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Millionenfaches Feedback bringt Objektivität

Von Dr. Oliver Everling | 15.September 2010

Die Suchtechnologie von http://www.jamenda.de/ ist per White-Label-Lösung auch auf bild.de, focus.de, bunte.de und einigen weiteren Portalen. Patienten finden dort sowohl „den“ Spezialisten für ihre Erkrankung, als auch „ihren“ Arzt um die Ecke. Gesundheitsanbieter nutzen die Plattform für ihre Empfehlungsanfragen, berichtet Markus Reif, Geschäftsführer der jameda GmbH. Reif sprach auf dem 3. Deutscher Krankenkassentag in Frankfurt am Main (http://www.krankenkassentag.de/).

50.000 Suchanfragen und ca. 2.000 eingehende Bewertungen und Empfehlungen täglich sind die Grundlage eines Erfahrungsschatzes, der den Anbietervergleich auf eine solide statistische Basis stellt. Mit über 1,2 Mio. Besuchen pro Monat und mehr als 450.000 Adresse ist jameda eines der führenden Portale auf diesem Gebiet.

Reif weiß daher, was Patienten wichtig ist. Kostenloses Feedback von Patienten über Wirkung einer Praxis oder eines Arztes machen ärztliche Leistungen transparent. Vergleichbarkeit und Differenzierbarkeit was die sozialen Aspekte eines Arztbesuches betrifft, aber auch die Angebote der Anbieter von Gesundheitsleistungen, sind auf jameda gleichermaßen von Bedeutung.

Reif kommt auf Reputationsmanagement zu sprechen: Kommunikation ist die Voraussetzung für Reputation in der Offline-Welt wie in der Online-Welt. „Die sozialen Medien definieren das Verhältnis zwischen Kunden und Unternehmen neu“, macht Reif klar: „Der klassische top-down-Ansatz wird zusehends z.B. in Bewertungsportalen durch Zuhören ersetzt.“

Die Note bestimmt das Ranking, aber nicht, wer wie viel zahlt. Reif tritt umgekehrt auch der Vorstellung entgegen, auf http://www.jameda.de/ würde nur Kritik abgeladen. Tatsächlich lässt sich nachweisen, dass rund 70 % der Kommentare positiv sind.

Themen: GKV-Rating, Health Care Rating, Versicherungsrating | Kein Kommentar »

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