Prominente Mieter setzen auf DEFAMA

Von Dr. Oliver Everling | 24.Februar 2017

Die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) hat einen langfristigen Mietvertrag mit DÄNISCHES BETTENLAGER über eine Fläche von rund 960 qm im „Pasewalk-Center“ geschlossen. Damit ist das Center voll vermietet. Die Baugenehmigung für den erforderlichen Umbau wurde bereits erteilt. Die Eröffnung der Filiale wird am 3. April 2017 stattfinden.

Pasewalk ist eine Stadt mit gut 10.000Einwohnern in Mecklenburg-Vorpommern. Neben DÄNISCHES BETTENLAGER sind im „Pasewalk-Center“ auch EDEKA, Deichmann, Takko, TEDi und toom vertreten. DEFAMA hat das Pasewalk-Center im Frühjahr 2016 erworben.

Die von DÄNISCHES BETTENLAGER gemietete Einheit entsprach flächenmäßig etwa 32% des gesamten Leerstands im DEFAMA-Portfolio. Sie war zugleich die mit Abstand größte nicht belegte Fläche.

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AAA- für Nordea 1 – European Covered Bond Fund

Von Dr. Oliver Everling | 23.Februar 2017

TELOS hat den Nordea 1 – European Covered Bond Fund geratet. Demnach erfüllt der Fonds höchste Qualitätsstandards und erhält die Bewertung „AAA-“ auf einer Skala von A bis AAA (höchste Qualitätsstandards).

Der TELOS-Kommentar enthält weitere Details: „Der Nordea 1 – European Covered Bond Fund (vormals Nordea 1 – Euro Bond Fund) erfuhr zum Januar 2012 eine Änderung hin zu der hier bewerteten Anlagestrategie sowie eine Namensänderung. Der Nordea 1 – European Covered Bond Fund ist ein sehr aktiv gemanagter Rentenfonds, der seither in Anleihen des europäischen Covered Bond Marktes investiert.“

Sollten Analyseergebnisse relative Vorteile im Segment der europäischen Staatsanleihen im Vergleich zum betrachteten Markt der Covered Bonds aufzeigen, erläutert TELOS, erfolgen hier im Effizienzinteresse bei Bedarf Beimischungen. „Der Fonds ist gekennzeichnet durch seine auf Alphaquellen ausgerichtete Relative Value Sichtweise, den ausgeprägten Einsatz quantitativer Analysemethoden und eine auf die direkte und relative Risikobetrachtung ausgerichtete Portfoliokonstruktion (Optimierung des Portfoliorisikos).“

Der Fonds setzt derzeit verstärkt auf Opportunitäten in Peripheriemärkten, wie Spanien und Italien. „Es wird von einer weiteren Spreadeinengung – unverändert unterstützt durch das EZB Ankaufprogramm – ausgegangen. Der Fonds konnte in allen Betrachtungsebenen und Zeitintervallen hinsichtlich Performance- und Risikozielen überzeugen. Insbesondere wurde das angestrebte Information Ratio von mind. 0.5 als Steuerungsziel mit einem Wert von über 2 deutlich übertroffen.“

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Erster Artificial Intelligence (AI) Spar-Algorithmus

Von Dr. Oliver Everling | 23.Februar 2017

Sparen wird in Deutschland angenehm einfach: savedroid startet als erstes FinTech in Deutschland und Europa einen Artificial Intelligence (AI) Spar-Algorithmus. Der selbstlernende Algorithmus analysiert die Einnahmen und Ausgaben auf dem Girokonto der Nutzer und legt immer dann, wenn finanzieller Spielraum besteht, einen Kleinbetrag auf das savedroid-Sparkonto zur Seite.

So spart savedroid ganz automatisch alle paar Tage ein paar Euro, ohne dass Nutzer ans Sparen denken müssen und ohne dass es ihnen finanziell weh tut. „Mit unserem neuen AI-Spar-Algorithmus können sich unsere Nutzer ihre Wünsche jetzt noch schneller erfüllen“, sagt Dr. Yassin Hankir, Gründer & Vorstandsvorsitzender der savedroid AG. „Da der Algorithmus kontinuierlich dazulernt, wird immer nur so viel gespart, wie sich ein Nutzer auch tatsächlich leisten kann. So passt sich der Algorithmus perfekt auf die individuellen Bedürfnisse unserer Nutzer an.“ Via Machine Learning werden täglich neue Kontotransaktionen verarbeitet und so die Prognosequalität des Algorithmus stetig verbessert.

Sparen erreicht mit Predictive Analytics eine neue Dimension: Vorausschauend und vollautomatisch wird Geld vom Girokonto des Nutzers auf sein kostenloses, einlagengesichertes savedroid-Sparkonto bei der Wirecard Bank AG zur Seite gelegt. „Das ist ein wichtiger Meilenstein in Richtung autonomes Sparen“, sagt Dr. Hankir. Damit übernimmt savedroid die Vorreiterrolle im Bereich der künstlichen Intelligenz unter den europäischen FinTechs.

Die savedroid-App ist für Nutzer komplett kostenlos, bietet TÜV-geprüften Datenschutz und höchste Online-Banking-Sicherheitsstandards. In nur drei Monaten hat savedroid bereits über 50.000 Downloads erreicht und plant bis März 2017 mehr als 100.000 Downloads zu erzielen.

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Weitere Anleihe des Deutsche Bildung Studienfonds 

Von Dr. Oliver Everling | 23.Februar 2017

Der Deutsche Bildung Studienfonds hat seine zweite Anleihe vollständig ausplatziert, berichtete die Gesellschaft. Für die im Juni vergangenen Jahres emittierte zehnjährige Schuldverschreibung war ein Volumen von 10 Millionen Euro angestrebt worden, das nun erreicht  wurde. Die Emissionserlöse werden satzungsgemäß komplett in die Förderung junger Talente investiert. Die Auflage einer dritten Anleihe wird vorbereitet.

„Wir haben mit der Ausplatzierung unserer zweiten Anleihe einen weiteren Meilenstein für die Deutsche Bildung erfolgreich umgesetzt. Zwei wesentliche Ziele wollten wir mit dieser Emission erreichen: Neben der Einwerbung neuer Mittel zur Förderung weiterer Studenten war es uns wichtig, den Kreis unserer Investoren zu erweitern. Denn anders als bei unserer ersten Anleihe konnten sich diesmal neben institutionellen Investoren auch Privatanleger beteiligen“, erklärt Andreas Schölzel, Vorstandsmitglied der Deutsche Bildung AG. Insgesamt zeichneten private Anleger ein Volumen von 1 Million Euro an der im Freiverkehr der Börse Düsseldorf (Primärmarkt C) gehandelten Anleihe, „aber wir freuen uns, auch neue institutionelle Investoren im Kreis unserer Anleger zu haben“, sagt Schölzel.

Entsprechend der Satzung des Deutsche Bildung Studienfonds fließen die Emissionserlöse vollständig in die Förderung talentierter Studenten aller Fachrichtungen an staatlich anerkannten Hochschulen. Seit Emissionsstart hat der Deutsche Bildung Studienfonds über 400 Studenten zusätzlich zu ihrem Wunschstudium verholfen. Insgesamt stieg die Zahl der Geförderten damit auf mehr als 2.600. Im Gegensatz zu einem Studienkredit passt sich die Rückzahlung der Förderung für die geförderten Absolventen flexibel an deren Lebenssituation an, da sie abhängig vom Einkommen gestaltet ist. Zudem wird die finanzielle Förderung durch eine inhaltliche Förderung über das Programm „WissenPlus“ ergänzt, wodurch ein erfolgreicher Berufseinstieg unterstützt wird. Im CHE-Studienkredittest 2016 hat das Angebot der Deutschen Bildung eine Spitzenbewertung in vier von fünf Kategorien erhalten, darunter auch im Punkt Risikobegrenzung.

„Wir spüren ein deutlich gestiegenes Interesse an gesellschaftlich verantwortlichem Investieren. Doch gibt es im sogenannten Social Impact Investing nur wenige Emittenten, die Anlagemöglichkeiten von 10 Millionen Euro oder mehr bieten. Wir sind überzeugt, dass der Markt und die Anlagemöglichkeiten für sozial verantwortliches Investieren weiter wachsen werden“, sagt Schölzel. Zudem kündigt er an: „Aufgrund der außerordentlich positiven Resonanz seitens der Investoren und der hohen Nachfrage nach unseren Förderangeboten bereiten wir derzeit die Auflage einer dritten Anleihe vor, um weiteren Studenten das Studium und Anlegern ein Investment in Bildung zu ermöglichen.“

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Countdown zum PropTech Innovation Award

Von Dr. Oliver Everling | 22.Februar 2017

Noch bis zum 15. März 2017 können sich Start-ups mit ihren zukunftsweisenden Ideen für den PropTech Innovation Award bewerben. Der mit insgesamt 35.000 Euro dotierte PropTech Innovation Award wird vom German Tech Entrepreneurship Center (GTEC) in Berlin zusammen mit Union Investment ausgelobt. Über die Gewinner entscheidet eine siebenköpfige interdisziplinär zusammengesetzte Jury mit hochrangigen Vertretern aus der Immobilienwirtschaft, Wissenschaft sowie dem Start-up- und  Venture Capital-Bereich. Gekürt werden die Preisträger am 17. Mai 2017 in der Start-up-Metropole Berlin. Die Teilnahme an den Pitches und am Finale in Berlin ist für die nominierten Start-up-Unternehmen kostenlos. Für hohe Transparenz ist gesorgt: Die Preisträger werden live vor Ort von der Jury unter Einbeziehung des Publikums ausgewählt.

„In den Entwicklungslaboren der Start-ups in Tel Aviv, Lissabon, Stockholm, New York, Frankfurt oder Berlin schlummern enorme Ertragspotentiale und Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle. Es lohnt sich also für die etablierten Immobilienunternehmen ihren Blick international auszurichten. Der PropTech Innovation Award wird dazu beitragen, das Thema in einer neuen Dimension zu diskutieren“, sagt Jörn Stobbe, Jurymitglied und Geschäftsführer der Union Investment Real Estate GmbH, Hamburg.

Dem anspruchsvollen Thema angemessen setzt sich die Jury des PropTech Innovation Award aus Experten unterschiedlicher Disziplinen zusammen. Neben Jörn Stobbe von Union Investment gehören Christian Schulz-Wulkow (Geschäftsführer von Ernst&Young Real Estate), Dr. Dirk Hecker(Geschäftsführer von Fraunhofer Allianz Big Data), Prof. Wolfgang Schäfers (Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienmanagement an der IREBS), Ron Hillmann (Managing Director von BVP Berlin Venture Partners), Benjamin Rohé (Managing Director von GTEC) und Jan Thomas (CEO von NKF und Herausgeber des Start-up-Magazins Berlin Valley) der Wettbewerbsjury an.

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Online zum Rating Advisor ausbilden

Von Dr. Oliver Everling | 20.Februar 2017

Der Präsident des Bundesverbands der Ratinganalysten e.V. (BdRA), Dr. Wolfgang Biegert und Prof. Dr. Ottmar Schneck, Rektor der SRH Fernhochschule – The Mobile University haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet: Denn künftig wird die Ausbildung zum Rating Advisor gemeinsam als Online-Weiterbildung angeboten.

Rektor Prof. Dr. Ottmar Schneck, selbst Spezialist für Rating & Finance, weiß über die Notwendigkeit von Flexibilität einer Fortbildung parallel zum Beruf: „Als Anbieter von Fernstudiengängen haben wir uns auf die Vereinbarkeit von Studium und Arbeit spezialisiert und unser Angebot entsprechend angepasst. Gerne kooperieren wir mit dem BdRA, damit auch die künftigen Teilnehmer unseres gemeinsamen Zertifikatlehrgangs „Rating, Risk & Finance (SRH/BdRA)“ von unserem Know-how in punkto E-Learning und umfassender Betreuung profitieren können.“

Bisher hatte der 120 Unterrichtseinheiten umfassende Lehrgang an der Rating Cert Academy, dem Ausbildungsinstitut des BdRA, in zwei Block-Präsenzveranstaltungen à sechs Tagen stattgefunden, was die Teilnahme für berufstätige Interessenten aus organisatorischen und logistischen Gründen zunehmend erschwerte. Auf Anregung der Zielgruppe (Steuerberater, KMU-Berater, Bankmitarbeiter) war der BdRA auf der Suche nach einer alternativen Online-Variante an die SRH Fernhochschule – The Mobile University als Qualitätsanbieter im Fernstudienbereich herangetreten.

Verbandsspitze und Hochschulleitung waren sich schnell einig und so konnte ein attraktives und vor allem flexibleres Bildungsangebot definiert werden. Das Hochschulzertifikat „Rating, Risk & Finance (SRH/BdRA)“ umfasst insgesamt fünf Online-Module samt Einsendeaufgaben, wobei sich die Module in zwei Pflichtmodule und drei nach Interessenschwerpunkt zu wählende Module unterteilen. Die Ausbildung führt nach erfolgreicher Bearbeitung der Einsendeaufgaben zum Certified Rating Advisor (SRH/BdRA). Aufbauend auf diesem Zertifikatslehrgang können Interessenten optional den „CRA Certified Rating Analyst (BdRA)“ erlangen. An einem von der Rating Cert GmbH, der 100 % Tochter des BdRA, optional angebotenen Präsenzwochenende können die Teilnehmer sich entsprechend qualifizieren, indem sie sich mit einem konkreten Ratingfall und einem Ratingtool befassen. Vereinspräsident Dr. Biegert ist überzeugt, dass die neue Kombination aus Online- und Präsenzabschluss viele neue Zielgruppen erschließen wird, die bisher die aufwändigen Blockpräsenzen in ihrem Beruf nicht integrieren konnten.

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Gute Ratings, gute Rendite

Von Dr. Oliver Everling | 17.Februar 2017

„Anleihen von Qualitätsunternehmen dürften auch 2017 ansprechende Renditen liefern“, sagt Mondher Bettaieb, Leiter Corporate Bonds bei Vontobel Asset Management. Er rät deshalb auch für 2017 zu einem Engagement in Unternehmensanleihen.

„Zwar werden sich die Folgen des Politikwechsels in Washington für die Wirtschaft erst noch zeigen müssen. Die Chancen stehen aber gut,“ so seine Argumentation, „dass die Inflation nicht weiter ansteigt und die Neubewertung von Unternehmensanleihen damit hinter uns liegt.“

Gleichzeitig sei schon jetzt abzusehen, dass unter Donald Trumps Präsidentschaft attraktive Anlagechancen in bestimmten Branchen wie dem Banken, Energie- und Bausektor geschaffen werden. „US-Banken dürften zusätzlich von steileren Renditekurven profitieren. In Europa bleibt die Politik der Europäischen Zentralbank eine Stütze.“ So sehe der von Mario Draghi als Vertrauensbeweis in die europäische Wirtschaft bezeichnete Beschluss der EZB eine Verlängerung ihres aktuellen Programms zum Ankauf von Unternehmensanleihen (CSPP) bis Ende 2017 vor.

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Renommierte Ratingagenturen geben das Beispiel

Von Dr. Oliver Everling | 16.Februar 2017

Compliance Manager verstehen sich selbst als wichtige interne Dienstleister, um ein schnelles und abgesichertes Onboarding neuer Kunden zu ermöglichen. Damit schaffen sie einen Mehrwert in ihren Instituten, da sie den Kunden unangenehme Prozesse und zeitliche Verzögerungen ersparen sowie dem Vertrieb Geschäftsbeziehungen mit attraktiven Kunden ermöglichen. Nicht zuletzt liefern Compliance Manager einen wichtigen Beitrag zur Financial Inclusion – und damit zur Bekämpfung von Geldwäsche und anderen Formen der internationalen Kriminalität.

Laut einer Studie von LexisNexis Risk Solutions sagen 89 Prozent der für Geldwäsche-Compliance verantwortlichen Manager in Deutschland, dass sie die Aufgabe ihrer Abteilung darin sehen, angeforderte Informationen so schnell wie möglich bereitzustellen. Um diese Aufgabe noch besser erfüllen zu können, sehen sie allerdings die Notwendigkeit eines besseren Zugangs zu Daten und damit einhergehend einer größeren Transparenz über Privatkunden und Unternehmen. Dies würde nicht nur Prozesse beschleunigen, sondern auch das Reputationsrisiko ihres Instituts senken, so 86 Prozent der Befragten. Zudem würde es mehr Transparenz Kriminellen erschweren, gesetzwidrige Finanztransaktionen durchzuführen, so die Einschätzung von 80 Prozent der Befragten.

Dabei liegt es in der Hand der Finanzdienstleister, diese geforderte Transparenz zu erhöhen, indem sie mehr Menschen in das Finanzsystem integrieren, sagen 89 Prozent der Befragten. Helfen könnte dabei die Schaffung einer weltweiten Datenbank für die Compliance-bezogene Überprüfung von Kundendaten, sind 86 Prozent der Befragten überzeugt.

Seyfi Günay, Direktor für Finanzkriminalität und Compliance für die Region EMEA bei LexisNexis Risk Solutions, sieht darin einen gangbaren Weg, den es in anderen Bereichen längst gibt: „Für die Prüfung der finanziellen Bonität privater Kunden und Unternehmen sind Abfragen bei entsprechenden, sogar branchenübergreifenden Datenbanken weltweit an der Tagesordnung und genießen eine breite Akzeptanz. Für größere Unternehmen stellen renommierte Rating-Agenturen entsprechende Einschätzungen zur Verfügung. Es ist an der Zeit, auch für die persönliche Integrität von Privatkunden und Unternehmern eine solche übergreifende Plattform aufzubauen.“ Auf dem Weg dorthin, sagt Günay, seien allerdings noch eine Reihe von Fragen zu klären.

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Erfreuliche Büromietsteigerungen

Von Dr. Oliver Everling | 16.Februar 2017

In der von Catella Research traditionell im Februar vorgelegten Investmentanalyse zu 76 deutschen Bürostandorten zeigt sich weiterhin ein positives Bild. Der stärkste Mietanstieg erfolgte in den 13 B-Standorten mit 5,3% im Vergleich zum Vorjahr, gefolgt von der A-Kategorie (7-Standorte). Mit dem erstmaligen Überschreiten der 10,00 €/m² Spitzenmietgrenze in der Kategorie der D Standorte (26) auf nunmehr durchschnittlich 10,25 €/m² (9,98€) zeigt sich nach Ansicht von Catella, dass die gesunde wirtschaftliche Situation bis tief in die Regionen hinein strahlt. Spitzenreiter bei den Mieten ist aktuell Frankfurt mit 39,00 €/m² – der geringste gemessener Wert wird in Salzgitter mit 7,00 €/m² gemessen.

Mit einer durchschnittlichen Spitzenrendite von 3,67% (-53 Basispunkte gegenüber 2015) unterschritt die  A-Kategorie erstmals die 4% Schwelle. Der durchschnittliche Rendite Abstand zwischen A- und B-Standorten (aktuell 179 Basispunkte) wurde in 2016 noch größer, was sich zum einen in der sehr hohen Investoren Wertschätzung der A Kategorie ausdrückt.

„Zum anderen spiegelt sich in dieser Differenz auch das rationale Marktagieren von Investoren an den sog. B-Standorten wider“, so Dr. Thomas Beyerle, Head of Group Research bei Catella. „Einfacher formuliert – Investoren gehen hier mit einem ausgewogenen Risiko-Rendite Verständnis vor und setzen vor allem auf einen nachhaltigen Cash flow. Spitzenreiter in dieser Kategorie ist München mit 3,3%, der höchste gemessene Wert wird in Solingen (8,1%) erzielt.“

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Mit Kredit zum Großauftrag

Von Dr. Oliver Everling | 16.Februar 2017

Der auf kurzfristige Unternehmenskredite spezialisierte Online-Marktplatz creditshelf hat für das Berliner Jungunternehmen Staramba einen Kredit in Höhe von 500.000 Euro arrangiert. Staramba stellt 3D-Miniaturen unter anderem von Manuel Neuer, Thomas Müller und Bundestrainer Joachim Löw her.

„Wir können auf diesem Wege einen neuen Großauftrag stemmen. Der unbesicherte Kredit bildet eine hervorragende Ergänzung zur Finanzierung durch unsere Hausbank“, freut sich Julian von Hassell, Geschäftsführender Direktor von Staramba, über die neue Finanzierungsoption, die creditshelf seinem Unternehmen bietet.

Mit der 500.000-Euro-Finanzierung für Staramba setzt der Online-Marktplatz creditshelf gleich zu Beginn des Jahres ein erneutes Ausrufezeichen. „Nachdem der Dezember mit arrangierten Krediten in Höhe mehrerer Millionen Euro unser bisher stärkster Monat war, sind wir auch in das Jahr 2017 mit viel Schwung gestartet“, sagt creditshelf-Geschäftsführer Dr. Daniel Bartsch.

Wie der jüngst von creditshelf zusammen mit der TU Darmstadt vorgestellte „Finanzierungsmonitor 2017“ unterstreicht, sind gerade kleine und mittlere Unternehmen zunehmend auf unbürokratische und schnelle Alternativen angewiesen, um ihr laufendes Geschäft finanzieren zu können.

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