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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Transparenzrating</title>
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		<title>Digitale Lerntechnologien als Schlüssel für unternehmerischen Erfolg und bessere Ratings</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 09:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hard Skill Rating]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Besuch von Dmitrijs Dzirns, Head of Customer Success von SkillCampVR, bei Dussmann Service Deutschland markiert den Beginn einer Kooperation, die beispielhaft zeigt, wie der gezielte Einsatz fortschrittlicher Technologie die Grundlage für nachhaltigen Unternehmenserfolg bilden kann. Im Rahmen eines gemeinsamen Onboardings und einer Schulung wurde die neue VR-Trainingsplattform vorgestellt, die auf einem lernorientierten Managementsystem basiert. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Besuch von Dmitrijs Dzirns, Head of Customer Success von SkillCampVR, bei Dussmann Service Deutschland markiert den Beginn einer Kooperation, die beispielhaft zeigt, wie der gezielte Einsatz fortschrittlicher Technologie die Grundlage für nachhaltigen Unternehmenserfolg bilden kann. Im Rahmen eines gemeinsamen Onboardings und einer Schulung wurde die neue VR-Trainingsplattform vorgestellt, die auf einem lernorientierten Managementsystem basiert. „Besonderes Augenmerk lag auf unserem LMS – der digitalen Basis all unserer Trainings. Damit lassen sich Schulungen nicht nur durchführen, sondern auch intelligent steuern und auswerten.“ Sein Satz verdeutlicht, dass Digitalisierung im Trainingsbereich längst über die reine Wissensvermittlung hinausgeht und zu einem Instrument der Leistungssteuerung und Qualitätssicherung wird.</p>
<p>Das Learning Management System dokumentiert automatisch alle Trainingsdaten, von Zeitpunkt und Dauer bis hin zu Ergebnissen und Zertifikaten. „Reports und Auswertungen stehen jederzeit auf Abruf bereit – für Standortleitungen, Trainer:innen und das Management.“ Diese Transparenz ist nicht nur ein Fortschritt in der Personalentwicklung, sondern auch ein Faktor, der aus Rating-Perspektive zunehmend relevant wird. Unternehmen, die ihre Prozesse datenbasiert gestalten und die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden systematisch dokumentieren, schaffen messbare Nachweise für Effizienz, Kompetenzaufbau und Nachhaltigkeit – Kriterien, die in modernen Ratingmodellen eine immer größere Rolle spielen.</p>
<p>Die Möglichkeit, Lernpfade individuell anzupassen, fördert zudem eine zielgerichtete Mitarbeiterentwicklung, die nicht nur den internen Wissensstand erhöht, sondern auch die Arbeitgeberattraktivität steigert. „Lernpfade lassen sich individuell pro Mitarbeitendem anpassen – für eine zielgerichtete Entwicklung und messbare Fortschritte.“ In einem Markt, der zunehmend auf Fachkräftemangel und Innovationsdruck reagiert, ist diese Personalisierung ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Aus Sicht des Ratings bedeutet der Einsatz solcher Technologien eine Aufwertung des Unternehmensprofils: Digitale Lern- und Managementsysteme stehen für Innovationskraft, Transparenz und Effizienz – alles Faktoren, die positiv in Bewertungen einfließen. Unternehmen wie Dussmann, die frühzeitig auf datenbasierte Lernprozesse setzen, positionieren sich nicht nur operativ stärker, sondern erhöhen zugleich ihre Resilienz und Zukunftsfähigkeit im Markt. Der Pilotstart zeigt, wie Digitalisierung im Personalmanagement zu einem strategischen Erfolgsfaktor wird – und wie technologische Kompetenz zunehmend zur Währung unternehmerischer Stabilität und Glaubwürdigkeit wird.</p>
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		<title>DAX Unternehmen weniger transparent</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 13:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Transparenzrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Düsseldorf, und die Hamburger Kirchhoff Consult AG haben auch in diesem Jahr die Geschäftsberichte der DAX-Unternehmen hinsichtlich ihrer Prognosequalität untersucht. Analysiert wurden die qualitativen und quantitativen Angaben zur zukünftigen Geschäftsentwicklung, um die Transparenz und die Genauigkeit der Prognoseberichterstattung zu ermitteln. Insbesondere die quantitativen Angaben sind von entscheidender Bedeutung und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Düsseldorf, und die Hamburger Kirchhoff Consult AG haben auch in diesem Jahr die Geschäftsberichte der DAX-Unternehmen hinsichtlich ihrer Prognosequalität untersucht. Analysiert wurden die qualitativen und quantitativen Angaben zur zukünftigen Geschäftsentwicklung, um die Transparenz und die Genauigkeit der Prognoseberichterstattung zu ermitteln. Insbesondere die quantitativen Angaben sind von entscheidender Bedeutung und wurden deshalb bei der Auswertung besonders gewichtet. Die besten Bewertungen erhielten Unternehmen, die ihre Ergebnisprognose sowohl auf Konzern- als auch auf Segmentebene quantifiziert haben.</p>
<p>Im Rahmen der diesjährigen Untersuchung erreichten elf DAX-Gesellschaften das Prädikat „hohe Transparenz“ gegenüber zehn im vergangenen Jahr. Zu den Aufsteigern zählen Bayer und ThyssenKrupp. Dagegen füllte sich die Kategorie „niedrige Transparenz“ wieder etwas stärker: Mit BASF, Commerzbank und Lufthansa verließen gleich drei Unternehmen das Mittelfeld. </p>
<p>Insgesamt wiesen in diesem Jahr acht DAX-Unternehmen in ihren Prognoseberichten einen niedrigen Transparenzlevel auf. Sämtliche Gesellschaften der Kategorie „niedrige Transparenz“ gaben unter anderem in ihren Berichten keine quantitative Prognose zum Konzernergebnis ab. Der Software-Hersteller SAP, der erst im vergangenen Jahr in die Kategorie „hohe Transparenz“ aufgestiegen war, fiel zurück auf eine mittlere Bewertung, da auf eine quantifizierte Segmentergebnisprognose verzichtet wurde. 11 Unternehmen kamen damit in die Kategorie „mittlere Transparenz“, zwei weniger als im Vorjahr.</p>
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		<title>20 Jahre Geldmarktfonds in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2014 09:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Koss]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fondsrating]]></category>
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		<category><![CDATA[Transparenzrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Anlass ihres 20jährigen Bestehens hat Fonds Advice ausgewählte Geldmarktfonds und geldmarktnaher Fonds einer aktuellen Analyse unterzogen. Ein Blick zurück in die Historie zeigt, dass am 1. August 1994 das Zweite Finanzmarktförderungsgesetz einschließlich der darin enthaltenen Änderungen des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) in Kraft getreten ist. Eine der wesentlichen Neuerungen 1994 war die Zulassung von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass ihres 20jährigen Bestehens hat Fonds Advice ausgewählte Geldmarktfonds und geldmarktnaher Fonds einer aktuellen Analyse unterzogen. Ein Blick zurück in die Historie zeigt, dass am 1. August 1994 das Zweite Finanzmarktförderungsgesetz einschließlich der darin enthaltenen Änderungen des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) in Kraft getreten ist. Eine der wesentlichen Neuerungen 1994 war die Zulassung von Geldmarktfonds in Deutschland. </p>
<p>Die Deutsche Bundesbank hegte jahrelang Vorbehalte gegenüber Geldmarktfonds. Deswegen zog sich die Zulassung dieser Fonds in Deutschland hin, zumal Geldmarktfonds in Frankreich und den USA bereits vor 1994 lange üblich waren. Heute kaum vorstellbar, aber es gab tatsächlich einmal eine Fondslandschaft ohne Geldmarktfonds.</p>
<p>Die Fondsindustrie nutzte die neuen Geldmarktfonds für ihre Vertriebsaktivitäten. 1994, im Jahr ihrer Auflage in Deutschland, verzeichneten deutsche Geldmarktfonds bzw. in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb zugelassene Geldmarktfonds ein Mittelaufkommen von umgerechnet fast 25 Mrd. Euro.</p>
<p>Viele Produkte der ersten Stunde sind vom Markt zwischenzeitlich wieder verschwunden. 13 von 24 im Jahr 1994 in Deutschland aufgelegten Geldmarktfonds bestehen heute nicht mehr. Sie wurden zwischenzeitlich aufgelöst, durch Fusion in andere Fonds integriert oder sie werden nicht mehr als Publikumsfonds angeboten. Unverändert besteht der UnionGeldmarktFonds (DE0009750133), der vermutlich erste in Deutschland aufgelegte Geldmarktfonds (Auflagedatum 8.9.1994). Es folgten zwei Fonds der DWS, die am 14.9.1994 aufgelegt wurden, von denen der DWS Geldmarktfonds Plus noch heute mit geändertem Namen „DWS Flexizins Plus“ (DE0008474230) besteht. </p>
<p>Vor 20 Jahren bot der Kapitalmarkt lukrative Rahmenbedingungen für die Auflage und den Vertrieb von Geldmarktfonds. 3-Monatstitel rentierten 1994 am Geldmarkt mit rund 6%, zum Jahresende immerhin noch mit rund 5%. Diese Renditen lagen mehr als 1 Prozentpunkt über den damals bei Retailkunden so beliebten Festgeldanlagen bei Banken. Heute, im Juli 2014, liegt der 3-Monats-Euribor bei 0,206% (per 1.7.20014). Damit sind die Grenzen von Euro-Geldmarktfonds klar vorgezeichnet. </p>
<p>Ein wesentlicher Faktor für die Performance von Geldmarktfonds ist deren Kostenbelastung. Die angegebene Kostenkennziffer TER reicht von 0,07% bis zu 0,8%, bei einem Fonds bis 1,48%. Bei mehreren Fonds führt die Kostenbelastung in den Fonds dazu, dass die Performance negativ wird. „Das ist für den Anleger eigentlich nicht akzeptabel.“ erläutert Matthias Koss von Fonds Advice. Bei einzelnen Fonds werde die positive Performanceleistung des Portfoliomanagements durch die Fondskosten komplett aufgebraucht. „Das ist psychologisch kein gutes Signal der Fondsgesellschaft an den Anleger.“ Zumindest werde bei diesen Fonds keine negative Performance ausgewiesen, sondern eine Wertentwicklung von 0,0% im entsprechenden Berichtszeitraum. Auf der anderen Seite verzeichnen mehrere Fonds eine positive Wertentwicklung, trotz niedriger Geldmarktzinsen und trotz Kostenbelastung durch den jeweiligen Fonds. Im Durchschnitt beträgt die Kostenkennziffer TER bei den 47 analysierten Fonds in den angegebenen Berichtszeiträumen 0,41%. </p>
<p>Eine Krise zeichnet sich für Geldmarktfonds derzeit nicht ab. Aber das niedrige Zinsniveau am Markt für Geldmarkttitel bereitet Probleme. Die in Geldmarktfonds und geldmarktnahen Fonds verwalteten Vermögen sind daher derzeit vergleichsweise niedrig. Auch zeigt sich hier, dass die Gebühren mancher Fonds die Performance mehr reduzieren, als es der Anleger erwarten mag. </p>
<p>In den 20 Jahren seit ihrer Markteinführung in Deutschland haben Geldmarktfonds ihren festen Platz innerhalb des Fondsspektrums eingenommen. „Wie kein anderes Fondsprodukt zeigen Geldmarktfonds jedoch ihre Sensibilität im Spannungsfeld der (Geld-)Marktrenditen und der Kostenbelastung in den Fonds.“ erläutert Koss. Die Daten über das Mittelaufkommen von Geldmarktfonds und geldmarktnahen Fonds belegen, wie kostenbewusst und performanceorientiert Anleger reagieren. In Niedrigzinsphasen wie heute werden sich Geldmarktfonds bewähren müssen, auch im Hinblick auf die kostengünstigen Geldmarkt-ETF.</p>
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		<title>Fondsberichte oder Factsheets oder Internetinformationen – Gradwanderung zwischen Aktualität, Kosten und Verbindlichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 08:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Informationen binden Ressourcen, Informationsaufbereitung verursacht vor allem Kosten, das ist bekannt. Der einmal eingeschlagene Weg zu niedrigen Kosten wird oft nur ungern verlassen. Das ist nachvollziehbar, zumal Jahres- und Halbjahresberichte von Umbrellafonds mit Vertriebszulassungen in zahlreichen Ländern die Anforderungen nicht nur eines Landes zu erfüllen haben. Gleiches gilt für so genannte Sammelberichte, also Dokumente mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen binden Ressourcen, Informationsaufbereitung verursacht vor allem Kosten, das ist bekannt. Der einmal eingeschlagene Weg zu niedrigen Kosten wird oft nur ungern verlassen. Das ist nachvollziehbar, zumal Jahres- und Halbjahresberichte von Umbrellafonds mit Vertriebszulassungen in zahlreichen Ländern die Anforderungen nicht nur eines Landes zu erfüllen haben. Gleiches gilt für so genannte Sammelberichte, also Dokumente mit Berichten zu mehreren Fonds mit teilweise unterschiedlichen Vertriebszulassungen. Änderungen jeglicher Art wollen vor diesem Hintergrund hinsichtlich resultierender Folgen in allen Verzweigungen wohl bedacht sein.</p>
<p>Factsheets und Internetinformationen werden von Anlegern wegen ihrer Aktualität gerne genutzt. Die Verbindlichkeit des Legal-Reporting ist dessen Stärke und sie ist unverändert hoch einzustufen, insbesondere im Vergleich zu Factsheets oder täglich aktualisierten Fondsinformationen auf der Homepage des Fondsanbieters. Bei Jahres- und Halbjahresberichten schauen Wirtschaftsprüfer und vor allem die Aufsicht genau hin. Eine Benchmarkangabe lässt sich beispielsweise in einem monatlich erscheinenden Factsheet schnell mal ändern, in Jahresberichten eher nicht.</p>
<p>Telefonbuchstarke Fondsberichte sind ein leidiges Thema. Stark zerklüftete Strukturen mit mangelhafter Übersichtlichkeit ebenfalls, oft ohne Inhaltsverzeichnis und mit mehr Querverweisen als dem geduldigen Leser lieb ist. Angaben zu den einzelnen (Unter-)Fonds findet der suchende Leser mitunter verteilt an zig Stellen im Bericht &#8211; und den diversen länderspezifischen Anhängen. Gelegentlich endet die Suche nach bestimmten Angaben erfolglos aufgrund fehlerhafter Seitenzahlen oder einer unkonventionellen PDF-Aufbereitung &#8211; oder schlicht aufgrund mangelnder Geduld des verzweifelten Lesers.</p>
<p>Gerne wird der Hinweis gebracht, dass Berichte von Anlegern sowieso nicht gelesen werden. Wenig verwunderlich ist dabei allerdings, dass dieser Hinweis meist genau von den Gesellschaften angeführt wird, deren Berichte nur die gesetzlich geforderten Mindestangaben enthalten und die zudem an einer anlegerorientierten Aufbereitung sparen.</p>
<p>Drei Angaben sind für das Erreichen eines positiven „Information-Rating“ in einem Jahresbericht zwingend erforderlich. Es sind die aus Anlegersicht wichtigsten Angaben eines Fondsberichts: der Kapitalmarktbericht, die Kommentierung der Portfolioaktivitäten sowie die explizite Angabe der Wertentwicklung. Nur zu oft fehlt eine oder zwei dieser Angaben. Das ist der Grund, weswegen noch immer zahlreiche Fonds eine negative Transparenzbewertung erhalten. Von den derzeit 3.324 Fonds mit aktuellen Information-Ratings sind die Bewertungen für 1.462 Fonds (entsprechend rund 44 %) mit „Information-Rating kein Rating“ negativ. Gleichwohl lag diese Quote in der Vergangenheit noch deutlich höher. Betroffen sind vor allem Luxemburger Fonds, aber auch Fonds aus Liechtenstein.</p>
<p>Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang das Fehlen einheitlicher Transparenzstandards innerhalb von Umbrellafonds. Nach Einschätzung von Fonds Advice ist bei mehreren volumenstarken Umbrellafonds die Transparenz der einzelnen Unterfonds teilweise sehr unterschiedlich ausgeprägt.</p>
<p>Positiv seien die inzwischen zahlreichen Beispiele anlegerorientierter Jahres- und Halbjahresberichte. Viele Gesellschaften achten auf Transparenz bei ihren Fonds &#8211; und auf anlegerorientierte Berichte, berichtet Fonds Advice. Zum 31. Januar 2014 liegen (bei Anrechnung von Anteilsklassen) für 3.324 Investmentfonds aktuelle Ratingbewertungen von 69 Verwaltungsgesellschaften aus zwölf Herkunftsländern vor.</p>
<p>Das Information-Rating ist kein Rating im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des europäischen Parlaments und des Rates vom 16. September 2009 über Ratingagenturen. Fonds Advice ist eine unabhängige Gesellschaft und spezialisiert auf die systematische Analyse von Fondsinformationen wie Verkaufsprospekten, Jahresberichten, Internetinformationen und anderen Informationsmedien. Information-Rating – Das Transparenz-Rating für Finanzprodukte wurde von Fonds Advice speziell zur Transparenzbeurteilung von Investmentfonds entwickelt und wird seit Dezember 2005 erteilt (aktuelle Ratingbewertungen unter <a href="http://www.informationrating.de">www.informationrating.de</a>)</p>
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		<title>Umbrellafonds mit unterschiedlicher Transparenz bei den Teilfonds</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 08:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allianz Global Investors Luxembourg erhielt bei den analysierten Fonds eine akzeptable Bewertung von jeweils „Information-Rating 2-“. Überwiegend befriedigende Bewertungen erhielten die analysierten Teilfonds des Umbrellafonds Fidelity Funds SICAV. Einheitlich gute Transparenz wurde nach Ansicht von Fonds Advice bei den Unterfonds des Umbrellafonds UBS (Lux) Equity Fund festgestellt (jeweils „Information-Rating 2-“).   Die analysierten Unterfonds des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Allianz Global Investors Luxembourg erhielt bei den analysierten Fonds eine akzeptable Bewertung von jeweils „Information-Rating 2-“. Überwiegend befriedigende Bewertungen erhielten die analysierten Teilfonds des Umbrellafonds Fidelity Funds SICAV. Einheitlich gute Transparenz wurde nach Ansicht von Fonds Advice bei den Unterfonds des Umbrellafonds UBS (Lux) Equity Fund festgestellt (jeweils „Information-Rating 2-“).<br />
 <br />
Die analysierten Unterfonds des Umbrellafonds ING (L) SICAV konnten nach Ansicht von Fonds Advice hinsichtlich ihrer Transparenz nicht in allen Punkten überzeugen und erhielten daher „Information-Rating kein Rating“. Die gleichen Bewertungen erhielten die Unterfonds der Umbrellafonds BNP Paribas L1 und Parvest der Verwaltungsgesellschaft BNP Paribas Investment Partners Luxembourg. Auch Fonds der Luxemburger Gesellschaft Dexia Asset Management wiesen nach Ansicht von Fonds Advice Mängel in der Transparenz auf, wobei zumindest einzelne Fonds wie der Dexia Bonds Global High Yield &#8211; C Cap die Bewertung „Information-Rating 3-“ erzielten. Nicht ausreichend fielen hingegen die Bewertungen für die Unterfonds des Umbrellafonds HSBC Global Investment Funds SICAV aus.<br />
 <br />
Der Unterfonds Sarasin Investmentfonds &#8211; Sarasin New Power Fund (mit drei analysierten Anteilsklassen) konnte mit „Information-Rating 2-“ ein gutes Transparenzrating erzielen, während die anderen bewerteten Unterfonds „Information-Rating kein Rating“ erhielten. Auch bei BlackRock Global Funds SICAV erzielten nur die Unterfonds BGF Fixed Income Global Opportunities Fund A, BGF Flexible Multi-Asset Fund, BGF Global High Yield Bond Fund, BGF Global Multi-Asset Income Fund und BGF World Mining Fund mit „Information-Rating 3+“ befriedigende Transparenzratings, während die restlichen analysierten Unterfonds „Information-Rating kein Rating“ erhielten.<br />
 <br />
Unterschiedliche Bewertungen erhielten auch Unterfonds von DNB Fund. DNB Fund SEK Long Bond sowie DNB Fund SEK Short Bond erhielten mit „Information-Rating 4“ ausreichende Transparentbewertungen, die weiteren Unterfonds „Information-Rating kein Rating“.<br />
 <br />
Transparenz bei irischen und britischen Fonds: Die Teilfonds von Old Mutual Global Investors Series Plc. erhielten jeweils die Bewertung „Information-Rating 4“. Mit „Information-Rating 3-“ schnitten die Teilfonds von BNY Mellon Global Funds plc etwas besser ab. Die analysierten Fonds der Gesellschaft First State Investments (UK) Limited erhielten einheitlich die Bewertung „Information-Rating 2-“. Ebenfalls gute Bewertungen erhielten Teilfonds von Threadneedle Investment Funds ICVC und M&#038;G Investment Funds (1).<br />
 <br />
Sowohl die Luxemburger Teilfonds des Umbrellafonds SWISSCANTO (LU) EQUITY FUND als auch die analysierten Fonds der Schweizer Gesellschaft Swisscanto Asset Management AG erhielten mit „Information-Rating 2-“ durchweg gute Transparenzbewertungen. Die ebenfalls aus der Schweiz stammenden und analysierten Fonds von LB(Swiss) Investment AG erhielten „Information-Rating 4“.<br />
 <br />
Befriedigende Transparenz bei belgischen Fonds: Die analysierten Teilfonds des Umbrellafonds DEXIA SUSTAINABLE erhielten jeweils die Bewertung „Information-Rating 3“.</p>
<p>Zum 31. Januar 2014 liegen (bei Anrechnung von Anteilsklassen) für 3.324 Investmentfonds aktuelle Ratingbewertungen von 69 Verwaltungsgesellschaften aus zwölf Herkunftsländern vor.</p>
<p>Das Information-Rating ist kein Rating im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des europäischen Parlaments und des Rates vom 16. September 2009 über Ratingagenturen. Fonds Advice ist eine unabhängige Gesellschaft und spezialisiert auf die systematische Analyse von Fondsinformationen wie Verkaufsprospekten, Jahresberichten, Internetinformationen und anderen Informationsmedien. Information-Rating – Das Transparenz-Rating für Finanzprodukte wurde von Fonds Advice speziell zur Transparenzbeurteilung von Investmentfonds entwickelt und wird seit Dezember 2005 erteilt (aktuelle Ratingbewertungen unter <a href="http://www.informationrating.de">www.informationrating.de</a>)</p>
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		<title>Transparente Fonds aus Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 08:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Januar wurden zahlreiche Fonds analysiert und bewertet. Die Transparenzratings fielen sehr unterschiedlich aus. Anlegerorientierte Offenheit zeigt sich mehr und mehr, jedoch ebenso eine ausgeprägt zurückhaltende Informationspolitik.   UBS Global Asset Management (Deutschland) weist einen gewohnt hohen Transparenzstandard bei den analysierten Fonds auf. Auch Allianz Global Investors konnte bei den erzielten Bewertungen meist überzeugen und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar wurden zahlreiche Fonds analysiert und bewertet. Die Transparenzratings fielen sehr unterschiedlich aus. Anlegerorientierte Offenheit zeigt sich mehr und mehr, jedoch ebenso eine ausgeprägt zurückhaltende Informationspolitik.<br />
 <br />
UBS Global Asset Management (Deutschland) weist einen gewohnt hohen Transparenzstandard bei den analysierten Fonds auf. Auch Allianz Global Investors konnte bei den erzielten Bewertungen meist überzeugen und erzielte bei den Fonds Concentra A (EUR), Fondak A (EUR), Fondak P (EUR), Fondra A (EUR), Industria A (EUR) und Industria P (EUR) sogar „Information-Rating 2+“. Gute Transparenz zeigten auch die bewerteten Fonds der Gesellschaft HANSAINVEST, während die analysierten Fonds der Gesellschaft Internationale Kapitalanlagegesellschaft befriedigende Bewertungen erhielten. MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft verzeichnete hingegen überwiegend gute Transparenzratings.<br />
 <br />
Der Fonds CS Aktien Plus behielt seine Ratingbewertung bei, während der von derselben Gesellschaft verwaltete CS Portfolio Plus mit „Information-Rating 3-“ eine reduzierte Bewertung erhielt. Demgegenüber konnten die beiden von Universal-Investment verwalteten Fonds nach Ansicht von Fonds Advice hinsichtlich ihrer Transparenz überzeugen (SEB Aktienfonds sowie SEB GenerationPlus „Information-Rating 2“).<br />
 <br />
Überwiegend befriedigende Transparenzbewertungen erhielten Fonds der Luxemburger Gesellschaft SEB Asset Management. Einheitlich gute Transparenz wurde den analysierten Fonds der Gesellschaften DWS Investment S.A. und Union Investment Luxembourg bescheinigt.<br />
 <br />
Fred Alger Management, Inc. erhielt für die analysierten Fonds „Information-Rating 2-“, der Templeton Growth Fund, Inc. die Bewertung „Information-Rating 4“.<br />
 <br />
Zum 31. Januar 2014 liegen (bei Anrechnung von Anteilsklassen) für 3.324 Investmentfonds aktuelle Ratingbewertungen von 69 Verwaltungsgesellschaften aus zwölf Herkunftsländern vor.</p>
<p>Das Information-Rating ist kein Rating im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des europäischen Parlaments und des Rates vom 16. September 2009 über Ratingagenturen. Fonds Advice ist eine unabhängige Gesellschaft und spezialisiert auf die systematische Analyse von Fondsinformationen wie Verkaufsprospekten, Jahresberichten, Internetinformationen und anderen Informationsmedien. Information-Rating – Das Transparenz-Rating für Finanzprodukte wurde von Fonds Advice speziell zur Transparenzbeurteilung von Investmentfonds entwickelt und wird seit Dezember 2005 erteilt (aktuelle Ratingbewertungen unter <a href="http://www.informationrating.de">www.informationrating.de</a>)</p>
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		<title>MEAG und First State erhalten Fonds Advice Transparenz Award</title>
		<link>http://www.everling.de/meag-und-first-state-erhalten-fonds-advice-transparenz-award/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 16:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fonds Advice]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wesentlichen Anlegerinformationen gehören inzwischen zum verbreiteten Standard, reichhaltige Internetinformationen von Seiten der Verwaltungsgesellschaften ebenfalls. Doch bei den Jahres- und Halbjahresberichten ist das Qualitätsspektrum so groß wie nie. Zwischen gesetzlichen Mindestangaben im Sparpack und Transparenzoffensive im Anlegerinteresse liegt ein weites Feld. Fonds Advice vergibt zwei Awards für transparent gestaltete Berichte. MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die wesentlichen Anlegerinformationen gehören inzwischen zum verbreiteten Standard, reichhaltige Internetinformationen von Seiten der Verwaltungsgesellschaften ebenfalls. Doch bei den Jahres- und Halbjahresberichten ist das Qualitätsspektrum so groß wie nie. Zwischen gesetzlichen Mindestangaben im Sparpack und Transparenzoffensive im Anlegerinteresse liegt ein weites Feld.</p>
<p>Fonds Advice vergibt zwei Awards für transparent gestaltete Berichte. MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH erhält einen Fonds Advice Transparenz Award für den Halbjahresbericht (Ausgabe 30. September 2013) für die Fonds MEAG EuroBalance, MEAG EuroErtrag, MEAG EuroFlex, MEAG EuroInvest A, MEAG EuroKapital, MEAG EuroRent A, MEAG GlobalBalance DF, MEAG GlobalChance DF und MEAG Nachhaltigkeit A. First State Investments (UK) Limited erhält einen Fonds Advice Transparenz Award für den Jahresbericht &#8211; Kurzbericht &#8211; per 31. Juli 2013 für First State Investments ICVC.</p>
<p>Beide Berichte enthalten nach Ansicht von Fonds Advice reichhaltige Detailinformationen, die insbesondere im internationalen Vergleich zahlreiche andere Berichte vermissen lassen. Entgegen dem Trend wird auch auf erläuternde Textangaben zu den Fonds nicht verzichtet. Die Texte sind anlegerorientiert ausgerichtet und aussagekräftig formuliert. Auch die übersichtliche Gliederung beider Berichte ist hervorzuheben.</p>
<p>Im Halbjahresbericht der MEAG-Fonds sind darüber hinaus die umfassenden Risikodarstellungen zu loben. Die Kurzfassung des Jahresberichtes von First State Investments besticht dem gegenüber besonders durch die für einen Umbrellafonds bemerkenswerte Kompaktheit (61 Seiten für Berichte zu 18 Teilfonds).</p>
<p>Zum 31. Januar 2014 liegen (bei Anrechnung von Anteilsklassen) für 3.324 Investmentfonds aktuelle Ratingbewertungen von 69 Verwaltungsgesellschaften aus zwölf Herkunftsländern vor.</p>
<p>Das Information-Rating ist kein Rating im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des europäischen Parlaments und des Rates vom 16. September 2009 über Ratingagenturen. Fonds Advice ist eine unabhängige Gesellschaft und spezialisiert auf die systematische Analyse von Fondsinformationen wie Verkaufsprospekten, Jahresberichten, Internetinformationen und anderen Informationsmedien. Information-Rating – Das Transparenz-Rating für Finanzprodukte wurde von Fonds Advice speziell zur Transparenzbeurteilung von Investmentfonds entwickelt und wird seit Dezember 2005 erteilt (aktuelle Ratingbewertungen unter www.informationrating.de).</p>
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		<title>Fonds Advice Transparenz Award</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 23:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fondsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Informationrating]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzrating]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds Advice]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Die Transparenzbewertungen fielen im Oktober 2013 unterschiedlich aus&#8220;, berichtet Matthias Koss von Fonds Advice GmbH, Köln. Die analysierten Investmentfonds zeigten anlegerorientierte Offenheit ebenso wie eine eher zurückhaltende Informationspolitik. Die analysierten Fonds von Aberdeen (Luxemburg) konnten nach Ansicht von Fonds Advice ihre Transparenz weiter verbessern und erhielten mit „Information-Rating 3+“ befriedigende Transparenzbewertungen. Für ein beispielhaft transparentes [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die Transparenzbewertungen fielen im Oktober 2013 unterschiedlich aus&#8220;, berichtet Matthias Koss von Fonds Advice GmbH, Köln. Die analysierten Investmentfonds zeigten anlegerorientierte Offenheit ebenso wie eine eher zurückhaltende Informationspolitik.</p>
<p>Die analysierten Fonds von Aberdeen (Luxemburg) konnten nach Ansicht von Fonds Advice ihre Transparenz weiter verbessern und erhielten mit „Information-Rating 3+“ befriedigende Transparenzbewertungen. Für ein beispielhaft transparentes Reporting erhält Aberdeen Global Services S.A. darüber hinaus einen „Fonds Advice Transparenz Award“. Der aktuelle Halbjahresbericht des Umbrellafonds Aberdeen Global zum 31. März 2013 beinhaltet nach Ansicht von Fonds Advice anlegerorientierte Informationen, die selbst in zahlreichen Jahresberichten oftmals fehlen: Kapitalmarktbericht, Kommentierung der Portfolioumschichtungen, Performanceangaben einschließlich Benchmarkvergleich sowie Angaben zu den laufenden Kosten und zum Portfolioumschlag.</p>
<p>Die in Irland ansässige Gesellschaft GAM Fund Management Limited erzielte für den von ihr verwalteten Umbrellafonds GAM Star Fund p.l.c. ebenfalls durchweg bessere Bewertungsergebnisse. So wurden die Transparenzratings der analysierten Unterfonds des Umbrellafonds GAM Star Fund p.l.c. um zwei Stufen auf nunmehr „Information-Rating 3“ angehoben.</p>
<p>Die niederländische Fondsgesellschaft Robeco Institutional Asset Management B.V. erhielt für den von ihr verwalteten Fonds ROBECO N.V. unverändert die gute Transparenzbewertung „Information-Rating 2“.</p>
<p>Die deutsche Gesellschaft Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbH erzielte für die analysierten Fonds überwiegend gute Bewertungsergebnisse (Pioneer Investments Aktien Deutschland A, Pioneer Investments Aktien Rohstoffe A und Pioneer Investments Top World jeweils „Information-Rating 2“, während die Bewertung für Pioneer Investments Euro Geldmarkt geringfügig reduziert wurde (Information-Rating 3+). Der deutsche Fonds WARBURG &#8211; CLASSIC &#8211; FONDS wurde erstmals analysiert und erhielt die Bewertung „Information-Rating 2-“, während der ebenfalls von WARBURG INVEST Kapitalanlagegesellschaft mbH verwaltete WARBURG &#8211; PrivatConsult &#8211; FONDS unverändert mit „Information-Rating 3“ bewertet wurde.</p>
<p>Neben transparenten Fonds werden aus Luxemburg nach Ansicht von Fonds Advice noch immer mehrere Fonds mit Transparenzdefiziten angeboten. Unverändert blieben daher die Bewertungen für Vontobel Management S.A. („Information-Rating kein Rating“ für diverse Teilfonds des Umbrellafonds VONTOBEL FUND SICAV) sowie Amundi Luxembourg S.A. („Information-Rating kein Rating“ für diverse Teilfonds des Umbrellafonds Amundi Funds SICAV).</p>
<p>Die irische Fondsgesellschaft Putnam Investments (Ireland) Limited erhielt für Putnam Emerging Markets Equity Fund A USD Acc sowie einige weitere Fonds des Umbrellafonds Putnam World Trust mit „Information-Rating 4“ eine um eine Bewertungsstufe reduzierte Transparenzbewertung, während die Bewertung beispielsweise für Putnam Global High Yield Bond Fund A mit „Information-Rating 3-“ unverändert bestätigt wurde.</p>
<p>Auch die österreichische Fondsgesellschaft Spängler IQAM Invest GmbH konnte nach Ansicht von Fonds Advice hinsichtlich Transparenz nicht in allen Punkten überzeugen. Spängler IQAM Equity ETF Global (RT) CSP, Spängler Quality Growth Europe (RA) und Spängler Quality Growth Europe (RT) wurden geringfügig auf „Information-Rating 2-“ herabgestuft, während das Transparenzrating der Fonds Spängler IQAM Spängler IQAM Bond EUR FlexD (A), Spängler IQAM Bond EUR FlexD (T), Spängler IQAM ShortTerm EUR (A) und Spängler IQAM ShortTerm EUR (T) um mehrere Stufen auf nunmehr „Information-Rating 4“ reduziert wurde.</p>
<p>Zum 31. Oktober 2013 liegen (bei Anrechnung von Anteilsklassen) für 3.099 Investmentfonds aktuelle Ratingbewertungen von 69 Verwaltungsgesellschaften aus zwölf Herkunftsländern vor, rechnet Koss vor.</p>
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		<title>Konzerne im Transparenzrating</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Aug 2013 14:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Transparenzrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V.) hat Kirchhoff Consult nun zum dritten Mal untersucht, wie es um die Prognoseberichte der DAX30-Unternehmen bestellt ist. Wichtigetes Ergebnis aus der Studie, deren Ergebnisse insbesondere solchen Konzernen zu denken geben muss, die weniger gut abschneiden: Sieben DAX-Konzerne erhielten das Prädikat „Hohe Transparenz&#8220; für ihre Prognoseberichterstattung, sechs [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V.) hat Kirchhoff Consult nun zum dritten Mal untersucht, wie es um die Prognoseberichte der DAX30-Unternehmen bestellt ist.</p>
<p>Wichtigetes Ergebnis aus der Studie, deren Ergebnisse insbesondere solchen Konzernen zu denken geben muss, die weniger gut abschneiden: Sieben DAX-Konzerne erhielten das Prädikat „Hohe Transparenz&#8220; für ihre Prognoseberichterstattung, sechs Unternehmen fielen in die Kategorie „Niedrige Transparenz&#8220;.</p>
<p>Weitere Einzelheiten unter <a href="http://www.dsw-info.de/">www.dsw-info.de</a> oder <a href="http://www.kirchhoff.de/">www.kirchhoff.de</a>.</p>
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		<title>Transparenzrating als Basis effizienter Kredit- und Fondsratings</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Transparenzrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Autoren und Finanzexperten diskutieren im Frankfurter Presseclub anlässlich der Buchvorstellung der Springer-Gabler-Neuerscheinung „Transparenzrating“:  „Transparenzrating tut Not. Wir können Wege finden, um ein aufgeblähtes und für Anleger, Fondsmanager und Unternehmen gleichermaßen unproduktives Reporting zu kanalisieren und in ein effizient nutzbares Informationsangebot umzuwandeln.“ Andreas Fornefett, EPOTECH AG. Am 14. März 2013 diskutierten Herausgeber und Autoren der Neuerscheinung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Autoren  und Finanzexperten diskutieren im Frankfurter Presseclub anlässlich der  Buchvorstellung der Springer-Gabler-Neuerscheinung „Transparenzrating“:  „Transparenzrating  tut Not. Wir können Wege finden, um ein aufgeblähtes und für Anleger,  Fondsmanager und Unternehmen gleichermaßen unproduktives Reporting zu  kanalisieren und in ein effizient nutzbares Informationsangebot  umzuwandeln.“ Andreas Fornefett, EPOTECH AG.</p>
<p dir="ltr">Am  14. März 2013 diskutierten Herausgeber und Autoren der Neuerscheinung  des Springer-Gabler Verlags „Transparenzrating &#8211; Wege zur effizienten  Analyse und Bewertung der Rechnungslegung von Unternehmen“ mit  Finanzexperten und Unternehmern. Gastgeber der Veranstaltung im  Frankfurter Presseclub war neben den Herausgebern der Initiator der  Publikation, die EPOTECH AG, Kelkheim.</p>
<p dir="ltr">Die  Finanzberichterstattung bei AGs und GmbHs steht vor neuen  Herausforderungen. An Aktualität, Transparenz und Qualität werden immer  anspruchsvollere Maßstäbe angelegt. Die parallele Erfüllung dieser  Anforderungen gleicht der Quadratur des Kreises. Gleichzeitig scheint  der Gesetzgeber den Wettlauf mit der Zeit nur verlieren zu können. Sind  die einen Rechtsnormen noch nicht umgesetzt, ist bereits über die  nächsten nachzudenken, für die durch neuere Entwicklungen Anlass gegeben  wird. Die Autoren des Sammelbandes „Transparenzrating“ beleuchten die  Finanzberichterstattung von Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven,  skizzieren Herausforderungen und Problemstellungen und präsentieren  Lösungen zur Erhöhung der Transparenz und Effizienz der Rechnungslegung  sowie deren Bewertung und Beurteilung durch systematisches Rating.</p>
<p dir="ltr">Mit-Herausgeber  Dr. Oliver Everling, Geschäftsinhaber der Everling Advisory Services  und Geschäftsinhaber der RATING EVIDENCE GmbH eröffnete die Diskussion  mit einem Rückblick auf die rasante Entwicklung des Kreditratings in den  vergangenen 25 Jahren. Bestand die Herausforderung in den späten 80er  Jahren vornehmlich noch in der Recherche der nur sehr zögerlich zur  Verfügung gestellten Unternehmenszahlen, hat sich die Situation bis  heute grundlegend gewandelt. Dazu Dr.  Everling: „Angesichts lähmender Informationsüberflutung zählt heute die  Reduktion auf das Wesentliche. Effizientes Rating gelingt nur noch, wenn  in den drei Dimensionen Quantität, Qualität und Zeitpunkt der  Information größtmögliche Transparenz gegeben ist. In diesem Sinne steht  Transparenzrating systematisch vor dem Kredit- und Fondsrating.“</p>
<p dir="ltr">Andreas  Fornefett, Vorstand der EPOTECH AG nahm diese Vorgabe auf, um die  sowohl wissenschaftliche als auch praktische Relevanz der Neuerscheinung  „Transparenzrating“ zu unterstreichen. Der Band stellt die allererste  Publikation zu dieser strategisch wegweisenden Thematik dar. Nach Fornefett strahlen die Einsichten der Autoren potentiell in die Gesetzgebung aus: „Der  Gesetzgeber solle Weichen für ein System stellen, das alle  Marktteilnehmer zur Verbesserung der Unternehmenstransparenz anspornt.  Ratings, die nach einer konsistenten qualitativen und quantitativen  Kriteriologie und nach einem stringenten Verfahren ermittelt werden,  könnten ein solches System darstellen.“</p>
<p dir="ltr">Mit-Herausgeber  Peter Schaub, Gesellschafter sowie Geschäftsführer der Information  Desire Software GmbH, betonte ergänzend die unternehmenspraktische  Bedeutung des Transparenzratings. Als Beispiel führte er das  Multiprojektmanagement an. Peter  Schaub: „Die Betrachtung der Multiprojektumgebung, also sämtlicher  geplanter und aktiver Projekte einer Abteilung oder eines Unternehmens  mit aussagekräftigen Kennzahlen, schafft Transparenz und fördert die  Qualität des Projektmanagements. Die Herbeiführung dieser Transparenz  ist aufwändig, kostet Zeit und Geld und bedeutet häufig einen  Kulturbruch innerhalb der Organisation. Dennoch sprechen gute  unternehmerische Gründe für genau diese Transparenz.“</p>
<p dir="ltr">Zu  den langjährigen prominenten Streitern für den Gedanken des  Informationsratings zählt Matthias Koss, Geschäftsführer der Kölner  Fonds Advice GmbH. Mit dem Beitrag „Information-Rating –  Transparenzrating für Investmentfonds“ ist auch er als Autor an der  Gabler-Springer-Publikation beteiligt. In der Diskussion richtet er das  Augenmerk auf die Informationstechnische Bringschuld der Akteure. Matthias  Koss: „Wer als (Finanz-)Dienstleister einen Fonds auflegt, übernimmt  damit unabdingbar auch qualifizierte Informationspflichten und  –aufgaben. Wer diese Aufgaben besonders vorbildlich erfüllt, sollte  dafür ausgezeichnet werden.“  Als sehr hilfreiche Initiative in diesem Zusammenhang verwies Koss auf  die Beratungsleistungen der exameo GmbH, Europäisches Institut für  verständliche Information, in Frankfurt. Deren Beratungsansatz habe zum  Ziel, Informationen nachhaltig verständlicher und transparenterwerden zu  lassen und dadurch allen Marktteilnehmern, den Verbrauchern und den  Anbietern von Finanzprodukten und -dienstleistungen Vorteile zu bieten.</p>
<p dir="ltr">Die  abschließende Diskussion bewegte unter anderem die Frage, inwieweit  Transparenz-Gütesiegel eine Alternative zum Ratingansatz darstellten.  Mehrheitlich favorisierten die Anwesenden allerdings das  Transparenzrating. Nicht zuletzt wegen seiner höheren öffentlichen  Aufmerksamkeitswirkung.</p>
<p dir="ltr">Angaben zum Buch: „Transparenzrating &#8211; Wege zur effizienten Analyse und Bewertung der Rechnungslegung von Unternehmen“, Everling, Oliver; Schaub, Peter; Stephan, Rolf (Hrsg.), 2012, X, 242 S. Softcover, 54,95 € (Preis für Deutschland), ISBN 978-3-8349-3365-2. Weitere Verlagsinfos und Inhaltsverzeichnis: <a href="http://www.springer.com/springer+gabler/finanzdienstleistungen/book/978-3-8349-3365-2">http://www.springer.com/springer+gabler/finanzdienstleistungen/book/978-3-8349-3365-2</a></p>
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