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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Dagong</title>
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		<title>Moody’s ist in China gefürchtet</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 10:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weder Moody’s noch eine ihrer Tochtergesellschaften im Mehrheitsbesitz ist eine qualifizierte Ratingagentur in der Volksrepublik China (VR China). Die fehlende offizielle Registrierung bzw. behördliche Anerkennung wirft Fragen auf. Jedes Rating, das von Moody‘s oder einer ihrer mehrheitlich verbundenen Unternehmen vergeben wird (1) stellt kein Rating dar, wie es nach den einschlägigen Gesetzen oder Vorschriften der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weder Moody’s noch eine ihrer Tochtergesellschaften im Mehrheitsbesitz ist eine qualifizierte Ratingagentur in der Volksrepublik China (VR China). Die fehlende offizielle Registrierung bzw. behördliche Anerkennung wirft Fragen auf.</p>
<p>Jedes Rating, das von Moody‘s oder einer ihrer mehrheitlich verbundenen Unternehmen vergeben wird (1) stellt kein Rating dar, wie es nach den einschlägigen Gesetzen oder Vorschriften der VR China erforderlich ist;  (2) darf nicht in einer Registrierungserklärung, einem Rundschreiben, einem Prospekt oder anderen Dokumenten enthalten sein, die den Regulierungsbehörden der VR China vorgelegt wurden; und (3) dürfen in der VR China nicht für aufsichtsrechtliche Zwecke oder für andere Zwecke verwendet werden, die nach den einschlägigen Gesetzen oder Vorschriften der VR China nicht zulässig sind. Mit „VR China“ ist hier das Festland der Volksrepublik China mit Ausnahme von Hongkong, Macao und Taiwan gemeint.</p>
<p>Moody’s genießt fachlich bei Investoren in der VR China höchstes Ansehen. Aus den Finanzzentren Chinas ist zu erfahren, dass die Anerkennung von Moody’s in der VR China als Bedrohung der lokalen Ratingagenturen gesehen wird. Es sei politisch nicht gewünscht, in die Abhängigkeit der US-amerikanischen Agentur zu geraten, zumal die US-Agenturen die VR China als Schuldner nicht mit der Bestnote AAA bzw. Aaa beurteilen.</p>
<p>In China sind die Entwicklungen in der Europäischen Union bekannt. Hier haben der Zwang zur Registrierung und die zahlreichen Gründungen von Ratingagenturen seit 2011 nicht dazu geführt, die Macht von Moody&#8217;s einzuschränken. Im Gegenteil: Wie die jährlichen Erhebungen der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA zeigen, gewinnen die führenden US-amerikanischen Ratingagenturen in Europa stetig Marktanteile zu Lasten der lokalen Agenturen.</p>
<p>So verlieren auch in Deutschland ansässige Ratingagenturen nicht nur Marktanteile, sondern schaffen es nicht einmal in die Gewinnzone. Die in Berlin ansässige Agentur Scope weist für 2019 erneut Rekordverluste aus, eine Besserung ist trotz mehrfach erfolgtem Austausch des Managements nicht in Sicht. Seit rund zwei Jahrzehnten schreibt die deutsche Ratingagentur Scope nur rote Zahlen.</p>
<p>In China wird befürchtet, die offizielle Anerkennung von Moody&#8217;s könnte ähnliche Effekte auf die in Shanghai und Peking heimischen Ratingagenturen haben. Erst im letzten Jahr wurde die letzte in privater Hand geführte und nicht zuletzt auch aufgrund gescheiterter Internationalisierungsversuche in die Verlustzone geratene Ratingagentur in staatliche Hand überführt.</p>
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		<title>Der große Neustart</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 15:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Länderrating]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dagong]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Amerikaner ein Buch schreiben, scheint es fast schon eine Selbstverständlichkeit, dass dieses im Erfolgsfall in viele Sprachen übersetzt wird. Wenn sich Autoren aus Europa zu Wort melden, ist die Wegstrecke hin zur Übersetzung in andere Sprachen viel länger, obwohl doch gerade Europa mehr Sprachenvielfalt und mehr Amtssprachen aufzuweisen hat, als der ganzen amerikanische Kontinent. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Amerikaner ein Buch schreiben, scheint es fast schon eine Selbstverständlichkeit, dass dieses im Erfolgsfall in viele Sprachen übersetzt wird. Wenn sich Autoren aus Europa zu Wort melden, ist die Wegstrecke hin zur Übersetzung in andere Sprachen viel länger, obwohl doch gerade Europa mehr Sprachenvielfalt und mehr Amtssprachen aufzuweisen hat, als der ganzen amerikanische Kontinent. Besonders weit ist der Weg für diejenigen Autoren, die sich in ihren Argumentationen nicht durchweg US-amerikanischen Interessen beugen wollen. Umso beachtlicher daher der Erfolg, wenn es trotz dieser wiedrigen Umstände einem Autoren gelingt, die Aufmerksamkeit auch internationaler Verlage zu gewinnen.</p>
<p>Einer von diesen Autoren ist der Niederländer Willem Middelkoop, WIrtschafts- und Finanzjournalist und Gründer des Commodity Discovery Fund. Ähnlich wie Max Otte gelang es Middelkoop schon vor der Finanzkrise, Gründe für ihr mögliches Entstehen zu identifizieren und in seinem Buch &#8222;Als de dollar valt&#8220; 2007 zu veröffentlichen. Mit &#8222;The Big Reset&#8220; erweckte er Anfang 2014 international Aufmerksamkeit. Dank Übersetzung durch Wolfgang Wurbs liegt der Titel nun als &#8222;Der große Neustart&#8220; im Wiley-VCH Verlag auch in deutscher Sprache vor. Das deutsche Buch kommentiert auch schon jüngste Entwicklungen aus 2015.</p>
<p>Der Untertitel &#8222;Kriege um Gold und die Zukunft des globalen Finanzssystems&#8220; zielt insofern über das Ziel des Buches hinaus, als dass es hier keineswegs um militärische Auseinandersetzungen geht. Allenfalls könnte man wenigen Sätzen über den Irak-Krieg der USA und die Motivation der USA, den Irak wieder zur Fakturierung der Öllieferungen in US-Dollar zu zwingen, in dieser Richtung deuten.</p>
<p>Die Hauptkapitel des Buches von Middelkoop tragen eher lehrbuchartigen Titel wie &#8222;Die Geschichte des Geldes&#8220; und &#8222;Die Geschichte des Dollar&#8220; &#8211; Themen, an denen sich auch schon viele andere Autoren, insbesondere nach der Finanzkrise, versucht haben. Middelkoop gelingt es besonders geschickt, in die eigentlich trockene Materie einen Spannungsbogen zu bringen und zum Beispiel die Neugier des Lesers durch das ganze Buch hindurch zu wecken und zu bewahren, indem er seinen Textabschnitten jeweils eine konkrete Frage voranstellt, die er ebenso konkret beantwortet. Der stete Erkenntnisgewinn motiviert zum Weiterlesen.</p>
<p>Wer das Buch von Middelkoop liest, dem wird klar, dass die USA eigentlich schon 1971 insolvent waren. Die einseitige Aufgabe des Goldstandards durch Richard Nixon war eine mit euphemistischen Erklärungen getarnte Bankrotterklärung, die nur eine schnelle Einigung mit Saudi-Arabien das von den USA dominierte Weltwährungssystem überleben ließ. Indem sich Saudi-Arabien auf Betreiben von Kissinger darauf verpflichten ließ, gemeinsam mit anderen OPEC-Staaten ihr Öl nur gegen US-Dollar zu verkaufen, war praktisch der Rest der Welt gezwungen, sich weiterhin US-Dollar zu beschaffen &#8211; koste es, was es wolle. So blieben an einigen Sonntagen Mitte der 1970er Jahre auch in Deutschland die Autos stehen. So gesehen waren diese Ereignisse in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern der Preis dafür, dem US-Dollar auch dann noch seine Vormachtstellung zu garantieren, als jede Golddeckung verlorengegangen war.</p>
<p>Offenbar ist auch Middelkoop davon überzeugt, dass die Zentralbanken schon lange zur systematischen Verschleierung der Implikationen ihrer Politik übergegangen sind. Da eine &#8222;Operation Anheizen der Druckerpresse&#8220; das &#8222;Vertrauen der Öffentlichkeit in den Wert des Geldes gefährden würde, hat sich die Fed für den den wahren Sachverhalt verschleiernden Ausdruck &#8218;Quantitative Easing&#8216; (quantitative Lockerung) entschieden. Nur einer von einer Million Menschen würde verstehen,&#8220; schreibt Middelkoop, &#8222;dass QE damit zu tun hat, dass mehr Geld gedruckt wird.&#8220;</p>
<p>Das Buch von Middelkoop gibt manche außerhalb der Niederlande weniger bekannte Geschichte preis, wie zum Beispiel die über die Entstehung der Zentralbanken &#8211; den &#8222;Alchemisten unserer Zeit&#8220;, wie Middelkoop formuliert. &#8222;Um all die verschiedenen Münzen bewerten zu können und gleichzeitig die Abhängigkeit der Stadt von einer Reihe von Geldwechslern zu verringern, wurde im Jahr 1609 die Amsterdamer Wisselbank gegründet. Sie wir häufig als die erste Zentralbank bezeichnet.&#8220; Das historische Beispiel vereinfacht es dem Leser zu verstehen, was noch heute in den Zentralbanken der Welt passiert.</p>
<p>Die Abkoppelung der Geldschöpfung von knappen Gütern wie dem Gold hat letztlich zu unserem Schuldenplanet geführt. Middelkoop verwöhnt den Leser mit zahlreichen Statistiken, die die insbesondere nach der Finanzkrise gestiegene Verschuldung belegen. Middelkoop zeigt auf, wie die Federal Reserve Bank of New York im Interesse ihrer Anteilseigner agiert, nämlich Banken, die von der Monopolisierung und staatlichen Sanktionierung des US-Dollars als allein gültigem gesetzlichen Zahlungsmittel profitieren.</p>
<p>Im Unterschied zu anderen, stärker von der Österreichischen Schule, Ludwig von Mises usw. beeinflussten Autoren klammert sich Middelkoop jedoch an das Gold, kritisiert zwar die Abhängigkeit der Zentralbanken von der Politik usw., kommt aber nicht darauf zu sprechen, dass jedes staatliche Zwangsgeldmonopol, gleich, ob an Gold gebunden oder als fiktives Fiat-Geld, zu mehr oder weniger korrupten Machenschaften, Fehlsteuerungen und dysfunktionalen Allokationen volkswirtschaftlicher Ressourcen führen dürfte.</p>
<p>Middelkoop geht ausführlich darauf ein, wie auch die Gold- und Silbermärkte staatlich manipuliert werden. Er widmet dem &#8222;Krieg gegen das Gold&#8220; ein ganzes Kapitel. Zu welchen Maßnahmen Regierungen fähig sind, wenn der Wert ihres Geldes in Gefahr gerät, zeigt die Geschichte der USA: &#8222;Um aus der Depression herauszukommen, legte Präsident Roosevelt einen Plan zur Erholung der Wirtschaft vor, der &#8218;New Deal&#8216; genannt wurde. Der Plan enthielt einen &#8218;Gold Reserve Act&#8216;, der Ende Januar 1934 vom Kongress verabschiedet wurde und die US-Regierung ermächtigte, das gesamte Gold der Fed zu konfiszieren und unter die Kontrolle des US_Finanzministeriums zu stellen&#8220;, berichtet Middelkoop und zeigt außerdem die drakonischen Strafen auf, die bei privatem Besitz von Gold und Silber verhängt wurden.</p>
<p>Das letzte Kapitel des Buches von Middelkoop enthält den eigentlichen &#8222;Neustart&#8220; und wie dieser konkret aussehen könnte. Hier lässt er insbesondere die chinesische Perspektive zu Wort kommen, z.B. Zhou Ming, General Manager der Edelmetallabteilung bei ICBC: &#8222;Da der Status des US-Dollar als internationale Reservewährung erschüttert ist, muss eine neue globale Währungsstruktur konzipiert werden.&#8220;</p>
<p>Zu diesem Denken kam es nach Worten von Middelkoop, &#8222;nachdem die chinesische Ratingagentur Dagong im Jahr 2013 die US-Schuldtitel von A auf A- herabstufte&#8220;. China habe gerade mit Dutzenden Ländern eine sehr große Zahl an Vereinbarungen über Währungs-Swaps abgeschlossen, was dazu führen werde, dass die Verwendung des US-Dollar im Handel Chinas abnehme. Auch der ehemalige Fed-Chef Paul Volker habe auf dem jährlichen Treffen des Bretton-Woods-Komitees vorgeschlagen, auf einen Neustart des Währungsystems hinzuarbeiten.</p>
<p>Middelkoop macht plausibel, warum die Chinesen ihre US-Dollarreserven nutzen, um gezielt den Goldpreis niedrig zu halten und bei niedrigen Goldpreisen ihre Goldbestände kräftig zu erhöhen. Nur so könne es China gelingen, anteilsmäßig mit anderen Reservewährungen gleichzuziehen. Nur mit höheren Goldreserven sei China gegen das Endspiel der USA geschützt, sich durch Inflation und Abwertung von ihrer Schuldenlast zu befreien und eine Vermögensverschiebung zu Lasten Chinas und anderer Länder zu erreichen.</p>
<p>Das flüssig übersetzte Buch von Middelkoop liest sich schnell, zumal der Leser keine Langeweile befürchten muss. Geschickt streut Middelkoop auch manche spannende Geschichte ein, wie etwa die über das Goldlager unter der Federal Reserve Bank of New York, das über einen Tunnel direkt mit dem Tresor des von den Chinesen erworbenen ehemaligen Gebäudes von J.P. Morgan verbunden sei.</p>
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		<title>Direktoren zur Analyse von Finanzinstituten sind gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 11:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Dagong]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende der 1980er Jahre sind in Europa tausende Arbeitsplätze in der Ratingbranche entstanden. Mit der wachsenden Zahl von Ratingagenturen eröffnen sich für Ratinganalysten immer mehr Chancen auf gute Karrieren. Insbesondere sind solche Analysten gefragt, die internationales Knowhow mitbringen. So sucht aktuell zum Beispiel die in der Europäischen Union registrierte Ratingagentur Dagong Europe eine neue/einen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende der 1980er Jahre sind in Europa tausende Arbeitsplätze in der Ratingbranche entstanden. Mit der wachsenden Zahl von Ratingagenturen eröffnen sich für Ratinganalysten immer mehr Chancen auf gute Karrieren. Insbesondere sind solche Analysten gefragt, die internationales Knowhow mitbringen.</p>
<p>So sucht aktuell zum Beispiel die in der Europäischen Union registrierte Ratingagentur Dagong Europe eine neue/einen neuen Financial Institutions Associate Director oder Director. Ein Director in dieser Position ist für die Analyse der Kreditrisiken von Finanzinstituten (Banken, Finanzdienstleister und Betriebe gleichermaßen) verantwortlich,  darüber hinaus auch für die Durchführung von Kontroll- und Überwachungsaktivitäten und die Veröffentlichung umfassender und zeitnaher Berichte über ein Portfolio von Emittenten.</p>
<p>Solche Analysten müssen in der Lage sein, gemeinsam zu arbeiten und einen positiven Beitrag in einem teamorientierten Umfeld zu leisten, das durch ein schnell wachsendes Portfolio gekennzeichnet ist. Ausgeprägte analytische Fähigkeiten (Finanzanalyse, Finanzbuchhaltung, Risikomanagement) sind Grundvoraussetzungen einer solchen Tätigkeit. Analysten müssen in der Lage sein, dieses Wissen anzuwenden, um die Kreditrisiken von Finanzinstitutionen zu analysieren.</p>
<p>Das analytische Verfahren geht von einer Bewertung der Makro- und Betriebsumgebung aus. Sehr spezifische und detaillierte finanzielle Analyse der Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen und Auswertung sonstiger Finanzinformationen haben zu folgen. Ulrich Bierbaum, General Manager von Dagong Europe in Mailand, skizziert die Aufgabenstellung eines Dagong Europe Financial Institutions Associate Director/Director: &#8222;Sie oder er muss in der Lage sein, eine breite Palette von analytischen Aktivitäten auszuführen. Markt-Sizing, Wettbewerbsfähigkeit und Peer-Analyse , Kreditrisikoprofilbewertung und Finanzmodellierung, Verwendng von Stresstests und Szenarioanalyse usw.&#8220;</p>
<p>Im Kern gehe es bei einer Position als Dagong Europe Financial Institutions Associate Director/Director darum, in der Lage zu sein, in der Finanzbranche Risikofaktoren zu identifizieren, Markttrends schnell zu erkennen und die verkörpernden Finanz- und Kreditrisiken nicht nur zu bewerten, sondern auch mit den Mitgliedern des Analytischen Teams, des Ratingkomitees, der Kreditausschüsse wie auch mit Vertretern von Gegenparteien und Marktteilnehmern zu teilen und konstruktiv zu diskutieren.</p>
<p>&#8222;Aufgrund der enormen Dynamik mit immer neuen, auf die Banken einwirkenden Risikofaktoren,&#8220; sagt Bierbaum, &#8222;sollte die Kandidatin oder der Kandidat auch Veränderungen aus der Produktentwicklung bei Banken, regulatorische und sonstige Trends der Branche erkennen sowie ein fundiertes Verständnis von Best Practices und Bankstrategien haben. In jedem Fall braucht man für eine Solche Aufgabe Leidenschaft für Forschung, Analyse und Meinungsbildung mit originellen, kreativen Denken, und Problemlösungsfähigkeiten.&#8220;</p>
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		<title>Erste China Focus Conference in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2015 07:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dagong]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Jeden Monat werden Unternehmen in Europa von chinesischen Unternehmen gekauft&#8220;, führt Ulrich Bierbaum, General Manager der Ratingagentur Dagong Europe Credit Rating in die &#8222;1st Dagong Euroope China Focus Conference&#8220; ein. Er ist verantwortlich für die Geschäfte der von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA registrierten Ratingagentur mit Sitz in Mailand, Italien, die inzwichen vollständig in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Jeden Monat werden Unternehmen in Europa von chinesischen Unternehmen gekauft&#8220;, führt Ulrich Bierbaum, General Manager der Ratingagentur Dagong Europe Credit Rating in die &#8222;1st Dagong Euroope China Focus Conference&#8220; ein. Er ist verantwortlich für die Geschäfte der von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA registrierten Ratingagentur mit Sitz in Mailand, Italien, die inzwichen vollständig in der Hand der chinesischen Muttergesellschaft  liegt. Bierbaum gibt einen Einblick in das Interesse, das sich für China allein schon anhand der Besucherzahlen der Website von Dagong Europea im Internet zeigen lässt.</p>
<p>Bernd Meist, Managing Director der Bank of China Frankfurt Branch, berichtet in der &#8222;Dagong Europe China Focus Conference&#8220; über die Entwicklung der finanziellen Beziehungen zwischen Deutschland und China. Allerdings habe ihm die rasch zugenommene Regulierung der Banken schon graue haare wachsen lassen, scherzt Meist.</p>
<p>Die Bank of China fungiert als der erste Renminbi Clearing Hub in Europa mit RMB Produkten und RMB Dienstleistungen. Damit etabliere sich die Bank of China las Brücke zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen. Meist berichtet von Untersuchungen, nach denen viele deutsche Unternehmen die Möglichkeiten, die sich in China für sie eröffnen, noch nicht in ihre Unternehmensstrategien integriert haben.</p>
<p>Meist lobt die Zusammenarbeit mit seinen chinesischen Kollegen. &#8222;Oft öffnen mir diese die Augen für noch bessere Lösungen&#8220;, berichtet Meist aus der Praxis. Meist folgert daher nicht nur aus den volkswirtschaftlichen Daten, sondern auch aus seinen persönlichen Erfahrungen, dass der gegenseitige Respekt zum Nutzen beider Seiten bleiben  wird. Meist heißt daher auch die chinesische Ratingagentur willkommen, die einen Beitrag zu den Beziehungen zwischen Deutschland und China leiste.</p>
<p>Guan Jianzhong, President von Dagong Europe sowie President und Chairman von Dagong Global, zeigt auf, wie Ratings eine Brücke für die Entwicklungen in Europa sein können. Die westlichen Theorien über Ratings seien in wichtigen Punkten falsch, daher sei eine neue Theorie benötigt. Die Finanzkrise von 2008 habe gezeigt, wie das Ratingsystem in den westlichen Staaten nicht in der Lage war, die Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>Die globalen Ratingagenturen haben das doppelte Ratingsystem übernommen. Guan zeigt auf, welche Fehler für die Krise verantwortlich waren. Eine neue Governance sei erforderlich. Russische, amerikanische und chinesische Ratingagenturen haben sich daher zusammengetan, um mit einem neuen System zu beginnen. Guan wirbt für Verständnis für die Notwendigkeit, im Rating umzudenken und mit einem neuen System zu beginnen.</p>
<p>Credit Rating erfordere, die Zusammenhänge zwischen Schuldnern zu verstehen. Das Ratingergebnis sei das Ergebnis der Theorie und der Beobachtungen, die in das Rating einfließen. &#8222;Wir haben daher zu den Wurzeln zu gehen&#8220;, fordert Guan. Ratingtheorie sei vielen fremd. Die &#8222;Zutaten&#8220; seien vielen geheimnisvoll. Daher sei es nicht erstaunlich, wenn oft das Wissen fehle, Ratingentwicklungen angemessen zu beurteilen.</p>
<p>Die nächste Krise sei vorprogrammiert, wenn es nicht zu einem Umdenken komme. Die äußeren Phänomene der Krise seien verschwunden, aber die zugrundeliegenden Ideen seien unverändert. Man dürfe daher nicht zur Normalität übergehen, wenn nicht auch ein neues system installiert sei. Kreditbeziehungen seien eine Grundlagen menschlicher Beziehungen, von Bedeutung für die Menschheit insgesamt. Die Beudeutung eines angemessenen Ratingsystems sei daher nicht zu unterschätzen.</p>
<p>Studien zeigen nach Ansicht von Guan, dass die westlichen Ratingsysteme einer fundierten Theorie ermangeln. Die Ergebnisse seien in diesem Sinne daher &#8222;oberflächlich&#8220;. Wo keine fundierte Theorie vorhanden sein, könne es nicht zu einem tieferen Verständnis kommen. Einfach nur verbreitete Meinungen aufzugreifen, helfe nicht zu einem besseren Rating.</p>
<p>Guan greift die These an, dass die USA niemals zahlungsunfähig werden könnten. Die Länderratings seien die Obergrenzen für mögliche Ratings der Unternehmen in den jeweiligen Staaten. Die amerikanische Perspektive verletze daher den Anspruch der Objektivität. &#8222;Wir sprechen hier nicht von einer Ideologie. Länderratings dürfen nicht mit Unternehmensratings gleichzusetzen. Ausfallhäufigkeiten dürfen nicht mit Ausfallwahrscheinlichkeiten gleichgesetzt werden.&#8220;</p>
<p>Westliche Ratingideologie sei aber die treibende Kraft der Verbreitung von Ratings in den westlichen Ländern. Guan kommt auf das enorme Wachstum der Verschuldung in den USA in den letzten Jahrzehnten zu sprechen. Ratings würden durch die Medien kommuniziert, daher würden sie die Gedanken und Meinungen beeinflussen. Entsprechend tangieren Ratings die Kreditbeziehungen.</p>
<p>Guan betont, wie die von Unternehmen zukünftigen Leistungen nach entsprechenden Prämissen die Ratings beeinflussen. 2008 habe sich gezeigt, wie der Zusammenhang zwischen Krediten und Wirtschaftsleistung verloren ging. Die amerikanische Wirtschaft sei durch &#8222;virtuelle&#8220; Kreditbeziehungen gekennzeichnet. Die Verlässlichkeit des Ratingsystems sei daher schwach und Blasenbildung unausweichlich.</p>
<p>Guan analysiert, dass bis 2007 ein unverhältnismäßig großer Anteil aller Kredite solchen Volkswirtschaften zuzuordnen waren, die AAA geratet wurden. Das Kreditvolumen stand aber nicht in einem angemessenen Zusamenhang zur Wirtschaftsleistung dieser Volkswirtschaften. Reichtum sei dadurch &#8222;produziert&#8220; worden, dass Gläubiger neue Schuldner fanden. Guan prangert die schwerwiegenden Missverhältnisse an, die zwischen Verschuldung und Wirtschaftskraft besteht.</p>
<p>&#8222;Nach 2008 wurden die westlichen Ratingagenturen heftig kritisiert. Niemand habe aber sein Verhalten entsprechend geändert.&#8220; Die Faktoren, die zum Zusammenbruch 2008 führten, sind nach Feststellung von Guan nach wie vor vorhanden.</p>
<p>Dagong habe sich daher der Entwicklung einer neuen Theorie des Ratings gewidmet. Dagong hat dazu vier Prinzipien entwickelt. Kreditbasierte Volkswirtschaften seien heute durch Widersprüche gekennzeichnet: Produktion und Kredit laufen auseinander, außerdem seien Kredite und Ratings auseinandergelaufen. Es müsse die Frage nach der Kreditkapazität gestellt werden.</p>
<p>Die &#8222;Seele des Systems&#8220; sei die Profitabilität des Kreditnehmers. &#8222;Woher kommt aber diese Profitabilität?&#8220; Guan fragt nach den Faktoren, die zur Beantwortung dieser Frage führen. Die Relation zwischen Verschuldung und Quellen der Rückzahlung sei zu analysieren. Guan meint zu sehen, dass in den westlichen Ratingsystemen die wahren Quellen der Fähigkeit von Schuldnern, ihre Kredite zurückzuzahlen, nicht erkannt werden.</p>
<p>&#8222;Die USA verlassen sich ganz auf den Bubble-Effekt, um Wachstum zu erreichen&#8220;, warnt Guan. Natürliches Wachstum sei so nicht zu erreichen, sondern nur astronomisch hohe Verschuldung. Die Profitabilität des Schuldners sei aber von zentraler Bedeutung. Guan spricht daher vom AAA-Rating Russlands. Alle realen Faktoren würden für Russland sprechen. &#8222;Alle amerikanische Agenturen verlassen sich dagegen auf sehr verzogenes Datenmaterial und schauen durch eine ideologische Brille auf Russland&#8220;, meint Guan und kritisiert, dass zu oft allein von der Vergangenheit auf die Zukunft von Ratings geschlossen werde. Es reiche nicht, Trends einfach fortzuschreiben.</p>
<p>Guan kommt auch auf Ratingsymbole zu sprechen. Diese müssten Vergleichbarkeit sicherstellen. Guan räumt ein, dass mansche Überlegungen theoretisch oder sehr komplex klingen mögen. Auch Basel stütze sich auf fehlerhafen Annahmen. &#8222;Einmal im Jahr eine Ausfallwahrscheinlichkeit zu berechnen, macht keinen Sinn&#8220;, greift Guan die Bürokraten an, die ohne tiefes theoretisches Fundament Banken die Verwendung interner Ratings vorschreiben.</p>
<p>Guan unterstreicht, dass zwar ständig von Ratings geredet werde, ohne sich aber mit den theoretischen Grundlagen zu befassen. &#8222;Wir sollten uns mehr Zeit nehmen, sich mit neuen Ratingideen zu befassen&#8220;, schließt Guan.</p>
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		<title>Details zur chinesischen CEA</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 09:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dagong]]></category>

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		<description><![CDATA[Jason Guan, Chairman der Dagong Global Credit Rating Co., Ltd., berichtet auf dem &#8222;First Seminar on Collegiate Credit Subject Construction in Peking über seine Gespräche mit Politikern und Universitäten zum Aufbau der Credit Education Alliance (CEA). Innerhalb der nächsten sechs Monate sollen die wesentlichen Voraussetzungen für die weitere Arbeit geschaffen sein. In fünf Zentren sollen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jason Guan, Chairman der Dagong Global Credit Rating Co., Ltd., berichtet auf dem &#8222;First Seminar on Collegiate Credit Subject Construction in Peking über seine Gespräche mit Politikern und Universitäten zum Aufbau der Credit Education Alliance (CEA). Innerhalb der nächsten sechs Monate sollen die wesentlichen Voraussetzungen für die weitere Arbeit geschaffen sein.</p>
<p>In fünf Zentren sollen Lehrmaterialien ausgearbeitet werden. Guan ruft dazu auf, die Forschung zum Kreditwesen in China voranzutreiben. Mehr als 1.000 Forscher sind aufgerufen, sich mit jährlich mehr als 1.000 wissenschaftlichen Paper zu Wort zu melden. Die Ausbildung solle keine nationalen Grenzen haben. Daher werde auch in Europa der Kontakt gesucht, um Experten einzubinden.</p>
<p>In mehr als 200 Universitäten sei das Angebot von Kreditkursen geplant, die um eine digitale Plattform ergänzt würden. Die Plattform soll bis zum Jahr 2020 effektiv in rund 300 Universitäten einsetzbar sein. Guan spricht von 20.000 Studenten auf Campus und 1,2 Millionen Menschen, die China über digitale Medien erreichen werde.</p>
<p>Innerhalb von sechs Jahren werden 300 chinesische und ausländische Universitäten aus allen Kontinenten in Verbindung gebracht. Die Mitglieder werden in fünf Zentren geteilt, die sich eigenen Zielen widmen. Guan benennt diese mit &#8222;credit rating textbook research center&#8220;, &#8222;credit management textbook research center&#8220;, &#8222;credit scholar promotion center&#8220;, &#8222;credit education promotion center&#8220; und &#8222;international promotion center&#8220;.</p>
<p>Im Juni 2014 habe die Regierung den Anfang gemacht, um das &#8222;Soziale Kreditsystemaufbauprogramm&#8220; ins Leben zu Rufen. &#8222;Wir können nicht nur kopieren, sondern auch unsere eigenen Erfahrungen einbringen&#8220;, sagt Guan.</p>
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		<title>Start der Credit Education Alliance in China</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 09:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dagong]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 100 Akademiker aus den relevanten Abteilungen von 60 bekannten Universitäten Chinas versammeln sich an der Peking Universität in China, um über die Zukunft des Trainings von Kreditspezialisten zu sprechen. Die Veranstaltung steht im Kontext mit dem Sozialen Kreditsystemaufbauprogramm (2014 &#8211; 2020), veröffentlicht vom Staatsrat der Volksrepublik China. Jason Guan, Chairman der Dagong Global [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 100 Akademiker aus den relevanten Abteilungen von 60 bekannten Universitäten Chinas versammeln sich an der Peking Universität in China, um über die Zukunft des Trainings von Kreditspezialisten zu sprechen. Die Veranstaltung steht im Kontext mit dem Sozialen Kreditsystemaufbauprogramm (2014 &#8211; 2020), veröffentlicht vom Staatsrat der Volksrepublik China.</p>
<p>Jason Guan, Chairman der Dagong Global Credit Rating Co., Ltd., stellt die Herausforderungen im Rating dar. Das Kreditsystem sei intensiver Veränderung unterworfen, aber ein Missverhältnis des Wachstums des Kreditsektors zum Aufbau von Knowhow sei unverkennbar. Daher ergebe sich ein Engpass für die weitere Entwicklung.</p>
<p>Dagong Global Credit Rating Co., Ltd., Peking University, Renmin University of China und Tianjin University of Finance and Economics und mehr als 20 Universitäten in China und Researchinstitutionen wie auch die Chinesische Akademie des Sozialsystems schlossen sich daher zu einer Credit Education Alliance zusammen.</p>
<p>Jason Guan, Chairman der Ratingagentur, bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Aufbau des Ratingsystems ein. Die Erforschung des Themas sei längst nicht abgeschlossen. Die Initiative der Ratingagentur, die Credit Education Alliance ins Leben zu rufen, sei daher nicht wirtschaftlich motiviert. Die Krise von 2008 könne nicht mit den bisherigen Erklärungsansätzen theoretisch erklärt werden. Daher müsse neu begonnen werden, das Thema zu erforschen.</p>
<p>Die Sorge gelte der nächsten Krise. Amerikaner und Japaner hätten die Geldmenge dramatisch gesteigert. Es handele sich um eine Kreditkrise, nicht um eine wirtschaftliche Krise. Die Regierung müsse daher verhindern, dass die Blase erneut platze. Damit würde nur Zeit gewonnen, aber nicht die Ursache beseitigt. Die Ratings der US-Agenturen hätten sich als nicht verlässlich erwiesen.</p>
<p>Gesetzliche Verantwortung von Ratingagenturen zu beseitigen, sieht Guan nicht als Lösung, da die Rolle der Ratingagenturen für die Wirtschaft dadurch nicht grundsätzlich verändert wird. Die US-Agenturen würden nach wie vor den Markt dominieren. Die ursprüngliche Motivation ist die Bereitstellung von Kredit. Wenn das Kreditsystem fern vom idealen Markt ist, dann würden Blasen und Krisen entstehen.</p>
<p>Die Amerikaner würden ihr Kreditsystem verbreiten, um mehr Vermögen anzuhäufen. Seit 2008 habe sich nichts fundamental geändert. Schon dies spreche dafür, dass erneut eine Krise kommen werde. Die Kreditkrise sei aber eine Chance, das Ratingsystem neu zu entwickeln.</p>
<p>Die Krise führe dazu, dass mehr Menschen am Ratingsystem der US-Agenturen zweifeln würden. Die Veränderung und Verbesserung des Systems müsse daher große Priorität haben. Auch in Europa sei der Umbruch erkennbar. Auch in der EU seien daher zahlreiche Ratingagenturen entstanden, aber eine durchgreifende Änderung der Struktur sei bisher nicht erkennbar.</p>
<p>China habe inzwischen das zweitgrößte Sozialprodukt der Welt. Daher würde die Rolle Chinas auch im Kreditbereich geändert. Die Art, wie man Kapital bekomme, sei in eine gefährliche Phase eingetreten. Derivate und andere Finanzinstrumente bewirken eine hohe Komplexität, die die Komplexität der wirtschaftlichen Beziehungen und Verbindungen reflektiere.</p>
<p>Der Bedarf an Ratingknowhow sei daher deutlich gestiegen. Der Präsident habe 2013 den Auftrag gegeben, ein chinesisches Ratingsystem aufzubauen. Das Kreditsystem sei die Grundlage des globalen Wirtschaftsaustausches. Der Präsident habe dem Austausch von Kreditinformationen priorisiert, denn erst durch den reibungslosen Austausch von Kreditinformationen kann die weitere Entwicklung gesichert werden. Guan unterstreicht daher die Bedeutung des Auftrags an die Wissenschaft, ihren Beitrag zur Erforschung und Ausbildung zu leisten.</p>
<p>Wenn China zur Nummer 1 in der Welt werde, sei es höchst gefährlich, wenn immer noch an alte Strukturen angeknüpft würde. Die Krise von 2008 sei daher ein Anfangspunkt für  die grundlegende Reform des weltweiten Ratingsystems.</p>
<p>In einem Land gehe es um drei Kreditbeziehungen: Jetziges Vermögen, zukünftig geschaffenes Kapital und virtuelle Beziehung, jetzt und Zukunft. Die Blase werde sehr groß in der letzteren Beziehung. Die Vermehrung der Geldmenge verhindere zwar momentan das Platzen der Blase, aber trage nicht zum Wachstum bei. </p>
<p>In Hongkong sei noch kein Ratingobligatorium für Emittenten eingeführt, da man durch ein Ratingerfordernis befürchtet, dass weniger Anleihen an den Markt gelangen würden. Es gehe aber nicht um die Einführung eines gescheiterten, amerikanischen Systems, sondern um den Aufbau eines verlässlichen Ratingsystems.</p>
<p>Dagong habe sich mit dem Aufbau einer Kreditratingtheorie befasst. Die westlichen Agenturen hätten eigentlich keine einheitliche theoretische Basis. Es fehle eine vollständige theoretische Untermauerung. &#8222;Wir sind die einzigen, die dazu eine Theorie entwickeln&#8220;, sagt Guan. Gelddrucken könne nicht die Bonität von Unternehmen garantieren. Guan ruft dazu auf, wieder die tatsächliche Leistung von Unternehmen in den Mittelpunkt von Kreditbeurteilungen zu stellen.</p>
<p>Das Konkurrenzmodell der Ratingagenturen führe dazu, dass tendenziell bessere Ratings erteilt würden. Ratingagenturen seien aber Sonderinstitutionen im Finanzsystem. Es gebe auch keine einheitlichen Standards. Selbst Amerika habe zudem keine wirksame Kontrolle der Ratingagenturen. Daher strebe China das Modell eines dualen Ratingsystems an.</p>
<p>Die Zentralregierung könne sich nicht mit allen Wirtschaftseinheiten und deren Ratings befassen. Daher bedarf es eines Systems, mit dem die Kreditbeziehungen und die Bonitätsbeurteilungen systematisch unterstützt werden.</p>
<p>Guan kommt auf das Thema der Internetfinanzen zu sprechen. Das Phänomen lasse sich heute noch nicht exakt erklären. Im Internet würden Kreditbeziehungen entstehen. Das Internet unterstütze das Entstehen solcher Beziehungen. Die Entstehung von Krisen hänge mit der Justierung von Kredit zusammen.</p>
<p>Wirtschaftskrisen würden von einem &#8222;Überschuss&#8220; von Kredit getragen. Das Wirtschaftssystem der USA sei eigentlich nicht so stark, aber die Amerikaner hätten ihr Kreditsystem sei weit ausgebaut. Daher würden den USA weltweit Ressourcen zufließen. Die globale Wirtschaft sei ein wertrealisierendes System, das dem Kreditsystem spiegelbildlich gegenüberstehe.</p>
<p>Dagong habe in Hongkong die Universal Credit Rating Group aufgebaut, die weltweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen habe. Das Lehrmaterial für Rating, das bisher im Kreditbereich benutzt werde, sei für die Situation in China nicht angemessen. Daher müsse eigenes Knowhow aufgebaut werden. &#8222;Jetzt ist eine Zeit, um die Ratingkenntnisse um-, auf- und auszubauen&#8220;, sagt Guan.</p>
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		<title>Universal Credit Rating Group</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 14:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dagong]]></category>
		<category><![CDATA[Egan-Jones]]></category>
		<category><![CDATA[RusRating]]></category>
		<category><![CDATA[UCRG]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Ratingagenturen aus China, USA und Russland verbinden sich in einer &#8222;Universal Credit Rating Group&#8220;, um ein System vergleichbarer, globaler Credit Ratings zu schaffen. Speerspitze dieser Initiative ist Präsident Jianzhong Guan der chinesischen Dagong Global Credit Rating, die mit dieser neuen Gruppierung die Verbindung zu RusRating in Russland und neuerdings zu Egan-Jones Ratings in den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Ratingagenturen aus China, USA und Russland verbinden sich in einer &#8222;Universal Credit Rating Group&#8220;, um ein System vergleichbarer, globaler Credit Ratings zu schaffen. Speerspitze dieser Initiative ist Präsident Jianzhong Guan der chinesischen Dagong Global Credit Rating, die mit dieser neuen Gruppierung die Verbindung zu RusRating in Russland und neuerdings zu Egan-Jones Ratings in den USA öffentlich macht.</p>
<p>Seit Ausbruch der Finanzkrise 2007 argumentierte einerseits Sean Egan von Egan-Jones Ratings mit den Interessenkonflikten bei den führenden Wettbewerbern in den USA, namentlich Moody&#8217;s, Standard &#038; Poor&#8217;s und Fitch Ratings, für die Schaffung einer Alternative. Andererseits fiel Dagong Global Credit Rating mit einer Herabstufung der USA auf, als die USA von Standard &#038; Poor&#8217;s noch mit AAA beurteilt wurde und erst später herabstufte.</p>
<p>Richard Hainsworth, einst selbst einmal bei einer der führenden US-amerikanischen Ratingagenturen tätig, fordert als Präsident der RusRating in Moskau bereits seit geraumer Zeit eine Veränderung der internationalen Verteilung des Ratingmarktes, der klar aus den USA dominiert wird.</p>
<p>Während es sich bei RusRating und Egan-Jones Ratings nach Mitarbeiterzahlen gemessen um kleinere Ratingagenturen handelt, beschäftigt Dagong Global Credit Rating mehrere hundert Mitarbeiter. In den jeweiligen Ländern ihres Sitzes sind die Agenturen als Kreditratingagenturen offiziell anerkannt.</p>
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		<title>Erste chinesisch-italienische Ratingagentur in Europa</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 12:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dagong]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ratingagentur Dagong Global Credit Rating aus China eröffnet mit dem größten chinesisch-europäischen Private-Equity-Fonds ein erstes Büro in Europa, um mit ihren europäischen Aktivitäten zu beginnen. Die Agentur wird in Mailand ansässig sein. Die Verhandlungen darüber wurden bereits 2011 aufgenommen. Nun sind sich Dagong Credit Rating und der Private-Equity-Fonds einig: Mandarin Capital Partners traf mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ratingagentur <a href="http://www.dagongcredit.com/">Dagong Global Credit Rating</a> aus China eröffnet mit dem größten chinesisch-europäischen Private-Equity-Fonds ein erstes Büro in Europa, um mit ihren europäischen Aktivitäten zu beginnen. Die Agentur wird in Mailand ansässig sein. Die Verhandlungen darüber wurden bereits 2011 aufgenommen. Nun sind sich Dagong Credit Rating und der Private-Equity-Fonds einig: <a href="http://www.mandarincp.com/">Mandarin Capital Partners</a> traf mit Dagong eine Vereinbarung über ein Joint Venture, Dagong Europa, bei dem Dagong die Führung mit 60 Prozent behält und 40 Prozent vom Fonds gehalten werden.</p>
<p>Der Antrag auf Genehmigung als EU-anerkannte Ratingagentur wurde bei der zuständigen europäischen Finanzmarktaufsicht, der <a href="http://www.esma.europa.eu/page/List-registered-and-certified-CRAs">European Securities and Markets Authority (ESMA)</a>, bereits gestellt. 2013 werden die ersten rechtsverbindlichen Ratings aus Mailand erwartet.</p>
<p>Innerhalb von fünf Jahren sollen mehr als 30 Mitarbeiter für die Agentur tätig werden und einen Umsatz von mehr als 9 Mio. € erwirtschaften. Die Planung stützt sich auf eine Studie von Marco Franzini von Simmons &#038; Simmons. Für die Anlaufphase der mit 10 Mio. € dotierten Dagong Europa wurde Marco Cecchi de Rossi engagiert, der noch vor wenigen Monaten als Leiter von Fitch Ratings Italien tätig war. Cecchi de Rossi trägt nun die Verantwortung für den Start-up in Europa und die Registrierung bei der ESMA zu Beginn der operativen Phase. Federführend ist Lorenzo Stanca, ein Partner von Mandarin, bereits mit der Rekrutierung des Geschäftsführers und einer Kerngruppe von Senior-Analysten befasst.</p>
<p>Jedes neue Büro, alle Zweigniederlassungen oder Tochtergesellschaften in jedem anderen europäischen Land wird exklusiv an Dagong Europa berichten, so der Plan der Chinesen. Die Ratingagentur soll zunächst keine Ratings für Verbriefungen erstellen, sondern nur für Unternehmen und Finanzinvestoren. Emittenten in Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien sollen die ersten Ziele der Analysten der neuen Agentur sein. In einer zweiten Phase wird der Angriff auf das Vereinigte Königreich erwartet.</p>
<p>Stanca wird in den italienischen Medien mit der Aussage zitiert, dass das chinesische Finanzsystem eine geschlossene Welt bleibe, obwohl große chinesische Banken Niederlassungen in den westlichen Ländern eröffnet hätten. Stanca schreibt der chinesischen Ratingagentur Dagong eine Rolle beim &#8222;Durchbruch auf der Weltbühne&#8220; zu.</p>
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		<title>Dagong Global Credit Rating Co., Ltd.</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 10:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dagong]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.dagongcredit.com/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dagongcredit.com/">http://www.dagongcredit.com/</a></p>
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		<title>DAGONG GLOBAL CREDIT RATING CO., LTD</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 14:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nataliya Köhn]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dagong]]></category>

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		<description><![CDATA[DAGONG GLOBAL CREDIT RATING CO., LTD versteht sich als erste staatsunabhängige chinesische Ratingagentur. Seit der Eröffnung des Geschäftsbetriebs im Jahre 1994 arbeitet Dagong daran, die Entwicklung der Ratingkultur in China voranzutreiben. Heute ist Dagong einer der wichtigsten chinesischen Ansprechpartner in Ratingangelegenheiten. Im Jahr 2000 erstellt Dagong ein eigenes unabhängiges Risiko-Rating System; dabei werden international bewährte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>DAGONG GLOBAL CREDIT RATING CO., LTD versteht sich als erste staatsunabhängige chinesische Ratingagentur. Seit der Eröffnung des Geschäftsbetriebs im Jahre 1994 arbeitet Dagong daran, die Entwicklung der Ratingkultur in China voranzutreiben. Heute ist Dagong einer der wichtigsten chinesischen Ansprechpartner in Ratingangelegenheiten.</p>
<p>Im Jahr 2000 erstellt Dagong ein eigenes unabhängiges Risiko-Rating System; dabei werden international bewährte Ratingtheorien und –methoden als Grundlage verwendet. Das Ergebnis ist die Veröffentlichung des Werks „Dagong Rating-Methodik“, welches sowohl im Einklang mit internationalen Richtlinien als auch mit der innenpolitischen Situation steht. Damit ermöglicht Dagong den Zugang Chinas zu den internationalen Ratingmärkten.</p>
<p>Im Jahr 2003 bekommt Dagong die Genehmigung vom Personalministerium eine Rating Akademie zu gründen. Der Nobelpreisträger Robert Mundell wird als Honorarprofessor gewonnen. Des Weiteren lehren Dagong’s Mitarbeiter an der Tianjin Universität für Wirtschaft und Finanzen, der ersten Hochschule für Ratingspezialisten. So entsteht ein Research &#038; Development-System in Kombination mit Theorien, Methoden, Techniken, Produkten und Dienstleistungen zum Rating. </p>
<p>Als führende Ratingagentur Chinas partizipiert Dagong an der Entwicklung des asiatischen Anleihemarktes. Inzwischen strebt Dagong eine Zusammenarbeit mit Ratingagenturen in Japan und Südkorea an, um gemeinsam asiatische Ratingstandards zu entwickeln.</p>
<p>Dagong plant die Eröffnung von Niederlassungen in mehreren Kapitalmarktmetropolen, um weltweit vor Ort vertreten zu sein und seine Dienstleistung weltweit anbieten zu können. In China gewinnt Dagong zunehmend an Bedeutung und Anerkennung. Die Ratingagentur hat acht regionale Hauptsitze in Peking, Shanghai, Nord- und Nordostchina, Nordwest- und Südwestchina sowie in Ostchina. Anleihen von über 6000 Unternehmen im Wert von 500 Billionen Yuan in mehr als 30 Provinzen, Gemeinden und autonomen Regionen werden von Dagong geratet. Ein erfahrenes und professionelles Managementteam, ein qualifiziertes Analystenteam und ein Expertengremium, bestehend aus renommierten Wirtschafts- und Finanzexperten aus verschiedensten Bereichen, erfüllen höchste Anforderungen.</p>
<p>Der boomende chinesische Kapitalmarkt führt zu einer erheblichen Entwicklung des chinesischen Ratingmarktes. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung zielt Dagong darauf ab, sich noch stärker zu einer der bedeutendsten nationalen Ratingagentur mit internationalem Einfluss zu entwickeln.</p>
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