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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Existenzgründerrating</title>
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	<description>Dr. Oliver Everling</description>
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		<title>Quantum, KI und DLT: Die Innovationsagenda der nächsten Finanzmarkt-Generation</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 17:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Existenzgründerrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Handelsblatt Tagung BankenTech 2025 präsentierte das TechQuartier gemeinsam mit drei ausgewählten Startups einen Blick in die technologische Zukunft des Finanzsektors. Die Session „Startup Pitches: Quantum, AI &#038; DLT“ stellte Entwicklungen vor, die in den kommenden Jahren grundlegende Umbrüche auslösen könnten. Moderiert von Philip Viertel, Innovation Manager des Frankfurter TechQuartiers, zeigte die Runde, wie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Handelsblatt Tagung BankenTech 2025 präsentierte das TechQuartier gemeinsam mit drei ausgewählten Startups einen Blick in die technologische Zukunft des Finanzsektors. Die Session „Startup Pitches: Quantum, AI &#038; DLT“ stellte Entwicklungen vor, die in den kommenden Jahren grundlegende Umbrüche auslösen könnten. Moderiert von Philip Viertel, Innovation Manager des Frankfurter TechQuartiers, zeigte die Runde, wie rasant sich die Innovationslandschaft bewegt und wie wichtig die Verzahnung von Finanzindustrie, Forschung und Regulierung geworden ist. </p>
<p>Viertel stellte das FinTech Hub Frankfurt vor: Es gilt als eines der zentralen Innovationsökosysteme für Finanztechnologie in Europa und vereint in einzigartiger Weise die Nähe zu Banken, Aufsicht, Wissenschaft und Startups. Getragen von einer lebendigen Community und institutionellen Ankern wie der Deutschen Bundesbank, der EZB, zahlreichen internationalen Banken, Beratungen und Tech-Unternehmen, bietet der Standort ein Umfeld, in dem neue Finanztechnologien nicht nur entwickelt, sondern auch direkt in die Praxis überführt werden können. Im Mittelpunkt stehen Coworking-Spaces, Acceleratoren, Forschungskooperationen und Netzwerkformate, die Gründern Zugang zu Kapital, Kunden und regulatorischer Expertise verschaffen. Durch Initiativen wie das TechQuartier hat sich Frankfurt zu einem Hub entwickelt, der Innovation skalierbar macht – von der frühen Ideenphase bis zur Integration in das operative Geschäft großer Finanzinstitute. Diese enge Verzahnung von Startup-Dynamik und institutioneller Stärke macht den Standort zu einem Motor für Zukunftstechnologien wie KI, DLT und Quantencomputing.</p>
<p>Niklas Hegemann, Co-Founder von JoS QUANTUM, eröffnete die Reihe mit einem Einblick in den Weg hin zu relevanten Quantencomputing-Anwendungen im Finanzsektor. Hegemann, Physiker und Ökonom mit Wurzeln in der Hochenergieforschung am DESY und langjähriger Erfahrung im Banken-Consulting, skizzierte den aktuellen Stand der Technik: echte Quantenüberlegenheit im Finanzsektor existiert zwar noch nicht, doch die Entwicklungsdynamik sei enorm. Banken müssten sich bereits heute „quantum-ready“ machen – organisatorisch, technologisch und strategisch. Potenziale liegen in der Optimierung komplexer Portfolios, der Risikomodellierung, dem Pricing strukturierter Produkte oder der Simulation extremer Marktereignisse. Hegemann betonte, dass die Frage nicht sei, ob Quantencomputing relevant werde, sondern wie schnell Finanzinstitute Kompetenzen aufbauen, um die Technologie produktiv nutzen zu können.</p>
<p>Mit Darren Douglas, CEO und Gründer von Regsearch AI, rückte anschließend ein Thema in den Mittelpunkt, das angesichts der EU-Regulierung zur KI-Transformation besondere Dringlichkeit hat: Responsible AI. Douglas, seit fast zwei Jahrzehnten im europäischen Risikomanagement und in der Compliance-Beratung tätig und als Ambassador für Responsible AI eng in regulatorische Entwicklungen eingebunden, erläuterte, warum statische Modelle für Risiko- und Compliance-Prozesse nicht mehr ausreichen. Finanzinstitute stehen vor der Herausforderung, KI sicher, transparent und nachvollziehbar einzusetzen. Regsearch AI entwickelt dafür Systeme, die Risiko- und Compliancefunktionen dynamischer, kontinuierlicher und KI-gestützt überwachen – von AML/CFT über DORA und GDPR bis zum EU AI Act. Douglas zeigte, wie eingebettete Assurance und KI-basierte Kontrollmechanismen schon heute menschliche Entscheidungsprozesse skalieren und Risiken minimieren können, ohne Innovation auszubremsen.</p>
<p>Den Abschluss bildete Michael Duttlinger, CEO und Co-Founder von Cashlink, Europas führender token-basierter Kapitalmarkt-Infrastruktur. Duttlinger, seit Jahren ein zentraler Treiber der DLT-Entwicklung in Deutschland und der EU, zeigte, wie Distributed-Ledger-Technologie den Kapitalmarkt 2.0 vorbereitet. Während Kryptowährungen und Stablecoins längst im Bankensektor angekommen sind, steht nun der nächste große Schritt bevor: der vollständig digitale, tokenisierte Kapitalmarkt. Duttlinger erklärte, dass das regulatorische Fundament – insbesondere durch die EU-DLT-Pilotverordnung – gelegt sei und Banken nun beginnen, skalierbare Anwendungsfälle zu entwickeln. DLT ermöglicht effizientere Abwicklungsprozesse, kürzere Time-to-Market-Zyklen, Fractional Ownership und eine radikale Vereinfachung von Emission, Handel und Custody digitaler Wertpapiere. Als mehrfacher FinTech-Germany-Award-Gewinner betonte er, dass Europa jetzt die Chance habe, mit regulierten, interoperablen Infrastrukturen eine globale Vorreiterrolle einzunehmen.</p>
<p>Nach jedem Pitch war das Publikum eingeladen, kritisch nachzufragen und mit den Startups in Diskussion zu gehen. Dieser Dialog zwischen Innovatoren, etablierten Banken und Regulatorik machte die Session zu einem der lebendigsten Programmpunkte noch am Ende des ersten Konferenztages. Die Vielfalt der Themen – von Quantencomputing über verantwortungsvolle KI bis hin zu DLT-basierten Kapitalmärkten – spiegelte eindrucksvoll wider, wie tief der technologische Wandel reicht und wie stark er die Finanzindustrie der kommenden Jahre prägen wird.</p>
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		<title>Wenn der Livestream zur Geduldsprobe wird – 2. Zebra Investment Night Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 16:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründerrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 2. Zebra Investment Night Hamburg der Commerzbank sollte eines der Highlights im Veranstaltungskalender werden – ein Abend voller Einblicke, Diskussionen und Impulse zu aktuellen Investmenttrends. Stattdessen entwickelte sich der Livestream für viele Zuschauer zur Geduldsprobe &#8211; Zuschauer, die nicht mit Wortmeldungen beteiligt wurden. Unterbrechungen, eingefrorene Bilder und abgehackte Tonspuren machten es anfangs unmöglich, den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 2. Zebra Investment Night Hamburg der Commerzbank sollte eines der Highlights im Veranstaltungskalender werden – ein Abend voller Einblicke, Diskussionen und Impulse zu aktuellen Investmenttrends. Stattdessen entwickelte sich der Livestream für viele Zuschauer zur Geduldsprobe &#8211; Zuschauer, die nicht mit Wortmeldungen beteiligt wurden. </p>
<p>Unterbrechungen, eingefrorene Bilder und abgehackte Tonspuren machten es anfangs unmöglich, den Inhalten zu folgen. Was ankam, waren meist nur Wortfetzen: Moderatoren, die die „coole Veranstaltung“ lobten, Referenten, die offenbar spannende Punkte anrissen – und ein digitales Publikum, das sich fragte, was genau es eigentlich verpasst.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt des Abends war das wahrscheinliche Scheitern der Commerzbank, ihre eigene Zielgruppe – Unternehmenskunden wie auch Kunden aus dem Wealth Management – wirksam dafür zu motivieren, sich an Startups zu beteiligen. Während man jungen Unternehmen kaum zum Vorwurf machen kann, wenn bei ihnen nicht jeder Auftritt perfekt gelingt, sollte zumindest die Plattform, die eine Großbank bereitstellt, technisch wie inhaltlich überzeugen. </p>
<p>Doch gerade die Planung und Durchführung der Veranstaltung machten deutlich, dass Existenzgründer offenbar weiterhin nicht die Priorität genießen, die öffentlich immer wieder betont wird. Das wirkt umso widersprüchlicher, wenn im einleitenden Vortrag implizit appelliert wird, technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt nicht länger China zu überlassen &#8211; während zugleich die konkrete Unterstützung für heimische Innovationen an technischen Pannen, inhaltlicher Unschärfe und mangelnder Integration scheitert.</p>
<p>Gerade der thematische Schwerpunkt Nachhaltigkeit hätte eine präzise Auseinandersetzung verdient. Doch der inhaltliche Mehrwert blieb an diesem Abend hinter den Erwartungen zurück. Statt eine klare Perspektive auf die Wirtschaftlichkeit nachhaltiger Projekte zu liefern, blieb vieles vage, wie etwa die Frage, welche rechenbaren Vorteile die unter Performance-Druck stehenden Unternehmen als Kunden der Startups erwarten dürfen, wenn sie nicht allein durch regulatorischen Zwang getrieben werden.</p>
<p>Besonders irritierend wirkte, dass die Bank offenbar keine überzeugende Verbindung zwischen Nachhaltigkeit und finanzieller Tragfähigkeit herzustellen vermochte. Stattdessen dominiert offenbar die Hoffnung, dass „andere Investoren“ schon einspringen würden, wenn die Commerzbank selbst nicht mit Finanzkraft dienen kann oder will.</p>
<p>Die vorab bereitgestellte Informationsbasis der Veranstaltung wirkte zudem erstaunlich dünn. Weder wurden Data Rooms noch Pitchdecks freigegeben – Ressourcen, die bei einer Investment Night eigentlich selbstverständlich sein sollten. Ebenso fehlten Links zu den Webseiten der Startups, zu den Gründern oder zu weiterführenden Materialien, die potenziellen Investoren ermöglichen würden, sich schnell und fundiert ein Bild zu machen. Diese Oberflächlichkeit der bereitgestellten Informationen steht in Kontrast zu dem kommunizierten Handlungsdruck: Manche der Finanzierungsrunden sollen bereits in den kommenden Wochen geschlossen werden. Ohne solide, geprüfte Unterlagen bleibt jedoch unklar, wie die Entscheider überhaupt zu belastbaren Einschätzungen gelangen sollen.</p>
<p>Für eine Veranstaltung, die den Anspruch erhebt, Orientierung in einem sich wandelnden Marktumfeld zu bieten, ist das zu wenig. Nachhaltigkeit verlangt mehr als gute Absichten und wohlklingende Botschaften – sie erfordert belastbare Geschäftsmodelle, klare Finanzierungsperspektiven und ehrliche Diskussionen über Rendite und Risiko. Und ein funktionierender Livestream gehört mittlerweile ebenso selbstverständlich dazu.</p>
<p>So bleibt als Fazit eines Abends, der große Erwartungen geweckt hatte: Ein ambitioniertes Format leidet an technischen Pannen und inhaltlichen Unschärfen. Hoffentlich findet die nächste Zebra Investment Night zu jener Klarheit – und Stabilität – zurück, die ihr vermögendes Publikum verdient.</p>
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		<title>Synergie von Banken, Fintech und Plattformen: Beschleunigung benutzerfreundlicher Kreditvergabe-Erlebnisse</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 08:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründerrating]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Podiumsdiskussion „The Synergy of Banks, Fintech, and Platforms: Accelerating User-Friendly Lending Experiences“ auf der Handelsblatt Tagung &#8222;BankenTech&#8220; brachte wertvolle Einblicke in die Zusammenarbeit von Banken und Fintechs im Bereich der Kreditvergabe und zeigte auf, wie beide Akteure voneinander profitieren können. Martin Brinckmann, Head of Small and Medium Corporates sowie Mitglied der Geschäftsführung der HypoVereinsbank, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Podiumsdiskussion „The Synergy of Banks, Fintech, and Platforms: Accelerating User-Friendly Lending Experiences“ auf der Handelsblatt Tagung &#8222;BankenTech&#8220; brachte wertvolle Einblicke in die Zusammenarbeit von Banken und Fintechs im Bereich der Kreditvergabe und zeigte auf, wie beide Akteure voneinander profitieren können. </p>
<p>Martin Brinckmann, Head of Small and Medium Corporates sowie Mitglied der Geschäftsführung der HypoVereinsbank, hob die Partnerschaft mit Banxware als strategisch vorteilhaft hervor. Die HypoVereinsbank könne in dieser Kooperation ihre langjährige Erfahrung und ihre Stärken als etablierte Bank einbringen, während Banxware mit seiner Innovationskraft und Flexibilität einen entscheidenden Mehrwert liefere. </p>
<p>Besonders betonte Brinckmann die Möglichkeit, durch diese Zusammenarbeit an Geschwindigkeit zu gewinnen, was in einem zunehmend digitalen und dynamischen Marktumfeld von entscheidender Bedeutung sei. Künftig werde das Geschäft verstärkt über Plattformen abgewickelt, was Banken zwinge, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und anzupassen. Eine Kooperation allein reiche nicht aus, um wettbewerbsfähig zu bleiben; auch die Banken selbst müssten ihre Prozesse und Strukturen ständig hinterfragen und verbessern.</p>
<p>Jens Röhrborn, Gründer und CEO von Banxware, brachte eine umfassende Perspektive aus der Fintech-Branche in die Diskussion ein. Als erfahrener Rechtsanwalt und Unternehmer mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich Venture Capital und M&#038;A verfügt Röhrborn über tiefgehendes Wissen zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen, die Fintechs prägen. </p>
<p>Mit Banxware verfolgt er seit 2020 das Ziel, den Bereich Embedded Lending neu zu gestalten und Plattformen die Möglichkeit zu geben, ihren Geschäftskunden Finanzierungslösungen anzubieten. In Deutschland nimmt Banxware dabei eine Vorreiterrolle ein. Röhrborn erläuterte, dass Plattformen im Kreditgeschäft auf regulatorische Hürden stoßen, die sie allein nur schwer überwinden können. Aus diesem Grund sei die Zusammenarbeit mit der HypoVereinsbank von zentraler Bedeutung. Die Bank bringe nicht nur das nötige Kapital zu attraktiven Konditionen mit, sondern ermögliche es Banxware auch, regulatorische Ineffizienzen zu umgehen, die Fintechs oft vor große Herausforderungen stellen. </p>
<p>Beide Diskutanten waren sich einig, dass die Synergie von Banken und Fintechs entscheidend ist, um nutzerfreundliche Kreditangebote zu schaffen und neue Märkte zu erschließen. Während die Banken von der Innovationskraft und Agilität der Fintechs profitieren, bringen sie selbst die notwendige Stabilität und Erfahrung mit. Diese gegenseitige Ergänzung eröffnet neue Möglichkeiten, Finanzdienstleistungen effizienter, schneller und kundenorientierter zu gestalten. Die Diskussion verdeutlichte, dass die Zukunft der Kreditvergabe in der Kombination von technologischem Fortschritt und traditionellem Bankwesen liegt, wobei kontinuierliche Anpassung und Innovation unerlässlich bleiben.</p>
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		<title>Fintech on the rise again? Aktueller Marktüberblick</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 08:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründerrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fireside-Chat „Fintech on the rise again?“ im Rahmen der Handelsblatt Tagung BankenTech gab einen tiefen Einblick in die aktuelle Dynamik der Fintech-Branche und beleuchtete wesentliche Aspekte, die für den zukünftigen Erfolg entscheidend sind. Roger Berger, Head of Fintech bei BNP Paribas, betonte die globale Ausrichtung seines Unternehmens und distanzierte sich von der Wahrnehmung, BNP [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fireside-Chat „Fintech on the rise again?“ im Rahmen der Handelsblatt Tagung BankenTech gab einen tiefen Einblick in die aktuelle Dynamik der Fintech-Branche und beleuchtete wesentliche Aspekte, die für den zukünftigen Erfolg entscheidend sind. </p>
<p>Roger Berger, Head of Fintech bei BNP Paribas, betonte die globale Ausrichtung seines Unternehmens und distanzierte sich von der Wahrnehmung, BNP Paribas sei ein rein „französischer“ Akteur. Er hob hervor, dass Start-ups enorm davon profitieren können, wenn sie erfahrene Partner, sogenannte „senior bankers“, in ihre Teams integrieren. Diese Expertise ermögliche eine nachhaltige Entwicklung und strategische Weichenstellungen, die über den kurzfristigen Erfolg hinausgehen. Berger sprach zudem über verschiedene Exit-Strategien, wobei er Partnerschaften mit Versicherungs- oder Bankunternehmen als attraktive Optionen bezeichnete. Auch Fintech-IPOs blieben in diesem Zusammenhang ein Thema.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt seiner Ausführungen war die Regulierung in Europa. Berger stellte klar, dass die strengen Vorgaben zwar oft als Hemmschuh wahrgenommen werden, sie jedoch als fair einzustufen seien, wenn sie einheitlich angewendet werden. Problematisch werde es hingegen, wenn unterschiedliche Länder die Regeln unterschiedlich interpretieren, was zu Ungleichheiten im Wettbewerb führen könne. Dies erfordere von Fintechs ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit und ein tiefes Verständnis der regulatorischen Rahmenbedingungen.</p>
<p>Alice Rettig, Managing Director des TechQuartier, beleuchtete das Thema aus einer anderen Perspektive. Sie machte deutlich, dass Fintechs heute nur dann eine realistische Chance auf Erfolg haben, wenn sie langfristig ausgelegte Geschäftsmodelle verfolgen. In der Vergangenheit sei oft der schnelle Erfolg im Fokus gestanden, doch dieser Ansatz sei in der aktuellen Marktphase nicht mehr tragfähig. Rettig sieht insbesondere in der Anwendung von künstlicher Intelligenz im Wealth Management große Potenziale. Technologien wie AI könnten dazu beitragen, die Kundenbetreuung zu personalisieren und effizienter zu gestalten, was insbesondere in einem zunehmend digitalisierten Finanzsektor von entscheidender Bedeutung sei.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit schenkte Rettig der Motivation und dem Innovationsgeist, der in der Fintech-Szene vorherrsche. Gründer seien oft von einer tiefen Überzeugung und dem Wunsch nach Veränderung getrieben, was sich positiv auf die Innovationskraft der Branche auswirke. Diese Leidenschaft sei ein entscheidender Faktor, der Fintechs trotz der Herausforderungen am Markt nach vorne bringen könne. </p>
<p>Der Fireside-Chat zeigte, dass die Fintech-Branche zwar vor regulatorischen und strategischen Herausforderungen steht, jedoch enormes Potenzial birgt, insbesondere wenn langfristiges Denken, technologische Innovation und erfahrene Partnerschaften zusammenspielen.</p>
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		<title>Explosion der Mietnebenkosten betrifft Millionen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 11:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründerrating]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Solidarität mit der Ukraine ist groß: Manche Mieter lassen aus Protest gegen den russischen Angriffskrieg sogar die Fahne der Ukraine an ihrem Fenster flattern. Die Kosten einer solchen Fahne sind aber wahrscheinlich das geringste Opfer, das diese Mieter für ihre Freundschaft mit der Ukraine jetzt erbringen. Zur Kasse geht es erst später. Der digitale Mietnebenkostenprüfer Mineko erwartet einen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.everling.de/?s=Ukraine" target="_blank">Solidarität mit der Ukraine</a> ist groß: Manche Mieter lassen aus Protest gegen den russischen Angriffskrieg sogar die Fahne der Ukraine an ihrem Fenster flattern. Die Kosten einer solchen Fahne sind aber wahrscheinlich das geringste Opfer, das diese Mieter für ihre Freundschaft mit der Ukraine jetzt erbringen. Zur Kasse geht es erst später.</p>
<p>Der digitale Mietnebenkostenprüfer Mineko erwartet einen Anstieg der Mietnebenkosten von aktuell durchschnittlich ca. 3.000 Euro pro Wohnung auf über 7.000 Euro noch in diesem Jahr. Gründe für den Anstieg sehen die Experten des 2014 gegründeten Unternehmens in den gestiegenen Energiepreise, die Inflation und zusätzlichen Umlagen der Vermieter. Die Mineko-Fachleute gehen außerdem von einem 20-fachen Anstieg der zu prüfenden Mitnebenkostenabrechnungen aus. Deshalb will das Unternehemen das Team um 100 Prüferinnen und Prüfer erweitern.</p>
<p>Das Berliner Unternehmen Mineko prüft seit mehr als fünf Jahren Nebenkostenabrechnungen. Mehr als 20 Gesellschafter haben sich an dem Unternehmen beteiligt. In den ersten Jahren liefen mit dem Geschäftsmodell von Mineko zwar Verluste auf, die Mietnebenkostenexplosion könnte dem Berliner Start-up nun aber zum Durchbruch verhelfen.</p>
<p>Warum Mieter ihre Nebenkostenabrechnungen unbedingt prüfen lassen sollten, beantwortet das Unternehmen so: Interne Daten des Unternehmens zeigen, dass 81 Prozent der Abrechnungen fehlerhaft sind. Für Mieter kann jeder gefundene Fehler bares Geld bedeuten, da sie in diesen Fällen Rückzahlungsansprüche gegenüber den Vermietenden geltend machen können.</p>
<p>Für Mieter mit einer Rechtsschutzversicherung und dem Baustein &#8222;Wohnen&#8220; geht die Prüfung der Abrechnung ohne Risiko einher, da Mineko mit einer Vielzahl von Versicherern kooperiert, die die Kosten der Prüfung übernehmen. Für Selbstzahler kann sich der Dienst ebenfalls lohnen, da die Rückerstattungsbeträge durchschnittlich bei 221 Euro liegen. Die Abrechnung für 2022 wird den Mieter bis zum 31.12.2023 zugestellt. Die Prüffrist läuft dann bis zum Ende des Jahres 2024, sogar wenn die Nachzahlung bereits geleistet wurde.</p>
<p>&#8222;Die erwartete Verdoppelung der Mietnebenkosten wird viele Haushalte stark unter Druck setzen. Gerade deshalb ist es wichtig zu wissen, dass Mieter in über 80 Prozent der Fälle Rückzahlungsansprüche aufgrund von Fehlern geltend machen können. Das steigende Preisniveau wird Verbraucher:innen dazu verleiten, mehr auf ihr Geld zu achten, weshalb wir von einem 20-fachen Anstieg des Abrechnungsaufkommens ausgehen und unser Team von Prüfer:innen jetzt präventiv ausbauen,&#8220; erklärt Chris Möller, Gründer und Geschäftsführer von Mineko.</p>
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		<title>Vielversprechende Startups nehmen Fahrt auf</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 08:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründerrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Chinesische Startups beschafften sich von Januar bis Mai 2022 VC-Finanzierung in Höhe von 23,7 Milliarden US-Dollar, berichtet GlobalData, ein führendes Daten- und Analyseunternehmen. China ist nach wie vor das beliebteste Land für Venture Capital (VC)-Investoren in der Region Asien-Pazifik (APAC). Von Januar bis Mai 2022 wurden in China insgesamt 1.542 VC-Finanzierungsabkommen mit einem offengelegten Finanzierungswert von 23,7 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Chinesische Startups beschafften sich von Januar bis Mai 2022 VC-Finanzierung in Höhe von 23,7 Milliarden US-Dollar, berichtet GlobalData, ein führendes Daten- und Analyseunternehmen.</p>
<p>China ist nach wie vor das beliebteste Land für Venture Capital (VC)-Investoren in der Region Asien-Pazifik (APAC). Von Januar bis Mai 2022 wurden in China insgesamt 1.542 VC-Finanzierungsabkommen mit einem offengelegten Finanzierungswert von 23,7 Milliarden US-Dollar angekündigt, enthüllt GlobalData.</p>
<p>Ähnlich wie mehrere andere wichtige globale Märkte verzeichnete China im Mai einen monatlichen Rückgang des VC-Finanzierungsvolumens um 14,4 %. Tatsächlich war der Mai der zweite Monat in Folge mit einem Volumenrückgang. Dem Land gelang es jedoch, im Vergleich zum Vormonat ein Wachstum des VC-Finanzierungswerts von 7,4 % zu verzeichnen.</p>
<p>Einige der bemerkenswerten VC-Finanzierungsdeals mit großem Ticket (≥ 100 Millionen US-Dollar), die im Mai angekündigt wurden, umfassen 200 Millionen US-Dollar, die von Shence Network Technology (Sensors Data), 132 Millionen US-Dollar, die von Gowin, und 120 Millionen US-Dollar, die von Hangzhou Hongjun Microelectronics Technology (HJMicro) aufgebracht wurden.</p>
<p>Aurojyoti Bose, Lead Analyst bei GlobalData, kommentiert: „Während der Rückgang des Transaktionsvolumens auf einen vorsichtigen Ansatz von VC-Investoren hindeutet, deutet das Wachstum des Finanzierungswerts darauf hin, dass vielversprechende Startups angesichts der Zunahme von COVID-19-Fällen und der Marktvolatilität weiter an Fahrt gewinnen .“</p>
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		<title>Playbook für mehr Sinn im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 12:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Charityrating]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründerrating]]></category>
		<category><![CDATA[Governancerating]]></category>
		<category><![CDATA[Managementrating]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im deutschen Amazon nach einem &#8222;Playbook&#8220; sucht, erhält an erster Stelle einen Ratgeber, wie man(n) &#8222;spielend leicht Mädels klarmachen&#8220; kann. Die Übersetzung des Wortes &#8222;Playbook&#8220; durch Google Translator mit &#8222;Spielbuch&#8220; passt wohl eher auf den genannten als auf den folgenden Titel: &#8222;Playbook Purpose Driven Organizations: Der Navigator für Purpose Drive in Ihrem Unternehmen&#8220; von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im deutschen Amazon nach einem &#8222;Playbook&#8220; sucht, erhält an erster Stelle einen Ratgeber, wie man(n) &#8222;spielend leicht Mädels klarmachen&#8220; kann. Die Übersetzung des Wortes &#8222;Playbook&#8220; durch Google Translator mit &#8222;Spielbuch&#8220; passt wohl eher auf den genannten als auf den folgenden Titel: &#8222;Playbook Purpose Driven Organizations: Der Navigator für Purpose Drive in Ihrem Unternehmen&#8220; von den Autoren Franziska Fink und Michael Moeller, denn hier ist &#8222;Playbook&#8220; wohl besser mit &#8222;Arbeitsbuch&#8220; übersetzt.</p>
<p>Das schmälert allerdings nicht den Spaß an der Lektüre und schließt auch nicht einen spielerischen Zugang zu Fragen aus, wie Unternehmen über Sinn und mit mehr Sinn gesteuert werden können. Aus der langjährigen Beratungspraxis mit Unternehmen verschiedener Branchen erzählen die beiden, wo die Knackpunkte sind, und wollen helfen, &#8222;Ihre Arbeit mit Purpose maßzuschneidern&#8220;.</p>
<p>Das Buch kommt jedem in die Quere, der sich mit den üblichen Statements von &#8222;Mission&#8220;, &#8222;Vision&#8220; und &#8222;Strategie&#8220; für Unternehmen nicht befriedigt sieht. Dazu passt das Querformat des Buches im Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft, Steuern und Recht. Das Format verleiht dem Leser ein wenig das Gefühl, nicht bloß ein Buch in der Hand zu halten, sondern aktiver Teilnehmer eines Seminars zum Thema zu sein. In Farbe finden sich zahlreiche Illustrationen, die ein intuitives Verständnis der Materie erleichtern.</p>
<p>Das Thema &#8222;Purpose&#8220; ist keine Erfindung von Franziska Fink und Michael Moeller, sondern wird auch von Beratern wie Kienbaum aktiv beackert.  Kienbaum hat in der Wirtschaft nachgefragt – mehr als 1.300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben geantwortet. Der aus der Kienbaum-Befragung resultierende Studienbericht „Purpose. Die große Unbekannte.“ gab auch  Franziska Fink und Michael Moeller Einblicke in eines der Top-Themen unserer Zeit.</p>
<p>Existenzgründer und NGOs sind nach Erkenntnissen von Kienbaum besonders empfänglich dafür, ihrer Organisation einen &#8222;Purpose&#8220; zuzuschreiben, während offenbar im Mittelstand, der ums Überleben kämpft, sich die Frage nach dem Sinn nicht aufdrängt. Im Mittelstand &#8222;sagt die Hälfte der Mitarbeitenden: Unser Unternehmen verfolgt kein Why&#8220;, berichten Franziska Fink und Michael Moeller.</p>
<p>Neu ist das Thema nach Urteil der beiden nicht, denn die &#8222;Systemtheorie nach Niklas Luhmann beschreibt schon in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts Sinn als Supermedium für soziale Systeme&#8220;. Daher befassen sich Franziska Fink und Michael Moeller in ihrem Arbeitsbuch kurz auch mit der Systemtheorie als einem Modell der Soziologie und ordnen &#8222;Purpose&#8220; ein.</p>
<p>Purpose sei ein &#8222;Filter, um zwischen dem Aktuellen und dem Möglichen zu unterscheiden.&#8220;. Franziska Fink und Michael Moeller benutzen für ihren Ansatz das englische Wort &#8222;Purpose&#8220;, denn darunter verstehen sie die bewusste Ausformulierung dieses Sinnfilters als inneren Kompass einer Organisation. Die Formulierung eines &#8222;Purpose&#8220; sehen sie nicht als bloßen Marketing-Gag, so, wie sich heute Unternehmen etwa nach außen auch ein Gewand der &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; geben, sondern sehen Purpose nach innen gerichtet.</p>
<p>&#8222;Der Purpose ist vor allem nach innen wichtig, er dient Mitarbeitenden und Führungskräften als zentrale Orientierung ihrer Arbeit. Kundinnen, Lieferantinnen oder Mitbewerberinnen müssen ihn nicht kennen&#8220;, heißt es im ersten Kapitel des Buches, das Purpose als die Triebfeder beschreibt: &#8222;Welchen Beitrag ein Unternehmen für die Gesellschaft und das Gemeinwohl leistet und welche Wirkung es erzielen will. Purpose wird die übergeordnete Orientierung, an der Organisationen, Teams und Mitarbeitende ihre Entscheidungen messen und ausrichten können.&#8220;</p>
<p>Im zweiten Kapitel fragen Franziska Fink und Michael Moeller danach, wie &#8222;Purpose Driven Organizations&#8220; funktionieren und blicken hinter die Kulissen. Organisationen nutzen drei Arten von Entscheidungsprämissen als Korridore, die wiederum mit den Merkmalen Zwecke, Hierarchie und Mitgliedschaft zusammenhängen: Entscheidungsprogramme, Kommunikationswege und Personal. Eine vierte Art von Entscheidungsprämisse sehen sie in der Kultur der Organisation, die nicht entscheidbar sei, sondern sich im Lauf der Zeit durch informelle Praktiken herausbilde, denn die Kultur umfasse Verhaltensweisen, die sich durch Wiederholung zu Gewohnheiten und Erwartungen verfestigen. So verankern sich im Unternehmen Werte und Normen, Einstellungen, Glaubenssätze und Grundannahmen als &#8222;nicht-entscheidbare&#8220; Entscheidungsprämissen und wirken als starker Korridor für Kommunikation und Entscheidungen, ohne dass sie explizit ausgesprochen oder entschieden würden.</p>
<p>Um zu beweisen, wie &#8222;Purpose&#8220; aufs Geschäft und auf die Mitarbeitenden wirkt, haben Franziska Fink und Michael Moeller eine Reihe von Studien angehäuft und verweisen auf diese in zahlreichen nützlichen Links. Voraussetzungen für Erfüllung im Job sind für Mitarbeitende offenbar Entwicklungschancen, sinnvolle Beziehungen und Gestaltungsmöglichkeit.</p>
<p>Das vierte Kapitel mit der Überschrift &#8222;Wie wird man zu einer Purpose Driven Organization?&#8220; hätten die Autoren vielleicht am liebsten damit beantwortet: Indem man Franziska Fink und Michael Moeller als Berater beauftragt. So einfach machen sie es sich jedoch nicht, sondern erläutern aus ihrer Erfahrung mit Purpose-Unternehmen, &#8222;wo die Stolpersteine und die Hebelpunkte liegen. Wenn Sie bereits unterwegs sind, steigen Sie dort ins Playbook ein, wo Sie sich aktuell befinden. Die Schritte linear zu machen, lohnt sich, aber wenn Sie die Reihenfolge anders wählen, kommen Sie auch zum Ziel.&#8220;</p>
<p>Der Rest des Buches &#8211; und damit der größte Teil des Playbooks &#8211; befasst sich detailliert mit den fünf Phasen der Transformation. Wer es in seinem Unternehmen ernst meint und im unternehmerischen Handeln einen Purpose verfolgen will, wird nicht umhinkommen, eine Anleitung wie die des Playbooks zur Hand zu nehmen.</p>
<p>Franziska Fink und Michael Moeller fügen ein Nachwort hinzu und enden mit den Sätzen: &#8222;Es liegt an mir selbst, in eine Haltung zu wachsen, die Liebe heißt. Die Liebe zu den Bruchstellen und großen Problemen unserer Zeit. Wie kann ich sie annehmen, so wie sie sind, und mich mit dem tiefen Sinn verbinden, der mich leitet. Aus dieser Überzeugung beginne ich, für Ziele aktiv zu werden, die über Organisationen, Grenzen, Ausgrenzungen und Abgrenzungen hinausgehen. Vielleicht treffen wir uns ja in dieser Schule der Transformation!&#8220;</p>
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		<title>Diese 6 Fragen stellen sich Investoren, wenn sie in einer späteren Wachstumsphase in ein Start-up investieren</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 15:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Cathrin Assenmacher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründerrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Start-ups, die am Anfang stehen, bieten sehr große Wachstumschancen und daher auch gute Profite für Investoren selbst bei geringem Einsatz. Bei gewachsenen Start-ups muss der Investor dagegen mehr Geld mitbringen, bekommt dafür weniger Stimmrechte und weniger Wachstumspotenzial. Mit welchen Argumenten können Start-ups also punkten, um auch größere Summen für weniger Anteile zu bekommen? Julian Fuchs [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Start-ups, die am Anfang stehen, bieten sehr große Wachstumschancen und daher auch gute Profite für Investoren selbst bei geringem Einsatz. Bei gewachsenen Start-ups muss der Investor dagegen mehr Geld mitbringen, bekommt dafür weniger Stimmrechte und weniger Wachstumspotenzial.</p>
<p><a href="http://www.everling.de/wp-content/uploads/2021/12/WhatsApp-Image-2021-11-09-at-15.15.24.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-12141" src="http://www.everling.de/wp-content/uploads/2021/12/WhatsApp-Image-2021-11-09-at-15.15.24.jpeg" alt="WhatsApp Image 2021-11-09 at 15.15.24" width="400" /></a></p>
<p>Mit welchen Argumenten können Start-ups also punkten, um auch größere Summen für weniger Anteile zu bekommen? Julian Fuchs kennt die Antwort. Er ist Start-up-Experte, Gründer und Investor mit jahrelanger Erfahrung. In folgendem Gastbeitrag verrät Julian Fuchs, welche 6 Fragen sich Investoren in einer späten Wachstumsphase stellen.</p>
<p><strong>Frage: Wer ist Teil des Teams?</strong></p>
<p>Meist wollen die Investoren wissen, wer hinter den Gründern steckt und ob sie möglicherweise First Time Founders sind. Den Investor interessiert die Aufstellung des Teams, dem er sein Geld, seine Manpower und sein Interesse als solches anvertraut. Qualifikation und Motivation, Leistungsfähigkeit und Leistungswilligkeit sind entscheidende Parameter, die dabei die Meinung des Investors beeinflussen können. Auch eine Frage nach weiteren Investoren und ihrem Profil sei nicht unüblich, erklärt Julian Fuchs.</p>
<p><strong>Frage: Warum genau zu diesem Zeitpunkt?</strong></p>
<p>Eine passende Antwort zu dieser Frage könnte sich auf folgende Punkte beziehen: Es lohnt sich, aufgrund der günstigen Marktsituation oder des Technologieverhaltens zu investieren und gemeinsam zu expandieren.</p>
<p><strong>Frage: Was genau steckt hinter der Geschäftsidee?</strong></p>
<p>Das A und O des Start-ups ist die Geschäftsidee – sie ist buchstäblich Geld wert. Mit dem Start-up als der Lokomotive und dem Investment als Antriebsstoff muss auf Grundlage des Businessplans die Idee zu Geld werden. Daher sollten sich Start-ups auf tiefergehende Fragen rund um die Geschäftsidee vorbereiten: Wird die Geschäftsidee viel Kapital benötigen? Wie viel Zeit wird für die Planung einberechnet?</p>
<p><strong>Frage: Marktanalyse</strong></p>
<p>Abhängig von Produkt oder Dienstleistung muss der regionale, nationale beziehungsweise internationale Markt objektiv-kritisch abgeklopft werden. Schönreden hilft nicht weiter – von den Investoren ist Realismus gefragt. Daher sollten sich Start-ups auf Fragen nach der Skalierbarkeit des Produktes vorbereiten. Braucht das Produkt viel Warenbestand oder handelt es sich um ein digitales Produkt?</p>
<p><strong>Frage: Wie sehen aktuelle Bewertungen aus und wie aussagefähig sind sie?</strong></p>
<p>Unternehmensbewertungen können ein weiterer ausschlaggebender Punkt für Investoren sein – wenn sie denn positiv ausfallen und glaubhaft sind, also weder gekauft noch gefälscht sind. Die Investoren interessieren sich außerdem dafür, ob der Cap Table so aufgebaut ist, dass es auch für Folgerunden interessant ist. Der Cap Table ist die schriftliche Aufstellung aller Beteiligten am Start-up. Darin werden die Wertpapiere des Unternehmens, also Aktien, Optionsscheine etc., die von den Anlegern gezahlten Beträge und der prozentuale Anteil der einzelnen Anleger am Unternehmen aufgeführt.</p>
<p>Ein Beispiel: Der Gründer hat zehn Prozent des Start-ups und drei Investoren besitzen jeweils dreißig Prozent. Daher wird in Zukunft kein Folgeinvestor involviert werden. Das liegt daran, dass sich sehr viel im Start-up darum drehen wird, die anfänglich sehr günstig eingestiegenen Investoren entweder herauszukaufen oder noch reicher zu machen.</p>
<p><strong>Frage: Welcher Mehrwert steckt in dem Start-up?</strong></p>
<p>Auch die Frage nach dem Mehrwert des Start-ups ist eine gängige Frage der Investoren. Angesprochen werden hier die inneren Werte der Kapitalgesellschaft. Wie ist das Marktpotenzial des Start-ups in Relation zu seinem fiktiven Kaufpreis</p>
<p>Über <strong>Julian Fuchs: </strong>Als Gründer von Digital Rain unterstützt Julian Fuchs ambitionierte und talentierte Start-Up-Unternehmen mit Kapital sowie dem geeigneten Netzwerk und Expertenwissen. Dabei hat er sich auf zwei Nischen konzentriert: Zum einen Direct-to-Consumer-Start-Ups, diese verkaufen ihr Produkt oder ihre Dienstleistung über einen Onlineshop direkt an den Kunden und verzichten auf einen Zwischenhändler. Und auf Unternehmen im Bereich Onlinemarketing, insbesondere in Search und Adtech und auch in eigene Suchmaschinen.</p>
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		<title>Der Start in die Karriere</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alex Bergmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründerrating]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[ANZEIGE Der Einstieg in das Berufsleben ist schwierig, vor allem, wenn nicht die perfekten Grundvoraussetzungen bestehen. Manche Menschen starten beispielsweise mit einer guten Ausbildung, hohem Kapital durch ihre Eltern und einer guten Position durch Kontakte in die Berufswelt, weshalb sie deutlich bessere Chancen auf Erfolg haben. Für sie ist es deutlich leichter, wenn sie schwierige [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ANZEIGE</p>
<p>Der Einstieg in das Berufsleben ist schwierig, vor allem, wenn nicht die perfekten Grundvoraussetzungen bestehen. Manche Menschen starten beispielsweise mit einer guten Ausbildung, hohem Kapital durch ihre Eltern und einer guten Position durch Kontakte in die Berufswelt, weshalb sie deutlich bessere Chancen auf Erfolg haben. Für sie ist es deutlich leichter, wenn sie schwierige Entscheidungen treffen müssen, die eventuell riskant sind. Selbst wenn der Versuch nicht aufgeht, können sie auf ihr Kapital, ihre Ausbildung und Familie zurückgreifen, die immer eine helfende Hand sind.</p>
<p>Im Gegensatz dazu gibt es Menschen, die nicht diese Grundvoraussetzungen besitzen, da sie eventuell die Schule vorzeitig beenden mussten, um Geld für ihre Familie zu verdienen. Hinzu kommt, dass ihre familiäre Situation von Problemen geprägt ist und dass eine dauerhafte negative Wolke über ihnen schwebt. Ihr Leben ist von Problemen gekennzeichnet und wenn sie einen riskanten Schritt wagen, dann kann dies gleichzeitig der endgültige Ruin für sie bedeuten. Für manche Menschen ist es beispielsweise fatal, wenn sie Schulden in Höhe von 1.000 Euro haben. Andere Menschen wiederum, die im gleichen Alter sind, noch nichts erreicht haben, fragen ihre Eltern einfach nach dem Geld und bekommen stattdessen 2.000 Euro.</p>
<p>Die Grundvoraussetzungen sind für alle Menschen nicht gleich und niemand sollte in seinem Leben verurteilt werden, wenn irgendetwas bei ihnen nicht klappt oder sie sich für einen Schritt nicht wagen.</p>
<p>Wer bereits etwas weiter ist, die Ausbildung abgeschlossen hat und zum Beispiel ein <a href="https://gruenderplattform.de/unternehmen-gruenden">Unternehmen gründen</a> möchte, der sollte sich über die Risiken und Möglichkeiten informieren. Bei der Gründung eines Unternehmens kann beispielsweise die Finanzierung unterschiedlich aussehen. Manche beantragen einfach einen Kredit, den sie durch ihre Arbeit abbezahlen wollen. Andere nutzen ihr Startkapital und bauen sich nach und nach ihr Unternehmen weiter auf. Andere wiederum <a href="https://www.pegasus-cp.de/mezzanine/">nutzen ein Mezzanine</a> Darlehen, was aus Eigen- und Fremdkapital besteht und sozusagen hauptsächlich durch Investoren finanziert wird. Das heißt meist, dass die Investoren Anteile an Gewinnen und der Firma bekommen. Die Verträge mit den einzelnen Investoren sind selbst handelbar, sodass nicht immer Prozente der Firma und Gewinne abgegeben werden müssen.</p>
<p>Wichtig bei der Gründung und dem Start eines Unternehmens ist, dass alles gut kalkuliert und durchdacht ist. Meist sind die Ausgaben sehr hoch und es kommen immer unerwartete Dinge auf einen zu. Zudem bedeutet ein Unternehmen auch, dass viel Verantwortung getragen und viel Zeit investiert werden müssen.</p>
<p>ANZEIGE</p>
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		<title>Laut GlobalData kann COVID-19 die Stimmung von Start-ups nicht dämpfen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2021 07:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründerrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die COVID-19-Pandemie hat sich auf die Investitionslandschaft für Risikokapital (VC) in der Region Asien-Pazifik (APAC) ausgewirkt, jedoch nicht die Stimmung von Startups und Organisationen gedämpft, die eine Finanzierung im Frühstadium anstreben (Seed, Serie A und B). Laut dem Daten- und Analyseunternehmen GlobalData machten Finanzierungsrunden im Frühstadium im ersten Quartal (Q1) 2021 einen Anteil von 66,6% an den gesamten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die COVID-19-Pandemie hat sich auf die Investitionslandschaft für Risikokapital (VC) in der Region Asien-Pazifik (APAC) ausgewirkt, jedoch nicht die Stimmung von Startups und Organisationen gedämpft, die eine Finanzierung im Frühstadium anstreben (Seed, Serie A und B). Laut dem Daten- und Analyseunternehmen <a href="https://www.globaldata.com/" target="_blank">GlobalData</a> machten Finanzierungsrunden im Frühstadium im ersten Quartal (Q1) 2021 einen Anteil von 66,6% an den gesamten VC-Deals aus.</p>
<p>Eine Analyse der &#8222;Financial Deals&#8220;-Datenbank von GlobalData zeigt, dass im ersten Quartal 2021 insgesamt 1.260 VC-Transaktionen (mit offengelegten Finanzierungsrunden) angekündigt wurden. Das Transaktionsvolumen verringerte sich um 4,5% von 396 im Januar auf 378 im Februar, bevor es sich um 28,6% auf 486 erholte in März. Trotz des schwankenden Trends blieb der Anteil der Finanzierungsrunden im Frühstadium in allen drei Monaten des ersten Quartals mehr als 65%.</p>
<p>Aurojyoti Bose, Lead Analyst bei GlobalData, sagt: „Frühphasenfinanzierung hat die APAC VC-Deals-Landschaft dominiert und der Trend setzte sich auch im ersten Quartal 2021 fort. In dem unsicheren Szenario sind VC-Investoren bei der Platzierung großer Wetten vorsichtig. Nur sieben Finanzierungsrunden im Frühstadium hatten eine Deal-Größe von mindestens 100 Millionen US-Dollar. “</p>
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