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POLIS sieht sich durch Feri EuroRating Services bestätigt

Von Dr. Oliver Everling | 4.August 2011

Die POLIS Immobilien AG [ISIN: DE0006913304] erzielte im ersten Halbjahr ein gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich verbessertes Ergebnis vor Steuern in Höhe von 9,6 Mio. Euro (Vorjahr: minus 1,6 Mio. Euro). Zur positiven Entwicklung trugen die abgeschlossenen Modernisierungen und steigende Mieteinnahmen bei. Hinzu kam ein gutes Bewertungsergebnis aus der Neubewertung von Anlageobjekten und Zinssicherungsinstrumenten, das bereits im ersten Quartal wirksam wurde.

Der Spezialist für die Modernisierung und Verwaltung von Büroimmobilien erhöhte im ersten Halbjahr seine Mieterträge gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent auf 7,4 Millionen Euro (Vorjahr: 6,5 Mio. Euro) und das Ergebnis aus laufender Immobilienbewirtschaftung auf 5,5 Mio. Euro (Vorjahr: 4,8 Mio. Euro). Das operative Ergebnis nach Bereinigung von Veräußerungen und Bewertungsveränderungen (FFO = Funds from Operations) lag im Vergleich zum Vorjahr trotz eines höheren Zinsaufwandes unverändert bei 1,4 Mio. Euro. 

POLIS Immobilien profitiert von der positiven wirtschaftlichen Lage in Deutschland, in der die Nachfrage nach Büroflächen weiter spürbar steigt. Im ersten Halbjahr schloss das Unternehmen Mietverträge und Mietvertragsverlängerungen über insgesamt rund 16.600 Quadratmeter ab, davon waren 9.500 Quadratmeter Neuabschlüsse oder Erweiterungen, 7.100 Quadratmeter waren Mietvertragsverlängerungen. Im Juli kamen weitere Neuverträge über rund 1.650 Quadratmeter und Mietvertragsverlängerungen von 460 Quadratmetern hinzu.

Die Vermietungsquote verbesserte sich zum Ende des Halbjahres gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent auf 77 Prozent. Am Jahresbeginn hatte POLIS Immobilien drei Objekte in Dresden übernommen und stieg damit erfolgreich in den Immobilienmarkt der sächsischen Landeshauptstadt ein. Unter den vom externen Gutachter Feri EuroRating Services bewerteten Objekten von POLIS Immobilien waren auch die zum 31. März erstmals bilanzierten Dresdner Objekte. Für diese ermittelte der Gutachter zum 30. Juni einen hohen Verkehrswert von 22,8 Mio. Euro. Die Entscheidung, in Dresden zu investieren, bestätigte sich damit erneut.

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