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12th SCC_ Small Cap Conference und Close Brothers Seydler Bank AG

Von Dr. Oliver Everling | 26.August 2014

Die 12. Auflage der SCC_ Small Cap Conference (1. und 2. September 2014) wird exklusiv durch die Close Brothers Seydler Bank AG unterstützt. Die in Frankfurt ansässige Close Brothers Seydler Bank AG ist auf das Kapitalmarktgeschäft spezialisiert und für zahlreiche mittelständische deutsche Unternehmen und Investoren im In- und Ausland langjähriger Geschäftspartner.

Als Medienpartner der Konferenz konnten „DER AKTIONÄR“, die „Börsen-Zeitung“, „Börsen Radio Network AG“, „DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG“ und „Going Public“ gewonnen werden. INSTINCTIF PARTNERS richtet den „Instinctif Partners-Talk“ aus.

„Zum 12. Mal wird mit der SCC_ Small Cap Conference über eine Vielzahl von Einzelpräsentationen und One-on-Ones eine professionelle Kommunikationsplattform initiiert“, erklärt Ralf Frank, Geschäftsführer DVFA. René Parmantier, CEO der Close Brothers Seydler Bank AG ergänzt: „Wir wissen aus unserem täglichen Geschäft, welche Chancen eine professionelle Plattform für versierte Investoren und gelistete Unternehmen bietet und freuen uns außerordentlich, zum Gelingen dieser relevanten Veranstaltung beitragen zu können.“

Die fest am Kapitalmarkt etablierte Konferenz unterstützt Small Caps bei der Sicherstellung institutioneller Reichweite. Ihre unabhängige, neutrale Stellung erlaubt es der DVFA, Buy- und Sell-Side-Analysten sowie Portfolio-Manager aller Häuser am Markt einzuladen. Zum 12. Mal haben damit Unternehmen aus dem Small-Cap-Segment die Gelegenheit, sich einem Fachpublikum als attraktives Investment vorzustellen und mit Analysten und Investoren in Dialog zu treten.

2013 besuchten mehr als 250 Investment Professionals die Präsentationen von Unternehmen und hielten über 200 Einzelgespräche mit dem Senior Management von mittelständischen börsennotierten Unternehmen ab.

Themen: Finanzkommunikation, Veranstaltungen | Kein Kommentar »

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  • Die meisten Unternehmen messen ihre Erfolge auch heute noch in Währungseinheiten, in Euro oder Dollar zum Beispiel. Dabei lassen sich die Einflussfaktoren des Erfolgs nicht allein an einer Zahl abbilden. Zur Steuerung von Investitionen reicht es einerseits nicht aus, Investitionen lediglich zu beschreiben, andererseits sind viele Umstände nicht kardinal zu skalieren. Klassifizierungen mit Ratingskalen sind daher eine Methode, mehr Transparenz für praktische Entscheidungen zu schaffen.