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Digitalisierung ist mehr als KI, Cloud & Co

Von Dr. Oliver Everling | 7.Februar 2019

Experten aus dem Finanzsektor treffen sich am 27. März in Frankfurt am Main zur Fachkonferenz „Finanzdienstleister der nächsten Generation“. Die Veranstaltung steht dieses Frühjahr unter dem Motto „Digitalisierung: mehr als KI, Cloud & Co“. Im Mittelpunkt stehen Transformationsprozesse, neue Geschäftsmodelle, FinTech-Innovationen und Risikoaspekte, die den Finanzsektor im Zuge des digitalen Wandels mehr und mehr bestimmen.

Die Veranstaltung findet seit 2013 jährlich auf dem Campus der Frankfurt School of Finance & Management statt und zählt damit zu den traditionsreichsten Events zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum.

Das abwechslungsreiche Programm gestalten Führungskräfte aus Banken, Experten aus IT-/Beratungsunternehmen und FinTech-Startups, die ihre innovativen Strategien und Konzepte vorstellen. Neben Keynotes, Workshops und Vortragsreihen wird diesmal ein Programmelement „FinTechs on Stage“ geboten, in dem sich junge Anbieter von Finanzdienstleistungen kritischen Fragen stellen. Die „Höhle der Löwen“ lässt grüßen.

Einige Beispiele aus dem Programm: Laura Wirtz, Head of Strategy der ING, berichtet, was agiles Arbeiten für eine Bank bedeutet und wie der Weg dorthin aussieht. René W. Keller, Group Chief Data Officer & Group Head of Innovation der Deutschen Bank, beschreibt die Herausforderungen an das Bankgeschäft in der digitalen Welt. Und Michael Koßmehl und Dr. Marie-Luise Sessler, Gründer des innovationLabs der Frankfurter Sparkasse, zeigen dem Publikum, wie sich – analog zur Online-Partnervermittlung – per Matchingalgorithmus der passende Bankberater finden lässt.

Das vollständige Programm ist unter dem Link www.fs-verlag.de/fdl online einzusehen. Bis zum 28. Februar gilt ein vergünstigter Frühbucherpreis.

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  • Die meisten Unternehmen messen ihre Erfolge auch heute noch in Währungseinheiten, in Euro oder Dollar zum Beispiel. Dabei lassen sich die Einflussfaktoren des Erfolgs nicht allein an einer Zahl abbilden. Zur Steuerung von Investitionen reicht es einerseits nicht aus, Investitionen lediglich zu beschreiben, andererseits sind viele Umstände nicht kardinal zu skalieren. Klassifizierungen mit Ratingskalen sind daher eine Methode, mehr Transparenz für praktische Entscheidungen zu schaffen. Seit Ende der 1980er Jahre arbeiten wir daran und deshalb gibt es seit 1998 diesen Blog. RATING EVIDENCE GmbH - Wofür wir stehen: Es ist unser Anspruch, Werte zu schaffen, indem wir den Nutzen von Ratings erschließen.