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Vom Sparer zum Finan­zent­scheider – ein langer Weg?

Von Jian Ren | 8.November 2011

Sparen – das ist ein Begriff, der uns Deut­schen beim Thema Finanzen immer zuerst einfällt. Sparen oder der Sparer sind Worte, die auch vielen Bera­tern noch auf der Zunge liegen, selbst wenn die Bera­tung inhalt­lich schon darüber hinaus­geht. Was wäre, wenn sich erwach­sene Menschen in Deutsch­land als Finan­zent­scheider verstehen würden? Ein Entscheider, der zur richtigen Zeit sparen, investieren, annehmen und verschenken kann. Eine Vision – warum nicht Realität werden lassen? Neues Wissen  über Geld und Risiko, gepaart mit Mut und Neugier bei Berater und Kunden bilden das Fundament für kompetenten Umgang mit Geld.

Tagung: Ideal oder real – Gibt es für Bürgerinnen und Bürger in Deutschland faire Finanzberatung? Veranstalter: Theodor-Heuss-Akademie, Gummersbach, 19./20. November 2011,  Anmeldungen bitte an: corinna.schulz-roggenkamp@freiheit.org. Mehr Informationen finden sich unter www.fcm-coaching.de  oder  www.freiheit.org .

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  • Die meisten Unternehmen messen ihre Erfolge auch heute noch in Währungseinheiten, in Euro oder Dollar zum Beispiel. Dabei lassen sich die Einflussfaktoren des Erfolgs nicht allein an einer Zahl abbilden. Zur Steuerung von Investitionen reicht es einerseits nicht aus, Investitionen lediglich zu beschreiben, andererseits sind viele Umstände nicht kardinal zu skalieren. Klassifizierungen mit Ratingskalen sind daher eine Methode, mehr Transparenz für praktische Entscheidungen zu schaffen.