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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Stiftungsrating</title>
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		<title>Klingende Sachwert-Investition</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 08:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Charityrating]]></category>
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		<description><![CDATA[Hochwertige Streichinstrumente können eine interessante, weil wertbeständige Sachanlage sein. „Spitzeninstrumente sind außerordentlich wertstabil“, sagt Christian Reister, der sich auf die Beratung zu hochwertigen Streichinstrumenten spezialisiert hat. Ein großer Vorteil: Der Wert von Streichinstrumenten entwickelt sich nahezu abgekoppelt von anderen Anlageklassen wie Aktien, Renten, Gold oder Immobilien. Zudem sei der Instrumentenmarkt weitgehend von langfristig orientierten Investoren [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Hochwertige Streichinstrumente können eine interessante, weil wertbeständige Sachanlage sein. „Spitzeninstrumente sind außerordentlich wertstabil“, sagt <a href="mailto:info@maezena.de" target="_blank">Christian Reister</a>, der sich auf die Beratung zu hochwertigen Streichinstrumenten spezialisiert hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein großer Vorteil: Der Wert von Streichinstrumenten entwickelt sich nahezu abgekoppelt von anderen Anlageklassen wie Aktien, Renten, Gold oder Immobilien. Zudem sei der Instrumentenmarkt weitgehend von langfristig orientierten Investoren geprägt. Das ist sicherlich ein Grund dafür, dass man bei Spitzeninstrumenten sogar eine klare Tendenz zur Wertsteigerung erkennen kann. Laut der maßgeblichen „Fuchs-Taxe“ haben hochwertige Streichinstrumente in den vergangenen einhundert Jahren einen durchschnittlichen Wertzuwachs von zwischen 5-8 Prozent p.a. verzeichnet. Besonders exponierte Einzelstücke liegen deutlich darüber.</span></p>
<p><b>Investition und Mäzenatentum</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vom Investor zum Mäzen ist es dann nur ein kleiner Schritt. Denn hochbegabte Nachwuchskünstler oder schon etablierte Virtuosen haben großen Bedarf an Spitzeninstrumenten. Viele Eigentümer von Meistergeigen, -bratschen oder -celli stellen deshalb ihr Instrument einem Ausnahmekünstler leihweise zur Verfügung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Kapitalanlage Streichinstrument eignet sich für private Investoren, aber auch für Stiftungen, sofern eines der Stiftungsziele im Bereich Kunst/Kultur oder der Exzellenzförderung liegt und damit die Investition im Einklang mit der Satzung und den Förderzwecken steht. Aus Anlagegesichtspunkten erfüllt ein hochwertiges Instrument die für Stiftungen maßgeblichen Kriterien Rendite und Sicherheit. Die Preise für moderne Instrumente beginnen bei etwa 50.000 Euro, historische Instrumente lohnen sich ab etwa 150.000 Euro als Kapitalanlage. </span></p>
<p><b>Exzellenzförderung</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ganz konkret wird die Exzellenzförderung derzeit für das „Parzival-Quartett“. Die vier jungen Musiker, die gemeinsam ein Studium für Kammermusik an der HMT Leipzig absolvieren, haben große Ambitionen und verfügen über Empfehlungsschreiben renommierter Professoren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben, an Meisterkursen und vor allem für ihre Konzerttätigkeit, sind die Musiker auf die Leihgabe besonders hochwertig klingender Instrumente angewiesen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese ermöglichen den Künstlern die gemeinsame Feinabstimmung des Klanges und sorgen für die Präzision des Klangbildes des Quartetts. Solche für diese Arbeit notwendigen exzellent klingenden und aufeinander abgestimmten Instrumente haben Sie jetzt im Geigenhandel gefunden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Kultur-Plattform Maezena (</span><a href="http://www.maezena.de" target="_blank"><span style="font-weight: 400;">www.maezena.de</span></a><span style="font-weight: 400;">) hilft an dieser Stelle und vermittelt Kontakte zwischen Mäzenen und Musikern. Die Musiker stellen sich mit diesem Video-Portrait selbst vor: </span></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=hQcRx0ClGYA" target="_blank"><span style="font-weight: 400;">https://www.youtube.com/watch?v=hQcRx0ClGYA</span></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Musiker des Parzival-Quartetts bewerben sich damit gemeinsam bei einem zukünftigen Mäzen um die langfristige Leihgabe der Instrumente. Daß es sich bei den Instrumenten um eine echte Rarität handelt, da es so gut wie keine Quartette von renommierten Geigenbauern gibt, die &#8222;aus einem Guss&#8220; für einen Auftraggeber gebaut wurden, ist nicht nur für einen langfristig orientierten Investor hochattraktiv. Auch als Mäzen, hat er damit ein wirkungsvolles „Instrument“, um mit der Leihgabe an die Musiker eine <a href="http://www.maezena.de" target="_blank">außergewöhnliche kulturelle Wirkung</a> zu erzielen.</span></p>
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		<title>Alternatives-Strategien von Harvard und Yale</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2015 08:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fondsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungsrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Alternative Investor Conference (AIC) des Bundesverbandes Alternative Investment e.V. stellt Walter Pfaff, Partner bei LGT Capital Partners, eine Analyse der Alternatives-Strategien der Universitäts-Stiftungen Harvard und Yale vor. Pfaff befasst sich mit dem Beitrag von alternativen Anlagen zum Erfolg des &#8222;Stiftungsmodells&#8220;, die Allokationen im Zeitverlauf (viele Höhepunkte mit wenigen kritischen Phasen) sowie mit den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Alternative Investor Conference (AIC) des Bundesverbandes Alternative Investment e.V. stellt Walter Pfaff, Partner bei LGT Capital Partners, eine Analyse der Alternatives-Strategien der Universitäts-Stiftungen Harvard und Yale vor. Pfaff befasst sich mit dem Beitrag von alternativen Anlagen zum Erfolg des &#8222;Stiftungsmodells&#8220;, die Allokationen im Zeitverlauf (viele Höhepunkte mit wenigen kritischen Phasen) sowie mit den aktuellen Entwicklungen und Ausblick.</p>
<p>Pfaff erläutert, dass diese Stiftungen nicht einfach den Index kaufen, sondern sehr sorgfältig Manager auswählen. Die Portfoliostrategie sei durch eine breite Asset Allokation gekennzeichnet. Von den Anlageklassen her ist eine Aktienübergewichtung bezeichnend, neben der hohe Priorität der Managerauswahl.</p>
<p>Die NACUBO-Studie (National Association of College and University Business Officers) liefert eine wertvolle Informationsquelle. &#8222;Die drei genannten Pfeiler lassen sich von den großen Stiftungen besser umsetzen&#8220;, so ein Ergebnis dieser Studie. Während die Renditen bei Vermögen über 1 Mrd. US$ bei mehr als 8,3 % liegen erreichen die Kleinsten mit bis zu 25 Mio. US$ nur 6,3 % Rendite. Bei den Großen der Branche kommen offenbar Skaleneffekte zum Tragen. &#8222;Passives Management finden Sie hier ganz wenig&#8220;, so Pfaff weiter.</p>
<p>Größere Stiftungen haben einen höheren Anteil Alternativer Investments im Portfolio. Speziell 2008 gab es negative Schlagzeilen, viele glaubten an ein &#8222;Schönwettermodell&#8220;, das die Krise nicht überstehen würde. Harvard verzeichnete 27,3 %, Yale -24,6 % im Fiskaljahr 2009, berichtet Pfaff. In den Jahren danach holten die großen Endowments jedoch wieder kräftig auf. Die Quoten der Alternative Investments in den Portfolien nahmen in den letzten Jahren noch deutlich zu.</p>
<p>Bei Harvard gibt es eine stabile Quote von 12 % für Private Equity (PE), während Yale und Stanford ihre Quoten in den letzten Jahren erhöhten. Yale legt großen Wert auf CoInvestments der Maager und auf die Überwachung des Lebenszyklus einer Firma. Fonds, die von Finanzinstituten gesponsort werden, werden in Yale eher weniger beachtet. Yale investiere gerne in neue Firmen mit Mitarbeiterbeteiligung. Yale habe in praktisch allen Assetklassen die relevanten Benchmarks schlagen können, analysiert Pfaff die Statistik.</p>
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