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Mini Future CFDs von Gekko Global Markets

Von Dr. Oliver Everling | 22.August 2013

Mini Futures Hebelprodukte sind seit Jahren eine feste Größe im Zertifikatemarkt. „Aber nur, weil Dinge gut sind, heißt das nicht, dass man sie nicht noch verbessern könnte“, schreibt Gekko Global Markets an seine Trader. Ab sofort gibt es Mini Futures als CFDs exclusiv bei Gekko Global Markets.

Was macht Mini Future CFDs besser als klassische Hebelzertifikate? Gekko Global Markets argumentiert mit Flexibilität, Verfügbarkeit und Kreditrisiko.

Flexibilität: Die tägliche Produktsuche bei unterschiedlichen Banken nach dem Anbieter mit dem passenden Zertifikat gehört der Vergangenheit an. Mit Mini Future CFDs bestimmt der Anleger selbst das Produkt und den Hebel. Verfügbarkeit: Auch wenn klassische Hebelzertifikate in volatilen Märkten ausgestoppt werden und dann für den Handelstag nicht mehr verfügbar sind, bestimmt mit Mini Future CFDs bestimmt der Trader selbst, wann das Produkt entsteht. Kreditrisiko: CFDs sind durch die strenge Sonderverwahrung auf Treuhandkonten unabhängiger von Kreditrisiken des Emittenten als Zertifikate. Mit Mini Future CFDs optimieren Anleger daher ihr Kreditrisiko.

Die Verlustbegrenzung bei Mini Future CFDs funktioniere wie bei Mini Future Zertifikaten, erläutert Gekko Global Markets. „Sie können bei Mini Future CFDs nicht mehr verlieren, als Sie eingesetzt haben.“

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  • Dr. Oliver Everling

    Dr. Oliver Everling ist Geschäftsführer der RATING EVIDENCE GmbH in Frankfurt am Main.

    Als Gesellschafter, Beirat, Aufsichtsrat, Independent Non-Executive Director nach der EU-Verordnung über Ratingagenturen, Mitglied von Ratingkommissionen, Chairman des ISO-TC "Rating Services", Gastprofessor der CUEB in Peking und zum Beispiel als Herausgeber von mehr als 50 Büchern war oder ist er mit Ratingfragen befasst.

    Nach Promotion am Bankseminar der Universität zu Köln war Dr. Oliver Everling Referent des Arbeitskreises Rating der WM Gruppe und ab 1991 Geschäftsführer der Projektgesellschaft Rating mbH sowie von 1993 bis 1998 Abteilungsdirektor und Referatsleiter in der Dresdner Bank.