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Mit Rating die Zukunftsfähigkeit verbessern

Von Dr. Oliver Everling | 21.Januar 2013

„Rating ist in den letzten Jahren in vielen Kunde-Bank-Beziehungen ein wichtiges Gesprächsthema geworden. Leider ist gerade dieses Thema in der Kommunikation für beide Seiten nicht immer einfach,“ schreibt Carl-Dietrich Sander im Buch “Basel III“, „da auf Unternehmensseite zum Teil auch emotional belegt. Mittelständler erfassen die Verfahren, mit denen ihre Kreditgeber ihre Kreditwürdigkeit bewerten, oft nur in wenigen Ansätzen oder gar nicht. Dabei gibt es durchaus ein Größen-Gefälle: je größer die Unternehmen, desto eher sind umfassendere Kenntnisse zu den Ratingverfahren vorhanden. Unternehmen erleben aus Ihrer Sicht immer wieder eine Informations-Zurückhaltung auf Kreditgeberseite.“

„Die Erwartung, in die tiefsten Einzelheiten der Ratingsysteme eingeführt zu werden, haben Unternehmer/innen in der Regel nicht“, berichtet Sander aus seiner Erfahrung. „Ihnen geht es darum, die Grundstrukturen zu verstehen und von ihren Kreditgebern Hinweise zu bekommen, welche Stellschrauben im Unternehmen sie nutzen könnten und sollten, um ihr Ratingergebnis zu verbessern. Denn die Erkenntnis ist im Mittelstand längst angekommen: Verbesserung des Rating bedeutet immer auch Verbesserung der Unternehmens-Bonität und damit der eigenen Zukunftsfähigkeit.“

Der Volltext ist nachzulesen im Buch “Basel III“ von Dr. Oliver Everling und Rainer Langen (Herausgeber), erschienen im Bank-Verlag. Veranstaltung zum Thema “Basel III”: Jetzt anmelden.

Themen: Mittelstandsrating, Unternehmensrating | Kein Kommentar »

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