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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; VV-Rating</title>
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		<title>M.M.Warburg &amp; CO Gesamtsieger bei der firstfive-Gala 2026 in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 20:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[VV-Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Im sehr festlichen Rahmen der Villa Bonn in Frankfurt am Main wurden die besten Vermögensverwaltungen des Jahres 2026 im Rahmen der firstfive-Gala ausgezeichnet. Begleitet von Kammermusik der Spitzenklasse, dargeboten von David Baban an der Violine mit Klavierbegleitung von Jiyun Kim, die Werke von Grażyna Bacewicz, Johannes Brahms, Claude Debussy, Wolfgang Amadeus Mozart und Niccolò Paganini [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im sehr festlichen Rahmen der Villa Bonn in Frankfurt am Main wurden die besten Vermögensverwaltungen des Jahres 2026 im Rahmen der firstfive-Gala ausgezeichnet. Begleitet von Kammermusik der Spitzenklasse, dargeboten von David Baban an der Violine mit Klavierbegleitung von Jiyun Kim, die Werke von Grażyna Bacewicz, Johannes Brahms, Claude Debussy, Wolfgang Amadeus Mozart und Niccolò Paganini spielten, stand ein Abend ganz im Zeichen von Leistung, Kontinuität und professionellem Vermögensmanagement. In den drei Auswertungszeiträumen 12, 36 und 60 Monate zeichnete die firstfive AG jene Institute aus, die in unterschiedlichen Marktphasen und Risikoklassen konstant überzeugen konnten.</p>
<p>Als Gesamtsieger über alle drei Zeiträume setzte sich M.M.Warburg &#038; CO aus Hamburg durch. Das traditionsreiche Haus erzielte sowohl in der Drei- als auch in der Fünf-Jahreswertung den ersten Platz und belegte zusätzlich Rang zwei in der Zwölf-Monats-Wertung. Dieses außergewöhnliche Ergebnis führte zu 265 von 300 möglichen Gesamtpunkten. Auf den weiteren Plätzen folgten das Bankhaus Bauer Privatbank AG aus Essen mit 215 Punkten sowie LIQID Asset Management aus Berlin mit 212 Punkten. Die Bedeutung dieser Auszeichnung liegt vor allem darin, dass die besten Vermögensverwaltungen in drei unterschiedlichen Risikoklassen Top-Leistungen zeigen müssen, um Spitzenplätze zu erreichen. Genau diese anspruchsvolle Systematik verleiht den firstfive-Awards ihren hohen Stellenwert in der Branche.</p>
<p>Jürgen Lampe, Vorstand der firstfive AG, unterstrich die Besonderheit des Verfahrens mit den Worten: „Unsere Auswertungen werden auf Basis realer Depots vorgenommen. Die Datenbank der firstfive AG von rd. 180 Depots ist einzigartig und wir grenzen uns damit von Performanceprojekten oder Depotcontests anderer Institutionen ab. Diese haben eher den Charakter eines Börsenspiels und müssen mit der realen Vermögensverwaltung eines Anbieters nicht identisch sein.“ Lampe, der zudem Mitherausgeber von Büchern zum Thema „Rating von Vermögensverwaltungen“ ist, die im Frankfurt School Verlag GmbH und bei Springer Gabler erschienen sind, gilt als einer der profiliertesten Kenner der Branche und steht für eine transparente, wissenschaftlich fundierte Bewertung von Vermögensverwaltern.</p>
<p>In der Zwölf-Monats-Wertung setzte sich das Bankhaus Bauer Privatbank AG mit 78,3 Punkten an die Spitze, dicht gefolgt von M.M.Warburg &#038; CO mit 75,2 Punkten. Rhein Asset Management belegte Rang drei. Besonders bemerkenswert war, dass die beiden Erstplatzierten nur drei Punkte voneinander trennten. Grundlage für den Sieg des Bankhauses Bauer waren zwei Silber-Plätze in der konservativen sowie in der moderat dynamischen Risikoklasse. Technologieaktien und Gold erwiesen sich als wesentliche Performancetreiber. Christian Wieschnewski, Bereichsleiter Vermögensverwaltung und Asset Management, erklärte: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung zum ‚Vermögensverwalter des Jahres´. Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer geschlossenen Teamleistung und bestätigt unseren Investmentansatz: Unser Kern ist ein aktives Management mit Fokus auf strukturell wachsende Unternehmen. Dabei hinterfragen wir unsere Entscheidungen laufend kritisch. Wichtig ist uns, auch in Phasen kurzfristiger Marktnervosität die langfristigen Perspektiven nie aus den Augen zu verlieren.“ Weiter betonte er die Nachhaltigkeit des Erfolgs: „Dass diese Strategie aufgeht, zeigt die Konstanz unserer Ergebnisse. Neben dem aktuellen Sieg konnten wir über drei Jahre den zweiten Platz und über fünf Jahre eine Top-5-Platzierung erreichen. Ein herzlicher Dank gilt unseren Kunden für ihr Vertrauen. Es gibt uns die nötige Sicherheit, unseren Weg mit Weitsicht und Ruhe zu verfolgen. Dieser Preis ist für unser gesamtes Team ein toller Ansporn für die Zukunft.“</p>
<p>In der Drei-Jahreswertung gelang M.M.Warburg &#038; CO der Sprung vom zweiten Platz im Vorjahr auf Rang eins. Zwei Spitzenplatzierungen in der konservativen und dynamischen sowie ein Silberrang in der moderat dynamischen Risikoklasse sorgten für eine klare Distanz zur Konkurrenz. Eine Options- und Zertifikatestrategie sowie US-Technologie waren wesentliche Grundlagen dieses Erfolgs. Das Bankhaus Bauer verbesserte sich auf Platz zwei, während LIQID auf Rang drei zurückfiel. Auch in der Fünf-Jahreswertung bestätigte M.M.Warburg &#038; CO seine außergewöhnliche Konstanz. Neben den bereits genannten Performancetreibern war ein erfolgreiches Stock Picking in Europa maßgeblich für den erneuten Spitzenplatz. LIQID verteidigte Rang zwei, während DJE Kapital AG den dritten Platz belegte.</p>
<p>Daniel Hupfer, Leiter Portfolio Management bei M.M.Warburg &#038; CO, brachte die Bedeutung dieser Auszeichnung auf den Punkt: „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kundinnen und Kunden in den vergangenen Jahren – in einem volatilen Marktumfeld und in einer Zeit, die von zahlreichen wirtschaftlichen und (geo)politischen Ereignissen geprägt war – als starker und verlässlicher Partner zur Seite stehen konnten. Gerade in Phasen erhöhter Unsicherheit kommt es auf eine klare Strategie und eine disziplinierte Umsetzung an.“ Und weiter: „Die Auszeichnung als bester Vermögensverwalter ist für uns daher Bestätigung und Ansporn zugleich. Sie unterstreicht die Leistungsfähigkeit und Qualität unseres Investmentprozesses. Zugleich dokumentiert sie die Stärke von M.M.Warburg &#038; CO: unsere Erfahrung, unsere Stabilität und unseren Anspruch, für unsere Kundinnen und Kunden individuelle Lösungen zu entwickeln und verantwortungsvoll umzusetzen.“</p>
<p>Die Bewertungsmethodik von firstfive basiert auf der Sharpe-Ratio, also der risikoadjustierten Performance. Die Ergebnisse aus drei Risikoklassen werden über eine Punktewertung zusammengeführt. Die beste Sharpe-Ratio erhält 33,33 Punkte und dient als Maßstab für die weiteren Plätze, die entsprechend der prozentualen Erreichung dieses Top-Ergebnisses bewertet werden. Sieger ist die Bank oder Vermögensverwaltung mit der höchsten Gesamtpunktzahl von maximal 100 Punkten je Zeitraum. Damit wird nicht nur die Platzierung, sondern vor allem die Qualität der Einzelergebnisse gewichtet, sodass herausragende Leistungen in drei unterschiedlichen Anlagestrategien erforderlich sind.</p>
<p>Die firstfive AG selbst versteht sich als unabhängiges Controlling- und Rankinginstitut ohne eigene Vermögensverwaltung und ohne produktspezifische Interessenkonflikte. Seit mehr als 20 Jahren verfügt das Unternehmen über eine in Europa einzigartige Datenbank von rund 180 realen Depots namhafter Banken und Vermögensverwaltungen. Auf Basis anerkannter finanzmathematischer Maßstäbe liefert firstfive einen objektiven Vergleich der Leistungen professioneller Vermögensverwalter und zeigt in Quartalsberichten transparent die Stärken und Schwächen des Portfoliomanagements im Hinblick auf Rendite, Risiko und Kosten auf. Damit haben sich die firstfive-Awards als eine der verlässlichsten und renommiertesten Auszeichnungen der Branche etabliert.</p>
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		<title>Strategische Vermögensbewertungen: Die Schlüsselrolle im Finanzsektor der Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 11:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenrating]]></category>
		<category><![CDATA[VV-Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[ANZEIGE Marktlage im Jahr 2026: Ein Überblick Der Finanzsektor steht im Jahr 2026 vor erheblichen Veränderungen. Die Dynamik an den globalen Finanzmärkten hat neue Höhen erreicht, wobei technologische Innovationen und geopolitische Entwicklungen eine zentrale Rolle spielen. In diesem Kontext gewinnen strategische Vermögensbewertungen zunehmend an Bedeutung. Diese Bewertungen sind entscheidend, um die Performance von Finanzinstituten zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ANZEIGE</p>
<p><b>Marktlage im Jahr 2026: Ein Überblick</b></p>
<p>Der Finanzsektor steht im Jahr 2026 vor erheblichen Veränderungen. Die Dynamik an den globalen Finanzmärkten hat neue Höhen erreicht, wobei technologische Innovationen und geopolitische Entwicklungen eine zentrale Rolle spielen. In diesem Kontext gewinnen strategische Vermögensbewertungen zunehmend an Bedeutung. Diese Bewertungen sind entscheidend, um die Performance von Finanzinstituten zu bestimmen und deren Ratings zu beeinflussen. Ratings sind für Banken und Investmentgesellschaften essenziell, da sie die Kreditwürdigkeit und die Risikoeinschätzung widerspiegeln, was letztlich die Konditionen für Kapitalbeschaffung und Investitionen beeinflusst.</p>
<p>Die globalen Märkte zeigen eine zunehmende Volatilität, die durch politische Ungewissheiten und wirtschaftliche Verschiebungen getrieben wird. Einer der Hauptfaktoren, der die Marktlage prägt, ist der technologische Fortschritt, insbesondere im Bereich FinTech. Neue Technologien ermöglichen effizientere Bewertungen und Analysen von Vermögenswerten, was die Transparenz und Genauigkeit der Finanzberichterstattung erhöht. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Ratings, da präzisere Daten zu einer realistischeren Einschätzung der Risiken und Chancen führen.</p>
<p>Zusätzlich zu den technologischen Einflüssen spielen auch regulatorische Änderungen eine wichtige Rolle. Die Einführung strengerer Vorschriften zur Risikobewertung und Kapitalausstattung zwingt Finanzinstitute dazu, ihre Bewertungsstrategien kontinuierlich zu überdenken und anzupassen. Diese regulatorischen Veränderungen zielen darauf ab, die Stabilität des Finanzsystems zu erhöhen und das Vertrauen der Anleger zu stärken.</p>
<p><b>Analyse von Vermögensbewertungen und deren Einfluss auf Ratings</b></p>
<p>Strategische Vermögensbewertungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Finanzanalyse und haben einen direkten Einfluss auf die Ratings von Finanzinstituten. Eine fundierte Bewertung der Vermögenswerte ermöglicht es Institutionen, ihre finanzielle Gesundheit und den potenziellen ROI (Return on Investment) besser zu verstehen. Dies ist entscheidend, um den Anforderungen der Ratingagenturen gerecht zu werden und ein positives Rating zu erhalten.</p>
<p>Die Bewertung von Vermögenswerten umfasst mehrere Aspekte, darunter die Analyse von Cashflows, Marktbedingungen und zukünftigen Wachstumschancen. Es ist wichtig, sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren zu berücksichtigen, um eine umfassende Bewertung zu gewährleisten. Quantitative Analysen konzentrieren sich auf finanzielle Kennzahlen wie die Rendite und das Risiko, während qualitative Analysen die Marktposition und das Management der Institution bewerten.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Berücksichtigung von Marktdaten und Trends. Historische Daten bieten wertvolle Einblicke in die Leistung von Vermögenswerten und deren potenzielle Entwicklung. Diese Daten werden häufig in Form von Charts und Diagrammen dargestellt, um Muster und Anomalien zu erkennen, die die Bewertungen beeinflussen können.</p>
<p>Im Folgenden einige der wichtigsten Faktoren, die bei der Vermögensbewertung berücksichtigt werden sollten:</p>
<ul>
<li>Marktliquidität: Die Fähigkeit, Vermögenswerte schnell und ohne signifikante Preisnachlässe zu verkaufen.</li>
<li>Volatilität: Maß für die Schwankungsbreite der Preise eines Vermögenswertes, was zur Risikoabschätzung beiträgt.</li>
<li>Zinsumfeld: Einfluss der aktuellen Zinssätze auf die Bewertung von festverzinslichen Wertpapieren.</li>
</ul>
<p><b>Strategien zur Optimierung von Vermögensbewertungen</b></p>
<p>Die Entwicklung effektiver Strategien zur Vermögensbewertung erfordert eine Kombination aus technologischer Innovation und fundierter Marktkenntnis. Eine der vielversprechendsten Ansätze ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen, um große Datenmengen zu analysieren und präzise Vorhersagen über die Wertentwicklung von Vermögenswerten zu treffen.</p>
<p>Durch den Einsatz von KI können Finanzinstitute Muster und Trends identifizieren, die menschliche Analysten möglicherweise übersehen würden. Dies ermöglicht eine genauere Risikobewertung und verbessert die Entscheidungsfindung. Darüber hinaus können Algorithmen zur Datenanalyse verwendet werden, um die Effizienz von Bewertungsprozessen zu steigern und die Genauigkeit der Ergebnisse zu erhöhen.</p>
<p>Ein weiterer strategischer Ansatz ist die Diversifikation der Vermögenswerte. Durch die Streuung von Investitionen über verschiedene Anlageklassen und geografische Regionen können Risiken minimiert und die Chancen auf eine höhere Rendite verbessert werden. Dies ist besonders wichtig in einem volatilen Marktumfeld, in dem einzelne Vermögenswerte starken Schwankungen unterliegen können.</p>
<p>Zudem spielt die <a href="https://pointcapital.ch/vermoegensverwaltung/">Schweizer Vermögensverwaltung</a> eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Bewertungsstrategien. Die langjährige Erfahrung und das Fachwissen in der Vermögensverwaltung machen die Schweiz zu einem Vorreiter in der Anwendung innovativer Bewertungsmethoden.</p>
<p><b>Risikobewertung und deren Einfluss auf Ratings</b></p>
<p>Eine präzise Risikobewertung ist entscheidend, um die Gesundheit eines Finanzinstituts zu beurteilen und dessen Ratings zu beeinflussen. Die Risikobewertung umfasst die Analyse potenzieller Bedrohungen und Unsicherheiten, die die finanzielle Stabilität beeinträchtigen können. Dazu gehören Marktrisiken, Kreditrisiken und operationelle Risiken.</p>
<p>Marktrisiken beziehen sich auf die potenziellen Verluste aufgrund von Preisänderungen auf dem Markt. Diese Risiken können durch Faktoren wie Zinsänderungen, Wechselkursschwankungen und Rohstoffpreise beeinflusst werden. Kreditrisiken entstehen, wenn Kreditnehmer ihre Verpflichtungen nicht erfüllen können, während operationelle Risiken aus internen Prozessen und Systemen resultieren.</p>
<p>Ein fundierter Ansatz zur Risikobewertung beinhaltet die Verwendung von Szenarioanalysen und Stresstests. Diese Methoden ermöglichen es Finanzinstituten, potenzielle Risiken zu quantifizieren und Strategien zur Risikominderung zu entwickeln. Szenarioanalysen simulieren verschiedene Marktsituationen, um die Auswirkungen auf die Vermögenswerte zu bewerten, während Stresstests extreme Marktbedingungen nachahmen, um die Widerstandsfähigkeit der Institution zu testen.</p>
<p>Die folgende Tabelle zeigt einige der wichtigsten Faktoren, die bei der Risikobewertung berücksichtigt werden sollten:</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Risikofaktor</td>
<td valign="top">Beschreibung</td>
<td valign="top">Einfluss auf Ratings</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Marktrisiko</td>
<td valign="top">Schwankungen der Marktpreise</td>
<td valign="top">Hoher Einfluss</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Kreditrisiko</td>
<td valign="top">Ausfallrisiken von Kreditnehmern</td>
<td valign="top">Moderater Einfluss</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Operationelles Risiko</td>
<td valign="top">Risiken aus internen Prozessen und Systemen</td>
<td valign="top">Geringer Einfluss</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Ergebnisse dieser Analysen haben direkte Auswirkungen auf die Ratings von Finanzinstituten. Eine präzise Risikobewertung verbessert das Verständnis der finanziellen Gesundheit und erhöht die Wahrscheinlichkeit, ein positives Rating zu erhalten. Dies wiederum beeinflusst die Konditionen für Kapitalbeschaffung und Investitionen erheblich.</p>
<p>ANZEIGE</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meister der Märkte: Die besten Vermögensverwalter des Jahres 2025 im Rampenlicht</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 06:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[VV-Rating]]></category>
		<category><![CDATA[firstfive]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Februar 2025 wurden im festlichen Ambiente der Villa Bonn in Frankfurt am Main die besten Vermögensverwaltungen des Jahres 2025 ausgezeichnet. Die Gala wurde von der unabhängigen firstfive AG organisiert, die seit mehr als 20 Jahren für ihre detaillierten und objektiven Analysen von Vermögensverwaltungsleistungen bekannt ist. Grundlage der Auszeichnungen sind reale Depotdaten, die aus [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Februar 2025 wurden im festlichen Ambiente der Villa Bonn in Frankfurt am Main die besten Vermögensverwaltungen des Jahres 2025 ausgezeichnet. Die Gala wurde von der unabhängigen firstfive AG organisiert, die seit mehr als 20 Jahren für ihre detaillierten und objektiven Analysen von Vermögensverwaltungsleistungen bekannt ist. Grundlage der Auszeichnungen sind reale Depotdaten, die aus einer Datenbank mit rund 180 Depots stammen. Diese einzigartige Methodik hebt sich klar von herkömmlichen Performance-Projekten oder Depotwettbewerben ab, die häufig eher einem Börsenspiel gleichen. „Unsere Auswertungen sind einzigartig, da wir auf reale Daten aus über 180 Depots zurückgreifen und damit eine objektive Vergleichsbasis schaffen“, betonte Jürgen Lampe, Vorstand der firstfive AG. Die Preisverleihung wurde musikalisch von Stella Marie Homberg an der Violine und Karen Tanaka am Klavier begleitet. Das Duo präsentierte Werke von Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Pablo de Sarasate und Astor Piazzolla und trug so zur stilvollen Atmosphäre des Abends bei.</p>
<p>Die Auszeichnungen basieren auf einer Analyse der risikoadjustierten Performance, gemessen an der Sharpe-Ratio, über drei verschiedene Risikoklassen. Die besten Vermögensverwalter müssen in konservativen, ausgewogenen und dynamischen Anlagestrategien gleichermaßen herausragende Ergebnisse erzielen, um eine Spitzenposition zu erreichen. Die Bewertung erfolgt über drei Zeiträume: 12 Monate, 36 Monate und 60 Monate. Dabei wird die Qualität der Einzelergebnisse nicht nur anhand der Platzierung, sondern auch durch eine gewichtete Punktevergabe berücksichtigt. Der Sieger mit der höchsten Gesamtpunktzahl zeigt somit herausragende Leistungen über unterschiedliche Zeiträume und Risikoklassen hinweg.</p>
<p>In der 12-Monatswertung setzte sich die Rhein Asset Management S.A. mit 82,08 Punkten an die Spitze. Ausschlaggebend waren dabei insbesondere zwei Spitzenplätze in der moderat dynamischen und dynamischen Risikoklasse. Technologiewerte und eine strategische Goldpositionierung erwiesen sich als wesentliche Treiber der Performance. „Unser Team ist sehr stolz, dass wir in diesem Feld hoch geschätzter Mitbewerber den Sieg über alle Anlageklassen erringen konnten – in einem Anlagejahr, das nur vordergründig einfach war“, erklärte Mark Bügers, Geschäftsführer der Rhein Asset Management S.A. Er betonte, dass eine stabile und stetige Wertentwicklung der Kundengelder höchste Priorität habe. Durch einen umfassenden Top-Down-Ansatz gelang es dem Unternehmen, in allen Anlageklassen attraktive Renditequellen zu identifizieren. Auch auf der Rentenseite erzielte Rhein Asset Management deutlich bessere Ergebnisse als die Benchmarks, und die strategische Goldpositionierung trug ebenfalls signifikant zur positiven Entwicklung bei. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die LIQID Asset Management GmbH aus Berlin mit 79,05 Punkten und die DJE Kapital AG aus Pullach mit 75,98 Punkten. Beide Unternehmen bewiesen ebenfalls ihre Stärke in einem herausfordernden Marktumfeld, blieben jedoch knapp hinter dem Spitzenreiter.</p>
<p>Die Auswertung über 36 Monate sah die LIQID Asset Management GmbH an der Spitze, die sich mit einer Gesamtpunktzahl von 86,03 Punkten knapp gegen M.M.Warburg &#038; CO durchsetzen konnte, die auf 86,01 Punkte kam. DJE Kapital AG belegte mit 49,24 Punkten den dritten Platz. Die Leistungen von LIQID in den letzten drei Jahren spiegeln die Herausforderungen und Chancen der globalen Märkte wider. „Die letzten 36 Monate waren ereignisreich und herausfordernd, boten jedoch auch zahlreiche Chancen für Anleger“, erklärte Johannes Gamroth, Geschäftsführer der LIQID Asset Management GmbH. Er erinnerte an das Krisenjahr 2022, das durch den Ukraine-Krieg und die Zinswende geprägt war, während 2023 alle relevanten Anlageklassen ein eindrucksvolles Comeback feierten. Das Jahr 2024 war erneut stark, aber auch volatil, wobei US-Aktien besonders durch den KI-Boom überraschten. LIQID erzielte in allen Risikoprofilen hervorragende Ergebnisse und konnte durch einen strukturierten Investmentprozess, systematische Diversifikation und kontinuierliche Überwachung überzeugen. Der Erfolg in der 36-Monatswertung ist das Ergebnis eines disziplinierten Ansatzes und sorgfältiger Marktgewichtung mit ETFs, die eine optimale Diversifikation ermöglichten.</p>
<p>In der Königsdisziplin, der 5-Jahreswertung, konnte sich die DJE Kapital AG aus Pullach mit der Höchstpunktzahl von 100 Punkten durchsetzen. Damit löste sie den bisherigen Seriensieger ODDO BHF Trust ab. Grundlage dieses Erfolgs waren ein langfristiger, risikoadjustierter Ansatz sowie die Anwendung der hauseigenen FMM-Methode, die fundamentale, monetäre und markttechnische Daten berücksichtigt. „Die volle Punktzahl bestätigt unseren langfristigen Ansatz und unsere risikoadjustierte Strategie“, erklärte Christian Janas, Leiter Vermögensverwaltung bei DJE. Das Unternehmen verfolgt eine langfristige kontinuierliche Performance, die durch erfolgreiches Stock Picking und den Einsatz hauseigener Fonds gestützt wird. LIQID Asset Management verteidigte mit 88,97 Punkten den zweiten Platz aus dem Vorjahr, während M.M.Warburg &#038; CO mit 79,24 Punkten erneut auf dem dritten Platz landete.</p>
<p>Die Ergebnisse der Auszeichnungen zeigen eindrucksvoll, wie entscheidend ein strukturierter Investmentprozess, Diversifikation und innovative Ansätze für den Erfolg in der Vermögensverwaltung sind. Die Leistungen der Gewinner in den verschiedenen Zeiträumen verdeutlichen, dass sich ein langfristig ausgerichtetes und sorgfältig umgesetztes Portfoliomanagement auch in einem zunehmend komplexen Marktumfeld auszahlt. Die firstfive AG unterstreicht mit diesen Auszeichnungen einmal mehr ihren Anspruch, objektive und fundierte Maßstäbe für die Bewertung von Vermögensverwaltungen zu setzen.</p>
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		<title>Die nachhaltigsten Banken und Vermögensverwalter</title>
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		<pubDate>Wed, 17 May 2023 11:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[VV-Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Feri]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bad Homburger Multi Asset-Investmenthaus FERI wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital und dem Institut für Vermögensaufbau (IVA) als bester unabhängiger Vermögensverwalter im Bereich Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Laut der aktuellen Untersuchung bekam FERI als einziger Anbieter in dieser Kategorie die Höchstwertung von fünf Sternen. Bereits zum dritten Mal hat das Magazin Capital gemeinsam mit dem IVA die nachhaltigsten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bad Homburger Multi Asset-Investmenthaus FERI wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital und dem Institut für Vermögensaufbau (IVA) als bester unabhängiger Vermögensverwalter im Bereich Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Laut der aktuellen Untersuchung bekam FERI als einziger Anbieter in dieser Kategorie die Höchstwertung von fünf Sternen.</p>
<p>Bereits zum dritten Mal hat das Magazin Capital gemeinsam mit dem IVA die nachhaltigsten Banken und Vermögensverwalter ausgezeichnet. Dabei untersuchten die Experten die Angebote im Bereich ESG und Nachhaltigkeit anhand von drei Bewertungskategorien: Portfolio, ESG im Investmentprozess (Produkttransparenz) und schließlich ESG im Unternehmen selbst – also die Berücksichtigung von Umwelt (Ecological), Sozialem und guter Unternehmensführung (Governance) nicht nur bei den Anlagen, sondern auch beim Handeln des eigenen Unternehmens.</p>
<p>Bereits vor Jahren hat FERI bei seinen Investmentlösungen und Beratungsdienstleistungen einen Nachhaltigkeitsansatz implementiert, der die ESG-Kriterien mit den 17 Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen kombiniert. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Jury mit diesem Ansatz überzeugt haben“, sagt Dr. Heinz-Werner Rapp, der als Vorstand bei FERI das Thema Nachhaltigkeit verantwortet.</p>
<p>Das 2019 gegründete FERI SDG Office steuert als zentrales Kompetenzzentrum die individuelle Beratung nachhaltiger Investmentlösungen sowie die strategischen Investitionen in einer zukunftsorientierten und verantwortungsvollen Anlagestrategie. „Der Beratungsbedarf und die Nachfrage von Investoren nach entsprechenden Fonds und Investitionsmöglichkeiten steigen kontinuierlich, nicht zuletzt im Bereich Alternative Assets und Private Markets“, betont Antje Biber, die als Head of SDG Office die Nachhaltigkeitsstrategie der FERI Gruppe vertritt.</p>
<p>Das Thema Nachhaltigkeit beinhalte für FERI zudem ein klares Bekenntnis zur gesellschaftlichen Mitverantwortung als Unternehmen. „Bei unserem Engagement für Gesellschaft und Umwelt fokussieren wir uns auf ausgewählte Nachhaltigkeitsziele wie Klimaschutz, Gleichstellung und Bildung. Hier sehen wir unsere größten Einflussmöglichkeiten“, so Antje Biber.</p>
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		<title>Demokratisierung der Private Assets</title>
		<link>http://www.everling.de/demokratisierung-der-private-assets/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 08:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[ELTIF-Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsrating]]></category>
		<category><![CDATA[PE-Rating]]></category>
		<category><![CDATA[VV-Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Inflation treibt die Preise, aber auch ganze Märkte: Die Private Markets entwickeln sich weiter, und die Investorenbasis wird immer breiter. Insbesondere zwei neue Anlegertypen spielen eine immer größere Rolle: Zum einen die vermögenden Anleger oder auch High-Net-Worth Investoren (Nettovermögen von mindestens 1.000.000 US-Dollar in hochliquiden Vermögenswerten) und zum anderen die wohlhabenden Anleger (Nettovermögen unter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inflation treibt die Preise, aber auch ganze Märkte: Die Private Markets entwickeln sich weiter, und die Investorenbasis wird immer breiter. Insbesondere zwei neue Anlegertypen spielen eine immer größere Rolle: Zum einen die vermögenden Anleger oder auch High-Net-Worth Investoren (Nettovermögen von mindestens 1.000.000 US-Dollar in hochliquiden Vermögenswerten) und zum anderen die wohlhabenden Anleger (Nettovermögen unter 1.000.000 US-Dollar).</p>
<p>„Für vermögende Anleger erwarten wir, dass jede Investition bzw. jedes ‚Ticket‘ ungefähr 100.000 bis 200.000 Euro beträgt“, so Georg Wunderlin, Globaler Leiter Private Assets bei Schroders. „Wohlhabende Investoren dürften rund 10.000 Euro investieren.“</p>
<p>Verändert diese „Demokratisierung“ die Natur von Private Assets selbst? Die Aufsichtsbehörden haben sich intensiv mit der Frage der Komplexität von Private Assets von Kleinanlegern beschäftigt.</p>
<p>Die Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMD) wurde vor einigen Jahren eingeführt, um unter anderem den sogenannten „grauen Kapitalmarkt“ im Wesentlichen auszumerzen, das unregulierte Ende des Privatkunden-Kapitalmarktes, oftmals verbunden mit Private Assets.</p>
<p>Wunderlin dazu: „Die Branche ist heute viel stärker reguliert, und es wurden neue Fondsstrukturen geschaffen, die einer viel strengeren Kontrolle unterliegen.“ Dazu gehören Kriterien wie ein Mindestmaß an Diversifikation oder ein maximales Fremdwährungsengagement. Das hat zu neuen Formaten wie Long-Term Asset Funds (LTAF) in Großbritannien und European Long-Term Investment Funds (ELTIF) in Europa geführt.</p>
<p>„Weitere Fortschritte sind unseres Erachtens bei der Aufklärung der Anleger erforderlich“, meint Wunderlin. „Für uns als Vermögensverwalter ist es eine große Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Anleger die benötigten Auskünfte erhalten – und für auf Großkundengeschäfte spezialisierte Unternehmen wie Privatbanken ist dies eine noch größere Aufgabe. Es ist wichtig, dass die Kunden vollständig verstehen, was sie tun, und sich darüber im Klaren sind, inwieweit sie die Illiquidität einer Anlage in Privatmärkten aushalten können.“</p>
<p>Das Anlageuniversum wird weiter wachsen. Wunderlin meint: „Die Private Markets waren während eines Großteils ihrer Geschichte auf Private Equity und Immobilien beschränkt. In den letzten 15 Jahren wurden auch verstärkt Private Debt und Infrastruktur eingesetzt.“</p>
<p>Die nächsten Wachstumsmärkte könnten Naturkapital und verschiedene digitale Vermögenswerte sein. „Da digitalisierte oder tokenisierte Vermögenswerte an Bedeutung gewinnen, werden viel mehr Vermögenswerte ‚auf der Blockchain‘ eingerichtet“, stellt Wunderlin fest.</p>
<p>Eine Folge davon wäre, dass die Branche zunehmend das Problem der „mundgerechten Größe“ überwindet, was Investitionen in kleineren Schritten erleichtert. Auch die Kosten für die Übertragung von Vermögenswerten von A nach B würden sinken.</p>
<p>Im Moment sind die Transaktionen sehr umfangreich, und es ist sehr teuer, einen Private Asset zu kaufen und zu verkaufen. Wunderlin hierzu: „Wenn man sich vorstellt, dass der Handel reibungsloser und „fraktionierter“ wird, ist die Kombination beider Trends – Demokratisierung und Digitalisierung – sehr interessant. Über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren könnten sich die Private Markets verdoppeln.“</p>
<p>Wie unterscheiden sich private und institutionelle Kundenansätze? „Bei Privatanlegern sehen wir eine Nachfrage nach stärker diversifizierten Portfolios – zum Beispiel Private Equity, Private Debt und Infrastruktur in einem Portfolio vereint“, erklärt Wunderlin. „Das Portfolio kann auch innerhalb einer Anlageklasse diversifiziert sein, beispielsweise ein Asien-Fonds oder ein Themenfonds. Dies gilt weniger für institutionelle Anleger, die in der Regel Bausteine benötigen, die zu ihren – oft regulierten – Allokationskörben passen.“</p>
<p>Das Kapital von Privatanlegern wird weiterhin höchstens etwa 10 % bis 15 % des Gesamtkapitals ausmachen, das jährlich in die Private Markets fließt. Aber der Anteil wächst jedes Jahr. Es ist zu erwarten, dass mehr Kapital in Megathemen wie Nachhaltigkeit oder Innovation fließen wird. Historisch gesehen gab es bei Privatanlegern immer viel Appetit auf Technologie und Risikokapital, beispielsweise in Bezug auf Fortschritte im Gesundheitswesen oder bei der Energiewende. Investitionen über beitragsorientierte Pensionsfonds auf eine Weise, die sowohl die finanzielle Rendite als auch die Nachhaltigkeitsergebnisse erzielt, sind eher bei Privatkunden der Fall.</p>
<p>Auch die Wrapper unterscheiden sich. Wunderlin hält hierzu abschließend fest: „Privatanleger haben nämlich spezifische Anforderungen und verwenden daher möglicherweise einen ELTIF oder einen halbliquiden Fonds und keine LP-Struktur, wie es traditionell üblich war. Dann ist er thematischer im Ansatz, diversifizierter und oft eingebettet in ein Multi-Private-Asset-Produkt.“</p>
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		<title>Erste Erfolge mit Kundschaft aus dem Health Care-Bereich</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 08:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Health Care Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[VV-Rating]]></category>
		<category><![CDATA[firstfive]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bankhaus Bauer setzt auch im Geschäftsjahr 2022 seine Transformation mit einem verstärkten Investitionsfokus in den Ausbau des Wachstumsbereichs Private Banking und in die Digitalisierung der Prozesse fort. Der Wachstumsfokus der an den Standorten in Essen und Stuttgart angesiedelten Private Banking-Aktivitäten zahle sich zunehmend aus, berichtet das Bankhaus. Dank des gezielten Mitarbeiteraufbaus und der guten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bankhaus Bauer setzt auch im Geschäftsjahr 2022 seine Transformation mit einem verstärkten Investitionsfokus in den Ausbau des Wachstumsbereichs Private Banking und in die Digitalisierung der Prozesse fort. Der Wachstumsfokus der an den Standorten in Essen und Stuttgart angesiedelten Private Banking-Aktivitäten zahle sich zunehmend aus, berichtet das Bankhaus.</p>
<p>Dank des gezielten Mitarbeiteraufbaus und der guten und prämierten Performance der Vermögensverwaltung konnte neue Kundschaft bei privaten und bei institutionellen Investoren vor allem im Stiftungsbereich in den Fokusregionen Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gewonnen werden. Die dynamische Entwicklung bei den Assets under Management (AUM) habe sich durch eine Expansion im dreistelligen Mio.-Euro-Bereich auch in 2021 fortgesetzt.</p>
<p>Die Kundschaft der Privatbank schätze vor allem die auf Nachhaltigkeit, Gesundheit und Technologie zugeschnittene Anlagephilosophie und die individuelle, maßgeschneiderte Anlagestrategie. Zudem kann die Vermögensverwaltung weiter mit einer guten Wertentwicklung bei den Einlagen punkten. Diese wurde Anfang 2022 im Performance-Ranking der firstfive AG mit 1. Plätzen in der „Risikoklasse dynamisch Sharpe-Ratio 2021 (24 Monate)“ und in der „Risikoklasse dynamisch Top-Renditen 2021 (24 und 36 Monate)“ bestätigt.</p>
<p>Die gezielte operative Anbindung an die opta data Gruppe (<a href="http://www.optadata-gruppe.de/" target="_blank" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.optadata-gruppe.de&amp;source=gmail&amp;ust=1656059128580000&amp;usg=AOvVaw3iORqOYUMG6RRXM58JcVNn">www.optadata-gruppe.de</a>) mit ihrem etablierten Stamm von nahezu 60.000 Kund:innen im Gesundheitswesen spiegelt sich in einer zunehmenden Gewinnung von Kundinnen und Kunden im Health Care-Bereich wider. Auf dieses Segment legt das Bankhaus einen verstärkten strategischen Fokus und strebt hier auch einen verstärkten Ausbau der Expertise im Personalbereich an.</p>
<p>dZudem kann das Finanzinstitut vom großen Knowhow aus dem bereits weitestgehend digitalisierten Geschäftsmodell der opta data Gruppe profitieren. Die Verbindung zwischen den beiden Häusern war bereits 2020 durch die Verlagerung des Unternehmenssitzes von Stuttgart nach Essen verstärkt worden, wo das Gros der Mitarbeitenden angesiedelt ist. Das Bankhaus Bauer befindet sich im Besitz der BB Beteiligungs GmbH in Essen, hinter der namhafte Unternehmerfamilien aus Nordrhein-Westfalen aus dem Umfeld der opta data stehen.</p>
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		<title>Firstfive zeichnet erneut Bankhaus Bauer Vermögensverwaltung aus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 08:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[VV-Rating]]></category>
		<category><![CDATA[firstfive]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vermögensverwaltung des Bankhauses Bauer konnte für ihre privaten und institutionellen Kunden auch im Jahr 2021 eine herausragende Performance erzielen. Im aktuellen Performance-Ranking des unabhängigen Analyseinstituts firstfive wurde die Privatbank mit ersten Plätzen in der Risikoklasse dynamisch Sharpe-Ratio 2021 (24 Monate) und in der Risikoklasse dynamisch Top-Renditen 2021 (24 und 36 Monate) prämiert. Diese deutlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vermögensverwaltung des Bankhauses Bauer konnte für ihre privaten und institutionellen Kunden auch im Jahr 2021 eine herausragende Performance erzielen.</p>
<p>Im aktuellen Performance-Ranking des unabhängigen Analyseinstituts firstfive wurde die Privatbank mit ersten Plätzen in der Risikoklasse dynamisch Sharpe-Ratio 2021 (24 Monate) und in der Risikoklasse dynamisch Top-Renditen 2021 (24 und 36 Monate) prämiert. Diese deutlich positiven Ergebnisse werden mit einem weiteren zweiten Platz in der Risikoklasse dynamisch Sharpe-Ration 2021 (36 Monate) untermauert. Bereits 2019 hatte das Finanzinstitut Platz 1 im Anlagezeitraum 12 Monate belegt.</p>
<p>Aufgrund der aktuell hohen Relevanz legt die Anlagephilosophie den Fokus auf Nachhaltigkeit, Gesundheit und Technologie.</p>
<p>Die firstfive AG zeichnet bereits zum achten Mal die besten Vermögensverwaltungen in drei Auswertungszeiträumen aus. Die teilnehmenden Vermögensverwaltungen können in unterschiedlichen Risikoklassen durch herausragende Leistungen Spitzenplätze erzielen. Das Frankfurter Controlling- und Rankinginstitut bewertet dabei die Leistungen professioneller Vermögensverwalter mit Hilfe anerkannter finanzmathematischer Kriterien. Die Grundlage bildet eine umfassende Datenbank mit zahlreichen realen Depots von namhaften Banken und Vermögensverwaltungen.</p>
<p>André Weber, Leiter Private Banking sowie Generalbevollmächtigter des Bankhauses, kommentierte die Würdigung wie folgt: „Die Auszeichnungen durch firstfive sind eine klare Bestätigung unserer Arbeit. Hierfür möchte ich mich bei unserem gesamten Team und unseren Kunden sehr bedanken. Die auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnittene Anlagephilosophie hat sich in den letzten drei Jahren bezahlt gemacht. Die gute Performance basiert auf einem breit diversifizierten und auf die Marktphasen zugeschnittenen Risiko-Rendite-Ansatz. Der Anlageschwerpunkt lag und liegt auch jetzt noch auf Aktien. Grundlage des Erfolgs ist die Titelselektion. Wir fokussieren uns auf im historischen Vergleich moderat bis fair bewertete Unternehmen mit hoher Qualität, strukturellem Wachstum und wenig Sensitivität zu konjunkturellen Schwankungen und Inflation. Damit sind wir auch in den krisengeprägten ersten Wochen des Jahres 2022 gut gefahren.“</p>
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		<title>Von firstfive prämiert, auf Wachstum programmiert</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 07:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[VV-Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bankhaus Bauer expandiert weiter konsequent im Wachstumsfeld Private Banking und Asset Management mit Standorten in Essen und Stuttgart und einem primären Kundenfokus auf Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Hier verzeichnete das Finanzinstitut in den letzten Jahren eine dynamische Entwicklung. So sollen die Assets under Management so bald als möglich die Schwelle von 1 Mrd. € überschreiten. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.bankhausbauer.de/">Bankhaus Bauer</a> expandiert weiter konsequent im Wachstumsfeld Private Banking und Asset Management mit Standorten in Essen und Stuttgart und einem primären Kundenfokus auf Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Hier verzeichnete das Finanzinstitut in den letzten Jahren eine dynamische Entwicklung. So sollen die Assets under Management so bald als möglich die Schwelle von 1 Mrd. € überschreiten. In 2021 lag das Wachstum bislang bei rund 20%. Neben vermögenden Privatanlegern gewinnt das Bankhaus auch verstärkt institutionelle Neukunden mit vergleichsweise hohen Anlagevolumina. Zu dieser sehr positiven Entwicklung tragen sowohl die individuelle auf den Kunden maßgeschneiderte Anlagestrategie, aber auch die gute Performance der Vermögensverwaltung des Hauses bei. Diese wurde in der jüngeren Vergangenheit bereits vom unabhängigen <a href="https://www.firstfive.com/" target="_blank">Analyse-Institut firstfive prämiert</a>.</p>
<p>Die steigende Bedeutung des Private Banking und Asset Managements im Unternehmen wird auch durch die seit dem 1. November 2021 wirksame Ernennung von André Weber, der seit dem 1. Januar 2017 den Bereich Private Banking und Asset Management verantwortet, zum Generalbevollmächtigten des Bankhauses dokumentiert. Einen zusätzlichen Wachstumsschub erwartet der Bereich durch eine intensivere Zusammenarbeit mit der im Gesundheitswesen tätigen opta data Gruppe. Diese Zuversicht basiert vor allem auf der angestrebten Erweiterung des Kundenspektrums im Health-Care-Bereich. Diese Entwicklungen werden sich im Jahr 2022 auch in einem spürbaren Aus- bzw. Aufbau des Expertenteams im Private Banking und Asset Management sowie rund um die strategischen Schwerpunktthemen Health Care und Digitalisierung widerspiegeln.</p>
<p>„Die Ernennung zum Generalbevollmächtigen des Bankhaus Bauer freut mich sehr. Sie dokumentiert die stark steigende Bedeutung des Bereichs Private Banking und Asset Management im Unternehmen. Und durch den Ausbau unseres Kundenspektrums im Health-Care-Segment sehen wir in Zukunft weiteres deutliches Wachstumspotenzial“, ergänzt André Weber, Generalbevollmächtigter des Bankhaus Bauer und Leiter des Bereichs Private Banking und Asset Management.</p>
<p>Das Bankhaus Bauer befindet sich im Besitz namhafter Unternehmerfamilien aus Nordrhein-Westfalen aus dem Umfeld der opta data Gruppe. Diese ist mit über 2.500 Mitarbeitenden der führende Anbieter für IT, Abrechnung und Services mit nahezu 60.000 Kunden im Gesundheitswesen. In Zukunft sollen die Dienstleistungen des Bankhauses, zum Beispiel im Bereich Finanzierung und im Private Banking, auch den Kunden der opta data angeboten werden. Zudem kann das Finanzinstitut vom einzigartigen Know-how aus dem bereits weitestgehend digitalisierten Geschäftsmodell der opta data Gruppe profitieren. Die Verbindung zwischen den Anteilseignern und der Bank war bereits 2020 durch die Verlagerung des Unternehmenssitzes von Stuttgart nach Essen verstärkt worden, wo bereits das Gros der Mitarbeitenden angesiedelt ist.</p>
<p>„Der konsequente Ausbau unseres dynamisch wachsenden Private-Banking-Geschäfts ist ein zentraler strategischer Baustein in der aktuellen Transformation und Modernisierung unseres Hauses im engen Verbund mit der im Gesundheitswesen tätigen opta data Gruppe. Hierdurch erschließen wir uns umfangreiche zusätzliche Kundengruppen im Health-Care-Bereich. Neben dem geplanten Personalaufbau tragen wir der steigenden Bedeutung des Private Bankings und Asset Managements auch Rechnung, indem wir André Weber, dem Leiter des Bereichs, auch in der Bank eine deutlich größere Führungsrolle zukommen lassen“, kommentiert Dr. Stefan Heddergott, Sprecher des Vorstands des <a href="https://www.bankhausbauer.de/">Bankhaus Bauer</a>.</p>
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		<title>Morningstar integriert ESG formell in die Analyse von Aktien, Fonds und Asset Managers</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 13:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienrating]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsrating]]></category>
		<category><![CDATA[VV-Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Da das Vermögen und das Interesse an nachhaltigem Investieren weiter zunehmen, integriert Morningstar die ESG-Risiken in die Analyse, um die Nachfrage der Anleger nach eingehenden qualitativen und quantitativen Untersuchungen zur Kuratierung der ESG-Investitionsentscheidungen zu befriedigen. Morningstar hat begonnen, Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG) offiziell in seine Analyse einzubeziehen von Aktien, Fonds und Vermögensverwaltern. Analysten von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da das Vermögen und das Interesse an nachhaltigem Investieren weiter zunehmen, integriert Morningstar die ESG-Risiken in die Analyse, um die Nachfrage der Anleger nach eingehenden qualitativen und quantitativen Untersuchungen zur Kuratierung der ESG-Investitionsentscheidungen zu befriedigen. Morningstar hat begonnen, Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG) offiziell in seine Analyse einzubeziehen von Aktien, Fonds und Vermögensverwaltern.</p>
<p>Analysten von Morningstar Equity Research werden ein global konsistentes Framework anwenden, um das ESG-Risiko für über 1.500 Aktien zu erfassen. Analysten identifizieren bewertungsrelevante Risiken für jedes Unternehmen anhand der ESG-Risikobewertungen von Sustainalytics, die das Risiko eines Unternehmens für wesentliche ESG-Risiken messen, und bewerten dann die Wahrscheinlichkeit, mit der diese Risiken eintreten, und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Bewertung. Die Ergebnisse dieses Research werden Morningstars Einschätzung des inneren Werts einer Aktie und des erforderlichen Sicherheitsspielraums beeinflussen, bevor ein Morningstar Rating™ für Aktien zwischen fünf und einem Stern vergeben wird. Morningstar hat im Juli 2020 Sustainalytics, einen weltweit anerkannten Marktführer für ESG-Ratings und -Forschung, übernommen.</p>
<p>Research-Analysten von Morningstar Manager werden analysieren, inwieweit Strategien und Asste Manager ESG-Faktoren im Rahmen ihrer neuen Bewertung des Morningstar ESG Commitment Level berücksichtigen. Bei der Durchführung der Strategiebewertung beurteiln die Analysten die für jede Strategie eingesetzten Analysen und Mitarbeiter sowie das Ausmaß, in dem die Strategie diese Ressourcen in den Anlageprozess einbezieht. Um die Bewertung von Asset Managers durchzuführen, werden Analysten prüfen, wie klar das Unternehmen seine ESG-Philosophie und -Richtlinien formuliert hat und inwieweit es diese Richtlinien durch seine Kultur und in Anlageprozessen vorangetrieben hat. Die ESG Commitment Level-Bewertung von Strategien und Vermögensverwaltern erfolgt nach einer Vier-Punkte-Skala von Leader, Advanced, Basic und Low.</p>
<p>Haywood Kelly, Research-Leiter von Morningstar, kommentiert: &#8222;Für Unternehmen ist die Bewertung des ESG-Risikos eine geschäftliche Notwendigkeit, um sowohl die unterschiedlichen Bedürfnisse der Stakeholder zu erfüllen als auch potenzielle rechtliche, operationelle oder Reputationsrisiken zu mindern. Die Aktien- und Manager-Research-Teams von Morningstar zielen darauf ab, diese Trends anzugehen und Investoren durch langfristige methodische Research-Ansätze zu stärken, unterstützt durch qualitative Analyse und unabhängiges Denken.&#8220;</p>
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		<title>Vermögensverwalter-Test des Wirtschaftsmagazins Capital</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 07:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[VV-Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Vermögensverwaltung der Bayerische Vermögen Management AG (BVM AG) ist einer der Sieger im bundesweiten Vermögensverwalter-Test des Wirtschaftsmagazins Capital. Dabei wurden mehr als 16.000 reale Kundendepots analysiert und anhand verschiedener Kriterien bewertet. Die BVM AG erreichte eine Gesamtbewertung von vier Sternen und gehört damit zu den besten Anbietern Deutschlands. „Die Analyse von Capital zielt auf Faktoren [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vermögensverwaltung der Bayerische Vermögen Management AG (BVM AG) ist einer der Sieger im bundesweiten Vermögensverwalter-Test des Wirtschaftsmagazins Capital. Dabei wurden mehr als 16.000 reale Kundendepots analysiert und anhand verschiedener Kriterien bewertet.</p>
<p>Die BVM AG erreichte eine Gesamtbewertung von vier Sternen und gehört damit zu den besten Anbietern Deutschlands. „Die Analyse von Capital zielt auf Faktoren ab, die für den langfristigen Erfolg einer Vermögensverwaltung unerlässlich sind. Wir freuen uns daher über die Auszeichnung besonders und sehen sie als Ansporn, bei den von Capital herangezogenen Testkriterien noch besser zu werden“, so Jürgen Steinhauser, Portfoliomanager der Bayerische Vermögen AG.</p>
<p>Die Journalisten von Capital beleuchteten insgesamt neunzig Vermögensverwalter und ihre Strategien. Besonderes Augenmerk legte das Fachmagazin auf die Kategorien Portfoliostruktur, Produktumsetzung, Risikomanagement, Kosten und Performance. Die BVM AG erzielte in allen Bereichen auffallend gute Ergebnisse und wurde daher mit einer Gesamtbewertung von vier Sternen ausgezeichnet. Um die Strategien der Vermögensverwalter zu bewerten, unterschied Capital zwischen konservativen, ausgewogenen und chancenorientierten Depots.</p>
<p>Die BVM AG erzielte in allen drei Bereichen vier Sterne. „Wir haben seit jeher den Anspruch, unsere Kunden ein Leben lang zu begleiten. Dabei ist es unerlässlich, bei konservativen und chancenorientierten Anlagen gleichermaßen gute Ergebnisse zu erzielen. Nur so bietet ein Vermögensverwalter seinen Kunden in jeder Lebenssituation gute Lösungen. Dass uns dies Capital als unabhängiges Wirtschaftsmagazin bestätigt hat, unterstreicht den Erfolg unserer langjährigen Arbeit“, so Steinhauser.</p>
<p>Der Vermögensverwalter aus Kempten bietet neben Fondsstrategien auch die Auswahl von Einzeltiteln an. Schwerpunkt sind dabei globale Marktführer, die neben soliden Fundamentaldaten auch eine aussichtsreiche Wachstumsperspektive bieten. Obwohl das Team der BVM AG bei der Auswahl geeigneter Einzelwerte konsequent auf die Analyse von Bilanzkennzahlen setzt, umfassen die Vermögensverwaltungsstrategien zahlreiche Titel aus chancenreichen Branchen, wie etwa Technologie oder Gesundheitswesen. „Zukunftstechnologie und der Value-Ansatz müssen sich nicht ausschließen“, betont Steinhauser. „Entscheidend ist allerdings, ein Portfolio so aufzustellen, dass es neben langfristigen Chancen auch kurzfristige Erträge bietet. Nur wenn beides zusammenkommt, gelingt es, Kunden langfristig zu überzeugen.“Oliver Everling und Jürgen Lampe (Herausgeber): Rating von Vermögensverwaltungen (Edition Frankfurt School), Springer Gabler Verlag, Wiesbaden, http://www.springer-gabler.de/, 405 Seiten, Wiesbaden 2019, ISBN 978-3-658-23792-9.</p>
<p>Das Rating von Vermögensverwaltungen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Je nach gesetzten Annahmen und Modellen können sehr unterschiedliche Ergebnisse die Folge sein.</p>
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