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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Waldrating</title>
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		<title>Nachhaltige Grundstücksinvestitionen: Wie Unternehmen durch ökologische Aufwertung profitieren können</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marco Klein, Gründer von Waldbund, hat den Immobilienmarkt analysiert und sich auf grüne Grundstücksentwicklung spezialisiert. Über Waldbund bildet er Privatpersonen zu erfolgreichen Grundstücksinvestoren aus. Und er zeigt Unternehmen, was die Kapitalanlage in Grünflächen und Waldstücke zu einer attraktiven Anlageoption macht. Sein Ratschlag: “Flächen werfen nicht erst Gewinne ab, wenn sie mit teuren Immobilien bebaut wurden. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Marco Klein, Gründer von Waldbund, hat den Immobilienmarkt analysiert und sich auf grüne Grundstücksentwicklung spezialisiert. Über Waldbund bildet er Privatpersonen zu erfolgreichen Grundstücksinvestoren aus. Und er zeigt Unternehmen, was die Kapitalanlage in Grünflächen und Waldstücke zu einer attraktiven Anlageoption macht. Sein Ratschlag: “Flächen werfen nicht erst Gewinne ab, wenn sie mit teuren Immobilien bebaut wurden. Grünflächen und ungenutzte Grundstückflächen sind attraktiv – sofern man sie ökologisch aufwertet. Bei Waldbund zeigen wir Unternehmen, wie sie das erfolgreich tun und wie interessant dieser Markt ist.”</p>
<p>Die Situation am Immobilienmarkt hat Waldbund ebenso im Blick wie die strategischen Optionen von Unternehmen. Marco Klein erklärt: “Einer der wichtigsten Vorteile der nachhaltigen Grundstücksinvestition besteht darin, dass sie zwei Dinge verbindet: eine risikoarme und attraktive Investition und ein Imageplus für das Unternehmen. Der Kauf und Ausbau von Grünflächen trägt nicht in der Weise zur Gentrifizierung bei, die zuletzt stark kritisiert wurde. Er kultiviert Gelände, leistet einen Beitrag zum Erhalt des Ökosystems und der Artenvielfalt.”</p>
<p>Wirtschaftlich gesprochen haben wir es also mit einer Investition zu tun, die ein positives Unternehmensimage stärkt. Wer sich einen guten Namen erarbeiten will, weiß das Ziel von Waldbund zu schätzen. Marco Klein formuliert es so: “Mit Waldbund machen Unternehmen in ihrer Region sprichwörtlich Boden gut.”</p>
<p>Auf der anderen Seite ist da die Marktanalyse von Waldbund: Der Immobilienmarkt um Gebäude ist eng umkämpft. Teure Preise werden verlangt. Sobald es um Filetstücke des Stadtraums geht, bieten sofort große Unternehmen mit. Beim Investment in Grünflächen und der Restflächenaufwertung ist die Situation völlig anders. Marco Klein sieht es so: “Über Waldbund haben wir entdeckt, dass an dem kleinen Markt einfache und aussichtsreiche Investitionen möglich sind.” Waldbund zeigt Unternehmen, dass sie etwas aus solchen Flächen machen können, die ihnen längst gehören. Ein erklärtes Vorhaben von Waldbund nach Marco Klein: “Die Augen für jene Flächen öffnen, die andere schlichtweg übersehen.” Waldbund qualifiziert seine Mitglieder und gibt ihnen Waldbund-Kontakte für ihr Projekt an die Hand.</p>
<p>Die gezielte Qualifikation über Waldbund liefert nicht nur die nötigen Konzepte und Hinweise auf Dienstleistungen für deren Realisierung. Sie schult Unternehmen darin, wie sie einen Gewinn aus diesen Flächen ziehen können. Was mancher Unternehmer nicht auf dem Schirm hat: Die Investition in Grünflächen mit Waldbund kann steuerliche Vorteile bringen. Über die Grünflächen kommt der Konzern dank Waldbund manchen staatlichen Vorgaben für Nachhaltigkeit nach. Waldbund entwickelt Flächen nicht nach einem Pauschalrezept, sondern individuell. Laut Marco Klein ist maßgeschneiderte Planung essenziell: “So holen wir mit Waldbund aus jeder Fläche das optimale Potenzial heraus.” Sobald die Fläche entwickelt wurde, kann sie für Veranstaltungen genutzt werden. Sie lässt sich verpachten. In manchen Fällen erzielen Investoren mit der Hilfe von Waldbund eine öffentliche Unterstützung und Subventionen für ihre Arbeit.</p>
<p>Eine ausgezeichnete Investition bilden die Kapitalanlage in Forstflächen, das Anlegen von Waldbereichen und die Entwicklung von biodiversen Grünflächen mit Waldbund. In dem Bereich arbeitet Waldbund mit zahlreichen Kooperationspartnern zusammen. Ein Partner ist Planted.green. Marco Klein: “Über diese Zusammenarbeit werden Waldflächen professionell analysiert. Anschließend werden die richtigen Bereiche gezielt aufgeforstet. Andere Teile werden stillgelegt, um Biodiversitätscredits zu erzielen.” Marco Klein von Waldbund nennt zwei weitere Entwicklungsmöglichkeiten, bei denen Waldbund hilft: Der Aufbau von Permakultur und der Einsatz von Technologien zur effizienten Gewinnung von erneuerbaren Energien auf Grundstücksflächen.</p>
<p>Insgesamt bietet die grüne Grundstücksinvestition mit Waldbund damit einen attraktiven neuen Markt. Oftmals wird über Waldbund die Unternehmenskultur gestärkt. “Viele Projekte zum Aufforsten haben wir mit den Betrieben als Teamevents organisiert”, erklärt Marco Klein. Dabei unterstützt Waldbund auch Projekte auf kleinen Grundstücksflächen oder mit besonderen Ideen. “Beim Aufbau eines Gemüsegartens, Urban Gardening oder der Imkerei sind wir gerne mit am Start.” So ergeben sich mit Waldbund individuelle Projekte, die zu einer tollen Aufwertung beitragen.</p>
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		<title>Aufforstung gegen unvermeidbare CO2-Emissionen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 14:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Hamburger Technologie-Startup CarbonStack will es Unternehmen ermöglichen, unvermeidbare CO2-Emissionen mit regionalen Aufforstungsprojekten zu kompensieren. Transparenz soll dadurch erreicht werden, dass alle Wälder mit hochauflösenden Satellitenbildern überwacht und die Kompensationsmengen auf einer energiesparenden Blockchain dokumentiert werden – Greenwashing soll damit ausgeschlossen sein. Nun erhielt das Startup eine Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro. „Der Klimawandel schreitet rasend [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hamburger Technologie-Startup CarbonStack will es Unternehmen ermöglichen, unvermeidbare CO2-Emissionen mit regionalen Aufforstungsprojekten zu kompensieren. Transparenz soll dadurch erreicht werden, dass alle Wälder mit hochauflösenden Satellitenbildern überwacht und die Kompensationsmengen auf einer energiesparenden Blockchain dokumentiert werden – Greenwashing soll damit ausgeschlossen sein. Nun erhielt das Startup eine Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro.</p>
<p>„Der Klimawandel schreitet rasend schnell voran. Ohne ein stark erhöhtes Volumen an Kompensation müssten wir in sieben Jahren alle Treibhausgasemissionen vermieden haben, um das 1,5°C-Ziel zu erreichen. Das werden wir nicht schaffen. Unser Ziel ist es, diese Kompensation so messbar und transparent wie möglich zu gestalten“, erklärt Julian Kakarott, Geschäftsführer und Gründer von CarbonStack. Dafür entwickelt das Startup regionale Aufforstungsprojekte für Unternehmen, die ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen kompensieren möchten. So wurden allein diesen Frühling durch CarbonStack über 45.000 Bäume in Deutschland gepflanzt.</p>
<p>Der Fokus liegt hierbei auf Waldflächen, die schon heute stark unter dem Klimawandel leiden. Es laufen daher weitere große Projekte im Harz und in Nordrhein-Westfalen an. Doch das ist erst der Anfang: Mithilfe der Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro durch den Business Angel Per Liljenqvist wird das vierköpfige Gründerteam nun die bestehenden Technologien in den Bereichen Blockchain, Remote Sensing – die Überwachung der Erdoberfläche per Satellit – und Umweltmodellierung für eine präzise Prognose der CO2-Bindung weiterentwickeln. „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen in unsere Vision. Durch die Investition in unsere Technologie können wir Kompensationsmöglichkeiten schneller skalieren, genauer dokumentieren und neue Kunden gewinnen“, so Kakarott. Genau für diese Technologie erhielt CarbonStack kürzlich zusätzlich die InnoRampUp Förderung der IFB Hamburg. Diese fördert besonders innovative, technologiebasierte Geschäftsmodelle aus der Hansestadt.</p>
<p>„Der Markt für Kompensationsprojekte boomt. Doch in Zeiten von Greenwashing ist uns Transparenz besonders wichtig und das zeichnet uns aus“, so Kakarott. Über Blockchain-Technologie macht CarbonStack die CO2-Kompensation von Unternehmen fälschungssicher und dokumentiert Herkunft und Wirkung transparent für alle Beteiligten. Dafür arbeitet das Gründerteam eng mit der Algorand Foundation zusammen, um ein Register für CO2-Kompensationen aus Deutschland aufzubauen. Algorand ist eine Blockchain-Technologie, die schnelle Transaktionen mit einem sehr geringen Energieaufwand ermöglicht. Zudem werden die verbleibenden Emissionen kompensiert. Laut Kakarott war es CarbonStack wichtig, mit einem CO2-neutralen Technologie-Partner zusammenzuarbeiten.</p>
<p>Das Start-up setzt außerdem auf Satellitendaten, um jene Flächen in Deutschland zu identifizieren, wo neuer Baumbestand dringend erforderlich wäre. Mit Hilfe der Satellitenbilder lässt sich gleichzeitig der Erfolg der Aufforstung messen. Dafür nutzt CarbonStack Erdbeobachtungssatelliten der neusten Generation, die Bilder aus dem Weltall mit einer Auflösung von 30 Zentimetern pro Bildpunkt auf die Erde schicken und damit praktisch jeden einzelnen Baum sichtbar machen. CarbonStack analysiert die Daten eigenständig mit der hauseigenen KI-Expertise. Bislang hat das Startup Daten von 1,5 Millionen Bäumen in der DACH-Region ausgewertet.</p>
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