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	<title>Den Nutzen von Ratings erschließen &#187; Creditreform</title>
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		<title>Creditreform Bilanzrating als High-End-Bonitätsrating</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 14:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Ich benutze manchmal die Metapher: Wenn jemand einen Führerschein hat, ist das kein Grund, ihm getrost einen neuen Ferrari zu schenken&#8220;, schreibt Fritz Witt in den Niederlanden auf seinem neuen Blog zu Ratingfragen. Es funktioniere identisch mit dem Creditreform Bilanzrating: &#8222;Dieses High-End-Bonitätsprüfungssystem zwang uns dazu, eine Infrastruktur aus Beratung, Schulung und Online-Support zu entwickeln, die es [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ich benutze manchmal die Metapher: Wenn jemand einen Führerschein hat, ist das kein Grund, ihm getrost einen neuen Ferrari zu schenken&#8220;, schreibt <a href="https://www.wittratingadvisory.nl/blog/creditreform-balansrating-het-high-end-kredietbeoordelingssysteem" target="_blank">Fritz Witt</a> in den Niederlanden auf seinem neuen <a href="https://www.wittratingadvisory.nl/blog/creditreform-balansrating-het-high-end-kredietbeoordelingssysteem" target="_blank">Blog zu Ratingfragen</a>. Es funktioniere identisch mit dem Creditreform Bilanzrating: &#8222;Dieses High-End-Bonitätsprüfungssystem zwang uns dazu, eine Infrastruktur aus Beratung, Schulung und Online-Support zu entwickeln, die es dem Benutzer ermöglicht, die korrekte Bonitätsprüfung durchzuführen und das Beste aus dem System herauszuholen. Und das ist ziemlich viel.&#8220;</p>
<p>Fritz Witt, CRA (Certified Rating Analyst), berät zum Nutzen eines Ratings und unterstützt Unternehmer und Manager während und nach dem Rating ihres Unternehmens dabei, den Ratingprozess zu verbessern und alle Vorteile eines Ratings nutzen zu lassen. Fritz Witt ist spezialisiert auf Rating- und Businessanalysen sowie auf die Qualitätsverbesserung von Bonitätseinstufungen, Ratingsystemen und -prozessen.</p>
<p>&#8222;Mit einem Creditreform Bilanzrating durchgeführte Bonitätsprüfungen liefern kalkulierbare Verlustschätzungen, die alle innerhalb der prognostizierten Margen bleiben. Die auf Basis dieser Ratings berechneten Zinssätze sind marktgerecht und damit wettbewerbsfähig. Vor allem aber sind Kredite (bewertet mit einem Creditreform-Bilanzrating) transparent und damit leichter an den europäischen Kapitalmärkten refinanzierbar&#8220;, macht Fritz Witt klar. Dies erleichtere den Risikotransfer von Unternehmenskrediten zu Investmentfonds, die dann an den Kapitalmärkten platziert werden. Diese Investmentfonds werden laufend überwacht und einem Benchmarking unterzogen. Der Anleger schätze die Transparenz, die nur durch die Abwicklung des gesamten Prozesses (von der Kreditvergabe bis zur Geldanlage) mit den akkreditierten Ratingsystemen von Creditreform möglich sei.</p>
<p>&#8222;Ein Creditreform Bilanzrating ist ein High-End-Bonitätsrating der neuesten Generation. Dieses sogenannte GAM-System (General Added Model) passt sich an jedes spezifische Unternehmen an,&#8220; stellt Fritz Witt die Vorteile des Systems heraus, &#8222;indem es berücksichtigt, in welchem ​​Land das Unternehmen tätig ist, welcher Branche es angehört, welche Unternehmensform es hat und wie groß es ist. Abhängig von dieser Kategorisierung wählt das System automatisch eine Reihe von Risikotreibern aus, die für dieses Unternehmen spezifisch sind. Dadurch kann das System 72 Bewertungsformeln verwenden. Diese Methode geht über eine Einheitsgröße für alle herkömmlichen Bewertungssysteme hinaus.&#8220;</p>
<p>Quellen: <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/beleggingsfondsen">beleggingsfondsen</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/risicotransfer">risicotransfer</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/creditreform-balansrating">Creditreform balansrating</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/kredietbeoordelingssysteem">kredietbeoordelingssysteem</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/kredietoordeel">kredietoordeel</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/kredietbeoordelingen">kredietbeoordelingen</a>; <a class="label label-info" href="https://www.wittratingadvisory.nl/component/tags/tag/ondernemingskredieten">ondernemingskredieten</a>.</p>
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		<title>Marktanteile der US-Agenturen bleiben ein europäisches Debakel</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 13:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratings]]></category>
		<category><![CDATA[A.M. Best]]></category>
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		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>
		<category><![CDATA[DBRS]]></category>
		<category><![CDATA[Fitch]]></category>
		<category><![CDATA[Moody's]]></category>
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		<description><![CDATA[Es bleibt dabei: Die überbordende Regulierung von Ratingagenturen hat in der Europäischen Union (EU) ihr Ziel verfehlt. Es bleibt bei der Dominanz US-amerikanischer Ratingagenturen, die für die Allokation der volkswirtschaftlichen Ressource &#8222;Kapital&#8220; auch in Europa praktisch allein maßgebend bleiben. Die drei führenden US-Agenturen S&#38;P Global Ratings Europe, Moody&#8217;s Investors Service und Fitch Ratings vereinen inzwischen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es bleibt dabei: Die überbordende Regulierung von Ratingagenturen hat in der Europäischen Union (EU) ihr Ziel verfehlt. Es bleibt bei der Dominanz US-amerikanischer Ratingagenturen, die für die Allokation der volkswirtschaftlichen Ressource &#8222;Kapital&#8220; auch in Europa praktisch allein maßgebend bleiben. Die drei führenden US-Agenturen S&amp;P Global Ratings Europe, Moody&#8217;s Investors Service und Fitch Ratings vereinen inzwischen 92,19 % der Umsätze auf sich &#8211; und das auch noch nach &#8222;Brexit&#8220;, obwohl die US-Agenturen im angelsächsischem Raum natürliche Vorteile haben und diese Umsatzanteile in neue Berechnungen nicht mehr eingehen.</p>
<p>Der Marktanteil dieser drei Agenturen, <a href="http://investor.spglobal.com/" target="_blank">S&amp;P Global Ratings Europe</a>, <a href="https://www.moodys.com/" target="_blank">Moody’s Investors Service</a> und <a href="https://www.fitchratings.com/" target="_blank">Fitch Ratings</a>, ist nach dem <a href="https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/2015/11/esma_cra_market_share_calculation.pdf" target="_blank"> Jahr 2012 zum Beispiel mit 87,02 %</a> und<a href="https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/esma_33-9-383_cra_market_share_calculation_2020_0.pdf" target="_blank"> mit 91,07 % im letzten Jahr 2019</a> nun 2020 mit 92,19 % noch höher als damals, als die Politik in Europa meinte, die Chance der Finanzkrise nutzen zu können, die US-Agenturen in Schranken zu verweisen.</p>
<p>Zu berücksichtigen ist bei diesen Zahlen außerdem, dass eine Reihe von Ratingagenturen Maßnahmen ergriffen hat, um die Kontinuität ihrer Ratingtätigkeiten sicherzustellen, bevor der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU am 31. Dezember 2020 abgeschlossen wurde. Ratingagenturen, die &#8211; wie die US-amerikanischen Marktführer &#8211; eine bedeutende Präsenz im Vereinigten Königreich haben, verfolgten unterschiedliche Ansätze zur Umstrukturierung ihrer Geschäfte. Diese Änderungen wirkten sich im Jahr 2020 auf die anwendbaren Einnahmen der Ratingagenturen aus EU-Kreditratingaktivitäten aus und spiegeln sich in den Veränderungen der Marktanteile der Ratingagenturen im diesjährigen Marktanteilsbericht wider.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund sind insbesondere die Marktanteilsveränderungen bei S&amp;P Global Ratings Europe und Moody&#8217;s Investors Service, aber auch bei DBRS Ratings zu sehen. S&amp;P Global Ratings Europe steigert durch die neue Zuordnung den Marktanteil 2020 auf 51.77% (von 40.40% in 2019), während Moody&#8217;s Investor Service mehr Umsatz in Vereinigten Königreich behält (Marktanteil in der EU 2020 nur 30.12% nach 33.12% in 2019). Auch die kanadische <span style="font-weight: 400;">DBRS Ratings gibt ab (1.11% 2020 nach 2.99% 2019), ebenso die auf Versicherungen spezialisierte Agentur AM Best Europe-Rating Services (Marktanteil 2020 nur noch 0.41% nach 0.95% in 2019). Allen Agenturen, die Marktanteile abgegeben haben, ist gemeinsam, dass sie ihre Muttergesellschaften auf dem amerikanischen Kontinent und einen Tätigkeitsschwerpunkt im wichtigsten europäischen Finanzzentrum haben, dem vom Brexit betroffenen London.<br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Anstieg der Marktanteile der in der EU verbliebenen Ratingagenturen bewegt sich vor dem Hintergrund der genannten Effekte im kosmetischen Bereich. CERVED Rating Agency (Anstieg auf 1.18% 2020 nach 0.84% 2019), Scope Ratings (Anstieg auf 1.00% 2020 nach 0.62% 2019) und CreditReform Rating (Anstieg auf 0.84% nach 0.53%). Aus der Rechenmechanik der Marktanteilsberechnung folgt, dass auch die anderen Agenturen Marktanteilsgewinne aufweisen können, obwohl die Dominanz der US-Agenturen nicht gebrochen wurde.</span></p>
<p>Eines der Ziele der EU-Verordnung über Ratingagenturen (Credit Rating Agencies bzw. CRA-Verordnung) besteht darin, den Wettbewerb auf den Märkten für Ratings zu stärken, indem Emittenten oder verbundene Dritte ermutigt werden, kleinere Ratingagenturen zu beauftragen. In dieser Hinsicht verlangt Artikel 8d der CRA-Verordnung, dass Emittenten oder verbundene Dritte, die beabsichtigen, zwei oder mehr CRAs zum Rating einer Emission oder eines Unternehmen zu beauftragen, die Bestellung von mindestens einer CRA mit nicht mehr als 10 % des Gesamtmarktanteils in Erwägung ziehen.</p>
<p>Für den Fall, dass der Emittent oder ein verbundener Dritter keine Ratingagentur mit einem Gesamtmarktanteil von nicht mehr als 10 % ernennt, verlangt die Verordnung (Artikel 8d), dass diese Entscheidung dokumentiert wird. Die Verpflichtungen aus Artikel 8d werden auf nationaler Ebene von den zuständigen sektoralen Behörden überwacht und durchgesetzt. Um Emittenten oder verbundene Dritte bei dieser Bewertung zu unterstützen, verlangt Artikel 8d der CRA-Verordnung, dass die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) eine Liste der registrierten Ratingagenturen und der von ihnen abgegebenen Ratingarten zusammen mit einer Berechnung von Einnahmen der Ratingagenturen aus Ratingtätigkeiten und Nebendienstleistungen auf Gruppenebene veröffentlicht.</p>
<p>Ratingtätigkeiten beziehen sich auf die Definition von Ratings gemäß Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe a der CRA-Verordnung. Diese Aktivitäten beinhalten die Abgabe von Gutachten über die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens, einer Schuld oder einer finanziellen Verpflichtung, einer Schuldverschreibung, einer Vorzugsaktie oder eines anderen Finanzinstruments oder eines Emittenten einer solchen Schuld oder einer solchen finanziellen Verpflichtung, einer Schuldverschreibung, einer Vorzugsaktie oder eines anderen Finanzinstruments.</p>
<p>Gemäß Artikel 8d Absatz 3 der CRA-Verordnung wird der Gesamtmarktanteil jeder registrierten Ratingagentur anhand des Jahresumsatzes berechnet, der aus Ratingtätigkeiten und Nebendienstleistungen auf Gruppenebene in der EU für diese Ratingagentur oder Gruppe von Ratingagenturen erzielt wird. Für die Zwecke dieser Untersuchung wurde von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) der Gesamtmarktanteil auf der Grundlage der geprüften Jahresabschlüsse der Ratingagenturen in Bezug auf den Jahresumsatz aus den Ratingtätigkeiten und Nebendienstleistungen für das Kalenderjahr 2020 berechnet.</p>
<p>Die heute von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) veröffentlichte <a href="https://www.esma.europa.eu/document/report-cra-market-share-calculation-2021" target="_blank">Tabelle enthält eine Liste aller CRAs</a>, die gemäß der CRA-Verordnung in der EU registriert sind. Für jede Ratingagentur stellt die ESMA den anwendbaren Gesamtmarktanteil bereit. Schließlich liefert die ESMA einen Indikator dafür, ob eine Ratingagentur einen Gesamtmarktanteil von weniger als 10 % hat.</p>
<p>Auf den <a href="http://www.everling.de/sp-und-moodys-verlieren-marktanteile-in-der-eu/" target="_blank">Jahr für Jahr peinlicher werdenden Bericht der ESMA</a> über das Scheitern der EU-Regulierung über Ratingagenturen lässt die ESMA Jahr für Jahr länger warten. Nun wurde es schon der 22. Dezember 2021, also kurz vor den Feiertagen, bis der Bericht über 2020 fertig wurde.</p>
<p>Der <a href="https://www.esma.europa.eu/document/report-cra-market-share-calculation-2021" target="_blank">Bericht der ESMA</a> enthüllt außerdem, wie man sich von den zahlreichen Ratingveröffentlichungen kleinerer Agenturen blenden lassen kann: So könnten die vielen Meldungen mancher Agenturen über die von ihnen erteilten Ratings Glauben machen, sie würden in ähnlichem Umfang von Anlegern und Emittenten nachgefragt wie die führenden US-Agenturen. Das ernüchternde Bild der ESMA: Während die Ratings von S&amp;P Global Ratings Europe oder Moody&#8217;s Investors Service fast immer nur nach Auftrag erfolgen, erteilen manche kleinere Agenturen überwiegend oder sogar ganz ungefragt ihre Ratings (siehe Kapitel 8 &#8222;<a href="https://www.esma.europa.eu/document/report-cra-market-share-calculation-2021" target="_blank">Market Share of EU Registered CRAs by Rating Category</a>&#8220; des &#8222;<a href="https://www.esma.europa.eu/document/report-cra-market-share-calculation-2021" target="_blank">Report on CRA Market Share Calculation</a>&#8220; der European Securities and Markets Authority).</p>
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		<title>Mit B+ erfolgreich platziert</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 14:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH schafft es auch mit einem Unternehmensrating B+ von Creditreform Rating AG (Januar 2015): Die Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH hat ihre sechsjährige Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A13SAD4) mit einem Kupon von 7,50% p.a. und einem Volumen von 25 Mio. Euro vorzeitig platziert. Aufgrund deutlicher Überzeichnung wurde die ursprünglich bis zum 13. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH schafft es auch mit einem Unternehmensrating B+ von Creditreform Rating AG (Januar 2015): Die Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH hat ihre sechsjährige Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A13SAD4) mit einem Kupon von 7,50% p.a. und einem Volumen von 25 Mio. Euro vorzeitig platziert. Aufgrund deutlicher Überzeichnung wurde die ursprünglich bis zum 13. Februar 2015 um 12:00 Uhr laufende Zeichnungsfrist bereits am ersten Tag um 10 Uhr vorzeitig geschlossen, meldet die Gesellschaft. <img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/39e9243b248a44c4b89ad8c9522aa16e" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>Bei den über die Zeichnungsfunktionalität der Frankfurter Wertpapierbörse im XETRA-Handelssystem eingegangenen Kaufangeboten wurde ein Losverfahren angewendet. Jeder ausgelosten Order wurden maximal 10.000 Euro zugeteilt, so wird berichtet. Die erfolgreiche Transaktion wurde von der Steubing AG als Bookrunner und der DICAMA AG als Financial Advisor und Listing Partner begleitet. Die bdp Venturis Management Consultants GmbH begleitete die Geschäftsführung auf der Investorenroadshow, während bdp Bormann Demant &#038; Partner (Sozietät) als Rechtsberater die Prospekterstellung verantwortete.</p>
<p>&#8222;Wir freuen uns über die hohe Nachfrage der Investoren. Die erfolgreiche Platzierung sehen wir vor allem als großen Vertrauensbeweis in unsere Strategie. Die frischen Mittel werden wir wie angekündigt ausschließlich zur Wachstumsfinanzierung einsetzen&#8220;, erklärt Dr. Hubertus Bartsch, CEO der Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH. Ca. 40% des Nettoemissionserlöses sollen als Darlehen zur Finanzierung der Erweiterung des Produktionsstandortes in Tianjin, China, sowie als Working Capital der Tochtergesellschaft an die NZWL International ausgereicht werden. Für die Finanzierung von Erweiterungsinvestitionen, Prozessinnovation und -diversifikation an den europäischen Standorten sind ca. 45% der zufließenden Mittel vorgesehen. Die verbleibenden ca. 15% sind für den Ausbau der Wertschöpfungskette durch anorganisches Wachstum eingeplant.</p>
<p>Der erste Handelstag (Handel per Erscheinen) für die Schuldverschreibungen im Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) im Segment Entry Standard für Anleihen wird voraussichtlich der 10. Februar 2015 sein. Ausgabe- und Valutatag ist der 17. Februar 2015.</p>
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		<title>Renaissance der Wohnhochhäuser</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 11:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleiherating]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrating]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>

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		<description><![CDATA[In China sind Wohnhochhäuser längst zur dominierenden Wohnform und Inbegriff der Modernisierung geworden. In Deutschland kommen dagegen Erinnerungen an die 1960er oder frühen 1970er Jahre hoch, als die inflationstreibende Geldpolitik zur Flucht des Kapitals in Baubeton ohne Rücksicht auf Optik zur Folge hatte. Die GEWA-Gruppe nimmt sich dieses einst schwierigen Themas als Lösungsanbieter für Spezial [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In China sind Wohnhochhäuser längst zur dominierenden Wohnform und Inbegriff der Modernisierung geworden. In Deutschland kommen dagegen Erinnerungen an die 1960er oder frühen 1970er Jahre hoch, als die inflationstreibende Geldpolitik zur Flucht des Kapitals in Baubeton ohne Rücksicht auf Optik zur Folge hatte.</p>
<p>Die GEWA-Gruppe nimmt sich dieses einst schwierigen Themas als Lösungsanbieter für Spezial und Nischenimmobilien an. Mark G. Warbanoff von der GEWA-Gruppe skizziert das neueste Projekt auf der IIR Jahreskonferenz CIMMIT in Frankfurt am Main, den GEWA TOWER, einem 107 m Wohnturm mit Business-Hotel in Fellbach, dem dritthöchsten Wohngebäude Deutschlands mit einmaligem Ausblick: Buchstäblich herausragende Architektur in 34 Etagen und 65 Eigentumswohnungen.</p>
<p>&#8222;Fellbach muss man als Stuttgart betrachten&#8220;, sagt Warabanoff, denn die Hangladen in Stuttgart seien bereits voll. In der Landesbauordnung wird vorgeschrieben, dass ab 22 Metter aufgrund der Nennrettungshöhe von Feuerwehrdrehleitern von 23 Metern Feuerwehraufzug, ein zweiter Rettungsweg über separates Treppenhaus, Sprinkleranlage, Brandmeldeanlage und auch schon erhöhte Brandschutzanforderungen an die Verlegung von Leitungen zu berücksichtigen sind.</p>
<p>Passende Lage für die Art der Bebauung, erhöhtes Vermarktungsrisiko, da Vergleichsobjekte fehlen, entsprechend auch erhöhtes Finanzierungsrisiko, da den Banken der &#8222;proof of concept&#8220; fehlt, erhöhte Baukosten durch hohe Brandschutzanforderungen, mögliche Verschattungen der umgebenden Bebauung sowie Vermischung von verschiedenen Nutzungsarten sind die Risiken eines solchen Projekts. Warbanoff verschweigt nicht, dass die Banken bei der Finanzierung nicht angemessen mitgehen wollten und man sich deshalb für die Anleihe entschieden habe. Die Anleihe wird von der Creditreform Rating AG geratet.</p>
<p>Die Chancen liegen aber darin, dass Wohnraum auf kleiner Grundfläche geschaffen wird. Eine außergewöhnliche Architektur schaft ein städtebauliches Highlight (Verglasung, auskragende Architektur).&nbsp; Warbanoff sieht in dem Hochhaus bei Stuttgart auch einen Angleich an die internationalen Wohnformen. Energieeffizientes Bauen sei durch diverse Bautechniken möglich wie Energierückgewinnung der Aufzüge, PV-Fassaden und Geothermie über die Bohrpfahlgründung.</p>
<p>&#8222;Die Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum steigt weiter an,&#8220; sagt Warbanoff, &#8222;attraktiver Wohnraum geprägt durch unverbauten Blick und Penthouse Ambiente auf jeder Etage, das bieten wir denjenigen, die etwas besonderes haben wollen, damit schaffen wir hier auch mit Blick auf das Umfeld ein eigenes Quartier.&#8220;</p>
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		<title>BBB- für  Anleihe der KSW Immobilien</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 11:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleiherating]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeichnungsfrist der Anleihe der KSW Immobilien GmbH &#038; Co. KG zur Baufinanzierung des Hotel- und Restaurantprojekts „Kosmos-Ensemble“ in Leipzig beginnt am 23. September 2014. Bis voraussichtlich 2. Oktober 2014 können Investoren die erstrangig besicherte Anleihe (WKN: A12UAA / ISIN: DE000A12UAA8) in einer Stückelung von 1.000 EUR erwerben. Die Immobilien-Projektanleihe im Volumen von bis zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeichnungsfrist der Anleihe der KSW Immobilien GmbH &#038; Co. KG zur Baufinanzierung des Hotel- und Restaurantprojekts „Kosmos-Ensemble“ in Leipzig beginnt am 23. September 2014. Bis voraussichtlich 2. Oktober 2014 können Investoren die erstrangig besicherte Anleihe (WKN: A12UAA / ISIN: DE000A12UAA8) in einer Stückelung von 1.000 EUR erwerben. Die Immobilien-Projektanleihe im Volumen von bis zu 25 Mio. EUR ist mit einem jährlichen Festzins von 6,5 Prozent bei einer Laufzeit von 5 Jahren ausgestattet. Eine vorzeitige Kündigung ist ab dem dritten Laufzeitjahr möglich. Die Anleihe wurde mit Investment-Grade BBB- von Creditreform bewertet. Die Sicherungsstruktur sieht neben diversen Abtretungen vor, dass den Anleihegläubigern nach Ablösung der bisher finanzierenden Bank aus den Anleiheerlösen eine erstrangige Grundschuld in Höhe von bis zu 25 Mio. EUR eingeräumt wird. Das Sicherheitenkonzept sowie die Mittelverwendung der Anleihe werden durch den Treuhänder Rödl &#038; Partner überwacht.</p>
<p>„Mit dem Emissionserlös und dem eingesetzten Eigenkapital können wir den Bau des Hotel-und Restaurantprojektes vollständig finanzieren“, sagt Jörg Zochert, Geschäftsführer der KSW Immobilien GmbH &#038; Co. KG. Das Bauprojekt in Top-Lage von Leipzig, direkt gegenüber der Thomaskirche, umfasst ein Vier-Sterne-Hotel und zwei Restaurants inklusive Skybar. Betreiber des Hotels wird die Sol Meliá Deutschland GmbH, Tochtergesellschaft der spanischen Hotelgruppe Meliá Hotels International, die bereits einen langfristigen Pachtvertrag über 20,5 Jahre unterschrieben hat. Das Hotel wird unter der Design- und Lifestylemarke „INNSIDE by Meliá“ geführt und soll mit 177 Zimmern zur Buchmesse 2016 eröffnet werden. Für das Projekt werden zwei neoklassizistische Palaisbauten im historischen Stil wiedererrichtet: das „Kosmos-Haus“ sowie das „Palais Schlohbach“.</p>
<p>Sofern bis zum Ende der börslichen Zeichnungsfrist am 2. Oktober 2014 nicht mindestens 20 Millionen Euro gezeichnet wurden, wird die Emission abgebrochen. Zeichnungsaufträge werden daher erst ab Erreichen des Mindestemissionsvolumens täglich ausgeführt. Die Schuldverschreibungen sollen am 7. Oktober 2014 in den Open Market der Deutsche Börse AG einbezogen sowie zeitgleich in das Segment Entry Standard für Anleihen aufgenommen werden. Die Anleiheemission wurde durch die SCALA Corporate Finance GmbH als Lead Arranger strukturiert und von dem Stuttgarter Büro von GSK Stockmann + Kollegen federführend anwaltlich beraten.</p>
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		<title>getgoods.de AG in der Insolvenz</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 04:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Frankfurt (Oder) meldet am 15. November 2013 die getgoods.de AG (ISIN DE0005560601), Betreiber eines deutschen Onlinehandelshauses, dass sie am 15. November 2013 einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim zuständigen Amtsgericht Frankfurt (Oder) gestellt hat. &#8222;Es wurde die vorläufige Verwaltung des Vermögens gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 1, 2 (2. HS) InsO angeordnet. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Frankfurt (Oder) meldet am 15. November 2013 die getgoods.de AG (ISIN DE0005560601), Betreiber eines deutschen Onlinehandelshauses, dass sie am 15. November 2013 einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim zuständigen Amtsgericht Frankfurt (Oder) gestellt hat. &#8222;Es wurde die vorläufige Verwaltung des Vermögens gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 1, 2 (2. HS) InsO angeordnet. Herr Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff, Potsdam wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.&#8220;</p>
<p>Die getgoods.de AG hatte am Vortag erklärt, dass die Rettungsversuche zur Abwendung der Insolvenz gescheitert sind. Deshalb folge kurzfristig die Stellung von Insolvenzanträgen. Bereits an diesem 14. November wurde das Rating durch die Creditreform Rating AG auf D herabgestuft. Zuvor warnte die Agentur mit einem &#8222;spekulativen&#8220; Rating. </p>
<p>&#8222;Anmerkungen hatte die Ratingagentur im Bereich Controlling und Rechnungswesen, welche sich aus Sicht der Agentur mit dem Wachstum der Gesellschaft nicht ausreichend mitentwickelt haben. Dies war auch bedingt,&#8220; hieß es in einer Pressemitteilung der getgoods.de AG noch am 9. September, &#8222;durch die zu spät erfolgte finale Besetzung des Postens des CFO. Somit ergab sich eine Ratingnote von BB.&#8220;</p>
<p>Die Geschäftsführer der getgoods.de Vertriebs GmbH informierten die getgoods.de AG über den Verlust des hälftigen Stammkapitals sowie die Zahlungsunfähigkeit ihrer Gesellschaft. Darüber hinaus sei durch diese Tatsache die getgoods.de AG als Holding des Konzerns unmittelbar betroffen. &#8222;Die geführten Investorengespräche konnten zu keinem positiven Ergebnis gebracht werden. Im Rahmen des Insolvenzverfahrens werden die Gespräche fortgeführt. Die Aktionäre der getgoods.de AG sollen entsprechend informiert werden.&#8220;</p>
<p>Die getgoods.de AG betreibt verschiedene Online-Plattformen im schnell wachsenden e-Commerce Markt. Der Produkt-Fokus liegt neben Handys, Smartphones, Festnetztelefonen, Notebooks und Tablets auch auf Unterhaltungselektronik und weißer Ware. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch Spielzeug sowie Freizeit- und Baumarktartikel an. Mit Onlineshops wie z. B. www.getgoods.de, www.hoh.de oder www.handyshop.de und Plattformen auf Amazon und eBay, verfügt die Gesellschaft über ein breites Angebotsportfolio. Die getgoods.de AG ist mit rund 220 Mitarbeitern an den Standorten Frankfurt (Oder) und Berlin vertreten und ist unter der ISIN DE0005560601 im Entry Standard der Frankfurter Börse gelistet.</p>
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		<title>Geld für HELMA Eigenheimbau</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 13:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Die HELMA Eigenheimbau AG, Spezialist für individuelle Massivhäuser und nachhaltige Energiekonzepte, hat ihre Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1X3HZ2) im Volumen von 25 Mio. Euro vollständig platziert, meldet die Gesellschaft aus Lehrte. Die HELMA Eigenheimbau AG wurde im Juli 2013 von der Creditreform Rating AG mit einem Investment-Grade-Rating von BBB bewertet und plant, den Emissionserlös ausschließlich für das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die HELMA Eigenheimbau AG, Spezialist für individuelle Massivhäuser und nachhaltige Energiekonzepte, hat ihre Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1X3HZ2) im Volumen von 25 Mio. Euro vollständig platziert, meldet die Gesellschaft aus Lehrte. </p>
<p>Die HELMA Eigenheimbau AG wurde im Juli 2013 von der Creditreform Rating AG mit einem Investment-Grade-Rating von BBB bewertet und plant, den Emissionserlös ausschließlich für das weitere organische Konzern-Wachstum zu verwenden. Die Anleiheemission wurde von der Steubing AG als Sole Global Coordinator und Bookrunner begleitet.</p>
<p>Aufgrund der hohen Nachfrage von institutionellen und privaten Investoren wurde die ursprünglich bis zum 17. September 2013 um 12:00 Uhr laufende Angebotsfrist bereits heute vorzeitig geschlossen. Bei den über die Zeichnungsfunktionalität der Frankfurter Wertpapierbörse im XETRA-Handelssystem eingegangenen Kaufangeboten wurde ein Losverfahren angewendet. Jeder ausgelosten Order wurden maximal 7.000 Euro zugeteilt.</p>
<p>Die Unternehmensanleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren und einen Kupon von 5,875 % p. a. Der erste Handelstag (Handel per Erscheinen) für die Schuldverschreibungen im Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) im Segment Entry Standard für Anleihen wird voraussichtlich der 10. September 2013 sein. Ausgabe- und Valutatag ist der 19. September 2013.</p>
<p>Karl-Heinz Maerzke, Vorstandsvorsitzender und Gründer der HELMA Eigenheimbau AG: &#8222;Wir freuen uns über die große Nachfrage der Investoren. Dieser Vertrauensbeweis ist gleichzeitig ein Ansporn, unsere operativen Pläne konsequent umzusetzen und mit den zufließenden Mitteln unser organisches Wachstum weiter voranzutreiben.&#8220;</p>
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		<title>Evolution der Mittelstandsanleihen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleiherating]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>
		<category><![CDATA[EHRG]]></category>

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		<description><![CDATA[Arne Laarveld von der equinet Bank skizziert auf der Frühjahrskonferenz der Deutschen Börse und DVFA die Evolution der Mittelstandsanleihen. 41 % wurden mit &#8222;Investement Grade&#8220;, 44 % darunter beurteilt, der Rest ging ohne Ratings an den Markt. Insgesamt geht es um 80 Anleihen. &#8222;Ein BBB von Euler Hermes oder Creditreform Rating ist nicht ohne weiteres [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Arne Laarveld von der equinet Bank skizziert auf der Frühjahrskonferenz der Deutschen Börse und DVFA die Evolution der Mittelstandsanleihen.<br />
41 % wurden mit &#8222;Investement Grade&#8220;, 44 % darunter beurteilt, der Rest ging ohne Ratings an den Markt. Insgesamt geht es um 80 Anleihen.</p>
<p>&#8222;Ein BBB von Euler Hermes oder Creditreform Rating ist nicht ohne weiteres mit dem von Fitch Ratings oder den anderen amerikanischen Agenturen vergleichbar&#8220;, sagt Laarveld. Rating habe bei instiutionellen Investoren nach wie vor nicht die Bedeutung wie dasjenige bei Benchmark/Corporate Bond-Emissionen. Zwischen Rating und Marktrendite sehe man noch keine durchgängige Korrelation. Platzierungsunterstützung im internationalen Umfeld erfordere immer noch ein internationales Rating.</p>
<p>Fast ein Fünftel der Emissionen seien ab 2012 außerhalb des 6,5 % bis 8,5 % Clusters zu beobachten gewesen. Rund 24 % bieten einen Kupon von mehr als 8 %. Sehr frühzeitiges pre-sounding sowie pre-marketing sichert Marktfeedback über das reine Pricing hinaus. Die Struktur der Investorenlandschaft führt nicht zur Forderung nach Bookbuilding, was rechtlich und technisch möglich wäre, wie Laarveld berichtet. &#8222;Höhere Kupons werden seitens der Retailinvestoren als Ausdruck des höheren Risikos erkannt und akzeptiert.&#8220;</p>
<p>Die Anzahl von Anleihenotierungen über 100 % lässt Laarveld eine weitere Verbreiterung des Kupon-Bandes erwarten, wie auch eine höhere Akzeptanz bei bonitätsstärkeren Emittenten. Die Emittenten nutzen inzwischen höhere Freiheitsgrade aus. Covenants seine überwiegend &#8222;Mindeststandard&#8220; mit Regelungen zu Change of Control, Negativerklärung und Cross Default. Laarveld nennt außerdem Anleihen mit Mindsteigenkapitalregelungen/Ausschüttungsbegrenzung, Begrenzungen für den Verkauf von Assets und Begrenzung für zusätzliche Verschuldung bzw. entsprechende Kennzahlen.</p>
<p>Laarveld verweist hinsichtlich des Kritikpunktes der Transparenz im Mittelstand auf die höheren Publizitätspflichten der Börsen: Jederzeit aktuelles Rating, Mindestumfang an Bond-relevanten Kennzahlen, kürzere Fristen für Veröffentlichungen im Prime Standard sowie Angaben zu den platzierten Volumina. Das Credit Research bei bankengeführten Emissionen adressiere speziell auch inländische institutionelle Anleger und ergänze den Ratingbericht mit Fokus auf zukünftige Einschätzungen, Analyse und Einordnung in das bestehende Anleiheumfeld.</p>
<p>Emissions- und Konditionsstrukturen müssen in risikoadäquates Pricing münden, zeigt Laarveld auf. Kapitalmarktakzeptanz bzw. -fähigkeit entscheiden sich am frühzeitigen pre-sounding (Aufnahmebereitschaft, Konditionen, Sicherheitenstruktur), am hohen Anlageinteresse, das institutionelle Investoren durch Einbeziehung in Vorbereitung und Platzierungsprozess sichert.</p>
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		<title>Kommunale Finanzen &#8211; Sanierung möglich?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 16:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalrating]]></category>
		<category><![CDATA[Länderrating]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Podiumsdiskussion &#8222;Kommunale Finanzen &#8211; Sanierung möglich?&#8220; in der IHK Frankfurt am Main steigt mit einem faktenreichen, nüchternen Impulsvortrag in das Thema ein. &#8222;Vollkommen unverständlich, dass Städte immer noch den Profisport unterstützen. Das ist nicht Aufgabe einer Kommune&#8220;, sagt Joachim Papendick, Vorstandsvorsitzender, Bund der Steuerzahler Hessen e.V. mit Blick auf die Politik, Verluste aus dem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Podiumsdiskussion &#8222;Kommunale Finanzen &#8211; Sanierung möglich?&#8220; in der IHK Frankfurt am Main steigt mit einem faktenreichen, nüchternen Impulsvortrag in das Thema ein. &#8222;Vollkommen unverständlich, dass Städte immer noch den Profisport unterstützen. Das ist nicht Aufgabe einer Kommune&#8220;, sagt Joachim Papendick, Vorstandsvorsitzender, Bund der Steuerzahler Hessen e.V. mit Blick auf die Politik, Verluste aus dem Profisport zu überlassen, während gleichzeitig die Gewinne in private Kassen fließen.</p>
<p>Papendick schließt eine Serie von Beispielen an, wie mit öffentlichen Mitteln unveranwortlich umgegangen wird, nennt aber ebenso auch eine Fülle von positiven Beispielen öffentlich-privater Partnerschaften. &#8222;Allerdings ist es schwierig, alle etwaigen Entwicklungen vorab vertraglich abzusichern&#8220;. Der Bund der Steuerzahler hält eine kommunale Schuldenbreme für wünschenswert, oft sei diese aber schwer durchsetzbar. </p>
<p>Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser, Präsident, Hessischer Rechnungshof, berichtet Beispiele von Kostenüberschreitungen, die oft zunächst bezweifelt, sich aber in kürzester Zeit realisiert zeigten. </p>
<p>Auch für das &#8222;reiche Frankfurt&#8220; seien die Schulden ein Thema, aber die Schulden seien bereits im Abbau begriffen, berichtet Uwe Becker, Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main. &#8222;Wir haben keine Luxusausgaben, sondern Ausgaben, die für den Standort Frankfurt wichtig sind. Manche Ausgaben haben identitätsstiftenden Charakter&#8220;, sagt Becker. &#8222;Wir haben keine Luftschlösser, die wir einfach aus dem Haushalt streichen können.&#8220;</p>
<p>Dr. Matthias Leder, Federführer Steuern, Arbeitsgemeinschaft hessicher IHKs, nennt konkrete Beispiele ausgezeichneter Gemeinden, die Einsparungen erfolgreich umgesetzt haben. Papendick bestätigt die Erfolge, wo Bürger oder Unternehmen mit in die Pflicht genommen worden sind, für Einsparungen etwas zu bewegen.</p>
<p>Dr. Thomas Schäfer, Hessischer Finanzminister, skizziert, wie der Schutzschirm dafür sorgen soll, dass Gemeinden nicht in die Vergeblichkeitsfalle laufen. &#8222;Wir haben bewusst mit den Kommunen verabredet, dass wir nicht vorgeben, was diese machen sollen. Es kommt vielmehr darauf an, was hinten herauskommt.&#8220; Die Kommunen hätten Vorschläge gemacht, die nun vertraglich verabredet seien, so dass Verbesserungen konkret nachgehalten werden könnten.</p>
<p>Bürgermeisterin Antje Köster aus der &#8222;Schutzschirmgemeinde&#8220; Hattersheim gibt einen Lagebericht, wie den finanzschwachen Gemeinden konkret geholfen werde. &#8222;Kurz nachdem ich vor zweieinhalb Jahren das Amt der Bürgermeisterin übernahm, brach uns der größte Gewerbesteuerzahler weg. Wir sind daher dankbar, dass wir weiterhin selbst entscheiden können, wie wir damit umgehen.&#8220; Köster sieht im Schutzschirm insofern nicht die befürchtete Einschränkung der Handlungsmöglichkeiten.</p>
<p>Mit einer Bürgerinformationsveranstaltung habe man gemeinsam mit dem Städtetag die Bürger oinformiert und parallel öffentliche Arbeitskreise zum Thema kommunaler Finanzen durchgezogen. &#8222;Es waren viele politischde Mitstreiter dabei&#8220;, berichtet Köster. &#8222;Wir waren eine der ersten Kommunen, die die Unterschrift unter den Schutzschirmvertrag setzten und sich dazu bekannten, sich der Aufgabe zu stellen.&#8220; Es gebe Einschnitte, Erhöhung der Grundsteuer, Erhöhung der Gewerbesteuer, Steuer für Zweitwohnsitz, höhere Kindergartengebühren, Kürzungen in der Jugendarbeit, in der Seniorenarbeit usw. </p>
<p>&#8222;Bürgerinnen und Bürger wurden aufgerufen,&#8220; sagt Köster, &#8222;sich an den Prozessen zu beteiligen. Wir haben sehr viele engagierte Bürgerinnen und Bürger, aber diese haben natürlich auch einen Beruf. Man kann daher nicht verlangen, dass diese immer weiter in Anspruch genommen werden.&#8220; Ziel sei &#8222;die Null&#8220; 2016.</p>
<p>Papendick meint ein Wachstum der Anspruchshaltung der Bürger zu sehen. Die Zahl der Lehrer steige, zugleich sinke die Zahl der Schüler, dennoch verstummen nicht die Klagen, gibt Papendick ein Beispiel. &#8222;Notwendig ist es, den Bürger mitzunehmen. Die Kostenfrage müsse für den Bürger klar werden.&#8220;</p>
<p>Eibelshäuser weist darauf hin, dass es bereits heute Kommunen gibt, die keine freiweilligen Leistungen mehr bringen. &#8222;Es gibt auch hausgemachte Probleme von Kommunen. Wenn es in jedem Ortsteil ein neues Bürgerhaus gebe und Folgekosten nicht berücksichtigt werden, dann stehen das Haben und das Wollen nicht im Einklang. Die einen wollen haben, die anderen wollen beglücken. Auf der Ausgabenseite alleine lässt sich das Problem nicht beheben, dann bleibt nur die Einnahmenseite. Die Verschuldung ist in vielen Kommunen nicht weiter möglich, da sie bereits zu hoch ist.&#8220;</p>
<p>Einsparungen und Einnahmensteigerungen werden bei den Kommunen nicht wirklich belohnt, da Bürgern jeder Maßstab fehlt, um Erfolge zu erkennen. So bleibt es bei Anekdoten, dass dieses oder jenes erreicht wurde, aber wie die Gesamtheit der Maßnahmen langfristig die Finanzlage einer Kommune beeinflussen, darüber gibt es keine öffentliche Zusammenführung der Aspekte und Kriterien, wie es in einem Kommunalrating geleistet würde.</p>
<p>Der Hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer bezweifelt, dass die Bürger die Bedeutung und Weitreiche des Erfolgs einer Ratingverbesserung von A auf AA oder AAA verstehen würden. Schäfer will sich daher mit der Verabredung von Einzelmaßnahmen und Maßnahmenpaketen mit den Kommunen begnügen.</p>
<p>Mehr zum Thema der Kommunalfinanzen im Buch von Oliver Everling und Michael Munsch (Herausgeber): Kommunalrating – Finanzierung in Städten und Gemeinden sichern, 1. Auflage Köln 2013, Bank- Verlag, 383 Seiten, Art.-Nr. 22.489-1300, ISBN 978-3-86556-285-2.</p>
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		<title>BBB für Laurèl GmbH</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 13:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Oliver Everling]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstandsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensrating]]></category>
		<category><![CDATA[Creditreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Laurèl GmbH, ein international tätiges Damenmodeunternehmen, plant die Begebung einer Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1RE5T8) mit Einbeziehung in den Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) in das Segment Entry Standard für Anleihen. Die Angebotsfrist für die Anleihe im Volumen von bis zu 20 Mio. Euro beginnt am 29. Oktober 2012 und endet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Laurèl GmbH, ein international tätiges Damenmodeunternehmen, plant die Begebung einer Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1RE5T8) mit Einbeziehung in den Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) in das Segment Entry Standard für Anleihen. Die Angebotsfrist für die Anleihe im Volumen von bis zu 20 Mio. Euro beginnt am 29. Oktober 2012 und endet voraussichtlich am 14. November 2012.</p>
<p>Der jährliche Zinssatz beträgt 7,125% bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Von der Creditreform Rating AG erhielt Laurèl die Rating-Note &#8218;BBB&#8216; (Investment-Grade). Privatanleger in Deutschland, Luxemburg und Österreich haben die Möglichkeit, Kaufaufträge über ihre Haus- oder Depotbank an der Frankfurter Wertpapierbörse aufzugeben. Vermögensverwalter und institutionelle Investoren können über den Sole Global Coordinator und Bookrunner Close Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt am Main, sowie den Selling Agent DONNER &#038; REUSCHEL Aktiengesellschaft, Hamburg, zeichnen.</p>
<p>Den Emissionserlös aus der Unternehmensanleihe will Laurèl für das weitere Unternehmenswachstum einsetzen. Laurèl hat das strategische Ziel, die Umsätze bis zum Ende des Geschäftsjahres 2016/2017 auf bis 80 Mio. Euro zu verdoppeln. Ein Schwerpunkt liegt im Ausbau eigener Stores. So sollen neben den ohnehin bis Ende 2013 geplanten fünf neuen Stores in Amsterdam, Wien, Shanghai, Berlin, und Düsseldorf weitere Stores in Europa und den asiatischen Märkten, in denen Laurèl bereits vertreten ist, eröffnet werden. Beabsichtigt ist ein Wachstum von derzeit zehn auf über 40 eigene Stores bis zum Geschäftsjahresende 2016/2017. </p>
<p>Zudem ist beabsichtigt, auch die Zahl der Outlets von derzeit drei auf acht zu erhöhen. Weitere Mittel aus der Emission sollen in die IT-Optimierung und den Aufbau des Lizenzgeschäfts, beispielsweise für Parfüms und Sonnenbrillen, fließen. Außerdem plant das Management den Markteintritt in den USA, wahlweise durch Gründung einer US-Tochtergesellschaft oder Akquise eines Distributeurs. Sofern sich die Möglichkeiten am Markt ergeben, plant Laurèl, alternativ bis zu 50% des Emissionserlöses auch für Zuerwerbe eines im Markt eingeführten Markenamens oder eines Unternehmens mit einer im Markt eingeführten Marke in der Damenoberbekleidung zu verwenden.</p>
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