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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; KYC-Rating</title>
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		<title>Warum KI-Brillen beim Betreten der Bankhalle kein Kundenrating anzeigen werden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Befürchtung, dass Bankmitarbeiter künftig mithilfe von KI-Brillen schon beim Betreten der Bankhalle automatisch das Rating und Scoring eines Privatkunden sehen könnten, erweist sich bei näherer Betrachtung als unbegründet. Gemeint ist dabei das Szenario, dass ein Kunde die Filiale betritt und ein Mitarbeiter ihn sofort biometrisch erkennt und mit Bonitätsinformationen verknüpft. Genau dieses Zusammenspiel aus Echtzeit-Identifikation im öffentlich zugänglichen Raum und sofortiger Datenanzeige scheitert nach heutigem Stand sowohl an technischen als auch an regulatorischen Hürden.</p>
<p>Ein Blick auf die aktuelle Debatte um Smart Glasses zeigt zunächst, dass Gesichtserkennung in diesem Umfeld keineswegs ein neues Thema ist und bereits mehrfach verworfen wurde. Thomas Riedel schreibt in seinem Newsletter vom 16. Februar 2026: „Gesichtserkennung ist wirklich nichts Neues im Hause Meta. Schon 2021 wurde das Feature für ihre Smart Glasses diskutiert und aufgrund von Bedenken nicht umgesetzt.“ Schon diese Historie macht deutlich, dass selbst große Technologiekonzerne die Risiken und Hürden solcher Funktionen sehr genau sehen.</p>
<p>Entscheidend gegen das skizzierte Bank-Szenario spricht vor allem die Rechtslage in Europa. Riedel betont: „In der EU wird Gesichtserkennung nicht pauschal verboten, aber extrem streng kategorisiert.“ Besonders relevant ist die Einordnung der biometrischen Echtzeit-Fernidentifizierung in öffentlich zugänglichen Räumen. Wörtlich heißt es: „Die biometrische Echtzeit-Fernidentifizierung in öffentlich zugänglichen Räumen ist grundsätzlich verboten.“ Eine Bankhalle ist typischerweise öffentlich zugänglich, sodass ein automatisches Scannen eintretender Kunden rechtlich kaum zulässig wäre.</p>
<p>Hinzu kommen die strengen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung. Der Newsletter stellt klar: „Biometrische Daten gelten als ‚besondere Kategorien personenbezogener Daten‘. Für eine Verarbeitung ist fast immer eine explizite Einwilligung der betroffenen Person nötig.“ Für das häufig beschworene Szenario würde das bedeuten, dass Banken vor jeder möglichen Gesichtserkennung die ausdrückliche Zustimmung jedes eintretenden Kunden einholen müssten. Ein verdecktes oder automatisches Erkennen beim Betreten der Filiale wäre damit praktisch ausgeschlossen.</p>
<p>Auch technisch ist die Lage komplexer, als es manche Darstellungen suggerieren. Riedel weist auf ein grundlegendes Problem hin: „Im Grunde müsste von jedem Gesicht ein Zahlenvektor erstellt und mit der Datenbank abgeglichen werden, um herauszufinden: Diese Person möchte nicht gescannt werden. Aber es fand bereits ein Gesichtsscan statt, um das überhaupt erst herauszufinden! Das ergibt also keinen Sinn.“ Dieses Paradox zeigt, wie schwer eine datenschutzkonforme Umsetzung in offenen Umgebungen tatsächlich ist.</p>
<p>Zudem werden die Fähigkeiten der Brillen selbst häufig überschätzt. Am Beispiel früherer Berichte stellt Riedel klar: „Die Meta Ray-Ban scannte also nichts, sondern lieferte nur die Bilder.“ Die eigentliche Auswertung erfolgte extern. Für Banken würde ein Echtzeit-Scoring daher eine komplexe, rechtlich geprüfte Backend-Infrastruktur erfordern, nicht nur eine Brille auf der Nase eines Mitarbeiters.</p>
<p>Auch experimentelle Hacks ändern daran wenig. Über entsprechende Bastlerlösungen heißt es nüchtern, sie seien „nur was für Bastler“. Von einer stabilen, regulierungskonformen Massenlösung für den Bankbetrieb kann also keine Rede sein.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund zieht Riedel eine eindeutige regulatorische Bewertung: „Schlussfolgerung: Unter der aktuellen Regulierung in der EU ist ein Gesichtsscan rechtlich gesehen unmöglich.“ Entsprechend fällt auch seine praktische Antwort aus: „Die Antwort lautet immer nein. Und die Antwort wird auch in Zukunft nein sein.“</p>
<p>Für Banken bedeutet dies: Das beschriebene Szenario, wonach ein Kunde die Bankhalle betritt und der Mitarbeiter sofort per KI-Brille sein Rating sieht, ist derzeit weder rechtlich zulässig noch technisch trivial umsetzbar. Die europäische Regulierung, die Anforderungen der DSGVO und die tatsächliche Funktionsweise heutiger Smart Glasses setzen hier sehr enge Grenzen.</p>
<p>Die verbreitete Sorge vor einem automatischen Bonitäts-Overlay beim Betreten der Filiale erscheint daher nach heutigem Stand unbegründet. Wie Thomas Riedel zusammenfasst, brauchen wir vor allem eines nicht: „Angst vor einem innovativen Produkt aufgrund von Uninformiertheit.“</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz – Strategien und praktische Anwendungsfälle im digitalen Banking</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 14:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr.-Ing. Christian Thurau, Director of AI and Data Science bei der N26 Group, beleuchtete auf der Handelsblatt Tagung „BankenTech“ die Strategien und praktischen Anwendungsfälle von Künstlicher Intelligenz im digitalen Banking. Sein Fokus lag dabei auf der Bedeutung einer robusten KI-Governance, die sicherstellt, dass ethische Prinzipien und regulatorische Vorgaben eingehalten werden. Thurau machte deutlich, dass KI [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dr.-Ing. Christian Thurau, Director of AI and Data Science bei der N26 Group, beleuchtete auf der Handelsblatt Tagung „BankenTech“ die Strategien und praktischen Anwendungsfälle von Künstlicher Intelligenz im digitalen Banking. Sein Fokus lag dabei auf der Bedeutung einer robusten KI-Governance, die sicherstellt, dass ethische Prinzipien und regulatorische Vorgaben eingehalten werden. Thurau machte deutlich, dass KI im Finanzsektor nicht nur Chancen, sondern auch Risiken birgt, die sorgfältig gemanagt werden müssen. Zu den Hauptgefahren zählen Verzerrungen und Diskriminierung durch fehlerhafte Algorithmen, Datenschutzprobleme, eine sinkende menschliche Kontrolle, mangelnde Transparenz, Sicherheitsbedrohungen sowie die Gefahr von Manipulation und Fehlinformationen. Die Nachbildung von Stimmen, so Thurau, sei bereits heute so realistisch, dass Missbrauchspotenziale erheblich zugenommen haben. Deshalb sei eine starke technologische Governance unerlässlich, um sicherzustellen, dass KI verantwortungsvoll und ethisch eingesetzt wird.</p>
<p>Ein zentrales Beispiel für den praktischen Nutzen von KI bei N26 ist der Einsatz des virtuellen Assistenten „Neon“. Dieses System bearbeitet Kundenanfragen rund um die Uhr in fünf verschiedenen Sprachen und löst etwa 40 % der Anfragen ohne menschliches Eingreifen. Thurau betonte, dass die Zahl der Kontakte pro Kunde dadurch um mehr als 15 % gesenkt werden konnte. Die Effizienz und Genauigkeit solcher KI-gestützten Systeme verbesserten nicht nur das Kundenerlebnis, sondern entlasteten auch die Mitarbeitenden erheblich. Der zweite wichtige Anwendungsfall betrifft die Bekämpfung von Finanzkriminalität. Herkömmliche Maßnahmen zur Prävention von Geldwäsche und Betrug stoßen zunehmend an ihre Grenzen. KI bietet hier mit fortschrittlichen biometrischen Identifikationsmethoden und dynamischen Risikobewertungen, die auf mehreren Hundert Indikatoren basieren, eine deutlich effektivere Lösung. Verhaltensanalysen und die Auswertung von Kundendaten ermöglichen es, Warnhinweise effizienter zu bewerten und ungewöhnliche Datenpunkte als potenzielle Betrugsindikatoren zu identifizieren.</p>
<p>Thurau gab dazu interessante Einblicke in spezifische Muster, die auf Betrug hindeuten können. So hätten beispielsweise Newsletter-Abonnenten eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit, Betrug zu initiieren. Ebenso seien bestimmte E-Mail-Formate auffällig: Adressen, die mit drei oder vier Zahlen enden oder das Geburtsjahr enthalten, zeigten ein erhöhtes Risiko. Durch solche datenbasierten Erkenntnisse könne KI wesentlich dazu beitragen, Betrug frühzeitig zu erkennen und präzise Maßnahmen zu ergreifen. </p>
<p>E-Mail-Adressen, die mit den genannten Zahlenformaten enden, weisen eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit für betrügerische Aktivitäten auf. Adressen, die mit drei Zahlen enden, sind 13-mal wahrscheinlicher mit Betrugsversuchen verbunden, während jene mit vier Zahlen am Ende ein achtfach erhöhtes Risiko aufweisen. Wenn das Geburtsjahr im E-Mail-Namen enthalten ist, steigt die Wahrscheinlichkeit für betrügerische Aktivitäten auf das Sechsfache. Diese Muster verdeutlichen, wie spezifische Datenpunkte durch KI-gestützte Analysen identifiziert werden können, um potenziellen Betrug frühzeitig zu erkennen und präventive Maßnahmen zu ergreifen.</p>
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		<title>Mit kompany in guter Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 13:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moody’s Corporation hat die am 3. Dezember 2021 angekündigte Übernahme der 360kompany AG (Unternehmen) abgeschlossen, so eine Meldung von Moody&#8217;s. kompany ist eine in Wien, Österreich, ansässige Plattform für revisionssichere Unternehmensverifizierung und Know Your Customer (KYC)-Technologielösungen. Die Übernahme ergänzt die Technologie-, Daten- und Analysekapazitäten von Moody’s und verbessert seine branchenführenden Kundenlösungen für KYC, Geldwäschebekämpfung, Compliance und Kontrahentenrisiko.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Moody’s Corporation hat die am 3. Dezember 2021 angekündigte Übernahme der 360kompany AG (Unternehmen) abgeschlossen, so eine Meldung von Moody&#8217;s.</p>
<p>kompany ist eine in Wien, Österreich, ansässige Plattform für revisionssichere Unternehmensverifizierung und Know Your Customer (KYC)-Technologielösungen.</p>
<p>Die Übernahme ergänzt die Technologie-, Daten- und Analysekapazitäten von Moody’s und verbessert seine branchenführenden Kundenlösungen für KYC, Geldwäschebekämpfung, Compliance und Kontrahentenrisiko.</p>
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		<title>Equifax zählt auf Kount</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 18:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Debitorenrating]]></category>
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		<description><![CDATA[Kount, ein Anbieter von auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Betrugspräventions- und digitalen Identitätslösungen, wird für 640 Millionen US-Dollar in die Hände von Equifax kommen. Da sich die globale digitale Transformation beschleunigt und Kundeninteraktionen in Rekordzahlen auf digitale Kanäle übertragen, benötigen Unternehmen neue Wege, um in Echtzeit Vertrauen in die digitale Identität aufzubauen. Zugleich ist das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kount, ein Anbieter von auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Betrugspräventions- und digitalen Identitätslösungen, wird für 640 Millionen US-Dollar in die Hände von <a href="https://investor.equifax.com/" target="_blank">Equifax</a> kommen. Da sich die globale digitale Transformation beschleunigt und Kundeninteraktionen in Rekordzahlen auf digitale Kanäle übertragen, benötigen Unternehmen neue Wege, um in Echtzeit Vertrauen in die digitale Identität aufzubauen. Zugleich ist das wachsende Problem des Online-Betrugs zu bekämpfen und gleichzeitig die Kundenfriktion zu verringern. Diese Akquisition wird die weltweite Präsenz von Equifax in Bezug auf Lösungen für digitale Identität und Betrugsprävention erweitern und Unternehmen dabei helfen, besser mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und gleichzeitig Betrug mit dem Kount Identity Trust Global Network &#8211; der branchenweit führenden risikobasierten Authentifizierungsplattform &#8211; zu bekämpfen.</p>
<p>&#8222;Mit der Beschleunigung der digitalen Migration ist die Verwaltung von Authentifizierung und Online-Betrug bei gleichzeitiger Optimierung des Kundenerlebnisses zu einer der größten Herausforderungen unserer Kunden geworden. Durch die Übernahme von Kount werden die Datenbestände von Equifax erweitert, um globalen Unternehmen die Informationen und Lösungen zu bieten, die sie zur Schaffung von Identitätsvertrauen benötigen&#8220;, sagte Mark W. Begor, CEO von Equifax.</p>
<p>Als Ergebnis eines starken Patentportfolios verwendet das Kount Identity Trust Global Network AI, um Vertrauens- und Betrugsdatensignale aus 32 Milliarden digitalen Interaktionen, 17 Milliarden Geräten und fünf Milliarden jährlichen Transaktionen in 200 Ländern und Territorien zu verknüpfen. Je mehr Signale gesammelt und mit den AI-gesteuerten analytischen Erkenntnissen von Kount kombiniert werden, desto prädiktiver werden sie. Dies verhindert digitalen Betrug und schützt vor Kontoübernahmen in Echtzeit, während personalisierte Kundenerlebnisse ermöglicht werden.</p>
<p>Unternehmen können das Maß an Vertrauen und Risiko bestimmen, das sie gerne akzeptieren, um Betrug in Echtzeit zu blockieren und personalisierte Kundenerlebnisse zu ermöglichen. Schnelle und genaue Entscheidungen zur Kundenidentität können sichere Zahlungen, Kontoerstellungen und Anmeldeereignisse ermöglichen und gleichzeitig digitalen Betrug, Rückbuchungen, Fehlalarme und manuelle Überprüfungen reduzieren.</p>
<p>&#8222;Mehr als 9.000 Marken weltweit verlassen sich auf das Kount Identity Trust Global Network, um sich vor digitalem Betrug zu schützen und gleichzeitig personalisierte Kundenerlebnisse und neue E-Commerce-Kanäle zu ermöglichen&#8220;, sagte Bradley Wiskirchen, CEO von Kount. &#8222;Wir freuen uns, Kount-Lösungen mit einem umfangreichen Satz von Equifax-Daten, -Analysen und -Produkten anbieten zu können. Die globale Reichweite von Equifax wird die internationale Akzeptanz von Kount beschleunigen und es uns ermöglichen, mehr Unternehmen auf der ganzen Welt dabei zu unterstützen, ihre digitalen Innovationen und ihre Kunden besser zu schützen gegen neu auftretende Bedrohungen bei gleichzeitiger Verbesserung des Kundenerlebnisses.&#8220;</p>
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		<title>Moody&#8217;s sichert sich Künstliche Intelligenz für ESG und KYC in China</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 08:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[KYC-Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Moody&#8217;s Corporation (NYSE: MCO) hat eine Minderheitsbeteiligung an MioTech erworben. Damit ist ein führender Anbieter von alternativen Daten und Erkenntnissen für die Umwelt-, Sozial-, Governance- sowie KYC-Märkte (ESG) aus der Volksrepublik China in der Hand von Moody&#8217;s. Die Investition spiegelt Moodys Engagement wider, in den sich entwickelnden Finanzmärkten Chinas innovative ESG- und KYC-Lösungen anzubieten. MioTech [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Moody&#8217;s Corporation (NYSE: MCO) hat eine Minderheitsbeteiligung an MioTech erworben. Damit ist ein führender Anbieter von alternativen Daten und Erkenntnissen für die Umwelt-, Sozial-, Governance- sowie KYC-Märkte (ESG) aus der Volksrepublik China in der Hand von Moody&#8217;s. Die Investition spiegelt Moodys Engagement wider, in den sich entwickelnden Finanzmärkten Chinas innovative ESG- und KYC-Lösungen anzubieten.</p>
<p>MioTech verwendet Künstliche Intelligenz (KI), um alternative Datenquellen in Bezug auf ESG- und KYC-Faktoren, Lieferketten und Finanzinformationen für über 800.000 öffentliche und private Unternehmen in China zu verfolgen und zu scannen. Die Analysetools des Unternehmens dienen dazu, unstrukturierte Datensätze in Erkenntnisse für Portfoliomanager, Research-Analysten und Risikomanager umzuwandeln. Die KI-Algorithmen erkennen die Schwachstellen von Unternehmen, indem sie Nachrichten, soziale Medien, Offenlegung und andere Formen alternativer Daten in Echtzeit überwachen.</p>
<p>&#8222;Die führende Technologieplattform von MioTech sammelt und analysiert eine beeindruckende Reihe von Unternehmens-, Branchen-, ESG- und KYC-Daten aus verschiedenen öffentlichen Quellen, um Kunden relevante Informationen bereitzustellen&#8220;, sagte Min Ye, Managing Director und Head of International bei Moody&#8217;s. &#8222;Unsere Partnerschaft wird wertvolle Daten, Analysen und Einblicke in Chinas heimische Risiko- und Investmentmärkte liefern.&#8220;</p>
<p>Moody&#8217;s und seine Tochterunternehmen werden versuchen, die alternativen Daten- und Produktangebote von MioTech zu integrieren, um Analyseprozesse zu rationalisieren, Portfolios zu überwachen, über Risikobewertungen zu informieren, Produktentwicklungen zu beschleunigen und die Abdeckung Chinas zu vertiefen.</p>
<p>&#8222;MioTech freut sich auf eine aufregende Partnerschaft mit Moody&#8217;s&#8220;, sagte Jason Tu, CEO und Mitbegründer von MioTech. &#8222;Das umfassende Branchen-Know-how von Moody&#8217;s wird die Daten und Technologien von MioTech in verschiedenen Sektoren und Regionen weiter stärken.&#8220;</p>
<p>MioTech wird weiterhin als unabhängige Einheit operieren, kündigt Moody&#8217;s an. Die Investition wurde mit Bargeld finanziert und wird voraussichtlich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Finanzergebnisse von Moody für 2020 haben.</p>
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