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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Soft Skill Rating</title>
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		<title>Rating der Resilienz im Ernstfall</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Resilienz im Ernstfall: Psychophysiologische Grundlagen und strukturierte Entwicklung von Soft Skills in Hochbelastungskontexten“ &#8211; Tanja Gatzke zeigt in ihrem Beitrag zum Buch „Soft Skill Rating“, dass Resilienz und Soft Skills nicht nur für die persönliche Belastbarkeit von Beschäftigten relevant sind, sondern zunehmend auch eine wirtschaftliche Dimension erhalten. Für das Credit Rating ist dieser Zusammenhang besonders [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„<span style="font-weight: 400;">Resilienz im Ernstfall: Psychophysiologische Grundlagen und strukturierte Entwicklung von Soft Skills in Hochbelastungskontexten</span>“ &#8211; Tanja Gatzke zeigt in ihrem Beitrag zum Buch „<a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-50268-3" target="_blank">Soft Skill Rating“</a>, dass Resilienz und Soft Skills nicht nur für die persönliche Belastbarkeit von Beschäftigten relevant sind, sondern zunehmend auch eine wirtschaftliche Dimension erhalten.</p>
<p>Für das Credit Rating ist dieser Zusammenhang besonders interessant: Die Bonität eines Unternehmens hängt nicht allein von Bilanzkennzahlen, Liquidität und Verschuldung ab, sondern auch davon, wie belastbar die Organisation ist und ob sie in Krisen handlungsfähig bleibt. Gatzke weist darauf hin, dass zwei Unternehmen mit vergleichbarer fachlicher Leistung unterschiedlich bewertet werden können, wenn eines über nachweislich resiliente Strukturen und gezielte Soft-Skill-Förderung verfügt.</p>
<p>Damit wird Resilienz zu einem möglichen Indikator für operative Stabilität und damit mittelbar auch für die Fähigkeit eines Unternehmens, seine finanziellen Verpflichtungen zuverlässig zu erfüllen. Gerade im Operational Risk zeigt sich die Verbindung: Können Führungskräfte und Teams auch unter hohem Druck Entscheidungen treffen, kommunizieren und Prozesse aufrechterhalten, kann dies entscheidend dafür sein, ob aus einer operativen Störung tatsächlich ein finanziell relevantes Risiko wird.</p>
<p>Der Beitrag von Tanja Gatzke ist im Buch „<a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-50268-3" target="_blank">Soft Skill Rating</a>“ von Dr. Oliver Everling und Dominik Wever bei Springer Gabler veröffentlicht. Eine gute Gelegenheit, diese Zusammenhänge aus der Praxis der Krisenprävention und Resilienz weiter zu diskutieren, bietet die <a href="https://www.bvmw.de/de/hessen/internet-und-digitalisierung/veranstaltungen/kritis-check-up-das-praeventionsfruehstueck" target="_blank">von Tanja Gatzke veranstaltete BVMW-Veranstaltung „KRITIS-Check-up: Das Präventionsfrühstück“</a> am 3. November 2026 in Wiesbaden. Im Mittelpunkt stehen dort physische Sicherheit, Cyber Resilienz und die Frage, wie Unternehmen ihre Handlungsfähigkeit auch in Krisensituationen sichern können.</p>
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		<title>Causa Gerresheimer in neuem Licht</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienrating]]></category>
		<category><![CDATA[Governancerating]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Beitrag zur aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &#8222;Board&#8220; steckt ein neuer Ansatz eines Ratings, namentlich in dem Artikel „Die Causa Gerresheimer – was der Jahresabschluss verriet, bevor es alle wussten“ von Ariane Hofstetter, Vorständin cometis AG und Geschäftsführerin KOHORTEN Institut für Sozial- &#38; Wirtschaftsforschung GmbH &#38; Co. KG, sowie Michael Diegelmann, Vorstand cometis AG und Geschäftsführer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Beitrag zur aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &#8222;Board&#8220; steckt ein neuer Ansatz eines Ratings, namentlich in dem Artikel „Die Causa Gerresheimer – was der Jahresabschluss verriet, bevor es alle wussten“ von Ariane Hofstetter, Vorständin cometis AG und Geschäftsführerin KOHORTEN Institut für Sozial- &amp; Wirtschaftsforschung GmbH &amp; Co. KG, sowie Michael Diegelmann, Vorstand cometis AG und Geschäftsführer CPT cometis publishing &amp; technologies GmbH, erschienen in der Zeitschrift Board, herausgegeben vom Arbeitskreis deutscher Aufsichtsrat e.V. (AdAR), Ausgabe 4/2026. Die Autoren untersuchen darin, welche Hinweise sich bereits aus dem Gerresheimer-Geschäftsbericht 2024 ableiten ließen und welchen Beitrag eine KI-gestützte Analyse dabei leisten kann.</p>
<p>Der Fall Gerresheimer verdeutlicht, welche Signale sich aus einem veröffentlichten Geschäftsbericht gewinnen lassen, wenn die darin enthaltenen Informationen systematisch aus der Perspektive eines langfristig orientierten Investors analysiert werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Widersprüche und Auffälligkeiten sich aus den veröffentlichten Zahlen ergeben und welche Fragen daraus für Vorstand und Aufsichtsrat entstehen.</p>
<p>Gerresheimer veröffentlichte am 26. Februar 2025 den Jahresabschluss 2024. Die Jahresprognose wurde im April zunächst bestätigt. Wenige Wochen später folgte eine Gewinnwarnung. Im September leitete die BaFin eine Sonderprüfung ein, im selben Monat verließ der CFO das Unternehmen, Ende Oktober der CEO. Im Februar 2026 sprach der neue Vorstand von Verstößen gegen interne Richtlinien und IFRS. Der Aktienkurs, der im Jahresverlauf zeitweise über 100 Euro gelegen hatte, fiel später unter 20 Euro.</p>
<p>Die Autoren ordnen diese Entwicklung in ein grundlegendes Governance-Problem ein. Aufsichtsräte müssen umfangreiche Geschäftsberichte und Präsentationen in begrenzter Zeit beurteilen. Zugleich stammen wesentliche Informationen aus der Unternehmenskommunikation. Eine zusätzliche, unabhängige Analyseperspektive kann daher dazu beitragen, Auffälligkeiten zu identifizieren und Fragen für die Diskussion mit dem Vorstand zu formulieren.</p>
<p>Im Beitrag wird hierfür der KI-gestützte Analyseansatz „Warren Wise“ vorgestellt. Er untersucht Unternehmensreporting anhand von acht Bewertungsdimensionen, darunter Geschäftsmodellqualität, Ertragskraft und Cash-Konvertierung, Wachstumsqualität, finanzielle Resilienz, Kapitalallokation, Management-Glaubwürdigkeit, Innovationsfähigkeit und Risikotransparenz. Dabei werden insbesondere Zusammenhänge zwischen kommunizierter Strategie, veröffentlichten Kennzahlen und operativer Entwicklung betrachtet.</p>
<p>Die auf den Geschäftsbericht 2024 angewandte Analyse identifizierte sechs Signale. Dazu gehörte zunächst die deutliche Abweichung zwischen Nettogewinn und Free Cashflow: Einem Nettogewinn von 112,3 Millionen Euro stand ein Free Cashflow von minus 104,7 Millionen Euro gegenüber. Der Report formulierte dazu: „Free cash flow turned sharply negative at EUR –104.7m despite positive net income of EUR 112.3m. Cash conversion ratio of –93.2% – the company destroys cash despite positive earnings.“</p>
<p>Weitere Auffälligkeiten betrafen die Aktivierung von Entwicklungskosten, die Transparenz hinsichtlich Covenants, das Verhältnis von Investitionen und Wachstum sowie Management-Glaubwürdigkeit und Risikotransparenz. So wurde unter anderem festgestellt, dass 42,4 Prozent der Entwicklungskosten aktiviert wurden. Hinsichtlich der zwölf identifizierten Risiken wurde bemängelt, dass keine quantifizierten Risikoexposures ausgewiesen wurden: „Zero quantified risk exposures across all 12 identified risks.“<br />
Aus den Kennzahlen leitete Warren Wise konkrete Fragen ab. Dazu gehörte etwa, wann die umfangreichen Kapazitätserweiterungen positive Renditen erwirtschaften und wann wieder ein positiver Free Cashflow erreicht werden sollte. Ebenso wurde die Differenz zwischen dem mittelfristigen organischen Wachstumsziel von 8 bis 10 Prozent und dem tatsächlich erreichten organischen Wachstum von 2,9 Prozent thematisiert.</p>
<p>Der Beitrag ordnet den Einsatz eines solchen Instruments als mögliche Ergänzung der Arbeit von Aufsichtsräten ein. Drei Herausforderungen werden genannt: die verfügbare Zeit für die Analyse umfangreicher Berichte, unterschiedliches finanzanalytisches Spezialwissen und begrenzte Möglichkeiten für eine unabhängige Tiefenanalyse. Eine KI-gestützte Analyse kann diese Faktoren teilweise adressieren, ohne die Aufgaben von Wirtschaftsprüfern, Rechtsberatern oder Unternehmensorganen zu ersetzen.</p>
<p>Für die weitere Entwicklung verweist der Beitrag zudem auf „Agentic Finance“: Spezialisierte KI-Agenten könnten künftig unterschiedliche Perspektiven auf Unternehmensinformationen systematisch einnehmen und ihre Ergebnisse mit weiteren automatisierten Finanzprozessen verbinden. Damit stellt sich für Unternehmen und ihre Kontrollorgane zunehmend die Frage, wie nicht nur menschliche Analysten, sondern auch KI-Systeme Unternehmensberichte lesen und bewerten.</p>
<p>Der Fall Gerresheimer zeigt damit, dass die systematische Analyse eines Geschäftsberichts nicht erst dann relevant wird, wenn Probleme bereits öffentlich geworden sind. Sie kann vielmehr dazu beitragen, aus vorhandenen Informationen frühzeitig Fragen abzuleiten und unterschiedliche Perspektiven auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens zu eröffnen.</p>
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		<title>Soft Skill Rating</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 07:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hard Skill Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skill Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer zunehmend von künstlicher Intelligenz, Algorithmen und Automatisierung geprägten Wirtschaftswelt verschiebt sich der entscheidende Wettbewerbsvorteil von Unternehmen radikal. Während Fachwissen und technische Fertigkeiten heute so schnell veralten wie nie zuvor oder direkt von KI-Systemen übernommen werden, rücken die sogenannten Soft Skills in den Mittelpunkt strategischer Unternehmensführung. Doch wie lassen sich persönliche, soziale und methodische [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einer zunehmend von künstlicher Intelligenz, Algorithmen und Automatisierung geprägten Wirtschaftswelt verschiebt sich der entscheidende Wettbewerbsvorteil von Unternehmen radikal. Während Fachwissen und technische Fertigkeiten heute so schnell veralten wie nie zuvor oder direkt von KI-Systemen übernommen werden, rücken die sogenannten Soft Skills in den Mittelpunkt strategischer Unternehmensführung.</p>
<p>Doch wie lassen sich persönliche, soziale und methodische Kompetenzen wie Empathie, Resilienz, Führungskraft oder interkulturelle Kommunikationsfähigkeit objektiv bewerten, managen und in Ratingsysteme integrieren? Dieser zentralen Frage widmet sich das im Springer Gabler Verlag erschienene Standardwerk &#8222;Soft Skill Rating: Messung, Management und Bewertung sozialer Kompetenz&#8220;, herausgegeben von Dr. Oliver Everling von der RATING EVIDENCE GmbH und Dominik Wever von emerse.ai.</p>
<p>Jahrzehntelang wurden soziale Kompetenzen in der Unternehmenspraxis als weiche Faktoren stiefmütterlich behandelt. Während Finanzkennzahlen, Liquiditätsgrade und technische Qualifikationen bis ins Detail gemessen und geratet werden, verließ man sich bei der Beurteilung von Soft Skills bei Führungskräften und Teams meist auf das Bauchgefühl, unstrukturierte Interviews oder vage Feedback-Bögen. Das Ergebnis dieses Paradigmenwechsels ist eindeutig: Die Mehrheit aller Post-Merger-Integrationen scheitert nicht an falschen Zahlen, sondern an kulturellen Reibungsverlusten. Startup-Finanzierungen schlagen selten wegen fehlender Technologie fehl, sondern am Zerwürfnis des Gründerteams. Und in Transformationsprozessen entscheiden nicht die Systeme über Erfolg oder Niederlage, sondern die Change-Competence der handelnden Personen. Soft Skills sind längst keine Beigabe mehr, sondern bilden die harte Infrastruktur gelingender Zusammenarbeit.</p>
<p>Das Werk Soft Skill Rating schlägt eine entscheidende Brücke zwischen wissenschaftlicher Psychometrie, technologischer Innovation und praktischer Unternehmenssteuerung. Es zeigt auf, wie durch die Kombination traditioneller Testverfahren mit moderner Technologie eine hohe Messgüte, Validität und Verlässlichkeit erzielt werden kann. Zu den Kernbausteinen des modernen Soft Skill Ratings gehören Verhaltensanker und Situational Judgment Tests, durch die abstrakte Eigenschaften wie Kritikfähigkeit oder Adaptivität im Arbeitsalltag messbar gemacht werden. Darüber hinaus ermöglichen künstliche Intelligenz und Natural Language Processing die Skalierung von Feedback und Training, indem sie Kommunikationsmuster objektiv und frei von menschlichen Wahrnehmungsverzerrungen analysieren. Immersive Technologien wie Virtual Reality erlauben es zudem, Stress-Situationen, Führungsentscheidungen und Kundeninteraktionen in virtuellen Räumen realitätsnah zu testen und zu bewerten.</p>
<p>Die im Buch versammelten Fachbeiträge renommierter Autorinnen und Autoren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Beratung verdeutlichen das breite Anwendungsspektrum. Im Bereich Executive Search und Venture Capital entscheidet das Soft-Skill-Profil bei der Beurteilung von Gründern und Top-Executiven über Risikominimierung und Kapitalvergabe. Auch im Rahmen der Social- und Governance-Säulen von ESG-Kriterien werden Soft Skill Ratings zu einem essenziellen Bestandteil von Due-Diligence-Prozessen bei M&#038;A-Transaktionen. Am Beispiel der Charité Berlin wird zudem gezeigt, wie moderne Soft-Skill-Konzepte Arbeitsabläufe und Mitarbeiterbindung selbst in extrem fordernden Arbeitsumfeldern des Gesundheitswesens nachhaltig verbessern.</p>
<p>Die Bewertung sozialer Kompetenzen ist kein theoretisches Gedankenspiel, sondern eine Notwendigkeit für zukunftsfähiges Risikomanagement und nachhaltigen Unternehmenserfolg. Das Fachbuch Soft Skill Rating setzt hierbei maßgebliche Standards und belegt eindrucksvoll: Wenn Unternehmen Dialoge ernst nehmen, Anker sauber formulieren und Feedback erklärbar machen, wird Entwicklung planbar, objektiv und messbar.</p>
<p>Everling, Oliver / Wever, Dominik (Hrsg.): Soft Skill Rating. Messung, Management und Bewertung sozialer Kompetenz. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN 978-3-658-50267-6.</p>
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		<title>Soft Skill Rating: Vom Projektstart zur baldigen Veröffentlichung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Soft Skill Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Was im März 2025 als mutige Idee begann, hat sich in kürzester Zeit zu einem Meilenstein entwickelt: Der Sammelband &#8222;Soft Skill Rating – Training und Management sozialer Kompetenz&#8220; steht nun kurz vor seiner Veröffentlichung im Verlag Springer Gabler. Unter der Herausgeberschaft von Dr. Oliver Everling und Dominik Wever haben mehr als 30 Expertinnen und Experten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was im März 2025 als mutige Idee begann, hat sich in kürzester Zeit zu einem Meilenstein entwickelt: Der Sammelband &#8222;Soft Skill Rating – Training und Management sozialer Kompetenz&#8220; steht nun kurz vor seiner Veröffentlichung im Verlag Springer Gabler. Unter der Herausgeberschaft von Dr. Oliver Everling und Dominik Wever haben mehr als 30 Expertinnen und Experten innerhalb weniger Monate ein Werk geschaffen, das Wissenschaft und Praxis gleichermaßen voranbringen wird.</p>
<p>Die Geschwindigkeit, mit der dieses Projekt realisiert wurde, ist bemerkenswert – gerade weil es sich nicht um ein Nischenthema handelt, sondern um eine zentrale Frage moderner Arbeits- und Führungskultur. Soft Skills werden hier nicht länger als schwer fassbare „weiche Faktoren“ verstanden, sondern als Schlüsselressourcen für Unternehmen, Teams und ganze Organisationen. Die Beiträge decken ein breites Spektrum ab: von Resilienz und Energiemanagement über generationenübergreifende Zusammenarbeit bis hin zum Einfluss sozialer Kompetenzen auf Finanztransaktionen, Start-up-Investitionen und internationale Kooperationen.</p>
<p>Besonders innovativ ist die Kombination klassischer Bewertungsinstrumente mit neuen technologischen Verfahren. Künstliche Intelligenz, Sprachanalysen, Video- und Emotionserkennung sowie immersive Trainingsumgebungen in Virtual Reality eröffnen neue Wege, Soft Skills objektiver, vergleichbarer und skalierbarer zu erfassen. Gleichzeitig wird betont, dass Menschlichkeit, Ethik und Akzeptanz im Zentrum jeder Entwicklung stehen müssen.</p>
<p>Dass ein solches Werk in so kurzer Zeit entstehen konnte, liegt am außergewöhnlichen Engagement aller Beteiligten. Autorinnen und Autoren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Beratung, Start-ups und Institutionen haben ihre Expertise gebündelt, um ein Referenzwerk zu schaffen, das praxisnah, innovativ und zukunftsweisend ist.</p>
<p>Mit der nun bevorstehenden Veröffentlichung wird deutlich: Innerhalb 9 Monaten ist aus einer Idee ein Standardwerk geworden, das Soft Skills aus der Grauzone subjektiver Einschätzungen herausführt und sie als gestaltbare, bewertbare und strategisch nutzbare Erfolgsfaktoren etabliert.</p>
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		<title>Soft Skills als Zukunftswährung – ein Gemeinschaftswerk nimmt Form an</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 14:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hard Skill Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skill Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten rasanter technologischer Umbrüche gewinnt eine Kompetenz immer mehr an Bedeutung: die Fähigkeit, konstruktiv, empathisch und verantwortungsvoll mit anderen zusammenzuarbeiten. Genau hier setzt das geplante Werk &#8222;Soft Skill Rating – Training und Management sozialer Kompetenz&#8220; an, das von Dr. Oliver Everling und Dominik Wever herausgegeben wird. Gemeinsam mit einem hochkarätigen Kreis von über 30 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten rasanter technologischer Umbrüche gewinnt eine Kompetenz immer mehr an Bedeutung: die Fähigkeit, konstruktiv, empathisch und verantwortungsvoll mit anderen zusammenzuarbeiten. Genau hier setzt das geplante Werk &#8222;Soft Skill Rating – Training und Management sozialer Kompetenz&#8220; an, das von Dr. Oliver Everling und Dominik Wever herausgegeben wird. Gemeinsam mit einem hochkarätigen Kreis von über 30 Autorinnen und Autoren arbeiten sie an einem Manuskript, das bis Ende 2025 vollendet sein soll und als Referenz für Wissenschaft, Unternehmenspraxis und Politik dienen wird.</p>
<p>Der Band hebt hervor, dass Soft Skills nicht länger als „Begleiterscheinung“ betrachtet werden dürfen. Vielmehr bilden sie die Grundlage für Innovation, Führungsstärke und nachhaltige Transformation. Dabei geht es nicht nur um klassische Themen wie Kommunikation oder Teamfähigkeit, sondern auch um hochaktuelle Fragen: Welche Rolle spielen Soft Skills in M&#038;A-Transaktionen, wie lassen sich kulturelle Unterschiede durch Empathie überbrücken, und welche Bedeutung haben Energie und Resilienz als neue Dimensionen sozialer Kompetenz?</p>
<p>Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzbarkeit. Die Beiträge zeigen, wie sich Soft Skills in konkrete Bewertungsrahmen überführen lassen, ohne dabei die Menschlichkeit aus den Augen zu verlieren. Moderne Tools wie KI-gestützte Sprach- und Emotionserkennung oder immersive Trainings in Virtual Reality werden vorgestellt – immer mit Blick auf Datenschutz, Fairness und Akzeptanz. Der Anspruch: ein objektiveres, skalierbares und zugleich individualisiertes Soft-Skill-Rating zu entwickeln, das Unternehmen in Recruiting, Personalentwicklung und Leadership einsetzen können.</p>
<p>Das Besondere an diesem Projekt ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Vertreterinnen und Vertreter aus Start-ups, Konzernen, Beratung, Wissenschaft und Gesundheitswesen bringen ihr Wissen ein, um ein Werk zu schaffen, das Brücken schlägt. Ob in der Finanzbranche, in internationalen Projekten oder im Gesundheitswesen: Soft Skills erweisen sich als die unterschätzte Ressource, die Erfolge erst möglich macht.</p>
<p>Mit der geplanten Fertigstellung Ende 2025 wird ein Standardwerk vorliegen, das den Weg weist, Soft Skills aus dem Schatten des Subjektiven herauszuführen und sie als gestaltbare, bewertbare und strategisch nutzbare Zukunftswährung zu etablieren.</p>
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		<title>Soft Skills systematisch bewerten – ein Meilenstein in Arbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hard Skill Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skill Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Sammelband &#8222;Soft Skill Rating – Training und Management sozialer Kompetenz&#8220; entsteht derzeit ein Werk, das den Anspruch erhebt, die Diskussion um soziale Kompetenzen grundlegend zu verändern. Die Herausgeber Dr. Oliver Everling und Dominik Wever koordinieren die enge Zusammenarbeit von mehr als 30 Expertinnen und Experten, die ihre vielfältigen Perspektiven in ein gemeinsames Manuskript [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Sammelband &#8222;Soft Skill Rating – Training und Management sozialer Kompetenz&#8220; entsteht derzeit ein Werk, das den Anspruch erhebt, die Diskussion um soziale Kompetenzen grundlegend zu verändern. Die Herausgeber Dr. Oliver Everling und Dominik Wever koordinieren die enge Zusammenarbeit von mehr als 30 Expertinnen und Experten, die ihre vielfältigen Perspektiven in ein gemeinsames Manuskript einbringen. Dieses soll bis Ende 2025 fertiggestellt sein und den Anspruch einlösen, Soft Skills nicht länger nur beschreibbar, sondern auch nachvollziehbar messbar und strategisch nutzbar zu machen.</p>
<p>Besonderes Augenmerk liegt auf der Verzahnung von klassischen Bewertungsmethoden mit neuesten technologischen Ansätzen. Während Selbst- und Fremdeinschätzungen, strukturierte Interviews oder 360-Grad-Feedback weiterhin wichtige Instrumente bleiben, öffnen KI-gestützte Verfahren, Videoanalysen und immersive VR-Simulationen neue Horizonte für die objektive Bewertung. Damit verbindet der Sammelband Tradition mit Innovation und zeigt auf, wie Soft Skills in einer digitalisierten Arbeitswelt zum steuerbaren Erfolgsfaktor werden können.</p>
<p>Darüber hinaus nehmen die Beiträge Branchenperspektiven und Anwendungskontexte in den Blick: Ob im Krankenhaus, wo Kommunikation und Teamfähigkeit über die Qualität der Patientenversorgung entscheiden, oder im Finanzsektor, wo Empathie und Haltung zunehmend als Schlüsselwährungen gelten – Soft Skills erweisen sich als unverzichtbar. Fallstudien aus Start-ups, internationalen Transaktionen oder Change-Prozessen belegen, dass der langfristige Erfolg weniger von Fachwissen als vielmehr von sozialen Kompetenzen abhängt.</p>
<p>Die gemeinsame Arbeit der Autorinnen und Autoren verdeutlicht auch die Breite des Themas: Resilienz in Hochbelastungssituationen, Energiemanagement als unterschätzter Soft Skill oder intergenerationale Zusammenarbeit sind nur einige der Facetten, die in den Kapiteln beleuchtet werden. So entsteht ein Panorama, das Soft Skills nicht als Nebenaspekt, sondern als zentrales Element von Unternehmensführung, Kulturentwicklung und Innovation begreift.</p>
<p>Wenn das Manuskript Ende 2025 abgeschlossen ist, wird ein Standardwerk vorliegen, das Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen adressiert – mit klarer Botschaft: Soft Skills sind keine „weichen“ Faktoren, sondern harte Erfolgsbedingungen.</p>
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		<title>Soft Skill Rating: Ein gemeinsames Standardwerk entsteht bis Ende 2025</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 14:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hard Skill Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skill Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Der geplante Sammelband &#8222;Soft Skill Rating – Training und Management sozialer Kompetenz&#8220;, herausgegeben von Dr. Oliver Everling und Dominik Wever, entsteht derzeit in enger Zusammenarbeit von 31 Autorinnen und Autoren aus namhaften Unternehmen und Organisationen. Sie vereinen ihre fachliche Expertise, um gemeinsam das erste umfassende Werk in der Fachliteratur zu diesem Thema vorzulegen. Das Projekt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der geplante Sammelband &#8222;Soft Skill Rating – Training und Management sozialer Kompetenz&#8220;, herausgegeben von Dr. Oliver Everling und Dominik Wever, entsteht derzeit in enger Zusammenarbeit von 31 Autorinnen und Autoren aus namhaften Unternehmen und Organisationen. Sie vereinen ihre fachliche Expertise, um gemeinsam das erste umfassende Werk in der Fachliteratur zu diesem Thema vorzulegen. Das Projekt zeigt bereits jetzt, wie groß das Bedürfnis nach fundierten Konzepten zur Messung und Entwicklung von Soft Skills ist. Bis Ende 2025 soll das vollständige Manuskript abgeschlossen sein, sodass das Buch zeitnah veröffentlicht werden kann und der Fachwelt zur Verfügung steht.</p>
<p>Die Beiträge decken ein breites Spektrum ab: von grundlegenden Bewertungsmodellen über die Integration neuer Technologien wie KI und Virtual Reality bis hin zu konkreten Praxisbeispielen aus Führung, Headhunting, Start-up-Investitionen, Gesundheitssystemen oder internationalen Geschäftsumfeldern. Damit wird die besondere Relevanz von Soft Skills in der modernen Arbeitswelt unterstrichen, wo sie zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor geworden sind.</p>
<p>Die Herausgeber und Mitwirkenden heben hervor, dass Soft Skills nicht länger als bloße „weiche Faktoren“ betrachtet werden dürfen. Sie entscheiden über Karrierewege, Unternehmenskulturen, Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Die Autorinnen und Autoren leisten mit ihrer gemeinsamen Arbeit einen Beitrag dazu, Soft Skills messbar und damit gezielt entwickelbar zu machen.</p>
<p>Das Thema des Buches wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wie diese: Heike Gündling, Geschäftsführerin der AddReal GmbH, zeigt am Beispiel von Gründerinnen und Gründern, dass Soft Skills bei Investitionsentscheidungen bislang zu wenig berücksichtigt werden. Sie fordert ein wissenschaftlich fundiertes Framework, das Investoren eine ausgewogenere Beurteilung ermöglicht und die Erfolgsaussichten von Start-up-Investitionen deutlich verbessert.</p>
<p>Mit der Fertigstellung dieses Sammelbands bis Ende 2025 entsteht ein Standardwerk, das die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis schlägt, die Diskussion um Soft Skills auf eine neue Ebene hebt und Führungskräften, HR-Verantwortlichen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gleichermaßen wertvolle Impulse für die Zukunft liefert.</p>
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		<title>De-Skilling durch KI?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 10:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir müssen KI als Ergänzung, nicht als Ersatz menschlicher Fähigkeiten begreifen“, mahnt Heike Gündling, Expertin für digitale Transformation. Ihre Warnung verweist auf ein Phänomen, das in der aktuellen Debatte um Künstliche Intelligenz bislang zu wenig Beachtung findet: den Effekt des sogenannten De-Skilling, also den Verlust oder die Erosion menschlicher Fähigkeiten durch die Delegation von Aufgaben [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir müssen KI als Ergänzung, nicht als Ersatz menschlicher Fähigkeiten begreifen“, mahnt <a href="https://www.addreal.de/neurologische-konsequenzen-der-ki-nutzung" target="_blank">Heike Gündling, Expertin für digitale Transformation</a>. Ihre Warnung verweist auf ein Phänomen, das in der aktuellen Debatte um Künstliche Intelligenz bislang zu wenig Beachtung findet: den Effekt des sogenannten De-Skilling, also den Verlust oder die Erosion menschlicher Fähigkeiten durch die Delegation von Aufgaben an intelligente Systeme.</p>
<p>Die rasante Verbreitung von KI verändert nicht nur Wirtschaft und Gesellschaft, sondern wirft auch Fragen nach ihren langfristigen Auswirkungen auf das menschliche Gehirn auf. Menschliche Kognition ist formbar, sie entwickelt und stabilisiert sich durch Übung, Wiederholung und Anwendung. Wenn jedoch KI immer häufiger komplexe Denk- und Kreativitätsaufgaben übernimmt, droht eine kognitive Verlagerung: Nutzer verlassen sich auf externe Intelligenz, anstatt eigene neuronale Netzwerke zu aktivieren. Langfristig könnte die Fähigkeit zur kohärenten Argumentation und zur Entwicklung origineller Ideen verkümmern.</p>
<p>Neurowissenschaftlich betrifft dies Hirnareale wie den präfrontalen Kortex, der für Planung und Entscheidungsfindung zuständig ist, oder temporo-parietale Bereiche, die für Sprachproduktion und -verständnis eine zentrale Rolle spielen. Das Prinzip „Use it or lose it“ gilt auch hier: Weniger Beanspruchung kann zu einem Rückgang neuronaler Dichte und Konnektivität führen. Auch das kritische Denken gerät in Gefahr, denn wenn Algorithmen scheinbar verlässliche Antworten liefern, sinkt der Anreiz, Hypothesen selbst zu formulieren, Quellen zu prüfen oder Argumente zu hinterfragen. Kritisches Denken ist eng mit dem Frontallappen verknüpft, insbesondere mit Funktionen wie Arbeitsgedächtnis und Metakognition, die durch mangelnde Nutzung langfristig geschwächt werden können.</p>
<p>Ein oft unterschätzter Bereich ist zudem die soziale Kognition. KI-gestützte Kommunikations- und Empfehlungssysteme simulieren menschliche Interaktion, ohne sie wirklich ersetzen zu können. Werden Dialoge zunehmend über KI-Schnittstellen geführt, schwinden Fähigkeiten wie Empathie, das Erkennen nonverbaler Signale oder das Verarbeiten emotionaler Reaktionen. Langfristig drohen Isolation und eine Reduktion emotionaler Intelligenz.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fordert Gündling, dass Bildungseinrichtungen und Unternehmen gezielt Kompetenzen fördern, die nicht durch KI ersetzt werden können – kreatives Denken, soziale Interaktion, moralisches Urteilsvermögen. Dazu gehören ein kritisches Verständnis von Algorithmen und ihren Grenzen, die Entwicklung hybrider Kompetenzen, die Menschen befähigen, KI-Ergebnisse eigenständig zu bewerten und zu verfeinern, sowie bewusste Phasen ohne digitale Hilfsmittel, um eigene Fähigkeiten aktiv zu trainieren.</p>
<p>Die neurologischen Risiken des De-Skilling sind damit real, aber nicht unausweichlich. Wenn Technologiegestaltung, Bildung und individuelle Reflexion zusammengedacht werden, kann KI unser Potenzial erweitern, statt es verkümmern zu lassen. Die Herausforderung besteht darin, die Balance zu wahren: zwischen Effizienz durch KI und der Bewahrung unserer kognitiven, sozialen und kreativen Fähigkeiten.</p>
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