<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Klinikrating</title>
	<atom:link href="http://www.everling.de/category/ratings/klinikrating/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.everling.de</link>
	<description>Dr. Oliver Everling</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 13:36:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=4.2.7</generator>
	<item>
		<title>Betreibertag in Frankfurt</title>
		<link>http://www.everling.de/betreibertag-in-frankfurt/</link>
		<comments>http://www.everling.de/betreibertag-in-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 15:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Health Care Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrating]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikrating]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.everling.de/?p=8088</guid>
		<description><![CDATA[Das Bad Homburger Beratungsunternehmen Avivre Consult unter der Leitung von Ines Löwentraut lädt zu seinem 5. Betreibertag ein. Die Veranstaltung spricht Dienstleister und Geschäftsführer, Regionaldirektoren und Einrichtungsleiter von Betriebsgesellschaften stationärer Pflegeeinrichtungen und im Gesundheitsbereich an. Sie werden in breit gefächerten Vorträgen über neueste Trends informiert. Für den Betreibertag konnte Avivre Consult eine Reihe engagierter Redner [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bad Homburger Beratungsunternehmen Avivre Consult unter der Leitung von Ines Löwentraut lädt zu seinem 5. Betreibertag ein. Die Veranstaltung spricht Dienstleister und Geschäftsführer, Regionaldirektoren und Einrichtungsleiter von Betriebsgesellschaften stationärer Pflegeeinrichtungen und im Gesundheitsbereich an. Sie werden in breit gefächerten Vorträgen über neueste Trends informiert.</p>
<p>Für den Betreibertag konnte Avivre Consult eine Reihe engagierter Redner gewinnen:<br />
Oliver Kisignàcz, Vertrieb Stadtwerke Gießen AG, Michael Nickolaus, Kreisgeschäftsführer Kreisverband Kaiserslautern-Land e.V.,<br />
Deutsches Rotes Kreuz, Annett Klinger, Standortrepräsentantin Deutsche Kreditbank AG, Dr. Thomas Hilse, Geschäftsführer HILSE:KONZEPT Management- und<br />
Kommunikationsberatung, Johann Rumetsch, Rechtsanwalt Herbert Smith Freehills Germany LLP, Mario Schmitz, Head of Market Research &#038; Due Diligence Avivre Consult GmbH</p>
<p>Die Teilnehmer der Veranstaltung sollen interessante Einblicke in aktuelle Themenbereiche erhalten:<br />
Einrichtungscheck für Investoren: Wie können sich Investoren für die Anforderungen der Zukunft rüsten? Energie: Wie können Sie die Energiekosten Ihrer Einrichtungen gleichzeitig mit dem<br />
Risiko senken? Fachkraftmangel: Machen ausländische Pflegekräfte Sinn? Finanzierung: Wie können Sie von öffentlichen Förderdarlehen profitieren?<br />
Einrichtungscheck für Betreiber: Wie können sich Betreiber auf die Anforderungen der Zukunft einstellen? Rechtlicher Rahmen für Betreiber: Was ändert sich?</p>
<p>Die vollständige Agenda mit dem Anmeldeformular findet sich auf <a href="http://www.avivre-consult.eu">www.avivre-consult.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.everling.de/betreibertag-in-frankfurt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Millionen Deutsche pflegebedürftig</title>
		<link>http://www.everling.de/millionen-deutsche-pflegebeduerftig/</link>
		<comments>http://www.everling.de/millionen-deutsche-pflegebeduerftig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 13:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Health Care Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrating]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikrating]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.everling.de/?p=7947</guid>
		<description><![CDATA[Der demografische Wandel stellt in Deutschland weitreichende Herausforderungen an Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Darunter an die soziale Infrastruktur, die medizinische Versorgung und die Pflege. Eine quantitative und qualitative Abschätzung dieser Herausforderungen ist sowohl für politische Entscheidungsträger auf kommunaler bis nationaler Ebene als auch für Investoren, Entwickler und Betreiber von Pflegeeinrichtungen interessant. Das Beratungsinstitut Georg Consulting [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der demografische Wandel stellt in Deutschland weitreichende Herausforderungen an Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Darunter an die soziale Infrastruktur, die medizinische Versorgung und die Pflege. Eine quantitative und qualitative Abschätzung dieser Herausforderungen ist sowohl für politische Entscheidungsträger auf kommunaler bis nationaler Ebene als auch für Investoren, Entwickler und Betreiber von Pflegeeinrichtungen interessant.</p>
<p>Das Beratungsinstitut Georg Consulting hat im Juni 2016 seinen neuen „PflegeheimReport Deutschland 2030“ veröffentlicht. Die Kurzexpertise stellt einen Orientierungsrahmen für die zukünftigen Bedarfe an Pflegeheimplätzen und Pflegeheimpersonal in den deutschen Bundesländern dar.</strong></p>
<p>Laut Prognosemodell wird die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland im Jahr 2030 bei rund 3,5 Millionen liegen. Dabei wird die Zahl der Pflegebedürftigen in Pflegeheimen (vollstationär) bis zum Jahr 2030 in allen Bundesländern um mehr als 20 Prozent zunehmen. In Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Bayern und Baden-Württemberg beträgt der Anstieg über 30 Prozent. In Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein überschreitet er sogar 40 Prozent.</strong></p>
<p>Bei einer gleichbleibenden Pflege- und Heimquote im Vergleich zum Basisjahr 2013 liegt der Bedarf zusätzlicher Pflegeheimplätze bis 2030 laut Georg Consulting bei rund 293.300 (Heimquote 2013 konstant). Die absolut höchsten Zahlen zusätzlicher Pflegeheimplätze würden bis zum Jahr 2030 laut Prognose in Bayern (48.600 Heimplätze), Nordrhein-Westfalen (47.900 Heimplätze) und Baden-Württemberg (41.600 Heimplätze) benötigt.</p>
<p>Die Heimquote gibt den Anteil der Pflegebedürftigen, die sich in vollstationärer Dauerpflege befinden, an. Erhöht sich diese Quote bis zum Jahr 2030 um beispielsweise fünf Prozentpunkte, wie es zum Beispiel durch einen unzureichenden Ausbau der ambulanten Pflege der Fall sein könnte, fällt der Bedarf an zusätzlichen Heimplätzen weit höher aus. 2030 würde er unter diesem Szenario bei 498.800 (Heimquote 2013 plus fünf Prozentpunkte) Plätzen liegen.</strong></p>
<p>Was die Versorgung in den Heimen betrifft, wird sich nach Georg bei einem gleichbleibenden Verhältnis von Personal zu Pflegebedürftigen der Bedarf an zusätzlichem Personal (Vollzeit, Teilzeit, Hilfskräfte, Auszubildende etc.) in Pflegeheimen bis 2030 auf teils über 30.000 Beschäftigte im Vergleich zum Basisjahr 2013 erhöhen, so in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Insgesamt werden in ganz Deutschland bis zum Jahr 2030 laut Basisszenario rund 222.700 mehr Beschäftigte als im Jahr 2013 in Pflegeheimen benötigt, schätzt Georg. &#8222;Natürlich gilt es hierbei neben den quantitativen Betrachtungen auch, sich verändernde qualitative Anforderungen an das Personal in den Heimen zu berücksichtigen, wie sie zum Beispiel im Zuge einer kulturell diverseren Gesellschaft entstehen.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.everling.de/millionen-deutsche-pflegebeduerftig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neutraler Schiedsrichter verlangt</title>
		<link>http://www.everling.de/neutraler-schiedsrichter-verlangt/</link>
		<comments>http://www.everling.de/neutraler-schiedsrichter-verlangt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 08:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinikrating]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.everling.de/wordpress/?p=405</guid>
		<description><![CDATA[&#8222;Der Gesetzgeber kann sich nicht entscheiden, vom Spieler zum neutralen Schiedsrichter zu werden&#8220; , kommentiert Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender der Röhn-Klinikum AG den aktuellen Referentenentwurf für ein Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009. Derzeit finde die Abstimmung zwischen Bund und Ländern statt. Es sei von vornherein ein rückwirkendes Inkrafttreten zum 1. Januar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Der Gesetzgeber kann sich nicht entscheiden, vom Spieler zum neutralen Schiedsrichter zu werden&#8220; , kommentiert Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender der Röhn-Klinikum AG den aktuellen Referentenentwurf für ein Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009. Derzeit finde die Abstimmung zwischen Bund und Ländern statt. Es sei von vornherein ein rückwirkendes Inkrafttreten zum 1. Januar 2009 geplant. Pföhler verspricht sich keine grundsätzliche ordnungspolitische Neuordnung.
</p>
<p>&#8222;Wir sind zuversichtlich, dass wir mit denen neuen Rahmenbedingungen umgehen können&#8220;, sagt Pföhler. Für ihn stehen die tragbaren betriebswirtschaftlichen Modelle im Vordergrund, die der politische Rahmen erlaubt. Die Wachstumsstrategie beruht auf Akquisitionen, der Technisierung und Prozessoptimierung und auf den medizinischen Leistungsnetze. Akutversorgung soll &#8211; mit einem Schwerpunkt stationär &#8211; auf allen Versorgungsstufen sicher gestellt werden.
</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2008 stieg beim Röhn-Klinikum die Patientenzahl um 6,5 %, der Umsatz um 4,3 % und der Gewinn um 17,7 % trotz Sonderbelastungen, berichtet Pföhler. Der Wachstumskurs werde daher bestätigt. Öffentliche Träger werden nicht in der Lage sein, notwendige Investitionen vorzunehmen, erwartet Pföhler. Die Ausgestaltung der Investitionsfinanzierung sei weiter ungeklärt. Der Wettbewerb werde aber fortgeschrieben. Pföhler ist zuversichtlich, dass weitere Kliniken übernommen werden können.
</p>
<p>Eine zentrale Rolle für die Wachstumsstrategie sieht Pföhler in der elektronischen Patientenakte. Ansatzpunkte dieser Wachstumsstrategie liefere die Vernetzung in der Gesundheitsversorgung, ein &#8222;gelebtes Wissensmanagement im RKA-Verbund&#8220; (WebEPA). Hier werden MVZ, Fachversorgung, Schwerpunktversorgung, Maximalversorgung, Portalklinik und niedergelassener Arzt über den &#8222;virtuellen Patienten&#8220; verbunden.
</p>
<p>Onkologische Leistungsnetze beruhen auf standortübergreifende n Wertschöpfungsketten. Kernstück ist der &#8222;Comprehensive Cancer Center&#8220; am Universitätsklinikum Marburg. Pföhler berichtet auf dem Capital Markets Day in Wiesbaden über gute Erfahrungen. Patienten könnten besser gebunden werden. Der Klinikmarkt stelle unter Beweis, hoch innovativ zu sein. Rund 4 Mio. Menschen seien schon heute im deutschen Gesundheitswesen beschäftigt. Mehr als 1 Mio. Arbeitsplätze könnten bis 2020 hinzukommen, zitiert Pföhler einschlägige Prognosen. Das Gesundheitswesen zähle eindeutig zu den Zukunftsbranchen.
</p>
<p>Das solidarische Gesundheitswesen stoße an Grenzen. Die Überalterung ist ein demografisches Phänomen, deren Auswirkungen klar absehbar seien. Die Gruppe der über 80-jährigen werde sich bis 2050 nahezu verdreifachen, so die sichere Prognose. Dies gehe einher mit einer hohen Bereitschaft vieler Menschen, mehr in ihre Gesundheit zu investieren. Daher ergebe sich ein attraktiver Markt.
</p>
<p>Die Herausforderungen sieht Pföhler in der Förderung medizinischen Nachwuchses, in der Steigerung der Attraktivität des Arztberufs und in der Sicherung flächendeckender medizinischer Versorgung in ländlichen Regionen. Fast 60.000 niedergelassene [Ä]rzte werden fehlen, zuerst auf dem Land. Der Staat werde nicht in der Lage sein, bei gegenwärtig rund 130.000 niedergelassenen [Ä]rzten die Löcher zu stopfen. Darin
</p>
<p>Krankenhäuser dürfen MVZ betreiben, ca. 1000 MVZ in Deutschland. Pföhler spricht von der zunehmenden Verzahnung der Sektoren, da [Ä]rzte in einem Krankenhaus und in einme MVZ gleichzeitig tätig sein dürfen. Krankenhäuser werden für ambulante Behandlungen geöffnet. Behandlungen, für die kein längerer Krankenhausaufenthalt erforderlich ist, dürfen in manchen Krankenhäusern durchgeführt werden. Pföhler verweist auf Verträge zu integrierten Versorgung zur Vernetzung zwischen Schwerpunkten und Sektoren (Krankenhäuser, Haus- und Fachärzte). Pföhler skizziert das Ziel der Rhön-Klinikum AG, der Verzahnung der stationären Grund- und Regelversorgung mit der aufzubauenden ambulanten Behandlung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.everling.de/neutraler-schiedsrichter-verlangt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finanzierungsvergleich für Krankenhäuser</title>
		<link>http://www.everling.de/finanzierungsvergleich-fur-krankenhauser/</link>
		<comments>http://www.everling.de/finanzierungsvergleich-fur-krankenhauser/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 15:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinikrating]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.everling.de/wordpress/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem &#8222;Krankenhaus-Finanzierungsvergleich&#8220; wird insbesondere den kleineren und mittleren Krankenhäusern ein Instrument zur Verfügung gestellt, das ihnen ihr Finanz- und Liquiditätsmanagement verbessert und ihnen ihren Standort unter den Krankenhäusern aufzeigt. Neben einer Darstellung ihrer individuellen Finanzrisiken erhalten sie durch die Gegenüberstellung Informationen, wo sie verglichen mit anderen Krankenhäusern stehen, schreiben Karl-Heinz Bächstädt und Michael Venbert [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem &#8222;Krankenhaus-Finanzierungsvergleich&#8220; wird insbesondere den kleineren und mittleren Krankenhäusern ein Instrument zur Verfügung gestellt, das ihnen ihr Finanz- und Liquiditätsmanagement verbessert und ihnen ihren Standort unter den Krankenhäusern aufzeigt. Neben einer Darstellung ihrer individuellen Finanzrisiken erhalten sie durch die Gegenüberstellung Informationen, wo sie verglichen mit anderen Krankenhäusern stehen, schreiben Karl-Heinz Bächstädt und Michael Venbert in ihrem Beitrag für die Zeitschrift &#8222;Kredit &amp; Rating Praxis&#8220; (<a href="http://www.krp.ch">www.krp.ch</a>) zum Thema &#8222;Krankenhaus-Finanzierungsvergleich &#8211; Benchmarking in der Krankenhausfinanzierung&#8220;.
</p>
<p>Im Rahmen des Krankenhaus-Finanzierungsvergleichs werden Kennzahlen ermittelt, die die individuelle Finanzierungsstruktur des Krankenhauses hinsichtlich Kosten und Risiken beschreiben. Neben den individuellen Auswertungen erhält das teilnehmende Krankenhaus für die einzelnen Finanzkennzahlen die Durchschnittswerte, die sich aus den Einzelwerten aller teilnehmenden Krankenhäuser errechnen, und die Abweichungen zwischen den Durchschnittswerten und ihren eigenen Daten sowie zum Marktzins. Außerdem werden im Rahmen von Szenarien die Auswirkungen von alternativen Zinssatzänderungen auf Zinsrisiken und Zinskosten des Krankenhauses aufgezeigt, berichten Bächstädt und Venbert.
</p>
<p>Der Krankenhaus-Finanzierungsvergleich liefert somit, argumentieren Bächstädt und Venbert, wertvolle Informationen für das Finanz- und Liquiditätsmanagement und schafft insbesondere eine solide Planungsgrundlage für die Finanzierung und den Kapitaldienst. Mit ihm können sowohl kurzfristige als auch mittelfristige Ziele verfolgt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.everling.de/finanzierungsvergleich-fur-krankenhauser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Versorgungsanspruch versus Kartellrecht</title>
		<link>http://www.everling.de/versorgungsanspruch-versus-kartellrecht/</link>
		<comments>http://www.everling.de/versorgungsanspruch-versus-kartellrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 09:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinikrating]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.everling.de/wordpress/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Zurückweisung der Rechtsbeschwerde der RHÖN-KLINIKUM AG im Kartellverfahren &#8222;Kreiskrankenhäuser Rhön-Grabfeld an den Standorten Bad Neustadt und Mellrichstadt&#8220; durch den Bundesgerichtshof (BGH) ist endgültig entschieden, dass eine Übernahme der Krankenhäuser des Landkreises Rhön-Grabfeld nicht möglich ist. Am 10. März 2005 hatte das Bundeskartellamt die Übernahme der beiden Kreiskrankenhäuser durch die RHÖN-KLINIKUM AG untersagt. Dagegen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Zurückweisung der Rechtsbeschwerde der RHÖN-KLINIKUM AG im Kartellverfahren &#8222;Kreiskrankenhäuser Rhön-Grabfeld an den Standorten Bad Neustadt und Mellrichstadt&#8220; durch den Bundesgerichtshof (BGH) ist endgültig entschieden, dass eine Übernahme der Krankenhäuser des Landkreises Rhön-Grabfeld nicht möglich ist. Am 10. März 2005 hatte das Bundeskartellamt die Übernahme der beiden Kreiskrankenhäuser durch die RHÖN-KLINIKUM AG untersagt. Dagegen hatte das Unternehmen vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf Beschwerde eingelegt.</p>
<p>Zur Beruhigung der Aktionäre sieht Vorstandsvorsitzender Wolfgang Pföhler das Unternehmen weiterhin auf dem Wachstumspfad: &#8222;Dieser Beschluss steht unserem Wachstum nicht im Wege. Zu unserem Unternehmen gehören derzeit 46 von 2.100 Kliniken in Deutschland &#8211; das entspricht einem Marktanteil von gerade einmal drei Prozent.&#8220; Damit seien hohe Wachstumschancen offenkundig. Pföhler wörtlich: &#8222;Wir sehen auf der Landkarte viele weiße Flecken für uns, die auch aus kartellrechtlicher Sicht völlig unbedenklich sind.&#8220;</p>
<p>Angesichts der gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen &#8211; Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung gerade im ländlichen Raum, medizinisch-technischer Fortschritt, sinkende öffentliche Mittel &#8211; ist nach Auffassung des Unternehmens ein Ausbau der standort- und sektorübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Kliniken alternativlos. Nur so ließe sich eine medizinisch umfassende und hochwertige Versorgung auch in ländlichen Regionen auf Dauer sicherstellen.</p>
<p>Die drastisch voranschreitende Erschöpfung traditioneller Finanzierungswege lenkt den Blick auf private Finanzierungsquellen. Diese können nur unter Einhaltung der &#8222;Spielregeln&#8220; erschlossen werden, die sich nicht nur in Deutschland, sondern inzwischen auch in den meisten anderen Industrienationen etabliert haben: Bankinterne Ratingsysteme wie auch unabhängige Ratingagenturen sorgen mit ihren Klassifizierungen dafür, dass Fragen der Sicherheitenbestellung, der Bemessung des Kreditvolumens sowie der Zins- und Konditionengestaltung beantwortet werden können.</p>
<p>Jede unternehmerische Tätigkeit, ja jede Existenz ist einem existenziellen Risiko ausgesetzt. Dieses zu klassifizieren, ist Aufgabe des Ratings, das im Buch &#8222;Rating im Health-Care-Sektor&#8220; thematisiert wird (Oliver Everling und Dieter Kampe, Herausgeber: Rating im Health-Care-Sektor, Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden, <a href="http://www.gabler-verlag.de">http://www.gabler-verlag.de</a>, gebundene Ausgabe, 1. Auflage, November 2007, 204 Seiten, ISBN 978-3-8349-0418-8).</p>
<p>Auch Institutionen des Gesundheitswesens laufen Gefahr, bei unter den Erwartungen bleibenden Erträgen ihren Verbindlichkeiten nicht mehr vollständig und rechtzeitig nachkommen zu können. Insbesondere auch Krankenhäuser müssen lernen, als Unternehmen mit allen damit verbundenen Auflagen und Bedingungen zu agieren. Das Instrumentarium des Ratings gehört dabei in jedes Unternehmen wie der Tachometer in jedes Auto: Wie die Steuerung eines Fahrzeugs ist die Führung eines Unternehmens von elementaren Indikatoren des Risikos abhängig zu machen.</p>
<p>Pföhler stellt klar, dass gerade die RHÖN-KLINIKUM AG Wettbewerb als einen wichtigen Schlüssel zur Weiterentwicklung der Gesundheitswirtschaft sieht. Nur dank des Wettbewerbs können neue Wege in der Gesundheitsversorgung beschritten werden, die den wachsenden Anforderungen einer alternden Gesellschaft gerecht werden. Der bisher kartellrechtlich beschrittene Weg erscheint nicht zielführend.</p>
<p>Pföhler bekräftigte daher seine Forderung nach neuen kartellrechtlichen Grundlagen für den Krankenhausmarkt: &#8222;Jetzt ist es Aufgabe des Gesetzgebers, die Voraussetzungen zu schaffen, um die Menschen in allen Regionen Deutschlands auch in Zukunft bestmöglich medizinisch zu versorgen. Die Politik muss klären, inwieweit die Ziele einer hochwertigen, gleichmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung, wie sie der Gesetzgeber im Sozialgesetzbuch vorsieht, bei kartellrechtlichen Entscheidungen berücksichtigt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.everling.de/versorgungsanspruch-versus-kartellrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
