einer Pressemitteilung, dass das virtuelle Budget tatsächlich in der Realität existiere. &#8222;Bedeutet, dass Projekte, die auf der Plattform erfolgreich finanziert wurden, definitiv auch umgesetzt werden.&#8220;</p>
<p>Mit der internen Plattform macht sich Eisenmann SE die erfolgreichen Mechanismen des Crowdfunding zu Nutze. So gibt es auf der Plattform ausschließlich ausgearbeitete Projekte mit einem nachvollziehbaren und offen kommunizierten Kostenrahmen und einer klaren Laufzeit für die Finanzierungsphase. Der Erfolg des Projektes ist hierbei unmittelbar mit dem Erreichen der Zielsumme verbunden. Diese Vorteile des Crowdfundings haben inzwischen viele etablierte Unternehmen erkannt und suchen nach Wegen, das Prinzip Crowdfunding nun auch INTERN zu nutzen. Dadurch können neue Innovationen geschaffen und Entscheidungsprozesse effizienter und demokratischer gestaltet werden. Somit hat jeder Mitarbeiter selbst direkten Einfluss auf neue Projekte.</p>
<p>„Wir glauben daran, dass großartige Ideen in den Köpfen der Mitarbeiter existieren und lediglich eine Plattform benötigen, um bekannt zu werden. Ob eine Idee umgesetzt wird oder nicht, entscheiden dabei alle Mitarbeiter zusammen“, freut sich Dr. Matthias von Krauland, CEO der Eisenmann SE. „Die Innovationskraft der Crowd lässt sich hervorragend auf die interne Ideenfindung für Projekte von Mitarbeitern übertragen. Diese Vorgehensweise sorgt für absolute Transparenz und ist für die Entscheidung über interne Projekte unabdingbar. Sie motiviert die Mitarbeiter dazu, sich zu engagieren und führt erstmals eine demokratische Entscheidungsfindung in die Unternehmenskultur ein.&#8220; erklärt David Heberling, Geschäftsführer von TABLE OF VISIONS.</p>
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		<title>KAPITAL RATING FTT und Malte Hartwieg</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 11:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beteiligungsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsrating]]></category>
		<category><![CDATA[KAPITAL RATING FTT]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht überall, wo Rating &#8222;draufsteht&#8220;, ist auch Rating &#8222;drin&#8220;, zumindest nicht im Sinne der in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union unmittelbar gültigen EU-Verordnung über Ratingagenturen. Nach dieser Verordnung von 2009 müssen sich alle Ratingagenturen bei der europäischen Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA registrieren lassen, die Bonitätsbeurteilungen in Form von Ratings veröffentlichen. Bei der Würzburger &#8222;KAPITAL RATING FTT GMBH&#8220; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht überall, wo Rating &#8222;draufsteht&#8220;, ist auch Rating &#8222;drin&#8220;, zumindest nicht im Sinne der in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union unmittelbar gültigen EU-Verordnung über Ratingagenturen. Nach dieser Verordnung von 2009 müssen sich alle <a href="http://www.esma.europa.eu/page/List-registered-and-certified-CRAs">Ratingagenturen bei der europäischen Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA registrieren lassen</a>, die Bonitätsbeurteilungen in Form von Ratings veröffentlichen. </p>
<p>Bei der Würzburger &#8222;<a href="http://www.kapitalrating.de">KAPITAL RATING FTT GMBH</a>&#8220; handelt es sich weder um eine registrierungspflichtige, noch um eine registrierungsfähige &#8222;Ratingagentur&#8220; im Sinne der EU-Verordnung. Kapital Rating FTT GmbH erstellt nach eigenem Bekunden qualitative Ratings für Beteiligungsangebote. Per Definition zählen Klassifikationen von Eigenkapital aber nicht zu den Bonitätsbeurteilungen, für die eine Registrierungspflicht besteht. </p>
<p>Die Lücke im Gesetz wurde zwar schon im Gesetzgebungsverfahren wie auch im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages diskutiert und kritisiert, die Forderung nach einer einheitlichen Regulierung der Ratingagenturen blieb aber ungehört. So bestehen nach wie vor keine strengen Anforderungen an Transparenz und Offenlegung sowie Vermeidung von Interessenkonflikten bei den nicht registrierungspflichtigen &#8222;Ratingagenturen&#8220;. Umso schneller geraten diese natürlich in Verdacht, wenn es Indizien auf mangelnde Unabhängigkeit gibt.</p>
<p>&#8222;Die Rating-Ergebnisse sind exakt auf die Anforderungen von Privatanlegern zugeschnitten. Die aus Sicht des Investors wichtigsten Eckdaten werden verständlich, übersichtlich und auf das Elementare reduziert und auf einer Doppelseite zusammengestellt&#8220;, so die Erläuterungen der Agentur <a href="http://www.kapitalrating.de">KAPITAL RATING FTT GMBH</a> auf ihrer Seite zur &#8222;Philosophie&#8220; des Ratings. </p>
<p>In seinen &#8222;<a href="http://www.procontra-online.de/artikel/date/2014/01/strafanzeigen-gegen-malte-hartwieg/?utm_source=CleverReach&#038;utm_medium=email&#038;utm_campaign=KW+03-2&#038;utm_content=Mailing_7115504">Top News</a>&#8220; von <a href="http://www.procontra-online.de">procontra online</a> berichtet nun Robert Krüger-Kassissa von seinem dunklen Verdacht, denn das Hartwieg-Konglomerat stehe vermehrt in der Kritik und nun auch unter Beobachtung der Münchener Staatsanwaltschaft. Angesichts der Dimensionen mit den nach eigenen Angaben 2,3 Milliarden Euro von 202.000 Kunden wären die bisherigen Skandale in der Branche dann eher &#8222;Peanuts&#8220; gewesen, so seine Worte.</p>
<p>Das vielfältige Unternehmensnetzwerk von Malte Hartwieg beinhalte direkte und indirekte Verflechtungen zu Vertrieben wie dima24, Krüger Sachwert oder Conqueror Sales &#038; Marketing, zudem Initiatoren wie Euro Grundinvest, NCI, Panthera, oder Selfmade Capital. &#8222;Um einen vollständigen &#8218;Verwertungskreislauf&#8216; zu haben,&#8220; schreibt Krüger-Kassissa, &#8222;darf in einem solchen System natürlich eine Ratingfirma nicht fehlen, folglich gehört auch die Kapital Rating FFT mit dazu.&#8220;</p>
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		<title>Mit Private Equity ins Wachstum</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 20:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beteiligungsrating]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Wachstum im Visier!&#8220; So der Aufruf von Dr. Jochen Ohnewald anlässlich seines Vortrags im eff European Finance Forum in Frankfurt am Main. Ohnewald, Prokurist bei der BayernLB Private Equity, sprach zum Thema &#8222;Private Equity sendet positive Signale für den Mittelstand. Wie geht die Branche ins neue Jahr und wie können Mittelständler von einer Private Equity [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wachstum im Visier!&#8220; So der Aufruf von Dr. Jochen Ohnewald anlässlich seines Vortrags im eff European Finance Forum in Frankfurt am Main. Ohnewald, Prokurist bei der BayernLB Private Equity, sprach zum Thema &#8222;Private Equity sendet positive Signale für den Mittelstand. Wie geht die Branche ins neue Jahr und wie können Mittelständler von einer Private Equity Beteiligung profitieren?&#8220;</p>
<p>Dr. Ohnewald schloss seine Ausbildung mit einer Promotion zum Thema Steuern und Unternehmensbewertung ab. Er sammelte wertvolle praktische Erfahrung bei Auslandsniederlassungen renommierter Unternehmen aus Industrie und Investmentbanking und arbeitet als Prüfungsleiter für eine bekannte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Anschließend war er über lange Jahre bei einer führenden, mittelständischen Private Equity Gesellschaft in der Akquisition und Betreuung von Beteiligungen aktiv. Hierbei war er vor allem für die Strukturierung und Umsetzung komplexer Buyout-Transaktionen zuständig. Schwerpunkt seiner Tätigkeit bei BayernLB Private Equity ist die Akquisition, Umsetzung und Betreuung von Beteiligungsprojekten.</p>
<p>Die deutsche Private Equity-Branche zeichnet sich durch ein breites Spektrum verschiedener Gesellschaften mit unterschiedlichsten Spezialisierungen und Gesellschafterhintergründen aus, zeigt Ohnewald anhand einer Marktanteilgrafik. Die ganz großen Transaktionen blieben in den letzten Jahren aus, jedoch zeigt sich für Private Equity ein stabiles Geschäft.</p>
<p>Der Trend geht weg vom Leverage, mit dem bei Einsatz von Private Equity viel Fremdkapital verwendet wird. Die Bereitschaft von Banken, für Akquisitionsfinanzierungen zur Verfügung zu stehen, hat jedoch wieder deutlich zugenommen, berichtet Ohnewald. &#8222;Inzwischen gibt es schon Transaktionen, die eine Rückkehr zu alten Zeiten erkennen lassen.&#8220;</p>
<p>Finanzierungslösungen können im Mittelstand nicht von der Stange kommen. Eine solide Eigenkapitalquote ist in jedem Fall aber die Grundlage für unternehmerische Aktivitäten und die Aufnahme von Krediten. &#8222;Viele Wege führen zu neuem Geld!&#8220; Ohnewald zeigt die vielen möglichen Varianten auf.</p>
<p>Die Instrumente zur Verbesserung der Eigenkapitalquote sind sehr vielschichtig und riechen von einer offenen Beteiligung bis hin zum Nachrangdarlehen. Je nach Art der Eigenkapitalzufuhr verlang der Investor Mitspracherechte und/oder Anteile an der Gesellschaft. </p>
<p>Ohnewald tritt verbreiteten Irrtümern entgegen: &#8222;Kann die Eigentkapitalbasis gestärkt werden, ohne die Mehrheit einzubüßen? Ja!&#8220; So die klare Antwort von Ohnewald. &#8222;Denn stille Beteiligungen und Minderheitsbeteiligungen machen es möglich!&#8220; </p>
<p>Bei einer stillen Beteiligung braucht man keine Unternehmensbewertung, macht Ohnewald klar. Damit lässt sich bei einer stillen Beteiligung ein verbreiteter Streitpunkt von vornherein vermeiden. Rechtliche Grundlage einer stillen Beteiligung ist ein separat geschlossener Vertrag zwischen dem stillen Gesellschafter und der Gesellschaft (Mitsprache- und Kontrollrechte sind frei verhandelbar). Der Beteiligungsgeber erhält keine Gesellschafterrechte. Die Beteiligung des Investors am Wertzuwachs ist in der Regel von festen und variablen Komponenten gekennzeichnet.</p>
<p>Entscheidend ist, zeigt Ohnewald auf, dass sich Ziele und Wünsche von Kapitalnehmer und Kapitalgeber im jeweiligen Beteiligungsmodell widerspiegeln. Dies ist in der Regel allerdings gut umsetzbar, da sowohl der stille Beteiligungsvertrag als auch Änderungen im Gesellschaftsvertrag im Rahmen einer Minderheitsbeteiligung grundsätzlich frei verhandelt werden können. Dies hat allerdings wiederum zur Folge, dass mögliche Abgrenzungen zwischen stiller Beteiligung und Minderheitsbeteiligung &#8222;verschwimmen&#8220;. </p>
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