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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Risikoprofiling</title>
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		<title>Vom Traum zum Portfolio: Risikoprofiling</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 08:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikoprofiling]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder zweite Deutsche stellt sich mindestens einmal pro Woche sein Traumleben vor. Diese Erkenntnis stammt aus einer repräsentativen Befragung der Soziallotterie freiheit+, die im Juli 2025 unter 1.000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt wurde. Die Umfrage zeigt, dass finanzielle Freiheit und persönliche Zukunftswünsche eng miteinander verknüpft sind. „19,2 Prozent täglich und 28 Prozent wöchentlich – insgesamt also 47,2 Prozent“ beschäftigen sich aktiv mit ihrem persönlichen Idealbild eines besseren Lebens. Besonders junge Menschen treiben diese Vorstellungen an: „60,6 Prozent der 18- bis 35-Jährigen denken mindestens wöchentlich an ihr Traumleben.“</p>
<p>Träume kosten jedoch nicht nur Vorstellungskraft, sondern vor allem Geld. „Als größtes Hindernis nennen 76,7 Prozent fehlende finanzielle Mittel.“ Zeitmangel und familiäre Verpflichtungen folgen, wobei jüngere Befragte häufiger fehlende Zeit und berufliche Belastungen angeben. Auch Selbstbewusstsein spielt eine Rolle – „25,6 Prozent“ der jungen Erwachsenen geben mangelnden Mut an.</p>
<p>Würde Geld keine Rolle spielen, träumt „jeder Vierte“ von einer Weltreise, „weitere 20,5 Prozent“ würden sich ein Eigenheim leisten. Interessant ist der Wunsch nach Unabhängigkeit: „Männer träumen eher von einem freien, ortsunabhängigen Leben (21,4 Prozent) als Frauen (16,2 Prozent)“, und ältere Befragte äußern diesen Wunsch noch stärker.</p>
<p>Kai Töpel, Business Owner von freiheit+, bringt die Ergebnisse auf den Punkt: „Geld allein macht nicht glücklich – aber es macht frei. Es gibt Sicherheit, eröffnet neue Möglichkeiten und schenkt Zeit für das, was wirklich zählt.“ Seine Aussage unterstreicht die Bedeutung finanzieller Gestaltungsspielräume, die in der Lebensplanung vieler Menschen eine entscheidende Rolle spielen.</p>
<p>Genau hier entsteht die Parallele zum Risikoprofiling im Finanzbereich. Anleger stehen häufig vor der Frage, wie sie ihre Träume realisieren können und welches Maß an Risiko sie bereit sind einzugehen, um langfristig Vermögen aufzubauen. Wer davon träumt, die Welt zu bereisen oder ein Eigenheim zu kaufen, braucht eine klare finanzielle Strategie und ein realistisches Verständnis des eigenen Risikoprofils. Wunschvorstellungen allein reichen nicht: Nur wenn Träume, zeitliche Perspektive, Risikotoleranz und finanzielle Möglichkeiten zusammenpassen, kann aus Vision Kapitalplanung werden.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie stark Emotionen und Zukunftsbilder das Finanzverhalten beeinflussen. Anleger, die häufig über ihre Zukunft nachdenken, treffen nicht automatisch rationalere Entscheidungen – im Gegenteil, sie können emotionaler reagieren. Professionelles Risikoprofiling hilft, diese Emotionen zu strukturieren und in konkrete Anlageziele zu übersetzen. Was heute als Traum beginnt, kann morgen ein Investmentplan sein – solange der Abgleich zwischen Wunsch und Risiko nicht dem Zufall überlassen bleibt.</p>
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		<title>Plötzlicher Reichtum und Risikoprofiling</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 07:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikoprofiling]]></category>

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		<description><![CDATA[Millionär über Nacht: Eine repräsentative Umfrage der Soziallotterie freiheit+ hat im Juli 2025 unter 1.000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren erhoben, welche Wünsche und Pläne die Deutschen hätten, wenn Geld keine Rolle mehr spielte. Deutlich wird, dass es weniger um spektakulären Konsum geht als vielmehr um Sicherheit, Unabhängigkeit und persönliche Verwirklichung. Jeder [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Millionär über Nacht: Eine repräsentative Umfrage der Soziallotterie freiheit+ hat im Juli 2025 unter 1.000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren erhoben, welche Wünsche und Pläne die Deutschen hätten, wenn Geld keine Rolle mehr spielte. Deutlich wird, dass es weniger um spektakulären Konsum geht als vielmehr um Sicherheit, Unabhängigkeit und persönliche Verwirklichung. Jeder Vierte träumt von einer Weltreise, jeder Fünfte von den eigenen vier Wänden. Männer formulieren häufiger den Wunsch nach einem freien, ortsunabhängigen Leben, während Frauen stärker auf Stabilität durch Wohneigentum setzen. Junge Befragte würden das Geld eher investieren, ältere Befragte sehen den Reichtum eher als Möglichkeit, Reisen zu finanzieren. Mit einer Million Euro würde über ein Drittel der Befragten zuerst für das Alter vorsorgen oder investieren.</p>
<p>Diese Ergebnisse sind nicht nur ein Spiegel gesellschaftlicher Sehnsüchte, sondern auch ein Lehrstück für die Finanzbranche. Sie verdeutlichen, dass Anlageentscheidungen immer im Spannungsfeld zwischen Sicherheitsbedürfnis und Freiheitswunsch stehen. Geld eröffnet Optionen, aber es zwingt zugleich zur Priorisierung. Die Beratungspraxis kann von diesen Erkenntnissen unmittelbar profitieren, da sie die Heterogenität der Anlegerinteressen aufzeigt.</p>
<p>In dem gemeinsam mit Monika Müller verfassten Buch „Risikoprofiling mit Anlegern“ wird dieser Aspekt systematisch aufgegriffen. Der zentrale Gedanke: Anlegerinnen und Anleger treffen ihre Entscheidungen nicht ausschließlich auf Basis von Renditeerwartungen und Risikokennzahlen, sondern entlang ihrer persönlichen Lebensziele, Wertvorstellungen und emotionalen Veranlagungen. Deshalb werden in dem Buch praxisnahe Methoden vorgestellt, wie Finanzberaterinnen und Finanzberater die Risikoneigung ihrer Kunden präzise erfassen und in den Beratungskontext einordnen können. Es wird aufgezeigt, dass klassische Risikoklassen-Modelle allein nicht ausreichen, da sie psychologische Dimensionen ausblenden. Stattdessen sind Instrumente erforderlich, die systematisch nach den Motiven, Wünschen und biografischen Erfahrungen der Kunden fragen.</p>
<p>So lassen sich aus der Analyse nicht nur Risikopräferenzen ableiten, sondern auch Handlungsoptionen für die Beratungspraxis entwickeln. Ein Beispiel: Wenn jüngere Anleger stärker zu Investitionen neigen, wie die freiheit+-Umfrage belegt, sollte die Beratung nicht allein auf Wachstumschancen verweisen, sondern zugleich die Bedeutung einer langfristigen Absicherung herausstellen. Bei älteren Anlegern, die Reisen und Konsum stärker in den Vordergrund stellen, gilt es dagegen, die Liquiditätsplanung und die Absicherung des Lebensstandards hervorzuheben. Genau diese Brücke zwischen quantitativen Anlageparametern und qualitativen Lebenszielen ist Kernstück des Risikoprofilings.</p>
<p>Die neue freiheit+-Studie verdeutlicht, wie heterogen die Wünsche und Pläne im Umgang mit unverhofftem Reichtum sind. Für die Finanzberatung folgt daraus, dass Standardlösungen nicht genügen. Notwendig ist vielmehr eine Beratung, die die individuelle Lebenssituation ernst nimmt, Risikoprofile differenziert analysiert und Anlagestrategien daraus ableitet. Reichtum allein schafft keine Antworten, er schafft Entscheidungssituationen. Die Aufgabe professioneller Beratung besteht darin, diese Entscheidungen im Einklang mit den Zielen, Werten und Risikoneigungen der Anlegerinnen und Anleger zu gestalten.</p>
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		<title>Gesund &#8211; finanziell und mental</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2022 07:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikoprofiling]]></category>

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		<description><![CDATA[Finanzielle Gesundheit – weil ein Coachinggespräch Menschen verändern kann: Hinter dem Beratungswunsch von Kunden bei Banken, Sparkassen und freien Finanzdienstleistern steckt oft viel mehr als die Suche nach dem passenden Finanzprodukt. Auch berufliche und private Herausforderungen sind häufig mit Fragen zu Geld und Risiko verbunden. In der Ausbildung zum FCM Finanz Coach® erhalten die Teilnehmer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Finanzielle Gesundheit – weil ein Coachinggespräch Menschen verändern kann: Hinter dem Beratungswunsch von Kunden bei Banken, Sparkassen und freien Finanzdienstleistern steckt oft viel mehr als die Suche nach dem passenden Finanzprodukt. Auch berufliche und private Herausforderungen sind häufig mit Fragen zu Geld und Risiko verbunden. In der Ausbildung zum FCM Finanz Coach® erhalten die Teilnehmer ein vertieftes Verständnis für die mental emotionalen Seiten von Geld und Risiko.</p>
<p>In diesem Jahr sind Daniela Gurn aus Bonn, Nina Leder aus Stuttgart, Andree de Boer aus Hamburg, Andreas Russmann aus Kressbonn und Markus Marquardt aus Valley bei München mit acht weiteren Menschen in der Ausbildung und auf dem Weg zur Zertifizierung zum FCM Finanz Coach®.</p>
<p>Außergewöhnlich großes Interesse an Menschen und Begeisterung für Finanzen sind die wichtigsten Vorrausetzungen für diese Aufgabe. FCM Finanzcoaches möchten, dass ihre Klienten das gesamte Potential, das sie in sich tragen, zum Erreichen einer Lösung nutzen.</p>
<p>„Was mich immer wieder beeindruckt, ist die Offenheit, mit der uns die Klienten ihre brennenden Fragen zu Geld anvertrauen. Umso wichtiger ist die Professionalisierung von Finanzcoaching“, sagt Monika Müller.</p>
<p>Dazu sind die Teilnehmer bereit, Finanzcoaching von der Pike auf zu lernen. Die akkreditierte Coachingsausbildung von FCM bietet dafür einen umfangreichen Prozess. Neben der Teilnahme an interaktiven Seminaren, der Reflexion der eigenen Entwicklung als Finanzentscheider und Finanzcoach, kommt insbesondere die Evaluation von Coachings gemäß Standards der acht Kernkompetenzen der ICF (International Coach Federation) zur Anwendung.</p>
<p>Finanzielle Gesundheit erreicht, wer bewusst gute Finanzentscheidungen trifft. Dazu tragen in Zukunft immer mehr FCM Finanz Coaches® mit dieser neuen Dienstleistung bei. Das besondere an der Zusammensetzung: Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie Daniela Gurn, Nina Leder, Andree de Boer, Andreas Russmann und Markus Marquardt kommen aus unterschiedlichsten Berufen und Altersstufen. Sie sprechen die Sprache und teilen Werte unterschiedlichster Zielgruppen.</p>
<p>Die Coachingausbildung wird von Monika Müller, selbst Master Certified Coach (ICF) und seit mehr als 20 Jahren Geschäftsleiterin von FCM Finanz Coaching, seit 2013 im gesamten deutschsprachigen Raum angeboten. In 8 Seminaren über 18 Monate verteilt erlernen die Teilnehmer Fragen und Interventionen, um Geld, Finanzen und Finanzentscheidungen als zentrale Themen im Coaching zu adressieren. Die Ausbildung ist vom größten weltweiten Coachingverband (ICF) akkreditiert (ACSTH).</p>
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		<title>Widersprüchliches Verhalten oder Spaltung der Gesellschaft?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 08:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikoprofiling]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist zwar nicht das einzige, aber eben auch eines der Länder mit faszinierenden Widersprüchen: Während ein großer Teil der Vermögen auf Giro- und Sparkonten unverzinslich oder sogar bestraft mit Negativzinsen gehalten werden, statt in riskanteren Anlageformen Verwendung zu finden, widmet sich doch ein großer Teil der Bevölkerung dem Spiel der Wette. Online-Glücksspiele erfreuen sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist zwar nicht das einzige, aber eben auch eines der Länder mit faszinierenden Widersprüchen: Während ein großer Teil der Vermögen auf Giro- und Sparkonten unverzinslich oder sogar bestraft mit Negativzinsen gehalten werden, statt in riskanteren Anlageformen Verwendung zu finden, widmet sich doch ein großer Teil der Bevölkerung dem Spiel der Wette.</p>
<p>Online-Glücksspiele erfreuen sich nämlich immer größerer Beliebtheit. Die Pandemie beschleunigte den ohnehin schon in Gang gesetzten Aufwärtstrend: 64 Prozent der Spieler investierten im Angesicht von Corona mehr Zeit und Geld in Glücksspiele im World Wide Web, wie aus einer neuen Infografik von <a href="https://www.wette.de/" target="_blank">Wette.de</a> hervorgeht.</p>
<p>Längst sind es nicht mehr nur die Männer, die ihr Glück auf die Probe stellen – im Gegenteil. In den USA sind die Frauen beim Online-Glücksspiel sogar in der Mehrzahl, das Verhältnis liegt dort inzwischen bei 57 zu 43 Prozent. Wie die <a href="https://www.wette.de/" target="_blank">Infografik</a> aufzeigt, erzielte die Branche im vergangenen Jahr weltweit Umsätze in Höhe von 66,67 Milliarden US-Dollar. Doch dies könnte erst der Anfang sein, <a href="https://www.wette.de/online-gluecksspiel-trifft-nerv-der-zeit-corona-zunehmendes-interesse-der-frauen-beschert-betreibern-umsatzverdoppelungen/" target="_blank">gemäß aktuellen Prognosen</a> soll der Umsatz bereits im Jahr 2026 die 100 Milliarden-Dollar-Marke überschreiten.</p>
<p>Einzelne Betreiber konnten zuletzt die Umsätze fulminant steigern. So setzte die Lotto24 AG im Corona-Krisenjahr 2020 88 Millionen Euro um, wohingegen es im Vorjahr lediglich 44 Millionen Euro waren. Gegenüber dem Jahr 2015 schlägt der Anstieg mit 550 Prozent zu Buche.</p>
<p><a href="https://www.wette.de/online-gluecksspiel-trifft-nerv-der-zeit-corona-zunehmendes-interesse-der-frauen-beschert-betreibern-umsatzverdoppelungen/" target="_blank">Europa steht für 49 Prozent des weltweiten Marktes.</a> An zweiter Stelle steht Asien/Naher Osten mit 31 Prozent, wohingegen Nordamerika lediglich auf einen Marktanteil von 12 Prozent kommt. Auch in Deutschland steigt die Anzahl der Online-Glücksritter. Inzwischen geben bereits <a href="https://www.wette.de/online-gluecksspiel-trifft-nerv-der-zeit-corona-zunehmendes-interesse-der-frauen-beschert-betreibern-umsatzverdoppelungen/" target="_blank">27 Prozent der Bundesbürger</a> Monat für Monat Geld für Wetten und Glücksspiele aus.</p>
<p>Angesichts dieser Zahlen stellt sich die Frage, ob sich die Gesellschaft zunehmend spaltet in solche Menschen, die risikofreudig ihr Geld &#8222;verspielen&#8220;, und solche, die ihr Geld auf Konten horten und Minuszinsen in Kauf nehmen, oder ob dieselben Menschen, die auf dem Bankkonto jedes Risiko scheuen, im Internet aber das Glück mit Risiko suchen.</p>
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		<title>Wie Privat- und Unternehmenskunden beim Geld die Kontrolle behalten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 13:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikoprofiling]]></category>

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		<description><![CDATA[Der größte Wunsch vieler Menschen: Sie wollen beim Geld die Kontrolle behalten. Das gelingt, wenn Beraterinnen und Berater mit FinaMetrica &#8211; einem psychometrischen Test zum Profiling der finanziellen Risikobereitschaft &#8211; arbeiten. Ausgewählte Finanzberaterinnen und Finanzberater helfen Menschen, bewusst gut zu ihnen passende Entscheidungen zu treffen. FCM Finanz Coaching listet wieder neu ausgewählte Berater, die dieses [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Wunsch vieler Menschen: Sie wollen beim Geld die Kontrolle behalten. Das gelingt, wenn Beraterinnen und Berater mit FinaMetrica &#8211; einem psychometrischen Test zum Profiling der finanziellen Risikobereitschaft &#8211; arbeiten. Ausgewählte Finanzberaterinnen und Finanzberater helfen Menschen, bewusst gut zu ihnen passende Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>FCM Finanz Coaching listet wieder neu ausgewählte Berater, die dieses Verfahren in ihren Beratungsprozess integrieren. Das wissenschaftlich fundierte Assessment von FinaMetrica zum Profiling der finanziellen Risikobereitschaft wird seit mehr als 10 Jahren von Finanzberatern und Finanzcoaches in allen deutschsprachigen Ländern genutzt.</p>
<p>Diese Berater und Coaches sprechen mit Kunden über ihren bestmöglichen Entscheidungsprozess, der insbesondere die finanzielle Risikobereitschaft des Entscheiders berücksichtig, bevor sie mit ihnen über ihr Geld sprechen.</p>
<p>Dabei erleben Kundinnen und Kunden ihre Beratung ganz neu. „Sie sind begeistert wie offen und nachvollziehbar dieser Aspekt von Finanzentscheidungen mit ihnen thematisiert wird. Sie entwickeln ein größeres Gefühl von Entscheidungssicherheit.“, sagt Alexander Sindermann, Betriebswirt mit Schwerpunkt „Finanzberatung für Privat- und Unternehmenskunden“ aus Lindenberg.</p>
<p>FCM hat die Anwendung von FinaMetrica durch Berater und Coaches evaluiert und stellt die so qualifizierten Kolleginnen und Kollegen auf der Website vor.</p>
<p>&#8222;Kontrolle bei der Geldanlage bedeutet mehr Vermögen bei weniger Stress. Dazu tragen Berater und Coaches in besonderem Maße mit dieser Dienstleistung bei&#8220;, sagt Monika Müller von <a href="https://www.fcm-coaching.de/" target="_blank">FCM Finanz Coaching</a>.</p>
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		<title>Risikoprofiling sollte vom Anleger, nicht vom Berater abhängig sein</title>
		<link>http://www.everling.de/risikoprofiling-sollte-vom-anleger-nicht-vom-berater-abhaengig-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2021 11:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikoprofiling]]></category>
		<category><![CDATA[Morningstar]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um Empfehlungen von Finanzberatern für ihre Kunden geht, kann die Risikotoleranz sehr unterschiedlich für dieselben Kunden eingeschätzt werden. Das sollte nicht sein. Genau dies zeigt aber eine Studie, bei der Finanzberater für fiktive Kunden Risikoprofile erstellten. Die Studie ergab, dass die Risikotoleranz stark unterschiedlich interpretiert wurde, was sich auch ganz erheblich auf die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um Empfehlungen von Finanzberatern für ihre Kunden geht, kann die Risikotoleranz sehr unterschiedlich für dieselben Kunden eingeschätzt werden. Das sollte nicht sein. Genau dies zeigt aber eine <a href="https://www.oxfordrisk.com/blog-posts/introducing-noise-audits-for-financial-advice" target="_blank">Studie</a>, bei der Finanzberater für fiktive Kunden Risikoprofile erstellten. Die Studie ergab, dass die Risikotoleranz stark unterschiedlich interpretiert wurde, was sich auch ganz erheblich auf die Investitionsempfehlungen auswirkte.</p>
<p>In einem Beispielfall empfahl ein Berater für einen fiktiven Kunden eine „sehr niedrige“ Risikostufe, ein anderer dagegen eine „sehr hohe“. Bei einem anderen Kunden nahmen etwa gleich viele Berater ein niedriges, mittleres oder hohes Risikoprofil wahr.</p>
<p>Die Studie war ein Projekt der Experten für Behavioural Finance von Oxford Risk in Partnerschaft mit der südafrikanischen Firma Momentum Investments und dem südafrikanischen Berufsverband Financial Planning Institute. Demnach trafen Berater „erstaunlich unterschiedliche Urteile“ dazu, welches Maß an Anlagerisiko für Kunden mit den gleichen hypothetischen Informationen angemessen sei. Asset-Allokationen waren „wahllos verteilt“. Selbst in Fällen, bei denen sich Berater über die angemessene Risikostufe für den Kunden einig waren, gab es unterschiedliche Meinungen über die geeignete Art von Portfolio.</p>
<p>Eine Analyse der Studienergebnisse kam zu dem Schluss, dass Empfehlungen „eher vollkommen willkürlich ausfielen als vollkommen schlüssig“.</p>
<p>Der Bericht mit dem Titel <a href="https://www.oxfordrisk.com/blog-posts/introducing-noise-audits-for-financial-advice" target="_blank">”Under the Microscope: ,Noise‘ and investment advice”</a> unterstreicht, wie „Störgeräusche“ im Beratungsprozess zu nicht erklärbaren Abweichungen führen. Fehler können durch irrelevante Faktoren wie die momentane Laune eines Beraters, die Zeit seit der letzten Mahlzeit oder das Wetter verursacht werden.</p>
<p>“Noise” ist auch der Titel des neuesten Buches des Nobelpreisträgers Daniel Kahneman. Das Buch bestätigt heute Ideen, die 2004 zur Gründung der RATING EVIDENCE GmbH in Frankfurt am Main führten.</p>
<p>Oxford Risk plädiert für die stärkere Nutzung von Technologie und Algorithmen, um Beratern zu helfen, ihren Kunden eine konsequentere Unterstützung bereitzustellen und Probleme mit der Einschätzung von Risikotoleranz und Asset-Allokation zu vermeiden. Das beste Mittel gegen Störgeräusche, so Oxford Risk, ist der Einsatz von Software als Entscheidungshilfe, um so für mehr Einheitlichkeit zu sorgen. Wenn ein spezifisches Rahmenwerk für die Messung von Risikotoleranz, Risikotragfähigkeit und anderen relevanten Faktoren erst einmal steht, kann es im großen Umfang und mit hoher Geschwindigkeit arbeiten, heißt es in dem Bericht weiter.</p>
<p>Monika Müller von <a target="_blank" rel="noopener" href="https://www.fcm-coaching.de/">FCM Finanz Coaching</a> kennt das Phänomen und setzt daher seit Jahren auf eine wissenschaftlich fundierte Methode, um Risikoprofiling mit Anlegern objektiver zu machen. Dazu setzt <a target="_blank" rel="noopener" href="https://www.fcm-coaching.de/">FCM Finanz Coaching</a> u.a. ein Instrument von FinaMetrica ein: “Beratung verändert sich &#8211; der Mensch bleibt gleich. Deshalb ist das Profiling der finanziellen Risikobereitschaft von FinaMetrica ein starkes Fundament nachhaltiger Finanzentscheidungen bei Vermittlung, Vermögensverwaltung oder Finanzberatung.”</p>
<p>Greg B. Davies, PhD, Head of Behavioural Finance, Oxford Risk, sagte: „Genau wie beim Decision Review System (DRS) im Cricket oder dem Television Match Official (TMO) im Rugby kann der Einsatz von Technologie die Einheitlichkeit und Genauigkeit erheblich verbessern.“</p>
<p>In der Studie schienen Eigenschaften der Berater ein Prädiktor für ihre Empfehlungen zu sein: Studierte Berater gaben niedrigere Risikoeinschätzungen ab als der Durchschnitt, verheiratete Berater empfahlen niedrigere Risiken als alleinstehende, und auf Gehaltsbasis tätige Berater empfahlen höhere Risiken als ihre Berufskollegen auf Provisions- oder Honorarbasis.</p>
<p>Dazu Greg B. Davies weiter: „Beim Identifizieren von Störgeräuschen geht es nicht darum, Abweichungen auszumerzen. Vielmehr ist das Ziel, ungerechtfertigte Abweichungen zu vermeiden und berechtigte zu belegen.“</p>
<p>Oxford Risk entwickelt Software, mit der Vermögensverwalter und andere Finanzdienstleistungsunternehmen ihren Kunden helfen können, trotz aller Komplexität, Unsicherheit und Präferenzen die besten finanziellen Entscheidungen zu treffen. Sein intern entwickelter Algorithmus klassifiziert die Eignung von Produkten, Mitteilungen und Interventionen für jeden individuellen Kunden zum jeweiligen Zeitpunkt.</p>
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		<item>
		<title>Finanzplaner Forum gewinnt FCM Finanz Coaching als Kooperationspartner</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 09:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikoprofiling]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Kunden erkennen, wie wichtig die fachliche Qualifikation ihrer Berater*innen ist. Auf Grund der weit gefächerten Kundenbedürfnisse erstreckt sich der Beratungsbedarf auf Wertpapierveranlagungen, und umfasst auch Fragen der Immobilienfinanzierung, Risikoabsicherung oder Altersvorsorge. Zertifizierte Finanzberater EFA® und Finanzplaner CFP® sind fachlich bestens gerüstet. Doch den entscheidenden Impuls für die Umsetzung muss der Kunde selbst geben. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kunden erkennen, wie wichtig die fachliche Qualifikation ihrer Berater*innen ist. Auf Grund der weit gefächerten Kundenbedürfnisse erstreckt sich der Beratungsbedarf auf Wertpapierveranlagungen, und umfasst auch Fragen der Immobilienfinanzierung, Risikoabsicherung oder Altersvorsorge. Zertifizierte Finanzberater EFA® und Finanzplaner CFP® sind fachlich bestens gerüstet. Doch den entscheidenden Impuls für die Umsetzung muss der Kunde selbst geben. Dazu bedarf es mehr: Finanzcoaching!</p>
<p>Guido Küsters und Otto Lucius vom Finanzplaner Forum sind zusammen mit Monika Müller von FCM Finanz Coaching fest davon überzeugt, dass der logische nächste Schritt ist Finanzberater*innen und Finanzplaner*innen zu schulen, mit Kunden eine intensive und vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Denn bei rein fachlicher Beratung bleibt der Kunde mit seinen Gefühlen allein. Hier hilft eine spezielle Ausbildung zum Finanzcoach, die ihn auch auf der Gefühlsebene abholt. „Nur wenn neben dem Verstand, der ratio, auch die Gefühle und Intuitionen des Kunden berücksichtigt werden, kann er mit der richtigen Mischung aus Verstand, Gefühl und Intuition die für ihn passende Entscheidung treffen“, ist Prof. Otto Lucius überzeugt.</p>
<p>Gerade weil die Beziehungsebene immer wichtiger wird, ist das Finanzplaner Forum eine Kooperation mit FCM Finanz Coaching eingegangen. Die Inhaberin von FCM, Frau Monika Müller, ist Diplom-Psychologin, Finanzpsychologin und Master Certified Coach der ICF. Die jahrelange Erfahrung und Expertise von Frau Müller und ihrem Team sind Garanten für eine erfolgreiche Finanzcoaching-Ausbildung. „Mit Finanzcoaching erreichen wir den Kunden als ganzen Menschen, bauen Hürden ab und stärken seine Entscheidungskraft. Dieses Coaching ist eine ideale Ergänzung zur qualitativ hochwertigen Finanzplanung und Finanzberatung“, merkt Frau Monika Müller an.</p>
<p>Die Kooperation soll den Gedanken des Finanzcoachings verstärkt in die Breite bringen. Denn auch Guido Küsters, geschäftsführender Gesellschafter des Finanzplaner Forum, ist überzeugt: „Finanzcoaching ist der logische Entwicklungsschritt nach der fachlichen Qualifizierung. Wir vom Finanzplaner Forum wollen unsere Mitglieder im Netzwerk mit dieser Kooperation unterstützen, noch besser im Interesse ihrer Kunden arbeiten zu können.“ Mit dieser Initiative erreichen Finanzdienstleister ebenso wie ihre Finanzberater*innen und Finanzplaner*innen auch in Zukunft noch die gewünschte Qualitätsführerschaft. Kunden treffen bei diesen Anbietern auf individuelle, insbesondere auch auf ihre Intuition und Gefühle abgestimmte Beratung. Das ist ein großer Schritt hin zu mehr Konsumentenschutz und Kundenzufriedenheit. „Kunden haben sich die beste Beratung verdient!“, so Guido Küsters.</p>
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		<title>Psychometrischer Test zum Profiling</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 16:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikoprofiling]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Wechsel des Arbeitgebers, Finanzierung einer Immobilie oder eine größere Erbschaft &#8211; Finanzentscheidungen bergen Chancen und Risiken. Mit FinaMetrica &#8211; einem psychometrischen Test zum Profiling der finanziellen Risikobereitschaft &#8211; helfen ausgewählte Finanzberater Menschen bewusst gut zu ihnen passende Entscheidungen zu treffen. FCM Finanz Coaching listet zum 01. Dezember 2019 sieben neu ausgewählte Berater, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Wechsel des Arbeitgebers, Finanzierung einer Immobilie oder eine größere Erbschaft &#8211; Finanzentscheidungen bergen Chancen und Risiken. Mit FinaMetrica &#8211; einem psychometrischen Test zum Profiling der finanziellen Risikobereitschaft &#8211; helfen ausgewählte Finanzberater Menschen bewusst gut zu ihnen passende Entscheidungen zu treffen. FCM Finanz Coaching listet zum 01. Dezember 2019 sieben neu ausgewählte Berater, die dieses Verfahren in ihren Beratungsprozess integriert nutzen.</p>
<p>Das wissenschaftlich fundierte Assessment von FinaMetrica zum Profiling der finanziellen Risikobereitschaft wurde schon mehrfach international als Bester seiner Klasse in „Best Risk Profiling Solution“ ausgezeichnet. Besonders das Vorgehen Risiken und Renditen in Verbindung mit der persönlichen finanziellen Risikobereitschaft von Kunden anschaulich zu erklären, zog die Aufmerksamkeit der Genfer Jury in 2018 auf sich. Auch 2019 erhielt FinaMetrica wieder diese Auszeichnung, mit der Begründung FinaMetrica habe eine besonders solide akademische Grundlage.</p>
<p>Die Befragung einer weltweitagierenden Fondsgesellschaft hat ergeben: Von Beratern, die bei dieser Gesellschaft als Partner in UK registriert sind, nutzen 48% das Profiling von FinaMetrica. Damit steht dieses Instrument bei erfahrenen Anwendern seit vielen Jahren an der Spitze.</p>
<p>Auch im deutschsprachigen Raum gibt es zunehmend mehr Berater oder Coaches, die ihren Kunden die Möglichkeit geben, die finanzielle Risikobereitschaft objektiv mit einem Fragebogen zu erfassen. Diese Berater und Coaches sprechen mit Kunden über ihren bestmöglichen Entscheidungsprozess, der insbesondere die finanzielle Risikobereitschaft des Entscheiders berücksichtig, bevor sie mit ihnen über ihr Geld sprechen. Dieses Vorgehen erleben Kunden als einen wertvollen Unterschied. Sie spüren: „Mein Berater unterstützt mich, damit ich die bestmögliche Entscheidung treffen kann.“</p>
<p>FCM hat die Anwendung von FinaMetrica durch Berater und Coaches evaluiert und stellt die qualifizierten Kolleginnen und Kollegen ab sofort auf der Website vor <a href="https://www.fcm-coaching.de/finametrica/finametrica-berater-finden">https://www.fcm-coaching.de/finametrica/finametrica-berater-finden</a></p>
<p>Sicherheit bei der Geldanlage bedeutet, mehr Vermögen bei weniger Stress. Dazu tragen Berater und Coaches in besonderem Maße mit dieser Dienstleistung bei.</p>
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		<title>Vertrauen wirkt in der Finanzberatung</title>
		<link>http://www.everling.de/vertrauen-wirkt-in-der-finanzberatung/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2019 08:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikoprofiling]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit aus Leichtsinn gesundes, erwachsenes Vertrauen wird, brauchen wir ein Beratungsangebot, das den Kunden als Finanzentscheider von Anfang an aktiv einbezieht. Internationale Experten aus Finanzwirtschaft und Wissenschaft diskutierten mit den Teilnehmern am Donnerstag, den 23. Mai auf dem von FCM Finanz Coaching veranstalteten 11. Expertenforum „Risikoprofiling mit Anlegern“ über neue Beratungsansätze für den Kunden. Das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Damit aus Leichtsinn gesundes, erwachsenes Vertrauen wird, brauchen wir ein Beratungsangebot, das den Kunden als Finanzentscheider von Anfang an aktiv einbezieht. Internationale Experten aus Finanzwirtschaft und Wissenschaft diskutierten mit den Teilnehmern am Donnerstag, den 23. Mai auf dem von FCM Finanz Coaching veranstalteten 11. Expertenforum „Risikoprofiling mit Anlegern“ über neue Beratungsansätze für den Kunden.</p>
<p>Das waren die Themen: Vertrauen in den Beratungsprozess selbst stärken – Wie kann das der einzelnen Bank und dem Berater gelingen; Vertrauen und Risiko als konstituierende Elemente der Beratung. Sind Menschen mit viel Selbstvertrauen schwierige Kunden? Die Rolle des Selbstbildes in der Beratung. Die Wirkung von Selbstvertrauen, Vertrauen und Zuversicht in der Finanzberatung. Risikoprofiling in der Frauenfinanzberatung: Reflexion der Risikobereitschaft als wichtiger Baustein einer selbstbestimmten Anlageentscheidung. Mehr Entscheidungssicherheit – und Selbstvertrauen &#8211; mit Risikoprofiling am Beispiel der Walser Privatbank.</p>
<p>Die Präsentationen und die Diskussion in den Arbeitsgruppen brachten überraschende Einsichten und neue Fragen: 1) Fakten zu wissen alleine genügt nicht. Finanzielle Bildung wirkt erst dann, wenn der Entscheider den Wissenszuwachs auch subjektiv spürt. 2) Beratungsgespräche haben häufig mit Macht und Wettbewerb zwischen Berater und Kunden zu tun. Mal ist es der Berater, der dem Kunden seine Kompetenz beweisen möchte, mal der Kunde. So oder so: das Ergebnis leidet darunter, wenn es beiden nicht gelingt aus diesem Muster auszusteigen. 3) Die Bereitschaft auch langjährig erfahrener Berater sich zu hinterfragen ist groß. Wissenschaftliche Untersuchungen zum Gesamtkonzept Beratung und Risikoprofiling sind noch rar. 4) Das Interesse an der Beratung von Frauen ist groß. Besonders männliche Berater sind offen für Impulse: Was muss ein Berater bei der Beratung von Frauen anders machen?</p>
<p>Das Expertenforum „Risikoprofiling mit Anlegern&#8220; ist ein interdisziplinärer Think Tank, der wertvolle Anregungen für Unternehmensstrategien, innovative Beratungsprozesse und die tägliche Praxis des Risikoprofilings entwickelt. In diesem Jahr diskutierten Praktiker und Wissenschaftler u.a. von der Hochschule Ludwigshafen a. Rh., zhaw – Institut für Wealth &#038; Asset Management, Vermögen &#038; Zukunft in Zürich, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und der Walser Privatbank AG.</p>
<p>Auch 2020 wird das Expertenforum seine Arbeit fortsetzen. Der Termin für das 12. Expertenforum „Risikoprofiling mit Anlegern“ steht schon fest: Donnerstag, 17. September 2019.</p>
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		<title>Geldthemen sind Lebensthemen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 13:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Risikoprofiling]]></category>

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		<description><![CDATA[Finanzcoaching ist ein Dialog über Geld und Risiko auf Augenhöhe. FCM Finanzcoaches sind überzeugt, dass jede Kundin, jeder Kunde über das volle Potential verfügt, um optimale Entscheidungen zu treffen. Der Kunde kennt sich selbst am besten und ist damit im wahrsten Sinne des Wortes kundig. Er kann sich verändern. Dort wo blinde Flecken sind, helfen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Finanzcoaching ist ein Dialog über Geld und Risiko auf Augenhöhe. FCM Finanzcoaches sind überzeugt, dass jede Kundin, jeder Kunde über das volle Potential verfügt, um optimale Entscheidungen zu treffen. Der Kunde kennt sich selbst am besten und ist damit im wahrsten Sinne des Wortes kundig. Er kann sich verändern. Dort wo blinde Flecken sind, helfen erstklassige objektive und wirkungsvolle Fragen Hindernisse zu bewältigen und Lösungen zu entdecken. </p>
<p>Die Ausbildung zum FCM Finanz Coach® ist eine fundierte Coachingausbildung, akkreditiert von der ICF (International Coach Federation) dem weltweit größten Berufsverband von Coaches. Die Ausbildung vermittelt ein vertieftes, finanzpsychologisches Verständnis für Geld und Risiko. Susanne Biwer, Köln, hat am 01. Januar 2019 die Zertifizierung zum FCM Finanz Coach® erlangt.</p>
<p>Die Coachingausbildung wird von Monika Müller, selbst Master Certified Coach (ICF) und seit fast 20 Jahren Geschäftsleiterin von FCM Finanz Coaching, angeboten. In 8 Seminaren über 18 Monate verteilt erlernen die Teilnehmer Fragen und Interventionen, um Geld, Finanzen und Finanzentscheidungen als zentrale Themen im Coaching zu adressieren. </p>
<p>Susanne Biwer aus Köln hat als eine der ersten Teilnehmerinnen der Ausbildung das Zertifikat erhalten. Dafür war ein umfangreicher Prozess nötig, der neben der Reflexion der eigenen Entwicklung als Finanzentscheider und Finanzcoach auch die Evaluation von eigenen Coachings gemäß der Standards der 11 Kernkompetenzen der ICF (International Coach Federation) beinhaltet.</p>
<p>„Geldthemen sind Lebensthemen. Mich fasziniert die Vielfalt der Methoden, mit denen sich der Klient begleitet vom Coach seiner für ihn passenden Lösung nähern kann. Finanzcoaching wirkt. Deshalb wünsche ich immer mehr Menschen, diese Möglichkeit zu entdecken, gute, klare Finanz- und Lebensentscheidungen zu entwickeln.“, sagt Susanne Biwer.</p>
<p>Der Coach schafft einen Raum, in dem sich Menschen entfalten können, gibt ihnen eine Struktur, in der sie sich orientieren, und eine Beziehung, in der sie sich wertgeschätzt und wahrgenommen fühlen. In einem professionellen Coaching können sich Menschen vertrauensvoll einlassen und spüren vom ersten Gespräch an neue Zuversicht für bewusst gute Finanzentscheidungen. Dazu tragen FCM Finanz Coaches® wie Susanne Biwer mit dieser neuen Dienstleistung bei.</p>
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