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Verminderter Ratingdruck bei Deutscher Telekom

Donnerstag, 28.Februar 2008

Die Deutsche Telekom (A3 stab/A- neg/A- neg/CRESTA-SCORE: A-) hat die Finanzziele 2007 klar erreicht, heißt es im „Corporate Express“ der DZ BANK. Die Nettoverschuldung konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr dank der positiven Cashflow-Entwicklung und der Anteilsverkäufe von 39,6 Mrd. auf 37,2 Mrd. Euro reduziert werden. Angesichts der Kaufpreiszahlungen für Orange Niederlande und Immobilien Scout (zusammen 1,7 […]

Wachstumschancen für Banken Österreichs

Mittwoch, 27.Februar 2008

Österreichische Banken verzeichneten in den vergangenen Jahren dank des frühen Einstiegs in den dynamischen Bankenmärkten Zentral- und Osteuropas rasante Wachstumsraten. Künftig jedoch werden die Banken wegen der Verschiebung der weltweiten Wachstumszentren, des demografischen Wandels und der veränderten Kundennachfrage ihre Strategien anpassen müssen, prognostiziert Karl-Heinz Goedeckemeyer, Independent Financial Analyst aus Frankfurt am Main. Wie kein anderes […]

Henkel gestärkt nach Ecolab-Verkauf

Mittwoch, 27.Februar 2008

Die Henkel KGaA (A2 neg/A stab/A- stab/CRESTA-SCORE: A) legt einen guten Jahresabschluss vor und kündigt den Verkauf der Ecolab-Beteiligung an. „Wir bewerten die guten Zahlen sowie die Entscheidung des Konzerns, die Refinanzierung der National Starch-Übernahme zu einem großen Teil aus Desinvestments zu tätigen, als bonitätsstärkend. Wir gehen davon aus, dass damit nach erfolgreicher Umsetzung des […]

Schaden und Unfall prägen Assekuranz

Dienstag, 26.Februar 2008

Die deutsche Schaden- und Unfallversicherung befindet sich derzeit in einem weicher werdenden Markt mit sinkenden Beiträgen und ansteigenden Schadenquoten in den wesentlichen Versicherungszweigen, berichtet die Ratingagentur Fitch Ratings in einer Telefonkonferenz zur Vorstellung der Studie Schaden- und Unfallversicherer in Deutschland . „Dies betrifft sowohl das Privat- wie auch das Gewerbliche- und Industrieversicherungsgeschäft“, berichtet Tim Ockenga, […]

Banken als Datenjäger und Sammler

Montag, 25.Februar 2008

„Der klassische Risikomanagementprozess setzt sich aus der Identifikation, Analyse, Bewertung, Steuerung und Überwachung der Risiken zusammen. Dieser ist eingebettet in eine bankweit gültige Risikostrategie“, sagt Oliver Tiebing von der Steria Mummert Consulting AG. Für die Risikosteuerung müssen geeignete Instrumente und Methoden eingesetzt werden. Daneben sind aufsichtsrechtliche Vorgaben zu berücksichtigen. Oliver Tiebing ist Senior Manager im […]

Mehr als nur KonTraG

Montag, 25.Februar 2008

Ein Risikomanagement, das im Sinne von KonTraG aufgebaut ist, ermöglicht einen Überwachungsmechanismus, der seinen Zweck als Früherkennungssystem von bestandsgefährdenden Risiken erfüllt. Die Instrumente eines solchen Systems sind ein Risikomanagement-Handbuch, in dem die Definition dessen, was überhaupt ein Risiko ist, die Risikopolitik, die Risikophilosophie und die Systematik zur Identifikation, Analyse und Bewertung von Risiken beschrieben sind, […]

Franke & Bornberg in „brand eins“

Sonntag, 17.Februar 2008

Für die deutsche Assekuranz ist praktisch jede Art öffentlicher Prüfung ungewohnt. So auch die spezialisierter Ratingagenturen, die – anders als Moody’s oder S&P’s – Versicherungsprodukte aus Kundensicht beurteilen, also aus Sicht derer, die letztlich Chancen und Risiken zu tragen haben. Christian Sywottek von „brand eins“ greift das Beispiel der Ratingagentur Franke & Bornberg aus Hannover […]

Roll-up-Prozess der Fair Value REIT

Dienstag, 12.Februar 2008

Das Geschäftsmodell der Fair Value REIT AG besteht in direkten Investitionen in und aktives Management von deutschen Gewerbeimmobilien (Einzelhandel, Büro, Logistik) an Regionalstandorten mit dem mittelfristigen Ziel einer ausgewogenen Gewichtung der Segmente. CEO Frank Schaich nennt seine Gesellschaft als den ersten „Upstream REIT“ in Deutschland durch Beteiligung an geschlossenen Immobilienfonds. Aktuell zählt die Gesellschaft, die […]

Faire Bedingungen für G-REITs?

Montag, 11.Februar 2008

Falsche Erwartungen, der zusammenbrechende Kapitalmarkt und das unzulängliche Gesetz, das sind die ungünstigen Voraussetzungen, unter denen GREITs in Deutschland starten mussten, sagt Prof. Dr. Heinz Rehkugler von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. und Leiter der DVFA-Expertgroup Immobilien bei der DVFA-Immobilien-Konferenz 2008. In Deutschland habe es keine vorbereiteten Gesellschaften gegeben, die REIT-fähig oder -willig gewesen wären. […]

Zweifel an den Qualitäten des G-REIT

Montag, 11.Februar 2008

Wer vom „Finanzplatz Deutschland“ sprechen will, darf keinen Standortnachteil gegenüber Staaten mit REIT–Strukturen zulassen, sagt Dr. Alan Cadmus, Vorstand der POLIS Immobilien AG auf der DVFA-Immobilien Konferenz 2008 in Frankfurt am Main. REIT-Strukturen sind international anerkannt und gebräuchlich. Beim REIT gehe es um die doppelte Gleichbehandlung der Investitionsformen, international mit Ländern, die den REIT-Status kennen, […]

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