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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Nachfolgerating</title>
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	<description>Dr. Oliver Everling</description>
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		<title>Nachhaltige familiäre Unternehmensnachfolgen – als Alternative zum Unternehmensverkauf</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachfolgerating]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser neues Buch im Verlag Springer Nature: ESG als Treiber von M&#38;A &#8211; Unternehmenskäufe und -zusammenschlüsse erfolgreich managen. Die Bedeutung nachhaltiger familiärer Unternehmensnachfolgen hat in den letzten Jahren zugenommen. Dies liegt daran, dass nichtfinanzielle Angaben, wie ESG-Aspekte (Environmental, Social, Governance), für Investoren genauso relevant geworden sind wie finanzielle Angaben. Während finanzielle Angaben häufig eher bestätigenden Charakter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser neues Buch im Verlag Springer Nature: <a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-45406-7">ESG als Treiber von M&amp;A &#8211; Unternehmenskäufe und -zusammenschlüsse erfolgreich managen.</a></p>
<p>Die Bedeutung nachhaltiger familiärer Unternehmensnachfolgen hat in den letzten Jahren zugenommen. Dies liegt daran, dass nichtfinanzielle Angaben, wie ESG-Aspekte (Environmental, Social, Governance), für Investoren genauso relevant geworden sind wie finanzielle Angaben. Während finanzielle Angaben häufig eher bestätigenden Charakter haben, können Investoren aus nichtfinanziellen Angaben Rückschlüsse auf die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells ziehen. Die Integration von ESG-Kriterien in der Unternehmensnachfolge ist daher unverzichtbar. Durch die Anwendung von Methoden zur korrekten Berücksichtigung von ESG-Aspekten können Unternehmen nicht nur ihren ethischen und ökologischen Verpflichtungen nachkommen, sondern auch neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Dazu zählen die Sicherung der Unternehmenszukunft, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, die Verbesserung des Markenimages, die Mitarbeiterbindung, die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben, die Innovationsförderung und die Mitwirkung bei einer verantwortungsvolleren und nachhaltigeren Wirtschaft. Für die nachfolgenden Generationen ist das Nachhaltigkeitsthema und die damit verbundenen Ziele wichtiger als für die älteren Generationen. Daher berücksichtigen die Nachfolger bei der Nachfolgeplanung eher ESG-Aspekte.</p>
<p>Nachhaltigkeit ist inzwischen nicht nur ein Trend, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Geschäftsprozesse geworden. Unternehmen, die sich frühzeitig mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen, können sich von Wettbewerbern differenzieren. Kunden und Geschäftspartner bevorzugen zunehmend Unternehmen, die umweltfreundliche Praktiken anwenden und sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind. Durch effizientere Ressourcennutzung und Abfallreduktion können zudem Kosten gesenkt werden. Nachhaltige Praktiken wie Energieeinsparung und Recycling tragen zur Reduktion von Betriebskosten bei und verbessern das Markenimage. Ein nachhaltiges Unternehmensimage stärkt das Vertrauen und die Loyalität der Kunden und verbessert das Ansehen und die Marktposition eines Unternehmens. Zudem sind nachhaltige Unternehmen oft attraktivere Arbeitgeber, was zu höherer Motivation und geringerer Fluktuation führt.</p>
<p>Die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten spielt auch bei der Finanzierung von Unternehmensübernahmen oder von Investitionen eine zunehmend wichtige Rolle. Banken und Investoren legen immer mehr Wert auf Nachhaltigkeitskriterien. Unternehmen, die nachweislich nachhaltig handeln, haben bessere Chancen, Kapital von Investoren und Finanzinstituten zu erhalten. Die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards wird zunehmend gesetzlich gefordert. Unternehmen, die proaktiv handeln, sind besser auf zukünftige Regulierungen vorbereitet und vermeiden mögliche Strafen und rechtliche Probleme. Nachhaltigkeit fördert zudem Innovationen. Unternehmen, die in nachhaltige Innovationen investieren, haben die Chance zur Erschließung neuer Märkte und zur Sicherung ihres langfristigen Wachstums.</p>
<p>Für eine erfolgreiche familiäre Unternehmensnachfolge ist eine langfristige Vorbereitung entscheidend. Diese muss neben finanziellen und erbrechtlichen Aspekten auch die zukünftige Unternehmensstrategie berücksichtigen, einschließlich der angestrebten Ausrichtung zu mehr Nachhaltigkeit. Ein erfolgreicher Übergang erfordert die Sicherstellung der Unternehmenskontinuität durch qualifizierte Nachfolger, die finanzielle Absicherung der ausscheidenden Generation sowie die gerechte Verteilung des Vermögens unter den Erben, um Streitigkeiten zu vermeiden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Sicherstellung der Liquidität, da die Unternehmensnachfolge mit finanziellen Belastungen verbunden sein kann, die die Existenz des Unternehmens gefährden könnten.</p>
<p>Die Herausforderungen bei der Suche nach passenden Nachfolgern sind eine konstante und häufig erwähnte Hürde bei einer Unternehmensnachfolge. Etwa 125.000 Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen planen bis Ende 2027, ihr Unternehmen aufzugeben und es einem Nachfolger zu überlassen. Etwa 48.500 Firmen treten jedoch jedes Jahr ohne Nachfolgeregelung aus dem Markt aus. „Die Suche nach Nachfolgern ist bereits heute intensiv und wird sich weiter verstärken“, betonen Karl A. Niggemann und Sema Eroglu in ihrem Werk. Unternehmen müssen daher frühzeitig mit der Nachfolgeplanung beginnen und sich dabei auch mit den ESG-Risiken auseinandersetzen, um langfristigen Erfolg und Stabilität zu gewährleisten.</p>
<p>Karl A. Niggemann ist einer der renommiertesten Experten auf dem Gebiet des Kaufs und Verkaufs von Unternehmensanteilen und der Unternehmensnachfolge. Mit mehr als 60 Jahren Berufserfahrung im Bank- und Beratungsbereich, davon einer 12-jährigen Tätigkeit als Vorsitzender des Vorstandes einer Genossenschaftsbank und anschließend einer 45-jährigen Tätigkeit als Geschäftsführer der IfW Niggemann &#038; Partner GmbH, verfügt er über umfangreiches Wissen und eine Fülle von Erfahrungen.</p>
<p>Sema Eroglu hat ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Siegen absolviert und ist als Junior-Beraterin seit 2019 für IfW tätig. Sie unterstützt bei der Beratung zum Kauf und Verkauf von Unternehmen, erarbeitet Finanz- und Unternehmensanalysen und führt Markt- und Wettbewerbsrecherchen durch. Ferner wirkt sie bei der Erstellung von Unternehmenspräsentationen und der Ermittlung von Unternehmenswerten mit. Darüber hinaus ist sie in die Erarbeitung von Finanzierungsmodellen eingebunden.</p>
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		<title>Schlüsselressource für die Finanzmarktakteure</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 09:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachfolgerating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachhaltigkeitsratingagentur oekom research AG konnte im abgelaufenen Jahr einen deutlichen Wachstumsschub auf vielen Ebenen verzeichnen. Dies reflektiert den starken Ausbau des Teams, die signifikant gestiegene internationale Marktpräsenz sowie das auch im letzten Jahr anhaltende zweistellige Wachstum der Kundenbasis. Darüber hinaus wurde im Januar 2018 Till Jung als Chief Client Officer in den Vorstand berufen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachhaltigkeitsratingagentur oekom research AG konnte im abgelaufenen Jahr einen deutlichen Wachstumsschub auf vielen Ebenen verzeichnen. Dies reflektiert den starken Ausbau des Teams, die signifikant gestiegene internationale Marktpräsenz sowie das auch im letzten Jahr anhaltende zweistellige Wachstum der Kundenbasis. Darüber hinaus wurde im Januar 2018 Till Jung als Chief Client Officer in den Vorstand berufen.</p>
<p>Initiativen wie der Pariser Klimavertrag oder die UN SDGs haben Ziele für eine nachhaltige Wirtschaftsweise gesetzt, deren Erreichung auf die Mitwirkung und die Hebelfunktion der Finanzmärkte angewiesen ist. Seitens der Politik kamen in 2017 daher verschiedenste Impulse für einen nachhaltigen Finanzmarkt, deren Ausgestaltung oekom research aktiv begleitet. Beispiele hierfür sind vor allem die High Level Expert Group (HLEG) auf EU-Ebene, die Task Force on Climate related Financial Disclosures (TFCD) innerhalb der G20-Arbeitsgruppe, der Hub for Sustainable Finance in Deutschland oder die Climate Action 100+ Initiative, der sich bereits weit über 200 Investoren angeschlossen haben.</p>
<p>Nachhaltiges Investment hat den Nischenstatus der früheren Jahre längst hinter sich gelassen und inzwischen eine wichtige Rolle als Instrument zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele eingenommen hat. In gleichem Maße, wie sich der Gedanke der „Sustainable Finance“ weiter etabliert und Bestandteil des Mainstreams wird, steigt die Bedeutung der Nachhaltigkeitsratingagenturen. Sie können mit ihrer Umwelt- und Sozialexpertise Chancen und Risiken identifizieren, die mit rein ökonomischer Betrachtung nicht sichtbar würden.</p>
<p>Die oekom research AG stellt inzwischen eine Schlüsselressource für die Finanzmarktakteure dar, um die Kapitalströme in Richtung nachhaltige Entwicklung zu leiten. Wie groß die Signalwirkung und die Leitfunktion der Nachhaltigkeitsratingagenturen gegenüber dem Finanzmarkt und den Unternehmen ist, hatte die im Oktober 2017 veröffentlichte oekom Impact Studie belegt: Nachhaltigkeitsratingagenturen sind die wichtigsten Treiber, um Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeitsleistung zu motivieren.</p>
<p>Tatsächlich darf sich die oekom research in dieser Hinsicht als Pionier und Innovationsführer zugleich sehen, was nicht zuletzt durch die wachsende internationale Anerkennung seiner Arbeit sowie eine inzwischen 25-jährige Erfolgsgeschichte belegt ist. Dieses Selbstverständnis zeigt sich auch anhand der aktuellen Geschäftsentwicklung: Auf allen Ebenen wurden die Teams weiter ausgebaut und die internationale Marktpräsenz verstärkt, sodass die gesamte Personenzahl auf inzwischen fast 120 Personen gestiegen ist. Neben den Büros in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA sowie einer Repräsentanz in den Niederlanden ist oekom research zudem seit Ende letzten Jahres mit einem Büro in der Schweiz vertreten. Die Gesamtzahl der von diesen Teams betreuten Kunden hat sich auf über 180 erhöht. Eine große Rolle für den Kundenausbau spielt der US-amerikanische Markt. Hier setzen bereits zahlreiche Asset Manager, Stiftungen, Family Offices und kirchliche Institutionen auf die Expertise der Ratingagentur sind schätzen dabei vor allem die Detailtiefe und das hohe Qualitätsniveau der Research-Daten.</p>
<p>Seit Januar 2018 ist Till Jung in der Position des Chief Client Officer drittes Mitglied des Vorstandskreises, zu dem weiterhin auch Robert Haßler (CEO und Vorstandsvorsitzender) und Matthias Bönning (COO) zählen. Herr Jung ist zuständig für die Bereiche Marketing &amp; Kommunikation, Kundenbetreuung und Vertrieb. Er ist seit August 2004 bei oekom research und arbeitete zunächst im Research, bevor er ab Mai 2010 in den Kundenbereich wechselte. Dessen Leitung verantwortete er viele Jahre lang, zuletzt in der Position des Head of Business Development.</p>
<p>Robert Haßler, CEO von oekom research: „oekom research kann in diesem Jahr auf 25 Jahre Geschäftstätigkeit auf dem Gebiet des Nachhaltigkeitsratings und –research zurückblicken. Was 1993 noch Pionierarbeit war, ist inzwischen zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Finanzwirtschaft geworden. Mit einem verstärkten Team, einer ständig weiter entwickelten branchenführenden Ratingmethodik, sowie einem verbesserten technischen Angebot sind wir sehr gut aufgestellt, um mit unserer Arbeit hierzu weiterhin einen wegweisenden Beitrag leisten zu können und sind damit der bestmögliche Partner für die verschiedenen Akteure des nachhaltigen Finanzmarkts.“</p>
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		<title>GCX besser als der DAX</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 11:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachfolgerating]]></category>

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		<description><![CDATA[​Der Global Challenges Index (GCX) der Börse Hannover hat sich im zweiten Quartal 2016 positiv entwickelt, obwohl das Marktumfeld zuletzt sehr volatil war. Der GCX schnitt mit -0,7 Prozent wesentlich besser ab als der DAX, der das zweite Quartal mit -2,9 Prozent beendete. Auch im Vergleich mit der Performance des EURO STOXX von -2,6 Prozent [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>​Der Global Challenges Index (GCX) der Börse Hannover hat sich im zweiten Quartal 2016 positiv entwickelt, obwohl das Marktumfeld zuletzt sehr volatil war. Der GCX schnitt mit -0,7 Prozent wesentlich besser ab als der DAX, der das zweite Quartal mit -2,9 Prozent beendete. Auch im Vergleich mit der Performance des EURO STOXX von -2,6 Prozent zeigt sich, dass der GCX insgesamt deutlich geringere Abschläge als die Vergleichsindizes zu verzeichnen hatte. Auf Jahressicht gaben DAX und EURO STOXX sogar um zweistellige Prozentwerte nach, wohingegen der GCX lediglich -1,8 Prozent zu verbuchen hatte. Seit seiner Auflage am 3. September 2007 konnte der GCX, der 50 internationale Aktien von besonders nachhaltig orientierten Unternehmen umfasst, insgesamt ein Plus von rund 83 Prozent verbuchen (Wertentwicklung zum 30.06.2016). Der DAX verzeichnete im selben Zeitraum einen Zuwachs von rund 29 Prozent.</p>
<p>„Im Marktvergleich hat sich der GCX auch im zweiten Quartal 2016 gut entwickelt“, sagt Hendrik Janssen, Geschäftsführer der Börse Hannover und der Börse Hamburg und Vorstand der BÖAG Börsen AG. „Dass sich Nachhaltigkeit für Investoren und Unternehmen auszahlt, zeigt die insgesamt sehr positive Wertentwicklung des Index seit seiner Auflage.“</p>
<p>Trotz Brexit bedingter Kurskorrekturen von im GCX vertretenen britischen Aktienwerten, wie zum Beispiel bei Berkeley Group (WKN: A0DKWY), Sky PLC (WKN: 893517) und Aviva Plc (WKN: 854013), blieb die Wertentwicklung des Index im Vergleich zu europäischen Aktienindizes stabil. Den größten Wertzuwachs im zweiten Quartal dieses Jahres erzielten die Aktien des US-amerikanischen Chip-HerstellersAdvanced Micro Devices Inc. (WKN: 863186) mit einem Plus von rund 85 Prozent. Hintergrund der besonders starken Performance sind unter anderem neue Produkteinführungen. Auf ein zweistelliges Plus von rund 19 Prozent kam außerdem die Aktie des US-amerikanischen Konsumgüterherstellers Hain Celestial Group Inc.(WKN: 908170). Die deutsche UmweltBank AG (WKN: 557080) steigerte ebenfalls ihren Wert und schaffte es mit einem Plus von 11 Prozent auf Rang drei in den Top 5. Auch die Anteilsscheine der deutschen Henkel AG (WKN: 604843, plus 10 Prozent) legten zu sowie die Aktien der US-amerikanischen Eisenbahngesellschaft Union Pacific Corp. (WKN: 858144, plus 9 Prozent).</p>
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		<title>Unternehmensnachfolge: Ende gut, Rating gut</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2014 18:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachfolgerating]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kreditrating einer Bank nimmt eine Einschätzung der Bonität eines Schuldners vor. Dabei wird die Ausfallwahrscheinlichkeit des Kredits mit statistischen Methoden ermittelt und zumeist mit einer Zahl ausgedrückt. Dr. Ralph Beckmann von der Commerzbank stellt in seinem Beitrag für die Zeitschrift &#8222;Kredit &#038; Rating Praxis&#8220; den Zusammenhang zur Frage nach der Unternehmensnachfolge her: &#8222;Je besser [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kreditrating einer Bank nimmt eine Einschätzung der Bonität eines Schuldners vor. Dabei wird die Ausfallwahrscheinlichkeit des Kredits</font> mit statistischen Methoden</font> ermittelt und </font>zu</font>meist mit einer Zahl ausgedrückt. </font>Dr. Ralph Beckmann von der Commerzbank stellt in seinem Beitrag für die Zeitschrift &#8222;</font></font></font></font><a href="http://www.krp.ch/">Kredit &#038; Rating Praxis</a></font></font></font></font>&#8220; den Zusammenhang zur Frage nach der Unternehmensnachfolge her: &#8222;</font></font></font></font>Je besser das Rating eines Unternehmens ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, einen Kredit bewilligt zu bekommen und dafür auch einen günstigen Zins zu zahlen.</font> </font>Entscheidend bei der Ermittlung des Ratings sind&nbsp; quantitative Faktoren, die durch das vom Unternehmen vorgelegte Zahlenwerk dokumentiert sind und qualitative Faktoren, die einer Interpretation durch den Bearbeiter bedürfen. Hier spielen die Managementqualität, die Unternehmensstrategie, das Risikomanagement und auch die Lösung der Unternehmensnachfolge eine große Rolle.&#8220;</font></p>
<p>Dr. Ralph Beckmann ist Leiter der Nachfolgeberatung im Bereich Financial Engineering der Commerzbank AG in Frankfurt am Main. Seine Schwerpunkte liegen in der Beratung von Unternehmerfamilien in Nachfolgesituationen und in der Begleitung bei komplexen Unternehmenstransaktionen.</font></font></font></p>
<p>&#8222;</font>Die Unternehmensnachfolge sagt nicht nur darüber etwas aus,&#8220; resümiert Beckmann, &#8222;welche Person künftig das Unternehmen führt sondern auch darüber, welche Familienstrategie die Unternehmensstrategie ergänzt. Hier geht es vor allem darum, ob das Unternehmen ein Familienunternehmen bleibt, wie die Eigentümer mit Ihrem Unternehmen und auch miteinander umgehen und welche Investitions- und Ausschüttungspolitik betrieben wird.&#8220; </font></p>
<p>Darüber hinaus lege die Nachfolgestruktur die Zusammensetzung der künftigen Gesellschafterversammlung fest und lässt damit erahnen, ob und wenn ja, zu welcher Art von Konflikten es zwischen den künftigen Gesellschaftern kommen kann. &#8222;</font></font></font></font></font></font>Eine ungeregelte Unternehmensnachfolge wird zwar in aller Regel keine Finanzierung verhindern,&#8220; so das Fazit von Beckmann, &#8222;könnte aber das Rating in der Größenordnung von fünf bis zehn Prozent verschlechtern und damit die Finanzierung erheblich teurer machen.&#8220;</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
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		<title>Betriebsübergabe &#8211; Betriebsübernahme</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2014 09:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstandsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgerating]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Buch legt Unternehmensberater Albert Walter Huber das Handwerkszeug offen, mit dem in vier Phasen ein Betrieb den Besitzer wechseln und damit die Herausforderungen der Nachfolgeregelung bewältigen kann: &#8222;Betriebsübergabe-Betriebsübernahme: an/durch familienexterne Personen und Unternehmen. Ein Leitfaden für Klein- und Mittelunternehmen&#8220;. Huber beschreibt ausführlich, was es in den von ihm identifizierten Phasen &#8222;Strategie&#8220;, &#8222;Planung&#8220;, &#8222;Durchführung&#8220; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Buch legt Unternehmensberater Albert Walter Huber das Handwerkszeug offen, mit dem in vier Phasen ein Betrieb den Besitzer wechseln und damit die Herausforderungen der Nachfolgeregelung bewältigen kann: &#8222;Betriebsübergabe-Betriebsübernahme: an/durch familienexterne Personen und Unternehmen. Ein Leitfaden für Klein- und Mittelunternehmen&#8220;.</p>
<p>Huber beschreibt ausführlich, was es in den von ihm identifizierten Phasen &#8222;Strategie&#8220;, &#8222;Planung&#8220;, &#8222;Durchführung&#8220; und &#8222;Transformation&#8220; bedarf, eine familienexterne Betriebsübergabe oder -übernahme von Klein- und Mittelunternehmen zu bewältigen. Mehr als 99 Prozent aller Unternehmen in Europa sind Klein- und Mittelbetriebe, der Großteil davon Familienunternehmen. Rund die Hälfte dieser Firmen wird an Personen und Unternehmen, die nicht zur Familie gehören, weitergegeben.</p>
<p>Mit dieser Situation setzt sich Albert Walter Huber in seinem Buch &#8222;Betriebsübergabe &#8211; Betriebsübernahme&#8220; auseinander. Er will es als erstes Buch im deutschsprachigen Raum verstanden wissen, das sich intensiv mit der konkreten Vorgehensweise bei Übergaben und Übernahmen beschäftigt. Besonderes Augenmerk legt der Autor auf die genannten Phasen der Strategie, Planung, Durchführung und Transformation, auf das &#8222;to do&#8220; der Transaktion.</p>
<p>Es ist einfach und leicht verständlich abgefasst und soll den Betriebsübergeber in der Praxis unterstützen, aber auch ein Wegweiser für Betriebsübernehmer und Studierende sein. Diese finden hier keine theoretischen Modellierungen, sondern Einblicke in den praktischen Ablauf aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Die Einführung befasst sich mit dem Markt für Betriebsübergaben und -übernahmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>
<p>Das Buch besteht nicht nur aus Checklisten oder pragmatischen Handlungsempfehlungen, sondern leitet auch zum Thema hin mit einer kurzen Bestandsaufnahme zur Statistik über kleine und mittlere Unternehmen. Die Beispiele aus der Unternehmenspraxis sind zwar frei erfunden, wie der Autor betont, aber doch realitätsnah genug, um dem Leser einerseits ein besseres Verständnis der komplexen Fachmaterie und andererseits eine kurzweilige Lektüre zu vermitteln.</p>
<p>Der Fokus des Buches liegt nicht etwa auf den Finanzierungs- und Ratingfragen aus Sicht einer Bank und auch nicht auf den juristischen und steuerrechtlichen Aspekten, sondern auf den Perspektiven von Übergeber und Übernehmer. So wird auf die Frage der Implikationen verschiedener Gestaltungsoptionen einer Unternehmenstransaktion für das Unternehmensrating nicht im Detail anhand verschiedener Ratingmodelle eingegangen.</p>
<p>&#8222;Die Frage, ob der Betrieb inklusive oder exklusive Schulden verkauft werden soll, stiftet stets die größe Verwirrung. Ein Unternehmen mit Schulden ist weniger wert als ein Unternehmen ohne Schulden,&#8220; schreibt Huber und folgert, &#8222;daher sind die Schulden von einem Bruttounternehmenswert immer in Abzug zu bringen, wenn das Unternehmen inklusive Schulden gekauft werden soll. Im Gegensatz dazu muss ein Übernehmer jedoch mehr bezahlen, wenn die Schulden beim Übergeber verbleiben, weil dieser sie ja auch begleichen muss&#8220;.</p>
<p>Für geschäftsführende Gesellschafter kleiner oder mittlerer Unternehmen gibt das Buch einen guten Einblick in das, was bei Übergabe oder Übernahme ihres Unternehmens bevorsteht. Nach der Lektüre des Buches dürfte dem Leser jedoch auch klar sein, dass eine professionell durchgeführte Unternehmenstransaktion kaum ohne externe Hilfe, Berater zu betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen, möglich ist. Das Buch dürfte daher dabei helfen zu erkennen, welche Berater die richtigen Fragen aufwerfen und zu beantworten wissen. Immerhin geht es in vielen Fällen um die Übergabe des Lebenswerkes eines Unternehmers und für den Käufer um die Übernahme eines Unternehmens zur Schaffung, zum Ausbau oder zur Sicherung seiner wirtschaftlich unabhängigen Existenz.</p>
<p>Der Autor des Buches aus dem Linde Verlag, Albert Walter Huber, ist Unternehmensberater mit Schwerpunkt externe Betriebsübergabe und -übernahme, Bundessprecher Stellvertreter der Experts Group Übergabe-Consultants des Fachverbandes Unternehmensberatung und Informationstechnologie der Wirtschaftskammer Österreich sowie Lektor an der IMC Fachhochschule Krems und an der FH Campus Wien.</p>
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		<title>Nachhaltigkeitsrating &#8211; noch strenger und innovativer</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 17:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachfolgerating]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema „Disciplined ESG methodology applied to institutional portfolios“ sprechen beim 108. Hedgework Franca Perin und Murielle Villemin von Generali AM. Umwelt, soziale Aspekte und Governance sind die Definitionselemente für &#8222;sustainable and responsible Investment&#8220; bei Gernerali Investments Europe. &#8222;Wir verstehen darunter nicht nur Grün.&#8220; Das Bekenntnis der Generali Gruppe zum nachhaltigen Investieren resultiere aus den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema „Disciplined ESG methodology applied to institutional portfolios“ sprechen beim 108. Hedgework Franca Perin und Murielle Villemin von Generali AM. Umwelt, soziale Aspekte und Governance sind die Definitionselemente für &#8222;sustainable and responsible Investment&#8220; bei Gernerali Investments Europe. &#8222;Wir verstehen darunter nicht nur Grün.&#8220;</p>
<p>Das Bekenntnis der Generali Gruppe zum nachhaltigen Investieren resultiere aus den sozialen Funktionen des Versicherungsgeschäfts, aus den Risiken, die im Kern das Versicherungsgeschäft ausmachen, sowie aus der Prävenation von den hauptsächlichen systemischen Risiken, die der Erhaltung des Kapitals entgegenstehen und daher für die Schaffung finanzieller Werte elementar sind.</p>
<p>2008 wendet Generali einen Filter an, um Investments auszuschließen, die nicht als &#8222;nachhaltig&#8220; eingestuft werden können. &#8222;Unser SRI Portfolio umfasst zwischen 80 bis 120 Unternehmen aus dem Universum der Stoxx Europe Gesellschaften.&#8220;</p>
<p>Die Methodologie ist sehr umfassend und impliziert vier Schritte. &#8222;Wir sind strenger und innovativer als unsere Wettbewerber&#8220;, sagt die Französin selbstbewusst. Identifikation von 34 ESG Kriterien, Anwendung der Methodologie zum Risikomapping zwecks Risikobeurteilung, Analyse und Rating jedes Unternehmens und Selektion der SRI Investments (Anwendung der ESG und finanziellen Filter) sind die wesentlichen Eckpunkte.</p>
<p>&#8222;Wir haben unsere eigene Datenbank entwickelt, darin finden sich quantitative und qualitative Daten.&#8220; Die Kriterien können auf die Interessen und Bedürfnisse der Kunden maßgeschneidert werden.</p>
<p>Für GIS European S.R.I Equity werden beispielhaft die Definitionsmerkmale aufgezeigt: Der Fokus liegt auf europäische Unternehmen mit großer Kapitalisierung. Die Übereinstimmung mit allen ESG -Kriterien wird mit dem Generali Investmentprozesses überprüft. Fundamentale Analyse (z.B. Markteintrittsbarrieren, historische und Megatrends, Risikotreiber) bildet den Ausgangspunkt, darauf sattelt die Generierung von Ideen auf (internes und externes Research). In einem weiteren Schritt werden das Management besucht und die Wettbewerbsstellung, die Produkte und Geografie sowie der Track record des Managements hinterfragt. Erst nach der finanziellen Analysen erfolgt dann die Portfoliokonstruktion.</p>
<p>&#8222;In den nächsten Monaten wetten wir auf eine Untergewichtung von Versorgern und Telekommunikationsunternehmen. Wir werden unsere Untergewichtung von Banken sukzessive aufgeben. Bei Unternehmen im Konsumentenbereich, Gesundheit und Informationstechnologie z.B. favorisieren wir Stock Picking.&#8220;</p>
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		<title>KMU-Fachberater-Unternehmensnachfolge</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 14:30:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2012 gestaltet sich die Unternehmensnachfolge immer schwieriger. Der KMU-Fachberater Unternehmensnachfolge® dagegen lotst Unternehmer/innen mit einem praxisbasierten, innovativen Ansatz durch den Prozess. Als “Spiel mit dem Feuer” bezeichnet der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2012 den bei 70 Prozent der Unternehmer nicht vorhandenen Notfallkoffer. Ebenso ganz oben auf der Liste der Hindernisse steht “Inhaber [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2012 gestaltet sich die Unternehmensnachfolge immer schwieriger. Der KMU-Fachberater Unternehmensnachfolge® dagegen lotst Unternehmer/innen mit einem praxisbasierten, innovativen Ansatz durch den Prozess.</p>
<p>Als “Spiel mit dem Feuer” bezeichnet der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2012 den bei 70 Prozent der Unternehmer nicht vorhandenen Notfallkoffer. Ebenso ganz oben auf der Liste der Hindernisse steht “Inhaber sind nicht rechtzeitig vorbereitet” und “Inhaber können emotional nicht loslassen.” Der DIHK-Report zeigt auch auf, dass die Diskussion um die Erbschaftssteuer den Mittelstand verunsichert hat und dass das Zusammenfinden von Unternehmern und Nachfolgern als immer schwieriger empfunden wird.</p>
<p>Unternehmens-, Steuerberater und Rechtsanwälte beraten in einer Nachfolgesituation meist schwerpunktmäßig eines der zahlreichen Nachfolge-Themen, häufig die harten Fakten. Dabei behindern gerade die emotionalen Probleme den Übergabeprozess. Der Verband “Die KMU-Berater &#8211; Bundesverband freier Berater e.V.” bietet jetzt ein ganzheitliches Konzept zur Begleitung bei der Unternehmensnachfolge an. Die „Fachgruppe Nachfolgeberatung“ des Verbandes hat die fachlichen und wissenschaftlichen Kompetenzen der Mitglieder gebündelt und den Lehrgang „KMU-Fachberater Unternehmensnachfolge®“ für Berater/innen entwickelt.</p>
<p>Der Grundgedanke: ein qualifizierter Berater lotst Unternehmer/innen durch den gesamten Prozess. Der KMU-Fachberater Unternehmensnachfolge sieht sich für die harten Themen wie Gestaltungsmodelle, Finanzierung, Unternehmensbewertung, Erb- und Steuerrecht zuständig. Er will jedoch auch die Strategie- und Innovationsentwicklung im unternehmerischen und persönlichen Bereich sowie den Umgang mit “schwierigen Gefühlen” und Konflikten auf der menschlichen Ebene unterstützen. Als Lotse will er dies bewältigen, denn er hat entsprechende Experten im Hintergrund, kann sich deren Rat einholen oder sie fallweise hinzuziehen. Unternehmensberater unterschiedlicher Fachrichtung, Steuerberater, Rechtsanwälte, Banker und Psychologen ziehen an einem Strang.</p>
<p>“Wir bieten interessierten Beraterkollegen ein Qualitätssiegel,” beschreibt Fachgruppenvorsitzender Rainer Schuppert den neuen KMU-Fachberater-Lehrgang. „Der Lotse heißt KMU-Fachberater Unternehmensnachfolge®. So darf sich nur nennen, wer praktische Erfahrung mitbringt, einen 10-tägigen Lehrgang absolviert und die Abschlussprüfung bestanden hat.”</p>
<p>Damit das Wissen nicht bei den bisher wenigen Lotsen verbleibt, bietet „<a href="http://www.die-kmu-akademie.de/" target="_blank">Die KMU-Akademie e.V.</a>“ ab 2013 jährlich zwei Lehrgänge an, in denen das Siegel “KMU-Fachberater Unternehmensnachfolge®” erworben werden kann. Neben den fachlichen Inhalten werden auch Methoden des Beratungsprozesses sowie wertvolle Tipps für Marketing und Akquise vermittelt.</p>
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