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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Bilanzrating</title>
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		<title>Fragliche Qualität im Zahlenwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 15:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienrating]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Bilanzrating ist ein wichtiges Element des Finanzratings. Prof. Dr. Jörg Baetge von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hatte sich über die Jahre als ein führender Experte im Bereich der Beurteilung der Qualität von Bilanzdaten etabliert. Sein Engagement und sein wissenschaftlicher Ansatz in der Finanzanalyse haben dabei geholfen, die Verlässlichkeit und Transparenz in der Rechnungslegung zu erhöhen. Besonders in einer Zeit, in der nach Ansicht von Experten wie Prof. Dr. Jan Viebig von ODDO BHF die „Kunst der kreativen Buchführung“ zugenommen hat, war Baetges Arbeit von unschätzbarem Wert. Viebig kritisiert, dass &#8222;die Qualität der ausgewiesenen Zahlen nachgelassen hat&#8220;, ein Trend, der die finanzielle Welt zunehmend beunruhigt.</p>
<p>In einem aktuellen Kommentar der ODDO BHF Polaris Fonds-Familie wird hervorgehoben, dass die letzte Berichtssaison erneut die &#8222;Unsitte&#8220; der Finanzabteilungen vieler Unternehmen offenbarte, Bilanzen zu schönen. Viebig merkt an, dass solche Praktiken den wahren Zustand eines Unternehmens verbergen können, was es schwierig macht, die Qualität des Managements und der Rechnungslegung zu beurteilen, welcher er und sein Team einen hohen Stellenwert beimessen. Er betont: „Wir sehen uns als Aktionäre, die ein Unternehmen über einen längeren Zeitraum in seiner Entwicklung begleiten wollen.“ Daher investieren sie nach klar definierten Qualitätskriterien in Unternehmen mit hohen Kapitalrenditen und klaren Wettbewerbsvorteilen.</p>
<p>Die zunehmende Verwendung von „non GAAP earnings“, wie EBITDA, wird besonders kritisch gesehen. Viebig erklärt, dass dadurch oft ein zu positives Bild des Unternehmens vermittelt wird. Problematisch sind auch Praktiken wie der vorgezogene Ausweis von Umsätzen oder die Überbewertung von Vermögensgegenständen. Solche Methoden können dazu führen, dass die tatsächliche finanzielle Lage eines Unternehmens verzerrt wird, was letztlich Investoren in die Irre führen kann.</p>
<p>Die Polaris-Fondsmanager richten ihr Augenmerk daher nicht nur auf die publizierten Zahlen, sondern auch darauf, wie diese zustande kommen. Viebig betont, dass die Fähigkeit eines Unternehmens, hohe operative Cashflows zu erwirtschaften, ein Schlüsselelement für ihre Anlageentscheidungen ist. „Ein hoher Free-Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen genügend Liquidität schafft, um Dividenden auszuschütten, Aktien zurückzukaufen und Schulden zu tilgen“, erklärt Viebig, was letztendlich eine solide Basis für Investoren schafft und zeigt, dass das Unternehmen Werte für seine Aktionäre generieren kann.</p>
<p>Baetges Forschung und Lehre haben eine wichtige Rolle gespielt, um das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen und um Frameworks zu entwickeln, die eine präzisere Beurteilung der Bilanzqualität ermöglichen. Seine Arbeit bleibt ein zentraler Ankerpunkt für alle, die sich für die Integrität und Transparenz in der Finanzberichterstattung einsetzen.</p>
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		<title>Creditreform Bilanzrating als High-End-Bonitätsrating</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 14:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilanzrating]]></category>
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		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Ich benutze manchmal die Metapher: Wenn jemand einen Führerschein hat, ist das kein Grund, ihm getrost einen neuen Ferrari zu schenken&#8220;, schreibt Fritz Witt in den Niederlanden auf seinem neuen Blog zu Ratingfragen. Es funktioniere identisch mit dem Creditreform Bilanzrating: &#8222;Dieses High-End-Bonitätsprüfungssystem zwang uns dazu, eine Infrastruktur aus Beratung, Schulung und Online-Support zu entwickeln, die es [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ich benutze manchmal die Metapher: Wenn jemand einen Führerschein hat, ist das kein Grund, ihm getrost einen neuen Ferrari zu schenken&#8220;, schreibt <a href="https://www.wittratingadvisory.nl/blog/creditreform-balansrating-het-high-end-kredietbeoordelingssysteem" target="_blank">Fritz Witt</a> in den Niederlanden auf seinem neuen <a href="https://www.wittratingadvisory.nl/blog/creditreform-balansrating-het-high-end-kredietbeoordelingssysteem" target="_blank">Blog zu Ratingfragen</a>. Es funktioniere identisch mit dem Creditreform Bilanzrating: &#8222;Dieses High-End-Bonitätsprüfungssystem zwang uns dazu, eine Infrastruktur aus Beratung, Schulung und Online-Support zu entwickeln, die es dem Benutzer ermöglicht, die korrekte Bonitätsprüfung durchzuführen und das Beste aus dem System herauszuholen. Und das ist ziemlich viel.&#8220;</p>
<p>Fritz Witt, CRA (Certified Rating Analyst), berät zum Nutzen eines Ratings und unterstützt Unternehmer und Manager während und nach dem Rating ihres Unternehmens dabei, den Ratingprozess zu verbessern und alle Vorteile eines Ratings nutzen zu lassen. Fritz Witt ist spezialisiert auf Rating- und Businessanalysen sowie auf die Qualitätsverbesserung von Bonitätseinstufungen, Ratingsystemen und -prozessen.</p>
<p>&#8222;Mit einem Creditreform Bilanzrating durchgeführte Bonitätsprüfungen liefern kalkulierbare Verlustschätzungen, die alle innerhalb der prognostizierten Margen bleiben. Die auf Basis dieser Ratings berechneten Zinssätze sind marktgerecht und damit wettbewerbsfähig. Vor allem aber sind Kredite (bewertet mit einem Creditreform-Bilanzrating) transparent und damit leichter an den europäischen Kapitalmärkten refinanzierbar&#8220;, macht Fritz Witt klar. Dies erleichtere den Risikotransfer von Unternehmenskrediten zu Investmentfonds, die dann an den Kapitalmärkten platziert werden. Diese Investmentfonds werden laufend überwacht und einem Benchmarking unterzogen. Der Anleger schätze die Transparenz, die nur durch die Abwicklung des gesamten Prozesses (von der Kreditvergabe bis zur Geldanlage) mit den akkreditierten Ratingsystemen von Creditreform möglich sei.</p>
<p>&#8222;Ein Creditreform Bilanzrating ist ein High-End-Bonitätsrating der neuesten Generation. Dieses sogenannte GAM-System (General Added Model) passt sich an jedes spezifische Unternehmen an,&#8220; stellt Fritz Witt die Vorteile des Systems heraus, &#8222;indem es berücksichtigt, in welchem ​​Land das Unternehmen tätig ist, welcher Branche es angehört, welche Unternehmensform es hat und wie groß es ist. Abhängig von dieser Kategorisierung wählt das System automatisch eine Reihe von Risikotreibern aus, die für dieses Unternehmen spezifisch sind. Dadurch kann das System 72 Bewertungsformeln verwenden. Diese Methode geht über eine Einheitsgröße für alle herkömmlichen Bewertungssysteme hinaus.&#8220;</p>
<p>Quellen: <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/beleggingsfondsen">beleggingsfondsen</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/risicotransfer">risicotransfer</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/creditreform-balansrating">Creditreform balansrating</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/kredietbeoordelingssysteem">kredietbeoordelingssysteem</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/kredietoordeel">kredietoordeel</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/kredietbeoordelingen">kredietbeoordelingen</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/ondernemingskredieten">ondernemingskredieten</a>.</p>
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		<title>Bilanzoptimierung im Mittelstand unter Basel III</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 10:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilanzrating]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilanzkennzahlen haben für das Ratingergebnis einen sehr hohen Stellenwert. Dies wird im Beitrag „Bilanzoptimierung im Mittelstand unter Basel III“ von Klaus Heininger im Buch “Basel III“.  &#8222;Grundsätzlich muss sich das bilanzierende Unternehmen jedoch bewusst sein,&#8220; warnt Heininger, &#8222;dass alle zu ermittelnden Kennzahlen nicht in Stein gemeißelt sind.&#8220; Oftmals werde unterschätzt, beobachtet Heininger, dass – u.a. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bilanzkennzahlen haben für das Ratingergebnis einen sehr hohen Stellenwert. Dies wird im Beitrag „Bilanzoptimierung im Mittelstand unter Basel III“ von Klaus Heininger im Buch “<a href="http://www.bank-verlag-shop.de/neuerscheinungen/basel-iii-auswirkungen-des-neuen-bankenaufsichtsrechts-auf-den-mittelstand-p-16649.html?brand=rm&amp;cPath=2_173" target="_blank">Basel III</a>“.  &#8222;Grundsätzlich muss sich das bilanzierende Unternehmen jedoch bewusst sein,&#8220; warnt Heininger, &#8222;dass alle zu ermittelnden Kennzahlen nicht in Stein gemeißelt sind.&#8220;</p>
<p>Oftmals werde unterschätzt, beobachtet Heininger, dass – u.a. durch das seit dem Jahr 2010 anzuwendende BilMoG – eine Reihe bilanzpolitischer Spielräume zugunsten eines positiven Ratingergebnisses genutzt werden können. &#8222;Auch auf den ersten Anschein banale Maßnahmen können sich beim Rating positiv bemerkbar machen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Einmalige Vorkehrungen wirken in aller Regel aber auch nur kurzzeitig,&#8220; so Heininger, &#8222;die daraus gewonnenen positiven Effekte neutralisieren sich in der Folgeperiode. Erfolgreiche Bilanzpolitik muss immer langfristig ausgerichtet sein, um dauerhaft positive Ratingergebnisse zu erzielen und somit einen wesentlichen Erfolgsbeitrag durch daran geknüpfte Finanzierungsmöglichkeiten und -konditionen zu leisten.“</p>
<p>Der Volltext ist nachzulesen im ersten Kapitel des Buches “<a href="http://www.bank-verlag-shop.de/neuerscheinungen/basel-iii-auswirkungen-des-neuen-bankenaufsichtsrechts-auf-den-mittelstand-p-16649.html?brand=rm&amp;cPath=2_173" target="_blank">Basel III</a>“ von Dr. Oliver Everling und Rainer Langen (Herausgeber), erschienen im Bank-Verlag. Veranstaltung zum Thema “Basel III”: <a href="http://bit.ly/VB8ldE" target="_blank">Jetzt anmelden</a>.</p>
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