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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Bankinternes Rating</title>
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	<description>Dr. Oliver Everling</description>
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		<title>Künstliche Intelligenz – Strategien und praktische Anwendungsfälle im digitalen Banking</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 14:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenrating]]></category>
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		<description><![CDATA[Dr.-Ing. Christian Thurau, Director of AI and Data Science bei der N26 Group, beleuchtete auf der Handelsblatt Tagung „BankenTech“ die Strategien und praktischen Anwendungsfälle von Künstlicher Intelligenz im digitalen Banking. Sein Fokus lag dabei auf der Bedeutung einer robusten KI-Governance, die sicherstellt, dass ethische Prinzipien und regulatorische Vorgaben eingehalten werden. Thurau machte deutlich, dass KI [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dr.-Ing. Christian Thurau, Director of AI and Data Science bei der N26 Group, beleuchtete auf der Handelsblatt Tagung „BankenTech“ die Strategien und praktischen Anwendungsfälle von Künstlicher Intelligenz im digitalen Banking. Sein Fokus lag dabei auf der Bedeutung einer robusten KI-Governance, die sicherstellt, dass ethische Prinzipien und regulatorische Vorgaben eingehalten werden. Thurau machte deutlich, dass KI im Finanzsektor nicht nur Chancen, sondern auch Risiken birgt, die sorgfältig gemanagt werden müssen. Zu den Hauptgefahren zählen Verzerrungen und Diskriminierung durch fehlerhafte Algorithmen, Datenschutzprobleme, eine sinkende menschliche Kontrolle, mangelnde Transparenz, Sicherheitsbedrohungen sowie die Gefahr von Manipulation und Fehlinformationen. Die Nachbildung von Stimmen, so Thurau, sei bereits heute so realistisch, dass Missbrauchspotenziale erheblich zugenommen haben. Deshalb sei eine starke technologische Governance unerlässlich, um sicherzustellen, dass KI verantwortungsvoll und ethisch eingesetzt wird.</p>
<p>Ein zentrales Beispiel für den praktischen Nutzen von KI bei N26 ist der Einsatz des virtuellen Assistenten „Neon“. Dieses System bearbeitet Kundenanfragen rund um die Uhr in fünf verschiedenen Sprachen und löst etwa 40 % der Anfragen ohne menschliches Eingreifen. Thurau betonte, dass die Zahl der Kontakte pro Kunde dadurch um mehr als 15 % gesenkt werden konnte. Die Effizienz und Genauigkeit solcher KI-gestützten Systeme verbesserten nicht nur das Kundenerlebnis, sondern entlasteten auch die Mitarbeitenden erheblich. Der zweite wichtige Anwendungsfall betrifft die Bekämpfung von Finanzkriminalität. Herkömmliche Maßnahmen zur Prävention von Geldwäsche und Betrug stoßen zunehmend an ihre Grenzen. KI bietet hier mit fortschrittlichen biometrischen Identifikationsmethoden und dynamischen Risikobewertungen, die auf mehreren Hundert Indikatoren basieren, eine deutlich effektivere Lösung. Verhaltensanalysen und die Auswertung von Kundendaten ermöglichen es, Warnhinweise effizienter zu bewerten und ungewöhnliche Datenpunkte als potenzielle Betrugsindikatoren zu identifizieren.</p>
<p>Thurau gab dazu interessante Einblicke in spezifische Muster, die auf Betrug hindeuten können. So hätten beispielsweise Newsletter-Abonnenten eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit, Betrug zu initiieren. Ebenso seien bestimmte E-Mail-Formate auffällig: Adressen, die mit drei oder vier Zahlen enden oder das Geburtsjahr enthalten, zeigten ein erhöhtes Risiko. Durch solche datenbasierten Erkenntnisse könne KI wesentlich dazu beitragen, Betrug frühzeitig zu erkennen und präzise Maßnahmen zu ergreifen. </p>
<p>E-Mail-Adressen, die mit den genannten Zahlenformaten enden, weisen eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit für betrügerische Aktivitäten auf. Adressen, die mit drei Zahlen enden, sind 13-mal wahrscheinlicher mit Betrugsversuchen verbunden, während jene mit vier Zahlen am Ende ein achtfach erhöhtes Risiko aufweisen. Wenn das Geburtsjahr im E-Mail-Namen enthalten ist, steigt die Wahrscheinlichkeit für betrügerische Aktivitäten auf das Sechsfache. Diese Muster verdeutlichen, wie spezifische Datenpunkte durch KI-gestützte Analysen identifiziert werden können, um potenziellen Betrug frühzeitig zu erkennen und präventive Maßnahmen zu ergreifen.</p>
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		<title>Ausschuss für Finanzstabilität bemerkt Auswirkungen der Pandemie auf Ratings</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 15:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleiherating]]></category>
		<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit zunehmender Dauer der Pandemie waren immer mehr Unternehmen auf Kredite und Stützungsmaßnahmen angewiesen, schreibt der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) in seinem Bericht an den Deutschen Bundestag. &#8222;Im Euroraum ist die aggregierte und konsolidierte Schuldenquote der nichtfinanziellen Unternehmen zwischen Ende 2019 und Ende 2020 von 77% auf 84% des Bruttoinlandprodukts gestiegen. In Deutschland erhöhte sie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zunehmender Dauer der Pandemie waren immer mehr Unternehmen auf Kredite und Stützungsmaßnahmen angewiesen, schreibt der <a href="https://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/Anlage/dl_210601_afs_bericht.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank">Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) in seinem Bericht</a> an den Deutschen Bundestag. &#8222;Im Euroraum ist die aggregierte und konsolidierte Schuldenquote der nichtfinanziellen Unternehmen zwischen Ende 2019 und Ende 2020 von 77% auf 84% des Bruttoinlandprodukts gestiegen. In Deutschland erhöhte sie sich von 58% auf 63%.&#8220;</p>
<p>Verwundbarkeiten aus einer hohen Verschuldung lassen sich anhand der Schuldendienstquote einschätzen, argumentiert der Ausschuss, denn sie stellt Zins- und Tilgungszahlungen ins Verhältnis zu den Einnahmen: &#8222;In den Ländern des Euroraums, die besonders stark von der Pandemie betroffenen waren, stieg die Schuldendienstquote der nichtfinanziellen Unternehmen merklich. Sie erhöhte sich zwischen Ende 2019 und dem dritten Quartal 2020 in Frankreich von 56% auf 72%, in Italien von 30% auf 35% und in Spanien von 31% auf 39%.&#8220;</p>
<p>Der Anstieg bei deutschen Unternehmen war mit 2,5 Prozentpunkten hingegen relativ gering, und die Schuldendienstquote blieb mit 25% vergleichsweise niedrig, stellt der Ausschuss fest und fügt hinzu: &#8222;Die zunehmenden Ausfallrisiken machten sich nach und nach auch im Finanzsystem bemerkbar, etwa über Ratingherabstufungen, einer höheren Risikovorsorge der Banken sowie steigenden Wertberichtigungen bei Krediten.&#8220;</p>
<p>Das Risiko steigender Unternehmensinsolvenzen schlägt sich in den Wertpapierportfolios deutscher Versicherer nieder, bemerkt der Ausschuss: &#8222;Im Jahr 2020 wurde im Zuge der Corona-Pandemie das Rating von 18% der Wertpapiere im Bestand der Versicherer heruntergestuft. In den beiden Vorjahren waren dagegen durchschnittlich nur 13% der Wertpapiere von Herabstufungen betroffen. Ende Dezember 2020 wiesen zudem weitere 29% der Wertpapiere einen negativen Rating-Ausblick auf.&#8220;</p>
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		<title>Fit für die Insolvenzwelle</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 07:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen für das Massensterben laufen auf Hochtouren. Mit dem Ausbruch von COVID-19 und den damit einhergehenden infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen haben sich bundesweit Betriebsschließungen in sämtlichen wirtschaftlichen Branchen gehäuft. Ein umfassender Versicherungsschutz kann Ertragsausfälle von Unternehmen jedoch ausgleichen und die Kontinuität der unternehmerischen Tätigkeit sichern. Deshalb durchleuchten derzeit avocado rechtsanwälte die Versicherungsbedingungen ihrer Mandanten auf Ansprüche gegen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen für das Massensterben laufen auf Hochtouren. Mit dem Ausbruch von COVID-19 und den damit einhergehenden infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen haben sich bundesweit Betriebsschließungen in sämtlichen wirtschaftlichen Branchen gehäuft. Ein umfassender Versicherungsschutz kann Ertragsausfälle von Unternehmen jedoch ausgleichen und die Kontinuität der unternehmerischen Tätigkeit sichern. Deshalb durchleuchten derzeit <a href="https://www.advocado.de/" target="_blank">avocado rechtsanwälte</a> die Versicherungsbedingungen ihrer Mandanten auf Ansprüche gegen ihre Versicherung.</p>
<p>&#8222;Unternehmen sollten bereits bestehende Versicherungsverträge überprüfen oder gegebenenfalls mit der Versicherung nachverhandeln&#8220;, so der Rat der Experten aus Frankfurt am Main.</p>
<p>Die Unternehmen haben mit den Folgen der Politik zu kämpfen. &#8222;Staatlich angeordnete Betriebsunterbrechungen oder -schließungen haben während der COVID-19-Pandemie massive wirtschaftliche Schäden für Unternehmen vieler Branchen verursacht. Nur durch die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht konnte eine sofortige Insolvenzwelle zwar verhindert, jedoch nicht aufgehoben werden&#8220;, urteilen die Anwälte.</p>
<p>Aus Sicht von <a href="https://www.advocado.de/" target="_blank">avocado rechtsanwälte</a> befinden sich viele wirtschaftlich bereits insolvente Unternehmen in einer geduldeten Form der Eigenverwaltung. Bei der &#8222;offiziellen&#8220; Eigenverwaltung handelt es sich um ein Insolvenzverfahren, das sich von der Regelinsolvenz in einigen Punkten unterscheidet. Ziel der Eigenverwaltung ist es, dass ein Unternehmen unter Beteiligung des bisherigen Managements saniert wird.</p>
<p>Mit dem Ende der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht &#8211; zum jetzigen Stand zum 30. September 2020 &#8211; dürfte die geduldete Form der Eigenverwaltung in eine Insolvenzantragspflicht münden. Wer dann nicht seinen Insolvenzantrag stellt, macht sich möglicherweise strafbar.</p>
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		<title>Nach Ergebnis des Bankenrating fragen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 15:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Unternehmen mit bis zu 40 Mitarbeitern schätzen ihre Finanzierungs- und Banken-Situation wesentlich schlechter ein als größere Unternehmen. Das ist zentrales Ergebnis des KMU-Banken-Barometer 2017. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ hat diese Umfrage unter Unternehmen jetzt zum vierten Mal durchgeführt. Alle Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für die kleinen und mittleren Unternehmen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Unternehmen mit bis zu 40 Mitarbeitern schätzen ihre Finanzierungs- und Banken-Situation wesentlich schlechter ein als größere Unternehmen. Das ist zentrales Ergebnis des KMU-Banken-Barometer 2017. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ hat diese Umfrage unter Unternehmen jetzt zum vierten Mal durchgeführt. Alle Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stehen im Internet unter <a href="http://www.banken-barometer-2017.kmu-berater.de">www.banken-barometer-2017.kmu-berater.de</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die KMU-Berater weisen besonders auf drei Bereiche hin, die die kleineren Unternehmen am negativsten einschätzen: Nur sechs Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer werden von ihren Banken vollumfänglich über das Ergebnis des Bankenrating für ihr Unternehmen informiert. Ebenfalls nur sechs Prozent erleben, dass ihre Banken und Sparkassen ihnen öffentliche Förderkredite positiv und aktiv anbieten. Und nur drei Prozent stimmen voll der Aussage zu, dass Sicherheiten bei der Kreditgewährung nicht die entscheidende Rolle spielen.</p>
<p>„Damit wird deutlich, dass die Verhandlungsposition der kleineren Unternehmen im Kreditgespräch relativ schwach ist“ betont Andreas Glandorf, Mitglied in der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater. Denn die Ratingnote als wesentliche Grundlage jeder Kreditentscheidung müsse ein Unternehmen kennen, um seine Verhandlungsposition einschätzen zu können. Ebenfalls wichtig seien die Ergebnisse der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und die Bewertung der gegebenen Sicherheiten durch die Bank. „Unternehmen, die diese drei Bestimmungsfaktoren für die Kreditbereitschaft ihrer Bank kennen, können die eigene Verhandlungsposition realistisch einschätzen und gehen damit gut vorbereitet in ihre Kreditverhandlungen“ erläutert Glandorf. Die KMU-Berater empfehlen daher den Unternehmerinnen und Unternehmer, ihre Bankbetreuer beharrlich nach dem Ergebnis des Bankenrating, der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und der Sicherheitenbewertung zu fragen.</p>
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		<title>Digitalisierungsprojekte finanzieren</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 09:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditrating]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunden und Lieferanten aber auch die Kreditinstitute verlangen von Unternehmen, dass diese sich zukunftsfest aufstellen und dafür die Digitalisierung ernst nehmen und umsetzen – aber wer finanziert den Unternehmen die damit verbundenen Kosten? Banken und Sparkassen tun sich damit oftmals schwer, beobachten die Finanzierungsexperten des Verbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden und Lieferanten aber auch die Kreditinstitute verlangen von Unternehmen, dass diese sich zukunftsfest aufstellen und dafür die Digitalisierung ernst nehmen und umsetzen – aber wer finanziert den Unternehmen die damit verbundenen Kosten? Banken und Sparkassen tun sich damit oftmals schwer, beobachten die Finanzierungsexperten des Verbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ und geben Hinweise für die mittelständische Finanzierung von Digitalisierungsprojekten. </p>
<p>„Das Problem aus Bankensicht ist die Struktur der Investitionskosten, die in hohem Maße sogenannte ‚weiche Kosten‘ beinhalten, zum Beispiel für Strategie-Entwicklung, Software, Mitarbeiterschulungen“ erläutert Georg Gerdes, Mitglied der Fachgruppe Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater. „Bei der Finanzierung von Investitionen in ‚weiche Kosten‘ fehlen den Banken die üblichen Sicherheiten. Außerdem können Banken die Auswirkungen von Digitalisierungsprojekten auf die Geschäftsmodelle ihrer Kunden nur schwer einschätzen – müssen also eine hohe Unsicherheit in Kauf nehmen“, so Gerdes.</p>
<p>Um Kreditinstitute zu überzeugen, empfiehlt Gerdes, frühzeitig zu erarbeiten und zu erläutern, welche Veränderungen die Digitalisierung in Geschäftsmodell, Abläufen und IT-Strukturen des Unternehmens voraussichtlich auslösen wird. Auf dieser Basis sollten die sich daraus ergebenden und oftmals über Jahre notwendigen Investitionen möglichst konkret nach Zeitverlauf und Höhe erfasst und regelmäßig fortgeschrieben werden. Parallel dazu sollte die eigene Finanzierungssituation realistisch überprüft werden – sowohl hinsichtlich der Finanzierungsstrukturen wie der Sicherheiten-Situation. </p>
<p>„Auf dieser Basis kann eine Finanzierungsstrategie entstehen, bei der alle Sachinvestitionen des Unternehmens langfristig z. B. über öffentliche Fördermittel oder Leasing finanziert werden“. Das schont die eigene Liquidität, so dass die ‚weichen Kosten‘ der Digitalisierung möglichst durch die eigene Finanzierungskraft des Unternehmens über die Jahre finanziert werden können“ zeigt Gerdes einen „Königsweg“ auf.</p>
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		<title>KMU sehen Kreditzugang verschlechtert</title>
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		<pubDate>Wed, 31 May 2017 11:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 52 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland hat sich in den vergangenen zwölf Monaten der Zugang zu klassischen Bankkrediten verschlechtert. Das ergab der schon zum zweiten Mal vom digitalen Kreditmarktplatz creditshelf erhobene „Finanzierungsmonitor“, für den zusammen mit der TU Darmstadt mehr als 100 Finanzentscheider aus mittelständischen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen befragt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für 52 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland hat sich in den vergangenen zwölf Monaten der Zugang zu klassischen Bankkrediten verschlechtert. Das ergab der schon zum zweiten Mal vom digitalen Kreditmarktplatz creditshelf erhobene „Finanzierungsmonitor“, für den zusammen mit der TU Darmstadt mehr als 100 Finanzentscheider aus mittelständischen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen befragt wurden.</p>
<p>Das Fintech creditshelf reagiert auf diese gerade für kleine und mittlere Betriebe mitunter existenzbedrohende Situation mit einer Kreditinitiative, für die über 100 Millionen Euro zur Finanzierung von Mittelständlern bereit stehen. Beim creditshelf-Sofortkredit verspricht das Portal die Kreditentscheidung innerhalb von nur 48 Stunden.</p>
<p>„Die festen Zusagen von Investoren in Höhe von über 100 Millionen Euro zeigen, dass sich unser Kreditmodell – Investoren finanzieren das Wachstum von Unternehmen – voll etabliert hat“, sagt creditshelf-Geschäftsführer Dr. Daniel Bartsch. Von Juni bis August können damit kurzfristige <a href="http://www.everling.de/sinnvolle-alternative-zum-bankkredit/" target="_blank">Betriebsmittelfinanzierungen </a>ab einem Volumen von 100.000 Euro und mit einer Laufzeit von bis zu sechsunddreißig Monaten schnell und einfach zugesagt werden.</p>
<p>„Sowohl aus unserer Studie als auch aus den täglichen Gesprächen mit Unternehmern wissen wir um die Bedeutung des Faktors Zeit“, so Bartsch weiter. „Daher garantieren wir mit unserem creditshelf-Sofortkredit, dass keine Kreditentscheidung länger als 48 Stunden dauert.“</p>
<p>„Kleine und mittlere Firmen haben zuletzt eher wenig von der angeblichen Kreditschwemme gespürt und erwarten auch jetzt nicht, bei der Kreditaufnahme von der immer noch anhaltenden Niedrigzinsphase zu profitieren“, fasst Prof. Dr. Dirk Schiereck von der TU Darmstadt die aktuelle Situation zusammen. „Im Gegenteil: 64 Prozent der für die Studie befragten Betriebe halten künftig sogar noch schwierigere Kreditkonditionen durch steigende Zinsen für wahrscheinlich, 67 Prozent fürchten dies als Folge einer verschärften Regulierung und 63 Prozent aufgrund einer restriktiveren Kreditvergabe seitens der Hausbanken.“</p>
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		<title>Privat insolvent in Bremen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 09:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkundenrating]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bremen werden die meisten Anträge auf Privatinsolvenz gestellt. In der Hansestadt lag die Anzahl gestellter Insolvenzanträge von Privatpersonen nach aktuellen Zahlen bei 1,89 je 1.000 Einwohner. Damit rangiert Bremen an der Spitze aller 16 Bundesländer, gefolgt vom Saarland mit 1,51 je 1.000 Einwohner. Am Ende der Liste landeten Bayern (0,62) und Baden-Württemberg (0,59). Das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Bremen werden die meisten Anträge auf Privatinsolvenz gestellt. In der Hansestadt lag die Anzahl gestellter Insolvenzanträge von Privatpersonen nach aktuellen Zahlen bei 1,89 je 1.000 Einwohner. Damit rangiert Bremen an der Spitze aller 16 Bundesländer, gefolgt vom Saarland mit 1,51 je 1.000 Einwohner. Am Ende der Liste landeten Bayern (0,62) und Baden-Württemberg (0,59). Das ergab jetzt eine Berechnung des Fachportals Kreditvergleich.net.</p>
<p>Daten finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.kreditvergleich.net/studien/ueberschuldung-in-deutschland/">https://www.kreditvergleich.net/studien/ueberschuldung-in-deutschland/</a></p>
<p>Das Ergebnis ist überraschend, da die „harten“ Zahlen des Statistischen Bundesamts die Bremer mit 1.271 Verbraucherinsolvenzen eigentlich ganz unten in der Statistik sehen. Hier nimmt Nordrhein-Westfalen mit 20.445 Insolvenzen den ersten Platz der Negativskala ein. Die Reihenfolge lässt sich aber schnell mit der Bevölkerungszahl erklären. Werden die Einwohner der Bundesländer indes berücksichtigt, verabschiedet sich NRW mit 1,14 pro 1.000 eher ins Mittelfeld. Bemerkenswert: Niedersachsen bleibt in beiden Varianten oben – 1,39 pro 1.000 Einwohner ist ebenso ein „Spitzenwert“ wie 10.993 in der Gesamtzahl.</p>
<p>„Wir haben die Zahlen auf die Landesbevölkerung umgelegt, damit ein fairer Vergleich der 16 Bundesländer entsteht. Die reine Anzahl gibt lediglich ein verzerrtes Bild wider“, erklärt Marc Opitz, Projektleiter des Fachportals Kreditvergleich.net.</p>
<p>Die Analyse der Verbraucherinsolvenzen wurde im Rahmen einer umfassenden Studie zur Überschuldung durchgeführt. Kreditvergleich.net betrachtete die Verschuldung der Deutschen aus diversen Perspektiven und zieht eine eigene Bilanz aus der aktuellen Wirtschafts- und Marktentwicklung. Privatinsolvenzen sind die extremste Konsequenz für jeden Schuldner.</p>
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		<title>Beratungsförderung für KMU</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmensberatungen für Mittelständler werden mit öffentlichen Zuschüssen gefördert. Unternehmensberater müssen für diese Förderprogramme zugelassen werden und dafür die vom Fördermittelgeber aufgestellten Voraussetzungen erfüllen. 160 Beraterinnen und Berater, die die Qualitätsanforderungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Beratungsförderung des Bundes erfüllen, finden Interessierte auf der Internetseite http://www.kmu-beraterboerse.de des Berufsverbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensberatungen für Mittelständler werden mit öffentlichen Zuschüssen gefördert. Unternehmensberater müssen für diese Förderprogramme zugelassen werden und dafür die vom Fördermittelgeber aufgestellten Voraussetzungen erfüllen. 160 Beraterinnen und Berater, die die Qualitätsanforderungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Beratungsförderung des Bundes erfüllen, finden Interessierte auf der Internetseite <a href="http://www.kmu-beraterboerse.de">http://www.kmu-beraterboerse.de</a> des Berufsverbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“.</p>
<p>Anfang 2016 wurde die bundesweite Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) neu ausgerichtet. Sie wird jetzt vom BAFA auf Basis der „Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows“ organisiert. „Das BAFA stellt besondere Anforderungen an die Beratungsunternehmen. So ist ein Qualitätsmanagement der Berater eine Grundvoraussetzung. Nur wenn dieses nachgewiesen wird, fördert das BAFA die Beratung. Die Mitgliedschaft im Bundesverband ‚Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.‘ wird vom Bundesamt als Nachweis anerkannt“, sagt Christian Wegner, der im Vorstand der KMU-Berater für die Qualitätssicherung verantwortlich ist.</p>
<p>Basis für diese Handhabung sind die Beratungsgrundsätze des Berufsverbandes, zu denen sich die Mitglieder verpflichten. Die Einhaltung der Beratungsgrundsätze wird jährlich vom Verband überprüft. Bei Nichteinhaltung werden Mitglieder aus dem Verband ausgeschlossen. Ein weiterer Grund ist das Aufnahmeverfahren des Verbandes für neue Mitglieder. Dieses beinhaltet einen ausführlichen Antrag mit Qualifikations- und Erfahrungsnachweis, ein Aufnahmegespräch und letztlich einen Vorstandsbeschluss.</p>
<p>„Unsere Mitglieder sind ausgewiesene Praktiker, die einen beruflichen Hintergrund aus Aufgaben in der freien Wirtschaft in die Beratungstätigkeit mitbringen – häufig aus Führungspositionen. Die Zusammenarbeit mit den Unternehmen beruht also auf einer fundierten theoretischen Basis und ausgewiesenen praktischen Erfahrungen in Unternehmen selber und in der Beratung“, betont Wegner.</p>
<p>Diese Basis erweitern die Mitglieder ständig durch den intensiven Erfahrungsaustausch im Verband. In zehn Fachgruppen wird regelmäßig inhaltlich an den eigenen Beratungsschwerpunkten gearbeitet. Dabei stehen der Austausch von Praxisbeispielen und die Weiterentwicklung der Beratungsmethodik im Mittelpunkt. Der Austausch in den sechs Regionalgruppen und auf den beiden Fachtagungen im Jahr fördert den fachübergreifenden Blick über den Tellerrand.</p>
<p>„Damit finden Unternehmerinnen und Unternehmer auf <a href="http://www.kmu-beraterboerse.de">www.kmu-beraterboerse.de</a> qualifizierte Beraterinnen und Berater für die verschiedensten Themen im Unternehmen“ so Wegner.</p>
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		<title>Rückläufige Erträge &#8211; steigende Bonitätsanforderungen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 11:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsrating]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Ertragsentwicklung bei vielen Banken und Sparkassen ist bereits seit einiger Zeit rückläufig. Die Bundesbank geht von weiteren Rückgängen von 20 bis 25 Prozent in den kommenden drei bis vier Jahren aus. Darauf reagieren viele Kreditinstitute bereits jetzt mit Kostensenkungen und Filialschließungen. Der nächste Schritt wird die Erhöhung der Bonitätsanforderungen im Firmenkreditgeschäft sein“ erläutert Thomas [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Ertragsentwicklung bei vielen Banken und Sparkassen ist bereits seit einiger Zeit rückläufig. Die Bundesbank geht von weiteren Rückgängen von 20 bis 25 Prozent in den kommenden drei bis vier Jahren aus. Darauf reagieren viele Kreditinstitute bereits jetzt mit Kostensenkungen und Filialschließungen. Der nächste Schritt wird die Erhöhung der Bonitätsanforderungen im Firmenkreditgeschäft sein“ erläutert Thomas Thier, Vorsitzender der KMU-Berater, die aktuellen Entwicklungen aus Sicht des Verbandes.</p>
<p>„Jetzt ist für kleine und mittlere Unternehmen der richtige Zeitpunkt, die eigene Finanzierungssituation kritisch zu betrachten. Das KMU-Banken-Barometer bietet die Chance, die eigene Position bei der Zusammenarbeit mit Banken und Sparkassen zu überprüfen und Aktivitäten für eine Verbesserung abzuleiten sowie umzusetzen“ betont Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater. Über die Gesamtergebnisse der Umfrage werden die Teilnehmer nach Ablauf der Teilnahmefrist informiert.</p>
<p>Als weitere Unterstützung erhalten Unternehmerinnen und Unternehmer eine ausführliche Information über die Bewertungen innerhalb der Ratingsysteme der deutschen Kreditinstitute. Die Bedeutung der Ratingnoten für die Kreditentscheidungen stellen die KMU-Berater in einer Vergleichsskala transparent dar. Diese Information gibt eine gute Grundlage zur Einschätzung der eigenen Verhandlungsposition für das Gespräch mit den Banken über die Ratingergebnisse und die Kriterien der Kreditentscheidung.</p>
<p>Zum zweiten Mal kooperieren die KMU-Berater bei der Durchführung des Banken-Barometers mit der &#8222;Deutschen Unternehmerbörse &#8211; DUB.de&#8220;. &#8222;Hier finden zwei Partner zueinander, denen die wirtschaftliche Entwicklung und vor allem eine gesicherte Finanzierung des Mittelstandes besonders wichtig sind&#8220;, so Nicolas Rädecke, Geschäftsführer der Deutschen Unternehmerbörse.</p>
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		<title>Beginnt der Teufelskreis der US-Kredite?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2014 10:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankinternes Rating]]></category>
		<category><![CDATA[Debitorenrating]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditrating]]></category>
		<category><![CDATA[Länderrating]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkundenrating]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ausfallrisiko bei Verbraucherkrediten scheint den Banken in Nordamerika wieder Sorgen zu bereiten – trotz der seit fünf Jahren anhaltenden Phase der wirtschaftlichen Erholung. Laut der aktuellen Auflage einer Tiefenbefragung unter 229 Risikomanagern US-amerikanischer und kanadischer Banken prognostizieren die Experten eine Steigerung des Anteils säumiger Kreditkarteninhaber und notleidender Auto-Finanzierungen auf den höchsten Stand seit dem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ausfallrisiko bei Verbraucherkrediten scheint den Banken in Nordamerika wieder Sorgen zu bereiten – trotz der seit fünf Jahren anhaltenden Phase der wirtschaftlichen Erholung. Laut der aktuellen Auflage einer Tiefenbefragung unter 229 Risikomanagern US-amerikanischer und kanadischer Banken prognostizieren die Experten eine Steigerung des Anteils säumiger Kreditkarteninhaber und notleidender Auto-Finanzierungen auf den höchsten Stand seit dem vierten Quartal 2011. </font></p>
<p>44 Prozent der Befragten erwarten diese Zunahme in den nächsten sechs Monaten bei Kreditkarten, 35 Prozent bei Auto-Krediten. 43 Prozent der Studienteilnehmer dieser vierteljährlich durchgeführten Untersuchung von FICO, einem führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, befürchten eine insgesamt höhere Zahl notleidender Forderungen bei Verbraucherkrediten.</font></p>
<p>„Diese Entwicklung zieht sich über die letzten vier Quartale – und sie rührt auch daher, dass schlichtweg mehr Menschen wieder Kredite bekommen, nachdem viele nordamerikanische Banken über einige Jahre hinweg Kreditrisiken eher gescheut haben und entsprechend zurückhaltend bei der Vergabe von Fremdkapital waren“, sagt Phillip Sertel, Senior Director Central &#038; Eastern Europe and the Middle East bei FICO, und warnt: „Dennoch müssen wir natürlich die Risikobewertung dieser neuen Kredite im Auge behalten. Denn wenn der Anteil notleidender Forderungen einen gewissen Schwellenwert übersteigt, könnten die Kreditgeber wieder zu ihrer vorsichtigeren Linie zurückkehren.”</font></p>
<p>Doch der Bedarf an Krediten könnte kurzfristig rasant steigen, prognostizieren die Experten: 61 Prozent der Befragten sehen eine höhere Nachfrage nach Verbraucherkrediten voraus. Dies ist der zweithöchste Wert seit Einführung der Befragung in den USA und Kanada vor vier Jahren. Zudem erwarten zwei von drei Befragten insgesamt höhere Salden bei Kreditkarten in den nächsten sechs Monaten – ein Rekordwert in der Studienhistorie.</font></p>
<p>Der Kreditmarkt für kleine Unternehmen zeigt sich stabil. 94 Prozent der Studienteilnehmer erwarten hier eine gleichbleibende oder steigende Nachfrage nach Fremdkapital. Ein steigendes Gesamtvolumen an gewährten Krediten erwarten 84 Prozent der Befragten. 74 Prozent glauben, dass damit auch der gesamte Kreditbedarf kleiner Unternehmen in den USA und Kanada gedeckt werden kann.</font></p>
<p>FICO und die Professional Risk Managers&#8216; International Association (PRMIA) haben ihre Erkenntnisse u.a. dem Center for Decision Sciences der Columbia Business School zu verdenken, bei der Analyse der </font><a href="http://alturl.com/tb67q">Studienergebnisse</a></font> unterstützte.</font></p>
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