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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; oekom research</title>
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		<title>Ritterschlag für oekom research</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 11:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[oekom research]]></category>

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		<description><![CDATA[oekom research, eine der führenden Nachhaltigkeits-Ratingagenturen, wird heute Teil von Institutional Shareholder Services Inc., dem weltweit größten Anbieter von Corporate Governance und Responsible Investment-Lösungen. Um der Stärke und dem hohen Ansehen beider Marken Rechnung zu tragen, wird der so entstehende neue Geschäftsbereich ISS-oekom benannt. Dieser ergänzt die bisherige Arbeit von ISS mit hochqualitativen Dienstleistungen für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oekom-research.com/" target="_blank">oekom research</a>, eine der führenden Nachhaltigkeits-Ratingagenturen, wird heute Teil von <a href="https://www.issgovernance.com/" target="_blank">Institutional Shareholder Services Inc.</a>, dem weltweit größten Anbieter von Corporate Governance und Responsible Investment-Lösungen. Um der Stärke und dem hohen Ansehen beider Marken Rechnung zu tragen, wird der so entstehende neue Geschäftsbereich ISS-oekom benannt. Dieser ergänzt die bisherige Arbeit von ISS mit hochqualitativen Dienstleistungen für die nachhaltige Geldanlage. Die Geschäftstätigkeiten von ISS-oekom werden weiterhin von Robert Haßler, einem der Gründer und langjährigen CEO von oekom research geleitet.</p>
<p>“Ich freue mich, dass oekom research nun ein Teil von ISS wird. Dieser Schritt unterstützt unser gemeinsames Ziel, institutionellen Investoren erstklassige ESG-Ratings und -Daten für den dynamisch wachsenden Markt des nachhaltigen Investments zur Verfügung zu stellen”, erklärt Haßler. „Beide Unternehmen ergänzen sich durch ihre jeweiligen Expertisefelder optimal. Für oekom research bietet der Zusammenschluss zudem die Möglichkeit, seine Mission zur Schaffung einer nachhaltigen Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft noch umfassender verfolgen zu können.“</p>
<p>oekom research wird seine Geschäftstätigkeiten und Büros in München, Paris, London, New York und Zürich mit insgesamt mehr als 110 Mitarbeitern beibehalten. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und gilt als Pionier im Bereich des Nachhaltigkeitsratings. Als solcher unterstützt oekom research institutionelle Investoren bei der Umsetzung nachhaltiger Anlagestrategien seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Mehr als 180 Finanzdienstleister und institutionelle Investoren nutzen das Nachhaltigkeitsresearch von oekom für die Auswahl von Wertpapieren in verschiedensten Anlageformen. Die durch die Analysen von oekom research beeinflussten Assets under Management betragen aktuell 1,5 Billionen Euro.</p>
<p>“Die weltweite Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen und Services für die nachhaltige Geldanlage wächst kontinuierlich. Wir freuen uns daher sehr, mit dem Zusammenschluss beider Unternehmen hierauf reagieren zu können” erklärt Stephen Harvey, Chief Operating Officer von ISS: “Wir heißen Robert Haßler und das gesamte oekom-Team in der ISS-Familie herzlich willkommen und freuen uns darauf, unseren Kunden auch weiterhin branchenweit führende Informationen und Dienstleistungen rund um Umwelt-, Sozial- und Governance-bezogene Aspekte anbieten zu können.”</p>
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		<title>Mentalitätswandel stimmt optimistisch</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 08:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[oekom research]]></category>

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		<description><![CDATA[La Financière de l’Echiquier (LFDE) gibt ein klares Bekenntnis zum verantwortungsbewussten Investieren ab. „Wir sind seit langem davon überzeugt, dass finanzielle und nicht-finanzielle Leistungen eng miteinander verknüpft sind“, sagt Sonia Fasolo, SRI-Manager bei LFDE. „Der sich derzeit vollziehende Mentalitätswandel stimmt uns sehr optimistisch im Hinblick auf die Vermögensverwaltung im Sinne von SRI.“ Sie betont, dass [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>La Financière de l’Echiquier (LFDE) gibt ein klares Bekenntnis zum verantwortungsbewussten Investieren ab. „Wir sind seit langem davon überzeugt, dass finanzielle und nicht-finanzielle Leistungen eng miteinander verknüpft sind“, sagt Sonia Fasolo, SRI-Manager bei LFDE. „Der sich derzeit vollziehende Mentalitätswandel stimmt uns sehr optimistisch im Hinblick auf die Vermögensverwaltung im Sinne von SRI.“</p>
<p>Sie betont, dass auch Vermögensverwaltungsgesellschaften verantwortungsvoll handeln müssen, den Dialog mit den Unternehmen suchen und ihre Stimmrechte nutzen sollten. „Unsere Verantwortung besteht darin, die Interessen unserer Anleger, die indirekt Aktionäre der von uns ausgewählten Unternehmen sind, bestmöglich zu verteidigen“, betont Fasolo. Die Möglichkeit, Investments aufzulösen, wenn man mit dem Management der Unternehmen keine Einigkeit erzielen könne, nutze LFDE indes nur als letztes Mittel.</p>
<p>Ratingagenturen finden im Dialog mit allen Stakeholdern die Kriterien, nach denen Nachhaltigkeit beurteilt werden kann. Für Ratingagenturen ist dies kein einmaliger Vorgang &#8211; etwa nur zum Zeitpunkt der Investition in ein Unternehmen -, sondern ein laufender Prozess, so dass insbesondere auch für langfristig orientierte Anleger das Rating auch zur Wahrnehmung von Stimmrechten in Hauptversammlungen ein Orientierung bieten kann.</p>
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		<title>Anlagestrategien mit Unternehmenwerten in Einklang</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 09:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienrating]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[oekom research]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratings führender Nachhaltigkeitsagenturen wie der oekom research AG in München gewinnen immer weiter an Bedeutung. Was einst als Idee weniger Anleger begann, die neben Renditezielen auch ethische, ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt sehen wollen, erreicht inzwischen den Mainstream institutioneller Anleger. Das Center for Investor Insight von Natixis hat 500 institutionelle Anleger weltweit befragt, um zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ratings führender Nachhaltigkeitsagenturen wie der <a href="www.oekom-research.com">oekom research AG</a> in München gewinnen immer weiter an Bedeutung. Was einst als Idee weniger Anleger begann, die neben Renditezielen auch ethische, ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt sehen wollen, erreicht inzwischen den Mainstream institutioneller Anleger.</p>
<p>Das Center for Investor Insight von Natixis hat 500 institutionelle Anleger weltweit befragt, um zu erfahren, wie sie ihre langfristigen Ziele mit kurzfristigen Chancen inmitten von Marktrisiken in Einklang bringen wollen. Laut Studie planen die Befragten in diesem Jahr einen noch aktiveren Ansatz beim Umgang mit ESG-Themen. Dabei gaben drei von fünf Investoren (60%) an, bereits jetzt ESG-Kriterien bei ihren Anlageentscheidungen zu berücksichtigen.</p>
<p>Die Anzahl der institutionellen Investoren die davon überzeugt ist, dass mit ESG-Anlagen Alpha erzielt werden kann, ist bereits höher als die Gruppe der Unternehmen, die sich hauptsächlich auf Risikominderung konzentriert: Ihre Überzeugung hinsichtlich der Wirksamkeit dieses Ansatzes ist also eindeutig. Eine deutliche Mehrheit ist der Meinung, dass die Aufnahme von ESG-Kriterien in die Anlagestrategie innerhalb der nächsten fünf Jahre zur gängigen Praxis werden wird.</p>
<p>59 % sagen, dass mit ESG-Anlagen Alpha generiert werden kann. 56 % sind der Ansicht, dass ESG-Anlagen Risiken mindern (wie Verlust von Vermögenswerten durch Rechtsstreitigkeiten, sozialen Unfrieden und Umweltschäden). 61 % sind der Meinung, dass die Aufnahme von ESG in die Anlagestrategie innerhalb der nächsten fünf Jahre zur gängigen Praxis werden wird.</p>
<p>Während noch vor einem Jahr die Befragten als Hauptgrund für ESG, das jeweilige Unternehmensmandat oder die Anlagepolitik nannten, sagt nun fast die Hälfte (47%), dass die Berücksichtigung von ESG-Kriterien von der Notwendigkeit bedingt sei, Anlagestrategien mit den Unternehmenswerten in Einklang zu bringen. Dagegen nannten zwei Fünftel (41%) als Hauptfaktor die Reduzierung des Risikos einer negativen Berichterstattung, was einen Anstieg von 21% im Vergleich zu 2016 darstellt.</p>
<p>„Die Einstellung zu ESG-Anlagen ändert sich dramatisch, und die große Mehrheit ist nun davon überzeugt, dass ESG zu Alpha-Generierung führt und in weniger als fünf Jahren zur gängigen Praxis werden wird“, so Dave Goodsell, Executive Director des Center for Investor Insight von Natixis. „Institutionelle Anleger haben in den letzten Jahren die Auswirkungen von Umwelt-, sozialen und Governance-Ereignissen in zahlreichen Unternehmen beobachtet und gesehen, wie sowohl Aktienkurse als auch die Reputation von Unternehmen Schaden nehmen können.“</p>
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		<title>Kommentar zu den Empfehlungen der HLEG</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 10:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[oekom research]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 31. Januar wurde der finale Bericht der von der EU Kommission eingesetzten High Level Expert Group on Sustainable Finance (HLEG) veröffentlicht. Der Kommentar dazu von der Münchner Ratingagentur oekom research AG ließ nicht lange auf sich warten: Damit lege die Gruppe nun ein umfangreiches Set an Empfehlungen vor, wie der Gesetzgeber die Entwicklung eines [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Januar wurde der finale Bericht der von der EU Kommission eingesetzten High Level Expert Group on Sustainable Finance (HLEG) veröffentlicht. Der Kommentar dazu von der Münchner Ratingagentur oekom research AG ließ nicht lange auf sich warten: Damit lege die Gruppe nun ein umfangreiches Set an Empfehlungen vor, wie der Gesetzgeber die Entwicklung eines nachhaltigen Finanzmarktes unterstützen kann, in dem die Integration von ESG-Aspekten einerseits die Finanzmarktstabilität fördert und zudem dabei hilft, die EU-Umwelt- und Sozialziele zu erreichen.</p>
<p>&#8222;Dabei beziehen die Empfehlungen neben dem Handlungsbedarf bei den konventionellen Finanzratings nun auch explizit Nachhaltigkeitsratings als Teil der Lösung ein. Angesichts der essentiellen Funktion von Nachhaltigkeitsresearch für die Lenkung der Kapitalströme ist dies eine unerlässliche Voraussetzung, um das Ziel des Berichts &#8211; die Finanzierung einer nachhaltigen Wirtschaft &#8211; überhaupt zu erreichen. Denn Nachhaltigkeitsratings sind für fast alle HLEG-Empfehlungen ein Schlüssel-Baustein,&#8220; argumentieren die analytischen aus München, &#8222;um sie umzusetzen bzw. wirksam werden zu lassen.&#8220;</p>
<p>Der Handlungsbedarf bei konventionellen Ratingagenturen in Bezug auf deren Risikoansatz, Geschäftsmodellen und Zeithorizont im Bewertungsansatz sei zwar im Bericht klar benannt. Es fehle jedoch eine durchschlagende Empfehlung, die diese Probleme lösen würde. &#8222;Qualitätsanforderungen wie der Deep Data Delivery Standard, die sich auf alle Arten von Ratingagenturen beziehen, sind deshalb unerläßlich&#8220;, so oekom research.</p>
<p>Robert Haßler, CEO von <a href="http://www.oekom-research.com/">oekom research</a>: „Wir begrüßen die Empfehlungen der HLEG und begleiten den Sustainable Finance-Prozess aktiv. Die darin formulierten Anforderungen decken sich in weiten Teilen mit unserem methodischen Ansatz. Kunden, die unser Nachhaltigkeitsresearch nutzen, sind somit gut gerüstet, die zukünftigen Bestimmungen zu erfüllen. Und auch die Unternehmen, die bereits jetzt ein gutes Nachhaltigkeitsmanagement zeigen, bekommen durch die HLEG-Empfehlungen weiteren Rückenwind, was letztlich einer nachhaltigen Entwicklung nützt.“</p>
<p>Weitere Einzelheiten kommentiert die oekom research auf ihrer Website <a href="http://www.oekom-research.com/">www.oekom-research.com</a>.</p>
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		<title>Pilotphase für Nachhaltigkeitskriterien</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 16:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Das Interesse unserer Kunden an nachhaltig anlegenden Investmentfonds steigt zunehmend“, sagt Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung der European Bank for Financial Services GmbH (kurz: ebase®). „Sie wollen ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen und berücksichtigen neben wirtschaftlichen Faktoren immer mehr auch ökologische, soziale und ethische Aspekte bei ihren Anlageentscheidungen – dem kommen wir mit unserem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Interesse unserer Kunden an nachhaltig anlegenden Investmentfonds steigt zunehmend“, sagt Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung der European Bank for Financial Services GmbH (kurz: ebase®). „Sie wollen ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen und berücksichtigen neben wirtschaftlichen Faktoren immer mehr auch ökologische, soziale und ethische Aspekte bei ihren Anlageentscheidungen – dem kommen wir mit unserem umfangreichen Angebot an nachhaltigen Investments entgegen.“</p>
<p>Seit Mai 2017 bietet ebase in einer Pilotphase ihren Kunden und Geschäftspartnern die Möglichkeit, bei der Fondsauswahl unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien über einen speziellen Filter zu berücksichtigen. So kann gezielt nach Fonds gesucht werden, die ausgewählte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. </p>
<p>„Unsere Kunden können damit sehr leicht Fonds identifizieren, die ihren persönlichen Nachhaltigkeitspräferenzen entsprechen und bei denen beispielsweise die Umweltorientierung oder die Berücksichtigung von erneuerbaren Energien im Vordergrund steht“, erklärt Geyer. Andere Kriterien sind etwa der Ausschluss von Atomenergie, Gentechnik, Tierversuchen oder Rüstung. </p>
<p>„Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase können wir rechtzeitig zum Januar 2018 diesen zusätzlichen Service in das Angebot mit aufnehmen. Unser Ziel ist es, unseren Kunden, zeitgleich mit den zwingend einzuführenden Neuerungen zur Umsetzung der europäische Finanzmarktrichtlinie MiFID II, einen zusätzlichen Mehrwert und weitere Qualitätsverbesserungen bei unseren Leistungen zu bieten“, so Geyer weiter.</p>
<p>Eine Untersuchung der Handelsaktivitäten der ebase-Kunden im September habe gezeigt, dass ein ausgeprägtes Interesse an umweltorientiert anlegenden Fonds festzustellen ist. </p>
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		<title>Mehr Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 15:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[oekom research]]></category>

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		<description><![CDATA[25 Jahre Forschungsgruppe Ehtisch-ökologisches Rating sind Grund genug, sich an dem Ort wieder zu versammeln, an dem im März 1991 die Gründungsidee geboren wurde. Die Evangelische Akademie Bad Boll versammelte 1991 diejenigen Experten, die schon damals Zukunft in einem ethischen Rating sahen. Prof. Dr. Georg Lämmlin eröffnet die Tagung &#8222;Mehr Nachhaltigkeit&#8220; nicht nur mit einem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>25 Jahre Forschungsgruppe Ehtisch-ökologisches Rating sind Grund genug, sich an dem Ort wieder zu versammeln, an dem im März 1991 die Gründungsidee geboren wurde. Die Evangelische Akademie Bad Boll versammelte 1991 diejenigen Experten, die schon damals Zukunft in einem ethischen Rating sahen.</p>
<p>Prof. Dr. Georg Lämmlin eröffnet die Tagung &#8222;Mehr Nachhaltigkeit&#8220; nicht nur mit einem Rückblick auf die damalige Initiative, sondern auch mit dem Hinweis im Anschluss an das Reformationsjahr, wie aktuell manche Thesen von Martin Luther beispielsweise zur Höhe von Zinsen noch heute sind. Lämmlin kann nicht nur mit Max Deml vom Öko-Invest Verlag sowie Robert Haßler von der oekom research AG zwei Unternehmen, die das Gedankengut des Nachhaltigkeitsratings in die Wirtschafftspraxis getragen haben, sondern mit Ulrich Zipper und Oliver Everling auch zweit Teilnehmer der damaligen Tagung. Lämmlin darf die Teilnehmer von Barbara Hendricks grüßen, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.</p>
<p>Prof. Dr. Johannes Hoffmann von der Forschungsgruppe Ethisch&#8211;Ökologisches Rating skizziert die Entstehung des Frankfurt-Hohenheimer Leitfadens, der nicht ohne die Mitwirkung von Gerhard Scherhon entstanden wäre. Ein tragischer Fahrradunfall schon vor vier Jahren hindert Scherhorn noch heute daran, der Tagung beizuwohnen. Hoffmann berichtet über die nun schon Jahrzehnte währende Erfolgsgeschichte des Ethisch-Ökologischen Ratings und wirft mit Zitaten zu konkreten Gesetzesvorschlägen den Blick in die Zukunft.</p>
<p>Dr. Thomas Weber, Leiter des Nachhaltigkeitsreferates im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, scherzt, dass nur diejenigen Ministerien für &#8222;wichtig&#8220; gehalten werden, die einen bestimmten Artikel im Namen tragen, nicht aber diejenigen, die &#8222;für&#8220; etwas seien, gleich ob Verbraucher, Frauen usw. Weber spricht über &#8222;eine Politik der Nachhaltigkeit: Die SDGs und die Nachhaltigkeitspolitik der Bundesregierung&#8220;.</p>
<p>&#8222;Alle 60 Tage wächst der Menschheit eine Zahl von Menschen hinzu, die eine Stadt wie Shanghai umfasst&#8220;, sagt Weber. Das Bevölkerungswachstum, das schon bald zu einer Weltbevölkerung von 9 bis 10 Milliarden Menschen führen wird, zählt zu den zentralen Herausforderungen für nachhaltiges Wirtschaften in der Zukunft. &#8222;Die SDGs sind ein gigantischer Weckruf an die ganze Welt&#8220;, erläutert Weber das &#8222;Großereignis&#8220;, das die Vereinten Nationen geliefert hätten. Bis 2030 werden 17 Ziele in allen Lebensbereichen angestrebt. Weber hebt hervor, dass die Ziele nicht mehr relativ formuliert seien, sondern absolut.</p>
<p>Franziska Jahn-Madell von Ruffer LLP diskutiert Nachhaltigkeit in Politik und Unternehmen vor dem Hintergrund des Brexit. Schwerpunkte ihres Vortrags sind Populismus und ESG, Psychologie, Investorpräferenz, UN PRI und Integration von ESG. Jahn-Mdell diskutiert den neuen Brutalismus, der in der Architektur, aber heute im sozialen Brutalismus zum Ausdruck komme. Diskriminierung nach Nation, Religion, Ethnie, Geschlecht, sexueller Orientierung usw. kennzeichnen nach Jahn-Madell den sozialen Brutalismus.</p>
<p>Jahn-Madell spricht jedoch nicht nur über die Herausforderungen der Nachhalitgkeitsidee, sondern auch überr die Erfolge, wie beispielsweise die rasch wachsende Zustimmung zu ESG-Kriterien sowie das rasante Wachstum von Nachhaltigkeitskriterien bei Investments in Neuseeland.</p>
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		<title>Ratingagenturen geben nachhaltig Impulse</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 15:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[oekom research]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuen Impact Studie 2017 zum Einfluss des nachhaltigen Kapitalmarktes stellt oekom research eine positive Entwicklung fest. Der Impact, d.h. die Wirkung, die nachhaltig agierende Investoren, Banken und Ratingagenturen auf Unternehmen und deren Nachhaltigkeitsleistungen unmittelbar haben, ist demnach deutlich gewachsen. Dabei spielen die Nachhaltigkeitsratingagenturen die entscheidende Rolle als beeinflussende Kraft, wohingegen die UN SDGs [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Impact Studie 2017 zum Einfluss des nachhaltigen Kapitalmarktes stellt oekom research eine positive Entwicklung fest. Der Impact, d.h. die Wirkung, die nachhaltig agierende Investoren, Banken und Ratingagenturen auf Unternehmen und deren Nachhaltigkeitsleistungen unmittelbar haben, ist demnach deutlich gewachsen. Dabei spielen die Nachhaltigkeitsratingagenturen die entscheidende Rolle als beeinflussende Kraft, wohingegen die UN SDGs für die meisten Unternehmen derzeit noch eine geringe Bedeutung haben. Die Studie wurde in Partnerschaft mit den PRI (Principles of Responsible Investment) unter fast 500 Unternehmen weltweit durchgeführt.</p>
<p>Grundsätzlich herrscht in der Bewertung des Themas Nachhaltigkeit auf Unternehmensseite große Einigkeit. Mehr als 90 Prozent sprechen ihm eine hohe bis sehr hohe Bedeutung zu. Die stärksten Treiber für ein verstärktes Bewusstsein und Engagement der Unternehmen sind die Nachhaltigkeitsratingagenturen mit ihren Anfragen und Analysen: 61,3 Prozent der Unternehmen geben an, durch sie zur Beschäftigung mit Nachhaltigkeitsaspekten motiviert worden zu sein – exakt der selbe Wert wie vor vier Jahren. Auf Platz 2 mit 60,3 Prozent rangieren die Anforderungen und Erwartungen der Kunden.</p>
<p>Über 36 Prozent der Unternehmen – und damit fast vier Prozentpunkte mehr als noch vor vier Jahren – bestätigen darüber hinaus, dass Anforderungen von Nachhaltigkeitsanalysten einen Einfluss auf ihre grundsätzliche Geschäftsstrategie haben. Diese Entwicklung wird zunehmend vor dem Hintergrund relevant, dass ein Großteil der Unternehmen für Investoren attraktiv sein will und daher die Nachhaltigkeitsleistungen intensiviert.</p>
<p>Für fast 80 Prozent ist es ein wichtiges Ziel, in Nachhaltigkeitsfonds und -indizes gelistet zu sein. Dementsprechend integrieren bereits fast zwei Drittel (62,2 Prozent) der Unternehmen Informationen über das Nachhaltigkeitsmanagement in ihre allgemeine Finanzmarktkommunikation. Nahezu alle Unternehmen (93,1 Prozent) gehen davon aus, dass die Kommunikation mit nachhaltig agierenden Finanzmarktakteuren in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird.</p>
<p>Die durch Nachhaltigkeitsratingagenturen erhobenen Informationen und Bewertungen der Nachhaltigkeitsleistungen dienen nicht nur als Entscheidungsgrundlage für Investoren, sondern werden auch von den Unternehmen selbst genutzt. So stellen für 91 Prozent der Befragten die Anforderungen von Nachhaltigkeitsratingagenturen ein Frühwarnsystem dar, welches ihnen hilft, relevante soziale und umweltbezogene Nachhaltigkeitstrends frühzeitig zu erkennen. Mehr als 70 Prozent gaben zudem an, regelmäßig Nachhaltigkeitsratings zum Benchmarking gegenüber den Mitbewerbern zu nutzen.</p>
<p>Robert Haßler, CEO von oekom research: „Der Impact des nachhaltigen Investments ist in den letzten Jahren gewachsen. Besonders stolz macht uns, dass die Nachhaltigkeitsratingagenturen im Vergleich zur ersten Impact Studie aus dem Jahr 2013 in ihrer Bedeutung sogar noch zugelegt haben und zum wichtigsten Treiber für unternehmerische Nachhaltigkeitsaktivitäten geworden sind. Nachhaltigkeitsratings haben eine sehr große Hebelwirkung. Mit diesem hohen Stellenwert ist aber gleichermaßen auch eine große Verantwortung verbunden, die sich in einem ausgeprägtem Qualitätsmanagementsystem der Agenturen niederschlagen muss.“</p>
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		<title>Nachhaltigkeitsratings verbessern Sparverhalten</title>
		<link>http://www.everling.de/nachhaltigkeitsratings-verbessern-sparverhalten/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 10:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[oekom research]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zunehmende Bedeutung von Investments, die ökologische und soziale Aspekte ebenso berücksichtigen wie Fragen der Corporate Governance (ESG), könnte entscheidend dazu beitragen, dass generationenübergreifend eine immer größere Zahl von Privatanlegern mehr in ihre Altersvorsorge investiert oder überhaupt damit beginnt. Dafür sprechen zumindest die Ergebnisse des aktuellen ESG-Berichts von Natixis Global Asset Management für das Jahr [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die zunehmende Bedeutung von Investments, die ökologische und soziale Aspekte ebenso berücksichtigen wie Fragen der Corporate Governance (ESG), könnte entscheidend dazu beitragen, dass generationenübergreifend eine immer größere Zahl von Privatanlegern mehr in ihre Altersvorsorge investiert oder überhaupt damit beginnt. Dafür sprechen zumindest die Ergebnisse des aktuellen ESG-Berichts von Natixis Global Asset Management für das Jahr 2017.</p>
<p>Im Zuge dieses Berichts wurden 7.100 Privatanleger aus 22 Ländern und vier Investorengruppen (Entscheidungsträger bei institutionellen Investoren, Finanzberater, Privatanleger und Teilnehmer an beitragsorientierten US-Vorsorgeplänen) befragt.</p>
<p>Dave Goodsell, Executive Director des Durable Portfolio Construction Research Center bei Natixis Global Asset Management, erklärt: „Privatanleger geben uns unmissverständlich zu verstehen, dass sich ihre persönlichen Wertvorstellungen auch in ihren Investments widerspiegeln sollten.“ So spielt die ökologische, soziale und ethische Historie der Unternehmen, die in den Investmentportfolios der Anleger vertreten sind, für diese eindeutig eine wichtige Rolle, sagt Dave Goodsell. „Darüber hinaus könnten Strategien, die ESG-Kriterien berücksichtigen vor allem jüngere Anleger verstärkt für betriebliche Altersvorsorge-Programme gewinnen. Mit 84% geben mehr als acht von zehn befragten ‚Millennials‘ aus den USA an, dass sie mehr für ihre Altersvorsorge tun würden, wenn ihnen eine ESG-konforme Anlageoption angeboten würde. Unserer Meinung nach besteht seitens der Investoren also ein konkreter Wunsch, mit ihrem Geld Gutes zu tun.“</p>
<p>Weltweit halten es drei Viertel der Anleger für wichtig, in Unternehmen zu investieren, die ihren persönlichen Wertvorstellungen Rechnung tragen. Diese Meinung zieht sich – unabhängig vom Geschlecht, vom Alter oder vom Wohlstand – durch die gesamte Gruppe der Befragten.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse zeigen auch, dass es eine große Mehrheit für bedeutsam hält, in Unternehmen zu investieren, die eine solide Umweltbilanz aufweisen (70%) und als sozial verantwortungsbewusst eingestuft werden (71%). Außerdem sind die meisten Befragten der Meinung, dass man Investitionen tätigen sollte, die zu einer Verbesserung im Gesundheits- oder Bildungswesen beitragen (71%). 78% der Umfrageteilnehmer geben ferner an, dass man sich in ethisch geführten Firmen engagieren sollte.</p>
<p>Was das Portfoliomanagement betrifft, so bieten die ESG-Faktoren nach Einschätzung von 55% der Umfrageteilnehmer Alpha-Chancen, während 57% die Auffassung vertreten, dass ESG dazu beitragen kann, das Risikoniveau insgesamt zu verringern.</p>
<p>Jörg Knaf, Executive Managing Director – DACH Countries bei Natixis Global AM, ergänzt: „Investments, die ökologische und soziale Kriterien ebenso berücksichtigen wie Aspekte der Corporate Governance (ESG), sind in den letzten Jahren immer facettenreicher geworden. So geht dieser Ansatz inzwischen weit über den eindimensionalen, negativen Filterprozess des sozial verantwortungsbewussten Investierens (SRI) hinaus. Vielmehr dient dieses Verfahren mittlerweile dazu, das Portfoliorisiko proaktiv zu steuern und neue Anlagechancen zu idenfizieren“.</p>
<p>Trotzdem steht die Anlegergemeinde auch weiterhin vor großen Herausforderungen, wenn es um die erfolgreiche Integration von ESG-Kennzahlen geht. Das Reporting zur finanziellen sowie zur nicht-finanziellen Performance wird von Institutionen dabei als größte Hürde angesehen, während Finanzberater vor allem den Mangel an geeigneten historischen Daten als Problem anführen.</p>
<p>Die wachsende Zahl von Ratingagenturen für Fonds sowie Researchhäusern, die Instrumente zur Überwachung und Bewertung von ESG-Faktoren anbieten, hilft jedoch, das Problem im Zusammenhang mit dem Performance-Reporting in den Griff zu bekommen.</p>
<p>„Wir müssen uns endgültig von dem Gedanken verabschieden, dass es bei den ESG-Kriterien nur darum geht, einzelne Unternehmen mittels negativer Filterprozesse auszuschließen. Vielmehr bieten die ESG-Faktoren sogar beträchtliche Anlagechancen. Deshalb werden Privatanleger ebenso wie institutionelle Investoren zustimmen, dass demografische Entwicklungen, Boom-Branchen und Initiativen für nachhaltiges Wachstum nicht nur attraktive Investmentopportunitäten eröffnen, sondern auch in gesellschaftlicher Hinsicht hochinteressant sind. Wenn man Anleger durch die Berücksichtigung von ESG-Elementen dazu bringen kann, mehr zu sparen, und dies der Katalysator für die Bewältigung der Sparkrise ist – dann müssen wir darüber nachdenken, wie wir ESG-Faktoren nachhaltig integrieren können“, sagt Knaf.</p>
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		<title>TELOS wartet mit ESG-Rating auf</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 11:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aberdeen Asset Management Deutschland AG hat erstmals ihr Geschäftsfeld Immobilien im Rahmen eines Immobilien Investmentprozess Nachhaltigkeits (ESG) Ratings von TELOS qualifizieren lassen. TELOS ist sonst für ein qualitatives Fondsrating von Investmentgesellschaften in Deutschland bekannt und hat seine Produktpalette mittlerweile auf das Rating von Asset Management-Gesellschaften, Master-KVGen und Depotbanken erweitert. Nun steigt TELOS in das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aberdeen Asset Management Deutschland AG hat erstmals ihr Geschäftsfeld Immobilien im Rahmen eines Immobilien Investmentprozess Nachhaltigkeits (ESG) Ratings von TELOS qualifizieren lassen. TELOS ist sonst für ein qualitatives Fondsrating von Investmentgesellschaften in Deutschland bekannt und hat seine Produktpalette mittlerweile auf das Rating von Asset Management-Gesellschaften, Master-KVGen und Depotbanken erweitert.</p>
<p>Nun steigt TELOS in das Nachhaltigkeitsrating ein: Der Immobilien Investmentprozess von Aberdeen Asset Management Deutschland AG wurde hinsichtlich der Implementierung und Anwendung von Nachhaltigkeitskriterien (ESG) mit der Note &#8222;AA+ (Ausblick AAA-)&#8220; bewertet. Dabei gilt zu beachten, dass es zwischen den Nachhaltigkeitsratings verschiedener Agenturen große Unterschiede gibt. Die führende Agentur ist in Deutschland die oekom research AG in München.</p>
<p>Im Rahmen des erstmals durchgeführten Immobilien Investmentprozess Nachhaltigkeits (ESG) Ratings hat TELOS die Organisation sowie die Geschäftsabläufe der Aberdeen Asset Management Deutschland AG in den Bereichen Fondsmanagement, Research, Transaktionsmanagement sowie Asset Management, Treasury, Controlling/Qualitätsmanagement und Team mit speziellem Fokus auf die Implementierung und Anwendung von Nachhaltigkeitskriterien (ESG) analysiert und bewertet. TELOS hat dabei den Aspekt der Nachhaltigkeit zum einen unter prozessualen Gesichtspunkten, zum anderen unter besonderer Berücksichtigung der ESG-Kriterien bei der Selektion der Immobilienobjekte in dem Rating-Report integriert.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit im Aufwind</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 00:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsrating]]></category>
		<category><![CDATA[oekom research]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unabhängige Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research stellt in ihrem aktuellen Jahresbericht „Corporate Responsibility Review 2017“ zur Nachhaltigkeit in der globalen Unternehmensführung erstmals einen mehr als nur leichten Aufwärtstrend fest. Dieser ist vor allem im Mittelfeld der bewerteten Unternehmen zu beobachten. Als einer der Gründe kann hierfür vor allem der Veränderungsdruck angesehen werden, der von vielen Seiten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die unabhängige Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research stellt in ihrem aktuellen Jahresbericht „Corporate Responsibility Review 2017“ zur Nachhaltigkeit in der globalen Unternehmensführung erstmals einen mehr als nur leichten Aufwärtstrend fest. Dieser ist vor allem im Mittelfeld der bewerteten Unternehmen zu beobachten. Als einer der Gründe kann hierfür vor allem der Veränderungsdruck angesehen werden, der von vielen Seiten auf die Unternehmen wirkt und Impulse für mehr Nachhaltigkeit setzt. Hierzu zählen internationale Initiativen wie die UN Sustainable Development Goals (SDG), staatliche Regulierungen, die gestiegenen Anforderungen des nachhaltigen Kapitalmarktes und ein allgemein gewachsenes Nachhaltigkeitsbewusstsein. Zudem müssen Unternehmen verstärkt auf Transformationsprozesse in der Wirtschaft reagieren, wie sie sich beispielsweise durch die Dekarbonisierung für die Energiebranche oder die E-Mobilität für den Automobilsektor darstellen. In der Studie wird deutlich, dass nicht alle Branchen für diese Chancen und Herausforderungen gleichermaßen gut aufgestellt sind. Der Verbesserungsbedarf in Richtung einer umfassenden Nachhaltigkeit ist weiterhin groß.  </p>
<p>Während der Anteil der Unternehmen in der Spitzengruppe, die gute oder sehr gute Nachhaltigkeitsleistungen aufweisen und somit mit dem oekom Prime Status ausgezeichnet wurden, im Vergleich zum Vorjahr relativ konstant geblieben ist (von 16,29 Prozent in 2015 auf knapp über 16,5 Prozent in 2016), ist der Anteil der Unternehmen im Mittelfeld, die zumindest grundlegende Ansätze für ein Nachhaltigkeitsmanagement zeigen, verhältnismäßig deutlich gestiegen. Waren es hier in 2015 noch 35,86 Prozent, so sind es nun bereits 40,15 Prozent. Mit 43,31 Prozent weist jedoch  nach wie vor die größte Gruppe der Unternehmen unzureichende Leistungen auf. Dies sind aber immerhin knapp zehn Prozentpunkte weniger als noch vor vier Jahren.</p>
<p>Das Ranking der Branchen wird angeführt von den Bereichen Automobile und Household &#038; Personal Products, jedoch sind beide von einer bestmöglichen Bewertung immer noch weit entfernt. Mit Werten von 46,5 bzw. 44,7 Punkten bleiben sie auf einer Skala von 0 bis 100 sogar deutlich unter 50 Punkten. Ähnlich wie die Automobilbauer, die trotz Abwertungen einzelner Unternehmen im Zuge der Vorkommnisse um Abgas- und Emissionswerte immer noch relativ gute Bewertungen erzielten, ist auch die Branche Household &#038; Personal Products vergleichsweise klein. Sie weist in einigen zentralen Bereichen gute Standards ohne größere Abweichungen nach unten auf. Unter den jeweils bestplatzierten Unternehmen pro Branche stammen die meisten aus Frankreich (16 Unternehmen), gefolgt von Deutschland (12) und Großbritannien (11). Dahinter kommen die USA und Schweden (jeweils 6) vor den Niederlanden (5) und Japan (4). Die kontroversesten Branchen mit schwerwiegenden Verstößen gegen die Prinzipien des UN Global Compact stammen auch dieses Jahr wieder aus dem Rohstoffsektor. Negativer Spitzenreiter ist die Branche Oil &#038; Gas Equipment /Services, in der sechs von zehn Unternehmen entsprechende Kontroversen aufweisen.</p>
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