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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; D&amp;B</title>
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		<title>Zahlungsmoral bleibt robust</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 14:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen blieb im September 2013 auf hohem Niveau, ist aber gegenüber dem Vormonat weiter gesunken. Der Bisnode Zahlungsindex, der die Zahlungsmoral der deutschen Wirtschaft widerspiegelt, erreicht einen Wert von 88,15 Prozent. Der Wirtschaftsinformationsdienstleister Bisnode veröffentlichte am Montag den Zahlungsindex für September 2013. Der Index erreichte mit 88,15 Prozent annähernd den Wert von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen blieb im September 2013 auf hohem Niveau, ist aber gegenüber dem Vormonat weiter gesunken. Der Bisnode Zahlungsindex, der die Zahlungsmoral der deutschen Wirtschaft widerspiegelt, erreicht einen Wert von 88,15 Prozent.</p>
<p>Der Wirtschaftsinformationsdienstleister Bisnode veröffentlichte am Montag den Zahlungsindex für September 2013. Der Index erreichte mit 88,15 Prozent annähernd den Wert von August 2013 (88,23%). Trotz leichtem Gefälle zeigte sich die deutsche Wirtschaft mit einer konstant anhaltenden, guten und stabilen Zahlungsmoral. Bereits seit März unterliegt der Index nur geringen Schwankungen. Er ist seit einem Zwischenhoch im April 2013 (88,65%) zwar monatlich leicht gefallen, liegt aber immer noch über den Werten vom September letzten Jahres (87,89%). Seinen Höchststand hatte der Index im Dezember 2012 mit 88,93 Prozent. Der Zahlungsindex drückt aus, welcher Anteil der deutschen Unternehmen seine Rechnungen pünktlich oder vorzeitig zahlt.</p>
<p>Der Bisnode Zahlungsindex setzt den D&#038;B Zahlungsindex unverändert fort, der seit mehr als drei Jahren monatlich veröffentlicht wird. Der bisherige Herausgeber, D&#038;B Deutschland, ist seit mehr als acht Jahren Tochter der schwedischen Bisnode Gruppe,<br />
einem der führenden europäischen Anbieter für digitale Wirtschaftsinformationen. Bisnode hat 3.000 Mitarbeiter in 19 Ländern, in Deutschland ist das Unternehmen mit 450 Mitarbeitern an fünf Standorten vertreten.</p>
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		<title>Deutsche Zahlungsmoral bleibt gesund</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 12:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen blieb im August 2013 auf hohem Niveau, ist aber gegenüber dem Vormonat minimal gesunken. Der Bisnode Zahlungsindex, der die Zahlungsmoral der deutschen Wirtschaft widerspiegelt, erreicht einen Wert von 88,23 Prozent. Der Bisnode Zahlungsindex setzt den D&#038;B Zahlungsindex unverändert fort, der seit mehr als drei Jahren monatlich veröffentlicht wird. Der bisherige Herausgeber, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen blieb im August 2013 auf hohem Niveau, ist aber gegenüber dem Vormonat minimal gesunken. Der Bisnode Zahlungsindex, der die Zahlungsmoral der deutschen Wirtschaft widerspiegelt, erreicht einen Wert von 88,23 Prozent.</p>
<p>Der Bisnode Zahlungsindex setzt den D&#038;B Zahlungsindex unverändert fort, der seit mehr als drei Jahren monatlich veröffentlicht wird. Der bisherige Herausgeber, D&#038;B Deutschland, ist seit mehr als acht Jahren Tochter der schwedischen Bisnode Gruppe, einem der führenden europäischen Anbieter für digitale Wirtschaftsinformationen. Bisnode hat 3.000 Mitarbeiter in 19 Ländern, in Deutschland ist das Unternehmen mit 450 Mitarbeitern an fünf Standorten vertreten. </p>
<p>Mit 88,23 Prozent erreichte der Index annähernd den Wert von Juli 2013 (88,32 %). Damit zeigte sich die deutsche Wirtschaft auch im August mit einer konstant anhaltenden, guten und stabilen Zahlungsmoral. Bereits seit November 2012 liegt der Index auf einem hohen Niveau und unterliegt nur geringen Schwankungen. </p>
<p>Der Indexwert ist seit einem Zwischenhoch im April 2013 (88,65%) zwar monatlich leicht gefallen, liegt aber immer noch über den Werten vom September letzten Jahres (87,89%). Seinen Höchststand hatte der Index im Dezember 2012 mit 88,93 Prozent. Der Zahlungsindex drückt aus, welcher Anteil der deutschen Unternehmen seine Rechnungen pünktlich oder vorzeitig zahlt.</p>
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		<title>Hoppenstedt360 erwartet weniger Ausfälle</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 08:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutschland-Index der Wirtschaftsauskunftei Hoppenstedt360 ist im Februar leicht gesunken. Damit sinkt die Zahl der für die kommenden 12 Monate erwarteten Unternehmensausfälle etwas. „Der Index ist zum langfristig leicht sinkenden Niveau zurückgekehrt“, so die Einschätzung von Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH. Der Deutschland-Index lag im Februar 2013 bei 89,81 Prozent und damit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutschland-Index der Wirtschaftsauskunftei Hoppenstedt360 ist im Februar leicht gesunken. Damit sinkt die Zahl der für die kommenden 12 Monate erwarteten Unternehmensausfälle etwas. „Der Index ist zum langfristig leicht sinkenden Niveau zurückgekehrt“, so die Einschätzung von Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH.</p>
<p>Der Deutschland-Index lag im Februar 2013 bei 89,81 Prozent und damit zwei Prozent niedriger als im Vormonat (Januar 2013: 92,18 Prozent). Hoppenstedt360 prognostiziert somit eine sinkende Zahl der Unternehmensausfälle in den kommenden 12 Monaten im Vergleich zu den Vormonaten. Im Februar 012 lag der Index bei 91,12 Prozent und damit über dem aktuellen Wert von Februar 2013. Somit ist im Vergleich zum Vorjahr die Insolvenzerwartung gesunken. Der Index liegt aktuell auch unter dem Referenzwert 100 von Ende Dezember 2010. </p>
<p>&#8222;Auch wenn sich der Index im langfristigen Vergleich verbessert hat, liegt er immer noch schlechter als im Vorquartal“, so Zuberek weiter. „Das Insolvenzrisiko ist immer noch vorhanden.“ Nach wie vor stellen die Entwicklung der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft in 2013 große Unsicherheitsfaktoren dar. Aktuell sei vor allem unklar, ob die umstrittene Rettung Zyperns Auswirkungen auf die übrigen europäischen Märkte haben wird und die Stabilität des Euro-Raumes beeinflusst.</p>
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		<title>Eintrübung bei den Insolvenzerwartungen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 20:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutschland-Index der Wirtschaftsauskunftei Hoppenstedt360 ist im Januar weiter gestiegen. Das wird aktuell aus Darmstadt berichtet. Damit steigt die Zahl der für die kommenden 12 Monate erwarteten Unternehmensausfälle an. „Erstmalig seit über einem halben Jahr wurde der Vergleichswert zum Vorquartal und Vorjahr überschritten. Das deutet auf eine echte Eintrübung bei den Insolvenzerwartungen hin“, so die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutschland-Index der Wirtschaftsauskunftei Hoppenstedt360 ist im Januar weiter gestiegen. Das wird aktuell aus Darmstadt berichtet. Damit steigt die Zahl der für die kommenden 12 Monate erwarteten Unternehmensausfälle an. </p>
<p>„Erstmalig seit über einem halben Jahr wurde der Vergleichswert zum Vorquartal und Vorjahr überschritten. Das deutet auf eine echte Eintrübung bei den Insolvenzerwartungen hin“, so die Einschätzung von Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH. Der Deutschland-Index lag im Januar 2013 bei 92,18 Prozent und damit sechs Prozent höher als im Vormonat (Dezember 2012: 86 Prozent). </p>
<p>Hoppenstedt360 prognostiziert somit eine steigende Zahl der Unternehmensausfälle in den kommenden 12 Monaten im Vergleich zu den Vormonaten. Im Januar 2012 lag der Index bei 91,88 Prozent und damit knapp unter dem aktuellen Wert von Januar 2013. Somit ist auch im Vergleich zum Vorjahr die Insolvenzerwartung weiter gestiegen.</p>
<p>Der Index liegt aktuell noch unter dem Referenzwert 100 von Ende Dezember 2010. „Aufgrund des Anstiegs gegenüber Dezember 2012 ist der Ausblick getrübt“, so Zuberek weiter. „Das Insolvenzrisiko ist nun erneut gestiegen.“ Weiterhin große Unsicherheiten Nach wie vor stellen die Entwicklung der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft in 2013 große Unsicherheitsfaktoren dar. Immerhin konnten die USA das sogenannte Fiscal Cliff zunächst abwenden, schreiben die Experten aus Darmstadt, allerdings sind die Daten wichtiger Schlüsselmärkte und -branchen uneinheitlich.</p>
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		<title>Weniger Unternehmensausfälle gemäß Deutschland-Index</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 17:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mancher Analyst nimmt die Weihnachtspost zum Anlass, seine persönliche Besorgnis über die akutelle, durch die Staatsschulden getriebene Wirtschaftsentwicklung zum Ausdruck zu bringen. Mit diesen Sorgen kontrastieren manche Fakten, die entweder als Strohfeuer in Folge der Geldschwemme, oder aber als Erholungstendenz gedeutet werden können: So ist beispielsweises der Deutschland-Index der Wirtschaftsauskunftei Hoppenstedt360 im November überraschend deutlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mancher Analyst nimmt die Weihnachtspost zum Anlass, seine persönliche Besorgnis über die akutelle, durch die Staatsschulden getriebene Wirtschaftsentwicklung zum Ausdruck zu bringen. Mit diesen Sorgen kontrastieren manche Fakten, die entweder als Strohfeuer in Folge der Geldschwemme, oder aber als Erholungstendenz gedeutet werden können: So ist beispielsweises der Deutschland-Index der Wirtschaftsauskunftei Hoppenstedt360 im November überraschend deutlich zurückgegangen. Damit sinkt die Zahl der für die kommenden 12 Monate erwarteten Unternehmensausfälle erneut. „Mit diesen Zahlen kann die deutsche Wirtschaft recht beruhigt in das Jahr 2013 starten“, so die Einschätzung von Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH. Der Deutschland-Index lag im November 2012 bei 83 Prozent und damit sieben Prozent niedriger als im Vormonat (Oktober 2012: 90,7 Prozent).</p>
<p>Hoppenstedt360 prognostiziert somit eine deutlich sinkende Zahl der Unternehmensausfälle in den kommenden 12 Monaten im Vergleich zu den Vormonaten. Der Index liegt außerdem aktuell weit unter dem Referenzwert 100 von Ende Dezember 2010. „Sowohl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum als auch zum vorherigen Quartal ist die Entwicklung sehr positiv“, so Zuberek weiter. „Das Insolvenzrisiko hat einen überraschend niedrigen Stand erreicht.“ </p>
<p>Nach wie vor sei aber unklar, wie sich die Weltwirtschaft und auch die deutsche Wirtschaft 2013 entwickeln werden. Die schwelende europäische Schuldenkrise und die Haushaltskrise in den USA – das sogenannte Fiscal Cliff – seien große Unsicherheitsfaktoren, so die Warnung aus Darmstadt. „Aktuell zeigt unser Index für die nächsten 12 Monate eine positive Entwicklung der Insolvenzen. Dieses Bild kann sich bei einem Einbruch der Weltwirtschaft aber schnell verändern“, so Zuberek. Der Wert 100 bildet die Gesamtheit der deutschen Unternehmen ab, die am 31. Dezember 2010 Gefahr liefen, in den darauffolgenden 12 Monaten auszufallen. Die Entwicklung zeigt, dass der Umfang dieser Gruppe kleiner wird. Stand November 2012 werden 17 Prozent weniger Unternehmen ausfallen als noch Ende 2010 errechnet.</p>
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		<title>Je größer, desto schlechter der Zahler</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 12:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 zahlten 74 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Rechnungen innerhalb des Zahlungsziels – ein Spitzenwert im europäischen Vergleich. Eine neue Studie des Wirtschaftsinformationsdienstes D&#038;B Deutschland, die das Zahlungsverhalten von Firmen in zehn europäischen Ländern untersucht, zeigt den Einfluss der Finanz- und Eurokrise in den letzten Jahren. Ebenfalls sichtbar wird die Tatsache, dass große [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 zahlten 74 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Rechnungen innerhalb des Zahlungsziels – ein Spitzenwert im europäischen Vergleich. Eine neue Studie des Wirtschaftsinformationsdienstes D&#038;B Deutschland, die das Zahlungsverhalten von Firmen in zehn europäischen Ländern untersucht, zeigt den Einfluss der Finanz- und Eurokrise in den letzten Jahren. </p>
<p>Ebenfalls sichtbar wird die Tatsache, dass große Unternehmen im Schnitt deutlich schlechter zahlen als kleine und mittelständische Unternehmen. „Im Zahlungsverhalten zeigt sich, wie unterschiedlich die Krise die europäischen Länder und ihre Unternehmen trifft. Besonders Firmen, die grenzüberschreitend Geschäfte abwickeln, sollten die Zahlungsmoral ihrer ausländischen Geschäftspartner bei ihrem Risikomanagement berücksichtigen“, so Thomas Dold, Geschäftsführer von D&#038;B Deutschland.</p>
<p>In der Studie werden die zehn europäischen Länder Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Portugal, Schweiz und Spanien hinsichtlich ihrer Zahlungsfristen, Zahlungsmoral, D&#038;B-Risikoindikation und gesamtwirtschaftlichen Entwicklung verglichen. Als globale Vergleichswerte dienen China, Kanada und die Vereinigten Staaten von Amerika. Deutlich wird dabei nicht nur die unterschiedliche Zahlungsmoral, sondern auch die verschiedenen Zahlungsfristen und -konditionen werden offenkundig. Während in Deutschland 0 bis 30 Tage üblich sind, gelten in Frankreich und Italien 30 bis 120 Tage und in Portugal sogar 90 bis 120 Tage als übliche Zahlungszeiträume. </p>
<p>Im Rahmen der Studie wurde auch deutlich, dass große Unternehmen und internationale Konzerne zu den schlechtesten Zahlern gehören, während kleine und mittelständische Unternehmen pünktlicher zahlen. Auch das müssen Unternehmen beim Umgang mit Zahlungsrisiken berücksichtigen. Dieses Verhalten lässt sich nach Ansicht der Experten von D&#038;B durch mehrere Faktoren erklären: Großunternehmen nutzen ihre Reputation sowie ihre Markt- und Einkaufsmacht, um ihren Zulieferern Zahlungsbedingungen und -fristen zu diktiere. Gleichzeitig achten sie selbst strikt auf ihre Geldflüsse und Liquidität. Hinzu kommen auch längere interne Prozesse sowie Banklaufzeiten im internationalen Geldverkehr.</p>
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		<title>Gute Zahlungsmoral, gute Kreditratings</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 13:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen bleibt ungeachtet der weiter schwelenden Schuldenkrise auf hohem Niveau. Der im Auftrag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erstellte D&#038;B-Zahlungsindex ging im August zwar den dritten Monat in Folge leicht zurück, liegt aber immer noch in der Nähe seines im Mai erreichten Rekordhochs. Der Indikator fiel auf 87,58 (Juli: 87,59) Prozent, wie der Wirtschaftsinformations-Dienstleister [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen bleibt ungeachtet der weiter schwelenden Schuldenkrise auf hohem Niveau. Der im Auftrag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erstellte D&#038;B-Zahlungsindex ging im August zwar den dritten Monat in Folge leicht zurück, liegt aber immer noch in der Nähe seines im Mai erreichten Rekordhochs. Der Indikator fiel auf 87,58 (Juli: 87,59) Prozent, wie der Wirtschaftsinformations-Dienstleister D&#038;B am Freitag in Darmstadt mitteilte.</p>
<p>Eine gute und stabile Zahlungsmoral begünstigt jedes Kreditrating, weil sie nicht nur die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage generell beeinflusst, sondern den Unternehmen insbesondere auch die Liquiditätsplanung erleichtert. Für deutsche Unternehmen stehen insoweit die Chancen nicht schlecht, ihre vergleichsweise guten Kreditratings auch durch die Turbulenzen an den Euro-Finanzmärkten hindurch zu bewahren.</p>
<p>Die nach wie vor günstige Lage bei der Zahlungsmoral dürfte sich nach Einschätzung von D&#038;B- Geschäftsführer Thomas Dold auch nicht so schnell ändern. „Ich sehe derzeit keine Anzeichen, dass die Zahlungsmoral in den kommenden Monaten drastisch sinken wird“, sagte er. Es sei nach wie vor genug Liquidität bei den Unternehmen vorhanden.</p>
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		<title>Risse in der Liquiditätsfassade</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 17:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im zweiten Quartal 2012 bezahlten 87,81 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Rechnungen vereinbarungsgemäß. Das ist ein neuer, von D&#038;B ermittelter Höchstwert und ein erneuter Anstieg im Vergleich zum ersten Quartal 2012 – allerdings nur noch um 0,04 Prozent. Auch die Anzahl der Verzugstage ist nach den Auswertungen aus Darmstadt nahezu gleich geblieben. Wenn Unternehmen ihre [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Quartal 2012 bezahlten 87,81 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Rechnungen vereinbarungsgemäß. Das ist ein neuer, von D&#038;B ermittelter Höchstwert und ein erneuter Anstieg im Vergleich zum ersten Quartal 2012 – allerdings nur noch um 0,04 Prozent. Auch die Anzahl der Verzugstage ist nach den Auswertungen aus Darmstadt nahezu gleich geblieben. Wenn Unternehmen ihre Rechnungen verspätet bezahlten, dann mussten Gläubiger von April bis Juni laut aktueller D&#038;B Studie im Bundesdurchschnitt 6,4 Tage über das vereinbarte Ziel hinaus auf ihr Geld warten.</p>
<p>„Schlecht stehen die deutschen Unternehmen damit nicht da. Auch wenn sie angesichts immer moderater verlaufender Konjunkturerwartungen vorsichtiger haushalten, ist von einer Krise bisher noch nichts zu spüren“, analysiert D&#038;B Geschäftsführer Thomas Dold. Lediglich zurückgehende Auftragseingänge machen einigen Unternehmen in Bezug auf das zweite Halbjahr 2012 Sorgen. Dass 2012 ein schwieriges Jahr für die Länder und Unternehmen der Eurozone wird, war nach Dold vorhersehbar. &#8222;Schließlich stehen mit der unverändert schwelenden Staatsschuldenkrise und ihrer Bekämpfung weiterhin gewaltige Aufgaben an – Ausgang offen.&#8220;</p>
<p>Trotzdem sind die Unternehmen wesentlich besser ins Jahr 2012 gestartet als zunächst allgemein erwartet. Nur langsam wird auch an den reellen Zahlen deutlich, dass sich Deutschland nicht von der Schuldenkrise in Europa und dem geringeren Wachstum vor allem in China abkoppeln kann. Ein Indiz dafür sei der Juli-Wert des monatlich im Auftrag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erhobenen D&#038;B Zahlungsindex. Allerdings: Lag die Zahlungsmoral im Mai (87,96 Prozent) noch auf dem bisher höchsten Stand seit Beginn der Auswertungen, kam der kleine Dämpfer im Juli (87,59 Prozent) für die Experten von D&#038;B nicht unerwartet. &#8222;Denn als zuverlässiger Trendindikator bestätigt das nur, dass die Unsicherheiten sowie die damit prognostizierte wirtschaftliche Abschwächung – wenn auch verspätet – nun in einzelnen Branchen auch real ankommt.&#8220;</p>
<p>In diesem Zusammenhang von einer Krise zu sprechen wäre jedoch weit übertrieben, warnt Dold. &#8222;Denn der Blick auf die Zahlungsmoral zeigt, dass es längst nicht so schlimm um die deutschen Unternehmen bestellt ist, wie manche Warnungen glauben machen. Fakt ist: Der Index zur Zahlungsmoral hat sich in den ersten beiden Quartalen auf erstaunlich hohem Niveau gehalten.&#8220; Mit 87,81 Prozent sei die Zahlungsmoral quartalsweise betrachtet sogar besser als jemals zuvor. Zum Vergleich: Im 4. Quartal 2011 waren 87,74 Prozent der deutschen Unternehmen in der Lage, ihre Rechnungen vereinbarungsgemäß zu bezahlen. Im 1. Quartal 2012 stieg dieser Wert noch einmal geringfügig auf 87,77 Prozent.</p>
<p>Eine genauere Betrachtung verdienen die Ausschläge bestimmter Branchen – positiv wie negativ. Branchenbezogen den aktuell schlechtesten Wert liefert trotz des Booms im ersten Halbjahr und der verbesserten Zahlungsmoral erneut die Automobil- und Zulieferindustrie (81,11 Prozent, 1. Quartal: 79,95 Prozent). Mit 92,83 Prozent verfügt hingegen die Pharmabranche über die insgesamt beste Zahlungsmoral – trotz Verschlechterung gegenüber dem 1. Quartal 2012 (94,02 Prozent). Die Anzahl der Verzugstage hingegen blieb nahezu unverändert. Nach 6,4 Tagen (4. Quartal 2011) und 6,3 Tagen (1. Quartal 2012) mussten Unternehmen im 2. Quartal 2012 wieder 6,4 Tage über das vereinbarte Ziel hinaus auf ihr Geld warten. Das Gesamtbild von D&#038;B zeigt: Noch sichern vergleichsweise starke Exporte und die ungebrochen solide Binnennachfrage den Firmen Liquidität. D&#038;B: &#8222;Branchenbezogen werden allerdings erste Risse in der Liquiditätsfassade sichtbar.&#8220;</p>
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		<title>Mehr Ausfälle binnen Jahresfrist</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 09:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstandsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[D&B]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360 ist erstmals seit eineinhalb Jahren wieder leicht gestiegen. Damit schlägt die Wirkung der anhaltenden Schuldenkrise der Euro-Zone sowie der schwächeren Weltkonjunktur durch auf die Prognose der Unternehmensausfälle in Deutschland. „Es ist soweit: Die schlappe Binnenkonjunktur in Europa spiegelt sich nun auch in der Ausfallprognose wieder“, erläutert Martin Zuberek, Direktor und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes <a href="http://www.hoppenstedt360.de/">Hoppenstedt360</a> ist erstmals seit eineinhalb Jahren wieder leicht gestiegen. Damit schlägt die Wirkung der anhaltenden Schuldenkrise der Euro-Zone sowie der schwächeren Weltkonjunktur durch auf die Prognose der Unternehmensausfälle in Deutschland.</p>
<p>„Es ist soweit: Die schlappe Binnenkonjunktur in Europa spiegelt sich nun auch in der Ausfallprognose wieder“, erläutert Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH, den Anstieg des Deutschland-Index. „Deutschlands Unternehmen werden in den kommenden Monaten vermehrt die Konsequenzen der Schuldenkrise zu spüren bekommen – wenn auch viel schwächer als in vielen anderen Ländern der Euro-Zone.“</p>
<p>„Trotz des absehbaren Anstiegs der Ausfälle in den kommenden Monaten ist derzeit weder das Wort Krise noch Rezession angebracht“, mahnt Zuberek. Nachdem der Index im vergangenen Jahr Monat für Monat neue Bestwerte erreichte und Deutschlands konjunkturelle Entwicklung abgekoppelt vom Rest Europas schien, bremst die Euroschuldenkrise nun doch das Wachstum. Immerhin ist der Binnenmarkt der EU weiterhin der größte Markt für die deutschen Exportunternehmen. Die schwache Konjunktur und damit verbunden die sinkende Nachfrage bekommen jetzt auch die deutschen Unternehmen zu spüren. Zusätzlich fehlen die Impulse Chinas für die Weltwirtschaft und damit die Weltkonjunktur. Chinas Wachstum liegt aktuell auf dem Niveau wie zu Hochzeiten der Krise 2009.Doch einige Faktoren mildern die Auswirkungen ab: So bewirkt der spürbar gefallene Ölpreis auf der Einkaufsseite positive Effekte – vor allem Vorprodukte und einfache Produktionsmaterialien sind damit günstiger zu bekommen. Obendrein hilft der niedrige Euro-Kurs den Exporteuren.</p>
<p>„Dass 2012 ein schwieriges Jahr wird, war Ende 2011 schon bekannt“, fasst Zuberek die Entwicklung zusammen. „Unternehmen sollten sich auf ihre Stärken – Wettbewerbsfähigkeit und Innovation – konzentrieren und mit Bedacht agieren. Falsch wäre es, sich von der Nervosität der Finanzmärkte anstecken zu lassen.“</p>
<p>Was auf die Unternehmen zukommt, wie sich Banken in ihrem Kreditgeschäft verhalten und wie die Kreditkultur betroffen ist, das wird auf der Jahrestagung &#8222;Umbruch in der Kreditkultur&#8220; diskutiert. Weitere Informationen bei <a title="Jahrestagung &quot;Umbruch in der Kreditkultur&quot; der WSF Wirtschaftsseminare aus dem Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH" href="http://www.wirtschaftsseminare.de/Veranstaltungen/pdfs/2.HJ_2012/WSF_CF_Jahrestagung_UmbruchKreditkultur_2012_Ansicht7000.pdf">WSF Wirtschaftsseminare</a>.</p>
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		<title>Zahlungsausfälle bleiben begrenzt</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 09:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstandsrating]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360 bestätigt für Mai das bereits berichtete Bild der letzten Monate. Er verbesserte sich erneut sowohl leicht gegenüber dem Vormonat als auch deutlich gegenüber dem Vorjahr. Mit Blick auf die kommenden 12 Monaten sei damit für Unternehmen abermals das Risiko gesunken, in dieser Zeit auszufallen, heißt es aus Darmstadt. „Die Stabilität [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutschland-Index des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt360 bestätigt für Mai das bereits berichtete Bild der letzten Monate. Er verbesserte sich erneut sowohl leicht gegenüber dem Vormonat als auch deutlich gegenüber dem Vorjahr. Mit Blick auf die kommenden 12 Monaten sei damit für Unternehmen abermals das Risiko gesunken, in dieser Zeit auszufallen, heißt es aus Darmstadt.</p>
<p>„Die Stabilität und wirtschaftliche Stärke der Unternehmen in Deutschland ist so gut wie seit Jahren nicht“, fasst Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH, die Entwicklung des Deutschland-Index zusammen. „Die Unternehmen haben gelernt, ihre Risikofaktoren genau zu beurteilen, und die entsprechenden Prozesse zur Absicherung etabliert – das verhindert Ausfälle.“</p>
<p>Der Deutschland-Index lag im Mai 2012 bei 90,2 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Vormonat (März 2012: 90,5 Prozent). Das ist abermals Bestwert seit Beginn der Auswertung. &#8222;Konkret heißt das: Im Mai 2012 verzeichnet Hoppenstedt360 einen Rückgang der Ausfallprognose deutscher Unternehmen um 9,8 Prozentpunkte,&#8220; so D&#038;B, &#8222;verglichen mit dem Referenzwert 100 Ende Dezember 2010.&#8220;</p>
<p>In den ersten 5 Monaten dieses Jahres fiel die Ausfallrate lediglich um 1,7 Punkte. „Der Index verharrt derzeit auf hohem Niveau“, erläutert Zuberek weiter. „Die deutschen Unternehmen trotzen damit immer noch und vor allem der Euroschuldenkrise.“</p>
<p>„Die verschiedenen Wirtschaftsindikatoren haben sich im April und Mai jeweils leicht eingetrübt, doch das war zu erwarten, da vor allem das 1. Quartal 2012 deutlich besser lief als von vielen Unternehmen und Experten vorhergesagt“, so Zuberek weiter. Mit Blick auf das zu erwartende Wirtschaftswachstum für 2012 von 0,4 Prozent sei es schlichtweg illusorisch gewesen, zu erwarten, dass Deutschlands Wirtschaft weiter von Rekordwert zu Rekordwert eilt – wie beispielsweise beim Export. </p>
<p>„An dieser Stelle helfen Realismus und Vertrauen“, empfiehlt Zuberek den Unternehmen. „Realismus gegenüber Wachstumsraten – es kommt immer der Punkt, an dem es nicht mehr weiter nach oben geht, auch beim Deutschland-Index. Und Vertrauen in die eigenen Stärken, die Wettbewerbsfähigkeit und die Güte der eigenen Risikoabsicherung.“ Wenn Unternehmen das immer beherzigten, dann könne die deutsche Wirtschaft auch mit einer schwächelnden Weltkonjunktur und der Euroschuldenkrise gut leben, dann bleibe die Entwicklung stabil.</p>
<p>Der Wert 100 bildet die Gesamtheit der deutschen Unternehmen ab, die am 31. Dezember 2010 Gefahr liefen, in den darauffolgenden 12 Monaten auszufallen. Die Entwicklung zeigt, dass der Umfang dieser Gruppe kleiner wird. Stand Mai 2012 werden 9,2 Prozent weniger Unternehmen ausfallen als noch Ende 2010 errechnet. Das bedeutet, dass es den Unternehmen in Deutschland in puncto Ausfallrisiko aktuell besser geht im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr.</p>
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