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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; OK-Rating</title>
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		<title>OK-Rating mit Gini-Koeffizient von 97,6 %</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2014 09:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8222;Gerne teilen wir offiziell mit, dass mit der Aufnahme von Siem Offshore aus Norwegen in der Gruppe &#8222;Business Failures&#8220; der Gini-Koeffizient des OK-Score Instituts &#8211; beobachtet von Prof. Drs. E.J. Lammers, RA RFA, jetzt folgendes Bild ergibt: Siem Offshore hat sich in 2012 mittels eines Asset Stripping (Schiffsverkauf) in eine neue OK-Klasse (8) hereingestuft&#8220;, berichtet Willem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Gerne teilen wir offiziell mit, dass mit der Aufnahme von Siem Offshore aus Norwegen in der Gruppe &#8222;Business Failures&#8220; der <a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/gini-koeffizient.html">Gini-Koeffizient</a> des OK-Score Instituts &#8211; beobachtet von Prof. Drs. E.J. Lammers, RA RFA, jetzt folgendes Bild ergibt: Siem Offshore hat sich in 2012 mittels eines Asset Stripping (Schiffsverkauf) in eine neue OK-Klasse (8) hereingestuft&#8220;, berichtet <a href="https://www.linkedin.com/in/okkerse">Willem D. Okkerse MBA</a>, CEO des <a href="http://www.ok-ratinginstitute.eu/">OK-Rating Institute</a> aus den Niederlanden. &#8222;Es sind jetzt 2.200 formelle OK-Score Berechnungen gemacht worden. Von diesen 2.200 wurde in 53 Fällen ein Business Failure festgestellt. Diese 53 Fälle wurden 52 mal  mit einem OK-Score 10 (Rating D) gekennzeichnet und 1 mal mit einem OK-Score 9 (Rating C).&#8220;</p>
<p>Der OK-Score hat in 53 Fällen ein bis drei Jahre vorher eine OK-Klasse 10 angegeben, berichtet Okkerse über seine Statistik. &#8222;Wie gesagt, es wurden aus diesen 53 Fällen 52 mal auch die Business Failures ausgewiesen. Nur in einem Fall nicht.&#8220; Auf Basis dieser Beobachtungen errechnet Okkerse einen Gini von 97,6%. Alle beobachteten Business Failures von Emittenten erfolgten innerhalb 2,4% aller Ratings.</p>
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		<title>Sonderverfahren des OK-RATING INSTITUTE</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 10:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleiherating]]></category>
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		<description><![CDATA[Das OK-RATING INSTITUTE hatte in der Vergangenheit problemlos Betrugsfälle wie Ahold, Landis, Lernout &#038; Hauspie, Enron, Worldcom identifiziert. Während seiner Zusammenarbeit mit der Polizei in Brüssel war die Ratingagentur auch imstande nachzuweisen, den ungefähren Betrugsbetrag schon 3 Jahre vor seiner polizeilichen Entdeckung eingeschätzt zu haben. Daher hat das Institut für seine strategische Geschäftseinheit &#8222;Ethics&#8220; ein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.ok-ratinginstitute.eu/">OK-RATING INSTITUTE</a> hatte in der Vergangenheit problemlos Betrugsfälle wie Ahold, Landis, Lernout &#038; Hauspie, Enron, Worldcom identifiziert. Während seiner Zusammenarbeit mit der Polizei in Brüssel war die Ratingagentur auch imstande nachzuweisen, den ungefähren Betrugsbetrag schon 3 Jahre vor seiner polizeilichen Entdeckung eingeschätzt zu haben. Daher hat das Institut für seine strategische Geschäftseinheit &#8222;Ethics&#8220; ein Sonderverfahren entwickelt, das jetzt eingesetzt werden kann. Hierüber wurde jetzt die Presse informiert.</p>
<p>Für die Staatsanwaltschaft, das Gericht, den Insolvenzverwalter usw. steht sowohl in Zivil- als in Strafsachen die nachfolgende „doppelblinde“ Prozedure zur Verfügung:</p>
<p>„Doppelblind“ bedeutet, dass das Institut, außer der Branche, unbekannt bleibt mit dem Namen des in Betracht kommenden Unternehmens. Den Untersuchenden stehen nur ca. 25 Daten aus den letzten 5 Geschäftsberichten &#8211; insgesamt ca. 125 Datenfelder &#8211; und die Branchenkenntnis zur Verfügung.</p>
<p>Dabei wird zuerst von einem unabhängigen Wissenschaftler und anschließend von der anfragenden und betreffenden Organisation die OK-Solvabilität und die OK-Ratio berechnet. Die beiden Untersuchungen sollten mit beiden Variablen zweimal zum gleichen Ergebnis kommen.</p>
<p>Anschließend bestimmen ein zweiter, ebenfalls unabhängiger Wissenschaftler und nach ihm wiederum die betreffende Organisation die OK-Score Klasse, d.h. die Einreihung zwischen 1 bis 10, auf Grund der Ergebnisse die OK-Solvabilität und OK-Ratio, laut des festen „OK-Score Schema“ von 81 Möglichkeiten. Auch diese Auskunft soll zweimal zum gleichen Ergebnis kommen.</p>
<p>Erst nachdem diese beiden Bedingungen erfüllt worden sind und (!) die OK-Score Klasse einen OK-Score 9 oder OK-Score 10 (das sind bei dieser Ratingagentur die beiden Insolvenzkategorien) ergeben hat, bekommt das OK-Rating Institute erst den Zugang zu dem OK-Score Modell, um die weiteren Einzelheiten für den Auftraggeber auszuarbeiten.</p>
<p>Hiermit werden vier Punkte erreicht: Erstens, dass das Institute keine Vorinformation hat. Zweitens steht hiernach auch fest, dass die Berechnung des OK-Score an sich &#8211; von Unabhängigen &#8211; hochgerechnet wurde. Drittens wird erreicht, dass das Modell &#8211; im Falle einer OK-Klasse 9 oder 10 &#8211; die Insolvenz vorher richtig identifiziert und prognostiziert hat. Viertens beschränkt sich die Aufgabe des Institute zur Anwendung des Modells von Dritten und nachheriger Verarbeitung der Einzelheiten zur Erklärung des Betrugsumfang usw.</p>
<p>&#8222;Fest steht damit auch, dass das Institute damit den Höchstumfang der Objektivität erreicht hat und somit niemals die Rede sein kann von Manipulation. Eine Direktaufgabe in Strafsachen, wo die Schuldfrage zentral steht&#8220;, kommentiert dazu Willem D. Okkerse, MBA, CEO des <a href="http://www.ok-ratinginstitute.eu/">OK-RATING INSTITUTE</a>. Das OK-RATING INSTITUTE arbeitet in den Benelux, Sitz ist Capelle aan den Ijssel und im Laufe 2012 werden Niederlassungen in Amsterdam und Brussel geöffnet.<br />
 <br />
Diese Form zur Identifizierung von insolventen Firmen wurde von dem Autor des Modells während seiner Doktorarbeit &#8211; zahlenmässig beschränkt &#8211; vor einem öffentlichen Notar durchgeführt. &#8222;Dieses jetzt erweiterte, noch immer &#8218;doppelblinde&#8216; und vierfache Sicherheitsmodul steht selbstverständlich interessierten öffentlichen Behörden und Kollegen,&#8220; zeigt sich Okkerse offen, &#8222;die entsprechend wissenschaftlich arbeiten wollen, zur Verfügung.&#8220;</p>
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		<title>Markowitz-Modellkritik reißt nicht ab</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 12:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fondsrating]]></category>
		<category><![CDATA[OK-Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;So im neuen Jahr habe ich noch nie so etwas schönes (auch sprachtechnisch) gelesen&#8220;, kommentiert Willem D. Okkerse vom OK-RATING INSTITUTE (http://www.ok-rating.nl/) den Artikel &#8222;Ende naiver Markowitz-Diversifikation&#8220; im Everling Internet Newsletter Ausgabe 1/2009 vom 31. Dezember 2008, der überraschend viel Zustimmung erfuhr. Okkerse fügt seiner Nachricht kommentarlos die Wertentwicklung seines Portfolios und Vergleichszahlen hinzu: Wer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;So im neuen Jahr habe ich noch nie so etwas schönes (auch sprachtechnisch) gelesen&#8220;, kommentiert Willem D. Okkerse vom OK-RATING INSTITUTE (<a href="http://www.ok-rating.nl/">http://www.ok-rating.nl/</a>) den Artikel &#8222;Ende naiver Markowitz-Diversifikation&#8220; im Everling Internet Newsletter Ausgabe 1/2009 vom 31. Dezember 2008, der überraschend viel Zustimmung erfuhr. Okkerse fügt seiner Nachricht kommentarlos die Wertentwicklung seines Portfolios und Vergleichszahlen hinzu: Wer gemäß seines Ratings statt nach Markowitz investiert hat, hat nur einen Bruchteil im Vergleich zu allen Indizes, zu Warren Buffet und zu anderen Investoren verloren.</p>
<p>Gegenstand des Artikels im Newsletter war die hartnäckige Anwendung des Markowitz-Modells in der Praxis sowie die unbeirrbare Lehre dazu, obwohl die realitätsfernen Prämissen und theoretischen Voraussetzungen in der Praxis nicht auch nur annähernd oder teilweise erfüllt sind. Die aktuelle Finanzkrise beweist, dass auch Ratings und Liquiditätsaspekte Börsenkurse zu beeinflussen vermögen. Markovitz sei sowieso falsch, stimmt Jürgen Braatz ein, geschäftsführender Gesellschafter der Ratingwissen GbR in Hamburg, da die Prämisse &#8222;Glockenkurve&#8220; empirisch widerlegt sei. Braatz hatte schon vor zwei Jahren nach einem Vortrag beim SAS-Forum in seinem Fondswissen-Newsletter dezidiert dazu Stellung genommen.</p>
<p>Nach der Theorie des Nobelpreisträgers Harry Markowitz reduzieren sich die Anlagebedürfnisse von Investoren auf eine optimale Kombination von Chance (erwarteter Rendite) und Risiko (Varianz der Rendite). Wären alle Wahrscheinlichkeiten aller künftig möglichen Ereignisse und Entwicklungen bekannt, würden darüber hinaus weltweit alle Anleger über alle Informationen jederzeit und überall verfügen, weder Steuern noch Provisionen oder Gebühren an Banken bezahlen noch sonst Transaktionskosten berücksichtigen müssen, dann wäre es unter einer Reihe weiterer theoretischer Annahmen optimal, in eine Kombination aus Marktportefeuille und sicherer Anlage (z. B. Staatspapiere) zu investieren. Um diese zu finden, braucht man dann &#8222;nur noch&#8220; die Nutzenfunktion des Anlegers zu bestimmen, die allerdings ethische, ökologische und soziale Aspekte nicht enthalten darf, da es auf bloße Rendite ankommen soll.</p>
<p>&#8222;Gestatten Sie mir bitte eine kleine Anmerkung zu Ihrem heutigen Newsletter, insbesondere zu Markowitz&#8220;, schreibt Michael Anton, Geschäftsführer der Index Portfolio Concept GmbH aus Dillingen (<a href="http://www.die-faire-rendite.de">www.die-faire-rendite.de</a>): &#8222;Ja, es ist äußerst bedauerlich, dass die Finanzwelt immer noch mit dem Modell Markowitz hantiert, das nicht nur aus der Mode gekommen ist, sondern schlicht und ergreifend falsch ist. Auch dies ist keine neue Erkenntnis, sie drückt nur aus, dass die Finanzindustrie mit hergebrachten Mitteln, die einmal &#8211; bedauerlicherweise durch den Nobelpreis zu falschen Ehren gelangt &#8211; nach wie vor den Markt konditioniert und zu bequem ist, die alten Modelle zu entsorgen und gegen bessere zu ersetzen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Dies wird die etablierte Finanzindustrie nicht tun,&#8220; so Anton weiter, &#8222;denn sie müsste Abschied nehmen von einem bequemen und einträglichen Geschäftsmodell. Bessere Mathematik ist seit langem vorhanden (siehe Mandelbrot), doch wir müssen mit der Erkenntnis leben, dass die großen Krisen &#8211; nach wie vor &#8211; nicht vorhersagbar werden. Daraus ist abzuleiten, dass Vermögen gegen &#8211; unvorhersagbare &#8211; Krisen besser geschützt werden müssen. Vermögen finden in der in der Gaußschen Glockenkurve nur vermeintlichen Schutz, der sich in der Krise als untauglich erweist.&#8220;</p>
<p>Die wissenschaftlichen Verdienste von Harry Markowitz, die finanzwirtschaftliche Forschung über ein halbes Jahrhundert hinweg maßgeblich beeinflusst zu haben, stehen trotz begrenzter praktischer Eignung seines Modells außer jedem Zweifel. Es liegt an der Praxis, die Tragweite seiner witzigen Idee von vollständig informationseffizienten und unendlich reaktionsschnellen Märkten nicht erkannt zu haben. Viele Phänomene der Praxis, wie das Auf- und Ab der Börsenkurse, wurden als Beweise dafür gedeutet, dass die Modellprämissen wenigstens annähernd erfüllt seien oder hinreichend modifiziert werden könnten. Der Kerneraufgabe, überhaupt erst die Risikosituationen von Unternehmen umfassend zu analysieren und durch ein Rating zu klassifizieren, wollten und konnten sich die meisten, auch institutionellen Anleger nicht stellen: Zu groß die Versuchung in Zeiten moderner Informations- und Kommunikationstechnologien, einfach historische Börsenkursdaten in der einen oder anderen Form in die Zukunft fortzuschreiben.</p>
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		<title>OK-RATING INSTITUTE und SBV FORENSICS</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 08:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[SBV FORENSICS in Dordrecht und das OK-RATING INSTITUTE in Rijswijk bündeln ab 1. Oktober 2008 ihre Kräfte. Hiermit wird es nicht nur ermöglicht, Wirtschaftsbetrug schneller ausfindig zu machen, sondern auch pretial zu bewerten. Die Zusammenarbeit beider Unternehmen stützt sich auf die Anwendung des OK-Scores �?� in der Untersuchungspraxis von SBV. Nachdem in juristischen Untersuchungen in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>SBV FORENSICS in Dordrecht und das OK-RATING INSTITUTE in Rijswijk bündeln ab 1. Oktober 2008 ihre Kräfte. Hiermit wird es nicht nur ermöglicht, Wirtschaftsbetrug schneller ausfindig zu machen, sondern auch pretial zu bewerten. Die Zusammenarbeit beider Unternehmen stützt sich auf die Anwendung des OK-Scores �?� in der Untersuchungspraxis von SBV.</p>
<p>Nachdem in juristischen Untersuchungen in Brüssel festgestellt wurde, dass der OK-Score nicht nur imstande war, Insolvenzen vorherzusagen, sondern auch den Umfang des Betruges annähernd einschätzen konnte, wurde mit einer Sondergenehmigung der Kuratoren der OK-Score auf einige weitere Konkursfälle erfolgreich angewendet .</p>
<p>SBV Forensics wird als Defraudationsbüro regelmässig von Kuratoren eingeschaltet, um bei einer Insolvenz festzustellen, ob dem Vorstand und dem Aufsichtsrat keine Vorwürfe zu machen sind und keine persönliche Haftung entstanden ist. &#8222;Durch die Anwendung des OK-Scores kann viel schneller und zuverlässiger ein Urteil gemacht werden&#8220;, sagt Frau Drs-Psych. G.F.C. van Ravenzwaay, Process Manager vom OK-RATING INSTITUTE.</p>
<p>&#8222;Der OK-Score ist vollkommen objektif, weil nur publizierte Daten angewendet werden.&#8220; Die Qualität des OK-Score Ratings werde nicht nur von der praktisch nahtlosen Befolgung der Lorenzkurve, sondern auch in der Praxis von den Veröffentlichungen in der Presse und TV sowie weitere, vorher erschienen Prädiktionen über Ahold, Enron, Parmalat und sämtlichen lokalen Unternehmen in den Niederlanden.</p>
<p>Das Institute liefert seit 2003 &#8211; als das erste holländisches Ratinginstitut &#8211; sowohl gefragt als ungefragt Ratings der niederländischen Unternehmungen und des größeren Mittelbetriebe an Auditoren, Wirtschaftsprüfer und Vermögensverwalter.</p>
<p>Durch diese neue Zusammenarbeit wird eine einmalige Position erreicht&#8220;, sagt Willem Okkerse vom OK-RATING INSTITUTE. Einerseits ist der OK-Score ein weiterer Beitrag zum Produktprogramm von SBV und umgekehrt hat das Ratinginstitut einen direkten Zugang zu den unabhängigen Betrugsspezialisten von SBV Forensics.</p>
<p>Durch jährliche Ratings können mögliche Pleitefälle rechtzeitig prognostiziert werden und vielleicht damit vermieden werden; auch könnten damit z.B. die Haftungsrisiken der Auditoren eingedämmt werden. Darüber hinaus können bei Management Buy-Out- oder Buy-In-Situationen durch die Zusam-menarbeit schnell und bequeme Due Diligence Aufträge abgewickelt werden.</p>
<p>SBV Forensics ist ein bekanntes Untersuchungsbüro in Dordrecht. Das Büro hat sich spezialisiert auf forensische Untersuchungen in Betrugsfällen und wird vielfältig eingeschaltet von Kuratoren, um festzustellen, ob bei einer Insolvenz der Vorstand bzw. der Aufsichtsrat im Rahmen des Gesetzes ordnungsgemäß gehandelt hatte und keine persönliche Haftung in Anspruch zu nehmen ist. Die Mitarbeiter von SBV sind auch tätig als Sachverständiger in gerichtlichen Prozeduren, sowohl im Strafbereich als auch im Zivilrecht. Der Vorstand besteht aus Dr. Mr-Jur. C. Schaap CFE und Drs. Mr-Jur. M. de Gunst CFE.</p>
<p>Das OK-RATING INSTITUTE erteilt als das erste unabhängige Ratingunternehmen in den Benelux-Staaten OK-Score �?� Ratings über die Vitalität der Unternehmen. Diese Ratings werden angewendet bei den größeren mittelständischen Unternehmen, z.B. in ihrer Diskussion über die Verzinsung ihrer Banken im Rahmen Basel II, als Risikomanagementinstrument ihrer Wirtschaftsprüfer und von Vermögensanleger. Der Vorstand besteht aus W.D. Okkerse MBA, Frau Drs-Psych. G.F.C. van Ravenzwaay und A. Hoek MBA.</p>
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		<title>Wahrsager des Finanzsektors</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftsprüfungsgesellschaften spielten in den letzten Jahren eine oft unrühmliche Rolle bei Unternehmensinsolvenzen. Nach den Skandalen um Enron, einst zu den größten amerikanischen Konzernen gehörend, und WorldCom in den USA, brach die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen zusammen. Als Ergebnis der Verstrickung im Enron-Skandal 2002 stellte die Gesellschaft für die Zeitdauer des Strafverfahrens freiwillig den Betrieb ein und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftsprüfungsgesellschaften spielten in den letzten Jahren eine oft unrühmliche Rolle bei Unternehmensinsolvenzen. Nach den Skandalen um Enron, einst zu den größten amerikanischen Konzernen gehörend, und WorldCom in den USA, brach die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen zusammen. Als Ergebnis der Verstrickung im Enron-Skandal 2002 stellte die Gesellschaft für die Zeitdauer des Strafverfahrens freiwillig den Betrieb ein und löste sich später auf.</p>
<p>Der Blick braucht nicht erst über den Atlantik zu schweifen, um zahlreiche Beispiele für das Versagen führender Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zu finden. So füllen die &#8222;Pleiten&#8220; von WP-Gesellschaften auch hierzulande schon ganze Internetauftritte &#8211; Websites, die eigens geschaffen wurden, um Fehlurteile von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften anzuprangern. So sind beispielsweise die Listen der Versäumnisse der KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nachzulesen. Hier wird in Erinnerung gerufen, dass die KPMG von der Insolvenz der Philip Holzmann bis zur IKB Deutschen Industriebank immer wieder dabei war.</p>
<p>Auch in den Niederlanden wird die Frage kontrovers diskutiert, welche Rolle Wirtschaftsprüfungsgesellschaften im Rating spielen. So wird gefragt, ob die großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften den internationalen Ratingagenturen Standard &amp; Poor&#8217;s und Moody&#8217;s Konkurrenz machen sollten. Fraglich erscheint, ob Wirtschaftsprüfer hierfür geeignet sind. &#8222;Hat er die erforderliche Ausbildung, Erfahrung und vor allem&#8220;, unterstreicht Fritz Witt von der URA Rating Agency B.V., &#8222;kommt er nicht mit seinen Berufsregeln in die Klemme?&#8220; Hierüber diskutieren nicht nur die Wirtschaftprüfer selber, sondern auch die Ratingagenturen.</p>
<p>Prof. Dr. Jaap Koelewijn, ein renommierter Professor an der Nivra Nyenrode University in den Niederlanden, befasst sich in seiner Kolumne für das &#8222;Finanicieel Dagblad&#8220;, dem holländischen Equivalent zum deutschen Handelsblatt, mit der Rolle der Wirtschaftsprüfer, aber auch mit anderen Alternativen zu den Ratingagenturen. Ein Beispiel dafür ist das von Willem Okkerse gegründete OK-Rating Institute (<a href="http://www.ok-score.nl">www.ok-score.nl</a>). Okkerse erreicht mit seinem Ansatz nach eigenen Darstellungen eine ungewöhnliche Treffgenauigkeit in der Prognose.</p>
<p>&#8222;Die wesentliche Frage ist, ob Herr Okkerse mit seinem Modell erfolgreich ist, wenn man willkürliche Aktien wählt. Diese Frage hat er noch nie beantwortet&#8220;, kritisiert Koelewijn. Seine Meinung, dass WPs nicht merken, wann ihre Mandanten Konkurs machen könnten, bleibt nach Ansicht von Koelewijn eine Behauptung.</p>
<p>Koelewijn stellt ddie Behauptung von Okkerse heraus, nach der Okkerse auf Grund von Bilanzen von Ahold vorhersagen konnte, dass Betrug stattgefunden habe. Koelewijn ist der Meinung, dass das Wesen von Betrug nun gerade ist, das dies nicht in den Büchern vorkommt. &#8222;Etwas, das nicht veröffentlicht wird, kann man auch über die Bilanzanalyse nicht finden.&#8220; Außerdem sei Okkerse erst nach einem Jahr mit seiner Behauptung in die breite Öffentlichkeit gekommen, den Betrug bei Ahold vorhergesagt zu haben. Koelewijn: &#8222;Herr Okkerse ist der Wahrsager des holländischen Finanzsektors. Er spielt nicht mit gemäß den allgemeinen Spielregeln und erklärt die WPs für verrückt. Sein Modell ist nicht zu prüfen und es bleibt vollkommen undeutlich, auf Grund welcher Kriterien er seine Vorhersagen macht.&#8220;</p>
<p>Die ungewöhnliche Schärfe, mit der die Diskussion um die Ratingagenturen in den Niederlanden ausgetragen wird, belegt die Bedeutung, die den Ratingagenturen beigemessen wird. So ist das Bewusstsein erheblich gestiegen, dass mit der Aufgabenverteilung im Rating wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung gestellt werden. Die Erklärung vom Vorstandsvorsitzenden von Deloitte in Holland, Roger Dassen, dass er ernsthaft prüft, ob Deloitte als internationale Ratingagentur auftreten will, löst viele verschiedene Reaktionen aus.</p>
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		<title>Strittige Methoden von Okkerse</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 14:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[OK-Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Was ist das Schönste was ein Anleger sich wünschen kann? Dass es möglich wäre, die Zukunft vorherzusagen&#8220;, sagt Prof. Dr. Jaap Koelewijn von der Nivra Nyenrode University in den Niederlanden. &#8222;Es wäre fantastisch, wenn man auf Grund von alten Jahresberichten etwas Vernünftiges über das kommende Jahr vorhersagen könnte. Verschiedene internationale Wissenschaftler haben versucht dies zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Was ist das Schönste was ein Anleger sich wünschen kann? Dass es möglich wäre, die Zukunft vorherzusagen&#8220;, sagt Prof. Dr. Jaap Koelewijn von der Nivra Nyenrode University in den Niederlanden. &#8222;Es wäre fantastisch, wenn man auf Grund von alten Jahresberichten etwas Vernünftiges über das kommende Jahr vorhersagen könnte. Verschiedene internationale Wissenschaftler haben versucht dies zu erreichen.&#8220;</p>
<p>Wie zum Beispiel der amerikanische Ökonom Altman oder der Holländer Bilderbeek. Mit Hilfe von Diskriminanzanalysen schätzten sie die Wahrscheinlichkeit der möglichen Insolvenz. &#8222;Man buchte gute Resultate, wenn man außerordentlich große Datenmengen zur Verfügung hatte. Eine Bedingung, die nur durch sehr wenige Kreditraters und selbst von den meisten Banken kaum erfüllt wird&#8220;, warnt Koelewijn.</p>
<p>Nun bietet Willem Okkerse, Geschäftsführer des OK Rating Instituts (<a href="http://www.ok-score.nl">www.ok-score.nl</a>) einen anderen Weg an. Er beurteilt Unternehmen auf Grund ihrer Fähigkeit, mit ihren Vermögen umzugehen. Er ist der Meinung, dass Unternehmen im Stande sein sollten, mit ihren Geld Mehrwert zu schöpfen. &#8222;Leider gibt es auch Unternehmen, die Fremdvermögen anziehen, ohne dass man hiermit Erfolg hat. Bei dem einen Unternehmen ist fremdes Vermögen kein Problem, bei anderen ist dies gerade ein Vorbote des nahenden Unheils.&#8220; Leider sei Okkerse nicht bereit, uns zu erzählen, wie dies funktionieren soll, kritisiert der Wissenschaftler aus den Niederlanden.</p>
<p>Koelewijn ist der Meinung, dass er mit derartigen Vorhersagen nichts anfangen kann, erläutert Fritz Witt, Geschäftsführer der URA Rating Agency B.V., den Stand der Diskussion in den Niederlanden. Koelewijn habe einige Zeit mit milder Skepsis diese Resultate zur Kenntnis genommen. &#8222;Der erste Eindruck war eigentlich ganz erfreulich. Aber irgendwie stimmt hier etwas nicht. Okkerse weigert sich, sich an die normalen Spielregeln internationaler Wissenschaftler zu halten.&#8220; Es gehe Koelewijn nicht so sehr darum, dass Okkerse sein Modell geheim hält, sondern dass er sich weigert, sein Modell an einer &#8222;normalen Prüfung&#8220; zu unterwerfen.</p>
<p>Seine mangelnde Bereitschaft, das Modell zu publizieren, kostete Okkerse bereits seinen angestrebten Doktortitel, denn eigentlich sollte es Kern seiner Dissertation werden. Okkerse zog es aber vor, mit dem Modell selbst Geld zu verdienen. Okkerse arbeitet nun mit eigenwilligen Methoden, um die erstaunlichen Ergebnisse seines Ratings zu untermauern. So lässt er Prognosen versiegeln und unter notarieller Aufsicht einschließen, um sie Jahre später wieder hervorholen und mit den eingetretenen Entwicklungen vergleichen zu lassen. Okkerse wählt einen langen Weg. Bleibt er bei guter Gesundheit, winken ihm nach Jahren möglicherweise reiche Früchte, wenn sich sein Ansatz nach allen empirischen Erkenntnissen bestätigt haben sollten &#8211; auch ohne Offenlegung seines Modells.</p>
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		<title>Diskussion um WPs in den Niederlanden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 12:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8222;Prof. Dr. Jaap Koelewijn ist ein renommierter Professor an der Nivra Nyenrode University in den Niederlanden&#8220;, stellt Fritz Witt von der URA Rating Agency B.V. Professor Koelewijn vor, der vor seiner wissenschaftlichen Karriere bei verschiedenen Großbanken die Research Abteilungen für die Anlageberatung leitete. Auch war er bei der holländischen Bankenaufsichtsbehörde AFM verantwortlich für die Aufsicht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Prof. Dr. Jaap Koelewijn ist ein renommierter Professor an der Nivra Nyenrode University in den Niederlanden&#8220;, stellt Fritz Witt von der URA Rating Agency B.V. Professor Koelewijn vor, der vor seiner wissenschaftlichen Karriere bei verschiedenen Großbanken die Research Abteilungen für die Anlageberatung leitete. Auch war er bei der holländischen Bankenaufsichtsbehörde AFM verantwortlich für die Aufsicht der verschiedensten Finanzprodukte bei allen holländischen Banken.</p>
<p>&#8222;Er ist eine Autorität in Holland in Bezug auf Corporate Governance und Risikomanagement im Bankenbereich. Seit Anfang dieses Jahres setzt er sich ein für strukturelle Schulungen von Rating Advisors und Rating Analysten. Er ist der Vorsitzende des Beirats der Stiftung NIRA, die die Fachtechnischen Bedingungen für diese Schulungen feststellt&#8220;, bereichtet Witt.</p>
<p>Koelewijn schreibt seit vielen Jahren im &#8222;Finanicieel Dagblad&#8220;, dem holländischen Equivalent zum deutschen Handelsblatt, in jeder Samstagsausgabe seinen Kommentar zu aktuellen Themen. Ein sehr aktuelles Thema in Holland ist augenblicklich die Frage &#8222;Sollten die großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften den internationalen Ratingagenturen Standard &amp; Poor&#8217;s und Moody&#8217;s Konkurrenz machen?&#8220;.</p>
<p>Eine der Fragen, die man sich hierbei stellt, ist, ob ein Wirtschaftsprüfer hierfür geeignet ist. Hat er die erforderliche Ausbildung, Erfahrung und vor allem kommt er nicht mit seinen Berufsregeln in die Klemme? Hierüber diskutieren nicht nur die Wirtschaftprüfer selber, sondern auch die Ratingagenturen.</p>
<p>Der Geschäftsführer des OK Rating Instituts, Willem Okkerse, reagierte sofort nach Aufflammen der Diskussion: Er beschrieb seine Erfahrung mit Wirtschaftsprüfern, dass bei einem Test mit 65 Wirtschaftsprüfern von 10 Unternehmen &#8222;kein einziger im Stande war, Ausfälle zu erkennen&#8220;.</p>
<p>Der Grund gemäß Okkerse war: &#8220; WPs schauen nur in die Vergangenheit&#8220;. Okkerse weist darauf hin, dass Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in verschiedenen Fällen gemäß ihren eigenen Berufsregeln keine Informationen nach Bilanzdatum nutzen dürfen. &#8222;Somit hat ein WP überhaupt keine Erfahrung mit Prognosen, wo er sich mit zukünftigen Trends auseinandersetzen muss&#8220;, sagt Okkerse.</p>
<p>Tatsächlich sind auch in Deutschland namhafte Wirtschaftsprüfungsgesellschaften damit aufgefallen, noch kurz vor Unternehmenszusammenbrüchen Bilanzadressaten mit ihren Testaten irregeführt zu haben. &#8222;Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind, und den ergänzend nach § 315a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung dieser Vorschriften ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns&#8220;, schrieb beispielsweise in noch am 4. Juni 2007 KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum Jahresabschluss der IKB Deutsche Industriebank.</p>
<p>&#8222;Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.&#8220; Die Prüfung der KPMG hatte zu keinen Einwendungen geführt. Die KPMG als Abschlussprüfer hatte ihren Bestätigungsvermerk uneingeschränkt erteilt und hingenommen, dass sich die Leser des Jahresabschlusses kein zutreffendes Bild über die IKB machten.</p>
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		<title>Damages of the Subprime Crises</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 13:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[When will be the end of the subprime crises and how big will be its damages? This is to-day&#8217;s issue&#8220;, says Willem D. Okkerse, MBA, CEO of OK-RATING INSTITUTE. In view of the recent developments such as the $2.00 bidding for Bear Stearn as well as the blank cheques produced by the FED only further [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>When will be the end of the subprime crises and how big will be its damages? This is to-day&#8217;s issue&#8220;, says Willem D. Okkerse, MBA, CEO of OK-RATING INSTITUTE. In view of the recent developments such as the $2.00 bidding for Bear Stearn as well as the blank cheques produced by the FED only further disturbances can be expected, he believes (see <a target="_blank" href="http://seekingalpha.com/article/69025-only-shocking-fed-action-will-prevent-true-catastrophe?nick_was_taken=#comment-128106" title="Seeking Alpha">Seeking Alpha</a>).</p>
<p>&#8222;However, we must try hard to remain academic and not to follow the day&#8217;s illusion by sorting out and establishing the real facts and figures.&#8220; His attempt: Firstly the size of the subprime crises. Under the flag &#8222;better roughly right than exactly wrong&#8220; it might be possible to estimate its maximum size. Only if the size of the problem is known it can be calculated when it will be over.</p>
<p>&#8222;Starting from the US GNP of 13,500 billion we estimate that the extra monetary volume that was created and not covered will be approx. 5% of the GNP, which means 650 Billion. It is beyond this small article to explain the underlying algorithm, however it is bases on adequate assumptions.&#8220;</p>
<p>These 650 billion is the size of the balloon that has to be absorbed by the GNP&#8217;s growth. Since this growth is only happening in time, it is evident that the subprime problem will only be resolved in time. Since the FED is now distributing blank cheques the related banks will firstly go for their survival instead of helping the economy to grow, an aspect that Bernanke could have missed, warns Okkerse.</p>
<p>&#8222;Facing the fact that the crises started end 2006 and in respect of the GNP growth figures of 4.3% in 2007 and 2008 we need 28 months to digest the bubble. Calculated from November 2006 we might encounter that position somewhere in February 2009.&#8220; Okkerse concludes: &#8222;It is time to have some patience with the patient.&#8220;</p>
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