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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Hotelrating</title>
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		<title>Überproportionale Wertzuwächse in Städten mit unter 500 Tsd. Einwohnern</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 10:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[2021 wiesen pandemiebedingt nur wenige Hotels eine gute Performance auf. Deutschlandweit lag der RevPar deutlich unter Vor-Corona-Niveau. Dies drückte wie bereits im Vorjahr die Wertentwicklung des Marktvolumens erheblich. „Wir sehen jedoch auch in unseren Häusern einen deutlich positiven Trend und suchen sowohl in Deutschland als auch international nach Hotels mit starker Markenbindung. Dabei richten wir [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>2021 wiesen pandemiebedingt nur wenige Hotels eine gute Performance auf. Deutschlandweit lag der RevPar deutlich unter Vor-Corona-Niveau. Dies drückte wie bereits im Vorjahr die Wertentwicklung des Marktvolumens erheblich. „Wir sehen jedoch auch in unseren Häusern einen deutlich positiven Trend und suchen sowohl in Deutschland als auch international nach Hotels mit starker Markenbindung. Dabei richten wir unseren Fokus zum einen auf Bestandsobjekte in Großstädten mit bonitätsstarken Betreibern und nachhaltigen Konzepten und zum anderen auf Urlaubsregionen mit hoher Binnennachfrage“, so Andreas Löcher, Leiter Investment Management Hospitality bei Union Investment. Aus dem internationalen Tourismus erwartet er positive Impulse für europäische Destinationen aufgrund des Krieges gegen die Ukraine erst zeitverzögert ab 2023.</p>
<p>Die Auswertung des Marktvolumens von Union Investment und bulwiengesa nach regionalen Gesichtspunkten ergab insbesondere überproportionale Wertzuwächse in Städten mit unter 500 Tsd. Einwohnern. Denn sowohl viele deutsche Klein- und Mittelstädte als auch Urlaubsregionen erzielten in 2021 eine vergleichsweise hohe touristische Nachfrage mit positiver Wirkung für die dort ansässige Hotellerie. Infolgedessen werden dort vermehrt Hotels geplant und gebaut sowie existierende Objekte erfolgreich veräußert.</p>
<p>Unter Berücksichtigung der 2021er Mengen- und Performanceeffekte betrug der Wert eines Hotelzimmers in Deutschland durchschnittlich rund 138.400 Euro (+5,7 %). Das sind noch immer rd. 10.000 Euro weniger als im Jahr 2019, jedoch 7.500 Euro mehr als im Jahr 2020. Die theoretische Wertbandbreite eines Hotelzimmers reicht von durchschnittlich 127.500 Euro in der Budget/Economy- bis 235.500 Euro pro Zimmer in der Upscalehotellerie.</p>
<p>Alle Segmente verzeichneten nach Angaben von Union Investment leichte Wertzuwächse, überproportional fielen diese jedoch in der Economy-Hotellerie (+7,2 % Wertzuwachs) aus, da entsprechende Anbieter in 2021 relativ gut performten und das Marktsegment stärker als andere Segmente expandierte. Allen voran die Betreiber B&amp;B und Whitbread / Premier Inn, die in den vergangenen beiden Jahren ihr Hotelportfolio in Deutschland – teilweise durch Anmietung von Neuobjekten als auch durch Übernahme von Bestandsbetrieben – stark ausgebaut haben. Zur positiven Entwicklung hat zudem das Marktsegment der Serviced Apartments beigetragen, das als vergleichsweise krisensicher gilt.</p>
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		<title>Auferstehung einer gebeutelten Branche</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 12:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8222;Deutschland ist die Heimat vieler einzigartigen Hotels. Damit diese wieder erfolgreich werden, braucht der Hotelmarkt mehr denn je Zuversicht und Vertrauen. Dies ist der Humus, aus dem diese gebeutelte Branche bald auferstehen wird&#8220;, sagt Antonio Guida, Geschäftsführender Gesellschafter der TEAM Hotel Consult GmbH. Erste Entwicklungen in diese Richtung scheinen seine Prognose zu bestätigen. So engagiert [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Deutschland ist die Heimat vieler einzigartigen Hotels. Damit diese wieder erfolgreich werden, braucht der Hotelmarkt mehr denn je Zuversicht und Vertrauen. Dies ist der Humus, aus dem diese gebeutelte Branche bald auferstehen wird&#8220;, sagt <a href="https://www.hotelberatung-hotelsanierung.de/" target="_blank">Antonio Guida, Geschäftsführender Gesellschafter der TEAM Hotel Consult GmbH</a>. Erste Entwicklungen in diese Richtung scheinen seine Prognose zu bestätigen.</p>
<p>So engagiert sich nach sechs Monaten Investitionspause im Zuge der Corona-Pandemie Union Investment wieder auf dem deutschen Hotelmarkt. Der Hamburger Immobilien-Investmentmanager hat sich im Rahmen eines Forward Fundings einen projektierten Hotelturm im Stuttgarter Europaviertel gesichert. Der Kaufpreis liegt bei rund 137 Millionen Euro. Der Erwerb erfolgt für den Bestand des Offenen Immobilien-Publikumsfonds UniImmo: Deutschland. Die Fertigstellung ist für Dezember 2021 geplant.</p>
<p>&#8222;Die Hotelinvestmentmärkte laufen langsam wieder an, darum ist für uns jetzt genau der richtige Zeitpunkt für den Wiedereinstieg, mit dem wir uns eine starke Position sichern wollen&#8220;, sagt Andreas Löcher, Leiter Investment Management Hospitality. &#8222;Wir planen unser hochwertiges Hotel-Portfolio mit aktuell rund 80 Häusern gezielt auszubauen und fokussieren uns dabei vor allem auf Core-Produkte mit resilienten Konzepten und Betreibern. Sowohl das Premium-Budget-Segment als auch Apartment Hotels halten wir in diesem Zusammenhang für sehr interessant.&#8220;</p>
<p>Verkäufer und Entwickler des &#8222;Turms am Mailänder Platz&#8220; ist die Strabag Real Estate GmbH (SRE). Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren neun Hotels in deutschen Großstädten entwickelt, aktuell ist beispielsweise ein Adina Apartment Hotel in Köln im Bau und ein Premier Inn Hotel in Hamburg wurde kürzlich fertiggestellt. &#8222;Mit Union Investment konnten wir einen starken und verlässlichen Investor für unser Projekt begeistern, der die langfristige Stabilität des Core-Objekts in Top-Lage höher gewichtet als das vorübergehend schwierige Marktumfeld&#8220;, sagt SRE-Bereichsleiter Stuttgart Axel Möhrle und freut sich auf Fortsetzung der vertrauensvollen Zusammenarbeit bis zur voraussichtlichen Fertigstellung des Hotelensembles Ende des Jahres.</p>
<p>Der Immobiliendienstleister CBRE war vermittelnd für SRE tätig. &#8222;Es handelt sich um ein herausragendes Hochhausprojekt, das seinesgleichen in Deutschland sucht. Wir freuen uns, dass wir SRE beim Verkauf des Doppelhotels in dieser exzellenten Lage begleiten durften. Es wird neue Maßstäbe in Bezug auf Qualität und Konzept für Stuttgart setzen&#8220;, so Olivia Kaussen, Head of Hotels bei CBRE.</p>
<p>Mit 21 oberirdischen Geschossen und einer Höhe von rund 60 Metern wird der &#8222;Turm am Mailänder Platz&#8220; eines der einprägsamen Gebäude der Stadt. Die Projektentwicklung befindet sich im Stuttgarter Europaviertel, einer der bedeutendsten innerstädtischen Quartiers Deutschlands, fußläufig zum Hauptbahnhof, in Kürze mit direkter U-Bahn-Verbindung zum Flughafen und zur Messe, die jeweils in nur 30 Minuten erreichbar sein sollen.</p>
<p>Die Flächen sind bereits an die beiden Betreiber Adina Hotels und Premier Inn vermietet. Adina Hotels gilt als führendes Apartment-Hotel-Konzept im europäischen Hotelmarkt. Während der Pandemie waren alle Hotels von Adina ausnahmslos geöffnet und konnten zum Teil sogar solide Auslastungen erzielen. Premier Inn gehört zu Whitbread PLC, Großbritanniens führendem Gastgewerbeunternehmen und ist Marktführer im Bereich der Premium-Budget-Hotellerie. Die Eröffnung der Hotels erfolgt voraussichtlich Anfang 2022.</p>
<p>Das Premier Inn wird nach Fertigstellung den Sockel des Gebäudes (1. bis 6.OG) belegen, die Flächen des Adina Apartment Hotels werden im Turm (7. bis 21.OG) liegen. Im Erdgeschoss sowie im ersten Obergeschoss sind Bistro- und Einzelhandelsflächen geplant. Im siebten Stock entsteht zudem eine 180 m² große Außenterrasse. Insgesamt stehen künftig 76 PKW-Stellplätze zur Verfügung. Es ist eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt.</p>
<p>&#8222;Wir alle dürfen der Hotellerie und die Gastronomie &#8211; als bedeutenden Wirtschaftssektor mit funktionierenden Hygienekonzepten – absolut vertrauen&#8220;, meint <a href="https://www.hotelberatung-hotelsanierung.de/" target="_blank">Antonio Guida</a> und fügt hinzu: &#8222;Aktuell und ganz im Stillem, äußert sich dieses Vertrauen insbesondere in Partnerschaften zwischen Eigentümer und Hotelbetreiber. Die Union Investment beweist mit dieser Entscheidung, dass sie vorbildlich und mutig voran geht“.</p>
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		<title>Hoteliers suchen Positionierung in der Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 10:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besonders in der Krise suchen Hoteliers die schnellsten und effektivsten Strategien, um neue Einkommensquellen zu finden, die Liquidität zu steigern, Arbeitsplätze zu erhalten und das Überleben eines Unternehmens zu sichern. Gesucht werden daher ganzheitliche, markt- und bedarfsorientierte &#8222;Betriebssysteme&#8220; zur Steuerung eines Unternehmens. Ein solches System wird in der Regel alle strategischen Entscheidungen beeinflussen, wie Geschäftsidee, Gründung Entwicklung und Ausrichtung der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders in der Krise suchen Hoteliers die schnellsten und effektivsten Strategien, um neue Einkommensquellen zu finden, die Liquidität zu steigern, Arbeitsplätze zu erhalten und das Überleben eines Unternehmens zu sichern. Gesucht werden daher ganzheitliche, markt- und bedarfsorientierte &#8222;Betriebssysteme&#8220; zur Steuerung eines Unternehmens. Ein solches System wird in der Regel alle strategischen Entscheidungen beeinflussen, wie Geschäftsidee, Gründung Entwicklung und Ausrichtung der Angebote, Zielgruppenauswahl, Kommunikation, Wachstum und Marktdurchdringung.</p>
<p>Auf das System der <a href="https://www.positionierungszentrum.eu/zentren/hotellerie-tourismus/" target="_blank">Energie-Resonanz-Positionierung®</a> richtet sich daher für viele Unternehmer die Hoffnung, den Hebel, das Herzstück und die Basis für ihren Unternehmenserfolg zu finden, da sich das System in vielen Unternehmen bereits als der bedeutendste Wirkungskettenverstärker für alle Steuerungsmaßnahmen eines Unternehmens gezeigt hat.</p>
<p>&#8222;Es führt Unternehmer und Investoren zu zielsicheren Entscheidungen, bereitet den erfolgreichen Generationswechsel vor&#8220;, sagt der zertifizierte Positionierungs-Professional<br />
<a href="https://www.positionierungszentrum.eu/zentren/hotellerie-tourismus/" target="_blank">Antonio Guida</a>, &#8222;und ermöglicht eine erfolgreichen Wissens-Transfer. Indem auf Erfahrungen anderer aufgebaut wird, kann es der schnellste Weg sein, um zielsicher neue Führungskräfte und Mitarbeiter auszuwählen und eine treffsichere Personalauswahl zu erzielen.&#8220;</p>
<p>In der Hotellerie wird das System eingesetzt, um Unternehmen zur Marke und zum geschätzten Arbeitgeber wachsen zu lassen. Damit verbessert es das Unternehmensrating und damit auch den Unternehmenswert durch günstigere Refinanzierung. Indem es beispielsweise die Prozesse einer Restrukturierung beschleunigt, löst das System bei Franchisesystemen eine neue Sogwirkung im Markt aus und ist auch sonst in Hotelgruppen der rote Faden bei Unternehmenssanierungen und Fusionen.</p>
<p>Start-ups im Hotelwesen suchen oft noch ihren Kompass zum Aufbau eines erfolgreichen Konzepts. So kann das Positionierungssystem als ein Kompass fungieren, der den Existenzgründer gezielt in die Alleinstellenpotenziale führt und diese auszuschöpfen hilft.</p>
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		<title>Im Alter wie im Urlaubshotel wohnen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 10:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie stark die deutsche Bevölkerung altert, zeigt eine Statista-Grafik auf Basis der Bevölkerungsprognose des Statistischen Bundesamtes. Die sich bis 2060 entwickelnde Urnenform der Alterspyramide in Deutschland &#8211; unten schmal und nach oben breiter werdend &#8211; kommt zustande, weil einerseits die Geburtenzahlen abnehmen und andererseits die Lebenserwartung zunimmt. Wenn die so genannte Babyboom-Generation in Rente geht, werden die geburtenstarken [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie stark die deutsche Bevölkerung altert, zeigt eine Statista-Grafik auf Basis der Bevölkerungsprognose des Statistischen Bundesamtes. Die sich bis 2060 entwickelnde Urnenform der Alterspyramide in Deutschland &#8211; unten schmal und nach oben breiter werdend &#8211; kommt zustande, weil einerseits die Geburtenzahlen abnehmen und andererseits die Lebenserwartung zunimmt.</p>
<p>Wenn die so genannte Babyboom-Generation in Rente geht, werden die geburtenstarken Jahrgänge der Zeit von 1955 bis 1965 das staatliche Rentensystem in den kommenden Jahren finanziellen Belastungen aussetzen, für die es mangels gesetzlicher Kapitaldeckung der Rente keine Vorsorge gibt.</p>
<p>Um möglichst vielen Menschen trotz düsterer Perspektiven der gesetzlichen Rentenversicherung einen würdigen Ruhestand zu verschaffen, befasst sich Antonio Guida mit dem Umbau von Bestandsimmobilien. Antonio Guida ist Geschäftsführer der TEAM HotelConsult GmbH in Erwitte. &#8222;Viele Hotels eignen sich für einen Umbau als Senioren-Wohnimmobilien,&#8220; analysiert Guida, &#8222;wir haben daher die passenden Lösungen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Infografik: So stark altert die deutsche Bevölkerung bis 2060 | Statista" href="https://de.statista.com/infografik/19053/altersaufbau-der-deutschen-bevoelkerung/"><img style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://cdn.statcdn.com/Infographic/images/normal/19053.jpeg" alt="Infografik: So stark altert die deutsche Bevölkerung bis 2060 | Statista" width="100%" height="auto" /></a> Mehr Infografiken finden Sie bei <a href="https://de.statista.com/infografik/">Statista</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Für die Prognose wurde eine moderate Entwicklung bei der Entwicklung der Geburtenhäufigkeit, Lebenserwartung und der Bevölkerungswanderung (Zu- und Wegzug) angenommen. Auf der oben verlinkten Seite des Statistischen Bundesamtes können Sie bei diesen drei Annahmen variieren und sich dafür jeweils weitere Alterspyramiden anzeigen lassen&#8220;, so der Kommentar aus dem Hause Statista.</p>
<p>Ströer sicherte sich schon 2015 mit Statista das &#8222;Netflix der Statistik&#8220;. Die Ströer SE &amp; Co. KGaA mit Sitz in Köln ist ein Medienunternehmen und einer der größten Anbieter für Out-of-Home Medien in Deutschland. Weltweit beschäftigt das Unternehmen etwa 12.200 Mitarbeiter, davon sind rund 2.400 Mitarbeiter im Segment Digital OOH &amp; Content tätig. Die Ströer SE ist seit Juni 2020 in dem deutschen Aktienindex MDAX gelistet. Der MDAX umfasst 60 Unternehmen, die nach Marktkapitalisierung auf den DAX folgen. Der MDAX gehört neben dem DAX, dem SDAX und dem TecDAX zum sogenannten Prime Standard.</p>
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		<title>CoStar: Ein Stern steigt höher</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 10:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienrating]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienrating]]></category>
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		<description><![CDATA[Die in Washington ansässige CoStar Group (WKN: 922134 / ISIN: US22160N1090, Symbol: CSGP) mit über 4.300 Mitarbeitern weltweit ist ein Unternehmen, das in der Ratingbranche zu beachten ist, da CoStar ein führender Anbieter von Informationen, Analysen und Online-Marktplätzen für gewerbliche Immobilien ist. Zusätzlich zu seiner Bedeutung für die Ratingbranche wird es von führenden Ratingagenturen (Moody&#8217;s, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Washington ansässige <a href="https://investors.costargroup.com/" target="_blank">CoStar Group</a> (WKN: 922134 / ISIN: US22160N1090, Symbol: CSGP) mit über 4.300 Mitarbeitern weltweit ist ein Unternehmen, das in der Ratingbranche zu beachten ist, da CoStar ein führender Anbieter von Informationen, Analysen und Online-Marktplätzen für gewerbliche Immobilien ist. Zusätzlich zu seiner Bedeutung für die Ratingbranche wird es von führenden Ratingagenturen (Moody&#8217;s, Fitch Ratings) mit „Investment Grade“ bewertet.</p>
<p>CoStar wurde 1987 gegründet und ist durch Research bekannt. Anspruch des Unternehmens ist es, die größte und umfassendste Datenbank mit gewerblichen Immobilieninformationen zu erstellen und zu pflegen. CoStar kaufte Thomas Daily in Deutschland- eine Firma, die unter Ratinganalysten nicht nur in Deutschland bereits bekannt war. Thomas Daily wurde 2016 eine Tochtergesellschaft von CoStar.</p>
<p>CoStar bietet eine umfangreiche Suite von Online-Diensten, mit denen Kunden Einblicke in die Werte und Wertentwicklungen von Gewerbeimmobilien und in die Marktbedingungen erhalten sowie die aktuellen Verfügbarkeiten analysieren, interpretieren und verfizieren können.</p>
<p>CoStar umfasst neben Thomas Daily eine Reihe starker Marken wie STR. STR bietet Daten-Benchmarking, Analysen und Markteinblicke für den globalen Gastgewerbesektor. Ten-X bietet eine führende Plattform für die Durchführung von Online-Auktionen für gewerbliche Immobilien und für ausgehandelte Angebote. LoopNet ist mit über 7 Millionen monatlichen Einzelbesuchern einer der am stärksten frequentierte gewerbliche Immobilienmarkt im Internet. Realla ist der umfassendste digitale Marktplatz für Gewerbeimmobilien in Großbritannien. Apartments.com, ApartmentFinder.com, ForRent.com, ApartmentHomeLiving.com, Westside Rentals, AFTER55.com, CorporateHousing.com, ForRentUniversity.com und Apartamentos.com sind führende Online-Dienste für Mieter, die nach Apartmenthäusern suchen, und bietet Immobilienverwaltern und Eigentümern eine bewährte Plattform für die Vermarktung ihrer Immobilien.</p>
<p>Am 17. Dezember 2020 hat die US-amerikanische Federal Trade Commission (FTC) die Übernahme von Homesnap, Inc., einem branchenführenden Anbieter von Technologielösungen für die Immobilienbranche, durch die CoStar Group genehmigt. CoStar und Homesnap hatten den geplanten Zusammenschluss Ende November 2020 zur Überprüfung durch die FTC eingereicht.</p>
<p>Homesnap unterstützt Makler mit einem Konsortium aus Hunderten der größten Multiple Listing Services (MLS) der USA und gewährt mehr als 1,1 Millionen Immobilienmakler Zugriff auf das kostenlose Produkt Homesnap Pro von Homesnap, das über 90% der Immobilienmakler und Listings in den USA repräsentiert. Das öffentliche Wohnimmobilienportal von Homesnap zeigt 1,3 Millionen aktive Immobilienanzeigen, und Millionen Käufer von Eigenheimen nutzen die Homesnap-Website und -App, um nach einem Eigenheim zu suchen.</p>
<p>&#8222;Das Hinzufügen von Homesnap zum Netzwerk der CoStar Group bietet einen erheblichen Mehrwert zu unserem bestehenden Arsenal an Tools für Makler und Agenten, von denen die gesamte Branche direkt profitiert&#8220;, sagt Andy Florance, Gründer und CEO der CoStar Group. &#8222;Wir sind stolz darauf, der CoStar Group beizutreten und ihr mehr als 30-jähriges Wissen und ihre Erfahrung in den Bereichen Immobiliendaten, Software und Marketing zu nutzen, um diese bedeutende Wachstumschance zu nutzen&#8220;, fügt John Mazur, CEO von Homesnap hinzu.</p>
<p>Die Websites der <a href="https://investors.costargroup.com/" target="_blank">CoStar Group</a> zogen im dritten Quartal 2020 insgesamt durchschnittlich 69 Millionen Besucher pro Monat an.</p>
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		<title>Covid 19 trifft auf Gastfreundschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 13:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Antonio Guida]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotelrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat sich herumgesprochen, Hotellerie und Gastronomie sind in Schwierigkeiten, aber auch, dass unser Land ohne seine Bars, Kneipen und Hotels nicht halb so lebenswert ist. Insgeheim wissen wir: Diejenigen, die soziale Kontakte leid sind, sind des Lebens müde. Wir können jetzt überall erkennen, warum das so ist. Unsere Mission in der gastgewerblichen Branche ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat sich herumgesprochen, Hotellerie und Gastronomie sind in Schwierigkeiten, aber auch, dass unser Land ohne seine Bars, Kneipen und Hotels nicht halb so lebenswert ist. Insgeheim wissen wir: Diejenigen, die soziale Kontakte leid sind, sind des Lebens müde. Wir können jetzt überall erkennen, warum das so ist. Unsere Mission in der gastgewerblichen Branche ist jetzt das Pulsieren des Herzens der Gesellschaft wieder spürbar zu machen.</p>
<p>Wir bieten Lokalitäten des ungehinderten Zusammenkommens, des Lernens, Erlebens und der Erholung. Wir stellen die Örtlichkeiten, wo sich Kultur, soziales Leben und Lebensfreude treffen können.</p>
<p>Besondern schmerzlich vermisst werden von vielen Menschen die unwiderstehliche Kombination aus Reisen, kultureller Lebenslust und kulinarischem Genuss. Die Vorfreude auf einen Galeriebesuch mit Übernachtung in einer unbekannten Stadt, eine Theatervorstellung mit anschließendem Restaurantbesuch oder ein Wellnesswochenende zur Entspannung vom Alltag. Wir brauchen Impulse und Ziele im Leben, die unserem Wunsch nach Geselligkeit erfüllen, gleichzeitig alle unsere Sinne schärfen und befriedigen.</p>
<p>Unsere Lebensfreude möchte sich frei entfalten. Die Orte dieser Entfaltung heißen Hotellerie und Gastronomie. Diese Branche wurde bisher unterschätzt und hat sich im letzten Jahrzehnt umfangreich gewandelt. Dank der Globalisierung konnte sie sich kreativ und qualitativ entwickeln.</p>
<p>Viele nationale und internationale Neu-Eröffnungen standen bereits im Kalender der Branche, bevor der Corona-Lockdown alle Pläne über den Haufen warf. 2020 sollte ein unglaublich aufregendes Jahr werden, stattdessen waren wir gezwungen, uns alle zurückzuhalten. Tourismus rückte auf der Prioritätenliste ganz weit nach hinten.</p>
<p>Der Übergang über Nacht von einem aktiven Geschäftsmodell zu einem Geschäft ohne Einkommen ist verheerend. Kleine und agile Unternehmen versuchen Kosten zu kappen und neue Einnahmequellen zu erschließen. Viele können – durch Unterstützungskredite und Staatszuschüsse gestützt – die meisten ihrer Mitarbeiter weiterhin beschäftigen.</p>
<p>Und es zeigt sich gerade jetzt ihr Kampfgeist und wie zäh Hoteliers und Gastronomen sind. Viele Maßnahmen in den kommenden Monaten könnten wirken, allerdings nur, wenn man den Mut hat, konsequent neue Wege zu gehen, um Bewährtes erhalten zu können.</p>
<p>Es nützt nichts die Augen zu verschließen und Dinge schön zu reden, mittelfristig müssen alle in der Branche erkennen, dass der Schaden, der durch die Corona-Krise im Bereich Touristik entstanden ist, vielen Unternehmern die Existenz kosten wird. Schon in wenigen Monaten werden die, mancherorts kritisierten, staatlichen Unterstützungsmaßnahmen verpuffen. Vermieter und Finanzämter werden ihre gestundeten Mieten und Steuern einfordern. Dazu kommen die vorgeschriebenen Einschränkungen durch die Distanzvorgaben, die Umsätze genauso verringern wie die Vorsicht vieler Gäste, sich wieder so frei in Gesellschaft zu bewegen wie vor Covid 19. Die Folgen sind schon bald nicht zu übersehen, denn es wird zu einem Massensterben an Unternehmen geben. Realistisch gesehen wird es in den nächsten 18 Monaten zu einer umfassenden Ausdünnung unserer Branche kommen. Arbeitsplätze werden verloren gehen, Institutionen werden zusammenbrechen.</p>
<p>Warum wird gerade die Touristik- und Gastronomie-Branche so schonungslos von der Corona-Krise getroffen? Tatsächlich hat Covid 19 das gängige Geschäftsmodell der Branche bloßgestellt. Die Immobilienkosten sind oft zu hoch, aufgrund überhöhter Mieten und Nebenkosten. Es gibt angesichts wenig wettbewerbsfähiger Arbeitszeiten und Löhne einen akuten Personalmangel, einen ruinösen Wettbewerb, sich schnell ändernde Marktdynamiken und Vermittlerplattformen, die an unseren Gewinnspannen zerren.</p>
<p>Und was nun? Wer sich wenig um Qualität, moderne Trends, Design oder Technologie kümmert, kann jetzt nicht alles auf „Covid“ schieben. Der Virus hat den Niedergang vieler bereits geschwächter Unternehmen nur beschleunigt. Es hat aber auch viele große und scheinbar unantastbare Unternehmen in die Knie gezwungen. Alles beklagenswerte Umstände, die außerhalb unseres Einflusses und Kontrolle liegen. Unseren Mitarbeitern und Gästen bringt das Jammern wenig. Was wir mehr denn je brauchen ist das Erkennen von neuen Gelegenheiten, ein neuer Aufbruch.</p>
<p>In jeder Krise gibt es Gewinner und Verlierer. Die Karten werden also neu gemischt und jetzt kann jeder von uns zum Zuge kommen. Hinter diesem Gedanken steht der Grundsatz, dass wer gelernt hat, Krisen zu bewältigen, der hat auch gelernt, seine Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Mein Appel an die Gebeutelten der Krise lautet: Ihr Ziel als Unternehmer darf jetzt nicht sein, wie kann ich überleben? Sondern: Was kann ich tun, damit andere in dieser Krise überleben? Wird Gastfreundschaft verschwinden? Natürlich nicht. Der Markt wird zum Grundbedürfnis zurückkehren, dass Menschen im wirklichen Leben essen, trinken, schlafen und Kontakte knüpfen müssen. Aus der Asche von Covid 19 werden grüne Triebe erwachsen, ein Neubeginn und die Chance für Neugründungen, die für ein Wachstum in dieser neuen Welt bereit sind.</p>
<p>Wir haben es bereits erlebt, denn in Zeiten des Abschwungs wurden bereits sehr erfolgreiche Unternehmen gegründet. Was Silicon Valley &#8222;kreative Zerstörung&#8220; nennt, findet gerade statt. Alle Vorzeichen dafür sind jetzt gegeben.</p>
<p>Erstens dürften sich die Mieten anpassen, und die Vermieter werden günstigere Konditionen anbieten müssen, um die überlebenden, aktiven Akteure des Marktes anzuziehen. Sie werden sich auch nicht mehr dagegen sträuben können, sich auf Umsatzmieten einzulassen. Zweitens wird es eine Fülle von hochqualifizierten Mitarbeitern auf allen Ebenen geben. Inmitten der unvermeidlichen bevorstehenden Rezession wird es hohe Arbeitslosenquoten geben, die qualifizierte Top-Talente nach einer neuen Aufgabe suchen lassen. Eine Chance für beide Seiten. Drittens werden sich mit weniger Wettbewerb, niedrigeren Mieten und eifrige Teams kreative Konzepte umsetzen lassen. Es werden auch neue Unternehmer auftauchen, aber sie brauchen Unterstützung, um zu starten und zu wachsen.</p>
<p>Dies führt zum vierten: Die Chance, visionäre Geschäftsmodelle unter machbaren Bedingungen zu etablieren. Opportunistische Investoren werden diese Neu-Gründungen meiden, jedoch nur solange bis sich eine Marke vollständig bewährt hat.</p>
<p>Mein Appell an die Kollegen im Tourismus lautet: Passen Sie jetzt Ihr Geschäftsmodell und Ihre Angebote den neuen Bedürfnissen hinter den Veränderungen an. Suchen Sie neue Nischen und Einnahmequellen. Ihre vorrangige Aufgabe als Unternehmer ist, Umsatz und Gewinne zu erwirtschaften, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.</p>
<p>Die Hotellerie und Gastronomie, die jetzt entstehen kann, wird anders sein, aber das ist aufregend, nicht wahr? Nutzen wir die Krise für einen Neustart in die Zukunft unserer Branche.</p>
<p>Mehr über den Autor: <a href="https://www.hotelberatung-hotelsanierung.de/de/antonio-guida.html" target="_blank">Antonio Guida, TEAM HOTEL Consult GmbH</a>.</p>
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		<title>Americas Lodging Investment Summit </title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 12:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit gleich zwei Preisen sind Hotelobjekte aus Immobilienfonds von Union Investment in den USA ausgezeichnet worden, berichtet die Kapitalanlagegesellschaft. Die ALIS Awards, am Dienstag vergeben auf dem namensgebenden Americas Lodging Investment Summit (ALIS) in Los Angeles, gingen in der Kategorie „Development of the Year 2016“ an das Courtyard by Marriott World Trade Center in New [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit gleich zwei Preisen sind Hotelobjekte aus Immobilienfonds von Union Investment in den USA ausgezeichnet worden, berichtet die Kapitalanlagegesellschaft. Die ALIS Awards, am Dienstag vergeben auf dem namensgebenden Americas Lodging Investment Summit (ALIS) in Los Angeles, gingen in der Kategorie „Development of the Year 2016“ an das Courtyard by Marriott World Trade Center in New York und in der Kategorie „Single Asset Transaction of the Year 2016“ an das LondonHouse in Chicago.&nbsp;</p>
<p>Das LondonHouse gehört seit Mitte des letzten Jahres zum Bestand des Offenen Immobilienfonds UniImmo: Europa. Das in Downtown Manhattan gelegene Courtyard by Marriott World Trade Center wurde von Union Investment im Dezember 2016 für den UniImmo: Global erworben.<br />
„Es ist eine besondere Auszeichnung für unser junges Hotelportfolio in den USA, diesen renommierten Award in zwei von insgesamt fünf Wettbewerbskategorien zu gewinnen. Wir freuen uns über den exzellenten Start in Amerika und bedanken uns bei unseren Partnern für die hervorragende Zusammenarbeit“, sagt Andreas Löcher, Leiter Hotel Investment Management bei der Union Investment Real Estate GmbH, Hamburg.</p>
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		<title>Hotelmarkt in Bewegung</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 05:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotelrating]]></category>
		<category><![CDATA[Scope]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Interesse an europäischen Hotelimmobilien ist in den letzten Jahren sowohl auf Seite der Investoren als auch der Hotelbetreiber deutlich gestiegen, beobachtet die Ratingagentur Scope. Hotelimmobilien haben sich nach Eindruck der Analysten weg vom Nischeninvestment hin zu einer etablierten Assetklasse entwickelt. &#8222;Die Konzentration unter den Hotelbetreibern und die Anpassung ihres Angebots an das veränderte Nachfrageverhalten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interesse an europäischen Hotelimmobilien ist in den letzten Jahren sowohl auf Seite der Investoren als auch der Hotelbetreiber deutlich gestiegen, beobachtet die Ratingagentur Scope. Hotelimmobilien haben sich nach Eindruck der Analysten weg vom Nischeninvestment hin zu einer etablierten Assetklasse entwickelt.</p>
<p>&#8222;Die Konzentration unter den Hotelbetreibern und die Anpassung ihres Angebots an das veränderte Nachfrageverhalten der Gäste spiegeln sich in den Hotelimmobilienmärkten wider&#8220;, heißt es bei Scope. &#8222;Dies hat sowohl Auswirkungen auf die Investitionsmöglichkeiten als auch auf die Renditen von Hotelimmobilien, bringt jedoch neue Herausforderungen durch die Verlagerung von Betreiberrisiken auf Investoren mit sich. Scope Ratings hat 2015 ein Hotelimmobilienvolumen von ca. 4 Mrd. Euro bewertet – Tendenz steigend.&#8220;</p>
<p>Die europäischen Hotelmärkte erreichten im vergangenen Jahr einen neuen Transaktionsrekord, rechnen die Analysten von Scope vor. &#8222;Vor allem aus Asien stieg die Nachfrage nach Hotelübernachtungen als auch Hotelimmobilien. Im Gegensatz zum Büroimmobilienmarkt ist das Wachstum nicht nur durch das starke Interesse der Investoren getrieben, sondern auch durch eine Nachfrage nach den Objekten auf der Nutzerseite unterlegt.&#8220;</p>
<p>Diese Nachfrage werde neben der Expansion vor allem asiatischer Hotelketten nach Europa auch durch das wachsende Segment der Budget-Hotels gespeist. Resultierend daraus treffe ein steigendes Interesse an Investitionen in Hotelimmobilien auf einen gestiegenen Bedarf der Betreiber nach Objekten &#8211; eine Entwicklung, die grundsätzlich positiv für Investitionen in Hotelimmobilien sei, so Scope.</font></p>
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		<title>Perspektiven für die Anlagemärkte</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 10:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienrating]]></category>
		<category><![CDATA[Anleiherating]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelrating]]></category>
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		<category><![CDATA[Feri]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Das überwölbende Problem der Welt ist das Papiergeld&#8220;, sagt Dr. Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH, auf der FERI Herbsttagung am Frankfurter Flughafen. &#8222;Die Konjunktur bricht jetzt nicht sofort ein, aber die überzogenen Wachstumsphasen vor der Krise werden ausbleiben. Die Regierungen gehen zu markt- und damit wachstumsschädlichen Politiken über&#8220;, warnt Polleit. Er skizziert, dass [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Das überwölbende Problem der Welt ist das Papiergeld&#8220;, sagt Dr. Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH, auf der FERI Herbsttagung am Frankfurter Flughafen. &#8222;Die Konjunktur bricht jetzt nicht sofort ein, aber die überzogenen Wachstumsphasen vor der Krise werden ausbleiben. Die Regierungen gehen zu markt- und damit wachstumsschädlichen Politiken über&#8220;, warnt Polleit. Er skizziert, dass zum Beispiel der Anstieg der Häuserpreise belege, dass sich die Fehler wiederholen.</p>
<p>&#8222;Der schuldengetriebene Boom ist die Plattform, auf der wir uns weiterbewegen&#8220;, warnt auch Dr. Heinz-Werner Rapp, Chief Investment Officer der <a href="http://www.feri.de/">FERI AG</a>, und kommt auf die Erfahrungen aus Japan zu sprechen. &#8222;Man hat keine echt expansive Geldpolitik gemacht, nicht wirklich expansive Impluse gegeben&#8220;, sagt Rapp mit Blick auf Japan. Das habe der ohnehin schwachen Wirtschaft das Genick gebrochen. &#8222;Bewegen wir uns in eine Phase Abenomics hin?&#8220;, sorgt sich Rapp.</p>
<p>&#8222;Eine Irrlehre ist es, dass die Vermehrung des Geldes eine Volkswirtschaft reicher machen würde. Eine Euro-Rettungspolitik ist natürlich Quatsch. Das ist lediglich eine Umverteilungspolitik. Wer das Geld in Umlauf bringe, habe Vorteile, allen voran die Banken&#8220;, sagt Polleit. Ein ungedecktes Papiergeldsystem führe unweigerlich dazu, dass der Wert des Geldes stets weiter sinke. Das Deflationsziel werde hochgeschoben, ein oder zwei Prozent Inflation werden nun schon als Deflation bezeichnet. &#8222;Das war früher anders&#8220;, erinnert sich Polleit an die Zeit, als er Zentralbanken noch für &#8222;etwas Gutes&#8220; hielt. Die Zentralbanken werden in den nächsten Jahren unser Geld kaputtmachen. Gold sei das ultimative Zahlungsmittel, daher sei darin eine Portfolioversicherung zu sehen. &#8222;Ich glaube nicht, dass sich das Papiergeldsystem normalisiert.&#8220;</p>
<p>Dr. Tobias Schmidt, Sprecher des Vorstands der FERI EuroRating Services AG, kommt auf die Aufkäufe von Staatsanleihen zu sprechen. Frank Hagenstein, Chief Investment Officer der Deka Investment GmbH, spricht von der Liquidität, die im System anzulegen sei. Bei den Staatsanleihen gebe es ja schon heute sehr enge Spreads.</p>
<p>Rapp sieht im kreditgetriebenen Boom (Stichwort &#8222;dumb German money&#8220;), wie er von Banken unter Staatskontrolle ausgelöst wurde, die Ursache für den Kollaps. Das Bankensystem bekomme zurzeit von der EZB seine Überlebensgarantie. &#8222;Die Bankenstresstests waren keine echten&#8220;, warnt Rapp und sieht keine Sanierungs- und Aufräummechanismen. Überschuldung überschatte auch heute noch alles: &#8222;Eine spannende Situation, die nicht leicht aufzulösen sein wird.&#8220;</p>
<p>Polleit gibt zu bedenken, dass die Amerikaner so schlau waren, Kredite mehr über Märkte zu handeln und daher rechtzeitig an deutsche Landesbanken abzugeben. Die Fehlkonstruktion des Bankensystems in Europa sieht Polleit als tiefere Ursache für die krisenhafte Entwicklung.</p>
<p>Hagenstein weist darauf hin, dass sich der italienische Staat nicht länger hätte finanzieren können, wenn der EZB-Präsident Draghi nicht mit Aufkäufen eingesprungen wäre. In den meisten Emerging Markets seien die Kurs-Gewinn-Verhältnisse oben, daher sehe er diese Märkte attraktiv. Aber ganz wichtig sei eine Beruhigung bei den Währungen.</p>
<p>Polleit sieht dennoch keine guten Zeiten für Rentenpapiere. &#8222;Das ist ein kartelliertes Vorgehen weltweit. Da wird es keine auskömmliche Rendite für Anleger geben können&#8220;, führt Polleit näher aus. Indem Draghi seine Landsleute unterstützt, erfolgt stillschweigend eine Umverteilung von Vermögen. Polleit kommentiert themenorientierte Anlageprodukte, wie sie von der Finanzbranche immer wieder in den Vordergrund gestellt würden. Preis versus Wert sei dabei doch die entscheidende Frage. Das sollte doch der dominante Ansatz sein, argumentiert Polleit. Manche fahren zum Beispiel die Bond-Quote auf Null. &#8222;Ich finde es schwer zu prognostizieren, wo der Aktienmarkt insgesamt hingeht,&#8220; sagt Polleit, &#8222;daher kommt es auf die Betrachtung einzelner Werte an.&#8220;</p>
<p>Rapp räumt ein, dass es für Anleger immer weniger Alternativen gibt. Unkontrolliert klettere man auf der Risikotreppe immer weiter nach oben. &#8222;Da beneide ich im Moment niemanden, der Entscheidungen treffen muss. 4 % werden kaum noch erreichbar sein.&#8220; Draghi habe seinen Hilferuf an die Politik gesendet. &#8222;Diese glaube aber u.a., Draghi habe damit den Bau von weiteren Autobahnen oder ähnliches gemeint.&#8220; Tatsächliche gehe es Draghi aber um Strukturveränderungen. Wenn man Keynes&#8217;sche Programme zünden wolle, müsse man auch neue Finanzierungswege gehen. </p>
<p>Dr. Ute Geipel-Faber, Geschäftsführerin der Invesco Real Estate GmbH, glaubt in Japan zu sehen, dass die Sterilisation der Geldpolitik prozyklisch gewirkt habe. Logistikimmobilien seien attraktiv, da der eCommerce dazu führe, dass man mit den Logistimmobilien noch näher am Kunden sei muss. Den langfristigen Trend sieht Geipel-Faber hier intakt. Büros und auch Hotels können interessant sein, in den vergangenen drei Jahren hätten Hotelimmobilien eine hohe Rendite abgeworfen. In Deutschland sei eine Aktienkultur einfach nicht vorhanden, sagt Geipel-Faber. Darin sieht sie einen Grund für die geringe Nachfrage nach Immobilienaktien.</p>
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		<title>AA für WestInvest TargetSelect Hotel</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 15:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fondsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelrating]]></category>
		<category><![CDATA[Scope]]></category>

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		<description><![CDATA[Scope hat den Immobilienspezialfonds, der sich auf Hotelimmobilien fokussiert, zum ersten Mal bewertet. Das sehr gute Ratingergebnis beruht im Wesentlichen auf dem stark überdurchschnittlichen Abschneiden des Immobilienportfolios. Das Nettofondsvermögen lag zum Analysestichtag bei 120 Mio. Euro. Das Portfolio besteht aus vier Hotelimmobilien. Davon liegen zwei in Deutschland (Frankfurt am Main/Essen), eine in den Niederlanden (Amsterdam) [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Scope hat den Immobilienspezialfonds, der sich auf Hotelimmobilien fokussiert, zum ersten Mal bewertet. Das sehr gute Ratingergebnis beruht im Wesentlichen auf dem stark überdurchschnittlichen Abschneiden des Immobilienportfolios.</p>
<p>Das Nettofondsvermögen lag zum Analysestichtag bei 120 Mio. Euro. Das Portfolio besteht aus vier Hotelimmobilien. Davon liegen zwei in Deutschland (Frankfurt am Main/Essen), eine in den Niederlanden (Amsterdam) und ein Objekt in Großbritannien (London). Das von Scope vergebene Rating AA stellt derzeit einer der besten Bewertungen im Segment der offenen Immobilienfonds dar.</p>
<p>&#8222;Die sehr gute Gesamtbewertung ist wesentlich auf die hohe Qualität des Immobilienportfolios zurückzuführen&#8220;, heißt es in der Ratingbegründung von Scope. &#8222;Insbesondere bei den Vermietungsparametern erhält der Fonds durchgehend Höchstnoten. Hervorzuheben ist die Vermietungsquote von 100 Prozent und die Tatsache, dass mehr als 99 Prozent der Mietverträge noch länger als zehn Jahre laufen.&#8220;</p>
<p>Des Weiteren bewertet Scope die strukturellen Parameter des Fonds (Objektalter und Objektgröße) als sehr gut. Unterdurchschnittlich fällt die Bewertung dagegen im Bereich Diversifikation aus, was auf die geringe Objektanzahl und die geringe Anzahl an Investitionsländern zurückzuführen ist.</p>
<p>Positiv beurteilt Scope die geplanten Investitionen in Budgethotels, da die Erweiterung des Investitionsspektrums die Diversifikation erhöht. Bislang wurde überwiegend in 4-Sterne-Hotels investiert. Dieses Segment zeigt grundsätzlich höhere Volatilität.</p>
<p>In Bezug auf die Finanzstruktur sieht Scope Risiken aufgrund der sehr hohen Kreditquote (39,6% per 31.01.2013). Risikomindernd sind nach Ansicht von Scope hingegen der geringe Anteil ungesicherter Währungspositionen und die Rückstellungspraxis für latente Steuern.</p>
<p>Das Management hat eine ambitionierte Wachstumsstrategie mit umfassenden Zukäufen für den Fonds formuliert. Die Ankaufskonkurrenz aktuell ist vergleichsweise hoch, da eine hohe Nachfrage nach Hotelobjekten mit gesicherter Vermietungssituation besteht. Scope beurteilt die Umsetzung dieser Strategie als herausfordernd.</p>
<p>Die WestInvest Gesellschaft für Investmentfonds mbH gehört zum Geschäftsfeld Immobilien der DekaBank, das in einem separaten Asset Management Rating von Scope mit der Note AA+ (sehr hohe Qualität) bewertet wurde. Die Assets under Management liegen bei 25,24 Mrd. Euro.</p>
<p>Der WestInvest TargetSelect Hotel ist Teil des WestInvest-Baukastensystems und fokussiert sich auf die Nutzungsart Hotel. Das WestInvest-Baukastensystem besteht aus drei Immobilienspezialfonds und einem offenen Immobilienpublikumsfonds (WestInvest ImmoValue). Während sich die drei Spezialfonds jeweils auf die Nutzungsarten Einzelhandel, Hotel und Logistik konzentrieren, investiert der WestInvest ImmoValue schwerpunktmäßig in Büroimmobilien. Investoren wird mit dem Baukastensystem eine Diversifikation über die wichtigsten Nutzungsarten ermöglicht.</p>
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