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Magendruck bei Asset Managern

Von Dr. Oliver Everling | 13.September 2017

Mit Inkrafttreten der MiFID II-Vorschriften am 3. Januar 2018 wird Aberdeen Standard Investments alle Kosten für externes Research tragen, gibt die Gesellschaft in einer Pressemitteilung bekannt.

„Zuvor haben wir im Rahmen einer umfassenden Überprüfung die für Aberdeen Asset Management geltenden Verfahren auf Aberdeen Standard Investments erweitert. Dieser Prozess verdeutlicht,“ heißt es aus dem Hause der Fondsmanager, „dass durch die Fusion bereits jetzt Skaleneffekte entstehen, denn von unseren hohen Research-Standards profitieren alle unsere Kunden weltweit.“

Aberdeen Standard Investments ist ein globales Unternehmen und bietet aktive Anlagestrategien für Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Immobilien sowie Multi Asset-Lösungen. „Externe Research-Anbieter leisten einen wichtigen und wertvollen Beitrag zu unseren eigenen herausragenden Analysekapazitäten. Unsere Investment Teams sollen auch weiterhin Zugang zu den besten Researchstudien für alle Regionen und Märkte haben, um so die bestmöglichen Ergebnisse für unsere Kunden erzielen zu können.“

Aberdeen Standard Investments engagiert sich im Dialog mit seinen Wettbewerbern, Kunden, Research-Anbietern und Aufsichtsbehörden, um mehr Transparenz im Umgang mit Research-Kosten herzustellen. Die Übernahme der Kosten erspart es den Kunden bzw Anlegern, sich mit separaten research purchase agreements zu beschäftigen.

Themen: Fondsrating | Kein Kommentar »

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