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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; ASSEKURATA</title>
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		<title>VAG-Investor in erneuerbare Energien und Infrastruktur</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2015 07:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Anleger sehen sich&#160; mit staatlich geförderten Fehlinvestitionen konfrontiert. Die Suche nach besseren Renditen stellt sie daher vor große Herausforderungen. Achim Pütz, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Alternative Investments e.V. führt vor dem Hintergrund der sich rasch wandelnden rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen in die &#8222;BAI Alternative Investor Conference&#8220; (AIC) in Frankfurt am Main ein. Dem Verband liegen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Anleger sehen sich&nbsp; mit staatlich geförderten Fehlinvestitionen konfrontiert. Die Suche nach besseren Renditen stellt sie daher vor große Herausforderungen. Achim Pütz, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Alternative Investments e.V. führt vor dem Hintergrund der sich rasch wandelnden rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen in die &#8222;BAI Alternative Investor Conference&#8220; (AIC) in Frankfurt am Main ein. Dem Verband liegen Infrastrukturinvestments &#8222;besonders am Herzen&#8220;, wie Pütz formuliert und skizziert, wie sich der Bundesverband hierzu einbringt.</p>
<p>Rolf Dreiseidler, Vorstandsmitglied des BAI e.V. und verantwortlich für das neue Veranstaltungsformat, kommt auf die neue DNA der Konferenz, auf die Keynote Speaker und auf Neuerungen wie der neuen Location zu sprechen. Ausschließlich institutionelle Investoren bestimmen, wer auf der AIC spricht. Die Konferenz sei als Veranstaltung von Investoren für Investoren konzipiert. Verstärkt werde auch der wissenschaftliche Sachverstand mit angesehenen Wissenschaftlern eingebezogen.</p>
<p>Frank Dornseifer, Geschäftsführer des BAI e.V., steigt in seiner Moderation mit einem Vortrag von Dr. Gerd Weidenfeld, Leiter Corporate Finance bei der Gothaer Asset Management AG ein. Weidenfeld ist schon von der ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur aus Köln bekannt. Weidenfeld spricht über &#8222;Investitionen in erneuerbare Energien und Infrastruktur &#8212; Praxisbericht eines VAG-Investors&#8220;. Er spricht über die Anforderungen einies VAG-Investors, die Eigenschaften von Infrastruktur sowie praktische Erfahrungen.</p>
<p>Versicherungsunternehmen benötigen attraktive Assetklassen, die einen attraktiven, stabilen und gut planbaren laufenden Ertrag (in HGB und IFRS) produzieren, ein geringes Risiko haben, das Portfolio stabilisieren, sich für das gebundene Vermögen eignen und einen Ertrag aufweisen, der höher ist als die Zinsansprüche der Versicherungsnehmer sowie eine lange Duration aufweisen.</p>
<p>&#8222;Effiziente Strukturen sorgen für einen sofortigen Beitrag zur Nettoverzinsung, führen zu geringen EK-Unterlegungsanforderungen in den diversen Risikomodellen und ermöglichen eine Zusammenarbeit mit verlässlichen Partnern mit einem guten Track Record und effektivem Alignment of Internet&#8220;, sagt Weidenfeld. Effiziente Strukturen zeichnen sich eben dadurch aus, einfach zu handhaben zu sein.</p>
<p>Weidenfeld illustriert das große Spektrum der Sub-Assetklassen der Infrastruktur-Investemtnes. Insgesamt produzieren sie einen relative atraktivven Ertrag usw., sind aber nicht risikolos &#8211; Entwicklung und Bau, Betrieb, Auslastung, Wetter, Strom- und Grünzertifikatsreise sowie Risiko staatlicher Eingriffe. Weidenfeld erläutert das Risiko &#8222;Wind&#8220; anhand des IWT-Index: Investoren in Windenergie mussten mit einigen windarmen Jahren zurechtkommen. Weidenfeld warnt, dass es sich um eine sehr heterogene Assetklasse mit sehr differenzierten Know-How-Anforderungen handelt.</p>
<p>Weidenfeld berichtet von praktischen Erfahrungen: erneuerbare Energien seien seit 2011 im Fokus. &#8222;Langsames Auframpen des Portfolios, steile Lernkurve, technische Unterstützung durch unsere EEVersicherungsabteilung: Heute sind 500 Mio. € Equity investiert.&#8220; Weidenfeld unterstreicht die Bedeutung des Gothaer Partner-Netzwerkes: Enercon, Auila Capital, RE IPP, Prime Renewables, Capital Stage, RCP Deutscher Solarfonds II u.a.</p>
<p>Bei Infrastruktur-Debt wirke es sich für die Versicherer positiv aus, dass sich die Banken zurückziehen. Die Renditeerwartungen gehen jedoch eutlich zurück. Die Assetklasse vertrage keine groen Strukturkosten und auch keinen großen internen AUfwand. Attraktive Renditen jenseits von 3 % werden sich ndurch durch kontrollierte Übernahme von Ländervolumina erzielen lassen, glaubt Weidenfeld. Der klassische &#8222;Private Equity Style&#8220; Ansatz, nur über eine Managerauswahl zu gehen und dann zu investieren, funktioniere auch mehreren Gründen nicht, listet Weidenfeld auf. Daher empfehle sich eine Kooperation mit einem artner, der nachgewiesenen globalen Zugang zu Deals und einen guten Track Record habe.</p>
<p>Weidenfelds Fazit: &#8222;EE und Infrastruktur sind sehr spezielle Assetklassen mit eigenen Gesetzmäßigkeiten. Grundsätzlich gute Passung zu den Anfrderungen eines VAG-Investors, regulatorische Rahmenbedingungen sind jedoch nicht optimal.&#8220; Zu EE bemerkt Weidenfeld, dass es sich um einen sehr fragmentierten Markt mit vielen Playern handelt, während bei Investitionen in Infrastruktur meist sehr große Tickets verlangt sind, der Markt sehr hart umkämpft ist, man es mit großen Playern sowie wenig Angebot in Deutschland zu tun hat. Sourcing guter Deals und zuverlässiger Partner seien &#8222;die&#8220; zentralen Herausforderungen. &#8222;Skalierbare Plattformen sind unerlässlich &#8211; anderfalls erstickt man in Komplexität&#8220;, sagt Weidenfeld und betont den Paradigmenwechsel im Asset Management Wandlung vom Selektierer zum Akquisiteur.</p>
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		<title>BIG bestmöglich</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[ASSEKURATA]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Direktkrankenkasse BIG direkt gesund hat sich eine weitere Kasse der Assekurata-Finanzprüfung für gesetzliche Krankenversicherer gestellt. Die Prüfung ist ein Bestandteil des ganzheitlichen Ratings der BIG vom August 2011, in dem der Kasse eine sehr gute Unternehmensqualität (A+) bescheinigt. Der BIG gelang es im Jahr 2010, ihren Versichertenbestand entgegen dem Markttrend um 1,39 % auszubauen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Direktkrankenkasse BIG direkt gesund hat sich eine weitere Kasse der Assekurata-Finanzprüfung für gesetzliche Krankenversicherer gestellt. Die Prüfung ist ein Bestandteil des ganzheitlichen Ratings der BIG vom August 2011, in dem der Kasse eine sehr gute Unternehmensqualität (A+) bescheinigt.</p>
<p>Der BIG gelang es im Jahr 2010, ihren Versichertenbestand entgegen dem Markttrend um 1,39 % auszubauen. Dementsprechend stark beurteilt Assekurata die Wachstumssituation. Dies verdeutlicht, dass die Direktkrankenkasse trotz einheitlichem Beitragssatz weiterhin für internetaffine Versicherte sehr attraktiv ist. Sowohl die erfolgreiche vertriebliche Positionierung der Kasse im Internet als auch das Risikomanagement stützen die hervorragende Beurteilung des Managements. Auch hier erreicht die BIG die höchste Bewertungsklasse. Insbesondere die finanziellen Risiken der Kasse sind nach Auffassung der Assekurata-Analysten unterdurchschnittlich ausgeprägt. So hat sie keine Kreditverpflichtungen und muss auch keine Pensionsrückstellungen für ihre Mitarbeiter bilden. Da sie als Direktkrankenkasse keine Geschäftsstellen und keinen Außendienst finanziert, wendete sie für die Verwaltung ihrer Versicherten im Jahr 2010 lediglich 95,93 € pro Kopf auf, während der Marktdurchschnitt bei 136,24 € je Versichertem liegt. Dies ist ein wichtiger Grund für die starke Finanzsituation der Kasse. Zum Jahresende 2010 konnte sie ihre Ausgaben für überdurchschnittliche 25,41 Tage aus vorhandenen Mitteln finanzieren (Markt: 12,27 Tage).</p>
<p>Finanzanalysen bei Krankenkassen geben den Versicherten Orientierung<br />
„Im Ergebnis können wir der BIG mit einer starken Finanzsituation das bestmögliche Urteil bescheinigen“, fasst Guido Leber, Bereichsleiter Anlayse bei Assekurata die Urteile zusammen. Die starke Finanzsituation des Unternehmens verdeutlicht, dass ihre Kunden bei einer finanziell soliden und erfolgreichen Kasse versichert sind. Auch weitere Kassen sind nach Angaben von Leber daran interessiert, die finanzielle Transparenz in der GKV zu fördern. „Besonders erfolgreich wirtschaftende Krankenkassen sind zunehmend bereit, ihre finanzielle Situation extern untersuchen und dokumentieren zu lassen. So können sie sich im Markt als finanziell solide positionieren“, beschreibt er die aktuelle Situation.   </p>
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		<title>[pma:] steht ohne Rating da</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Maklerpoolrating]]></category>
		<category><![CDATA[ASSEKURATA]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von der ASSEKURATA Solutions GmbH (Assekurata) im Oktober 2010 vergebene exzellente Urteil der [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH ([pma:]) verlor seine Gültigkeit. Im Jahr 2009 hatte sich die [pma:] erstmals dem ganzheitlichen Bewertungsverfahren der Assekurata für Maklerpools und -verbünde (Maklerpool-Rating) gestellt. Das Münsteraner Unternehmen erreichte hierbei auf Anhieb die höchste Bewertungsstufe (fünf Sterne). Dieses [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das von der ASSEKURATA Solutions GmbH (Assekurata) im Oktober 2010 vergebene exzellente Urteil der [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH ([pma:]) verlor seine Gültigkeit.</p>
<p>Im Jahr 2009 hatte sich die [pma:] erstmals dem ganzheitlichen Bewertungsverfahren der Assekurata für Maklerpools und -verbünde (Maklerpool-Rating) gestellt. Das Münsteraner Unternehmen erreichte hierbei auf Anhieb die höchste Bewertungsstufe (fünf Sterne). Dieses Ergebnis konnte der Maklerpool auch im darauffolgenden Jahr bestätigen. Nun hat sich die Geschäftsführung der [pma:] gegen eine erneute Überprüfung entschieden.</p>
<p>Mit dem Assekurata-Rating von Maklerpools und Verbünden dokumentieren die gerateten Gesellschaften gegenüber Maklern ihre geprüfte und testierte Unternehmensqualität. „Um eine Aktualität und Transparenz dieser Qualitätsaussagen zu gewährleisten, haben unsere Ratings eine begrenzte Laufzeit“ erklärt Markus Kruse, Prokurist und Bereichsleiter der ASSEKURATA Solutions GmbH. „Sofern kein Folgerating durchgeführt oder veröffentlicht wird, verliert ein Gütesiegel im Maklerpool-Rating nach einem Jahr seine Gültigkeit und darf zum Beispiel für Werbezwecke nicht weiter eingesetzt werden.“</p>
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		<title>Rücknahme des Ratings der PBV Lebensversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 18:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsrating]]></category>
		<category><![CDATA[ASSEKURATA]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 4. Oktober 2011 hat das Assekurata Rating der PBV Lebensversicherung AG (vom 5. Oktober 2010) keine Gültigkeit mehr. Hintergrund sind Veränderungen in der Gesellschaftsstruktur der PB Versicherungen. Die Rücknahme des Ratings der PBV Lebensversicherung AG geht auf die strategische Neuordnung der Gesellschaftsstruktur unter der Dachmarke Postbank Versicherungen (PB Versicherungen) zurück. Die als 100 % [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 4. Oktober 2011 hat das Assekurata Rating der PBV Lebensversicherung AG (vom 5. Oktober 2010) keine Gültigkeit mehr. Hintergrund sind Veränderungen in der Gesellschaftsstruktur der PB Versicherungen.</p>
<p>Die Rücknahme des Ratings der PBV Lebensversicherung AG geht auf die strategische Neuordnung der Gesellschaftsstruktur unter der Dachmarke Postbank Versicherungen (PB Versicherungen) zurück. Die als 100 % ige Tochter der Talanx Deutschland AG geführte PBV Lebensversicherung AG wird auf die ebenfalls unter der Dachmarke PB Versicherungen bestehende PB Lebensversicherung AG verschmolzen.</p>
<p>Für das aktuelle Assekurata Rating der PBV Lebensversicherung AG (mit A+ ein sehr gutes Rating aus Kundensicht) sind damit die rechtlich formalen Grundlagen nicht mehr gegeben, kommentiert die Ratingagentur dazu aus Köln. Assekurata hat somit das im Oktober 2010 vergebene Rating ausgesetzt und steht mit dem Unternehmen in Kontakt. Damit trägt Assekurata den veränderten Rahmenbedingungen Rechnung. &#8222;Eine Aussetzung des Ratings bedeutet nicht,&#8220; unterstreicht Alexandra Rohmig, Leitende Analystin bei der Ratingagentur, &#8222;dass sich die Qualität der Gesellschaft für die Bestandskunden geändert hat oder sich verändern wird.&#8220;</p>
<p>Zukünftig gibt es für die Kunden der Postbank AG mit der PB Lebensversicherung AG nur noch einen Rechtsträger für das private und betriebliche Altersvorsorgegeschäft.</p>
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		<title>BIG ganz gro&#223; im Rating</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsrating]]></category>
		<category><![CDATA[ASSEKURATA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Direktkrankenkasse BIG hat sich in diesem Jahr erstmals durch eine Ratingagentur prüfen lassen. Mit sehr gutem Ergebnis. Bei dem Assekurata-Rating für gesetzliche Krankenkassen erreichte die BIG auf Anhieb ein A+ (sehr gut) in der Gesamtbewertung. Das Besondere an diesem Rating: Assekurata bewertet die ganzheitliche Unternehmensqualität. Neben der Finanzqualität werden auch die Entwicklung, das Leistungsangebot [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Direktkrankenkasse BIG hat sich in diesem Jahr erstmals durch eine Ratingagentur prüfen lassen. Mit sehr gutem Ergebnis. Bei dem Assekurata-Rating für gesetzliche Krankenkassen erreichte die BIG auf Anhieb ein A+ (sehr gut) in der Gesamtbewertung. Das Besondere an diesem Rating: Assekurata bewertet die ganzheitliche Unternehmensqualität. Neben der Finanzqualität werden auch die Entwicklung, das Leistungsangebot und vor allem die Kundenorientierung bewertet.&#160;&#160; </p>
<p>Das sehr gute Gesamturteil bestätigt die Attraktivität des Direktanbieters für Versicherte. In der Kundenorientierung, die mit 30 Prozent in die Bewertung eingeht, erhält die Kasse sogar die bestmögliche Bewertung „exzellent“. Die sehr gute Finanzstabilität zeigt darüber hinaus, dass die BIG solide aufgestellt ist. „Vor dem Hintergrund von Zusatzbeiträgen und ersten Kasseninsolvenzen hat das Thema Finanzstärke für Krankenkassen eine besondere Relevanz“, weiß Frank Neumann, Vorstandsvorsitzender der BIG.</p>
<p>Regierung und Verbände fordern derzeit eine Offenlegung der Kassenhaushalte nach einheitlichen Regeln, um Versicherten entscheidungsrelevante Informationen zugänglich zu machen. Dies werde durch ein unabhängiges Rating im Sinne der Kundensouveränität erreicht. Die BIG veröffentlicht seit Bestehen einen Geschäftsbericht und erfüllt freiwillig auch schon die weitergehenden Forderungen nach externer Prüfung und die Erstellung des Jahresberichts nach dem Handelsgesetzbuch (HGB).</p>
<p>Zusätzlich hat die BIG sich nun freiwillig dem Assekurata-Rating unterzogen und leistet damit einen besonders weitgehenden Beitrag zur geforderten Transparenz und Vergleichbarkeit.&#160; </p>
<p>Der Kundenzufriedenheitsindex liegt mit 74,9 von 100 möglichen Punkten deutlich über dem Wert der Vergleichsgruppe von 15 privaten Krankenversicherern und zwei gesetzlichen Krankenkassen (70,4 Indexpunkte). Das exzellente Befragungsergebnis zeigt laut Assekurata, dass die BIG die Kundenanforderungen an eine Direktkrankenkasse umfassend erfüllt. Auch die Analyse des Services stützt die exzellente Gesamtbeurteilung der Kundenorientierung. Besonders die Kommunikation mit den Versicherten und die umfassenden    <br />Kontaktmöglichkeiten wurden von Assekurata honoriert. Die mobile Geschäftsstelle in Form einer Applikation für Smartphones, Social Media-Aktivitäten oder eine Beratung im Chat sind besondere Merkmale des Direktprinzips der BIG.&#160;&#160; </p>
<p>Neben den vielfältigen Serviceangeboten auf der Internetseite der Kasse wurde insbesondere das breite Angebot im Bereich präventiver Maßnahmen positiv bewertet. Die kostenlosen Online-Gesundheitskurse für „Ernährung“, „Bewegung“ und „Stressbewältigung“ und der Zuschuss von bis zu 120 € zu Präventionskursen anderer Anbieter konnten punkten. Darüber hinaus ergänzen familienfreundliche Zusatzleistungen, wie die Früherkennungsuntersuchungen U 10 und U 11 für Kinder, ein Infektionsscreening zur Vermeidung von Frühgeburten oder eine Leistung für Haushaltshilfen über das gesetzliche Mindestmaß hinaus, das Angebot der BIG. Für besonders preisbewusste Kunden bietet die BIG exzellente Wahltarife mit bis zu 900 € Prämie an.&#160; </p>
<p>Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen weise die Kasse eine überdurchschnittliche Ertragskraft auf und könne ihre finanziellen Sicherheitsmittel sukzessive ausbauen, so Assekurata. Zum Jahresende 2009 verfügte sie über Finanzmittel in Höhe von 15,76 Tagesausgaben. Der Gesamtmarkt konnte zu diesem Zeitpunkt seine Ausgaben für 13,19 Tage aus vorhandenen Geldern finanzieren. Im Jahr 2010 erhöhte die BIG ihren Mittelbestand weiter auf 25,41 Tagesausgaben. Damit weise die Kasse eine sehr gute Finanzstabilität auf.&#160;&#160; </p>
<p>Als junge Krankenkasse zeichnete sich die BIG in der Vergangenheit durch eine hohe Wachstumsdynamik aus. Durch die Einführung des einheitlichen Beitragssatzes verlor die ehemals sehr günstige Kasse einen wichtigen Wettbewerbsparameter. Nach Versichertenverlusten im Jahr 2009 (-4,14 %) konnte die BIG in 2010 ihren Bestand wieder um 1,39 % ausbauen.</p>
<p>Damit wuchs sie entgegen dem Markttrend, welcher mit -0,39 % schrumpfte. Dies führt die BIG darauf zurück, als moderne Direktkrankenkasse auch weiterhin für internetaffine Versicherte attraktiv zu sein. Die Aktivitäten in Portalen wie facebook, twitter oder YouTube unterstützen die hohe Präsenz der BIG im Internet.&#160; </p>
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		<title>EU-Anerkennung f&#252;r ASSEKURATA</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[ASSEKURATA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kölner ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als EU-Ratingagentur zugelassen worden. Mit der Registrierung wird das Assekurata-Rating von Versicherungsunternehmen europaweit als Bonitätsrating anerkannt, was Kunden, Vermittlern, und Anlegern zu Gute kommt. Die 1996 gegründete ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH ist deutschlandweit die führende Agentur zur Qualitätsbeurteilung von Erstversicherungsunternehmen. Mit ihrem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kölner ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als EU-Ratingagentur zugelassen worden. Mit der Registrierung wird das Assekurata-Rating von Versicherungsunternehmen europaweit als Bonitätsrating anerkannt, was Kunden, Vermittlern, und Anlegern zu Gute kommt.</p>
<p>Die 1996 gegründete ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH ist deutschlandweit die führende Agentur zur Qualitätsbeurteilung von Erstversicherungsunternehmen. Mit ihrem besonderen Verfahren – n eben der Finanzstärke werden auch Service- und Kundenorientierungsaspekte einer intensiven Prüfung unterzogen – verfolgt die Gesellschaft einen einzigartigen ganzheitlichen Ratingansatz. </p>
<p>Der erfolgreiche Abschluss des von der europäischen und der deutschen Finanzmarktaufsicht durchgeführten Registrierungsverfahrens bestätigt, dass die Kölner Rater die hohen Anforderungen an Ratingagenturen erfüllen.</p>
<p>„Die Zulassung unterstreicht nun auch formell die hohe Qualität unseres Ratingansatzes“, sagt Dr. Reiner Will, Geschäftsführer der Assekurata Rating-Agentur GmbH. „Für uns ist dies ein wichtiger Schritt, unser bestehendes Ratinggeschäft weiter auszubauen. Im Zuge von Solvency II gewinnen qualifizierte Bonitätseinschätzungen im europäischen Versicherungsmarkt eine wachsende Bedeutung. Hierfür sehen wir uns durch die Registrierung optimal aufgestellt.“</p>
<p>Neben Investoren profitieren vor allem auch Kunden, Vermittler und Versicherer von der Registrierung, spielt doch speziell im Versicherungsmarkt mit seinen vielfach langfristigen Vertragsverhältnissen das Vertrauen in eine unabhängige und qualifizierte Bewertung eine hervorgehobene Bedeutung. </p>
<p>Die EU-Verordnung unterstellt Ratingagenturen erstmals einer staatlichen Aufsicht und knüpft ihre Zulassung an strenge Auflagen, um Qualität und Unabhängigkeit des Ratingurteils zu sichern. Dazu gehören Maßnahmen zur Vermeidung von Interessenkonflikten, das Verbot gleichzeitiger Beratungs- und Ratingdienstleistungen für denselben Mandanten sowie die Offenlegung und regelmäßige Überprüfung der angewendeten Ratingmethoden. Die Aufsicht verlangt hierüber eine fortlaufende Berichterstattung und ist jeweils über Ergebnisse, Arbeitsmethoden, Modelle sowie das aktuelle Dienstleistungsangebot und die Eigentümerstruktur zu informieren.</p>
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		<title>Auf Solvenzsystem ausgerichtet</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 07:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsrating]]></category>
		<category><![CDATA[ASSEKURATA]]></category>

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		<description><![CDATA[Swiss Life in Deutschland bestätigt im Assekurata-Folgerating das insgesamt gute Rating. Dabei kann die Gesellschaft in den Teilqualitäten Sicherheit, Erfolg, Gewinnbeteiligung und Kundenorientierung die Vorjahresurteile bestätigen. In der Teilqualität Wachstum verbessert sich die Gesellschaft auf ein sehr gutes Urteil (Vorjahr: gut). Swiss Life in Deutschland weist dem Bericht der Ratingagentur nach eine sehr gute Unternehmenssicherheit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss Life in Deutschland bestätigt im Assekurata-Folgerating das insgesamt gute Rating. Dabei kann die Gesellschaft in den Teilqualitäten Sicherheit, Erfolg, Gewinnbeteiligung und Kundenorientierung die Vorjahresurteile bestätigen. In der Teilqualität Wachstum verbessert sich die Gesellschaft auf ein sehr gutes Urteil (Vorjahr: gut). </p>
<p>Swiss Life in Deutschland weist dem Bericht der Ratingagentur nach eine sehr gute Unternehmenssicherheit auf. Diese zeigt sich vor allem in einer überdurchschnittlichen Eigenkapitalquote von 2,28 % (Markt: 2,20 %). Zu der insgesamt sehr guten Risikosituation des Unternehmens tragen die klar strukturierte und sicherheitsorientierte Steuerung der Kapitalanlagen entscheidend bei. Nach Auffassung von Assekurata profitiert Swiss Life in Deutschland zudem von der engen Einbindung in den Gesamtkonzern und verfügt daher über ein sehr fortschrittliches Risikomanagementsystem, das auf die Anforderungen des EU-weiten aufsichtsrechtlichen Solvenzsystems ausgerichtet ist.<a title="ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur" href="http://www.assekurata.de/" target="_blank"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Swiss Life" border="0" hspace="12" alt="Swiss Life" align="right" src="http://www.everling.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/clip-image0022.jpg" width="240" height="168" /></a></p>
<p>Im Jahr 2010 wächst der Rohüberschuss der Gesellschaft signifikant von 167,7 Mio. € auf 288,1 Mio. €. Damit entspricht der erzielte Rohüberschuss einer theoretischen Verzinsung der Kundenguthaben von 2,38 % und liegt über dem vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) veröffentlichten Marktwert von 2,15 %. Wesentlicher Treiber hierfür sei unter anderem die verbesserte Kostenentwicklung des Unternehmens, gibt die Ratingagentur aus Köln wieder. Hier wirken sich bereits die zuletzt von Swiss Life in Deutschland angestoßenen umfangreichen Kosteneinsparungsmaßnahmen positiv aus. Diese werden nach Ansicht von Assekurata auch künftig die Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft weiter steigern.</p>
<p>Assekurata gibt Beispiele: So habe das Unternehmen jüngst alle Verwaltungseinheiten der betrieblichen Altersvorsorge in einer „neuen“ übergreifenden bAV-Gesellschaft, der Schweizer Leben PensionsManagement GmbH, zusammengefasst. Als Allround-Dienstleister gewährleistet diese Neuausrichtung eine fachkompetente, themenübergreifende und vor allem direkte Bestandskundenbetreuung über alle Durchführungswege. Vor dem Hintergrund dieser und weiterer Serviceorientierter Neuerungen erreicht Swiss Life in Deutschland erneut ein sehr gutes Urteil in der Teilqualität Kundenorientierung. </p>
<p>Die Teilqualität Gewinnbeteiligung/Performance bewertet Assekurata im aktuellen Rating weiterhin mit voll zufriedenstellend. Hintergrund sind die nach wie vor begrenzten Stabilisierungspotenziale aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB). Zudem senkte die Gesellschaft ihre laufende, deklarierte Verzinsung für das Neugeschäft zuletzt von 4,10 % auf 3,80 %. Zwar verbessert Swiss Life in Deutschland damit nach Auffassung von Assekurata die Rahmenbedingungen für eine stabile und dauerhaft finanzierbare Gewinnbeteiligung, gleichzeitig liegt das Unternehmen mit dieser aktuellen Verzinsung der Versichertenguthaben deutlich unter dem Marktniveau von 4,06 %. </p>
<p>Die Wachstumsentwicklung von Swiss Life in Deutschland verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr (gut) deutlich und wird im Folgerating mit sehr gut bewertet. Nach gebuchten Bruttoprämien wächst das Unternehmen 2010 um 4,18 % (GDV-Marktwert: 7,12 %) und im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre um 3,78 %. Die insgesamt sehr gute Wachstumslage spiegelt sich auch in den Kennzahlen zur Wachstumsnachhaltigkeit wider. So liegt das Abgangs-Zugangs-Verhältnis bei Swiss Life in Deutschland mit 80,84 % (Vorjahr: 126,23 %) auf einem niedrigen Niveau.    </p>
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		<title>[pma:] besteht &#220;berpr&#252;fung exzellent</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ASSEKURATA Solutions GmbH nimmt das Rating der [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH ([pma:]) von der Watchlist. Damit behält das exzellente Rating bis zu der turnusgemäßen Aktualisierung im Oktober 2011 seine Gültigkeit. Aufgrund der Übernahme durch die Dr. Maasjost &#38; Collegen AG hatte Assekurata Solutions im Juni dieses Jahres das Maklerpoolrating der [pma:] einer Prüfung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die ASSEKURATA Solutions GmbH nimmt das Rating der [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH ([pma:]) von der Watchlist. Damit behält das exzellente Rating bis zu der turnusgemäßen Aktualisierung im Oktober 2011 seine Gültigkeit.</p>
<p>Aufgrund der Übernahme durch die Dr. Maasjost &amp; Collegen AG hatte Assekurata Solutions im Juni dieses Jahres das Maklerpoolrating der [pma:] einer Prüfung unterziehen müssen. „Hierbei handelt es sich um einen Routineprozess, wenn seitens des Unternehmens, im Konzern oder im Markt außerordentliche Entwicklungen zu beobachten sind, die eine erneute Prüfung notwendig machen“, erklärt Markus Kruse, Bereichsleiter Vertriebe der Assekurata Solutions.</p>
<p><a href="http://www.assekurata-solutions.de/" target="_blank"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="ASSEKURATA solutions" border="0" alt="ASSEKURATA solutions" align="left" src="http://www.everling.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/clip-image0021.jpg" width="244" height="63" /></a>Überprüft wurden die Auswirkungen des Eigentümerwechsels auf die Kundenbeziehung zu den angeschlossenen Maklern und Mehrfachagenten. Zudem aktualisierten die Assekurata-Analysten die Qualitätsaussage zur Solidität des Unternehmens. „Anders als ein Folgerating bezieht sich die Prüfung jedoch nicht auf einen einjährigen Zeitraum“, betont Markus Kruse. „Das Urteil gilt also lediglich bis zu dem Zeitpunkt, an dem das ursprüngliche Rating seine Gültigkeit verliert und durch einen Folgeprozess aktualisiert werden muss.“ Im Falle der [pma:] ist dies im Oktober 2011.</p>
<p>„Aktuell erkennen wir bei der [pma:] keine Anzeichen, die für eine Veränderung des Ratings sprechen“, so Kruse. „Dies gilt sowohl für die Bewertungsaspekte, die auf die unmittelbaren Serviceleistungen für Makler und Mehrfachvertreter abzielen, als auch für die Aussage zur Solidität.“ Hier prüfte Assekurata die aktuelle Umsatzentwicklung sowie die Auswirkungen des Eigentümerwechsels auf die Sicherheitsmittel des Unternehmens. Darüber hinaus wurde auch die Liquidität des Unternehmens thematisiert. Das Serviceangebot der [pma:] steht den Maklern und Mehrfachvertretern in unverändertem Umfang zur Verfügung. Zwar haben sich im Nachgang des Eigentümerwechsels einige personelle Veränderungen ergeben, diese nehmen jedoch nach Aussage des neuen Eigentümers keinen Einfluss auf die Servicebereitschaft.</p>
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		<title>Gothaer Kranken weiterhin &#252;berdurchschnittlich</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 08:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsrating]]></category>
		<category><![CDATA[ASSEKURATA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gothaer Kranken hat nach Feststellung der ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH 2010 die eindrucksvolle Trendumkehr des Vorjahres nachhaltig bestätigt und wächst sowohl im Voll- als auch im Zusatzversicherungsgeschäft deutlich stärker als der Markt. “Getragen durch einen überdurchschnittlichen Neuzugang an Versicherten,” heißt es aus dem Hause der Assekurata aus Köln, “steigerte das Unternehmen hierbei seine Beitragseinnahmen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gothaer Kranken hat nach Feststellung der ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH 2010 die eindrucksvolle Trendumkehr des Vorjahres nachhaltig bestätigt und wächst sowohl im Voll- als auch im Zusatzversicherungsgeschäft deutlich stärker als der Markt. “Getragen durch einen überdurchschnittlichen Neuzugang an Versicherten,” heißt es aus dem Hause der Assekurata aus Köln, “steigerte das Unternehmen hierbei seine Beitragseinnahmen um 6,02 %”. Das Marktwachstum lag dagegen bei 5,64 %. Die Qualität des Beitragswachstums komme auch darin zum Ausdruck, dass es zu zwei Drittel aus echtem Neugeschäft und nur zu einem Drittel aus Beitragsanpassungen resultiere. “Im Branchenmittel ist das Verhältnis mit 60 % zu 40 % ungünstiger”, fügt Barbara Hagemann hinzu, Leitende Analystin bei der ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH. </p>
<p>Nach Auffassung von Assekurata sind die Produkte der Gothaer Kranken im Wettbewerb attraktiv positioniert und bieten auch für die Zukunft sehr gute Wachstumschancen. Assekurata hebt das Urteil in der Teilqualität Wachstum/Attraktivität im Markt das zweite Jahr in Folge auf nunmehr gut an. </p>
<p>Die Gothaer Krankenversicherung AG (Gothaer Kranken) erreicht vor diesem Hintergrund ein gutes (A) Assekurata-Rating und behauptet sich damit zum fünften Mal in Folge in dieser Bewertungsklasse. In der Teilqualität Wachstum überzeugte die Gesellschaft besonders, so dass Assekurata hier die Note um zwei Kategorien anhob. </p>
<p>“Die Gothaer Kranken erzielt im Beobachtungszeitraum 2007 bis 2010 stets eine überdurchschnittliche versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote”, so Hagemann. Der Mittelwert über die vergangenen vier Jahre von 10,86 % bringt die hohe Ertragskraft deutlich zum Ausdruck (Markt: 9,57 %). 2010 konnte das Unternehmen den Wert noch einmal auf 11,10 % (Markt: 10,67 %) steigern. Auch im Kapitalanlageergebnis kann sich die Gothaer Kranken verbessern. Die Nettoverzinsung steigt um nahezu einen halben Prozentpunkt auf 3,92 % an, so dass der Abstand zum Markt (4,23 %) verkürzt werden kann. Assekurata bestätigt im aktuellen Rating das sehr gute Erfolgsurteil aus den Vorjahren. </p>
<p><a title="ASSEKURATA Rating" href="http://www.assekurata.de/"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="clip_image002" border="0" alt="clip_image002" align="right" src="http://www.everling.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/clip-image0028.jpg" width="224" height="158" /></a>“Die Gothaer Kranken entnimmt im Beobachtungszeitraum 2006 bis 2010 überdurchschnittlich viele Mittel aus ihrer Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB). Davon profitieren die Versicherten”, analysiert die Expertin der Assekurata, “sowohl in Form von Beitragsrückerstattungen bei Leistungsfreiheit als auch durch die Abfederung von Beitragsanpassungen.” Die RfB-Entnahmequote ist bei der Gothaer Kranken im Vierjahresdurchschnitt mit 11,63 % deutlich höher als im Marktvergleich (8,22 %). Dadurch sinkt allerdings gemessen an den Beitragseinnahmen die RfB-Ausstattung und liegt aktuell mit knapp 12 % deutlich unter Marktniveau (26,20 %). Unter anderem hieraus resultiert eine Absenkung der Teilqualität Beitragsstabilität auf gut (Vorjahr: sehr gut). </p>
<p>Für einen Krankenversicherer in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft verfügt die Gothaer Kranken mit 15,95 % über eine sehr hohe Eigenkapitalquote (Durchschnitt AGs: 11,26 %). Zudem berücksichtigt Assekurata zur Beurteilung der Sicherheitslage in einer Value-at-Risk-Betrachtung sowohl die Risiken aus dem Versicherungsgeschäft als auch aus der Kapitalanlage. Assekurata bestätigt insgesamt das gute Urteil der Sicherheitslage aus dem Vorjahr. </p>
<p>“In der im Zuge des Ratings durchgeführten Kundenbefragung erzielt die Gothaer Kranken ein weitgehend gutes Kundenurteil”, schreibt die Assekurata. Die Gesellschaft habe zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen auf den Weg gebracht und ein breites Serviceangebot (Beratungshotline zur Gesundheit, Ratgeber im Internet, Gesundheitsbroschüren) sowie vielfältige Betreuungsprogramme bei bestimmten Krankheiten (Asthma, Diabetes, Herzinsuffizienz, Brustkrebs) aufgelegt. “Über gezielte Kommunikationsmaßnahmen müssen diese Fortschritte im Serviceangebot der Gothaer Kranken an die Kunden herangetragen werden. In der nächsten Befragung wird sich zeigen, ob diese auch vom Kunden entsprechend honoriert werden.” Aktuell verfügt die Gothaer Kranken nach Meinung von Assekurata über eine gute Kundenorientierung.</p>
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		<title>Nachhaltig gute Karrierechancen bei der SDK</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriererating]]></category>
		<category><![CDATA[ASSEKURATA]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal in Folge bestätigt die Süddeutsche Krankenversicherung a. G. (SDK) das sehr gute Karriere-Rating der ASSEKURATA Solutions GmbH. Mit kontinuierlicher Arbeit kann die SDK für ihren Ausschließlichkeitsvertrieb die sehr guten beruflichen Rahmenbedingungen auf konstant hohem Qualitätsniveau halten. Das Karriere-Rating der ASSEKURTA Solutions GmbH bewertet die beruflichen Rahmenbedingungen für potenzielle neue Vermittler und die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal in Folge bestätigt die Süddeutsche Krankenversicherung a. G. (SDK) das sehr gute Karriere-Rating der ASSEKURATA Solutions GmbH. Mit kontinuierlicher Arbeit kann die SDK für ihren Ausschließlichkeitsvertrieb die sehr guten beruflichen Rahmenbedingungen auf konstant hohem Qualitätsniveau halten.</p>
<p>Das Karriere-Rating der ASSEKURTA Solutions GmbH bewertet die beruflichen Rahmenbedingungen für potenzielle neue Vermittler und die bereits tätigen Berater. Dabei berücksichtigt das Verfahren unter anderem die Verdienstsituation, die Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Vertriebsunterstützung beziehungsweise die Aus- und Weiterbildung.</p>
<p>Bereits in den vorherigen Ratings hatte die SDK mit sehr guten Einzelnoten erfolgreich Punkten können. Um dieses Niveau weiter zu steigern, gründete das Unternehmen in 2010 unter aktiver Mithilfe der Vertriebsmitarbeiter mehrere Arbeitsgruppen. Getreu dem Motto „Aus dem Vertrieb – für den Vertrieb“ brachten gestandene und jüngere Vertriebsmitarbeiter hierbei ihre Ideen zur Optimierung der Vertriebsunterstützung ein. </p>
<p>Aus diesen Arbeitsgruppen entstanden dem Bericht der Ratingagentur zufolge zahlreiche neue Instrumente, die die Vertriebsmitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit zielführend unterstützen. Mit dem Jahreswechsel etablierte die SDK beispielsweise eine neue Beratungskonzeption für ihre Vertriebsmitarbeiter, welche insbesondere für Neuankömmlinge ein wichtiges Instrumentarium für die qualitative Kundenberatung darstellt. </p>
<p>Übern den Bereich der IT-Unterstützung wird berichtet, dass die regelmäßige Informationsversorgung weiter optimiert und automatisiert wurde. Die Informationsschnittstelle zwischen Innen- und Außendienst war das Thema einer weiteren Arbeitsgruppe. Ihre Ergebnisse sollen zukünftig dazu beitragen, Vertriebsimpulse aus dem Bestand schneller und gezielter weiterzuleiten.</p>
<p>&#8222;Eine serviceorientierte und fachlich hochwertige Beratung ist die Visitenkarte des Vertriebs&#8220;, sagt Markus Kruse, Bereichsleiter Vertriebe der ASSEKURATA Solutions GmbH. Fachlich geschulte Berater sind hier nicht immer die Garantie für ein zielführendes Beratungsgespräch.</p>
<p>&#8222;Vielmehr sind auch verständliche und transparente Beratungsunterlagen, ein strukturierter Gesprächsleitfaden und ein definierter Prozess für die anschließende Betreuung des Kunden wichtige Erfolgsgaranten&#8220;, so Kruse. Die zum Jahreswechsel eingeführte Beratungskonzeption der SDK liefert hier einen wichtigen Beitrag und wird von den Assekurata-Analysten mit gut bewertet. „Konzeptionell auf sehr gutem Niveau muss das Instrument jetzt mit Leben gefüllt werden“, bestätigt Kruse.</p>
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