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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Managementrating</title>
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	<description>Dr. Oliver Everling</description>
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		<title>Personalrating: Der Mensch hinter der Organisation wird zum bewertbaren Erfolgsfaktor</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 17:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hard Skill Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrating]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Managementrating]]></category>
		<category><![CDATA[Patentrating]]></category>
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		<category><![CDATA[Soft Skill Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Personal ist einer der wichtigsten Produktions- und Wertschöpfungsfaktoren moderner Unternehmen. Maschinen, Kapital und Technologie lassen sich beschaffen, kopieren oder ersetzen. Wissen, Erfahrung, Führungskompetenz, Kreativität und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit sind dagegen eng mit Menschen verbunden. Genau hier setzt das Personalrating an: Es versucht, die Qualität, Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit des personellen Potenzials eines Unternehmens systematisch zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Personal ist einer der wichtigsten Produktions- und Wertschöpfungsfaktoren moderner Unternehmen. Maschinen, Kapital und Technologie lassen sich beschaffen, kopieren oder ersetzen. Wissen, Erfahrung, Führungskompetenz, Kreativität und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit sind dagegen eng mit Menschen verbunden. Genau hier setzt das Personalrating an: Es versucht, die Qualität, Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit des personellen Potenzials eines Unternehmens systematisch zu erfassen.</p>
<p>Dabei ist Personalrating mehr als eine klassische Personalstatistik. Mitarbeiterzahl, Fluktuationsquote, Krankenstand oder Personalkosten liefern wichtige Informationen, beschreiben aber nur einen Teil der tatsächlichen Leistungsfähigkeit einer Organisation. Ein modernes Personalrating betrachtet zusätzlich Qualifikationen, Kompetenzstrukturen, Führung, Unternehmenskultur, Mitarbeiterbindung, Nachfolgefähigkeit, Innovationskraft und die Fähigkeit, benötigte Talente zu gewinnen und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Die zentrale Frage lautet deshalb nicht nur: Wie viele Mitarbeiter beschäftigt ein Unternehmen? Entscheidend ist vielmehr: Welche Kompetenzen stehen zur Verfügung, welche Kompetenzen werden künftig benötigt und wie gut gelingt es dem Unternehmen, diese beiden Seiten miteinander in Einklang zu bringen? Damit entsteht eine enge Verbindung zwischen Personalrating und Zukunftsfähigkeit. Ein Unternehmen kann heute wirtschaftlich erfolgreich sein und dennoch vor einem erheblichen Personalrisiko stehen, wenn wichtige Kompetenzen nur bei wenigen Personen vorhanden sind, qualifizierte Nachwuchskräfte fehlen oder die Altersstruktur zu einer problematischen Nachfolgesituation führt.</p>
<p>Besonders deutlich wird dies im Mittelstand. Dort hängt der Unternehmenserfolg häufig von einzelnen Spezialisten oder langjährigen Mitarbeitern ab. Ihr Erfahrungswissen ist ein wertvoller immaterieller Vermögenswert. Gleichzeitig entsteht ein erhebliches Klumpenrisiko, wenn dieses Wissen nicht dokumentiert und an andere Mitarbeiter weitergegeben wird. Personalrating kann deshalb auch als Wissens- und Kompetenzrating verstanden werden.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil ist die Betrachtung der Hard Skills. Fachliche Qualifikationen, Branchenkenntnisse, technisches Wissen, digitale Kompetenzen, regulatorisches Know-how und methodische Fähigkeiten bestimmen, ob Mitarbeiter ihre Aufgaben erfolgreich erfüllen können. Gerade die zunehmende Digitalisierung und der Einsatz künstlicher Intelligenz verändern jedoch die Anforderungen an Hard Skills in immer kürzeren Abständen. Damit reicht es nicht aus, vorhandene Qualifikationen zu erfassen. Entscheidend ist die Entwicklungsfähigkeit der Belegschaft.</p>
<p>Hier gewinnt das Konzept des Hard Skill Rating besondere Bedeutung. Das gleichnamige Buch „Hard Skill Rating“ von Springer Gabler erweitert den Ratinggedanken auf fachliche Kompetenzen und zeigt, dass sich Wissen und Fähigkeiten systematisch erfassen, strukturieren und bewerten lassen. Für das Personalrating entsteht daraus eine wichtige Perspektive: Nicht nur der aktuelle Kompetenzbestand zählt, sondern auch die Passung zwischen vorhandenen Fähigkeiten und den zukünftigen Anforderungen des Unternehmens.</p>
<p>Die zweite Dimension bilden die Soft Skills. Kommunikation, Teamfähigkeit, Empathie, Konfliktfähigkeit, Resilienz, Führung und Adaptivität beeinflussen wesentlich, wie Wissen innerhalb einer Organisation wirksam wird. Ein Unternehmen kann über hochqualifizierte Fachkräfte verfügen und trotzdem ineffizient arbeiten, wenn Kommunikation und Zusammenarbeit nicht funktionieren.</p>
<p>Hier setzt das Buch „Soft Skill Rating“ von Springer Gabler an. Es behandelt die systematische Messung, das Management und die Bewertung sozialer Kompetenz und zeigt, wie qualitative Fähigkeiten stärker strukturiert in Bewertungs- und Managementprozesse integriert werden können.</p>
<p>Für das Personalrating entsteht daraus ein umfassenderes Kompetenzmodell. Hard Skills beschreiben die fachliche Leistungsfähigkeit. Soft Skills beschreiben die soziale und persönliche Wirksamkeit. Zusammen ergeben sie ein differenzierteres Bild des personellen Potenzials.</p>
<p>Besonders wichtig ist dabei die Führungsebene. Personalqualität entsteht nicht unabhängig von Managementqualität. Führungskräfte bestimmen wesentlich, ob Mitarbeiter ihr Potenzial entfalten, ob Wissen geteilt wird und ob Veränderungsprozesse funktionieren. Das Personalrating ist deshalb eng mit dem Managementrating verbunden.</p>
<p>Auch die Unternehmenskultur wird zu einem wichtigen Faktor. Eine Organisation kann formal hervorragende Personalprozesse besitzen und trotzdem Schwierigkeiten haben, Mitarbeiter zu halten, wenn Führung, Kommunikation oder Werte nicht mit den Erwartungen der Beschäftigten übereinstimmen. Das Personalrating muss deshalb qualitative und quantitative Informationen miteinander verbinden.</p>
<p>Genau hier eröffnet <a href="https://data2space.com" target="_blank">Data2Space</a> eine neue Perspektive. Der Service kann Personal-, Kompetenz-, Management-, Unternehmens- und Marktdaten in einer immersiven Informationslandschaft miteinander verknüpfen. Dadurch wird nicht nur sichtbar, wie groß eine Organisation ist, sondern welche Kompetenzen in welchen Bereichen vorhanden sind und wo kritische Abhängigkeiten entstehen.</p>
<p>Ein Nutzer kann beispielsweise von einem Geschäftsbereich zu den dort benötigten Kompetenzen navigieren, anschließend die vorhandenen Kompetenzprofile betrachten und erkennen, wo Qualifikationslücken bestehen. Die Darstellung kann zusätzlich mit strategischen Unternehmenszielen verbunden werden. Damit wird Personalrating zu einem strategischen Instrument.</p>
<p>Ein Beispiel: Ein Industrieunternehmen plant die Digitalisierung seiner Produktion. Das Unternehmensrating zeigt eine solide wirtschaftliche Situation. Das Innovationsrating zeigt hohe technologische Ambitionen. Das Personalrating kann jedoch offenlegen, dass wesentliche digitale Kompetenzen im Unternehmen fehlen. Damit wird eine potenzielle strategische Lücke sichtbar, bevor sie sich in den Geschäftszahlen niederschlägt. Umgekehrt kann ein Unternehmen über einen außergewöhnlich starken Kompetenzbestand verfügen, der seine zukünftige Wettbewerbsposition stärkt.</p>
<p>Data2Space wird damit zum Gamechanger für das Personalrating, weil Kompetenzen nicht isoliert betrachtet werden müssen. Sie lassen sich mit Geschäftsbereichen, Produkten, Technologien, Märkten und strategischen Zielen verbinden.</p>
<p>Eine weitere wichtige Dimension ist die Personalabhängigkeit. Wenn eine einzelne Person über kritisches Wissen verfügt, entsteht ein erhebliches operationelles Risiko. Fällt diese Person aus oder verlässt sie das Unternehmen, kann die Leistungsfähigkeit eines Geschäftsbereichs beeinträchtigt werden. Personalrating kann solche Schlüsselpersonen- und Kompetenzrisiken sichtbar machen. In Verbindung mit dem OR-Rating entsteht daraus eine umfassende Betrachtung operationeller Abhängigkeiten.</p>
<p>Auch das Nachfolgerating knüpft unmittelbar an das Personalrating an. Unternehmensnachfolge ist nicht nur eine Frage des Eigentümerwechsels. Auch die Nachfolge in Schlüsselpositionen muss geplant werden. Welche Führungskräfte können künftig Verantwortung übernehmen? Wo fehlen geeignete Nachfolger? Welche Kompetenzen müssen aufgebaut werden? Das Personalrating liefert dafür eine wichtige Datengrundlage.</p>
<p>Besonders interessant wird die Verbindung mit dem Innovationsrating. Innovation entsteht nicht allein durch Forschungsbudgets oder neue Technologien. Sie entsteht durch Menschen mit entsprechenden Fähigkeiten und durch eine Organisation, die Innovation ermöglicht. Ein Unternehmen mit hoher Innovationsfähigkeit benötigt daher ein entsprechendes Kompetenzprofil.</p>
<p>Auch das Patentrating kann mit dem Personalrating verbunden werden. Hinter jedem Patent stehen Menschen mit technischem und wissenschaftlichem Wissen. Wenn zentrale Erfinder oder Entwickler das Unternehmen verlassen, kann dadurch ein Teil des technologischen Wissens verloren gehen. Das Patent bleibt zwar rechtlich bestehen, doch die Fähigkeit zur Weiterentwicklung der Technologie kann beeinträchtigt werden. Damit zeigt sich, dass Personalrating auch immaterielle Vermögenswerte erfassen kann, die in klassischen Unternehmenskennzahlen kaum sichtbar sind.</p>
<p>Für Investoren und Kreditgeber entsteht daraus ein erheblicher Mehrwert. Die finanzielle Stabilität eines Unternehmens hängt langfristig auch davon ab, ob es über die notwendigen Menschen und Kompetenzen verfügt. Ein Unternehmen mit guter Bilanz, aber gravierenden Personalengpässen kann langfristig weniger robust sein als ein Unternehmen mit einer starken und entwicklungsfähigen Kompetenzbasis. Das Personalrating ergänzt deshalb das Unternehmensrating um eine wichtige Zukunftsperspektive.</p>
<p>Auch für M&amp;A-Transaktionen ist diese Dimension relevant. Beim Kauf eines Unternehmens werden Maschinen, Immobilien, Patente und Finanzdaten analysiert. Der Wert des Humankapitals ist dagegen schwieriger zu erfassen. Ein Personalrating kann helfen, Kompetenzstrukturen, Schlüsselpersonen, Fluktuationsrisiken und Integrationspotenziale systematischer zu analysieren.</p>
<p>Gerade bei Unternehmensübernahmen ist die Unternehmenskultur entscheidend. Unterschiedliche Führungsstile, Vergütungssysteme und Kommunikationskulturen können dazu führen, dass wertvolle Mitarbeiter nach einer Transaktion das Unternehmen verlassen. Ein modernes Personalrating muss deshalb auch die Integrationsfähigkeit berücksichtigen.</p>
<p>Die zentrale Herausforderung besteht darin, den Menschen nicht auf eine Kennzahl zu reduzieren. Ein Rating kann Kompetenzen strukturieren und Risiken sichtbar machen, aber menschliche Leistung bleibt kontextabhängig. Deshalb braucht Personalrating eine transparente Methodik, nachvollziehbare Kriterien und einen verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Informationen.</p>
<p>Der eigentliche Wert des Ratings liegt nicht darin, Menschen in „gut“ oder „schlecht“ einzuteilen. Es geht darum, Kompetenzstrukturen zu verstehen und ihre Bedeutung für die Organisation zu erkennen.</p>
<p>Data2Space kann genau diesen Zusammenhang sichtbar machen. Das Unternehmen wird als Netzwerk von Menschen, Kompetenzen, Aufgaben, Technologien und Geschäftsprozessen dargestellt. Dadurch lässt sich erkennen, wo besondere Stärken liegen und wo kritische Abhängigkeiten entstehen. Aus Personalstatistik wird damit Personalintelligenz.</p>
<p>Die entscheidende Frage lautet nicht mehr nur: „Wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen?“ Sie lautet: Welche Kompetenzen besitzt die Organisation? Welche Schlüsselpersonen tragen kritisches Wissen? Welche Soft Skills und Hard Skills sind vorhanden? Wo entstehen Kompetenzlücken? Wie gut funktioniert Führung? Wie resilient ist die Organisation gegenüber Personalverlust? Und reicht das vorhandene Kompetenzprofil aus, um die strategischen Ziele zu erreichen?</p>
<p>Das Personalrating wird damit zu einem wichtigen Bestandteil einer modernen Unternehmensbewertung. Es verbindet Humankapital, Management, Innovation, operative Resilienz und Zukunftsfähigkeit.</p>
<p>In Verbindung mit „Soft Skill Rating“ und „Hard Skill Rating“ entsteht daraus ein besonders leistungsfähiger Ansatz: Der Mensch wird nicht nur als Kostenfaktor betrachtet, sondern als Träger von Wissen, Kompetenz und Veränderungsfähigkeit.</p>
<p>Data2Space erweitert diesen Ansatz um die immersive Perspektive. Es macht sichtbar, wie Menschen und Kompetenzen mit Geschäftsmodellen, Technologien und strategischen Zielen verbunden sind. Damit wird Personalrating zum Rating des menschlichen Potenzials einer Organisation – und damit zu einer der wichtigsten Ergänzungen des klassischen Unternehmensratings.</p>
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		<title>OR-Rating: Wenn operationelle Risiken zur strategischen Bewährungsprobe werden</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 17:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Skill Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Informationrating]]></category>
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		<category><![CDATA[OR-Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skill Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[OR-Rating steht für Operational-Risk-Rating und widmet sich einer Risikodimension, die für Unternehmen und insbesondere für Finanzdienstleister von fundamentaler Bedeutung ist: der Fähigkeit, ihre Geschäftsprozesse auch unter außergewöhnlichen Bedingungen zuverlässig aufrechtzuerhalten. Während klassische Ratings häufig auf Bonität, Ertragskraft und Kapitalstruktur fokussieren, richtet das OR-Rating den Blick auf die Risiken, die aus fehlerhaften Prozessen, menschlichem Versagen, unzureichenden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>OR-Rating steht für Operational-Risk-Rating und widmet sich einer Risikodimension, die für Unternehmen und insbesondere für Finanzdienstleister von fundamentaler Bedeutung ist: der Fähigkeit, ihre Geschäftsprozesse auch unter außergewöhnlichen Bedingungen zuverlässig aufrechtzuerhalten. Während klassische Ratings häufig auf Bonität, Ertragskraft und Kapitalstruktur fokussieren, richtet das OR-Rating den Blick auf die Risiken, die aus fehlerhaften Prozessen, menschlichem Versagen, unzureichenden Systemen, externen Ereignissen oder Schwächen in der Organisation entstehen.</p>
<p>Die Bedeutung des Themas ist in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Digitalisierung, Cloud Computing, künstliche Intelligenz, Cyberangriffe, globale Lieferketten und hochgradig automatisierte Geschäftsprozesse erhöhen die Leistungsfähigkeit von Unternehmen, schaffen aber zugleich neue Angriffsflächen. Ein technischer Ausfall kann heute innerhalb weniger Minuten Auswirkungen auf Tausende oder Millionen von Kunden haben.</p>
<p>OR-Rating betrachtet deshalb nicht nur einzelne Risiken, sondern die Widerstandsfähigkeit eines gesamten Organisationssystems. Wie robust sind Prozesse? Wie abhängig ist ein Unternehmen von einzelnen IT-Systemen oder Dienstleistern? Wie schnell kann es auf Störungen reagieren? Sind Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt? Funktionieren Notfall- und Wiederanlaufprozesse? Und verfügt das Management über die notwendige Kompetenz, um in einer Krise schnell und angemessen zu handeln?</p>
<p>Gerade die letzte Frage zeigt, dass Operational Risk nicht ausschließlich ein technisches Thema ist. Menschen spielen eine zentrale Rolle. Fehlerhafte Entscheidungen, unzureichende Kommunikation, fehlende Schulungen oder unklare Verantwortlichkeiten können operationelle Risiken erheblich verstärken. Damit entstehen direkte Verbindungen zum Managementrating, zum Soft Skill Rating und zum Hard Skill Rating. Ein modernes OR-Rating muss deshalb technische, organisatorische und menschliche Faktoren miteinander verbinden.</p>
<p>Besonders deutlich wird dies bei Banken und Finanzdienstleistern. Hier können operationelle Fehler unmittelbar finanzielle und regulatorische Konsequenzen haben. Fehler in der Abwicklung, unzureichende Kontrollen, Cyberattacken oder Ausfälle kritischer Systeme können nicht nur einzelne Geschäftsprozesse beeinträchtigen, sondern das Vertrauen in ein gesamtes Institut beschädigen. Das OR-Rating wird damit zu einem wichtigen Bestandteil einer umfassenden Risikobewertung.</p>
<p>Interessant ist dabei die Verbindung zu anderen Ratingdimensionen. Ein Unternehmensrating kann die finanzielle Stabilität eines Unternehmens positiv bewerten, während ein schwaches OR-Rating auf erhebliche operative Schwachstellen hinweist. Umgekehrt kann eine Organisation in einer finanziell schwierigen Situation über eine außergewöhnlich robuste Infrastruktur und ein leistungsfähiges Krisenmanagement verfügen. Das eigentliche Risiko liegt häufig im Zusammenspiel verschiedener Faktoren.</p>
<p>Genau hier eröffnet <a href="https://data2space.com" target="_blank">Data2Space</a> eine neue Perspektive. Der Service kann operationelle Risiken nicht nur als einzelne Kennzahlen darstellen, sondern mit Unternehmens-, Technologie-, Cyber-, Management-, Lieferanten- und Brancheninformationen verbinden. Dadurch entsteht ein immersives Bild der Risikolandschaft.</p>
<p>Ein Unternehmen kann beispielsweise stark von einem einzelnen Cloud-Anbieter abhängig sein. Das Lieferantenrating bewertet den Dienstleister. Das Technologierating bewertet die technische Dimension. Das OR-Rating untersucht die operationelle Abhängigkeit. Das Unternehmensrating zeigt die wirtschaftliche Bedeutung. Erst die Verbindung dieser Informationen macht das tatsächliche Risiko vollständig sichtbar.</p>
<p>Dasselbe gilt für Lieferketten. Ein Unternehmen kann über zahlreiche Lieferanten verfügen und auf den ersten Blick gut diversifiziert sein. Eine immersive Darstellung kann jedoch zeigen, dass viele dieser Lieferanten wiederum von derselben Region, demselben Logistikweg oder demselben Vorprodukt abhängig sind. Damit wird OR-Rating zu einer Analyse von Abhängigkeiten.</p>
<p>Auch Cyberrisiken lassen sich in diesen Kontext integrieren. Ein Cyberangriff ist nicht lediglich ein IT-Problem. Er kann Produktionsausfälle, Lieferverzögerungen, Reputationsschäden, Vertragsverletzungen und erhebliche finanzielle Verluste verursachen. Das OR-Rating verbindet deshalb technische Verwundbarkeit mit den wirtschaftlichen Konsequenzen eines möglichen Ausfalls.</p>
<p>Besonders wichtig ist die zeitliche Dimension. Ein Rating sollte nicht nur zeigen, wie hoch ein Risiko heute ist. Entscheidend ist auch, wie sich die Risikolandschaft verändert. Neue Technologien, neue Lieferanten, neue Märkte oder Veränderungen der Organisationsstruktur können das operationelle Risiko innerhalb kurzer Zeit verändern.</p>
<p>Data2Space kann diese Entwicklung als immersive Zeit- und Beziehungsstruktur darstellen. Der Nutzer erkennt nicht nur einzelne Risikofaktoren, sondern kann verfolgen, wie sich die gesamte Risikolandschaft entwickelt. Damit wird aus dem klassischen Risikobericht ein dynamisches Risikomodell.</p>
<p>Ein weiterer zentraler Faktor ist Governance. Operationelle Resilienz entsteht nicht automatisch durch technische Systeme. Sie benötigt klare Verantwortlichkeiten, Kontrollmechanismen und eine funktionierende Unternehmenskultur. Ein Unternehmen muss wissen, wer im Krisenfall entscheidet, welche Prozesse priorisiert werden und wie Informationen weitergegeben werden. Hier schließt sich die Verbindung zum Governancerating. Eine gute Governance reduziert operationelle Risiken, weil Verantwortlichkeiten und Kontrollprozesse klar definiert sind.</p>
<p>Auch das Managementrating gewinnt an Bedeutung. Krisen zeigen besonders deutlich, welche Qualität eine Unternehmensführung tatsächlich besitzt. In normalen Zeiten können Prozesse funktionieren, ohne dass außergewöhnliche Führungsleistungen erforderlich sind. In einer Krise müssen Entscheidungen unter Zeitdruck getroffen, Mitarbeiter mobilisiert und Prioritäten neu gesetzt werden. Soft Skills wie Kommunikation, Führung und Resilienz werden dann ebenso wichtig wie Hard Skills in Technologie, Finanzen und Risikomanagement. Das OR-Rating kann diese Kompetenzdimensionen berücksichtigen und damit eine Brücke zwischen Organisationsrisiko und Managementqualität herstellen.</p>
<p>Der eigentliche Gamechanger liegt deshalb in der Vernetzung der Ratingdimensionen. OR-Rating, Cyberrating, Technologierating, Lieferantenrating, Managementrating und Unternehmensrating liefern jeweils unterschiedliche Perspektiven. Data2Space kann diese Perspektiven in einem gemeinsamen immersiven Informationsraum zusammenführen.</p>
<p>Ein Nutzer kann von einem kritischen Prozess zu dem verantwortlichen Geschäftsbereich navigieren, von dort zu den eingesetzten IT-Systemen, den externen Dienstleistern und den betroffenen Lieferanten. Anschließend lassen sich die wirtschaftlichen Auswirkungen und die jeweiligen Ratings betrachten. Damit wird Risiko nicht nur beschrieben, sondern räumlich und strukturell erfahrbar.</p>
<p>Besonders interessant ist diese Perspektive für Investoren und Kreditgeber. Ein Unternehmen mit hervorragender Bonität ist nicht automatisch gegen operationelle Ereignisse geschützt. Ein schwerer Systemausfall, ein Cyberangriff oder der Ausfall eines kritischen Dienstleisters kann die wirtschaftliche Situation kurzfristig verändern. OR-Rating ergänzt daher die Bonitätsanalyse um eine wichtige Zukunftsperspektive: Wie widerstandsfähig ist das Unternehmen gegenüber Störungen?</p>
<p>Die zentrale Frage lautet damit nicht mehr nur: „Wie wahrscheinlich ist ein finanzieller Ausfall?“ Sie lautet auch: „Wie wahrscheinlich ist es, dass kritische Geschäftsprozesse ausfallen – und welche Folgen hätte das für das Unternehmen?“</p>
<p>Das OR-Rating macht damit eine Dimension sichtbar, die in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft immer wichtiger wird. Die wirtschaftliche Stabilität eines Unternehmens hängt nicht nur von Kapital und Erträgen ab, sondern auch von funktionierenden Prozessen, zuverlässiger Technologie, qualifizierten Mitarbeitern und resilienten Netzwerken.</p>
<p>Data2Space erweitert diesen Ansatz um die immersive Perspektive. Das Unternehmen wird nicht mehr als isolierte Einheit betrachtet, sondern als Netzwerk miteinander verbundener Prozesse, Menschen, Systeme, Lieferanten und Abhängigkeiten.</p>
<p>OR-Rating wird dadurch vom klassischen Kontrollinstrument zum strategischen Resilienzrating. Es zeigt nicht nur, wo operative Risiken liegen, sondern wie diese Risiken miteinander verbunden sind und welche Auswirkungen sie auf die wirtschaftliche Zukunft eines Unternehmens haben.</p>
<p>Gerade in einer Welt, in der digitale Systeme, künstliche Intelligenz und globale Wertschöpfungsketten immer stärker miteinander verflochten sind, wird diese Fähigkeit entscheidend. Die Zukunft des OR-Ratings liegt deshalb nicht in immer längeren Listen einzelner Risiken, sondern in der Fähigkeit, das gesamte operationelle Risikonetzwerk zu verstehen.</p>
<p>Data2Space kann dafür den visuellen und immersiven Rahmen schaffen: aus einzelnen Risiken wird ein Gesamtbild, aus statischen Kennzahlen ein dynamisches System und aus Operational Risk ein Bestandteil einer umfassenden Unternehmens- und Zukunftsanalyse.</p>
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		<title>Mittelstandsrating: Zwischen Hidden Champions, Finanzierungsdruck und Zukunftsfähigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Debitorenrating]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachfolgerating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mittelstand bildet das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Viele mittelständische Unternehmen sind Weltmarktführer in Nischen, verfügen über langjährige Kundenbeziehungen und besitzen eine hohe technologische Kompetenz. Gleichzeitig stehen sie vor besonderen Herausforderungen: begrenzte Kapitalressourcen, Nachfolgefragen, Fachkräftemangel, Digitalisierung, geopolitische Veränderungen und steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Resilienz. Das Mittelstandsrating schafft einen systematischen Rahmen, um diese unterschiedlichen Faktoren [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mittelstand bildet das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Viele mittelständische Unternehmen sind Weltmarktführer in Nischen, verfügen über langjährige Kundenbeziehungen und besitzen eine hohe technologische Kompetenz. Gleichzeitig stehen sie vor besonderen Herausforderungen: begrenzte Kapitalressourcen, Nachfolgefragen, Fachkräftemangel, Digitalisierung, geopolitische Veränderungen und steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Resilienz. Das Mittelstandsrating schafft einen systematischen Rahmen, um diese unterschiedlichen Faktoren zusammenzuführen.</p>
<p>Ein Mittelstandsrating bewertet nicht nur die aktuelle finanzielle Situation eines Unternehmens. Es betrachtet vielmehr dessen gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit. Dazu gehören Bilanzqualität, Ertragskraft, Liquidität, Verschuldung und Cashflow ebenso wie Marktposition, Geschäftsmodell, Management, Innovationskraft und strategische Ausrichtung.</p>
<p>Gerade bei mittelständischen Unternehmen reicht eine klassische Bilanzanalyse häufig nicht aus. Viele entscheidende Erfolgsfaktoren stehen nicht unmittelbar in der Bilanz. Kundenbeziehungen, technisches Know-how, qualifizierte Mitarbeiter, Patente, Marken, Lieferantenbeziehungen und die Qualität des Managements können einen erheblichen Teil des Unternehmenswertes ausmachen.</p>
<p>Damit wird das Mittelstandsrating zu einer multidimensionalen Unternehmensbewertung. Das Finanzrating bildet die wirtschaftliche Stabilität ab. Das Managementrating bewertet die Führungsqualität. Das Innovationsrating betrachtet die Fähigkeit zur technologischen und strategischen Weiterentwicklung. Das Lieferantenrating kann die Stabilität der Beschaffungskette ergänzen. Hinzu kommen Branchen- und Länderratings.</p>
<p>Gerade diese Vernetzung ist für den Mittelstand entscheidend. Ein mittelständisches Unternehmen ist häufig stark auf bestimmte Märkte, Kunden, Lieferanten oder Technologien spezialisiert. Diese Spezialisierung ist einerseits die Grundlage des Erfolgs, andererseits kann sie Konzentrationsrisiken erzeugen.</p>
<p>Ein Unternehmen kann beispielsweise Weltmarktführer für eine bestimmte industrielle Komponente sein und über eine hervorragende Bonität verfügen. Wenn jedoch ein erheblicher Teil des Umsatzes von wenigen Kunden abhängt oder ein zentraler Rohstoff nur aus einer bestimmten Region bezogen wird, entstehen Risiken, die ein reines Bilanzrating nicht vollständig abbildet. Das Mittelstandsrating muss deshalb den Kontext berücksichtigen.</p>
<p>Genau hier eröffnet <a href="https://data2space.com" target="_blank">Data2Space</a> eine neue Perspektive. Der Service verbindet Unternehmens-, Finanz-, Branchen-, Länder-, Management-, Innovations- und Lieferantendaten mit immersiver Visualisierung. Das mittelständische Unternehmen wird dadurch nicht isoliert bewertet, sondern als Knotenpunkt eines wirtschaftlichen Netzwerks dargestellt.</p>
<p>Von einem Unternehmen aus kann beispielsweise zu seinen Kunden, Lieferanten, Tochtergesellschaften, Märkten und Branchen navigiert werden. Gleichzeitig lassen sich die relevanten Länder- und Branchenratings einbeziehen. Dadurch wird sichtbar, welche externen Faktoren auf das Unternehmensrating einwirken.</p>
<p>Data2Space wird damit zum Gamechanger für das Mittelstandsrating. Der Service ersetzt nicht die klassische Ratinganalyse, sondern erweitert sie um eine kontextbezogene und immersive Perspektive.</p>
<p>Besonders wichtig ist die Verbindung von Unternehmensrating und Länderrating. Ein mittelständischer Exporteur kann eine starke Marktposition besitzen, gleichzeitig aber erheblichen geopolitischen Risiken ausgesetzt sein. Wenn beispielsweise ein großer Teil des Umsatzes auf wenige Länder konzentriert ist, kann eine Veränderung der politischen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen direkte Auswirkungen auf die Bonität haben.</p>
<p>Ebenso relevant ist das Branchenrating. Ein Unternehmen kann innerhalb einer strukturell schwierigen Branche hervorragend geführt sein. Umgekehrt kann ein Unternehmen in einer attraktiven Wachstumsbranche strategische Schwächen besitzen. Erst die Kombination von Branchen- und Unternehmensrating zeigt, wie stark die individuelle Unternehmensleistung vom Branchenumfeld abweicht.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit des Mittelstands ist die Bedeutung des Unternehmers beziehungsweise des Managements. In vielen Unternehmen sind Eigentum und Führung eng miteinander verbunden. Nachfolge, persönliche Haftung, strategische Entscheidungen und Unternehmenskultur können deshalb eine größere Rolle spielen als bei stark institutionalisierten Großunternehmen.</p>
<p>Das Managementrating wird damit zu einem wichtigen Bestandteil des Mittelstandsrating. Fachkompetenz, Führung, Strategie, Innovationsfähigkeit und Krisenkompetenz müssen gemeinsam betrachtet werden.</p>
<p>Auch die Nachfolge besitzt eine besondere Bedeutung. Ein Unternehmen kann finanziell hervorragend aufgestellt sein und dennoch vor einem strategischen Risiko stehen, wenn die Nachfolge nicht geklärt ist. Das ist ein Thema, das im Buch &#8222;Nachfolgerating&#8220; (Gabler Verlag) eingehend behandelt wird. Ein modernes Mittelstandsrating muss deshalb auch die Zukunftsfähigkeit der Führungs- und Eigentümerstruktur berücksichtigen.</p>
<p>Die Finanzierung ist eine weitere zentrale Dimension. Mittelständische Unternehmen verfügen häufig über weniger Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten als große Konzerne und sind stärker auf Banken, Gesellschafter und alternative Finanzierungsformen angewiesen. Eine gute Bonität wird dadurch zu einem wichtigen strategischen Vermögenswert.</p>
<p>Hier schließt sich eine interessante Verbindung zu den Wurzeln des Ratinggedankens im deutschen Mittelstand an. Rating wurde insbesondere im Zusammenhang mit Basel II zu einem wichtigen Instrument für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen. Die Idee bestand darin, Kreditrisiken differenzierter zu bewerten und die Qualität eines Unternehmens stärker in die Finanzierungskonditionen einfließen zu lassen.</p>
<p>Heute geht das Mittelstandsrating weit über diese ursprüngliche Funktion hinaus. Es dient nicht nur der Kreditentscheidung, sondern kann als umfassendes Steuerungsinstrument für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens verstanden werden.</p>
<p>Auch die Resilienz gewinnt an Bedeutung. Lieferketten, Energieversorgung, Cybersecurity, geopolitische Risiken und technologische Veränderungen können Geschäftsmodelle innerhalb kurzer Zeit verändern. Ein Unternehmen mit hoher finanzieller Stabilität ist nicht automatisch resilient. Entscheidend ist, wie schnell es auf Veränderungen reagieren kann.</p>
<p>Data2Space kann diese Resilienz sichtbar machen. Lieferanten, Kunden, Länder, Branchen und Technologien können miteinander verbunden werden. Dadurch entsteht eine immersive Darstellung der wirtschaftlichen Abhängigkeiten.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil liegt in der Betrachtung von Konzentrationsrisiken. Ein Mittelständler kann beispielsweise zehn wichtige Lieferanten haben, die wiederum alle aus derselben Region stammen. Auf der Ebene einzelner Lieferanten wirkt die Situation diversifiziert. Auf Länderebene zeigt sich jedoch eine hohe Konzentration. Genau solche Zusammenhänge werden durch eine vernetzte Darstellung sichtbar.</p>
<p>Dasselbe gilt für Kunden. Unterschiedliche Tochtergesellschaften oder Marken können am Ende von denselben wenigen Konzernen abhängig sein. Ein Mittelstandsrating kann solche indirekten Konzentrationen erfassen und in die Gesamtbewertung einbeziehen.</p>
<p>Damit entsteht ein Rating, das nicht nur fragt, wie stabil ein Unternehmen heute ist, sondern wie robust sein gesamtes Geschäftsmodell gegenüber Veränderungen ist.</p>
<p>Die Verbindung von Mittelstandsrating und immersiver Visualisierung eröffnet auch für Banken und Investoren neue Möglichkeiten. Statt nur Kennzahlen und Ratingnoten zu betrachten, können sie die wirtschaftlichen Zusammenhänge hinter dem Unternehmen analysieren. Aus dem Unternehmensrating wird eine interaktive Unternehmenslandkarte.</p>
<p>Die zentrale Frage lautet damit nicht mehr nur: „Wie hoch ist die Bonität dieses Mittelständlers?“ Entscheidend wird: Wie stark ist sein Geschäftsmodell? Wie abhängig ist er von einzelnen Kunden und Lieferanten? Wie attraktiv ist seine Branche? Wie stabil sind seine Absatzmärkte? Wie leistungsfähig ist das Management? Wie innovativ ist das Unternehmen? Und wie resilient ist es gegenüber externen Schocks?</p>
<p>Genau darin liegt die Zukunft des Mittelstandsrating. Es verbindet Finanzanalyse mit Strategie, Management, Innovation, Lieferkette und geopolitischem Kontext.</p>
<p>Data2Space macht diese Verbindungen immersiv sichtbar. Das einzelne mittelständische Unternehmen steht im Zentrum, ist aber gleichzeitig Teil eines größeren Netzwerks aus Kunden, Lieferanten, Branchen, Ländern, Technologien und Finanzierungen.</p>
<p>Das Mittelstandsrating wird dadurch vom klassischen Bonitätsinstrument zu einem umfassenden Zukunfts- und Resilienzrating. Es zeigt nicht nur, wie solide ein Unternehmen heute ist, sondern macht sichtbar, welche Kräfte seinen Erfolg bestimmen – und wo die Risiken liegen, die seine Zukunft gefährden können.</p>
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		<title>Managementrating: Zwischen Soft Skills, Hard Skills und der Qualität unternehmerischer Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 16:03:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Management ist einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Strategien können überzeugend formuliert, Märkte attraktiv und Geschäftsmodelle zukunftsweisend sein – am Ende müssen Menschen Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen. Genau deshalb gehört das Management zu den wichtigsten qualitativen Faktoren eines Ratings. Das Managementrating versucht, diese Qualität systematisch zu erfassen. Im Gegensatz [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Management ist einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Strategien können überzeugend formuliert, Märkte attraktiv und Geschäftsmodelle zukunftsweisend sein – am Ende müssen Menschen Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen. Genau deshalb gehört das Management zu den wichtigsten qualitativen Faktoren eines Ratings. Das Managementrating versucht, diese Qualität systematisch zu erfassen.</p>
<p>Im Gegensatz zu einer rein finanzwirtschaftlichen Betrachtung richtet sich der Blick beim Managementrating auf die Personen und Strukturen hinter den Zahlen. Wie gut ist ein Management in der Lage, ein Unternehmen zu führen? Wie belastbar sind strategische Entscheidungen? Wie funktioniert die Kommunikation? Wie werden Risiken erkannt und gesteuert? Wie innovativ und anpassungsfähig ist die Führung? Und verfügt das Management über die fachlichen und persönlichen Fähigkeiten, die für die jeweilige Aufgabe erforderlich sind?</p>
<p>Eine wichtige Grundlage für diese Betrachtung bilden die beiden Bücher „Soft Skill Rating“ und „Hard Skill Rating“ vom Verlag Springer Gabler. Sie stehen für einen Ansatz, der Managementqualität nicht eindimensional betrachtet, sondern zwischen persönlichen, sozialen und kommunikativen Fähigkeiten einerseits und fachlichen sowie methodischen Kompetenzen andererseits unterscheidet.</p>
<p>„Soft Skill Rating“ widmet sich damit einer Dimension, die in klassischen Unternehmensbewertungen lange schwer messbar war. Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Führungskompetenz, Empathie, Selbstreflexion und soziale Kompetenz beeinflussen maßgeblich, wie Management in der Praxis funktioniert. Gerade in Krisensituationen oder bei tiefgreifenden Veränderungsprozessen können diese Fähigkeiten entscheidend sein.</p>
<p>Das „Hard Skill Rating“ ergänzt diese Perspektive um die fachliche Seite. Branchenkenntnis, betriebswirtschaftliches Verständnis, technologische Kompetenz, strategische Fähigkeiten, analytisches Denken und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu beurteilen, bilden die fachliche Grundlage erfolgreicher Unternehmensführung.</p>
<p>Zusammengenommen entsteht daraus ein differenziertes Bild: Gute Führung benötigt sowohl Soft Skills als auch Hard Skills. Ein fachlich hervorragender Manager kann an mangelnder Kommunikation oder fehlender Teamfähigkeit scheitern. Umgekehrt reichen ausgeprägte soziale Kompetenzen nicht aus, wenn strategische, finanzielle oder technologische Entscheidungen fundierte Fachkenntnisse erfordern.</p>
<p>Das Managementrating verbindet diese beiden Ebenen mit der konkreten Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Dabei geht es nicht darum, eine Persönlichkeit pauschal zu bewerten. Entscheidend ist die Frage, wie die Fähigkeiten des Managements zur jeweiligen Aufgabe, zur Unternehmenssituation und zum Marktumfeld passen.</p>
<p>Ein erfahrenes Management kann beispielsweise in einem etablierten Geschäftsmodell hervorragend funktionieren, während ein disruptiver Technologiemarkt andere Kompetenzen verlangt. Ein Unternehmen in einer Restrukturierung benötigt wiederum andere Führungsqualitäten als ein schnell wachsendes Start-up.</p>
<p>Damit wird Managementrating kontextabhängig. Die Qualität einer Führungskraft lässt sich nicht unabhängig von der Situation beurteilen.</p>
<p>Auch die Zusammensetzung des Managementteams spielt eine wichtige Rolle. Ein Unternehmen wird selten von einer einzelnen Person erfolgreich geführt. Vorstand, Geschäftsführung, Bereichsleiter und weitere Führungskräfte bilden ein System. Entscheidend sind deshalb nicht nur die individuellen Fähigkeiten, sondern auch deren Zusammenspiel.</p>
<p>Genau hier eröffnet <a href="https://data2space.com" target="_blank">Data2Space</a> eine neue Dimension. Der Service kann Unternehmens-, Management-, Finanz-, Branchen- und Marktdaten in einer immersiven Informationslandschaft miteinander verbinden. Dadurch lässt sich Managementqualität nicht isoliert betrachten, sondern in ihrem wirtschaftlichen Kontext darstellen.</p>
<p>Ein Nutzer kann beispielsweise von einem Unternehmen zu seiner Geschäftsführung, von dort zu den einzelnen Kompetenzprofilen und anschließend zu den strategischen Herausforderungen des Unternehmens navigieren. Die Managementbewertung wird damit Teil eines größeren Informationsraums.</p>
<p>Data2Space wird so zum Gamechanger für das Managementrating. Der Service ersetzt weder persönliche Interviews noch fachliche Managementanalysen. Er schafft vielmehr eine neue Möglichkeit, qualitative und quantitative Informationen miteinander zu verknüpfen.</p>
<p>Besonders interessant ist die Verbindung von Managementrating und Unternehmensrating. Ein Unternehmen kann heute finanziell sehr stabil sein und dennoch vor einem strategischen Umbruch stehen. Umgekehrt kann ein Unternehmen in einer schwierigen finanziellen Situation über ein Management verfügen, das nachweislich erfolgreich Restrukturierungen bewältigt und damit über eine hohe Krisenkompetenz verfügt.</p>
<p>Das Managementrating liefert hier eine zusätzliche Erklärungsebene. Es kann helfen zu verstehen, warum sich ein Unternehmen in einer bestimmten Situation befindet und wie wahrscheinlich eine erfolgreiche Veränderung ist.</p>
<p>Auch die Historie des Managements spielt eine Rolle. Welche strategischen Entscheidungen wurden in der Vergangenheit getroffen? Wie wurde mit Krisen umgegangen? Wurden Investitionen erfolgreich umgesetzt? Wie entwickelte sich die Organisation unter der jeweiligen Führung? Solche Informationen können Hinweise auf die tatsächliche Managementqualität geben.</p>
<p>Dabei ist zwischen Leistung und Zufall zu unterscheiden. Ein gutes Geschäftsergebnis kann durch günstige Marktbedingungen entstanden sein. Eine schlechte Entwicklung kann durch externe Schocks verursacht worden sein. Ein belastbares Managementrating muss deshalb analysieren, welchen Anteil das Management selbst an den Ergebnissen hatte.</p>
<p>Die Verbindung von Soft Skills und Hard Skills wird hier besonders relevant. Strategische Kompetenz zeigt sich beispielsweise in der Qualität von Entscheidungen. Kommunikationskompetenz zeigt sich darin, wie diese Entscheidungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens vermittelt werden. Risikokompetenz zeigt sich darin, ob mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig erkannt werden. Innovationskompetenz zeigt sich darin, ob das Management technologische und marktliche Veränderungen in die Unternehmensstrategie integriert.</p>
<p>Damit wird Managementrating zu einem multidimensionalen Rating. Es verbindet Persönlichkeit, Führung, Fachwissen, Strategie, Organisation und nachweisbare Managementleistung.</p>
<p>Die beiden Bücher „Soft Skill Rating“ und „Hard Skill Rating“ von Springer Gabler sind für diese Perspektive besonders relevant, weil sie die unterschiedlichen Kompetenzdimensionen des Menschen systematisch in den Ratinggedanken einordnen. Der entscheidende Gedanke lautet: Kompetenz lässt sich differenzieren und strukturiert betrachten, auch wenn sie niemals vollständig in einer einzelnen Kennzahl aufgeht.</p>
<p>Data2Space kann diesen Ansatz weiterentwickeln. Managementkompetenzen, Unternehmenskennzahlen, strategische Ziele und Marktdaten können in Beziehung gesetzt werden. Dadurch wird sichtbar, welche Managementkompetenzen für bestimmte Herausforderungen besonders relevant sind.</p>
<p>Ein Beispiel: Ein Unternehmen befindet sich in einem tiefgreifenden digitalen Transformationsprozess. Das Managementrating kann die digitale Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Veränderungskompetenz der Führung bewerten. Das Branchenrating zeigt gleichzeitig den technologischen Veränderungsdruck. Das Unternehmensrating beschreibt die wirtschaftliche Ausgangslage. In der immersiven Darstellung werden diese Ebenen miteinander verbunden.</p>
<p>Dadurch entsteht eine völlig neue Perspektive auf Managementrisiken. Ein Investor oder Kreditgeber kann nicht nur fragen, wie gut die aktuellen Finanzzahlen aussehen, sondern auch, ob das Management über die notwendigen Fähigkeiten verfügt, um das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft zu führen.</p>
<p>Auch für Personalentscheidungen besitzt dieser Ansatz Potenzial. Managementrating kann dabei helfen, Kompetenzprofile sichtbar zu machen, Nachfolgeplanung zu unterstützen und Lücken zwischen vorhandenen Fähigkeiten und strategischen Anforderungen zu identifizieren.</p>
<p>Dabei muss Transparenz ein zentraler Grundsatz bleiben. Ein Managementrating sollte nachvollziehbare Kriterien besitzen und zwischen beobachtbaren Fakten, qualitativen Einschätzungen und Prognosen unterscheiden. Gerade bei personenbezogenen Bewertungen ist eine differenzierte Methodik unverzichtbar.</p>
<p>Der eigentliche Gamechanger liegt deshalb in der Verbindung von Managementrating, Soft Skill Rating und Hard Skill Rating mit Unternehmens- und Marktdaten. Die beiden Bücher schaffen eine wichtige konzeptionelle Grundlage für die getrennte Betrachtung persönlicher und fachlicher Kompetenzen. Data2Space eröffnet die Möglichkeit, diese Kompetenzdimensionen in den Kontext des gesamten Unternehmens zu stellen.</p>
<p>Managementrating wird damit von einer subjektiven Einschätzung zu einem strukturierbaren Bestandteil einer umfassenden Unternehmensanalyse. Es beantwortet nicht nur die Frage, wer ein Unternehmen führt, sondern welche Kompetenzen vorhanden sind, wie sie zur Unternehmenssituation passen und welche Bedeutung sie für die Zukunftsfähigkeit besitzen.</p>
<p>Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur: „Ist dieses Management gut?“ Sie lautet: „Welche Soft Skills und Hard Skills besitzt dieses Management, wie werden sie im Unternehmen wirksam und reichen sie aus, um die zukünftigen Herausforderungen zu bewältigen?“</p>
<p>Genau darin liegt die Bedeutung eines modernen Managementratings. Es macht den Menschen hinter den Zahlen sichtbar – und Data2Space schafft die Möglichkeit, diesen Menschen, seine Kompetenzen und seine Entscheidungen in ihrem gesamten wirtschaftlichen Kontext zu betrachten.</p>
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		<title>Sozialkreditrating mit Data2Space</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementrating]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialkreditrating]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Sozialkreditrating bewertet die gesellschaftliche und wirtschaftliche Verlässlichkeit von Personen, Unternehmen oder Organisationen anhand definierter Kriterien. Je nach Anwendungsbereich können dabei beispielsweise Vertragstreue, Reputation, Transparenz, Compliance, Nachhaltigkeit, gesellschaftliches Engagement oder das Verhalten gegenüber Geschäftspartnern berücksichtigt werden. Die Herausforderung besteht darin, diese unterschiedlichen Dimensionen nicht isoliert, sondern in ihrem Zusammenhang zu beurteilen. Das Buch „Social Credit Rating“ [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sozialkreditrating bewertet die gesellschaftliche und wirtschaftliche Verlässlichkeit von Personen, Unternehmen oder Organisationen anhand definierter Kriterien. Je nach Anwendungsbereich können dabei beispielsweise Vertragstreue, Reputation, Transparenz, Compliance, Nachhaltigkeit, gesellschaftliches Engagement oder das Verhalten gegenüber Geschäftspartnern berücksichtigt werden. Die Herausforderung besteht darin, diese unterschiedlichen Dimensionen nicht isoliert, sondern in ihrem Zusammenhang zu beurteilen. Das Buch „Social Credit Rating“ (Springer Gabler) zeigt die Bedeutung und die Entwicklung dieses Ratingansatzes und bietet damit einen wichtigen Bezugsrahmen für die Auseinandersetzung mit sozialen und reputationsbezogenen Bewertungsmodellen.</p>
<p><a href="https://data2space.com" target="_blank">Data2Space</a> schafft für die Diskussion eines solchen Ratings eine zusätzliche Perspektive. Ein klassischer Ratingwert verdichtet eine Vielzahl von Informationen zu einem Ergebnis. Das erleichtert die Orientierung, kann aber zugleich die Unterschiede zwischen den bewerteten Einheiten verdecken. Data2Space macht dagegen die zugrunde liegenden Strukturen sichtbar. Unterschiedliche Kriterien können gemeinsam in einem räumlichen Datenraum dargestellt werden, sodass Profile, Ähnlichkeiten, Abweichungen und besondere Konstellationen unmittelbar erkennbar werden.</p>
<p>Gerade beim Sozialkreditrating ist diese Mehrdimensionalität wichtig. Ein Unternehmen kann beispielsweise eine hohe Vertragstreue und Transparenz aufweisen, gleichzeitig aber bei Nachhaltigkeit oder gesellschaftlicher Verantwortung ein anderes Profil besitzen. Zwei Unternehmen mit einem ähnlichen Gesamtscore können deshalb völlig unterschiedliche Stärken und Schwächen haben. Data2Space ermöglicht es, diese Unterschiede sichtbar zu machen.</p>
<p>Besonders interessant ist die Analyse von Unternehmen innerhalb einer Branche. Ähnliche Sozialkreditprofile können sich zu Clustern gruppieren, während Unternehmen mit außergewöhnlichen Profilen als Ausreißer sichtbar werden. Dadurch lässt sich erkennen, welche Merkmalskombinationen innerhalb einer Branche typisch sind und welche Unternehmen davon deutlich abweichen.</p>
<p>Auch für Lieferketten kann ein solches Rating relevant sein. Unternehmen sind zunehmend darauf angewiesen, nicht nur die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihrer Geschäftspartner zu beurteilen, sondern auch deren Verhalten, Transparenz und Verlässlichkeit. Werden entsprechende Kriterien systematisch erfasst, kann Data2Space die Position verschiedener Lieferanten innerhalb eines gemeinsamen Bewertungsraums darstellen.</p>
<p>Eine weitere Anwendung liegt in der Verbindung des Sozialkreditratings mit anderen Ratingarten. Gesellschaftliche und reputative Faktoren können Auswirkungen auf Unternehmensrating, Managementrating, Nachhaltigkeitsrating oder Markenrating haben. Data2Space kann solche unterschiedlichen Bewertungsebenen miteinander verbinden und dadurch sichtbar machen, wo sich Risiken oder positive Faktoren gegenseitig verstärken.</p>
<p>Das im Buch „Social Credit Rating“ behandelte Konzept gewinnt durch eine solche Visualisierung eine zusätzliche analytische Dimension. Die Idee eines Ratings wird nicht auf eine eindimensionale Skala reduziert, sondern als komplexe Struktur verschiedener Merkmale betrachtet. Damit lässt sich auch besser erkennen, dass ein Ratingergebnis immer von der Auswahl, Gewichtung und Qualität der zugrunde liegenden Kriterien abhängt.</p>
<p>Gerade deshalb ist eine methodisch saubere Definition der Kriterien entscheidend. Sozialkreditrating darf nicht mit einer pauschalen Bewertung gesellschaftlicher Erwünschtheit verwechselt werden. Ein belastbares Rating benötigt transparente Kriterien, nachvollziehbare Datenquellen und eine klare Trennung zwischen beobachtbaren Eigenschaften und subjektiven Werturteilen. Data2Space dient dabei nicht als Ersatz für die Ratingmethodik, sondern als Instrument, um deren Ergebnisse und Zusammenhänge verständlicher zu machen.</p>
<p>Der besondere Nutzen liegt somit in der Visualisierung komplexer Bewertungsstrukturen. Statt lediglich eine Rangfolge zu präsentieren, zeigt Data2Space, wie sich einzelne Akteure innerhalb eines sozialen, wirtschaftlichen und reputativen Bewertungsraums positionieren. Das schafft zusätzliche Transparenz und erleichtert die Analyse von Gemeinsamkeiten, Unterschieden und Auffälligkeiten.</p>
<p>Sozialkreditrating wird dadurch von einer statischen Kennzahl zu einem differenzierten Analyseinstrument. Das Buch „Social Credit Rating“ liefert den fachlichen Bezugsrahmen, während Data2Space die Möglichkeit eröffnet, die darin relevanten Bewertungsdimensionen räumlich zu strukturieren und interaktiv zu untersuchen. Aus einer komplexen Ratingmatrix entsteht so ein Datenraum, in dem Vertrauen, Verlässlichkeit, Reputation und gesellschaftliche Verantwortung nicht nur bewertet, sondern in ihren Zusammenhängen sichtbar werden.</p>
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		<title>Digitale Lerntechnologien als Schlüssel für unternehmerischen Erfolg und bessere Ratings</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 09:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hard Skill Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Managementrating]]></category>
		<category><![CDATA[Personalrating]]></category>
		<category><![CDATA[Technologierating]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besuch von Dmitrijs Dzirns, Head of Customer Success von SkillCampVR, bei Dussmann Service Deutschland markiert den Beginn einer Kooperation, die beispielhaft zeigt, wie der gezielte Einsatz fortschrittlicher Technologie die Grundlage für nachhaltigen Unternehmenserfolg bilden kann. Im Rahmen eines gemeinsamen Onboardings und einer Schulung wurde die neue VR-Trainingsplattform vorgestellt, die auf einem lernorientierten Managementsystem basiert. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Besuch von Dmitrijs Dzirns, Head of Customer Success von SkillCampVR, bei Dussmann Service Deutschland markiert den Beginn einer Kooperation, die beispielhaft zeigt, wie der gezielte Einsatz fortschrittlicher Technologie die Grundlage für nachhaltigen Unternehmenserfolg bilden kann. Im Rahmen eines gemeinsamen Onboardings und einer Schulung wurde die neue VR-Trainingsplattform vorgestellt, die auf einem lernorientierten Managementsystem basiert. „Besonderes Augenmerk lag auf unserem LMS – der digitalen Basis all unserer Trainings. Damit lassen sich Schulungen nicht nur durchführen, sondern auch intelligent steuern und auswerten.“ Sein Satz verdeutlicht, dass Digitalisierung im Trainingsbereich längst über die reine Wissensvermittlung hinausgeht und zu einem Instrument der Leistungssteuerung und Qualitätssicherung wird.</p>
<p>Das Learning Management System dokumentiert automatisch alle Trainingsdaten, von Zeitpunkt und Dauer bis hin zu Ergebnissen und Zertifikaten. „Reports und Auswertungen stehen jederzeit auf Abruf bereit – für Standortleitungen, Trainer:innen und das Management.“ Diese Transparenz ist nicht nur ein Fortschritt in der Personalentwicklung, sondern auch ein Faktor, der aus Rating-Perspektive zunehmend relevant wird. Unternehmen, die ihre Prozesse datenbasiert gestalten und die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden systematisch dokumentieren, schaffen messbare Nachweise für Effizienz, Kompetenzaufbau und Nachhaltigkeit – Kriterien, die in modernen Ratingmodellen eine immer größere Rolle spielen.</p>
<p>Die Möglichkeit, Lernpfade individuell anzupassen, fördert zudem eine zielgerichtete Mitarbeiterentwicklung, die nicht nur den internen Wissensstand erhöht, sondern auch die Arbeitgeberattraktivität steigert. „Lernpfade lassen sich individuell pro Mitarbeitendem anpassen – für eine zielgerichtete Entwicklung und messbare Fortschritte.“ In einem Markt, der zunehmend auf Fachkräftemangel und Innovationsdruck reagiert, ist diese Personalisierung ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Aus Sicht des Ratings bedeutet der Einsatz solcher Technologien eine Aufwertung des Unternehmensprofils: Digitale Lern- und Managementsysteme stehen für Innovationskraft, Transparenz und Effizienz – alles Faktoren, die positiv in Bewertungen einfließen. Unternehmen wie Dussmann, die frühzeitig auf datenbasierte Lernprozesse setzen, positionieren sich nicht nur operativ stärker, sondern erhöhen zugleich ihre Resilienz und Zukunftsfähigkeit im Markt. Der Pilotstart zeigt, wie Digitalisierung im Personalmanagement zu einem strategischen Erfolgsfaktor wird – und wie technologische Kompetenz zunehmend zur Währung unternehmerischer Stabilität und Glaubwürdigkeit wird.</p>
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		<title>Zukunftsfähige HR-Strategien für den Finanzsektor: Lösungen für die Bereiche IT und Regulatorik</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 16:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementrating]]></category>
		<category><![CDATA[Personalrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Handelsblatt Tagung „BankenTech“ betonte Dr. Hubert Staudt die Bedeutung strategischer Personalplanung, um den Fachkräftemangel im Finanzsektor gezielt zu adressieren. Die Herausforderungen sind dabei vielfältig: Der Engpass betrifft insbesondere IT- und Regulatorik-Experten, deren Expertise für die Bewältigung komplexer Aufgaben wie Finanzstabilität, Geldwäscheprävention und die Umsetzung neuer regulatorischer Vorgaben essenziell ist. Gesetzesinitiativen wie CRR III, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Handelsblatt Tagung „BankenTech“ betonte Dr. Hubert Staudt die Bedeutung strategischer Personalplanung, um den Fachkräftemangel im Finanzsektor gezielt zu adressieren. Die Herausforderungen sind dabei vielfältig: Der Engpass betrifft insbesondere IT- und Regulatorik-Experten, deren Expertise für die Bewältigung komplexer Aufgaben wie Finanzstabilität, Geldwäscheprävention und die Umsetzung neuer regulatorischer Vorgaben essenziell ist.</p>
<p>Gesetzesinitiativen wie CRR III, CSRD und DORA erfordern ein tiefgreifendes Verständnis für Compliance und Regulierung, während die Bedrohung durch Cyberangriffe zusätzliches Know-how in Cyber Security und IKT-Risikomanagement notwendig macht. Staudt hob hervor, dass Banken zum Beispiel auf den Zero-Trust-Ansatz setzen müssen, um die Sicherheit ihrer Systeme zu gewährleisten.</p>
<p>Im Bereich der Digitalisierung sieht Staudt ebenfalls wachsenden Personalbedarf. Themen wie Künstliche Intelligenz, Cloud Computing und digitale Kundeninteraktionen erfordern spezialisierte Fachkräfte. Besonders im Bereich der Cloud-Nutzung zeichnen sich Trends ab: Viele Banken greifen auf mehrere Anbieter zurück, was das Management dieser Strukturen komplexer gestaltet. </p>
<p>Staudt verwies auf die Notwendigkeit flexibler Sourcing-Strategien, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Hierbei müssen sowohl interne als auch externe Ressourcen eingebunden werden. Intern sieht er eine Kombination aus passivem und aktivem Sourcing. Während klassisches Recruiting, Employer Branding und Hochschulmarketing nach wie vor wichtig sind, gewinnt die direkte Ansprache potenzieller Kandidaten an Bedeutung.</p>
<p>Externe Ressourcen bieten ebenfalls wertvolle Möglichkeiten zur Überbrückung von Engpässen. Freelancer, Interim Manager und Berater können projektbasiert eingebunden werden, während Modelle wie Arbeitnehmerüberlassung und InStaffing zusätzliche Flexibilität schaffen. </p>
<p>Entscheidend sei es, so Staudt, langfristige Bindungsstrategien zu entwickeln, um qualifizierte Fachkräfte im Unternehmen zu halten. Hierzu gehören nicht nur attraktive Übernahmebedingungen, sondern auch gezielte Onboarding-Maßnahmen und eine kontinuierliche Betreuung während der Projektphasen. Angesichts der komplexen Anforderungen an Personalplanung und Fachkräftegewinnung plädierte Staudt für einen ganzheitlichen Ansatz, der die Herausforderungen der Branche proaktiv adressiert und nachhaltige Lösungen schafft.</p>
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		<title>Unternehmenskultur für den sicheren und ethischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 13:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethisches Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Managementrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarah Gadd, CDO und Head of Data &#038; Process Engineering bei Julius Bär, sprach auf der Handelsblatt Tagung „BankenTech“ über die Bedeutung der Unternehmenskultur im sicheren und ethischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Sie betonte, dass KI in der Finanzbranche eine transformative Rolle spielt, aber nur dann nachhaltig und vertrauenswürdig genutzt werden kann, wenn eine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sarah Gadd, CDO und Head of Data &#038; Process Engineering bei Julius Bär, sprach auf der Handelsblatt Tagung „BankenTech“ über die Bedeutung der Unternehmenskultur im sicheren und ethischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Sie betonte, dass KI in der Finanzbranche eine transformative Rolle spielt, aber nur dann nachhaltig und vertrauenswürdig genutzt werden kann, wenn eine starke kulturelle Grundlage geschaffen wird. </p>
<p>Ein zentrales Element ihrer Argumentation war die Notwendigkeit, dass Unternehmen eine Kultur der Verantwortung, Transparenz und ethischen Entscheidungsfindung etablieren, um sicherzustellen, dass KI-Anwendungen nicht nur effektiv, sondern auch fair und sicher sind. Gadd erklärte, dass Unternehmen sich bewusst mit den potenziellen Risiken von KI auseinandersetzen müssen, wie etwa Verzerrungen in den Algorithmen oder Datenschutzprobleme, und dass eine offene, kollaborative Unternehmenskultur dabei hilft, solche Risiken zu identifizieren und zu minimieren.</p>
<p>In ihrer Ausführung wies Gadd darauf hin, dass der Einsatz von KI nicht nur technische, sondern auch menschliche Dimensionen umfasst. Die Einbindung verschiedener Perspektiven innerhalb eines Unternehmens, von der Entwicklung über die Implementierung bis hin zur Kontrolle, ist entscheidend, um sicherzustellen, dass KI-Systeme nicht unbeabsichtigt diskriminieren oder gegen ethische Standards verstoßen. Sie betonte, dass KI nicht nur als technologische Innovation, sondern als integraler Bestandteil der Unternehmenswerte betrachtet werden sollte. Eine Kultur, die kontinuierliche Schulungen, ethische Richtlinien und eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen fördert, kann dazu beitragen, dass KI verantwortungsbewusst und im Einklang mit den Unternehmenszielen eingesetzt wird.</p>
<p>&#8222;Kultur ist die Grundlage für skalierbare Innovation&#8220;, sagt Gadd und entwirft eine Pyramide mit &#8222;Literaten Culture&#8220; als Basis. Eine „Literate Culture“ im Kontext von Künstlicher Intelligenz bedeutet, dass Unternehmen eine umfassende KI-Kompetenz innerhalb ihrer Organisation fördern, sodass alle Mitarbeiter ein grundlegendes Verständnis für die Technologie und ihre Auswirkungen haben. Ein „Ethical Approach“ stellt sicher, dass KI-Anwendungen in Übereinstimmung mit ethischen Prinzipien entwickelt und eingesetzt werden, wobei Themen wie Transparenz, Fairness und Datenschutz im Mittelpunkt stehen. „Governed and Trusted“ bezieht sich auf die Notwendigkeit, KI-Systeme streng zu überwachen, um Vertrauen und Verantwortung in ihrer Anwendung sicherzustellen, durch klare Governance-Modelle und Richtlinien. „Self-Service Access“ fördert den unkomplizierten Zugang zu KI-Tools und -Daten, sodass Nutzer selbstständig Lösungen entwickeln und implementieren können, ohne auf zentrale IT-Abteilungen angewiesen zu sein. Schließlich bedeutet „AI at Scale“, dass Unternehmen KI auf breiter Basis einsetzen, um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen und Effizienz, Skalierbarkeit und Innovation in verschiedenen Bereichen voranzutreiben.</p>
<p>Abschließend erklärte Gadd, dass der sichere und ethische Einsatz von KI auch die Stärkung des Vertrauens bei Kunden und der Öffentlichkeit erfordert. &#8222;Kultur ist der Schlüssel &#8211; Zusammenarbeit und Literacy sind entscheidend&#8220;, sagt Gadd. Um das volle Potenzial von KI auszuschöpfen, müssen Unternehmen die Technologie nicht nur aus einer technischen Perspektive betrachten, sondern auch aus einer sozialen und ethischen. Nur durch eine enge Verzahnung von Unternehmenskultur und technologischem Fortschritt könne gewährleistet werden, dass KI-Lösungen verantwortungsvoll eingesetzt werden und die gewünschten positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft und das Unternehmen haben. Die einzige Fähigkeit, die im 21. Jahrhundert wichtig sein wird, ist die Fähigkeit zu lernen &#8211; mit dieser Weisheit vom Management-Guru Peter Drucker schließt Gadd ihren Vortrag.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Kontrolle über Bewerber durch unabhängige Talentberichte</title>
		<link>http://www.everling.de/mehr-kontrolle-ueber-bewerber-durch-unabhaengige-talentberichte/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 12:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Managementrating]]></category>
		<category><![CDATA[Personalrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewerber im Rating: Heute hat Equifax eine neue Lösung zur Überprüfung von Bewerbern vorgestellt. Vor der Einstellung können Arbeitgeber einen Talentbericht namens Talent Report™ Employment Flex abrufen. Dieser soll Arbeitgebern und Hintergrundprüfern dabei helfen soll, die spezifischen Beschäftigungsunterlagen eines Kandidaten einfacher zu kontrollieren, um fundiertere Einstellungsentscheidungen zu unterstützen. Mit seinem zum Patent angemeldeten Design und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bewerber im Rating: Heute hat Equifax eine neue Lösung zur Überprüfung von Bewerbern vorgestellt. Vor der Einstellung können Arbeitgeber einen Talentbericht namens Talent Report™ Employment Flex abrufen. Dieser soll Arbeitgebern und Hintergrundprüfern dabei helfen soll, die spezifischen Beschäftigungsunterlagen eines Kandidaten einfacher zu kontrollieren, um fundiertere Einstellungsentscheidungen zu unterstützen.</p>
<p>Mit seinem zum Patent angemeldeten Design und seiner Funktionalität ermöglicht &#8222;Talent Report Employment Flex&#8220; den Benutzern, die Berichtsausgabe anzupassen, mit der Option, eine Vorschau aller verfügbaren Arbeitgebernamen eines Kandidaten anzuzeigen und nur die gewünschten Datensätze auszuwählen. Dies bietet eine größere Flexibilität und Kontrolle für diejenigen, die möglicherweise nur die Beschäftigung eines Kandidaten bei bestimmten Arbeitgebern überprüfen möchten, die für die Stelle am relevantesten sind.</p>
<p>„Arbeitgeber wissen, dass ihnen das Screening vor der Einstellung helfen kann, die bestmöglichen Kandidaten für ihre offenen Stellen zu finden“, sagte Joe Muchnick, Senior Vice President und General Manager, Employer Services and Talent Solutions bei Equifax Workforce Solutions. „Gleichzeitig erwarten Kandidaten, dass sie den Einstellungsprozess immer schneller durchlaufen werden. Mit Talent Report Employment Flex gibt unsere einzigartige Vorschaufunktion Hintergrund-Screenern und Arbeitgebern mehr Kontrolle über die Berichtsausgabe und trägt gleichzeitig dazu bei, den Screening-Prozess zu beschleunigen und zu helfen, dass Arbeitgeber Einstellungsentscheidungen in einem umkämpften Markt für Stellenbewerber schneller treffen.&#8220;</p>
<p>Talent Report Employment Flex bietet verifizierte Beschäftigungsdaten aus der The Work Number®-Datenbank und nutzt 604 Millionen Beschäftigungsdatensätze von 2,6 Millionen beitragenden Arbeitgebern. Gemäß dem Fair Credit Reporting Act (FCRA) können zertifizierte Verifizierer mit zulässigem Zweck Talent Report Employment Flex verwenden, um eine Vorschau einer Liste der Arbeitgeber eines Kandidaten anzuzeigen und die gewünschten Beschäftigungsunterlagen auszuwählen.</p>
<p>Talent Report Employment Flex ist zum Patent angemeldet. Das Produkt ergänzt eine vollständige Suite von Lösungen zur Überprüfung vor der Einstellung, die von Equifax Workforce Solutions angeboten werden, um den unterschiedlichen Anforderungen von Arbeitgebern und Hintergrundüberprüfern gerecht zu werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Morningstar vereint zwei zukunftsgerichtete Ratingssysteme in einem</title>
		<link>http://www.everling.de/morningstar-vereint-zwei-zukunftsgerichtete-ratingssysteme-in-einem/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 13:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fondsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Managementrating]]></category>
		<category><![CDATA[Morningstar]]></category>

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		<description><![CDATA[Morningstar, Inc. gab heute Pläne bekannt, seine beiden zukunftsorientierten Managed Investment Ratings – das Morningstar Analyst Rating™ (Analyst Rating) und das Morningstar Quantitative Rating™ für Fonds (Quantitatives Rating) – in einem einzigen Rating zu kombinieren: Das Morningstar Medalist Rating™ (Medalist Rating). Diese Umstellung soll im zweiten Quartal 2023 erfolgen. „In den letzten zehn Jahren haben [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Morningstar, Inc. gab heute Pläne bekannt, seine beiden zukunftsorientierten Managed Investment Ratings – das Morningstar Analyst Rating™ (Analyst Rating) und das Morningstar Quantitative Rating™ für Fonds (Quantitatives Rating) – in einem einzigen Rating zu kombinieren: Das Morningstar Medalist Rating™ (Medalist Rating). Diese Umstellung soll im zweiten Quartal 2023 erfolgen.</p>
<p>„In den letzten zehn Jahren haben das Morningstar Analyst Rating und das Morningstar Quantitative Rating den Erfolg von Anlegern gefördert, indem sie Fonds basierend auf der zukünftigen Performance im Vergleich zu einer Benchmark oder ihren Mitbewerbern genau sortiert haben. Durch die Kombination dieser beiden Ratings bauen wir auf dieser Stärke auf und vereinfachen gleichzeitig die Art und Weise, wie wir Anlegern Informationen präsentieren&#8220;, sagte Lee Davidson, Head of Manager and Quantitative Research bei Morningstar. &#8222;Dies sollte es Anlegern erleichtern, verwaltete Anlagen in einem ständig wachsenden Meer von Auswahlmöglichkeiten zu analysieren, auszuwählen und zu überwachen.&#8220;</p>
<p>Derzeit führt Morningstar zukunftsgerichtete Bewertungen verwalteter Anlagen auf zwei Arten durch: Manager-Research-Analysten bewerten verwaltete Anlagen, die sie abdecken, qualitativ, wobei diese Bewertungen im Analystenrating gipfeln, das die Form Gold, Silber, Bronze, Neutral und Negativ annimmt. Morningstar verwendet Algorithmen, um Fonds zu bewerten, die von Analysten nicht abgedeckt werden. Diese quantitativen Bewertungen untermauern das quantitative Rating, das die Form GoldQ, SilverQ, BronzeQ, NeutralQ und NegativeQ annimmt.</p>
<p>Durch die Vereinigung des Analysten-Ratings und des quantitativen Ratings unter dem Banner des Medalist-Ratings wird Morningstar zu einer gemeinsamen Ratingskala von Gold, Silber, Bronze, Neutral und Negativ übergehen und das hochgestellte „Q“ aus den Ratings der quantitativ bewerteten Fonds entfernen.</p>
<p>Die Methoden des Analystenratings und des quantitativen Ratings werden sich nicht ändern und die drei Säulen – Menschen, Prozesse und Eltern – werden weiterhin die Grundlage für die Ratings bilden. Um Anlegern jedoch die Unterscheidung zwischen von Analysten bewerteten und quantitativ bewerteten Säulen zu erleichtern, wird Morningstar weiterhin die hochgestellte „Q“-Bezeichnung für quantitativ zugewiesene Säulen-Ratings verwenden.</p>
<p>Morningstar erwartet aufgrund dieser Änderung keine Auswirkungen auf die Ratings, die es verwalteten Anlagen zuweist.</p>
<p>„Das einheitliche Bewertungssystem spiegelt nicht nur unser Vertrauen in die Wirksamkeit und Qualität der beiden Ratingsysteme wider, sondern spiegelt auch besser wider, wie das quantitative Rating und das Analysten-Rating an der Hüfte verbunden wurden“, sagte Davidson. „Wir haben das quantitative Rating so konzipiert, dass es die Art und Weise nachahmt, wie Manager-Research-Analysten Ratings zuweisen. Anders ausgedrückt, wir können das quantitative Rating nicht ohne den laufenden Input der Analysten erstellen.“</p>
<p>Bis Ende des zweiten Quartals 2023 werden Morningstar Medalist Ratings in allen Morningstar-Produkten und -Plattformen weltweit verfügbar sein, die derzeit das Morningstar Analyst Rating und das Morningstar Quantitative Rating führen. Dazu gehören Morningstar.com, Morningstar DirectSM, Morningstar® Advisor WorkstationSM, Morningstar OfficeSM, Datenfeeds sowie andere Produkte und Plattformen wie Analyst® Research CenterSM.</p>
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