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DEFAMA will annualisierten FFO weiter steigern

Von Dr. Oliver Everling | 29.April 2018

Für die ersten drei Monaten 2018 meldet die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) bei einem Umsatz von 1,77 (Vj. 1,06) Mio. € ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 1,12 (0,68) Mio. €. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 471 (296) T€ erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 370 (236) T€. Dies entspricht einem Gewinn von 0,10 (0,07) € je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 748 (472) T€ und erhöhten sich somit um 58% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

In den Zahlen enthalten waren im ersten Quartal die Erträge von 22 Bestandsobjekten, berichtet der Vorstand. Voraussichtlich ab Juni wird das Objekt in Hamm hinzukommen; weitere geplante Objektkäufe dürften im zweiten Halbjahr zusätzliche Erträge beisteuern. Für das Gesamtjahr erwartet DEFAMA daher ohne Effekte aus dem Joint-Venture Radeberg einen FFO von 3,2 Mio. € und eines Nettogewinns nach HGB von 1,75 Mio. €.

Auf Basis des aktuellen Portfolios liegt der annualisierte FFO bei gut 3,3 Mio. €, entsprechend 0,94 € je Aktie. Da DEFAMA zum 31.3. über einen Cashbestand von mehr als 2 Mio. € verfügte und sich durch das Joint-Venture Radeberg ein weiterer Mittelzufluss von rund 2 Mio. € ergeben wird, geht der Vorstand davon aus, den annualisierten FFO mit den vorhandenen liquiden Mitteln noch deutlich steigern zu können.

Themen: Aktienrating, Immobilienrating | Kein Kommentar »

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