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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Pflegeheimrating</title>
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	<description>Dr. Oliver Everling</description>
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		<title>Pflegeheime im Vergleich: Wer bietet die beste Qualität?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 11:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeheimrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Avivre Consult GmbH aus Bad Homburg hat eine aktuelle Analyse der 40 größten Pflegeheimbetreiber in Deutschland vorgelegt. Die Untersuchung basiert auf 72.065 Datensätzen von mehr als 2.000 Pflegeeinrichtungen und wertet die Einzel- und Gesamtbewertungen aller erfassten Betreiber aus. In die Analyse wurden 20 private, 10 frei-gemeinnützige und 10 kommunale Träger einbezogen, um ein umfassendes [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Avivre Consult GmbH aus Bad Homburg hat eine aktuelle Analyse der 40 größten Pflegeheimbetreiber in Deutschland vorgelegt. Die Untersuchung basiert auf 72.065 Datensätzen von mehr als 2.000 Pflegeeinrichtungen und wertet die Einzel- und Gesamtbewertungen aller erfassten Betreiber aus. In die Analyse wurden 20 private, 10 frei-gemeinnützige und 10 kommunale Träger einbezogen, um ein umfassendes Bild der unterschiedlichen Betreibersektoren zu zeichnen.  </p>
<p>Im Gesamtranking der Pflegeheimbetreiber belegen die ersten zehn Plätze fünf kommunale, vier gemeinnützige und ein privater Betreiber. Neben der Gesamtbewertung enthält die Analyse detaillierte Ergebnisse für die drei Betreibergruppen sowie eine regionale Auswertung nach Bundesländern. Darüber hinaus wird ein Vergleich zu den Vorjahresergebnissen gezogen, um Entwicklungen und Veränderungen innerhalb der Branche nachvollziehen zu können.  </p>
<p>Der Report bietet eine tiefgehende Betrachtung der vom Medizinischen Dienst bewerteten 35 Aspekte, die in über 400 Tabellen und Grafiken anschaulich aufbereitet sind. Auf etwa 230 Seiten liefert die Analyse umfangreiche Informationen zu Qualitätsaspekten der Pflegeheime, strukturellen Unterschieden zwischen den Trägergruppen sowie regionalen Besonderheiten.</p>
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		<title>Insolvenz! Wie geht es für Immobilieneigentümer, Pflegende und Bewohner weiter?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 14:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeheimrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Ines Löwentraut und ihr Team sind seit fast 20 Jahren darauf spezialisiert, Einrichtungen durch die schwierige Phase der Insolvenz zu begleiten und ihnen eine Perspektive für die Zukunft zu bieten. Avivre Consult, das Beratungsunternehmen unter ihrer Leitung, bietet einen umfassenden Service, der von der Analyse der aktuellen Situation über die Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs bis hin [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ines Löwentraut und ihr Team sind seit fast 20 Jahren darauf spezialisiert, Einrichtungen durch die schwierige Phase der Insolvenz zu begleiten und ihnen eine Perspektive für die Zukunft zu bieten. Avivre Consult, das Beratungsunternehmen unter ihrer Leitung, bietet einen umfassenden Service, der von der Analyse der aktuellen Situation über die Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs bis hin zur Suche nach neuen Betreibern reicht. In Zusammenarbeit mit renommierten Fachkanzleien und durch den Einsatz erfahrener Interim Manager sorgt Avivre Consult dafür, dass betroffene Einrichtungen nicht nur ihre Krise meistern, sondern auch langfristig erfolgreich restrukturiert werden.</p>
<p>Avivre Consult erstellt zunächst eine Bestands- und Potentialanalyse, im Anschluss wird ein priorisierter Maßnahmenkatalogs erstellt und umgesetzt. Ebenso zur Insolvenzberatung wird die Koordination von Mitarbeitenden, Bewohnern, Angehörigen, Heimaufsicht, Banken, Kostenträgern und Presse übernommen.</p>
<p>Parallel erfolgt die Suche nach einem neuen bonitätsstarken Betreiber. Je nach Sachlage wird versucht, den Betrieb aufrecht zu erhalten, um eine Restrukturierung folgen zu lassen. Avivre Consult arbeitet in der Insolvenzbegleitung mit renommierten Fachkanzleien zusammen und kann so die Themen wie Miet- und Pachtvertrag, Pflegesatzverhandlungen und beispielsweise Übernahme von Leasingverträgen abdecken.</p>
<p>Bezüglich des Qualitätsmanagement wird eine IST-Analyse von Strukturen und Ressourcen sowie eine SOLL-Analyse erstellt. Es folgt ein Quick Check der Pflegeorganisation mit den Schwerpunkten Prozessoptimierung, Bewertung des aktuellen QM-Systems (System Audit) mit Analyse und Empfehlungen, eine simulierte Qualitätsprüfung/Auditierung sowie die Erstellung von Maßnahmepaketen mit Priorisierung.</p>
<p>Nachfolgend wird eine SWOT-Analyse erstellt, die Belegungsentwicklung, Umsatzentwicklung, Personalkosten-Entwicklung, Entwicklung der operativen Kosten, Anteile der Kostenarten an den Gesamtkosten und EBITDAR Entwicklung aufzeigt. Ebenfalls wird das Krisen-/Risikomanagement des Bestands mit Fokus auf den Pflegekräften bewertet und ggf. Interviews mit dem Pflegepersonal geführt.</p>
<p>Der Betrieb kann währenddessen interimistisch durch Einsatz eines Interim Manager von Avivre Consult weiterlaufen. Hier werden die Themen wie Stellung der Geschäftsführung, Übernahme von Finanzleitung und Einführung von digitalisierungs- und zukunftsorientierten Maßnahmen im Betrieb abgedeckt. Der Abschluss des Prozesses beinhaltet die Implementierung neuer Pflege- und Betreuungskonzepte sowie die Begleitung bei Verhandlungen von ggf. Investoren, Käufern oder Betreibern. </p>
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		<title>Pflegeheim: Umbau? Neubau? Bauliche und operative Sanierung?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 18:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeheimrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Fragen müssen sich Immobilienbesitzer zusammen mit den Betreibern der Pflegeimmobilien neben der Problematik der Personalgewinnung derzeit stellen, berichtet Ines Löwentraut, Geschäftsführerin der Avivre Consult GmbH. Aktuell müssen sich etliche Pflegeheimbetreiber mit Sanierung, Renovierung oder Neubau sowie mit Brandschutz, barrierefreien Zugängen, Einzel- statt Doppelzimmern und den daraus resultierenden, neuen Pflegekonzepten beschäftigen. Die Konkurrenz unter den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Fragen müssen sich Immobilienbesitzer zusammen mit den Betreibern der Pflegeimmobilien neben der Problematik der Personalgewinnung derzeit stellen, berichtet Ines Löwentraut, Geschäftsführerin der Avivre Consult GmbH. Aktuell müssen sich etliche Pflegeheimbetreiber mit Sanierung, Renovierung oder Neubau sowie mit Brandschutz, barrierefreien Zugängen, Einzel- statt Doppelzimmern und den daraus resultierenden, neuen Pflegekonzepten beschäftigen.</p>
<p>Die Konkurrenz unter den Einrichtungen ist groß, Seniorenheime alle 20 &#8211; 25 Jahre zu renovieren ist nicht mehr ausreichend. Darüber hinaus hatte z.B. Barrierefreiheit bei Einrichtungen, die vor 30 &#8211; 40 Jahren gebaut wurden, kein großes Gewicht. Da sich die Altersstruktur in den letzten Jahrzehnten aber gravierend geändert hat, ist barrierefreies Wohnen in Pflegeimmobilien wichtiger denn je. Im Durchschnitt kommen mittlerweile Menschen im Alter von über 80 Jahren in Pflegeheime, da die ambulante Versorgung besser geworden ist. Allerdings ist der Pflegegrad deutlich höher als früher, die Verweildauer dafür aber kürzer.</p>
<p>Ines Löwentraut weist auf einen weiteren Punkt hin: &#8222;Wer plant, um- und neuzubauen, sollte die besonderen Bedürfnisse von Demenzerkrankten unbedingt berücksichtigen, denn etwa die Hälfte der Bewohner in Seniorenheimen sind an Demenz erkrankt. In den generalsanierten oder neu gebauten Einrichtungen wird deshalb viel mit Farbe, Licht und Akustik gearbeitet, um eine Umgebung zu schaffen, die Vertrautes und Schutz bietet. Zudem setzen immer mehr Betreiber auf das Wohngruppenkonzept mit Küche, um die Bewohner teilhaben zu lassen und sie zu stimulieren.&#8220;</p>
<p>Ines Löwentraut und ihr Team bieten vor diesem Hintergrund professionelle, bauliche Sanierungsbegleitung an, die die Erarbeitung einer neuen baulichen Konzeption in Hinblick auf pflegerische Schwerpunkte, Bestand- und Potentialanalyse, Budgeterstellung, Ausführungsüberwachung sowie Kostenkontrolle abdeckt.</p>
<p>Da die bauliche Sanierung in der Regel während des laufenden Betriebs stattfindet, übernimmt Avivre Consult die entsprechende Koordination zwischen Bewohnern, Angehörigen und Behörden, zudem wird die Abstimmung mit der Heimaufsicht sowie mit den Kostenträgern unterstützt und koordiniert. Des Weiteren wird die bauliche Sanierung durch eine operative Restrukturierung in den Pflegeheimen vor Ort begleitet und stellt sicher, dass dringende Maßnahmen sofort umgesetzt werden, die einen Belegungsstopp verhindern.</p>
<p>Nach erfolgreicher Sanierung geht es &#8211; wenn notwendig &#8211; auch um einen Immobilienverkauf oder um die Suche eines neuen Betreibers.</p>
<p>Durch die Messung der Zufriedenheit von Bewohnern, Mitarbeitern und Angehörigen werden so u.a. ESG-konforme Einrichtungen geschaffen, die nachhaltig und zukunftsfähig sind, erklärt Ines Löwentraut.</p>
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		<title>Expertenwissen bündelt sich</title>
		<link>http://www.everling.de/expertenwissen-buendelt-sich/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 08:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Health Care Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrating]]></category>
		<category><![CDATA[PE-Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheimrating]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer immer älter werdenden Gesellschaft kann schon heute der hohe Bedarf an Pflegeplätzen nicht mehr bedient werden: Jährlich stehen rund 45.000 benötigten Plätzen nur etwa 7.800 neu geschaffene Plätze gegenüber, berichtet Ines Löwentraut, Geschäftsführerin von Avivre Consult GmbH. Als international tätiges Beratungs- und Vermittlungsunternehmen für Gewerbeimmobilien ist Engel &#38; Völkers Commercial im Jahr 2022 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einer immer älter werdenden Gesellschaft kann schon heute der hohe Bedarf an Pflegeplätzen nicht mehr bedient werden: Jährlich stehen rund 45.000 benötigten Plätzen nur etwa 7.800 neu geschaffene Plätze gegenüber, berichtet Ines Löwentraut, Geschäftsführerin von <a href="http://www.everling.de/?s=avivre">Avivre Consult GmbH</a>.</p>
<p>Als international tätiges Beratungs- und Vermittlungsunternehmen für Gewerbeimmobilien ist Engel &amp; Völkers Commercial im Jahr 2022 in Kooperation mit Avivre Consult mit einem HealthCare Immobilien Marktreport in den HealthCare Markt eingetreten. Die Kooperation Engel &amp; Völkers Commercial/Avivre Consult ist ein gefragter Ansprechpartner, wenn es um die Realisierung von Pflegeimmobilien, deren Verpachtung und Vermarktung, geht. Basis für den Unternehmenserfolg sind die qualifizierten Spezialisten im Netzwerk von Engel &amp; Völkers Commercial sowie die <a href="http://www.everling.de/?s=avivre" target="_blank">jahrelange Expertise von Avivre Consult</a>, die die gesamte Wertschöpfungskette der Immobilienentwicklung abdeckt.</p>
<p>Der 24-seitige Report informiert darüber, dass Gesundheitsimmobilien eine ideale Möglichkeit sind, das entsprechende Portfolio um eine langfristige und sichere Kapitalanlage zu ergänzen.</p>
<p>Investitionen in Pflegeimmobilien, so Holger Klapproth Leiter Commercial Communication bei Engel &amp; Völkers Commercial, sind also nachhaltig interessant und wettbewerbsfähiger denn je. Grund dafür sind sinkende Renditen anderer Asset-Klassen und der demografisch bedingte steigende Bedarf an Pflegeimmobilien, was sich sehr detailliert im Marktreport von Engel &amp; Völkers Commercial nachlesen lässt. Neben der attraktiven Verzinsung des Kapitals erhält man zudem eine &#8222;soziale Rendite&#8220;. Das Know-how von Engel &amp; Völkers Commercial sowie die Expertise von Avivre Consult kann vor diesem Hintergrund vor Fehlinvestitionen schützen.</p>
<p>Durch detaillierte Identifizierung der Zielgruppen (Private Equity, Immobilienfonds, Investmentfonds) arbeitet die Kooperation Engel &amp; Völkers Commercial/Avivre Consult passgenau zusammen, versprechen die Parner: Die Analyse und Prüfung, bezüglich der Projektierung von Grundstücken sowie von Bestandsimmobilien, Neubauten, Umnutzung von öffentlichen Gebäuden, Hotels, Einzelhandel und Mikroapartments werden von den Experten geprüft.</p>
<p>Bis zum kompletten Abschluss in Form eines Kauf- oder Mietvertrags, sowie After-Sales in Form von bundesweitem Monitoring betreuen und begleiten Engel &amp; Völkers Commercial und Avivre Consult den An- und Verkaufsprozess und wollen somit eine nachhaltiges, ESG-konformes Investment sicherstellen.</p>
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		<title>Neue Möglichkeiten zur Restrukturierung</title>
		<link>http://www.everling.de/neue-moeglichkeiten-zur-restrukturierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 10:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Health Care Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrating]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8222;Das neue Jahr wird für Unternehmen in der Krise völlig neue Möglichkeiten für eine Restrukturierung bringen&#8220;, so kommentiert Ines Löwentraut, CEO von Avivre Consult GmbH in Bad Homburg den Regierungsentwurf, der zum 1. Januar 2021 in Kraft treten soll. &#8222;Derzeit wird über den Regierungsentwurf eines Gesetzes für ein vorinsolvenzliches Restrukturierungsverfahren verhandelt, das ab dem 01.01.2021 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Das neue Jahr wird für Unternehmen in der Krise völlig neue Möglichkeiten für eine Restrukturierung bringen&#8220;, so kommentiert Ines Löwentraut, CEO von <a href="http://www.avivre-consult.eu" target="_blank" rel="noopener">Avivre Consult GmbH</a> in Bad Homburg den Regierungsentwurf, der zum 1. Januar 2021 in Kraft treten soll. &#8222;Derzeit wird über den Regierungsentwurf eines Gesetzes für ein vorinsolvenzliches Restrukturierungsverfahren verhandelt, das ab dem 01.01.2021 gelten soll. Der Gesetzgeber ist durch eine Richtlinie der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2019 verpflichtet, dieses neue Restrukturierungsverfahren in nationales Recht umzusetzen. Gleichzeitig ist vor der aktuellen Corona bedingten Entwicklung der politische Wille vorhanden, mit diesem neuen Verfahren eine Insolvenzwelle zu vermeiden.&#8220;</p>
<p>Dabei werden Unternehmen in der Krise Restrukturierungsinstrumente bereitgestellt, die bislang undenkbar waren, zeigt Ines Löwentraut auf. Ziel des Verfahrens ist die Vermeidung eines Insolvenzverfahrens. Insbesondere kann das Verfahren „still“ durchgeführt werden und es soll ein Schuldenschnitt nur mit ausgewählten Gläubigern, z.B. Finanzgläubigern ermöglicht werden.</p>
<p>&#8222;Das operative Geschäft wird also – anders als bei einem Insolvenzverfahren – nicht beeinträchtigt,&#8220; folgert die Expertin, &#8222;da diese Geschäftspartner nicht in das Verfahren einbezogen werden müssen. Dieses Verfahren ermöglicht daneben eine Änderung des Geschäftsmodells, da man sich zugleich auch vorzeitig aus langfristigen Verträgen lösen können soll. Dies soll auch Mietverträge, Leasingverträge und andere langfristige Vertragsverhältnisse betreffen. Lediglich ein erleichterter Personalabbau ist ausgenommen.&#8220;</p>
<p>Das Verfahren soll bei drohender Zahlungsunfähigkeit eingeleitet werden können, wobei es genügt, wenn in einem Zeithorizont von 24 Monaten eine Deckungslücke auftritt. Dies ermöglicht ein frühzeitiges Einschreiten der Geschäftsleitung. Im Webinar, geführt von Frau Dr. Bettina Breitenbücher und Frau Prof. Dr. Anette Neußner, liefern zum Gesetz zum neuen Restrukturierungsverfahren (StaRUG) 1. Januar 2021 Avivre Consult und BREITENBÜCHER Rechtsanwälte mehr Einzelheiten.</p>
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		<title>Auditierung der privaten Pflegeheime startet neu durch</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 11:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienrating]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheimrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Ines Löwentraut, Avivre Consult, kommt mit guten Neuigkeiten trotz Corona Krise: Trotz anhaltender Beschränkungen und Regelungen im Kontakt- und Hygienebereich hat das Team von Ines Löwentraut im Mai 2020 die Auditierungen der Pflegeheime bundesweit wieder aufgenommen. In guter Zusammenarbeit und Abstimmung mit der jeweiligen Einrichtungsleitung werden die Pflegeheime besucht. Umfangreiche Fotodokumentationen von Außengelände und Innenbereich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ines Löwentraut, Avivre Consult, kommt mit guten Neuigkeiten trotz Corona Krise: Trotz anhaltender Beschränkungen und Regelungen im Kontakt- und Hygienebereich hat das Team von Ines Löwentraut im Mai 2020 die Auditierungen der Pflegeheime bundesweit wieder aufgenommen. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>In guter Zusammenarbeit und Abstimmung mit der jeweiligen Einrichtungsleitung werden die Pflegeheime besucht. Umfangreiche Fotodokumentationen von Außengelände und Innenbereich sowie ein Interview mit der Einrichtungsleitung und Haustechnik dokumentieren transparent auf ca. 45 Seiten die „Ist-Situation“ der auditierten Einrichtung.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>„Durch den jahrelangen, vertrauensvollen Kontakt mit Betreiber und Einrichtungsleitung konnten wir trotz aller Beschränkungen eine professionelle Lösung für die Begehungen finden. So garantiert die Prüfung von stationären Pflegeeinrichtungen in Form von jährlichen Audits durch Monitoring und Qualitätskontrollen die nachhaltige Ertragskraft und Zukunftsfähigkeit für den Investor bzw. Immobilieneigentümer der Einrichtung“ kommentiert Ines Löwentraut im Juni 2020.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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		<title>Weiter Wachstum im Gesundheitswesen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 08:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Health Care Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrating]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheimrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Ines Löwentraut, geschäftsführende Gesellschafterin von Avivre Consult, einem bundesweit agierenden Beratungsunternehmen für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit Sitz in Bad Homburg, zeigt die aktuellen Trends im Gesundheitswesen auf. Das Gesundheitswesen ist, gemessen an Wertschöpfung und Beschäftigung, heute einer der größten Wirtschaftssektoren in Deutschland – noch vor bedeutenden Industriebranchen wie Maschinenbau oder Chemie. Wesentliche Faktoren, die das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ines Löwentraut, geschäftsführende Gesellschafterin von Avivre Consult, einem bundesweit agierenden Beratungsunternehmen für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit Sitz in Bad Homburg, zeigt die aktuellen Trends im Gesundheitswesen auf. Das Gesundheitswesen ist, gemessen an Wertschöpfung und Beschäftigung, heute einer der größten Wirtschaftssektoren in Deutschland – noch vor bedeutenden Industriebranchen wie Maschinenbau oder Chemie. Wesentliche Faktoren, die das Wachstum des gesamten Sektors Gesundheitsmarkt bestimmen, sind zum Beispiel die erheblichen demographischen Verschiebungen, das steigende Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung und der rasche technische Fortschritt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>„Dies alles führt trotz Finanzkrise und Epidemie dazu,“ sagt Löwentraut, „dass die Entwicklungsdynamik im Gesundheitssektor das gesamtwirtschaftliche Wachstum sehr deutlich übertrifft: Nach den Statistiken der Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes belief sich für das Jahr 2000 das Ausgabevolumen im Gesundheitsbereich in Deutschland auf rund 214 Milliarden Euro, im Jahr 2010 waren es schon 291 Milliarden Euro und im Jahr 2017 dann 376 Milliarden Euro. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland bei den Ausgaben für Gesundheitsdienstleistungen eine Spitzenposition ein. Löwentraut betrachtet das Teilsegment der stationären und ambulanten Pflege am Gesamtgesundheitsmarkt und zeigt, dass die Bedeutung dieses Teilsegments kontinuierlich zunimmt: Nach den Statistiken der GBE sind die absoluten Gesundheitsausgaben für stationäre, teilstationäre und ambulante Pflege in Deutschland seit dem Jahr 2000 von 23,8 Milliarden Euro auf 53,4 Milliarden Euro angestiegen, dies ist ein Wachstum um signifikante 121% &#8211; der Gesamtgesundheitsmarkt wuchs im gleichen Zeitraum um 75%. Lag der Anteil dieses Teilsegments an den Gesamtgesundheitsausgaben 2000 noch bei 11,3%, sind es aktuell schon 14,2%.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>„Die Attraktivität der Branche ergibt sich aus Sicht für Investoren aus der stabilen Rendite und Nachhaltigkeit. Neue Unternehmen, oftmals auch ausländische Unternehmen, möchten im deutschen Health-Care-Markt Fuß fassen“, erklärt Löwentraut.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>„Aus diesem Grund drängen immer mehr Unternehmen mit Ihren Dienstleistungen und Produkten in das Segment Gesundheitswesen.“ Avivre Consult unterstützt und kooperiert maßgeblich in den Bereichen Telehealth (Notrufsystem), Digitale Service Plattform für soziale Träger und Pflegedienste, Wohnungswirtschaft, Facility Service im Gesundheitswesen, Innovationen im Bereich Röntgendiagnostik (vor allem im Klinikbereich mit extrem strahlungsarmer Software).</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die immer größer werdende Bedeutung dieser Dienstleistungsbereiche für den Health-Care-Bereich ist sich Avivre Consult bewusst, so Löwentraut, und unterstützt durch langfristige und fundierte Markterfahrung sowie einem guten Netzwerk die entsprechenden Unternehmen bundesweit bei der Einführung ihrer Produkte und Dienstleistungen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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		<title>Indikatorgesteuertes Qualitätsprüfungssystem</title>
		<link>http://www.everling.de/indikatorgesteuertes-qualitaetspruefungssystem/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 09:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeheimrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2011 analysiert Avivre Consult die MDK-Bewertungen der 50 größten privaten Pflegeheimbetreiber und damit die MDK-Noten von nahezu jeder 9. Pflegeeinrichtung in Deutschland. &#8222;Schon seit den Anfängen unserer Analysen weisen wir auf die grundsätzlichen Defizite und Kritikpunkte der durchgeführten MDK-Prüfungen und vor allem der Bewertungsmethodik hin&#8220;, kommentiert dazu Ines Löwentraut, Geschäftsführerin der Avivre Consult. Seit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2011 analysiert Avivre Consult die MDK-Bewertungen der 50 größten privaten Pflegeheimbetreiber und damit die MDK-Noten von nahezu jeder 9. Pflegeeinrichtung in Deutschland. &#8222;Schon seit den Anfängen unserer Analysen weisen wir auf die grundsätzlichen Defizite und Kritikpunkte der durchgeführten MDK-Prüfungen und vor allem der Bewertungsmethodik hin&#8220;, kommentiert dazu Ines Löwentraut, Geschäftsführerin der Avivre Consult.</p>
<p>Seit der Einführung der Begutachtungen durch den MDK wurden zwar diverse größere und kleinere Reformen bezüglich der Prüfkriterien, der Prüfmethodik sowie auch der Bewertungsdarstellung umgesetzt. Diese betrafen leider nicht die von vielen Experten sowie von Avivre Consult immer wieder angemerkten hauptsächlichen Defizite.</p>
<p>&#8222;Die nahezu ausschließliche Bewertung der Strukturqualität statt der Ergebnisqualität führte dazu,&#8220; zeigt Löwentraut auf, &#8222;dass sich die Betreiber auf die Prüfungen durch eine gut geführte Dokumentation einstellen konnten und nahezu durchgängig sehr gute Bewertungen erzielten, obwohl eine gut geführte Dokumentation nicht zwingend auch eine gute erbrachte Qualität bedeutet.&#8220;</p>
<p>Mit der letzten Überarbeitung der MDK-Prüfkriterien 2017 wurden zwar Kernkriterien eingeführt, d.h. die Prüfkriterien 1-20 wurden als besonders relevant eingestuft. Es wurde aber bis zum heutigen Tag versäumt, kritisieren die Experten von Avivre Consult, gleichzeitig eine systematische Abwertungsregelung einzuführen, wie dies z.B. bei ADAC-Tests üblich ist: Muss ein Kernkriterium mangelhaft bewertet werden, kann die Gesamtnote nicht mehr sehr gut oder gut ausfallen, sondern es führt zu einer generellen Abwertung des Gesamtergebnisses.</p>
<p>Eine weitere Spreizung der Bewertungsskala sei immer wieder dadurch verhindert worden, dass die Einführung der Bewertungsnote „mangelhaft“ nicht umgesetzt wurde.</p>
<p>Aufgrund des Umstandes, dass trotz mehrfacher Reformen die Kritikpunkte nicht angegangen wurden, sei eines der größten Mankos der MDK-Bewertungen seit Beginn der Begutachtungen auch nicht abgestellt worden: Die zu geringe Spreizung der Bewertungen und damit die sehr geringe Aussagekraft der Begutachtungen vor allem für die Nachfrager.</p>
<p>So erreichten etwa bei der letzten von Avivre Consult durchgeführten MDK-Analyse 93% der berücksichtigten Pflegeheime im Prüfungsbereich „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft, Hygiene“ die bestmögliche Bewertung 1,0.  Bei der Gesamtbewertung lagen immerhin nahezu 75% der Pflegeeinrichtungen in einem Bewertungsrahmen zwischen 1,0 und 1,4. Für den Laien – für den ja ursprünglich diese Bewertungen eingeführt wurden, um ihm eine leichtere Auswahl eines Pflegeheimes an die Hand zu geben – ist es aber nicht von Belang, argumentieren die Analysten aus Bad Homburg, ob eine Einrichtung eine Bewertung 1,0 oder 1,4 erreicht hat, denn beide Werte liegen im sehr guten Bereich.</p>
<p>&#8222;Somit sind die veröffentlichten MDK-Begutachtungen für den Laien für die Auswahl eines Pflegeheimes nahezu nicht relevant,&#8220; macht Löwentraut klar, &#8222;da fast alle Pflegeheime im Bereich sehr gut bis gut platziert sind. Hunderte von Gesprächen mit Einrichtungsleitungen bestätigen diese Einschätzung der relativen Bedeutungslosigkeit der MDK-Begutachtungen bei der Auswahl eines Pflegeheimes durch den Pflegebedürftigen bzw. Angehörigen.&#8220;</p>
<p>Nun also soll ab 01. Oktober 2019 eine weitere, diesmal tatsächlich grundlegende Reform der Pflegeheimbegutachtungen zumindest einige der vorgestellten Defizite abstellen: Das neue indikatorengestützte Qualitätsprüfungssystem.</p>
<p>Die größte Änderung werde sich für die Pflegeeinrichtungen dadurch ergeben, erwarten die Experten von Avivre Consult, dass nun endlich die Ergebnisqualität und nicht mehr vorrangig die Strukturqualität als Bewertungsgrundlage herangezogen werden soll. &#8222;Diese grundlegende Veränderung der Prüfungsebene wird sicher zunächst einmal viele Pflegeheime vor organisatorische Herausforderungen stellen. Und auch die Prüfbehörden werden sich grundsätzlich umorientieren müssen.&#8220; Löwentraut hoff, dass die Umstellung reibungslos verläuft und vor allem in den Pflegeeinrichtungen nicht dazu führt, dass die ohnehin prekäre Personalsituation weiter dadurch verschärft wird, dass Personal mit der Dokumentation der erbrachten Qualität gebunden wird.</p>
<p>&#8222;Vor allem ist aber zu hoffen,&#8220; sagt die Geschäftsführerin von Avivre Consult, &#8222;dass Nachfragern nach Pflegeleistungen ein merklich transparenteres und vor allem auch eindeutigeres Entscheidungsinstrument als bisher an die Hand gegeben wird, so Mario Schmitz. Aufgrund der im Vergleich zu den bisherigen Prüfverfahren voraussichtlich merklich steigenden Komplexität der Darstellung der Prüfungsergebnisse werden aber Pflegebedürftige bzw. deren Angehörige merklich mehr Zeit einsetzen müssen, um sich durch die veröffentlichten Prüfgutachten durchzuarbeiten.&#8220; Eine wesentlich deutlichere Kenntlichmachung der „guten“ und der „schlechten“ Pflegeheime als bislang würde diesen Aufwand aber rechtfertigen.</p>
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