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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Lieferantenrating</title>
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	<description>Dr. Oliver Everling</description>
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		<title>Kapitalmarktunion, nationale Interessen und das Lieferkettengesetz: Jörg Kukies über Detailfragen der Regulierung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 13:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lieferantenrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Handelsblatt Banken-Gipfel 2025 erinnerte Jörg Kukies, Bundesfinanzminister a.D., an die Unterschiede zwischen Kapitalmarktunion und Währungsunion. Während es politisch relativ einfach sei, sich auf die großen Linien einer Kapitalmarktunion zu einigen, stellten die vielen Detailregelungen die eigentliche Hürde dar. „Es ist ganz einfach, den ersten Paragrafen zu bestimmen, aber erheblich schwieriger, jedes einzelne Detail [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Handelsblatt Banken-Gipfel 2025 erinnerte Jörg Kukies, Bundesfinanzminister a.D., an die Unterschiede zwischen Kapitalmarktunion und Währungsunion. Während es politisch relativ einfach sei, sich auf die großen Linien einer Kapitalmarktunion zu einigen, stellten die vielen Detailregelungen die eigentliche Hürde dar. „Es ist ganz einfach, den ersten Paragrafen zu bestimmen, aber erheblich schwieriger, jedes einzelne Detail zu verabreden“, so Kukies. Gerade das Thema Verbriefungen sei ein Musterbeispiel dafür, dass der Teufel im Detail stecke.</p>
<p>Mit Blick auf die Frage der Kapitalkosten äußerte er Skepsis, ob die geplanten Strukturveränderungen tatsächlich spürbare Effekte haben würden. Ob man auf die Ratings von Fitch, Moody’s oder S\&#038;P schaue – der Beweis, dass regulatorische Anpassungen die Kosten der Kapitalbeschaffung grundlegend verändern, stehe noch aus.</p>
<p>Kukies ging zudem auf aktuelle politische Entscheidungen ein. Er verwies auf den Kabinettsbeschluss vom Mittwoch, sämtliche Berichtspflichten nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz auszusetzen. „Das zeigt ja, es tut sich was. Die Rückmeldungen der Wirtschaft werden adressiert“, erklärte er. Damit müssen Unternehmen künftig nicht mehr dokumentieren, dass sie entlang ihrer internationalen Lieferketten die Einhaltung von Menschenrechten sicherstellen. Das nationale Gesetz bleibt zwar formal in Kraft, soll aber 2027 durch die EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) abgelöst werden. Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD ursprünglich eine vollständige Abschaffung des Gesetzes in Aussicht gestellt.</p>
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		<title>Wahrscheinlichkeit für Lieferstopp oder Embargo</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 15:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Länderrating]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferantenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[Feri]]></category>

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		<description><![CDATA[Investoren müssen sich in den kommenden Monaten vor allem auf steigende Inflation, eine härtere Gangart der Notenbanken und steigende Zinsen einstellen. Wie werden die großen Notenbanken das Dilemma zwischen Inflationsbekämpfung und konjunktureller Abschwächung lösen? Während die US-Notenbank Fed sich hier eindeutig positioniert und der Bekämpfung der sehr hohen Inflation in den USA klar Priorität einräumt, ist der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Investoren müssen sich in den kommenden Monaten vor allem auf steigende Inflation, eine härtere Gangart der Notenbanken und steigende Zinsen einstellen. Wie werden die großen Notenbanken das Dilemma zwischen Inflationsbekämpfung und konjunktureller Abschwächung lösen? Während die US-Notenbank Fed sich hier eindeutig positioniert und der Bekämpfung der sehr hohen Inflation in den USA klar Priorität einräumt, ist der Kurs der Europäischen Zentralbank noch unklar.</p>
<p>Nach der Ankündigung der EZB, die Anleihekäufe jetzt schneller zurückfahren als bislang vorgesehen, bleibt abzuwarten, ob bereits in diesem Jahr eine erste Anhebung des Leitzinses folgt. Der Handlungsspielraum der EZB ist aufgrund der zuletzt deutlich gestiegenen Rezessionsrisiken allerdings begrenzt: „Die Ankündigung des russischen Präsidenten Putin, Öl und Gas nur noch gegen Rubel zu liefern, macht einen Lieferstopp für russische Energieträger oder ein Embargo seitens der Abnehmer in Europa nochmals wahrscheinlicher. Dies würde in Europa und insbesondere in Deutschland unmittelbar eine Rezession auslösen“, sagte Axel D. Angermann, Chef-Volkswirt der FERI-Gruppe.</p>
<p>Aber auch ohne diesen Faktor sei insgesamt davon auszugehen, dass das Ende der monetären Unterstützung für die Märkte und die stark steigende Inflation sich negativ auf Wachstum, Unternehmensgewinne und -bewertungen auswirken und zunehmende Volatilität an den Märkten auslösen werde. „Professionelle Investoren sollten ihr Augenmerk jetzt auf möglichst inflations- und zinsresistente Aktien legen. Auch rohstoffbasierte Investments und Gold sind im gegenwärtigen Umfeld zu bevorzugen. Sehr zinssensitive Segmente und Rentenpapiere mit langer Duration sollten dagegen weiterhin vermieden werden“, sagte Marcus Zasada, Head Portfolio Management bei FERI Trust.</p>
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		<title>Gefälschte Zertifizierung von Corona-Einwegmasken</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 12:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lieferantenrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit ehrlicher Arbeit auf die Corona-Pandemie reagiert und schon 2020 eine Maskenproduktion aufgebaut hat, der hat bis heute das Nachsehen. Zum einen werden die von Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle nicht so gewährt, wie es 2020 zunächst den Anschein hatte. Manche Hersteller gehen daher leer aus, die sich von den Versprechungen der Bundesregierung haben blenden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit ehrlicher Arbeit auf die Corona-Pandemie reagiert und schon 2020 eine Maskenproduktion aufgebaut hat, der hat bis heute das Nachsehen. Zum einen werden die von Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle nicht so gewährt, wie es 2020 zunächst den Anschein hatte. Manche Hersteller gehen daher leer aus, die sich von den Versprechungen der Bundesregierung haben blenden lassen.</p>
<p>Zum anderen stehen seriöse Anbieter im Wettbewerb mit Fälschern, die ihnen das Wirtschaften schwer machen. Dazu gibt es nun ein Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main: Gefälschte CE-Zertifizierung berechtigt zur Rückabwicklung des Kaufvertrags für Corona-Einwegmasken.</p>
<p>Sichert der Verkäufer von Einwegmasken deren CE-Zertifizierung zu und kann tatsächlich nur ein gefälschtes Zertifikat vorlegen, kann der Käufer den Kaufpreis gegen Rückgabe der Masken zurückverlangen. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) wies die Berufung der Verkäuferin mit heute veröffentlichter Entscheidung zurück.</p>
<p>Die Klägerin bestellte bei der Beklagten 80.000 Einwegmasken. Sie trägt vor, die Beklagte habe die CE-Zertifizierung der Masken zugesichert. Die Beklagte hat das erstinstanzlich nicht bestritten. Die Verkäuferin machte die Auslieferung der Masken von der vorherigen Barzahlung des Kaufpreises abhängig. Auf den gelieferten Verpackungen befand sich ein Hinweis auf eine CE-Zertifizierung. Die nach Übergabe der Masken nachträglich übersandte Rechnung enthielt keinen Zertifizierungshinweis. Deshalb bat die Klägerin, ihr einen Nachweis der CE-Zertifizierung zuzusenden. Sie erhielt daraufhin ein gefälschtes Zertifikat eines polnischen Unternehmens. Für die verkauften Masken existiert keine CE-Zertifizierung.</p>
<p>Das Landgericht hatte die Beklagte zur Rückzahlung des Kaufpreises Zug um Zug gegen Rückgabe der Masken verurteilt. Die hiergegen eingelegte Berufung hatte vor dem OLG keinen Erfolg. Die gelieferten Masken seien mangelhaft, da ihnen die zugesicherte Zertifizierung fehle. Die Beklagte habe Masken mit einer Zertifizierung angeboten, ohne dass ihr tatsächlich ein entsprechendes CE-Zertifikat vorgelegen habe.</p>
<p>Die Klägerin habe der Beklagten auch keine Frist zur Nacherfüllung setzen müssen, da dies unzumutbar gewesen wäre. Die Unzumutbarkeit ergebe sich daraus, dass die Beklagte ihr nach Kaufvertragsschluss ein gefälschtes Dokument vorgelegt hatte. Dadurch sei das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Verkäuferin zerstört worden. Dem Vertrauen in die Seriosität des Vertragspartners komme hier besondere Bedeutung zu. Das Vorliegen einer Zertifizierung für ein bestimmtes Produkt könne nicht durch eigene Untersuchung der Ware überprüft werden, insbesondere, wenn diese &#8211; wie hier &#8211; unberechtigt mit einem CE-Zeichen versehen sei.</p>
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		<title>Planung und Betrieb von Logistiknetzwerken</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 17:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lieferantenrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entschluss eines Verlages, ein Buch in eine zweite Auflage zu bringen, ist oft ein Indiz für nachhaltiges Leserinteresse. So auch für diese neu bearbeitete und erweiterte Auflage des Buches im Springer Verlag von Knut Alicke zum Thema &#8222;Planung und Betrieb von Logistikunternehmen &#8211; Unternehmensübergreifendes Supply Chain Management&#8220; (ISBN 3-540-22998-1, www.springer.de). Das Buch von Alicke [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entschluss eines Verlages, ein Buch in eine zweite Auflage zu bringen, ist oft ein Indiz für nachhaltiges Leserinteresse. So auch für diese neu bearbeitete und erweiterte Auflage des Buches im Springer Verlag von Knut Alicke zum Thema &#8222;Planung und Betrieb von Logistikunternehmen &#8211; Unternehmensübergreifendes Supply Chain Management&#8220; (ISBN 3-540-22998-1, <a href="http://www.springer.de/">www.springer.de</a>). </p>
<p>Das Buch von Alicke ist inzwischen ein Zwitter aus Herausgeber- und Autorenwerk, da Alicke Beiträge von Oliver Eitelwein, Andreas Muschik und Jan Schuppener sowie Felix Lindemann aufnahm. Teil I widmet sich dem unternehmensübergreifenden Supply Chain Management (SCM), Teil II den Implikationen des SCMs auf strategische Unternehmensentscheidungen, Teil III den &#8222;loosely coupled value nets&#8220; in der High-Tech Industrie sowie Teil IV der Frage nach den Zukunftsperspektiven, &#8222;Quo vadis Supply Chain Management&#8220;.</p>
<p>Das Buch wurzelt in der Lehrtätigkeit von Priv.-Doz. Dr.-Ing. Knut Alicke, der einem Lehrauftrag an der Universität Karlsruhe (TH) für SCM nachgeht. Wie für Berater von McKinsey &#038; Company wohl nicht untypisch, erzählt des Buch nicht bloß aus der Praxis, sondern stellt auch innovativere Lösungsansätze vor. Der Leser wird nicht mit überbordenden Fußnotenapparaten belastet, dennoch hält das Buch wissenschaftlichen Ansprüchen stand.</p>
<p>Die finanzwirtschaftliche Dimension des Supply Chain Managements, in der sich auch Ratingaspekte, insbesondere das Lieferantenrating, wiederfinden würden, bleiben in diesem Titel ausgeklammert. So wird zwar der Finanzfluss der Supply Chain und die Wertverteilung, also die Umsätze und Gewinne, die von den Unternehmen entlang der Supply Chain &#8211; abhängig von den vorherrschenden Austauschbeziehungen &#8211; erwirtschaftet werden, angesprochen, aber nicht durch Scoring und Rating von Zulieferern oder Outsourcingnehmern elaboriert.</p>
<p>&#8222;Eine zentrale Motivation von Outsourcing-Projekten liegt in der Bemühung, die Kernkompetenzen von Unternehmen nutzbar zu machen und möglicht für jede Teilaufgabe der Wertschöpfungskette den entsprechenden Spezialisten einzusetzen&#8220;, schreiben Muschik und Schuppener zum Hintergrund der &#8222;loosely coupled value nets&#8220;. Die Vision bestehe in der flexiblen Rekonfiguration der Kompetenzen unterschiedlicher Unternehmen je nach Marktanforderungen. Das Buch zeigt u.a. auf, unter welchen Voraussetzungen und Einflussfaktoren und mit welchen Instrumenten diese Vision in die Praxis umzusetzen ist.</p>
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		<title>Coface &#8211; ein Factor für KMU</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 13:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Debitorenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferantenrating]]></category>
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		<category><![CDATA[Coface]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem komplett überarbeiteten Factoringprodukt will Coface Deutschland die Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen verbessern.@finanz heißt die Folgeversion einer Factoringlösung, mit der Coface im Kundensegment kleiner und mittlerer Unternehmen (SME) bereits sehr erfolgreich ist, wie Coface aus Mainz berichtet. Allein 2012 habe Coface Finanz, die Factoringgesellschaft des internationalen Kreditversicherers, Forderungen in Höhe von zirka [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem komplett überarbeiteten Factoringprodukt will Coface Deutschland die Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen verbessern.@finanz heißt die Folgeversion einer Factoringlösung, mit der Coface im Kundensegment kleiner und mittlerer Unternehmen (SME) bereits sehr erfolgreich ist, wie Coface aus Mainz berichtet. Allein 2012 habe Coface Finanz, die Factoringgesellschaft des internationalen Kreditversicherers, Forderungen in Höhe von zirka 640 Millionen Euro von kleinen und mittleren Unternehmen angekauft. </p>
<p>Das neue Produkt werde noch stärker an den Bedürfnissen der SME ausgerichtet. Es sei weitgehend standardisiert und daher einfach anzuwenden. Zudem biete es den Kunden durch automatisierte Verfahren Entlastung im Rechnungswesen.</p>
<p>„Wir sehen unsere Erwartung bestätigt, dass der Bedarf für Lösungen im Forderungsmanagement gerade bei Unternehmen mit Umsätzen im ein- oder niedrigen zweistelligen Millionenbereich groß ist“, sagt der General Manager Northern Europe Region, Franz J. Michel. Mit @finanz verstärkt Coface das Angebot für SME weiter. Erst kürzlich hatten die Mainzer mit der @rating Versicherung eine neue Kreditversicherung für kleinere und mittlere Unternehmen auf den deutschen Markt gebracht.</p>
<p>„Mit der @finanz widerlegen wir die noch verbreitete Annahme, Factoring sei für kleinere Unternehmen teuer und kompliziert“, setzt Franz J. Michel große Erwartungen in das Produkt. Zudem zeige Coface nachdrücklich, dass sich das Unternehmen keineswegs aus dem Factoringgeschäft zurückziehe. „Solche Gerüchte am Markt waren und sind haltlos“, unterstreicht Franz J. Michel und betont, dass die Forderungsfinanzierung weiter ein strategisches Geschäftsfeld der Coface in Deutschland bleibe. „Factoring ergänzt unser Kerngeschäft Kreditversicherung in idealer Weise.“</p>
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		<title>CAM auf dem Coface Kongress L&#228;nderrisiken</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 14:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lieferantenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Schumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Mai 2011 präsentiert sich die Prof. Schumann GmbH auf dem Coface Kongress Länderrisiken in Mainz mit einem eigenen Informationsstand. Erholung und Wachstum der deutschen Wirtschaft sollten nicht darüber hinwegtäuschen, welche neuen Herausforderungen in einer Welt zwischen Überschuss- und Defizitstaaten entstehen, warnen die Experten von der Prof. Schumann GmbH. Zum Beispiel seien die unternehmensbezogenen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai 2011 präsentiert sich die Prof. Schumann GmbH auf dem Coface Kongress Länderrisiken in Mainz mit einem eigenen Informationsstand.</p>
<p>Erholung und Wachstum der deutschen Wirtschaft sollten nicht darüber hinwegtäuschen, welche neuen Herausforderungen in einer Welt zwischen Überschuss- und Defizitstaaten entstehen, warnen die Experten von der Prof. Schumann GmbH. Zum Beispiel seien die unternehmensbezogenen globalen Auswirkungen der japanischen Naturkatastrophe bisher nur in Umrissen erkennbar. Daher bleiben Risikoanalysen und Risikomanagement – national wie international – für die Gesunderhaltung eines Unternehmens unabdingbar.</p>
<p>“Unterstützung kann dabei ein passendes IT-System, wie der Credit Application Manager (CAM) der Prof. Schumann GmbH bieten”, sagt Martina Ecklebe von der Prof. Schumann GmbH. CAM wird sowohl im deutschen, als auch im internationalen Kreditmanagementwesen erfolgreich eingesetzt. Großunternehmen und Versicherungen, nutzen die Software um Kunden und Lieferanten auf ihre Kreditwürdigkeit zu prüfen, mit dem Ziel Risiken zu verringern. </p>
<p>Dabei kann auch die softwaregestützte Jahresabschlussanalyse nach internationalen Standards integriert werden. Außerdem bietet die Prof. Schumann GmbH nach eigenen Angaben als einziges Unternehmen am Markt die Möglichkeit, Bilanzdaten deutscher Unternehmen, die im eBundesanzeiger veröffentlicht sind, strukturiert in IT-Systeme zu übernehmen und anhand bestimmter Kennzahlen automatisiert bewerten zu lassen. Für den einfachen Datenabruf kann man das Online Portal ww.kurzbilanzanalyse.de nutzen. Über eine Unternehmenssuche erhält man neben den entsprechenden Originaldaten eine Auswertung als pdf-Dokument. „CAM reduziert manuellen Aufwand enorm und hilft deutlich Kosten sparen. Außerdem sind wir anbieterunabhängig und neutral, denn wir bieten Schnittstellen zu allen Akteuren der Branche“, so Robert Meters, Leiter Marketing und Vertrieb der Prof. Schumann GmbH.</p>
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		<title>Nachhaltigkeitsrating im Einkauf</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 15:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lieferantenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[D&B]]></category>
		<category><![CDATA[oekom research]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Unternehmen stehen vor steigenden Beschaffungskosten für Rohstoffe und Engpässen bei Lieferanten. Der starke Aufschwung macht damit für 2011 Bedarfssicherung zu einem Topthema im Einkauf. In einer Umfrage des Wirtschaftsinformationsdienstes D&#38;B Deutschland räumten die befragten Einkaufsmanager der Bedarfssicherung eine überdurchschnittliche Priorität ein. Allen voran der Ölpreis sorgt bei Unternehmen für höhere Energie- und Produktionskosten. Aber [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Unternehmen stehen vor steigenden Beschaffungskosten für Rohstoffe und Engpässen bei Lieferanten. Der starke Aufschwung macht damit für 2011 Bedarfssicherung zu einem Topthema im Einkauf. In einer Umfrage des Wirtschaftsinformationsdienstes D&amp;B Deutschland räumten die befragten Einkaufsmanager der Bedarfssicherung eine überdurchschnittliche Priorität ein. </p>
<p>Allen voran der Ölpreis sorgt bei Unternehmen für höhere Energie- und Produktionskosten. Aber auch für Preise bei Metallen wie Stahl, Aluminium oder Kupfer prognostizieren Experten eine anhaltende Verteuerung. Weiterhin arbeiten viele Lieferanten schon jetzt wieder an ihrer Kapazitätsgrenze. „Jeder fünfte Manager gab sich überzeugt, dass die Sicherung der Bedarfe im kommenden Jahr noch weiter an Bedeutung gewinnt“, fasst Michael Seifert, Einkaufsexperte bei D&amp;B Deutschland, die Einschätzung der Einkaufsmanager zusammen. „Gründe liegen vor allem im weiterhin starken Aufschwung in Deutschland und der anhaltend hohen Nachfrage nach Rohstoffen aus Asien und allen voran den BRIC-Staaten mit China an der Spitze.“ </p>
<p>Für die Unternehmen in Deutschland gehörten die letzten drei Jahre zu den herausforderndsten der deutschen Wirtschaftsgeschichte: Innerhalb von 36 Monaten mussten sie auf eine schwere Krise reagieren und anschließend direkt einen konjunkturellen Aufschwung meistern. Die Unternehmen stoßen zusehends auf Schwierigkeiten, die rasch anwachsende Produktion mit den Kapazitäten der Lieferanten abzusichern. Um solchen Marktanforderungen gewachsen zu sein, erweist sich der Stellenwert des Einkaufs im Unternehmen zunehmend als wettbewerbsdifferenzierender Faktor. </p>
<p>Das zweite Topthema im Einkauf ist Nachhaltigkeit. Der Unterschied zur Bedarfssicherung ist marginal, auch ihr messen knapp drei von vier befragten höchste Priorität bei. Nachhaltiger Einkauf wird auch 2011 überdurchschnittlich an Bedeutung gewinnen, so das Ergebnis der Umfrage. Vorreiter sind die chemische und Pharmaindustrie. Ihnen folgen Banken und Versicherungen und an dritter Stelle stehen Unternehmen der Transport- und Logistikbranche. Sowohl die Gründe als auch die damit verbundenen konkreten Nachhaltigkeitsstrategien können bei diesen drei Industriezweigen nicht unterschiedlicher sein. Beachtenswert ist jedoch, dass nicht nur die rohstoff- und energieintensive chemische Industrie und die im Emissionsverruf stehende Transportbranche das Thema Nachhaltigkeit im Einkauf priorisieren, sondern auch der Dienstleistungsbereich hier Verantwortung übernimmt. </p>
<p>“Hinsichtlich der Bedeutung des Risikomanagements hat die Krise den Saulus zum Paulus gemacht. Die Umfrage 2010 bestätigt diesen Paradigmenwechsel. Waren vor der Krise noch über ein Drittel der Manager der Ansicht, Risikomanagement besitze nur eine geringe Bedeutung im Einkauf,” so D&amp;B, “sind es jetzt weniger als zehn Prozent. Gleichzeitig bescheinigte vor der Krise nur knapp jeder fünfte dem Risikomanagement eine hohe Bedeutung – heute sind fast 80 Prozent der Überzeugung. Das Thema Risikomanagement verschwindet damit nicht wieder von der Agenda des Einkaufs.”</p>
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		<title>Durch Einkauf Gewinnmarge steigern</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 20:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lieferantenrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass für Unternehmen der Einkauf genauso wichtig sein sollte wie der Verkauf, unterstreicht eine aktuelle Studie von McKinsey: 5 % niedrigere Beschaffungskosten können die Gewinnmargen um bis zu 50 % steigern. Und mit einem intelligenten System für Supplier Relationship Management sind Unternehmen in der Lage, innerhalb von drei Jahren ihre Gesamtausgaben für die Beschaffung um [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass für Unternehmen der Einkauf genauso wichtig sein sollte wie der Verkauf, unterstreicht eine aktuelle Studie von McKinsey: 5 % niedrigere Beschaffungskosten können die Gewinnmargen um bis zu 50 % steigern. Und mit einem intelligenten System für Supplier Relationship Management sind Unternehmen in der Lage, innerhalb von drei Jahren ihre Gesamtausgaben für die Beschaffung um 5 bis 15 % zu senken und zugleich die Qualität der Lieferprozesse zu verbessern. Besonders geprägt durch die aktuellen Ereignisse in Japan dürften dem Einkauf die besonderen Herausforderungen klar sein.</p>
<p>Schon jetzt zeigen sich empfindliche Störungen der Lieferantenkette, die in den nächsten Wochen erst richtig zu einem Problem werden. Der Veranstalter Neue DEUTSCHE KONGRESS GmbH reagiert auf diese aktuelle Entwicklung und bietet Unternehmen mit den „Lieferantenrating und -controlling Tagen“ eine optimale Plattform zur Überprüfung von Lieferanten.</p>
<p>Die teilnehmenden Unternehmensvertreter haben die Gelegenheit, sich an nur einem Tag über Lösungen und Strategien zur Steuerung von Lieferanten und Lieferantenausfällen zu informieren und sich mit Experten vor Ort auszutauschen. Sie erhalten Unterstützung bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen und erfahren, wie über Lieferantenrating weiter optimiert und eine Absicherung eingebaut werden kann.</p>
<p>Viele Lösungsbeispiele und Erfahrungswerte: Im Programm präsentieren zahlreiche Lösungsanbieter als Mitveranstalter ihre Ideen und Erfahrungen zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen im Lieferantenrating. Mit Vorträgen sind Aon Credit International Insurance Broker GmbH, Coface Rating GmbH, D&amp;B Deutschland GmbH und Soplex Consult GmbH vertreten. In der Fachausstellung können die Teilnehmer Lösungen und Produkte zum Lieferantenrating kennenlernen und testen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.lieferanten-rating.de">www.lieferanten-rating.de</a>.</p>
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		<title>Rating globaler Lieferketten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lieferantenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen müssen sich auf längerfristige Unterbrechungen der weltweiten Lieferketten vorbereiten, warnt einer der weltweit führenden Industrieversicherungsmakler und Risikoberater, Marsh. Marsh ist Teil der Marsh &#038; McLennan Companies, einem internationalen Dienstleistungsunternehmen mit weltweit 51.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 10 Milliarden US-Dollar. Zu Marsh &#038; McLennan Companies gehören neben Marsh auch der Rückversicherungsmakler Guy Carpenter, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen müssen sich auf längerfristige Unterbrechungen der weltweiten Lieferketten vorbereiten, warnt einer der weltweit führenden Industrieversicherungsmakler und Risikoberater, Marsh. Marsh ist Teil der Marsh &#038; McLennan Companies, einem internationalen Dienstleistungsunternehmen mit weltweit 51.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 10 Milliarden US-Dollar. Zu Marsh &#038; McLennan Companies gehören neben Marsh auch der Rückversicherungsmakler Guy Carpenter, die Beratung für Personal- und Finanzmanagement Mercer sowie die Unternehmensberatung Oliver Wyman.</p>
<p>Das Erdbeben in Japan und der nachfolgende Tsunami werden voraussichtlich tausende von Fertigungs- und Dienstleistungsunternehmen über mehrere Monate hinweg in ernsthafte Bezugs- und Lieferschwierigkeiten bringen, sagt Marsh. Der größte Teil der zu erwartenden Produktionsausfälle wird jedoch nicht durch zerstörte Fertigungsstätten, sondern durch indirekte Folgen der Katastrophe wie Energie- und Wassermangel oder beschränkte Infrastrukturnutzung verursacht werden.</p>
<p>Marsh rechnet mit einem um bis zu mehrere Monate verzögerten Einsetzen der Lieferkettenprobleme aus dem Erdbeben. Dennoch sollten sich Unternehmen, die direkt oder indirekt auf Produkte aus Japan angewiesen sind, bereits jetzt mit möglichen längerfristigen Lieferausfall-Szenarien beschäftigen. </p>
<p>Die am meisten betroffenen Branchen dürften nach Einschätzung von Marsh Hightech, Stahl und Automobil sein. Doch auch in den Bereichen Medizintechnik, Kommunikationsausrüstung, Photovoltaik, Schiffbau, Luft- und Raumfahrt sowie Unterhaltungselektronik könnte es zu Engpässen kommen. Lieferantenrating gewinnt vor diesem Hintergrund an Bedeutung.</p>
<p>„Die Prioritäten in Japan liegen derzeit auf dem Schutz der Menschen und der Versorgung der vom Tsunami betroffenen Bevölkerung“, sagt Jochen Körner, Mitglied der Zentralen Geschäftsleitung bei Marsh und Leiter Vertrieb. „Daher könnte es eine Weile dauern, bis die für den Export wichtige Infrastruktur wiederaufgebaut oder nach eventueller Sperrung wieder freigegeben werden kann.“ </p>
<p>Aufgrund der zunehmenden Spezialisierung und der globalen Lieferketten sind weltweit immer mehr Unternehmen auf funktionierende Zulieferung angewiesen. Oft reicht bereits der Lieferausfall einer kritischen Komponente von einigen Wochen, um ein gesundes Unternehmen substanziell zu gefährden. Viele dieser Lieferkettenrisiken können versichert werden – typischerweise in der Betriebsunterbrechungsversicherung. </p>
<p>„In den letzten Jahren haben bereits viele Unternehmen die Widerstandsfähigkeit ihrer Lieferkette gegen solche Ausfälle erhöht“, so Körner. „Doch es gibt auch Unternehmen, die entweder keine Möglichkeit haben, etwa durch Aufbau alternativer Lieferanten weitere Optionen zu schaffen, oder deren Risikomanagement noch nicht weit genug entwickelt ist.“</p>
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		<title>@rating steigert den Unternehmensertrag</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lieferantenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[Coface]]></category>

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		<description><![CDATA[Coface sticht mit einer Direktpräsenz in 67 Ländern und einem Netzwerk der CreditAlliance in über 100 Ländern unter den Informationsanbietern über Bonität und Kreditwürdigkeit heraus. Dirk Dahlheimer, Direkter, Leiter der Zweigniederlassung Frankfurt der Coface Deutschland AG, zeigt auf, wie Informationen durch die Coface bewertet werden: Volkswirtschaftliche Analysen, Branchenanalysen, Medienrecherchen, Wirtschaftsauskünfte, Unternehmensanalysen, Finanzauskünfte, Informationsgespräche vor Ort [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Coface sticht mit einer Direktpräsenz in 67 Ländern und einem Netzwerk der CreditAlliance in über 100 Ländern unter den Informationsanbietern über Bonität und Kreditwürdigkeit heraus. Dirk Dahlheimer, Direkter, Leiter der Zweigniederlassung Frankfurt der Coface Deutschland AG, zeigt auf, wie Informationen durch die Coface bewertet werden: Volkswirtschaftliche Analysen, Branchenanalysen, Medienrecherchen, Wirtschaftsauskünfte, Unternehmensanalysen, Finanzauskünfte, Informationsgespräche vor Ort usw. sind die Bausteine der Kernkompetenz der Coface.</p>
<p>Dirk Dahlheimer, Direkter, Leiter der Zweigniederlassung Frankfurt der Coface Deutschland AG, und Marcel André Kreß, Vertriebsleiter der Coface Rating GmbH, sprachen auf dem IHK Unternehmerforum in Hanau, einem Forum der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern im CPH Congress Park Hanau. Dipl.-Ing. Andreas Kunz, Geschäftsführer der IHK, führte in die Veranstaltung ein.</p>
<p>&#8222;Mit Auskünften alleine ließe sich unser Geschäft nicht darstellen&#8220;, steckt Dahlheimer den Kompetenzbereich des Kreditversicherers ab. Insgesamt müssen Einflüsse aus mehr als 200 Ländern der Welt berücksichtigt werden, um drohende Zahlungsstörungen für deutsche Unternehmen rechtzeitig zu erkennen.</p>
<p>&#8222;Wir haben Systeme entwickelt, um mögliche Zahlungsstörungen sehr frühzeitig zu erkennen&#8220;, berichtet Dahlheimer. &#8222;Wir haften für unsere Auskünfte in unserer Kreditversicherung.&#8220; Dahlheimer macht den Unterschied von Coface zu Auskunfteien deutlich, denn Auskunfteien setzen nicht ihr eigenes Geld ein, stehen für ihre Auskünfte nicht durch Zusagen und Versicherungsleistungen ein.</p>
<p>Schon in Südtirol wird es für einen Hanauer schwierig, eine Forderung einzutreiben, macht Dahlheimer klar. Coface unterstützt mittelständische Unternehmen daher nicht nur mit Rating, sondern auch durch Inkasso, wenn eine Forderung notleidend werden sollte.</p>
<p>Durch Kreditprüfungsspeziualist erteiltes kurzfristgis Handelsrating im Bereich über 100.000 € ist durch ein Individuelles Krediturteil (IKU) möglich. Dafür ist Deckungsschutz der Coface Gruppe möglich. IKU ist eine komprimierte Bonitätsurteil. </p>
<p>Marcel André Kreß, Vertriebsleiter der Coface Rating GmbH, erläurtert den @rating Score (Bonitätsbewertung). Dabei handelt es sich um ein rein mathematisch-statistisches System, das nichts mit dem erteilten @rating zu tun hat. Ausfallwahrscheinlichkeiten werden hier errechnet, und zwar konsistent mit den Basel II-Ausfalldefinitionen.Es werden dynamische Variablen berücksichtigt, d.h. auch der Vergleich von Kennzahlen vorgenommen.</p>
<p>Kreß erläutert die Modellauswahl beim deutschen @rating Score, von Modell &#8222;Basis&#8220;, über &#8222;Basis/Finanzinfo&#8220; und &#8222;Basis/Bilanz&#8220; bis &#8222;Gesamt&#8220;. Kreß macht klar, wie qualitative Daten beim deutschen @rating Score verarbeitet werden. Sonderaktionen gibt es bei Bedarf, beispielsweise bei Unruhen in Nordafrika können Anpassungen der Scores einzelner Branchen vorgenommen werden. Die zehnstufige Skala des @rating Scores ist mit Ausfallwahrscheinlichkeiten hinterlegt. </p>
<p>Dahlheimer zeigt Vorteile von den Ratings auf, speziell für Ratings der Coface &#8211; diese Vorteile liegen schlicht schon in der Steigerung des Unternehmensertrags, durch Senkung der durchschnittlichen Kosten je Debitor. Anzurechnen sind der erlittene Forderungsausfall und Einzelwertberichtigung, Kosten für Auskünfte, Kosten für Mahnwesen und Inkasso, Kosten für die Bearbeitung durch die eigene Kreditabteilung und kalkulatorische Zinsen durch die Kreditvergabe. </p>
<p>Die Finanzabteilung des Unternehmens erhält durch @rating mehr Sicherheit durch permanente Überwachung des Kundenstamms über @rating Monitoring: Verbesserung des Kundenportfolios durch ständige Bonitätsüberwachung und aktuellen Informationsaustausch, Frühwarnsystem, und Straffung des Mahnwesens verbessert die Liquidität und Zahlungsfähigkeit des Unternehmens.</p>
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