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Lesenzeichen auf „Diversifikator“ setzen!

Von Dr. Oliver Everling | 25.August 2017

Analysten müssen kostenlose Finanzdaten und Analysetools für die Geldanlage schon allein deshalb im Auge behalten, da von ihnen marktbeeinflussende Wirkung ausgehen kann – schließlich stehen sie jedermann zur Verfügung, so dass sie breite Wirkung entfalten können. Diversifikator hat seine Auflistung guter Finanzdatenquellen und Analysetools für langfristig orientierte Anleger erweitert. Die Liste auf www.diversifikator.com umfasst jetzt über 20 kostenlose Datenquellen und Tools mit Daten ab 1871.

Auch die von Diversifikator selbst entwickelten Tools, die unabhängig von den inzwischen über 50 eigenen Portfoliovarianten sind, können kostenlos und anmeldefrei genutzt werden. Dabei handelt es sich um ein Tool zur Risikoeinschätzung, welches einfach nachvollziehbare Verlusttoleranzen nutzt, zwei sogenannte Pseudo-Optimierer, die Daten- und Modellrisiken von Optimierungen zeigen, und ein Tool zum Vergleich von Sparplanmodellen.

„Besonders hilfreich ist das Allokationstool „Portfoliovisualizer““, sagt Dirk Söhnholz, der Geschäftsführer von Diversifikator. „Mit diesen Daten und Tools und mit unseren Weltmarktportfolios können Anleger und Berater zum Beispiel relativ einfach Mischfonds, vermögensverwaltende, Multi-Asset und Absolut Return-Fonds benchmarken. Das war für Anleger und selbst für viele Berater bisher gar nicht so einfach.“

Während das Weltmarktportfolio Basis von Diversifikator nach einer Outperformance in 2016 inzwischen wie eine 50/50 Aktien/Anleihekombination performt, laufen die verantwortungsvollen ESG Aktienportfolios weit besser als traditionelle Benchmarks, z.B. Infrastructure ESG mit +11,9%, Deutsche Aktien ESG mit 10,9% und Real Estate ESG mit +4,5% seit Anfang 2017.

Themen: Fondsrating, Nachhaltigkeitsrating | Kein Kommentar »

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  • Die meisten Unternehmen messen ihre Erfolge auch heute noch in Währungseinheiten, in Euro oder Dollar zum Beispiel. Dabei lassen sich die Einflussfaktoren des Erfolgs nicht allein an einer Zahl abbilden. Zur Steuerung von Investitionen reicht es einerseits nicht aus, Investitionen lediglich zu beschreiben, andererseits sind viele Umstände nicht kardinal zu skalieren. Klassifizierungen mit Ratingskalen sind daher eine Methode, mehr Transparenz für praktische Entscheidungen zu schaffen. Seit Ende der 1980er Jahre arbeiten wir daran und deshalb gibt es seit 1998 diesen Blog. RATING EVIDENCE GmbH - Wofür wir stehen: Es ist unser Anspruch, Werte zu schaffen, indem wir den Nutzen von Ratings erschließen.