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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Prof. Dr. Schneck Rating</title>
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		<title>Disruptiv zum Ratinganalysten avancieren</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 10:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Schneck Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Analysten führender Ratingagenturen haben hervorragende Verdienstchancen. Die Faszination des Berufs als Ratingspezialist liegt auch darin, Unternehmensentwicklungen aus der Perspektive des Top-Managements zu sehen und zu verstehen. Auf dem Weg zum Traumjob ergibt sich für Bewerber jedoch ein Dilemma, denn langjährige Praxiserfahrung muss sich mit Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen kombinieren. Das Rating eines Unternehmens kann nur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Analysten führender Ratingagenturen haben hervorragende Verdienstchancen. Die Faszination des Berufs als Ratingspezialist liegt auch darin, Unternehmensentwicklungen aus der Perspektive des Top-Managements zu sehen und zu verstehen. Auf dem Weg zum Traumjob ergibt sich für Bewerber jedoch ein Dilemma, denn langjährige Praxiserfahrung muss sich mit Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen kombinieren.</p>
<p>Das Rating eines Unternehmens kann nur derjenige beurteilen, der nicht nur theoretische, sondern auch praktische Kenntnisse erworben hat, und außerdem das Unternehmen nicht nur von der finanzwirtschaftlichen, sondern auch von der leistungswirtschaftlichen Seite her versteht. Ideal sind daher akademische Qualifikationen aus unterschiedlichen Fachrichtungen in Kombination mit Berufserfahrung und Verantwortung in der Praxis.</p>
<p>Eine besondere Herausforderung besteht für Ratinganalysten heute zum Beispiel darin, die Konsequenzen der Digitalisierung für Unternehmen richtig einzuschätzen: Die Marktführer von früher, gleich ob in der Fotografie oder im Versandhandel, wie Agfa und Kodak oder Quelle und Neckermann, sind heute Geschichte, weil sie nicht auf den Trend zur Digitalisierung gesetzt haben. Nur diejenigen Analysten erkannten die Entwicklungen, die ihr Urteil nicht nur auf Bilanzanalyse stützten.</p>
<p>Wie kaum ein anderer kennt Prof. Dr. Ottmar Schneck, selbst einst Gründer einer durch die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA anerkannten Ratingagentur, die Probleme. Schneck konzentriert sich &#8211; nach erfolgreichem Verkauf seiner Ratingagentur &#8211; ganz auf den Aufbau eines einzigartigen Bildungsangebotes in Deutschland. Schneck steht an der <a href="https://www.mobile-university.de/de/newsdetail/news/srh-beruft-ottmar-schneck-an-die-spitze-der-mobile-university/">Spitze der SRH Mobile University</a>.</p>
<p>Seit 1. Januar 2018 bietet SPIEGEL ONLINE in Kooperation mit der SRH Fernhochschule – The Mobile University aus Baden-Württemberg an der neugegründeten SPIEGEL AKADEMIE <a href="https://www.mobile-university.de/de/fernstudium/hochschulzertifikate/spiegel-akademie/">berufsbegleitende, staatlich zugelassene Zertifikatskurse</a> an. Mittelfristig sind außerdem Bachelor- und Master-Studiengänge in Planung, kündigen die SRH Fernhochschulen an.</p>
<p>Die renommierte SRH Fernhochschule, eine Tochter des führenden Bildungsanbieters SRH aus Heidelberg, ist seit mehr als 20 Jahren Qualitätsführer im Bereich E-Learning. Sie hat ein mobiles Studien-Konzept entwickelt, das optimal auf die Bedürfnisse von Berufstätigen abgestimmt ist und sich darüber hinaus an jede individuelle Lebenssituation anpassen lässt. Das Studienmodell setzt auf digitales Lernen mit multimedialen Studienmaterialien.</p>
<p>Das gemeinsame Angebot startet zunächst mit den auf sechs Monate angelegten Hochschulkursen „Digital Media Management“, „Digital Business Management“ und „Projekt- und Change-Management“. Weitere Kurse sind für 2018 bereits in Vorbereitung. Für jeden Kurs gibt es mit einem Zertifikat Note und Credit-Points, die auf entsprechende Studiengänge an der SRH Fernhochschule oder einer anderen Hochschule angerechnet werden können. Wer den Einstieg ins Rating sucht, kann es an dieser Hochschule auch zum &#8222;Certified Rating Analyst&#8220; (in Kooperation mit dem <a href="http://www.bdra.de/">Bundesverband der Ratinganalysten</a>) schaffen.</p>
<p>Die Lehrinhalte werden von der SRH Fernhochschule exklusiv für die SPIEGEL AKADEMIE bereitgestellt. Weiteres kursbegleitendes Material wird von den hochqualifizierten Fact-Checkern der SPIEGEL-Dokumentation erstellt. Neben der akademischen Lehre und der persönlichen Betreuung durch Professoren der SRH Fernhochschule ergänzen Experten aus der SPIEGEL-Gruppe die Kurse mit Video-Tutorials aus der Praxis. Für freiwillige Präsenzveranstaltungen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Wahl zwischen bundesweit 16 Studienzentren.</p>
<p>„Bildung ist ein Zukunftsfeld“, sagt SPIEGEL-ONLINE-Geschäftsführer Jesper Doub. „Unser Angebot sticht aus den vielen Angeboten am Markt heraus, weil wir gemeinsam Kurse auf Hochschulniveau anbieten und diese mit der umfassenden, fachlichen Expertise unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kombinieren“.</p>
<p>Auch Prof. Dr. Ottmar Schneck, Rektor und Geschäftsführer der SRH Fernhochschule freut sich auf das gemeinsame Bildungsangebot: „Wir möchten die Menschen fit machen für die Digitalisierung – zusammen mit SPIEGEL ONLINE erreichen wir dies auf ideale Weise“. Schneck erweist sich mit seinem Mut zu neuen Wegen als Disruptor des bisher von Beamten und Politikerversprechen dominierten, staatlichen Bildungswesens.</p>
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		<title>Bonitätsnachweis in der Automobilindustrie</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 07:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Schneck Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der steigenden Verantwortung der Automobilzulieferer in der Wertschöpfungskette steigt auch das Risiko, das von der Insolvenz eines Zulieferunternehmens ausgehen kann, schreibt Helmut Weirich, Leiter Kfz-Teile und -Zubehör im VDA Verband der Automobilindustrie, in seinem Beitrag für die Zeitschrift &#8222;Kredit &#38; Rating Praxis&#8220; (www.krp.ch). Wachsende Abhängigkeit von der Lieferfähigkeit einzelner Lieferanten war für die Fahrzeughersteller [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der steigenden Verantwortung der Automobilzulieferer in der Wertschöpfungskette steigt auch das Risiko, das von der Insolvenz eines Zulieferunternehmens ausgehen kann, schreibt Helmut Weirich, Leiter Kfz-Teile und -Zubehör im VDA Verband der Automobilindustrie, in seinem Beitrag für die Zeitschrift &#8222;Kredit &amp; Rating Praxis&#8220; (<a href="http://www.krp.ch">www.krp.ch</a>). Wachsende Abhängigkeit von der Lieferfähigkeit einzelner Lieferanten war für die Fahrzeughersteller Motiv, ihre Lieferkette transparent absichern zu wollen. Zulieferseitig wurde Wert darauf gelegt, dass dies nicht mit einer Offenlegung finanzwirtschaftlicher Daten verbunden war, berichtet Weirich.</p>
<p>&#8222;Bei dieser Konstellation zahlte sich einmal wieder in klassischer Weise die Konstruktion des VDA als gemeinsames Dach für die Industrie aus: Gemeinsam&#8220;, so Weirich, &#8222;konnte eine Lösung gefunden werden, die für beide Seiten akzeptabel war.&#8220; Diese Lösung beinhaltete einerseits den gewünschten Bonitätsnachweis, andererseits die Wahrung der Vertraulichkeit von Finanzdaten. Hersteller und Zulieferer einigten sich darauf, das Ergebnis des Bilanzteils des von der Prof. Dr. Schneck Rating GmbH (<a href="http://www.schneck-rating.de">www.schneck-rating.de</a>) gelieferten VDA Rating-Tools als Bonitätsnachweis von Lieferanten gegenüber ihren Kunden in der deutschen Automobilindustrie zu akzeptieren. Der Wirtschaftsprüfer des Lieferanten muss lediglich die richtige Eingabe der Daten testieren. Mit diesem Testat versehen, teilt der Lieferant seinem Kunden das Ergebnis des Bilanzratings mit (z.B. BB+). Dem Begehren des Kunden nach einem Frühwarnsystem ist damit Genüge getan.</p>
<p>&#8222;Der Bilanzteil des Rating-Tools ist somit zum Standard für den Bonitätsnachweis in der deutschen Automobilindustrie geworden&#8220;, schreibt Weirich im Organ des Bundesverbandes der Ratinganalysten und Ratingadvisors e.V. (<a href="http://www.bdra.de">www.bdra.de</a>). Dies hat der Industrie nicht nur eine möglicherweise langwierige Diskussion über &#8222;wirtschaftliche Transparenz&#8220; erspart &#8211; sondern sicherlich auch viel Geld, urteilt Weirich.</p>
<p>Aufgrund technisch notwendig gewordener [Ä]nderungen wurde eine zweite Version des Rating-Tools erstellt und zuletzt im April 2006 &#8211; erneut kostenlos &#8211; an die Mitgliedsunternehmen versandt. Inhaltlich blieb das Rating-Tool unverändert, um den Kunden die Vergleichbarkeit des Bonitätsnachweises zu gewährleisten, so die Beschreibung von Weirich.</p>
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