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DVFA wird sozial-medial

Von Dr. Oliver Everling | 27.Januar 2014

„Die DVFA Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management  öffnet sich entscheidend in Richtung Social Media. Wir nutzen jetzt Kommunikations- und Vernetzungsmöglichkeiten von Facebook, XING, LinkedIn und Twitter. Über Slideshare bedienen wir Interessierte mit vielen relevanten Dokumenten. Ein neuer DVFA-Internetauftritt wird mit einem Newsfeed versehen werden.“ Dies erklärt Ralf Frank, Generalsekretär DVFA e.V., für den seit 1960 existierenden Berufsverband der  Investment Professionals mit über 1.400 Mitgliedern. DVFA 2.0 soll veränderten Bedingungen in der Mitgliederstruktur und im Markt gerecht zu werden.

„Unserem neuen Corporate-Blog widmen wir besondere Aufmerksamkeit. Dort werde ich gemeinsam mit Stefan Bielmeier, Vorstandsvorsitzenden DVFA e.V., Schlaglichter setzen, Standpunkte vertreten, und aktuelle Entwicklungen zu Wirtschaftsthemen  bei der DVFA, dem Finanzplatz Frankfurt und in Deutschland begleiten“, so der Finanzexperte weiter.

„Wir referieren auf die veränderten Interaktionsräume der Finanzmarktteilnehmer, die sich über die DVFA als Mitglieder des Verbandes, als Haupt- und Ehrenamtliche, als Interessenten, als Teilnehmer unserer Postgraduierten-Programme und (Experten-)Seminare informieren möchten. Wir setzen Themen,“ kündigt Frank an, „beobachten Entwicklungen im Bereich der Banken und Finanzen, der Unternehmen und der Branchen.“

Alle Interessierten seien herzlich eingeladen, die neuen Fenster zur Öffentlichkeit zu besuchen, zu ,followen‘ oder ,liken’!

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Themen: Finanzkommunikation | Kein Kommentar »

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  • Die meisten Unternehmen messen ihre Erfolge auch heute noch in Währungseinheiten, in Euro oder Dollar zum Beispiel. Dabei lassen sich die Einflussfaktoren des Erfolgs nicht allein an einer Zahl abbilden. Zur Steuerung von Investitionen reicht es einerseits nicht aus, Investitionen lediglich zu beschreiben, andererseits sind viele Umstände nicht kardinal zu skalieren. Klassifizierungen mit Ratingskalen sind daher eine Methode, mehr Transparenz für praktische Entscheidungen zu schaffen.